Deutschland – Wofür wir kämpfen!




Kategorien:Deutsche Reich, Deutsche Volk

Schlagwörter:, , , ,

  1. Nett – und doch hat der Autor nicht kapiert, was hier abgeht, seit Bismarcks Entlassung.
    Der Knackpunkt ist nicht die Umerziehung – diese ist nur ein Mosaiksteinchen im Plan des int. Finanzjudentums zu unserer Vernichtung. Deutschland war den Interessen Finanzjudas zu mächtig, zu fähig geworden, das hat Churchill, der Vasall dieser Krä#fte, ja ganz offen gesagt, deshalb mußten wir weg. Angefangen hat es mit dem Ende Bismarcks, der als letztes Bollwerk gegen diese Kräfte angesehen werden kann. Seit dem arbeiten sie unaufhörlich an unserem Untergang – zwei Kriege und die Installation des Vasallensystems jeweils danach (ja, auch Adolf war eine INszenierung von diesen Kräften!) sind der Endpunkt dieser Bestrebungen, denen wir, ein offenbar nicht überlebensfähiges Volk, nichts entgegensetzen. Jetzt zu kämpfen ist ebenso sinnvoll wie die Maus, die an den Gitterstäben der Mausefalle knabbert – frustra, wie der Lateiner sagt. Und die Herren Rothschild & Co lachen sich tot über das Gezappel, daß die Nationalen hierzulande nun veranstalten … da hätten wir mal nach 1890 zappeln sollen … heute ist alles verloren.

    Liken

    • Mag ja aller Kampf vergebens sein, aber gänzlich kampflos untergehen ist für mich nicht denkbar. Das bin ich meinen Vorfahren ebenso schuldig wie meinen Kindern.

      Liken

      • Falsch gedacht!
        Ausweichen statt sinnlos kämpfen.
        Entweder aufs Land zurückziehen – oder gleich nach Südamerika gehen. Kämpfen ist absolut lächerlich. Versuch mal, mit der Hand eine rollende Dampfwalze aufzuhalten. Da erkennste bald die Sinnlosigkeit eines solchen Kampfes!

        Liken

        • Wir wohnen auf dem Land. Die Gemeinde insgesamt hat gut 7000 Einwohner. Es gibt bisher eine Asylanten-Familie im Hauptort. In einer Teilgemeinde (ca. 600 Ew.) soll ein Asylbewerberheim in einem bisher als Ferienheim der ev. Kirche genutzten Gebäude eingerichtet werden. Dagegen sollen wir nicht kämpfen?
          Wir wohnen in dem Haus, in dem schon meine Urgroßeltern gewohnt haben.
          Hier sind unsere drei Kinder aufgewachsen. Sie wohnen alle in der Nähe, und wir sollen auswandern? Unsere Heimat aufgeben?
          Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Dann werde ich etwas deutlicher: Lieber sterbe ich mit der Hand vor der Dampfwalze, als daß ich aufgebe. Und bevor ein Fremder mein Haus bekommt, zünde ich es eigenhändig an.

          Liken

          • Fein – mit dieser deutschen Unflexibilität hat das Finanazjudentum gewonnen …

            Im Ort kann und soll man natürlich gegen die Einquartierung der Schmarotzer kämpfen – nur im nationalen Maßstab bringt dat nix mehr – unser Untergang wurde schon zu Bismarcks Zeiten beschlossen – und wird nu durchgezogen. Für unsere Zeit mag es noch gehen – aber Kinder sollte man sicher ins Ausland schicken! Wobei mri nur Südamerika einfällt.

            Liken

          • Traurig, aber für weitere Generationen, so es sie gibt, magst Du recht haben.

            Liken

          • Das int. F.tum hat unseren Untergang beschlossen – und die haben noch alles durchgesetz, was sie wollten!
            Gegen diese Weltpest (schöner Buchtitel übrigens – google mal wieder!) ist kein irdisches Kraut gewachsen.

            Liken

          • Lieben Dank für das Stichwort „Weltpest“. Ein bißchen was hab‘ ich mir schon angesehen. Das Grundübel ist mir natürlich bekannt, aber den Begriff kannte ich nicht. Mein „Fachgebiet“ ist ein anderes, aber Neues hinzuzulernen ist immer gut!
            Patriotische Grüße

            Liken

  2. Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

    Liken

%d Bloggern gefällt das: