"… das ist ja, als würde man uns Deutsche alle keulen"


Ohne demokratische Konzentrationslager werden wir grauenhaft untergehen

Von Oskar L. Hensel (aus dem Gedächtnisprotokoll)

Die Verkommenheit des Gauck ist nur mit einem Satansbildnis zu erklären

Die politische Verkommenheit eines Gauck kann man nur noch mit einem Satans-Bildnis zu erklären versuchen. Worte reichen dafür nicht mehr aus.

Seit 30 Jahren besuche ich als deutsch-stämmiger Australier einmal im Jahr das Land meiner Vorfahren. Dieses Jahr im Mai wurde ich tatsächlich Zeuge des an den Deutschen planmäßig betriebenen Völkermords, der heute in Form eines verbrecherischen Bevölkerungsaustausches stattfindet. Ein grauenhaftes Bild, das sich mir bot.

Anfang Juni fuhr ich nach einem kurzen Aufenthalt in Wien mit dem Zug von Salzburg nach Rosenheim, um den Geburtsort von Generaloberst Eduard Dietl zu besuchen. Was ich in Wien an menschlichem Material erlebte, war schon unerträglich. Aber die Szene im Bahnhof von Rosenheim bei meiner Ankunft machte mir das ganze Ausmaß von der vorangetriebenen planmäßigen Vernichtung der Deutschen erst richtig deutlich.

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Wenn eine Regierung sein eigenes Volk zum Sterben bringt

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Kategorien:aggressive Asylantenlobby, Asylanten, Gauck, Merkel

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  1. Dieser Beitrag (Das ist ja, als würde…) ist auf meiner Startseite ganz oben, gleich unter den BilderMördern…

    Wer sich jetzt noch seine Meinung verbieten lässt, Angst hat, oder die derzeitige wirtschaftlich politische Lage passiv befürwortet, handelt grob fahrlässig…

    Liebe Grüße

    Kurt Fagerer

    Am Tristacher Steg 21

    A-9900 Lienz / Osttirol

    Mobil: +43 (0) 650-5206005

    Mail: info@zellnahrung.info

    http://www.zellnahrung.info

    http://www.astralheiler.com

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  2. …warum nur die Leute, die unter 30 sind ??

    Erst einmal sind wir nach Gott „unsterblich“ und außerdem können wir hier in „dieser Welt“ gut 150 Jahre alt werden….schon gewußt ???

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  3. Natürlich werden wir untergehen. Ich bekomme das im „bunten Köln“ ja seit Jahren mit. Es gibt Viertel, da sind 80,90 Prozent Ausländer. Natürlich gibt es auch Viertel – da wo die Politikdarsteller wohnen – wo es „nur“ 20-30 Prozent Ausländer gibt, das sind aber nur noch zwei, drei Stadtteile. Der Gesamt-mix kommt auf durchschnittlich über 40 Prozent, das ist eine Zahl von vor 2 Jahren. Mittlerweile sieht es viel schlimmer aus.
    Und wo man nun wohnt, bzw. sich bewegt, d.h. im öffentlichen Raum (Straße, öffentliche Verkehrsmittel) unterwegs ist, MUSS man das mitkriegen. Wer das bis jetzt nicht bemerkt hat, ist blind und dumm oder beides.
    Ich tendiere die Kölner als „beides“ zu bezeichnen.
    Das hat mit Heimat schon ganz ganz lange nichts mehr zu tun. Diese Stadt ist eine Stadt in ausländischer (vorwiegend türkischer) Hand. Man bewegt sich im öffentlichen Raum, als wär man auf einem orientalischen Basar.

    Da kann man nicht mehr leben. Es ist unerträglich, schon seit Jahren. Man kann ja nicht das tun, was man normalerweise sich so unter „leben“ vorstellt: rausgehen, Sport machen, Musik machen, Kunst machen, Straßenbahn benutzen usw. Weil, da sind keine Deutsche mehr. Die Stimmung ist bedrohlich-aggressiv, überall, besonders in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich habe oft Angst. Abends gehe ich gar nicht mehr raus. Wo ich wohne, sind kaum noch Deutsche, evt. 10 Prozent. ES ist ein Wunder, dass es da noch ruhig ist. Ich glaube, das ist nicht mehr lange so. Aber das ist sowieso nur ein Wohnsilo, wie gesagt, leben kann man in dieser Stadt als DEUTSCHER nicht mehr, und das ist wohl auch so gewollt von den Verantwortlichen.

    Ich kann nichts anderes, als dahinter eine langfristige Agenda vermuten, mit dem Endziel: Ausrottung der Deutschen. Wobei es schon reicht, wenn Deutsche in der Minderheit sind, schon dann sind die Städte und Dörfer nicht mehr lebenswert.

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    • Es ist bekannt das der weltweite Zionismus bereits seit 150 Jahren an der Terminierung der Deutschen arbeitet

      Natürlich werden wir untergehen

      Die Zukunft hat viele Varianten. Es gibt viele Wege, unendlich viele Wege, die die Zukunft bilden.
      Welche Zukunft wird real? Bereits kleinste Abweichungen in der Gegenwart vom Weg, ändern die Zukunft.
      Ein kleiner Stein kann eine Lawine auslösen…niemand kann es berechnen oder gar voraussagen.

      Nur eines ist sicher: egal welche Zukunfts-Vision real wird, eines haben sie alle gemeinsam:
      es werden vorher gigantische Änderungen eintreten, unvorstellbare Katastrophen, Kriege, Not und Elend.
      Es werden zig Millionen sterben, weltweit geht es in die Milliarden.

      Ich werde gefragt: was können wir als Vorsorge machen?

      Ich antworte: gar nichts. Es muss so kommen. Denn dadurch wird das geltende System vernichtet. Das Böse hat keine Basis mehr.
      Aus den Trümmern hat dann jeder die Möglichkeit sich seine Welt mit Gleichgesinnten aufzubauen.
      Was deutsch ist und „war“ wird wieder deutsch…
      Freies Land gibt es dann mehr als genug.
      Menschen mit der gleichen Sprache und gleichen Lebensgewohnheiten werden sich zu einem Volk zusammenfinden.
      So entsteht wieder eine Vielfalt unter den Völkern.
      Die Reiche entstehen neu.
      Das Deutsche Reich wird wieder aus dem Tiefschlaf erwachen und mächtiger werden als je zuvor.

      Das sind nicht nur meine Worte oder gar Träume…das sind die Gesichter von unzähligen Sehern…u.a. auch von Alois Irlmaier und…Nostradamus.

      Deshalb:

      Kopf hoch, liebe Germania! Letztendlich werden wir die Sieger sein…welche Generation diese Goldene Zeit erleben wird?
      Das kann sehr schnell gehen. Die jetzt noch unter 30 sind, werden den Beginn der Goldenen Zeit erleben, sofern sie überleben.
      Doch der Anfang der Goldenen Zeit wird hart und blutig…erst nach vielen Jahren wird es wieder strahlen….das Deutsche Reich…

      Wiggerl

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      • Ja ich weiß, ich lese auch Schauungen, ich lese auch Hartgeld, ich lese viel, was die Leute nie von mir denken, und bilde mir so aus dem Gelesenen und Erlebten meine Meinung. Im Gelben Forum hat B. Bouvier beschrieben, wie es aussehen soll nach dem großen Crash, und das sieht wahrlich nicht gut aus.
        „Nehmen wir mal „Paris“, – da kennen wir uns aus.
        Aufgrund der revolutionären Wirren kentert
        grad die öffentliche Ordnung.
        Kein Ende abzusehen.
        Die Banken sind dicht.
        Und der Strom ist weg.
        =>
        Und damit auch sehr schnell das Wasser in den Leitungen,
        weil die Hochbehälter trocken fallen.
        Die U-Bahnen stehen verlassen in den Röhren.
        Die Tanksäulen fördern keinen Treibstoff mehr.
        Nachts ist es dunkel.
        Und es ist kalt, weil kein Brenner mehr läuft.
        Alle Fahrstühle stehen.

        Auf einen Schlag sind rund 70% aller „modernen“ Berufe
        hinfällig:
        Taxifahrer, Friseure, Lotterieverkäufer, Fremdenführer,
        Strassenkehrer, Verkäuferinnen, Lehrer, Mode-Designer,
        Bankbeamte, Fluglotsen, Finanzbeamte, Reiseveranstalter,
        Fensterputzer, Strassenmaler, Elektroinstallateure,
        Tankstellenpächter, Blumenverkäufer, Bistro-Betreiber,
        Verkehrspolizisten, Juweliere, etc…etc…
        Praktisch sämtliche Geschäfte sind geschlossen.
        Die Supermärkte seit Tagen gähnend leer.

        Es wird bereits geplündert.
        Die Feuerlöschzüge werden vom plündernden Pöbel
        angegriffen.
        Es brennt allerorten munter.
        Die Polizei bleibt lieber zuhause und kümmert
        sich um ihre Lieben.
        Und die Feuerwehrleute auch.
        Oma Dubonnet (pars pro toto) klettert durstig
        6 Stockwerke ins Parterre und trinkt Wasser
        aus der Seine.
        3 Tage später findet sie ein Plünderer
        tot auf dem 3. Treppenabsatz und zieht ihr
        den schmalen Goldreif vom welken Ringfinger.
        Bis dorthin hatte sie sich trotz schwerster Koliken
        noch schleppen können.

        – Zeitsprung –
        (6 Wochen später)

        In Paris leben noch 300.000 Menschen.
        Vor allem die Kräftigsten.
        Ganze Stadtteile sind abgebrannt.
        Seuchen grassieren.
        Millionen haben zu Fuss die Stadt verlassen.
        Und Viele nicht mal den Stadtrand erreicht.

        – Zeitsprung _
        (6 Monate später)

        Die Masse obiger „300.000“ ergiesst sich nun auch
        aufs „Flache Land“, da sie erkannt hat,
        dass weiteres Verweilen nur den sicheren
        Tod zur Folge haben wird.
        Was die Bauern davon halten und wie diese
        sich verhalten werden, überlasse ich der
        Vorstellungskraft des geneigten Lesers.

        – Zeitsprung-
        (6 Jahre später)“

        quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=67054

        Bouvier ist Fachmann. Dagegen kannst du Eichelburg in die Tonne kloppen. Entweder das wird Realität, oder aber die NWO mit Totalversklavung, Chip usw…. alle andersdenkenden in Lagern.
        Dazwischen gibt es nichts. Es gibt keine neuen Reiche, weil die Richtigen werden das nicht erleben, die werden vom Mob totgetrampelt oder sonst irgendwie umgebracht. Man müsste schon vorher die Leute, die wertvoll sind für die Zukunft, sammeln, damit man sie schützen kann. So weit denkt aber keiner. Tja, Pech gehabt.

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  1. “… das ist ja, als würde man uns Deutsche alle keulen” « deutschelobby | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung
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