Brüssel will 100 Millionen muslimische Afrikaner in die „EU“ holen

Die linke Strategie der “Ausdünnung der europäischen Völker” durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre.

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Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist.  Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die „EUSSR“ eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in  wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.

Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
Mehr als 100 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der „EU“ in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte  “The Daily Express” in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die „EU“ in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.
Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem “Lissabon-Vertrag” zu erkennen  vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine “frühzeitige Einbindung” der Bevölkerung in solche “Groß-Projekte”.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die „EU“ geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.“““

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext:
was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, „EU“-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.”

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Kategorien:Zukunfts-Version, Zuwanderung

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WEISSE WÖLFE
3 Jahre zuvor

Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

huhu
huhu
3 Jahre zuvor

Es sollten nicht noch mehr Muslime nach Deutschland bzw. Europa geholt werden, diese Menschen sind bei uns nicht integrierbar und sie wollen sich auch gar nicht integrieren. Der Untergang des christlichen Abendlandes ist bereits jetzt kaum noch zu verhindern, wir müssen uns doch jetzt schon in der eigenen Heimat immer mehr unterordnen. Unsere Politiker sind mit den Auswirkungen ihrer Entscheidungen/Beschlüsse im Alltag nicht selbst konfrontiert, das ist eben das Problem. Wenn wir unbedingt Zuwanderung brauchen, sollten wir uns in christlichen Ländern nach Einwanderer umsehen…..

alfred hala
alfred hala
5 Jahre zuvor

es wurde schon lange angesagt,daß der islam gewinnt.er breitet sich unaufhaltsam aus.von der linken politik verharmlost,und gefördert,von der katholischen kirche feige hingenommen.die nächsten generationen haben das auszubaden.werden es aber nicht schaffen.die sharia kommt zu uns.und wehe wir spuren nicht.

Jesuischarlie
Jesuischarlie
5 Jahre zuvor

Die Blogger beschreiben dies großteils richtig … es fehlt ihnen aber anscheinend die politische Information dies begrifflich zu erfassen … dafür GIBT es nämlich einen Namen, wenn das Finanzkapital (das nicht nur jüdisch ist … zionistisch wäre der bessere Begriff … die meisten Juden sind ja auch Opfer), sich mit dem „Staat“ gegen das Volk/die Völker zusammenschließt: STAATSMONOPOLKAPITALISMUS! Lenin hat dies ausführlich in seiner IMPERIALISMUSTHEORIE beschrieben. Der erwähnte Hooton-Plan zB ist ein Teilaspekt. Auch „Deutschelobby“ liegt absolut richtig wenn er/sie erkennt, daß „Heimattreue patriotische Linke“ von den „Straßenratten zu unterscheiden sind. Wir echten-freiheitlichen 68er haben ja bereits damals die stalinistischen… Weiterlesen »

rositha13
5 Jahre zuvor

Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

trackback

[…] Brüssel will 100 Millionen muslimische Afrikaner in die “EU” holen « deutschelobby. […]

derknobiator
5 Jahre zuvor

„Europa von keiner externen Macht besetzt“ Wer solchen Unsinn schreibt, hat die Weltgeschichte, besonders die des Finanzjudentums nicht verstanden, kennt nicht die grundlegendsten Machenschaften der Rothschilds et c.! Europa ist, wie der Rest der Welt bis auf Rußland und China (noch!) fest im Würgegriff des internationalen Finanzjudentums, das die Länder zwang und zwingt, Zentralbanken zu errichten – und diese dann kontrolliert und so das jewioelige Land fest in der Hand hat! Die Länder, und nicht nur Europa, sind also sehr wohl besetzt – nur für den Uneingeweihten unsichtbar. So kann der Hootonplan (schlag nach bei Google, falls unbekannt) mit Hilfe… Weiterlesen »

Nordhesse
Nordhesse
5 Jahre zuvor
Reply to  derknobiator

Du hast recht Knobiator! Die Vernichtung europäischer Kulturen wird NICHT wie im Artikel behauptet von „Linken“ betrieben, sondern von Globalisten. Diese erhalten Schützenhilfe von den gleichgeschalteten Systemmedien und den Systemparteien und ihren Ausführungsgehilfen (genannt Politiker). Wir betreten ein neues Zeitalter, das Zeitalter der „Diktatur der Großbanken“ (Raubtierkapitalismus). Die Linken lassen sich allenfalls benutzen. Das trifft auch auf sämtliche sogenannte christlichen Kirchen zu!

deutschelobby
5 Jahre zuvor
Reply to  derknobiator

sicherlich hast Du recht.
Jedoch sind die „Linken“, im negativen Sinne gesehen, von den Globalisten am leichtesten zu beeinflussen.

Damit sind nicht die Heimattreuen-patriotischen Linken der früheren Zeiten gemeint, sondern die Strassenratten der antideutschen Bewegung und die GRÜNE Pest.

Wiggerl

haunebu7
5 Jahre zuvor

Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

lothar harold schulte
5 Jahre zuvor

Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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