Weit über 3.500 Menschen leben in der Erstaufnahmeeinrichtung für „Flüchtlinge“ in Gießen. Die meisten von ihnen in einer ehemaligen Kaserne nahe Rödgen, einem Ort mit gerade mal 1.800 Einwohnern.

Viele Menschen haben Angst. Die „Bevölkerungsaustauscher“, meist junge Männer, verlassen in kleinen Grüppchen immer häufiger die Unterkunft und treiben sich im Ort herum.

Dort fotografieren sie die Häuser der Anwohner. Keiner weiß, was sie damit bezwecken wollen?

Schüler der nahegelegenen Sophie-Scholl-Schule werden angepöbelt, beleidigt und bedroht.

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onkelmanny
12/05/2015 23:40

Hat dies auf Zeitzentrum rebloggt.

Frank
Frank
12/05/2015 19:28

Ja Nordhesse, so isses! Haargenau

Nordhesse
Nordhesse
12/05/2015 18:47

Wo ist das Problem? Rödgen bekommt das was es will! Seht euch die Ergebnisse der letzten Wahlen an! Bingo! Rödgen hat das gewählt was Rödgen bekommt! SUPER Rödgen und weiter so!!!!!!!!!!!! Ich glaube da ist noch Platz für ein Paar Afrikaner!!!!!!!!!!

Dagmar
Dagmar
13/05/2015 20:45
Reply to  Nordhesse

So habe ich das auch immer gesehen, aber langsam glaube ich, daß die Wahlergebnisse gefälscht sind.

Hans Huckebein
Hans Huckebein
15/05/2015 17:52
Reply to  Dagmar

Sämtliche Wahlergebnisse in dieser Besatzerdiktatur sind gefälscht! Egal ob Rödgen oder Berlin. Das ist systemtypisch. Anders kann sich der kriminelle Abschaum nicht an der Macht halten.

H.H.

nwhannover
15/05/2015 00:29
Reply to  Nordhesse

Genauso ist es.

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