Skandal-„Asylanten“ erpressen Stadt: Barrikadenbau vor Evinger Asylheim

Asylanten

Unfassbar: Die Situation rund um das Evinger Problemasylheim an der Osterfeldstraße gerät immer weiter außer Kontrolle. Seit der Heimeröffnung kommt es zu Bedrohungen, Übergriffen und Straftaten, trauriger Höhepunkt war unlängst eine brutale Messerattacke auf einen Passanten, von der fortgesetzten Gesundheitsschädigung Evinger Grundschülerganz zu schweigen. In der Nacht auf Dienstag (2. Juni 2015) kam es zu einer neuerlichen Eskalation: Besonders freche Asylbewerber, die sich über die Heimunterbringung zuvor beschwerten und schönere Wohnungen forderten, errichteten auf der Badischen Straße Barrikaden, stellten sogar ihre Betten auf die Fahrbahn, die sie zuvor aus dem Heim herausgetragen hatten.

Während der Sicherheitsdienst des Asylheimes dem Treiben lediglich zuschaute und einmal mehr unter Beweis stellt, nicht einmal im Ansatz den Schutz der Evinger Bevölkerung sicherzustellen, rückte die Polizei mit mehreren Streifenwagen an. Den Beamten gelang es immerhin, einen der „Asylanten“, die im Übrigen als vermeintliche Kriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak nach Deutschland gekommen sind, festzunehmen. Besonders perfide: Statt konsequent gegen ein solch dreistes Verhalten vorzugehen, mit dem die Stadt Dortmund durch gezielte Randale erpresst werden soll, gibt die Verwaltung nach und kündigt an, sich um Wohnungen für die Asylbewerber kümmern zu wollen.

Da es sich aber um „männliche, alleinreisende Flüchtlinge“ handelt, sprich um Personen, die ihre Familie in der Heimat zurückgelassen haben, während sie sich in den bequemen Westen absetzten, sei es schwer, passende Wohnungen zu finden. Mittlerweile gibt es in Dortmund durch den anhaltenden Ansturm von Einwanderern eine Wohnungsknappheit, die dazu führt, dass gerade junge Menschen keine Singlewohnungen mehr vorfinden, da diese bevorzugt an Asylanten vergeben werden.

Die Forderung der Evinger Asylanten aus der Osterfeldstraße, unverzüglich in eigene Wohnungen verlegt zu werden, ist daher umso dreister einzuschätzen und zeigt die Undankbarkeit eines nicht unerheblichen Teils der Asylbewerber.

In bester Selbstbedienungsmentalität wird vom deutschen Steuerzahler eingefordert, ohne in irgendeiner Form zuvor geleistet zu haben – unvergessen sind auch die Forderungen der Brügmannblock-Asylanten, die seinerzeit einen ähnlichen unverschämten Anspruchskatalog erstellen, dessen Umsetzung die etablierten Politiker im vorauseilenden Gehorsam selbstredend versprachen.

Die Vorgänge in Eving übertreffen mittlerweile die schlimmsten Befürchtungen, die Asylheimkritiker zu Jahresanfang, noch vor der Heimeröffnung, äußerten. Fraglich ist nur, wie lange sich die Bürger weiter von illegalen Einwanderern zum Narren halten lassen, statt ihnen ihre Grenzen aufzuzeigen und dafür zu sorgen, Druck auf die herrschende Politik aufzubauen, damit das Heim endlich geschlossen wird.

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/baugewerkschaft-raeumt-ein-asylanten-nehmen-dortmundern-die-wohnungen-weg/
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Kategorien:Asylanten

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