„auf die Straße…mit Knüppel und festem Vorsatz….“ so und ähnlich lese ich immer häufiger in den Foren und bei direkten Gesprächen…die Wut kocht…das reicht aber nicht!…..schon längst hätte es überkochen müssen:

nach den mutigen Schreibern und Redner sollte es heißen: KNÜPPEL RAUS UND DRAUF…AUF DIE GUTMENSCHEN, AUF DEN ABTRITT „ANTIFA“:::AUF DIE BEWUSSTEN UND VORSÄTZLICHEN ASYLBETRÜGER=KRIEGS-ÄHNLICHE EINDRINGLINGE:::::
ES IST KRIEG!!!!DAS MUSS JEDEM BEWUSST WERDEN:::

WAS MACHT IHR WENN ES BRENNT? NICHTS UND AUF DIE FEUERWEHR WARTEN? ODER VERSUCHT IHR ZU RETTEN WAS ZU RETTEN IST? ODER LASST IHR EURE KINDER UND FREUNDE VERBRENNEN; WEIL IHR EUCH VOR FEIGHEIT VERSTECKT? MIT DER AUSREDE: WAS SOLL’S; ICH HABE DOCH DIE FEUERWEHR GERUFEN:::IST DOCH NICHT MEINE SCHULD WENN DIE ZU SPÄT KOMMT::::IST DOCH NICHT MEINE SACHE:::MEINE KINDER UND FREUNDE? DRAUF GESCHIS….HAUPTSACHE MEIN GELD IST SICHER AUF DER BANK???MERKEL HAT DAS GESAGT!!!DAS IST ALLES WAS FÜR MICH ZÄHLT!!!

NICHT ZU GLAUBEN, ABER DAS IST DIE VERSTECKTE EINSTELLUNG VON 75% DER MASSEN:::::DRAUF GESCHIS:::::ODER ETWA NICHT??? 

wohncontainerWeil Wohncontainer für die armen, traumatisierten Asylforderer aus allen Herren Ländern scheinbar nicht gut genug sind, müssen die Kinder der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule in Euskirchen nun ihre Schule räumen und in Container umziehen, die eigens dafür auf der Wiese des ehemaligen Hallenbades am Keltenring aufgestellt werden. Der Grund dafür ist: Die Stadt braucht die Gebäude für Flüchtlinge!

Bürgermeister Dr. Uwe Friedl kann den Unmut, der sich seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken breit macht, so überhaupt nicht verstehen. Bisher hätte sich ihm gegenüber noch keiner beschwert.

Der Kölner Stadt Anzeiger berichtet:

Auf der Wiese des ehemaligen Hallenbades am Keltenring werden derzeit Container aufgebaut. In ihnen wird die Kindertagesstätte Auenland des Betreibers „Kinderzentren Kunterbunt“ (KiKu) nach den Sommerferien ihr vorläufiges Domizil beziehen. Momentan ist sie in der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule an der Ecke Keltenring/In den Herrenbenden untergebracht. Das Gebäude benötigt die Stadt künftig jedoch für Flüchtlinge.

In den sozialen Netzwerken des Internets sorgte das nun für rege Diskussionen. Die Frage, die sich die Kritiker vor allem stellen: Warum müssen die Kinder in die Container ziehen und für die Flüchtlinge das Schulgebäude räumen? Bürgermeister Dr. Uwe Friedl zeigt sich überrascht über den Unmut. Ihm gegenüber sei noch keine Kritik geäußert worden.

„Die Kita nimmt nur einen kleinen Teil der Schule ein. Und in die Schule bekommen wir viel mehr Flüchtlinge hinein als in die Container, die wir jetzt für die Kita einsetzen“, erklärt er. Würde man die Flüchtlinge in Containern unterbringen, müssten viel mehr davon gekauft oder gemietet werden, als es mit der getroffenen Lösung der Fall sei. Man hätte auch die Kita in der Schule belassen können und einen Teil der Flüchtlinge dort, einen weiteren Teil in den Containern unterbringen können, so Friedl. „Aber ich halte es nicht für opportun, dass Kita und Flüchtlinge dann eine gemeinsame Außenfläche genutzt hätten“, sagt er. Abgesehen davon stelle sich die Frage, wo man eine ausreichend große Fläche finde, um Container für 200 Flüchtlinge aufzustellen.

Das Problem, Flüchtlinge unterbringen zu müssen, sei nun einmal da. „Man kann sich natürlich darüber streiten, wie das Problem entstanden ist“, sagt er. Dass die Stadt Flüchtlinge aufnimmt und wie viele das sind, liegt nicht in der Hand der Stadt. „Wir bekommen die Flüchtlinge vom Land NRW zugewiesen und ich muss sie unterbringen“, erläutert Friedl. In der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule sei der Platz dafür vorhanden. Für 2015 erwartet Euskirchen insgesamt 315 neue Flüchtlinge, wie Stadtsprecherin Silke Winter berichtet: „171 sind seit Jahresbeginn bereits angekommen. Dem stehen 46 Abgänge gegenüber.“ Derzeit seien in Euskirchen rund 350 Flüchtlinge untergebracht. Sie stammen aus Syrien, dem Kosovo, Afghanistan, Albanien, Serbien, Eritrea, Irak und Nigeria.

Für die 315 Neubürger, die in Euskirchen noch erwartet werden, wird Herr Friedl sicher auch noch ein kuscheliges Plätzchen finden. Nebenan befindet sich ja noch die Joseph-Emonds-Hauptschule und keine 300m weiter wäre ja dann auch noch die Grundschule Kuchenheim. Die Kinder werden sicherlich Verständnis für die armen Geflüchteten haben und im Zeichen der Willkommenskultur gerne in Container umziehen.

Bild: Google Maps

Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für Flüchtlinge gebraucht – Teil 2

wohncontainerDass mein Beitrag „Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für Flüchtlinge gebraucht“nicht bei allen Lesern gut ankommt, war mir klar. Das ist normal und daran habe ich mich inzwischen gewöhnt. Dass es aber auch Leute gibt, die daraus eine Art „Gegendarstellung“ machen und behaupten, ich hätte Unwahrheiten und Lügen verbreitet, finde ich einfach nur lächerlich! So wirft mir zum Beispiel der Blog mimikama.at vor, ich hätte den Lesern wichtige Fakten vorenthalten, um User bewusst in die Irre zu führen.  Für die, die es interessiert: mimikama ist eine internationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetmissbrauch und zentrale Anlaufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetinhalte melden möchten.

Mit Screenshots, die wahrscheinlich als Beweismittel (wofür?) dienen sollen, versucht der Autor den Artikel zu zerpflücken und und unterstellt mir:

Bei dem Bericht von Zukunftskind handelt es sich nur wieder um einen Hetzbericht der seinen Lesern grundlegend wichtige Fakten vorenthält.

Mit der unterirdischen Bemerkung am Ende, will man nur wieder Panik und Angst verbreiten.

“Zukunftskind” verschweigt gezielt das die Schule die als neue Flüchtlingsunterkunft dient nur eine vorübergehende Lösung war bis das neue Domizil bezogen werden kann.

Zuerst einmal: Wir heißen Zukunftskinder und nicht Zukunftskind, damit das mal geklärt ist!

Zu den Vorwürfen: Was hätte es gebracht, wenn ich es geschrieben hätte? Wo ist das Problem? Macht es einen Unterschied? Nein, es macht keinen Unterschied, denn es ist nun mal Fakt, dass die Kinder schon jetzt in die Container umziehen mussten, anstatt wie geplant, erst im August 2016. Wäre ja schließlich nicht das erste Mal, dass irgend jemand aus seiner Wohnung geschmissen wird, um Platz für Flüchtlinge zu machen.

…weiter heißt es:

Zusätzlich sind die Container besser ausgestattet als das alte Schulgebäude und ist zugleich auch Barrierefrei.

So wie ich das aus dem Artikel im Kölner Stadt Anzeiger heraus lese, ist mit dem „barrierefrei“ die neue Kita gemeint

Der Vollständigkeithalber füge ich mal den entsprechenden Abschnitt als Screenshot ein: zwinker4

kita_euskirchen1

Wenn Sie, lieber Manuel, sich öfters mal auch außerhalb der MSM informieren würden, dann würden Sie auch den Sinn und Zweck des Artikels verstehen. Vor allem würden Sie dann vielleicht auch verstehen, warum manche Menschen die Nase gestrichen voll haben und keinen Bock mehr auf die staatlich verordnete Willkommenskultur haben.

Die Politik und die Medien versuchen uns seit Monaten das Märchen vom Fachkräftemangel und den armen, verfolgten, traumatisierten Flüchtlingen, denen wir natürlich bedingungslos helfen müssen, aufzubinden. Uns werden Bilder gezeigt, mit Frauen, die ein weinendes Kind auf den Armen tragen. Dazu kommt noch eine herzzerreißende Geschichte und schon hat man die Katze im Sack! Sinn und Zweck dieser ganzen (falschen) Kampagne ist, es soll in uns Mitleid und Schuldgefühle hervorrufen. Doch leider sieht die Realität oftmals ganz anders aus!
Schauen Sie sich doch einmal ein paar Videos von Flüchtlingen aus Lampedusa auf YouTube an. Was sehen Sie da? In den Booten sind zum größten Teil nur junge, kräftige Männer…oder sehen Sie hier auf diesem Bild (Screenshot) irgendwo eine Frau oder ein Kind?

lampedusa_fluechtlinge_maenner

Auch wissen die Kommunen oftmals nicht, welche Flüchtlinge sie bekommen. Viele gehen davon aus, es kommen Familien mit Kindern, doch dann kommen plötzlich fast nur junge Männer! Rechtzeitige Information der Bürger? Fehlanzeige! Man bekommt einfach ein paar Flüchtlinge vor die Nase gesetzt und dann wird sich noch darüber aufgeregt, dass die Leute auf die Barrikaden gehen und gegen eine geplante Unterkunft demonstrieren, vor allem, wenn die Flüchtlinge dann auch noch in unmittelbarer Umgebung von Schulen und Kindergärten untergebracht werden.

Natürlich möchten wir nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren. Ein Großteil dieser Menschen braucht wirklich unsere Hilfe, aber leider muss man auch mal über den Tellerrand schauen und Dinge ansprechen, die nicht so schön sind. Es gibt nämlich immer wieder (und leider auch immer häufiger) Berichte, dass Flüchtlinge Kinder oder junge Frauen angepöbelt, beleidigt und sogar sexuell belästigt haben! Ich sage dazu nur: Gießen Rödgen und Heidelberg, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Ich möchte aber wieder gerne auf das eigentliche Thema zurück kommen: In meinem Artikel, den Sie ja so hingebungsvoll zerpflückt und mit Screenshots ausgeschmückt haben, wollen wir keinesfalls den Hass auf Flüchtlinge schüren. Wenn Sie oder Ihre Leser das so verstanden haben, dann ist das nicht unser Problem! Sinn und Zweck des Artikels war vor allem, auf die Vorgehensweise des Bürgermeisters Dr. Uwe Friedl und des Projektleiters Norman Kuhn, hinzuweisen.

Ich frage mich: Warum müssen die Kinder, die normalerweise bis August 2016 in den Räumen der Schule hätten bleiben können, in Container umziehen? Warum hat man die Flüchtlinge nicht an einem anderen Standort in Containern untergebracht?

Im Artikel des Kölner Stadt Anzeigers heißt es:

„Die Kita nimmt nur einen kleinen Teil der Schule ein. Und in die Schule bekommen wir viel mehr Flüchtlinge hinein als in die Container, die wir jetzt für die Kita einsetzen“, erklärt er. Würde man die Flüchtlinge in Containern unterbringen, müssten viel mehr davon gekauft oder gemietet werden, als es mit der getroffenen Lösung der Fall sei. Man hätte auch die Kita in der Schule belassen können und einen Teil der Flüchtlinge dort, einen weiteren Teil in den Containern unterbringen können, so Friedl. „Aber ich halte es nicht für opportun, dass Kita und Flüchtlinge dann eine gemeinsame Außenfläche genutzt hätten“, sagt er. Abgesehen davon stelle sich die Frage, wo man eine ausreichend große Fläche finde, um Container für 200 Flüchtlinge aufzustellen.

Die Kita Auenland war erst im Sommer 2014 in das ehemalige Schulgebäude gezogen. Die Schule war von vornherein nur als Übergangslösung gedacht, da die Kita im August 2016 ihr endgültiges neues Domizil an der Vogelrute beziehen wird. Mit dessen Bau wurde vor kurzem begonnen. „Zweimal im Jahr umzuziehen, macht keinen Spaß“, gibt Kuhn zu: „Aber das würde ich nicht als supernegativ bewerten.“ Für den Betreiber verlaufe der jetzige Umzug kostenneutral.

In meinen Augen ist das Dummgelaber von beiden Seiten! Wenn ein Bürgermeister schon nicht mitkriegt, was in seiner Gemeinde vorgeht und sich dann auch noch überrascht zeigt, über den Unmut, der sich in den Sozialen Netzwerken breit macht, dem ist – mit Verlaub – echt nicht mehr zu helfen! „Ihm gegenüber sei noch keine Kritik geäußert worden“, heißt es weiter…
Was bitteschön erwartet Herr Dr. Friedl denn? Dass die Leute zu ihm kommen, sich bei ihm ausweinen und ihm sagen, dass sie keine Flüchtlinge da haben wollen oder dass sie die Idee mit den Containern doof finden? Schon mal darüber nachgedacht, dass die Leute vielleicht auch Angst haben, das öffentlich zu sagen, weil sie wissen, dass sie dann mit Repressalien der Linksautonomen zu rechnen haben oder als Nazi beschimpft zu werden, wenn das rauskommt?!

Auch die Sache mit „kostenneutral“ und dass der Kauf von Containern für die Flüchtlinge zu teuer wäre oder dass man ja keine andere Freifläche hätte, um die Flüchtlinge unterzubringen…bla…bla…bla…das sind alles nur fadenscheinige Ausreden! Man ist schlicht und ergreifend nicht mehr Herr der Lage! Die Städte und Kommunen sind maßlos überfordert mit den steigenden Flüchtlingszahlen. Man bekommt vom Land einfach ein paar Flüchtlinge hingeschmissen, so nach dem Motto: „Da…seht zu, wie ihr damit fertig werdet!“ und damit ist die Sache erledigt.
Auch lässt man den Komunen keine Zeit, eine geeignete Unterkunft für die Flüchtlinge zu finden und die Bürger werden auch erst im letzten Moment darüber informiert. Tja…und den Damen und Herren „da oben“ denen kann es ja egal sein, solange das Asylbewerberheim nicht gerade an ihr Grundstück grenzt.
Ja, aber mit den Bürgern kann man es ja machen…denen knallt man einfach ein Asylantenheim vor die Nase und sagt mit einem Schulterzucken: „Ja…pff…ist halt so. Ich kann auch nix dafür! Ich krieg die Flüchtlinge vom Land zugeteilt und jetzt muss ich halt gucken, wo ich sie unterbringe. Ihr müsst da schon Verständnis haben. Mir sind da auch die Hände gebunden.“

Formiert sich aber dann eine Bürgerinitiative, die gegen den Asyl-Irrsin demonstriert oder es wird eine Unterschriften-Aktion gegen das geplante Asylbewerberheim ins Leben gerufen, dann ist das Geheule wieder groß! Da stürzt sich die Presse dann wieder drauf, wie eine Horde hungriger Wölfe, mit Schlagzeilen wie: „Der Rassismus organisiert sich“ oder „Auftritt der pöbelnden Schaummünder“ oder „Hass gegen Asylbewerber verbreitet sich im Netz“…und so weiter und so fort…

Ich kann dieses Gelaber von der Lügenpresse echt nicht mehr hören! Sie sind es doch, die die Tatsachen verdrehen, Unwahrheiten verbreiten und dem Leser bewusst Informationen vorenthalten!
Ja, es gibt in der Tat ein paar durchgeknallte Neo-Nazis, die wirklich die voller Hass sind und die nur böses im Sinn haben. Aber das sind zum Glück nur eine Hand voll und denen sollte man am besten auch keinerlei Aufmerksamkeit schenken! Die Menschen, die sich hier wehren und die wirklich die Schnauze voll haben, das sind zum größten Teil ganz normale Leute und Familien, die sich schlicht und ergreifend Sorgen machen und sich fragen, wo dieser ganze Asyl-Irrsin noch hinführen soll!? Doch anstatt ihnen zuzuhören, werden sie als Nazis beschimpft und geächtet.

Tag für Tag lesen wir, dass schon wieder irgendwo eine Turnhalle als Flüchtlingsunterkunft zweckenfremdet wurde, dass ein Containerdorf für Flüchtlinge mitten in einem Wohngebiet, neben  einer Schule oder einem Kindergarten errichtet werden soll. Mieter werden die Wohnungen gekündigt, die Häuser werden abgerissen und auf dem Areal entsteht anschließend eine Top moderne Flüchtlingsunterkunft. Leerstehende, städtische Gebäude, um die sich vorher kein Schwanz gekümmert hat, weil die Renovierungskosten einfach zu hoch waren, werden plötzlich in einer Nacht- und Nebelaktion hergerichtet, um als Flüchtlingsunterkunft zu dienen. Hotelbetreiber bieten ihre Zimmer der Stadt als Flüchtlingsunterkunft an, weil sie wissen, dass die Zahlung bei einem voll belegten Haus pünktlich ankommt.  Gewiefte „Geschäftsmänner“ kaufen runtergekommene, leerstehende Hotels und Häuser, weil auch sie inzwischen wissen, dass sich damit eine goldene Nase verdienen lässt. Den Kaufpreis haben sie innerhalb kürzester Zeit wieder drin, weil sie wissen, dass dem Staat das Wasser bis zum Hals steht und er nicht mehr weiß, wohin mit den Massen an Flüchtlingen und deswegen bereit ist eine „Kopfprämie“ an den zu zahlen, der Flüchtlinge aufnimmt und ihnen ein Dach über dem Kopf bietet. Auch bei dem genannten Fall in Euskirchen könnte ich mir durchaus vorstellen, dass da Geld eine Rolle spielt!? Wer weiß das schon?

Aber egal, wir können nichts beweisen, also belassen wir es dabei! Nicht, dass ich Manuel damit wieder eine neue Steilvorlage liefere, an der er sich wieder hochziehen kann und deswegen tagelang nicht schlafen kann?! zwinker4
Außerdem liegt es mir wirklich fern, Manuel und seinen Lesern,  die sich aufgrund meines gemeinen, bösen und hetzerischen Artikels hilfesuchend an ihn gewandt haben, zum nachdenken anzuregen. Ich will ja schließlich nicht ihre rosarote Gutmenschen-Wolke ankratzen und womöglich zum platzen bringen, das wäre echt nicht fair.

Ich werde stattdessen die Lage in Euskirchen weiter im Auge behalten und abwarten. Mal sehen, wann die Polizei zum ersten Mal zur Matthias-Hagen-Schule ausrücken muss, weil es zu einer Massenschlägerei oder Messerstecherei gekommen ist? Vielleicht zündelt auch wieder einer der Asylbewerber im Keller rum oder steckt seine Matratze an, was die linke Gutmenschenpresse dann natürlich wieder als „rassistischen Übergriff“ verkauft. Naja…und was die Frauen und Mädchen betrifft, die sollten sich jetzt auch so langsam an eine angemessene Kleidung gewöhnen. Miniröcke und Hotpants sind tabu. Das könnte nämlich sonst bei den Asylbewerbern zu Missverständnissen führen und das wollen wir ja nicht! Am Geldautomaten sollte man sich immer erst umdrehen und schauen, dass keiner hinter einem steht. Auch Wertgegenstände, wie Schmuck, Handys oder Markenklamotten sollten nicht mehr so zur Schau gestellt werden. Es könnte Neid hervorrufen. Am besten gar nicht erst damit auf die Straße gehen und falls doch, den Blick senken, wenn einem einer der Herrenmenschen begegnet.

Stimmt nicht? Ist alles bloß eine gemeine, böse Hetze? Nein…es ist die ungeschminkte Wahrheit! Eine Wahrheit, die aber die Gutmenschentruppe in Wolkenkuckucksheim nicht sehen will. Einfach mal googlen oder bei unserer Facebookseite reinschauen. Da wird es einem manchmal echt mulmig zumute!

Es wird Zeit, dass ihr alle mal aufwacht, bevor hier die Stimmung komplett kippt. Kapiert endlich, dass sich letztendlich viele an dem Leid der Flüchtlinge bereichern wollen. Die „Bösen“ sitzen nicht hier unten und sie schüren auch nicht den Hass, es sind die da oben, die feigen Gestalten…die, mit den Dollarzeichen in den Augen…

……

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MURAT O.
14/07/2015 22:15

Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

neuesdeutschesreich
14/07/2015 11:49

Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

derknobiator
14/07/2015 07:31

Jungs – das ist der Vollzug des Hooton-Planes – unser Schicksal ist besiegelt!

Arkturus
14/07/2015 07:12

Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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