Zu einer Routinekontrolle kamen 100 Libanesen aus einer Großfamilie.

Zu einer Routinekontrolle kamen 100 Libanesen aus einer Großfamilie.

Schon mehrmals wurde über Großfamilien berichtet, die die deutsche Justiz narren und als kriminelle Clans auftreten. Ein solches Verhalten wurde vor wenigen Tagen abermals in Düsseldorf sichtbar, als zwei Personen ins Visier einer Verkehrskontrolle gerieten. Als Polizisten die zwei libanesischen Männer nach einem Unfall befragten und den Verlauf protokollieren wollten, mobilisierten diese binnen kürzester Zeit über ihre Handys mehrere dutzend Verwandte, Bekannte und Kollegen.

Großfamilien greifen Polizei an

Eigentlich hätte die Unfallaufnahme ein Routinevorgang für die beiden Polizisten sein sollen, doch plötzlich griffen die Libanesen aber die im Dienst befindliche Frau an und attackierten sie. Ihr männlicher Kollege musste zur Waffe greifen, um die immer näher kommende Meute an plötzlich mobilisierten ausländischen Freunden in Schach halten zu können. Was eine schlichte Personenkontrolle sein hätte sollen, entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem Massentumult, an dem fast 100 Libanesen beteiligt waren.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bestätigte diesen Vorfall und zeigt sich besorgt über die immer größer werdende Problematik von kriminellen Großfamilien im Ruhrgebiet. Weil es in letzter Zeit immer öfter zu ähnlichen Vorfällen kam und polizeiliche Einsätze durch Großfamilien verhindert werden sollten, wird nun eine Mindeststärke der Exekutive in den betroffenen Gebieten gefordert.

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MURAT O.
05/07/2015 16:20

Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

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