Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus

DIE REPUBLIKANER LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG
Pressemitteilung Nr. 11/2015
Stuttgart, 11.5.2015

Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus

Drogenrazzia in Asylbewerberheimen ist ein Warnschuss: Politik muss illegale Einwanderung bekämpfen und abgelehnte Asylbewerber sofort abschieben Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlin  Drogenfund Köln goerlinger_zentrum  asylanten berlin linke drogen

Zur Polizeirazzia in 25 baden-württembergischen „Flüchtlings“-Unterkünften wegen Verdachts auf Drogenhandel erklärt der Landesvorsitzende der Republikaner Ulrich Deuschle:

„Dass Asylbewerberunterkünfte zu Drogenumschlagplätzen werden, ist keine Überraschung: Das Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus und Brutstätten mutwillig heran. Wer jeden illegalen Einwanderer, der sich als ‚Asylbewerber‘ und ‚Flüchtling‘ ausgibt, monatelang auf Staatskosten unterbringt und mit Geldleistungen ausstattet, die das Einkommen in den Herkunftsländern um ein Vielfaches übersteigen, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese fahrlässige Großzügigkeit von Rechtsbrechern ausgenutzt wird und Strukturen der organisierten Kriminalität entstehen.

„Es ist kein Geheimnis, dass ein Großteil der sogenannten ‚Flüchtlinge‘ die Eintrittskarte nach Deutschland für viele tausend Euro bei der organisierten Schlepper- und Schleuserkriminalität löst. Wer da noch Schulden hat und nach dieser ‚Investition‘ auf das schnelle Geld hofft, ist ein ideales Anwerbeobjekt für die Drogen-Mafia.

„Die Großrazzia in 25 Asylunterkünften ist ein Warnschuss: Statt den Asylansturm naiv hinzunehmen und lediglich zu verwalten, muss die Politik umsteuern.

„Illegale Einwanderung muss konsequent bekämpft werden, durch die Wiedereinführung von Grenzkontrollen und die konsequente und ausnahmslose Rückführung aller an den Grenzen oder auf dem Mittelmeer aufgegriffenen illegalen Einwanderer in ihre Herkunftsländer.

„Erst wenn Asylbetrüger, Schleuser- und Drogenmafia das klare Signal erhalten, dass sich das Asylgeschäft auf dem Rücken der deutschen Steuerzahler nicht mehr lohnt, kann der Sumpf der organisierten Kriminalität, der sich in den Asylunterkünften breitmacht, ausgetrocknet werden.“

Die Republikaner erwarten, dass diese Großrazzia auch zu einem gewissen Umdenken im oft naiven „Gutmenschenmilieu“ führt. „Wer Drogen handelt und damit einheimische Familien ins Unglück stürzt, kann nicht mehr länger als hilfsbedürftiger Flüchtling angesehen werden“, sagt Deuschle.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Baden-Württemberg

— ******************************Landesverband Baden-WürttembergLandesgeschäftsstellePelargusstraße 1-370180 StuttgartTel.: 0711 / 6492001Fax: 0711 / 6409744E-Post: info@rep-bw.deInternet: www.rep-bw.de

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Kategorien:aggressive Asylantenlobby, Asylanten

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derknobiator
5 Jahre zuvor

Wann kapieren die angeblich Nationalen endlich, daß es hier kein Versagen von irgendjemandem gibt, sondern daß der Hootonplan mit Hilfe „unserer“ gekauften Politiker brutal durchgezogen wird??

Man muß also an der Gesinnung der angeblich Nationalen zweifeln, wenn sie allüberall systemtreu solchen Unsinnn faseln – statt den Finger in die Wunde zu legen und den wahren Verursachern dieses ganzen Schmierentheaters die Maske vom häßlichen, krummnasigen Geischt zu reißen!

deutschelobby
5 Jahre zuvor
Reply to  derknobiator

erst müssen die System-Büttel enttarnt werden. Dann muß die „EU“ aufgelöst werden. Erst danach kann an die Hintermänner vorgegangen werden. Direkt sind sie unangreifbar. Nur von unten nach oben kann es laufen. Leider läßt sich der Kopf der Schlange nicht abschlagen. So muss der Körper geschädigt werden und die Nahrung gestoppt. Erst dann steckt die Schlange ihren Kopf heraus. Erst dann kann er abgeschlagen werden. So gesehen ist die Kritik an der „Nationalen Bewegung“ unangebracht. Genauso wie die Kritik an PEGIDA. All diese Kritik dient nur dem System, weil sie den Bewegungen die Unterstützung durch das Volk erschwert.

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