Peter Haisenko, langjähriger Lufthansa Pilot:

meine Freundin Ursula Hanisch

u.a.ehemalige Flight-Safety Trainerin, wurde in Diskussionsrunden zu dem Fall des Absturzes der Germanwings aufgrund ihres 

geschulten Fach-Wissens und langjährige Erfahrung gerade im Flug-Sicherheit-Bereich, zu einer ausführlichen Stellungsnahme gebeten.

Freundlicherweise stellte sie ihre Sichtweise zur Verfügung… 

Als langjährige Safety-Trainerin in der Fliegerei sage ich mit Gewißheit und stehe zu dieser Aussage: dies war ein Attentat: eine weitere Co-Operation von oberster Stelle:

Es gelingt jedoch nichts perfekt, daß es keine Hinweise geben kann.

Sie werden sich zeigen, die Fehler.

Weiteres Hintergrundwissen:

Airbus ist eine Deutsch-französische Co-Proproduktion.

Daher war meine erste Frage: weshalb wurde eine BRD (GmbH) (deutsche) Flug Gesellschaft über Frankreich abgeschossen?
GermanWings ist Tochter von Lufthansa!

Da ich mehrere Rückfragen zu meiner Rundmail, den Flugzeugabsturz betreffend erhalten habe, hier eine Betrachtung, weshalb bei mir mehr als Zweifel an der offiziellen Version des Herganges bestehen:

Lieber Herr ,

Ihre Frage, warum keine Brandspuren an der Felswand und in den Trümmern zu finden sind, habe ich auch gestellt. Insbesondere im Zusammenhang mit der auffallend weiten Zerstreuung und Pulverisierung der Teile bereits in der Flugschneise. Keine Großteile, kein erkennbares Cockpitteil (Voice Recorder) an dieser Stelle.

Das Kerosin wäre bei einem reinen Aufprall als Ursache vermutlich explodiert.

Von Anbeginn wurde sehr schnell und fragwürdig die Aussage, daß es kein Anschlag war, zusammen mit der Copiloten- These in die Welt gestreut und in den Medien wiederholt, ausgehend von der New York Times.

Auch wurde sehr schnell feststehend behauptet, daß es keine Überlebenden gäbe. Woher wußten die Damen und Herren das (bereits) ?

Meine Fragen beginnen bereits zum Flugverlauf und sind erst einmal flugerfah-rungs- und praxisbezogen:

Zum Zeitpunkt, als der „kontrollierte“ Sinkflug (also kein Notsinkflug) begann, soll der Kapitän auf Toilette gewesen sein. Dies muß dem Purser der Kabine mitgeteilt werden und dieser bleibt solange in der vorderen Galley. Die nächste Toilette im A 320 ist neben dem Cockpit, dauert also nicht lange.

Der im Cockpit verbleibende Pilot muß bei dieser Flughöhe die Sauerstoffmaske aufsetzen.

Von einer Kommunikation mit der Kabine oder der Benutzung des Intercom Phones wird in keiner Aussage berichtet, weder hervorgehend aus den bisher extrahierten Voice Recorder Abschnitten, noch bezüglich irgendeiner Flugphase.

Ein erfahrener Kapitän verhält sich so nicht. Punkt.

Der Voice Recorder hat eine Aufnahmezeit von ca. 30 min. Er wurde angeblich beschädigt gefunden, jedoch werden sogleich die passenden Passagen veröffentlicht, obwohl eine Auswertung mehrere Wochen in Anspruch nimmt und als wichtiges Beweismittel gilt, also vorab garnicht mit Details veröffentlicht werden darf.

Dieses Teil (VR) könnte bereits ausgetauscht worden sein.

Der zweite Flugschreiber ( Black Box ) wurde jedoch nicht aufgefunden, obwohl dieser Funksignale absendet. Der erste Flugschreiber wird sehr schnell gefunden, als Bild in der Presse veröffentlicht, wir haben ihn alle gesehen, jedoch fehlt der Chip. Auch er ohne Rauchspuren.

Sehr merkwürdig. Stahlplatten-Teile, bestens geschützt konstruiert, die stabilsten Teile eines Flugzeuges.

Die Flugschreiber sind im Leitwerk eines Flugzeuges untergebracht. Wo ist das große Leitwerk dazu oder Teile von ihm, wenn der erste Flugschreiber an dieser Stelle gefunden wurde?

Eine Bildveröffentlichung, auf der genau die Flugzeug- Kennung zu sehen ist, liegt als größeres Teil rum.

Während der Flugphase in Reiseflughöhe, die laut Aussagen kurz zuvor erreicht wurde, ist die Kabinenbesatzung normalerweise im Service, der Purser entweder in der vorderen Galley oder wenn am Servicewagen, in Sekunden an der Cockpittür.

Geht ein Flugzeug in einen kontrollierten Sinkflug, wird es in eine Steillage gebracht, die nicht zu ignorieren ist. Die Passagiere, auch angeschnallt, werden nach vorne gezogen und die Getränke würden von den Tischen und Gegenstände durch die Kabine fliegen.

Den Flugbegleitern gehen die Trolleys durch, was bei den Passagieren einen Aufschrei auslösen würde. Sie hätten Mühe, diese, wenn möglich, schnellstens zu sichern, sodaß beides auf dem Voice Recorder zu hören wäre. Den Trolley in die Garage ( grenzt an die Cockpitwand) schmeißen, das hört man im halben Flugzeug.

Der Kapitän würde an die cockpitseitige Toilettenwand gedrückt werden und sehr schnell merken, was Sache ist. Auch das erzeugt ein Gräusch.

WC Tür und Cockpittür liegen nebeneinander.

Mit den Aussagen zu dem Zeitfenster der 8 Minuten stimmt nach meiner Flugerfahrung bereits etwas nicht.

Zu dem bisher veröffentlichten Hergang des Geschehens fehlen o.g. Geräusche auf dem Voice Recorder oder sie werden absichtlich nicht erwähnt.

Es sei denn, zu diesem Zeitpunkt ist bereits bei vielen Insassen Bewußtlosigkeit eingetreten. Oder es fehlt bereits in der Luft ein Teil des Flugzeuges.

Atemgeräusche auf dem Voice Recorder sagen nichts über den Bewußtseinszustand des First Officers aus.

In einer Meldung wird berichtet, daß doch ein Notruf abgesetzt wurde, jedoch kein „Mayday” über Funk, sondern als Transpondercode.

Um 10:47 wäre ein Notruf rausgegangen, so Verkehrsminister Alain Vidalis.

Ist das die Stelle, von der die Vizepräsidentin der LH meinte, er hätte das nicht sagen sollen ?


Auch gibt es einen Notfallcode, um die Cockpittür während eines kurzen Zeitfensters von außen zu öffnen, sollte der übliche Code nicht greifen. Selbst wenn ihn der Kapitän vergessen hätte waren weitere 4 Crewmitglieder in der Kabine.

Jeder Versuch einer Code- Eingabe gibt im Cockpit ein akustisches Signal, das auf dem Voice Recorder aufgezeichnet wäre.

Meines Erachtens nach müßte sogar das Eintreten der Tür an der Stelle des Decompression Pads möglich sein, zumal man in Notsituationen über ausgewöhnliche Kräfte verfügt und ALLES versucht.

Daß keine Handy- Meldungen während mehrerer Minuten abgesetzt wurden, läßt weitere Fragen offen. Es deutet auf Handlungsunfähigkeit der Insassen hin.

Wenn die Stimme des Kapitäns dünn war, nicht energisch, kann das auf Sauerstoffmangel hinweisen. Wenn andere Insassen bei Bewußtsein waren, Crew oder Passagiere, hätte man das meiner Ansicht nach ebenfalls auf dem Voice Recorder gehört, und nicht nur den Kapitän, sie wären ihm sicher zu Hilfe geeilt.

Eine Decompression in 38 000 ft. läßt eine TUC (Time of useful conciousness) von ca.30 Sekunden zu.

Sollte ein Problem mit dem O2 System dazukommen, sind die Chancen, bewußt handeln zu können, sehr eingeschränkt.

Von einer Kollisionswarnung “ Terrain“ wird ebenfalls nicht gesprochen.

Wenn es ein Crash gegen die Felswand war, wie behauptet, müßte auch diese auf dem Voice Recorder zu hören sein.

Eine nicht eingereichte Krankschreibung ist in der Fliegerei absolut keine Seltenheit, durch die beruflichen Umstände leider im Gegenteil.

Es gibt das ACARS Telemetrie- System anhand dessen man Flugdaten ersehen kann. Dazu gibt es keine offiziellen Veröffentlichungen. Flugdaten werden auch regelmäßig an die eigene Companie gesendet.

Die Widersprüche zwischen den sofort veröffentlichten feststehenden Behauptungen und dem was möglich sein kann, sind für mich zu groß, als daß ich diese Version abnehme.

Die für mich nach wie vor ungewöhnliche Flugroute wird nie erörtert, auch der verspätete Abflug in Barcelona nicht.

Waren die Piloten ab hier noch die Piloten ?
Zufälligerweise liegen auf diesem weiteren Kurs eines der weltweit größten AKWs, Tricastin, in nur weiteren 5 Flugminuten bei der Stadt Orange, sowie ein militärischer Flugdistrikt. Und in weiterem Verlauf die Anlage des Teilchenbeschleunigers CERN bei Genf.

Zeitzünder gehen mit zunehmender Flughöhe los.

Fremdsteuerung eines Flugzeuges von außen ist möglich.

Es gibt Waffen, die keine Spuren hinterlassen.

Die zunehmende Reihe “ungeklärter” Abstürze, die in der Selbstmord-Theorie enden sollen

Erpressung unter “Staaten”, die vertuscht werden muß.

Die derzeitige politische Lage hat genug Gründe zu liefern.

Und seit 9/11 wissen wir, wozu manche fähig sind.

Mit Herz-Licht-en Grüßen Ursula Hanisch

u.a.ehemalige Flight-Safety Trainerin
Mein tiefst empfundenes Mitgefühl an alle Angehörigen und Freunde

und die Seelen der Betroffenen

Meine Verneigung vor der Familie des First Officer
Möge die Wahrheit ans Licht kommen

als PDF-Datei

Absturz GW, Ursula Hanisch

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diwini
17/06/2015 02:31

Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

Frank
Frank
11/06/2015 16:38

Ich habe mich da wenig mit befasst und weiß jetzt schon das wir belogen werden. Warum in aller Welt, gibt bei den Aussagen der Offiziellen, immer Widersprüche? Das ist ansich das erste Merkmal wenn etwas vertuscht werden soll. Hat man einmal irgentetwas gefunden, was weder in die Physik noch in die Realität passt, so stellt sich wirklich die Frage: „Warum wird hier gelogen?“ Ich meine wenn ich vom Baum gefallen bin, dann muss ich keine Story dazu erfinden oder gar Teile auslassen, es reicht wenn ich das sage was ich erlebte. Sollte ich aber von diesem Baum aus irgendeine Straftat… Weiterlesen »

Ernst Laub
Ernst Laub
11/06/2015 14:13

Ich will ja nicht in die „Muslimhasser-Falle“ hinein tapsen, aber es dünkt mich schon merkwürdig, dass der französische Präsident u.a. auch türkische Passagiere erwähnte. Für die deutschen Behörden und Medien waren es hingegen ausschliesslich Landsleute und Spanier. Auf jeden Fall war die Kontrolle der Passagiere offensichtlich mangelhaft, und man wird wohl nie genau wissen, wer so alles an Bord war….. Ferner gibt es noch Gerüchte (?), wonach das Flugzeug sensible Ziele (Atomkraftwerke?) angesteuert hätte. Dass französische Kriegsflugzeuge die Germanwing-Maschine verfolgt hatten, ist allerdings kein Gerücht. Mussten sie etwa das sich in Terroristenhand befindliche Flugzeug abschiessen? Die Tatsache, dass ausgerechnet die… Weiterlesen »

Arkturus
11/06/2015 01:33

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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