Vorwort:

G7…alle Welt starrt auf diesen Gipfel…da sind ja die angeblich wichtigsten Politiker vertreten…

trotzdem ist dieser G7-Gipfel, dass was dort geredet und gesponnen wird, nichts weiter als…Zeitvertreib…

Warum? Das zeitlich und auch örtlich in der Nähe stattfindende Bilderberger-Treffen in Österreich ist das tatsächlich entscheidende Szenario.

Beim G7 sind lediglich Politiker anwesend…Politiker aber brauchen die Wirtschaft- und die Finanzmacht. Denn nicht die Politiker entscheiden und regieren und schon gar nicht der sogenannte Souverän, das Volk, sondern einzig und allein die Wirtschaftsmagnaten….das Geld.

Beim Bilderberger-Treffen wird das besprochen und geplant was später als Direktive, Aufträge und Order an die Politiker geht.

Diese setzen dann wie brave Büttel das ihnen aufgetragene durch… 

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ein Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Ja, aber wer ist dieser Präsident eigentlich? Kann dieser Mann überhaupt Präsident der USA sein?

Denn wer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden will, muss dort geboren sein, so schreibt es das Gesetz vor. Der jetzige Präsident, Barack Hussein ObamaObama, scheint das offensichtlich nicht zu erfüllen, denn eine aufgefundene Geburtsurkunde des – Coast Province General Hospital – aus Kenia lässt einen anderen Schluss zu.

Diese Urkunde trägt u. a. den Fußabdruck eines Kindes, das dort mit Barack Hussein Obama bezeichnet wird, und laut dieser Geburtsurkunde mit einem Gewicht von 7 pounds, 1 ounce und einer Größe von 18 inches am 04.08.1961, 7:24 Uhr geboren wurde. Obama geburkunde

Vier Tage nach der Geburt dieses Kindes ist die Mutter – Stanley Ann Obama – mit dem Kind Barack Hussein Obama von Kenia aus zu ihrem ständigen Wohnsitz nach Honolulu auf Hawaii geflogen und hat das bereits vier Tage alte Kind dort registrieren lassen.

Damit ist dieses in Honolulu auf Hawaii registrierte Kind namens Barack Hussein Obama nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren und würde damit nicht die Voraussetzungen erfüllen, Präsident der USA zu sein.

Warum wurde das Kind in Kenia geboren?

Die Familie Obama hielt sich nach Angaben der Großmutter Anfang August 1961 anlässlich einer moslemischen Veranstaltung in Mombasa, Kenia, auf. Die Mutter des Kindes, Stanley Ann Obama, geborene Dunham, war zu der Zeit schwanger. An jenem Tag war es dort in Mombasa sehr heiß, und man ging zum nahegelegenen Strand, um sich abzukühlen.

Doch dann setzten während des Schwimmens bei der damals 18jährigen Stanley Ann Obama die Wehen ein, und sie musste rasch ins nahegelegene Coast Province General Hospital in Mombasa, Kenia, gebracht werden, wo wenig später das Kind Barack Hussein Obama das Licht der Welt erblickte, was durch die Geburtsurkunde Nr. 32018Coast Province General Hospital in Mombasa des dortigen Hospitals belegt scheint.

Wegen der nicht verstummenden Zweifel, dass der Präsident Barack Hussein Obama nicht in den Vereinigten Staaten geboren sei und der bis zu jenem Tage noch immer fehlenden gültigen Geburtsurkunde des Präsidenten, ging Barack Obama am 27.04.2011 in die Offensive.

Er trat vor die Presse und legte erneut eine Geburtsurkunde vor, denn die bis dahin im Umlauf befindliche Urkunde aus Hawaii schien offensichtlich eine Fälschung zu sein. Das schienen Experten herausgefunden zu haben. Ein Vergleich mit anderen in Honolulu auf Hawaii ausgestellten Geburtsurkunden ergibt nämlich, dass die Urkunde Obamas wesentliche Abweichungen zeigt. So fehlt beispielsweise ganz einfach der behördliche Stempel.

Aber auch Formulierungen im Vergleich zu anderen Urkunden mit der selben Formularnummer zeigen wesentliche Unterschiede. So steht z.B. in echten Urkunden bei der Formularnummer an einer Stelle „Date accepted by State Registrar“, während in Obamas Urkunde an gleicher Stelle „Date filed by Registrar“ steht. Folglich haben wir es mit einem nacherstellten Dokument zutun, so die Experten.

Nun sollte also am 27.04.2011 der große Wurf einer Rechtfertigung gelingen, als Obama vor die Presse trat. Zudem stellte das Weiße Haus am gleichen Tage eine neue Geburtsurkunde ins Netz. Doch bald fanden Computerexperten heraus, dass auch diese weitere Urkunde eine „digitale Manipulation“ zu sein scheint.

So soll beispielsweise diese ins Netz gestellte Urkunde eingescannt worden sein. Ist es so, dann besteht diese Scannung aus nur einer digitalen Ebene. Besagte Datei hingegen hat laut Angaben der Experten mehrere digitale Ebenen, mit je eindeutigen Veränderungen.

Was bleibt also? ….. Allein die eingangs genannte Urkunde aus Mombasa, Kenia? Und wer ist dann rechtmäßiger Präsident der USA?

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Runenkrieger11
09/06/2015 18:56

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

Arkturus
09/06/2015 18:53

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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