Noch mehr Asylanten sind gut fuer uns

Die Mär von der Notwendigkeit steter Einwanderung nach Deutschland

Ob Gutmenschentum oder Pseudo-Wissenschaftlertum: Jeder Linke oder ideologisch Verblendete darf sich heute seine eigene Argumente zusammenbasteln, um – angesichts einer historischen „Flüchtlings„welle – nicht etwa eine strikte Begrenzung derselben zu fordern, sondern nach noch mehr (!) „Flüchtlingen“ und Immigranten (die, sofern es Moslems betrifft, Okkupanten sind) zu rufen. Nun haben sich viele vernünftige Menschen in Deutschland und Europa bereits dahingehend geäußert, dass nur ein kompletter Stopp jeder Immigration wirklich hilfreich ist, und zwar sowohl für Europa als auch für die „Flüchtlinge„. Roger Köppel ist einer davon, auch der ehemalige stellvertrende Chefredakteur von BamS, Nikolaus Fest. Doch immer noch geistert die Mär von einer angeblich „demografischen Lücke“ durch den linken Blätterwald: Diese will besagen, dass Deutschland untergehen wird, wenn es nicht ständig neue Immigranten herbeischafft. Da die Deutschen nicht genügend Kinder machen, um ihre Zahl konstant zu halten. Darin sind gleich mehrere grundlegende Behauptungen falsch: 1. „Wir benötigen für die Finanzierung von Renten mindestens 2-3 Rentenzahler (also Berufstätige)“. Antwort: Es gibt längst anerkannte alternative Rentensysteme, die sich vom sog. Generationenvertrag abgekoppelt haben und Renten über Steuern (wie etwa über Lohnsteuer für jeden Industrieroboter) finanzieren. Dieses Alternativmodelle werden jedoch weder von Politik noch den Medien (beide sind an zunehmenden Immigrantenströmen interessiert) thematisiert. 2.“Wir Deutsche sind vom Aussterben betroffen“. Antwort: Unsinn! Es gibt nicht zu wenige, es gibt zu viel Menschen in Deutschland. Die Abnahme der Fertilität und Reproduktivität in Deutschland ist (wie in vergleichbaren anderen Industrieländern wie Italien, Japan, selbst China auch) die Folge von demografischem Dichtestress und beruflicher Überforderung – um nur zwei der Faktoren zu benennen, die eine Bevölkerung dazu veranlassen kann, die Zahl der Neugeborenen herunterzufahren. International anerkannte Bevölkerungswissenschaftler wie Prof. Birg sehen eine gesunde Bevölkerungszahl in Deutschland bei etwa 30 Millionen. Bei einer solchen  Zahl könnten Familien wieder Grundbesitz erwerben und Häuser bauen – wesentliche Voraussetzungen für eine langfristige Familienplanung. Dem gegenüber stehen horrende Mietzahlungen,  unsichere Jobs, Unsicherheit bei Kreditaufnahme etc. 3. „Unsere Erde kann beliebig viel Menschen ernähren“. Dies wird natürlich so nicht ausgesprochen, ist jedoch eine implizite Schlussfolgerung der Forderung der Linken. Diese haben die Politik der Begrenzung des Zuwachses der Weltbevölkerung (Stichwort „Bevölkerungsexplosion“), die bis in die 70er Jahre DAS politische Thema war, vollkommen heruntergefahren. Doch die Bevölkerungsexplosion, die besonders (s. die diversen UN-Berichte) in den Ländern des Islam und in Afrika stattfindet, ist die mit Abstand größte Bedrohung, der wir uns gegenübesehen. Sie ist verantwortlich für Migrationsströme in den „reichen“ Westen, für den aggressiven „Youth Bulge“ (nach Gunnar Heinsohn entstehen durch youth bulges die Voraussetzungen für Bürgerkrieg, Völkermord, Imperialismus und Terrorismus), für den beängstigenden demografischen Zuwachs des Islam und für eine existenzbedrohende Rohstoffverknappung: Bereits heute bräuchten wir ein zweite Erde, um jeden Erdenbürger mit demselben Wohlstand zu versorgen wie ihn die Menschen auf der nördlichen Erdhalbkugel haben. Ein bereits heute unlösbares Dilemma, das besonders zwei Ideologien nützt: dem Islam und den Sozialisten. Fazit. Wir haben nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen auf unserem Globus.

Michael Mannheimer

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BlueNews, 28.4.2015

„Noch mehr „Asylanten“ sind gut für uns!”

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, ist überzeugt, dass Deutschlands demographische Lücke mit nur noch mehr Zuwanderung, am besten mit „gut ausgebildeten Asylbewerbern“, geschlossen werden kann. Katrin Göring-Eckardt agiere in ihrer „Gutmenschlerei“ ebenso unverantwortlich, so Susanne Kablitz in einem offenen Brief.

kdjfkdjkf (Bild Katrin Goering-Eckardt:  Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; flickr, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link ), (Bild Michael Hüther:  Institut der deutschen Wirtschaft; flickr, Rechte: CC BY-ND 2.0, Original: siehe Link )

Deutschland erlebt eine Welle von Asylströmen noch nie gekanntem Ausmaßes. Zudem halten sich hunderttausende abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber in unserem Land auf. Aufenthaltstitel und Duldungen werden, wie blu-News berichtete, aufgrund der Überlastung der Behörden rechtswidrig vergeben, ohne zu prüfen, ob es sich bei den Antragstellern um Kriminelle oder Dschihadisten handelt.

Hochschulabschlüsse und Facharbeiterausbildungen

Dass dieser Zustand Probleme bereite – ja, das mag sein. Jedoch, so Michael Hüther, Ökonom und Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), biete der Umstand, dass genau jetzt Hunderttausende in Nordafrika zur Überfahrt nach Europa mit dem unangefochtenen Ziel Deutschland am Start stünden, auch viele Chancen für Deutschland und seiner immer älter werdenden Bevölkerung. Der IW-Chef ist der Überzeugung, dass die Menschen, die große Gefahren und erhebliche Kosten auf sich nehmen, nicht in unserem Sozialsystem anlanden, sondern sich in unserem Land eine neue Existenz aufbauen wollen. Deshalb müssten die Zuwanderungsregelungen geändert werden, da die „Flüchtlingsmigration“ ein großes Potential für Arbeitsmigration darstelle, so Hüther am Montag im Welt-Online Interview.

Hüther gibt an, ohne die Quelle seines Wissens preiszugeben, dass jeder fünfte Asylbewerber einen Hochschulabschluss und jeder dritte über eine Facharbeiterqualifikation verfüge. Auch die unbegleiteten jugendlichen „Asylanten“ sollen nach dem Willen des Ökonomen eine Chance auf eine Ausbildung erhalten. Wer eine Ausbildung erfolgreich absolviere, solle bleiben dürfen. Und deshalb brauche Deutschland ein Einwanderungsgesetz, damit das Thema Migration ein „anderes politisches Gewicht“ bekomme. Die „Abwehrhaltung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) bezeichnete er als „unverantwortlich“.

Hüthers Jubelieren wird laut der Jungen Freiheit (JF) von Henrik Müller, Spiegel-Online Kommentator und Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus, noch übertroffen, in dem Müller es einen „großen historischer Glückfall“ nennt, wenn Deutschland „just in dem Moment Menschen in großer Zahl aus dem Ausland“ anziehe, in dem diese Gesellschaft sie brauche, um ihr „Wohlstandsniveau“ zu halten. Und deshalb müsse Deutschland noch viel mehr „Einwanderer“ aufnehmen.

„Frau Göring-Eckardt, was Sie tun, ist widerwärtig“

Katrin Göring-Eckardt von den Grünen befeuert wie Hüther die steuergeldfinanzierte Willkommenskultur. In einem Interview mit der Rheinischen Post machte die in der „freien Wirtschaft“ gänzlich unerfahrenen Berufpolitikerinden Bürgern und Steuerzahlern dieses Landes klar, dass Deutschland mit gut 500.000 „Flüchtlingen“ rechnen solle. Kosten wird uns ihre Willkommenskultur mindestens eine Milliarde Euro, denn Erstunterkünfte, Gesundheitsvorsorge und Deutschunterricht gibt es nicht „für lau“. Auch darauf stimmt uns die ehemalige Studentin der evangelischen Theologie ohne akademischen Abschluss ein.

Susanne Kablitz, Vorstandsvorsitzende des Institut für klassischen Liberalismus und Fachwirtin für Finanzdienstleistungen, zeigte sich in ihrem offenen Brief, den sie unter anderem auch auf der Facebook-Seite von Göring-Eckardt veröffentlichte, mehr als erzürnt. Kablitz, die sich der Österreichischen Schule zurechnet, nennt das, was Göring-Eckardt von sich gibt, „an Frechheit und Verlogenheit kaum zu überbieten“.

Die Grünen würden die „Flüchtlinge“ nicht im geringsten interessieren, sondern sie benutzen diese, um ihren nächsten Wahlerfolg zu sichern. Deutschland könne sich, da es mit zwei Billionen offenen Schulden und sieben Billionen verdeckten Schulden pleite sei, Göring-Eckardts „vermeintliche Gutmenschlerei überhaupt gar nicht leisten“. Auch wenn Göring-Eckard beständig davon „plappere“, dass es uns gut gehe, bleibe die Tatsache bestehen, dass wir uns den „gesamten Irrsinn“, den uns Politiker vom Schlage Göring-Eckard eingebrockt haben, nicht mehr im Entferntesten leisten können.

„Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“

Menschen in Not aufzunehmen sei ein wichtiges und ehrenwertes Gebaren. Ein „widerwärtiges Gebaren“ jedoch sei es, so Kablitz , wenn man, wie die grüne Politikerin und „ihresgleichen“ dafür das Geld fremder Menschen stehle und so tue, als habe man darauf ein Anrecht, da man wie Göring-Eckard es gewohnt sei, sich mit dem erwirtschafteten Geld anderer ein „auskömmliches, sorgenfreies Leben zu machen. Ein Leben, wo das Gutmenschentum sich so einfach realisieren lässt. Weil es Sie nichts kostet. Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“. Göring-Eckard benutze die Moral der Menschen, um sich selbst in gutem Licht darzustellen und deren Ehrgefühl um Geld auszugeben, das nicht ihr gehöre.

Die Schuldigen und diejenigen, die Verantwortung zu tragen hätten, seien nicht die Bürger. Die Schuldigen und diejenigen, die den Status Quo zu verantworten hätten, seien Politiker im Duktus von Göring-Eckhardt, die Waffenlieferungen zugestimmt und Länder „demokratisiert“ hätten. „Sie und Ihresgleichen benutzen die Menschen hier und dort gleichermaßen. Und das, Frau Göring-Eckardt, ist widerwärtig und ekelhaft.“

Wie Susanne Kabitz feststellen musste, wurde ihr Schreiben auf der Facebook-Seite von Göring-Eckhardt umgehend mit dem Hinweis auf den Verstoß gegen die „Netikette“ gelöscht. Der Hinweis von Kabitz, dass ihr diese Netikette „wurscht wäre“ und Göring-Eckhardt sich um ihr – „soweit überhaupt vorhandenes“ Gewissen kümmern solle, wurde jetzt mit dem Blockieren ihres Accounts quittiert. Jetzt stellt Kabitz der Grünen auf dem Internetportal Freiraum-Magazin die Frage, ob „sie womöglich gar kein solcher Gutmensch sei, wie sie sich darstelle“. (BS)

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http://www.blu-news.org/2015/04/28/noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/
http://michael-mannheimer.net/2015/05/13/grassierender-wahnsinn-noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/
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nwhannover
15/05/2015 00:31

Wäre es nicht besser in den Überschriften die etablierten Politiker anzugreifen?

deutschelobby
15/05/2015 10:21
Reply to  nwhannover

nein…denn „einreisen“…in unser Land kommen und hier die Behörden belügen und sich weigern nach gerichtlicher Aufdeckung des Betruges unser Land wieder zu verlassen…das machen die „Asylanten“ schon ganz alleine…99,7% werden abgelehnt…das bestätigt die Überschrift mehr als genug!

nwhannover
15/05/2015 13:44
Reply to  deutschelobby

Ok.

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