Das Haus in der Berliner Grunewaldstraße Nr. 87 ist schon seit Wochen in den Schlagzeilen. Beinahe täglich rückt die Polizei an, seitdem dort 200 Roma aus Rumänien auf engstem Raum untergebracht sind.

Die Altmieter leiden unter der Kriminalität und beschweren sich über Dreck, Verwahrlosung und Lärmbelästigung.

Das zuständige Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg sieht jedoch keine Handhabe gegen den Eigentümer des Gebäudes, der mit der Vermietung von Wohnungen an teilweise verfeindete Roma-Clans ein großes Geschäft macht.

„Polizei traut sich nicht mehr allein zur Grunewaldstraße 87“, titelte unlängst die „Berliner Zeitung“ auf ihrer Internet-Seite. DS-TV hat dies nicht abgeschreckt und stattete dem „Horror-Haus“, wie es im Volksmund heißt, einen Besuch ab.

Dabei offenbarten sich uns Zustände, die man mitten in Deutschland, im Herzen der Hauptstadt Berlin, kaum vermutet hätte. In dieser Reportage zeigt DS-TV erschreckende Bilder und lässt eine Betroffene unzensiert zu Wort kommen.

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Senatssekretär FREISTAAT DANZIG

Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte: Solche Häuser kennen wir aus der Zonen-Landschaft und in anderen Großstädten! Wie soll man sich denen erwehren, die da hereingeholt werden zu deren Schutz und unserer Versklavung? Siehe Pflegereform, Systemlinge mit Demenz, also mit Beweglichkeit und Schuld, kriegen Schweigegeld und machen einen auf: „Weiß ich nicht mehr und da war ich nicht dabei!“. Und die privat Hereingeholten, die nennen sich Asyl, Migrierte und haben auch Anspruch auf Leistungen des Volkes, und geben deren Heimat auf, um uns zu sagen, was wir zu denken haben, alles auf Maschinell geschriebenen Anweisungen… Weiterlesen »

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