Versammlungsrechtliche Allgemeinverfügung für die Stadt Heidenau außer Kraft gesetzt


Bundesverfassungsgericht -Pressestelle-

Bundesverfassungsgericht

Pressemitteilung Nr. 62/2015 vom 29. August 2015

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
Hierzu lautet der Kurztext:

Mit Beschluss vom heutigen Tag hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts einen Beschluss des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 28. August 2015 aufgehoben und die aufschiebende Wirkung eines Widerspruchs gegen die versammlungsrechtliche Allgemeinverfügung des Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge vom 27. August 2015 wiederhergestellt.

Versammlungen in Heidenau können am Wochenende nach Maßgabe der allgemeinen versammlungsrechtlichen Bestimmungen stattfinden. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts beruht auf einer Folgenabwägung.

Sie können den Text im Internet über folgende URL erreichen:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/bvg15-062.html

Entlassen: Falsches Hemd bei Abschiebung von Asylwerbern getragen


Hemden der Marke Thor Steinar: Tragen nicht erwünscht Foto: picture alliance / dpa

Weil ein Busfahrer das falsche Hemd bei einer Abschiebung trug, wurde er entlassen.

Erst vor wenigen Tagen brach ein regelrechter Sturm gegen eine offene Diskriminierung von jungen Schülern in Südtirol los. Weil sie T-Shirts mit der Aufschrift „Dem Land Tirol die Treue“ trugen, wurden ihre Eltern zum Direktor bestellt und mit einer Suspendierung gedroht. Bei einer Drohung alleine blieb es allerdings in einem anderen Fall nicht. Weil ein Busfahrer aus Deutschland ein Hemd einer missliebigen Marke trug, welche angeblich als rechtsextrem eingestuft wird, wurde er fristlos entlassen. Dem Mann selber war der Hintergrund nicht klar, er wurde von der Asyllobby angeschwärzt.

Mann wegen falschem Hemd entlassen

Es sollte ein Tag wie jeder andere werden, an dem der Mann zum Flughafen Baden-Airpark fuhr um dort seine Kundschaft abzuladen. An jenem Tag aber sollte seine Kundschaft aus einer Reihe Asylwerbern bestehen, welche einen negativen Bescheid erhielten und darum abgeschoben werden sollten. Dies bestätigte auch das Busunternehmen Eberhart, für das der Mann tätig war, wie es aus der Pforzheimer Zeitung heißt.

Ausgerechnet an jenem Tag trug der Mann ein Hemd der Marke Thor Steinar, welches bei den Gegnern der Abschiebung für fast noch mehr Aufruhr sorgte als die Abschiebung selbst. Der Chauffeur wurde also kurzerhand wegen eines angeblich rechtsextremen Hintergrundes gekündigt. Der Chef, Wolfram Vögele, gab zwar an, dass der Angestellte noch nie in diese Richtung auffällig gewesen wäre oder sich dementsprechend geäußert hätte, setzte den Mann aber vor die Türe. „Das ist ein sensibles Thema, wir wollten ein Zeichen setzen“, heißt es nun auch von Seiten der Abschiebungsgegner.

Busfahrer wegen Thor-Steinar-Hemd entlassen

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


 

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

An das Pack in Berlin


Kommentar: Hier ein Beitrag eines empörten Lesers: **************************************************** von C. H. Sehr geehrter Herr Gabriel, Sie werden es mir nicht […]

Kommentar: Hier ein Beitrag eines empörten Lesers:

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von C. H.

Sehr geehrter Herr Gabriel, Sie werden es mir nicht verübeln wenn ich Sie als politisches Pack bezeichne. Woher nehmen Sie das Recht, andere Menschen, ganz gleich woher sie kommen – und seien es Deutsche – als Pack zu bezeichnen. Nur weil Ihnen deren Meinung nicht gefällt.

Sie haben es gerade nötig, als politischer Schwerverbrecher. Haben Sie nicht vor ein paar Jahren lauthals heraus posaunt, daß die BRD gar kein Staat ist, sondern eine Nicht-Regierungs-Organisation. Das waren doch Sie! Und jetzt haben Sie die Frechheit sich dem deutschen Volk gegenüber als Vizekanzler eines souveränen Staates aufzuführen. Unter rechtmäßigen Verhältnissen, würden Sie wahrscheinlich längst in Untersuchungshaft sitzen, wegen des begründeten Verdachts des Betrugs in Tateinheit mit Landes- und Hochverrat.

Seit Jahren fügen Sie und Ihre Chefin dem deutschen Volk, das zu schützen Sie geschworen haben, schwersten Schaden zu. Nicht nur, das Sie nahezu das gesamte Volksvermögen der Deutschen verspielen, nein, Sie sind auch maßgeblich daran beteiligt, Deutschland gegen seine Interessen zum Schlachtfeld eines neuen Krieges zu machen.

Und dann stellen Sie Herr Gabriel, Frau Merkel und der über alle Maßen unbeliebte Herr Gauck sich hin und beschimpfen das Volk, dem Sie Ihre ganze Existenz zu verdanken haben, als fremdenfeindlich. Das ist wirklich ein starkes Stück. Kaum ein anders Volk in Europa ist hilfsbereiter und vor allem auch duldsamer als wir Deutschen. Seit Jahrzehnten müssen wir, bedingt durch eine fehlende staatliche Souveränität, xxxx  bezüglich unserer Vergangenheit über uns ergehen lassen. Ständig sollen wir gefälligst eine gebückte Büßerhaltung einnehmen. Und dann kommen Sie, der ehemalige Popbeauftragte der SPD – das waren Sie doch, oder? Andere Qualifikationen sind mir nicht bekannt – und werfen uns, die wir im Besatzungsgebiet BRD (verwaltet durch „Ihre“ NGO) mit einem Ausländeranteil von weit über zwanzig Prozent leben müssen, Fremdenfeindlichkeit vor.

Ich will Ihnen einmal Ihre abgrundtiefe Scheinheiligkeit vor Augen führen. Würden mit dieser wohl geplanten Flüchtlingsschwemme nicht ganz andere Ziele verfolgt werden, als Sie uns “vorgauckeln”, dann würden Sie sich aufgeblasen (oder ist das Ihr Normalzustand) vor die Mikrophone und Kameras drängeln und folgendes verkünden:

“Es kann nicht sein, daß wir Millionen Menschen ihrer Heimat entwurzeln, Ihren Familien entreißen und zwingen, sich auf einem fremden Kontinent als Tagelöhner, Billigstarbeiter und Bittsteller durchzuschlagen. Das ist menschenunwürdig. Diese Menschen haben ein Recht darauf, frei von Angst vor Krieg und Verfolgung leben können. Und es ist auch unsere Pflicht, daß wir alles tun – und damit meine ich alle Deutschen und Europäer – daß diese Menschen in ihrer Heimat friedlich leben können.

Als erste Maßnahme, und dafür setze ich mich besonders ein, werde ich dafür sorgen, daß wir und unsere „Guten Freunde“ und „Befreier“ – die USA –  ihre globale Zerstörungstätigkeit, zur Zeit mit Schwerpunkt Afrika und Naher Osten, sofort einstellen. Wir werden umgehend dafür sorgen, daß wir den in diesen Ländern angerichteten Schäden wieder gut machen. In der Zwischenzeit werden die Flüchtlinge in heimatnahen, sicheren Gebieten in Zeltstätten und Containerdörfern vom Katastrophenschutz der Europäischen Union versorgt. Wir können es nicht verantworten, daß ganze Länder ihrer so dringend benötigten Arbeitskräfte beraubt werden. Wer soll in diesen Ländern dann die Wirtschaft tragen. Wir wollen uns nicht schuldig machen, daß dies Menschen der Wirtschaft in Ihren Heimtatländern fehlen. Und wir wollen sie auch nicht für unser Sozialsystem in Deutschland missbrauchen und schuften lassen. Das wäre wirklich unanständig. Und deshalb, meine lieben Landsleute rufe ich sie alle dazu auf, helfen sie ihren Besatzern, daß alle diese leidgeprüften Flüchtlinge nicht noch mehr leiden müssen. Helfen Sie uns, diesen Menschen nahe Ihrer Heimat Obdach und Versorgung bereit zu stellen. Es wäre unverantwortlich, diese Menschen einer unnötig weiten Flucht auszusetzen, nur weil wir zu faul sind, die Hilfe zu ihnen zu bringen. Und lassen sie mich noch ein letztes sagen: Ich werde auf keinen Fall zulassen, daß Schlepperbanden und Politiker mit dem Leid anderer Menschen Geschäfte machen oder sie für ihre eigenen politischen Spielchen missbrauchen. Ich danke meinen deutschen Landsleuten und auch allen anderen Helfern. Ohne euch bin ich nichts.”

Das wäre eine großartige Rede gewesen Herr Gabriel, Sie hätten Respekt verdient. Aber leider haben Sie das nicht getan, und auch nicht Sie Frau Merkel und Herr Gauck. Sie beschimpfen lieber das eigene Volk als Pack und sprechen von Dunkeldeutschland.

Wir haben euch durchschaut, ihr Pharisäer.

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http://www.politaia.org/wichtiges/an-das-pack-in-berlin/

Mit Messern, Macheten und Eisenstangen: Albanermob überfällt Hauptschule Hörde und verletzt Schüler schwer!


auslaendergewaltBild: Symbolbild (zeigt nicht den geschilderten Sachverhalt)

Sie kamen mit Messern, Eisenstangen, Stöcken, Macheten und Metallketten: Nach Augenzeugenberichten überfiel ein Mob von 20 bis 30 Albanern am Freitagmittag (28. August 2015) Schüler der Hauptschule Hörde, die gerade das Schultor verlassen hatten. Schon in den Vortagen soll es zu Provokationen und Drohungen durch den Familienclan, der eigentlich in der Nordstadt ansäßig ist, gekommen sein – trotz Warnungen sah sich die Polizei nicht genötigt, nennenswerte Präsenz zu zeigen. Das Resultat: Mehrere Schüler wurden verletzt, mindestens einer erlitt schwerste Kopfverletzungen. Zwar konnte eine zufällig eintreffende Polizeistreife, die noch auf eine achtköpfige Gruppe stieß, drei Täter festnehmen, der Großteil entkam jedoch unerkannt. Alleine in der vergangenen Woche soll es an der Schule zu zwei Überfällen gekommen sein, bei denen ausländische Jugendliche Schüler der dortigen Hauptschule mit Waffen attackierten.

Zwar nahm die Polizei noch am Nachmittag die Ermittlungen auf und vernahm Zeugen, unter anderem den Direktor der Schule. Bezeichnenderweise versucht die Behörde in ihrer offiziellen Stellungnahme jedoch, den Übergriff vergleichsweise zu bagatellisieren und verschweigt einen Zusammenhang mit dem Schulbetrieb, obwohl bereits jetzt für kommenden Montag weitere Übergriffe des Albanermobs angekündigt wurden. Nicht erwähnt werden selbstredend auch die Hintergründe der Angreifer, vielmehr wird versucht, den Vorfall als eine Auseinandersetzung unter Schülern darzustellen. Tatsächlich ist die Eskalation der Gewalt in Hörde eine Folge der ungebremsten Masseneinwanderung, sowie einem kapitulierenden Rechtsstaat, der kriminellen Banden keine Grenzen aufzeigt. Ob die Polizei die Sicherheit der Hörder Schüler in den nächsten Wochen gewährleisten kann, scheint deshalb unklar, wie mehrere besorgte Eltern befürchten. Wenn der Schulbetrieb fortgesetzt werden soll, dann dürfte dies zumindest zukünftig nur noch mit einem großen Polizeiaufgebot möglich sein – dank multikrimineller Banden, die unsere Stadt terrorisieren!

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3108670

anna

Aug 29. 2015

mein enkel und schulfreund 15j 10kl..wurden auf dem schulhof.. phönix gymnasium dortmund hörde von 6 türken überfallen sie sind 18-22j…. traurig, was hier abgeht

Aug 28. 2015

Albanischer Roma Clan, im Übrigen. Also auch hier fahrendes „Volk“

Die Deutschlandhasser…Teil 3: Deutschland wird zum Auffanglager für Illegale aus Afrika und Asien…Ziel: Vernichtung der Deutschen Volksseele


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990

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Das eigene Gesicht verbergen die feigen hirngewaschenen antideutschen Straßenratten in der Regel.

linke

Foto: Medien AG, Anarchistische Gruppe Freiburg

«Nie wieder Deutschland» ist das Programm der amerikanischen Kanzlerin Merkelmerkel

Aktuell scheint es vor allem darum zu gehen, die neuen Bundesländer mit Fremden zu besiedeln und dadurch die dort noch relativ intakte deutsche Leitkultur aufzubrechen.

Die Vorsitzende der vom Staat hoch subventionierten Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, klagte im Juli 2015: «Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.» Für Kahane ist es «die größte Bankrotterklärung» der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, «dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß» geblieben sei.

Ein besonderer Ehrgeiz der Politik scheint darin zu bestehen, dem widerständigen Dresden mit seinem konservativen Bürgertum den Multikulti-Status aufzuzwingen. In der Hochburg von Pegida und AfD wurden, anders als im linksdominierten Leipzig, den Sommer über gleich mehrere Massenquartiere für Fremde errichtet, zumeist in Nacht- und Nebelaktionen.

Eindeutschung als Programm

Unübersehbar ist die treibende Rolle der großen Konzerne bei der Auflösung von Volk und Staat. Schon die Anwerbung der Gastarbeiter in den 1950er Jahren wurde von ihnen gefordert, um mit ausländischen Billigkräften das Lohnniveau zu drücken. In der aktuellen Krise fallen die Arbeitgeber-Verbände mit irrsinnigen Vorschlägen auf, Asylbewerber schneller in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Über die Gründe muss man nicht lange rätseln: Die Dax-Konzerne sind schon seit fast einem Jahrzehnt mehrheitlich in Besitz ausländischer Aktionäre.

Bedenkenlos verraten die Manager nicht nur die Interessen des deutschen Volkes, sondern sabotieren sogar den Wirtschaftsstandort Bundesrepublik, etwa durch die Beteiligung am exportschädigenden Sanktionsregime der USA gegenüber Russland und Iran.

Bestes Beispiel für die Veränderungen ist die Deutsche Bank, früher das Flaggschiff unserer Volkswirtschaft. Nachdem Josef Ackermann 1996 in den Vorstand des Geldhauses rückte, wurde ein quasidiktatorisches Führungsgremium, das Group Executive Committee, installiert.

Entdeutschung

Dann verschob Ackermann die Machtbalance von Frankfurt am Main nach London und stellte Investmentbanker auf die Kommandobrücke – die Finanzierung weltweiter Übernahmen wurde wichtiger als das Heimatgeschäft. «Degermanizing» nannte das Ackermanns kosmopolitische Truppe in London. .

Auf die Frage der Financial Times nach der sozialen Marktwirtschaft in Germany antwortete einer von denen: «Don’t bullshit me.»

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Der große Zusammenbruch…Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld…"EU": Blitz-Zugriff auf Bankkonten


Die „EU“ arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. – Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt  man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die „EU“ bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die „EU“ intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

bankencrash

 Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert.

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine „EU“-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.


Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

 Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

www.vertraulicher.com

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

roth

Im Mai 2015 besuchte Claudia Floth illegale Eindringlinge in Sizilien. Die Objekte ihrer Liebe scheinen aber eher skeptisch zu sein.

Meine Güte…sind das Bullen…kein Wunder das es der Roth kräftig juckt…oder?

«Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.» Schäuble

Zweck der Aussage war jedoch nicht, die Deutschen wachzurütteln und sie aufzufordern, nun endlich gegen alliierte Vorbehaltsrechte und für die Wiedererrichtung eines selbstbestimmten Staates einzutreten, sondern das glatte Gegenteil: Schäuble empfahl dem Volk, sich wegen der Entmachtung des Bundestages zugunsten der Brüsseler Euro-Retter nicht aufzuregen, schließlich hätten wir ja ohnedies nach dem Zweiten Weltkrieg nie etwas zu sagen gehabt.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Kontrolle über seine Grenzen verloren und ist zum Hauptziel internationaler Bandenkriminalität und unkontrollierter Zuwanderung in historischer Dimension geworden.

  • Das teil- wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, seine Währungshoheit eingebüßt; die stabile Deutsche Mark wurde abgeschafft, die Bundesbank spielt innerhalb der Europäischen Zentralbank nur noch eine Randrolle. Wir sind nur noch Zahlmeister zum Erhalt eines Esperantogeldes, das andere mit vollen Händen ausgeben.

  • Das teil-wiedervereinigte Deutschland hat, im Unterschied zur alten Bundesrepublik, die Verteidigungsfähigkeit verloren; die Wehrpflicht ist abgeschafft und unsere Armee nur noch eine globale Söldnertruppe unter dem Kommando des Pentagon. 

Wie kann man von einem selbständigen Staat reden, ja von einem Staat überhaupt, wenn es keine gesicherten Grenzen, kein eigenes Geld, keine Haushaltsautonomie und keine eigene Armee mehr gibt?

Der Große Austausch

Von allen genannten Entwicklungen ist die erste am dramatischsten: Durch die Politik der offenen Grenzen haben unsere Politiker einen Bevölkerungsaustausch eingeleitet. Alle übrigen Angriffe auf unsere Souveränität könnten zurückgeworfen werden, wenn das Volk dies wirklich mit Macht verlangen und gegenüber der Politik durchsetzen würde.

Wenn aber das Volk selbst abgeschafft und durch ein babylonisches Sammelsurium von Fremden aus den verschiedensten Kulturkreisen ersetzt ist, löst sich das Wir-Gefühl und damit das politische Subjekt auf, das Veränderungen erzwingen könnte…

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Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung


Vorbei die Zeiten, als man unter Antideutschen ein Häuflein versiffter Demonstranten aus der linken Szene verstehen konnte. Längst ist das Ressentiment gegen die eigene Nation salonfähig geworden und beherrscht die etablierten Parteien sowie die Chefetagen der Wirtschaft.

Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Dann sehen Sie die Kanzlerin am Abend der Bundestagswahl vom 22. September 2013, nachdem sie für die CDU/CSU einen ihrer größten Wahlerfolge eingefahren hat. Die Unionsprominenz steht auf der Bühne, Volker Kauder singt «An Tagen wie diesen» von den Toten Hosen (was auch nicht ganz unerheblich ist, da diese Band ursprünglich zu den Einpeitschern der linksradikalen Szene gehörte).

Dann tritt von unten ein siegestrunkener Fan an die Empore und will Merkel mit Hilfe des damaligen Generalsekretärs Hermann Gröhe ein schwarz-rot-goldenes Fähnlein in die Hand drücke«.

Der gute Mann hofft wohl, dass sein Idol durch Schwenken desselben zum Ausdruck bringen möge, dass der Triumph über Rote und Grüne irgendwie auch dem Vaterland zugute kommen würde… Aber er wird böse enttäuscht: Die Kanzlerin fasst das Nationalsymbol nur mit spitzen Fingern an und gibt es dann mit ekelerfüllter Miene an untergeordnete Chargen weiter, als ob es ein stinkender Fisch wäre.

«Deutschland muss sterben», forderte die Hamburger Punkband Slime bereits auf ihrer ersten Platte 1979

dms
Jede Form von Nationalempfinden soll uns aberzogen werden.

  • Beispiel Erfurt: Dort will die FDP Englisch als zweite Amtssprache einführen – als «Willkommenszeichen für Flüchtlinge und Einwanderer».

  • Beispiel Fußball: Die DFB-Auswahl muss seit Neuestem auf ihre Bezeichnung als Nationalmannschaft.verzichten – «Mannschaft» muss genügen.

  • Beispiel Gauck: Der Bundespräsident weinte beim Staatsbesuch von Barack Obama, als die amerikanische Nationalhymne gespielt wurde. Ist er selbst in einem anderen Land zu Gast und wird «Einigkeit und Recht und Freiheit» intoniert, übermannen ihn die Gefühle nie-und hinterher findet er todsicher immer ein deutsches Verbuchen, für das er sich bei seinen Gastgebern entschuldigt.

Wie kann man von einem Staat reden, wenn der seine Grenzen nicht sichert?

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Fachkräfte? Ein Albanerwitz!


Albaner…wehe dem Land der diese „klootzakken“ hinein-läßt…

 albaner

Asylnotstand. Knapp 80.000 sogenannte Flüchtlinge kamen allein im Monat Juli in die Bundesrepublik, das wären fast eine Million aufs Jahr hochgerechnet. Nordrhein-Westfalen hat 2015 so viele Asylanten aufgenommen wie ganz Frankreich. In Berlin, Hamburg und Dresden entstehen Zeltstädte, wie man sie aus Beirut und Gaza kennt. Dörfer im früher blitzsauberen Schwabenland verwandeln sich in Slums. Krätze und Masern florieren.
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos, beruhigen sich die braven Deutschen. Ich halte es da lieber mit den Österreichern und sage: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

Da wir zügig auf den Ausnahmezustand mit Bundeswehreinsatz und Demonstrationsverbot für alle Asylkritiker zumarschieren – «Gegen Ausländerfeinde helfen keine Artikel mehr. (…) Möglicherweise ist die Demokratie an einem Endpunkt angelangt», droht eine Multikulti-Tussi auf Spiegel-Online-, sollten wir uns wenigstens die letzte Waffe, die auch in einer Diktatur noch bleibt, nicht nehmen lassen: den Witz.

Der größte Witz ist zweifellos, dass es sich bei den Neusiedlern, die sich nun mit Unterstützung der Blockparteien im ganzen Land breit machen, um Fachkräfte handelt.

Schauen wir uns zur näheren Prüfung einmal die Albaner an. Wenn derzeit von Asylanten aus dem Westbalkan die Rede ist, handelt es sich fast ausnahmslos um Abkömmlinge dieser Volksgruppe. Sie überfluten nicht nicht mit Pässen ihres Titularstaates unsere Grenzen, auch die Vorzeiger serbischer, mazedonischer, kosovarischer und montenegrinischer Ausweisdokumente sind fast ausnahmslos ethnische Skipetaren. Um bei den Moralbesoffenen Eindruck zu schinden, geben sie sich oft als Roma aus.

Jedenfalls: Von diesen Sympathieträgern kommen seit Jahresanfang etwa doppelt so viele Antragsteller zu uns wie aus dem kriegszerrissenen Syrien.
Auf diese Leute trifft zu, was Karl Marx einst über die Bulgaren sagte: Das ist kein Volk, das ist ein Beruf. Wie-geschickt die Fachkräfte sind, zeigt folgender Witz: Kommt ein US-Präsident nach Tirana, nimmt ein Bad in der Menge und verspricht die Loslösung der Provinz Kosovo von Serbien.

Schon fünf Sekunden später hat sie sich tatsächlich losgelöst – allerdings nicht die Provinz, sondern die Armbanduhr, und zwar die von George W. Bush höchstselbst. Tatsächlich geschehen im Jahr 2007 – also gar kein Witz, sondern Realsatire. Ein Jahr später war das Kosovo ein unabhängiger Staat geworden, und es gab für Kenner wieder was zu lachen: 
Eines wunderschönen Morgens, in einem Kuhdorf irgendwo zwischen Pristina und Prizren, wird Hodza von seiner Frau geweckt. «Stell Dir vor, wir haben endlich Strom, die Heizung geht wieder, und draußen fährt gerade die Müllabfuhr vor!» Elektrisiert fährt Hodza hoch und schüttelt sein Weib. «Zum Teufel, mach schnell und hol‘ mein Gewehr – die Serben sind zurück!»
Der Hintergrund dieser Späße ist ernst Der Westen – nicht nur Bush, sondern vor allem sein Vorgänger Bill Clinton, in Deutschland die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder – hat das Kosovo, die Wiege des Christentums auf dem Balkan, mittels eines elfwöchigen NATO-Bombenkriegs gewaltsam von Serbien abgetrennt.

Die Albaner forderten und unterstützten die völkerrechtswidrige Aggression und wurden mit einem eigenen Staat belohnt. Soll heißen: Diese Leute, die sich damals wie heute als Verfolgte, kostümieren, waren Helfershelfer und Nutznießer der NATO-Angreifer.

Aber sie haben aus diesem Geschenk nichts gemacht, das Kosovo ist bis heute eine Mafia-Republik – und deshalb wollen sie jetzt Deutschland beglücken.

Sind wir so blöd, sie hereinzulassen?
Chefredakteur Jürgen Elsässer. 

Heimatbewusstes T-Shirt: Direktor droht Schüler in Südtirol mit Suspendierung


Südtirol.2jpg Südtirol

Weil Schüler sich zur Tiroler Heimat bekannten, drohte ihnen der Direktor.

Südtirol ist immer wieder Brennpunkt einer sozialen Umerziehung, die von der ursprünglichen Tiroler Heimat wegführt. Ein solcher Fall ereignete sich auch an einer dortigen Mittelschule, wo mehrere junge Burschen mit ihren T-Shirts den Stein des Anstoßes für die Lehrkräfte darstellten. Weil dort die Aufschrift „Dem Land Tirol die Treue“ zu lesen war, landete der Fall prompt beim Direktor. Rückhalt bekommen die Jungs nun vor allem von ihren Familien aber auch konservativen politischen Parteien im Land.

Parteien solidarisieren sich

Weil der Spruch „Dem Land Tirol die Treue“ einen Lehrer an der Mittelschule Lana störte, meldete dieser einen Buben als rechtsextrem beim Rektorat. Dorthin wurden die Eltern vorgeladen und mit einer dreitätigen Suspendierung gedroht, sollte der Junge das Leiberl nochmals anziehen und sein Unrecht nicht einsehen. Ähnliche Fälle wurden daraufhin bei der Dolomiten-Zeitung bekannt, indem Eltern etwa von der Kunstlehrerin in die Sprechstunde zitiert wurden und über die vermeintlich gefährliche Gesinnung ihrer Kinder informiert wurden.

Ganz und gar nicht einsichtig zeigten sich aber die Eltern, welche eine schriftliche Bestätigung über Konsequenzen und die angeblichen Missetaten forderten. Jedoch vergeblich, eine schriftliche Ausfolgerung geschah bis heute nicht. Als politische Parteien im Land von der Sache Wind bekamen, erfuhr die Jugend eine erstaunliche Welle der Solidarität und Matteo Salvini von der Lega Nord ließ sich etwa mit dem gleichen Kleidungsstück bewusst fotografieren. Auch die deutschen rechtskonservativen Parteien in Südtirol liefen gegen die Aktion Sturm und sprachen von einem Beschneiden der Meinungsfreiheit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018565-Heimatbewusstes-T-Shirt-Direktor-droht-Schueler-Suedtirol-mit-Suspendierung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schubhäftlinge (d.h. "Asylanten", die keinen rechtmäßigen Asylstatus haben) schreien, spucken und schlagen um sich


ÖVP-Innenministerin

ÖVP-Innenministerin bestätigt massive Aggressivität von Schubhäftlingen.

Gutmenschen und manche Politiker von Rot, Schwarz und Grün wollen die Aggressivität von Asylanten oft nicht wahr haben. Nun ist es jedoch amtlich: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) bestätigte in einer Anfragebeantwortung der FPÖ-Abgeordneten Dagmar Belakowitsch-Jenewein: Schubhäftlinge, d.h. Asylanten, die keinen rechtmäßigen Asylstatus haben, schreien, spucken und schlagen, wenn sie etwa in Flugzeugen wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden.

Für das Bundesministerium für Inneres (BMI) und die Ressortchefin fällt dies unter „ungebührliches Verhalten“, weshalb Schubhäftlinge von Piloten auf Linienflügen oft nicht mitgenommen werden. Die als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge amtlich enttarnten Ausländer wollen mit aller Gewalt erzwingen, in Österreich zu bleiben. Insgesamt 340 Rückführungen gab es im Vorjahr über den Luftweg, allerdings nur 256 waren auch erfolgreich.

590.000,- Rückführungskosten in einem halben Jahr

Was der Aspekt der Rückführung von Schubhäftlingen in ihre Heimatländer finanziell für die österreichischen Steuerzahler kostet, kann sich auch sehen lassen. Allein in den Monaten August bis Dezember 2014 schlugen Rückführungskosten in der Aufwandsrechnung des BMI mit nicht weniger als 590.000,- Euro zu Buche. Die gescheiterten Abschiebungen wurden mit 112.873 Euro beziffert. Auch personalpolitisch sind die Schubhäftlinge eine starke Belastung, da die Eskorte eines einzigen Rückzuführenden aus drei Exekutivbeamten bestehen muss. Die FPÖ fordert einmal mehr Asylzentren am jeweiligen Kontinent sowie an den EU-Außengrenzen.

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_05542/imfname_459717.pdf

http://www.unzensuriert.at/content/0018551-Mikl-Leitner-Schubhaeftlinge-schreien-spucken-und-schlagen-um-sich

Mord: Moslems bedrohen Markus Beisicht (Pro NRW)


Markus Beisicht ist immer wieder Opfer von Mordkomplotten.

Markus Beisicht ist immer wieder Opfer von Mordkomplotten.

Immer radikaler gebärden sich die Muslime im laufenden Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen (NRW). Nun kam es erneut zu Morddrohungen gegen den Vorsitzenden von Pro NRW, Markus Beisicht. Beisicht, Pro NRW-Oberbürgermeisterkandidat in der Stadt Leverkusen wurde via Twitter von einem mutmaßlichen IS-Anhänger mit dem Tode bedroht. Die Kriminalpolizei in NRW wurde länderübergreifend in Alarmbereitschaft versetzt und nimmt den Aufruf sehr ernst.

Der Moslem Al-Ghazwah bedrohte neben Beisicht auch zwei weitere Personen, die sich gegen den Vormarsch des Islamismus in Deutschland engagieren. Bereits vor zwei Jahren kam es zu einem versuchten Mordanschlag von vier Islamisten gegen den Pro NRW-Vorsitzenden, der in der letzten Sekunde verhindert werden konnte.

Pro NRW warnt vor Terrorismus gegen aufrechte Demokraten

Die Bürgerbewegung Pro NRW warnt nun vor einer sich ausbreitenden Terrorismusgefahr gegen aufrechte Demokraten, die auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen hinweisen:

Inzwischen ist es so weit, dass Politiker, die wie Markus Beisicht in Deutschland auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen aufmerksam machen wollen, damit rechnen müssen, in den Fokus des internationalen Terrorismus zu geraten. Während die mediale Öffentlichkeit derartige Tendenzen versucht auszublenden, ist es wichtig, derartige Anschläge auf unsere Freiheit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Jeder aufrechte Demokrat, dem etwas am deutschen Grundwertekanon und den Freiheitsrechten liegt, der sollte sich hier und heute mit Markus Beisicht und der freiheitlichen Bürgerbewegung PRO NRW solidarisieren. PRO NRW ist und bleibt die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei!

http://pro-nrw.net/pro/erneute-morddrohung-gegen-pro-nrw-vorsitzenden-markus-beisicht/

Schlepper: Anrainer dokumentiert Masseneinwanderung


Dem Wiener Reinhard S. (Name der Red. bekannt) geht es wie Bill Murray in der US Komödie „Und täglich grüßt das Murmeltier: Wenn er in der Früh aus dem Fenster seiner Wohnung im 2. Bezirk schaut, beobachtet er Tag für Tag die gleiche Szenerie. Autos, meist mit ausländischen Kennzeichen, fahren vor, laden Gruppen von Ausländern aus – und verschwinden danach wieder. Manchmal werden sie auch von der Polizei erwischt.

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Herr S. fotografiert nämlich die Vorgänge, ruft die Polizei, überlässt ihr die Fotos mit Gesichtern und Kennzeichen der Schlepper. Die illegalen Einwanderer entfernen sich währenddessen entweder zu Fuß oder per Taxi, zunehmend mehr Ausländer muss aber die Polizei abtransportieren, egal, was sie sonst gerade zu tun hat.

Reinhard S.: „Die Polizei kommt nur auf Anruf“

Weil die Zahl der Eingeschleppten ständig zunimmt, reichen die üblichen Kleinbusse der Exekutive nicht mehr aus. So etwa heute, als es galt, rund 25 Menschen abzutransportieren, musste ein Reisebus eingesetzt werden. Wie S. kritisiert, „kommt die Polizei nur auf Anruf mit entsprechender Verzögerung. Wäre eine Streife zu den üblichen Anlieferzeiten hier im Grätzel rund um die Böcklinstraße unterwegs, könnte sie viel öfter Schlepper festnehmen“. Was gar nicht mehr primäres Einsatzziel zu sein scheint: Die Gegend ist voll mit ehemaligen Schlepper-Kfz, die oft wochenlang, mit Krallen versehen, herumstehen und rare Parkplätze der Anrainer blockieren. Noch viel schlimmer ist der Stau festgenommener Schlepper in U-Haft. Die zuständige Justiz kommt kaum noch mit dem Aufarbeiten nach. Wurden heuer doch bereits mehr als 500 Schlepper festgenommen – zusätzlich zur sonst üblichen Kriminalität.

Waffenlieferungen per US an Asylunterkünfte geplant


zwecks Information nach einer Zusendung:

Immigranten-Invasion – wir werden für dumm verkauft


In Mazedonien ist die Grenze eines souveränen Staates zusammengebrochen. Zu Hunderttausenden saugt der „goldene Westen“ derzeit Immigranten aus dem Orient an. Politik und Medien behaupten, aus „menschlichen Motiven“ zu handeln.

Doch die „Flüchtlinge“ geben alles auf, was sie in der Heimat hatten: Sie verkaufen Haus und Hof, borgen sich Geld, werden von der Sippe vorgeschickt. Sie vertrauen Leib und Leben kriminellen Banden an, um illegal in die „EU“ zu gelangen.

In beinahe kindlicher Naivität träumen sie, das „Schicksal Allahs“ halte am Ende der Durst-Strecke saftige Früchte bereit – Geld, Häuser, Frauen. Enttäuschung und Frust sind vorprogrammiert – und vor allem ein schmerzlicher Identitätsverlust.

Ungarns Premier Viktor Orbán sieht den Zusammenbruch der arabisch-islamischen Welt nur als Türöffner für die viel dramatischere Herausforderung: Die kommende Völkerwanderung aus dem schwarzen Herz Afrikas als Folge der dortigen Bevölkerungsexplosion.

Dann würde Europa endgültig nicht mehr wiederzuerkennen sein.

( In Macedonia the border of a sovereign state did collapse. Hundreds of thousands oriental people are attracted by a big magnet which is „the golden West“. Politics and media claim to act out of „human motivation“. But „the refugees“ give up everything they had … selling house and farm, borrow money, sent by families. They confide life and limb to criminal gangs in order to reach EU illegally. In somehow childish naivity they dream „destiny of Allah“ will offer suit reward at the end of a hard trail – money, houses, women. Severe disappointments and frustration will come up – and especially a painful loss of identity. Our rulers are driving local inhabitants and strangers against each other – even though especially us Germans were able to maintain friendly relations with Muslim countries in the past. Years ago Peter Scholl-Latour has analysed osmotic pressure from the South into Europe. Viktor Orbán, Prime Minister of Hungary, sees the collapse of the Arab-Islamic world only as door opener for the even more dramatic challenge: Coming mass migration from the black heart of Africa in the wake of population boom. Afterwards Europe would be unrecognizably changed. )

24 "EU"-Länder nehmen inzwischen keine "Flüchtlinge" mehr auf. Sind diese Länder auch alles Neonazis, Herr Gabriel?


Von Bettina Röhl, Di, 25. August 2015

Um es gleich vorweg zu sagen: Es gibt kein Verfassungsgebot zur Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern. Und das wissen die vielen Scharfmacher von oben auch ganz genau, weshalb sie über diesen Punkt mit riesigen „Gedankengebäuden“ hinwegreden.

25 EU-Länder nehmen keine oder so gut wie keine Flüchtlinge auf. Und einige Länder nehmen keine Muslime auf. Deutschland, Österreich und Schweden sind die wesentlichen Aufnahmeländer der laufend anwachsenden Wanderungsströme. Die Frage, ob die EU „dumpf“, „rassistisch“ und „rechtsradikal“ ist, ist daher nicht nur berechtigt, sondern sie scheint mit einem klaren Ja zu beantworten zu sein. Der überhitzte Diskurs in Deutschland zum Thema Flüchtlinge – ein Wort, das irreführender Weise für alle verwendet wird, die kommen – wenn man das öffentliche Geschehen überhaupt noch Diskurs nennen möchte, läuft indes auf einer gefährlichen, unguten Geschäftsgrundlage, welche die Verfassung zerstört und substituiert.

Keine gemeinsame europäische Wertegemeinschaft

Wenn sich die weit überwiegende Mehrheit der Staaten der Solidar- und der Wertegemeinschaft namens EU entscheidet, keine Flüchtlinge und Zuwanderer aufzunehmen, dann musste bisher keines der sich so entscheidenden Länder den in der deutschen Öffentlichkeit gängigen Vorwurf gefallen lassen, dieserhalb „rechtsradikal, rassistisch, dumpf und braun und fremdenfeindlich“ zu sein. In Konsequenz heißt das, dass die Ablehnung dieser Migranten außerhalb Deutschlands per se nach Auffassung der überschäumend Aktiven in Politik, Medien, Kultur, Justiz usw. unter rechtlich-moralischen Gesichtspunkten unbedenklich ist.

Offenkundig gibt es kein Verfassungsgebot, weder auf der europäischer Ebene noch auf Nationalstaatsebene, das die häufig „unsolidarisch“ genannten Länder, die die Flüchtlingsaufnahme verweigern, durch Nichtaufnahme von Flüchtlingen brechen oder, anders ausgedrückt, welches die nicht aufnehmenden Länder zwingt Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn es ein solches konstitutives Gebot nicht gibt, dann allerdings können auch individuelle Menschen von diesem nicht existenten Verfassungsgebot nicht betroffen sein. Es gibt keine Verfassungsnorm, die einen Bürger in der „EU“ oder auch in Deutschland dazu zwingt, Migranten, auf die das grundgesetzlich geschützte Asyl nicht zutrifft, in seinem Land aufzunehmen zu wollen oder zu müssen oder dafür zu sein.

Das deutsche Asylrecht ist so wirr und überflüssigerweise kompliziert ausgestaltet, dass es zum Mißbrauch einlädt. Mißbrauch allerdings vorallem durch die fürsorgliche deutsche Flüchtlingsindustrie, in der sich viele klammheimlich eine goldene Nase verdienen – zu Lasten der Gemeinschaft. Auch diese unbestrittene Tatsache muss im Kontext des gesamten Komplexes Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik und der Kritik an ihr in die Betrachtung einbezogen werden.

In Deutschland wird die Meinungs-und Pressefreiheit hochgehalten und als eine der wichtigen Grundfreiheiten der Verfassung angesehen. „Ausländer raus“ ist per se nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Wirtschaftszuwanderer gibt es im Grundgesetz nicht

Diese Entscheidung, die nicht verkennt, dass der Spruch „Ausländer raus“ furchtbar ist, wäre unmöglich gewesen, wenn es eine Verfassungsnorm gäbe, die „Ausländer rein“ oder „Flüchtlinge rein“ als Handlungsgebot eines jeden Bürgers vorschriebe. Es geht nicht um die moralische Frage, ob beispielsweise ein Wirtschaftszuwanderer in einem Land aufzunehmen ist oder nicht. Oder ob es schön und mitmenschlich ist, das zu tun. Es geht vielmehr um die rechtliche Frage, die im öffentlichen Diskurs auf eine äußerst unangenehme Weise unterdrückt wird. Mit den doch wohl etwas dumpfen und rottenartig wirkenden Verurteilungen jeder ablehnenden Haltung oder Kritik gegenüber der Aufnahme von Migranten wird ein der öffentlichen Meinung eine Rechtslage geschaffen, die es nicht gibt.

Zur Zeit wird bereits das zur Diskussion stellen dieser Aufnahme oder jede Kritik an der Ausgestaltung der Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik bereits als „rechtsradikaler“, „dumpfer“, „rassistischer“ Rechtsbruch behandelt oder bezeichnet usw. Dabei ist festzustellen, dass dieselben Verurteiler andererseits jene Staaten, welche die Aufnahme weitgehend ablehnen, mit ihren brandmarkenden, ausgrenzenden und auf Vernichtung abzielenden Angriffen ganz und gar verschonen.

Wer ein Asylbewerberheim in Brand setzt oder ähnliche Aktionen tätigt, stellt sich gegen Recht und Gesetz und muss zur Rechenschaft gezogen werden

Und das geschieht ja auch, Gott sei Dank. Aber einen rechtsradikalen Mob zu kreieren und aufzubauen, ist selber höchst verwerflich. Mit auf persönliche Vernichtung angelegten verbalen Angriffen auf Brandstifter jede offene Diskussion über das Für und Wider der Migrationspolitik abzutöten, ist nicht im Sinne des Geistes der Verfassung. Nicht nur die konkrete Ausgestaltung der Flüchtlings– und Zuwanderungspolitik, die es gar nicht gibt, ist in der Meinungsfreiheit der Kritik zugänglich, sondern auch die Frage, ob ein Land überhaupt und welche Migranten aufnehmen soll, ist im Rahmen der Verfassung diskutierbar und die Verfassung steht auch nicht zur Disposition jener, die sich in der Flüchtlingsdiskussion profilieren wollen.

Hat ein Wirtschaftszuwanderer Anspruch auf Aufnahme in einem anderen Land? Diese Frage ist von der Verfassung nicht entschieden. Sie steht gar nicht drin im Grundgesetz. Mit gefährlichen Vokabeln wie „Willkommenskultur“ kann man auch nicht die Verfassung klammheimlich modifizieren. Jeden Flüchtling oder Zuwanderer trifft auch, moralisch gesehen, die Bringschuld des Ankommenwollens in der Gesellschaft und in der neuen Werteordnung, in der neuen Wirtschaftsordnung usw. Und viele Migranten wissen nicht einmal, auf was sie sich einlassen, wenn sie nach Deutschland kommen.

Fingerzeigerei und Brandmarkung 

Mit der Moral ist es so eine Sache: Wirtschaftswanderer, die in ihren Heimatländern oft nicht zu den am schlechtesten situierten Bürgern gehörten, lässt sich mit einem Bruchteil der Kosten, die hierzulande entstehen, in den Herkunftsländern helfen. Und mit den Kosten, die hier für einen Wirtschaftswanderer entstehen, kann in den Herkunftsländern einer Vielzahl von Menschen geholfen werden. Soviel zur Moral, mit der die Karrieristen, wie sie hier einmal genannt werden sollen, im öffentlichen Diskurs ziemlich viel Schindluder treiben.

Für die Deutschen mit Migrationshintergrund wurde der Doppelpass konstruiert und zwar für nachgeborene Generationen, die die Heimat ihrer Eltern oft kaum kennen, um die Heimatbindung, eigentlich gegen die Integration in Deutschland, zu fördern. Stellt sich am Rande die Frage, ob es auch eine Heimatbindung für deutsche Deutsche, die durch eine katastrophale Zuwanderungs-und Flüchtlingspolitik gestört werden könnte, gibt? Außer der Rechtsfrage und der Moral sind auch kulturelle Gegebenheiten zu beachten. Also einfach ein nicht existentes Verfassungsgebot zur unbegrenzten Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern zu konstruieren und jeden Kritiker mit Nazi—und Rassismusgeschrei mundtot machen zu wollen, ist nicht nur in der Sache abwegig, sondern es ist auch ein Moralverstoß eigener Art.

Die Fingerzeigerei unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rechts oder unter dem Deckmantel des Aufschreis der Anständigen ist unanständig – paranoid und wahnhaft obendrein. Es ist schon eine gespenstische Situation, die sich bei genauerer Betrachtung auftut.

Quelle:
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/fluechtlinge-ist-die-eu-rechtsradikal-und-fremdenfeindlich/

„Asylanten“: Auch BILD verarscht die Deutschen. Der Propagandakrieg der Medien gegen das deutsche Volk ist bereits total


BILD-„Bericht“ beweist: Wir leben längst in einer linken Parteien- und Mediendiktatur

Wir sind im Krieg. Im Krieg der hiesigen Machthaber gegen das deutsche Volk. Und bekanntlich ist die Wahrheit stets das erste Opfer eines Kriegs. Zu den Machthabern zählen nicht nur die Politiker, sondern in den meisten westlichen Ländern haben sich die Medien in geradezu schändlicher Wiese mit den linken und ihr eigenes Volk hassenden Politikern vereint. Der Einbezug von Medien in das Machtgefüge eines Staates ist ein klassisches Anzeichen eines totalitären Staat. So war’s in der Sowjetunion, so ist’s bis heute in Kuba, in China, Nordkorea. Und so war’s auch in der DDR. Die dortigen Medien vertraten ohne wenn und aber – und unisono – die Politik der SED-Machthaber. Alle Medien waren dieses untertan, eine Zensur fand statt. Mit exakt diesen Worten darf man das heutige Deutschland beschreiben, ohne auch nur in Gefahr zu kommen, als Verschwörungstheoretiker abgetan werden zu können. In puncto Islamisierung, Heiligsprechen des Islam, in puncto einer scheinbaren „Alternativlosigkeit“ zur EU und zum Euro, in puncto der Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und des Austauschs der deutschen Ethnie durch überwiegend islamische Masseneinwanderung, ziehen Medien und Politik seit Jahren am selben Strang. Die heutigen Medien sind längst – den 68ern sei Dank – zu reinen Propagandainstrumenten der Politik verkommen. Sie betrügen und belügen ihr Volk durch falsche, gefälschte und politisch korrekt getrimmte Berichte. Sie schämen sich nicht einmal, Fotos und Videos zu fälschen, um die deutschen Leser in die Irre zu führen. Da werden im Irak (oder Syrien) von muslimischen Terroristen getötete Kinder den Israelis in die Schuhe geschoben (während des kurzen letzten Gazakriegs). Und wenn Medien keinen Nazi bei einer Pegida-Veranstaltung finden, dann findet sich einer ihrer Reporter, um einen Pegida-Demosntranten zu mimen und als „Nazi“ ein gefaktes Interview zu geben (N24). Auch die BILD-Zeitung nimmt teil an diesem Verbrechen gegen das deutsche Volk und gegen die Pflicht von Medien, die Wahrheit zu beschreiben. Es ist nicht so, als wüssten Bild-Redakteuere die Wahrheit nicht. Sie aber zu verkünden, kostet den Job. Wie man am Hinauswurf des stellvertretenden Chefredakteurs von BamS, dem promovierten Juristen Nikolaus Fest, sehen durfte, als dieser die Wahrheit über die Nichtintegrationsfähigkeit des Islam in einem Artikel schrieb. Wenige Tage später war er seinen Job los. Gefeuert von seinem Chef, Kai-Uwe Diekmann, der als Studienabbrecher (ein paar Wochen (!) Germanistik) die derzeitigen Voraussetzungen für das linke und willfährige Journalistentum wohl ideal erfüllt. Lebte Axel Springer heute noch, wären Diekmann und Co binnen Minuten ihren Job los. Wetten dass…?

Michael Mannheimer, 27.8.2015

***

Aus PI, 27.8.2015

Lügenpresse zeigt frisch gestärkte Manschetten

BILD vergleicht die Flucht der Deutschen aus der 40 Jahre lang abgeriegelten DDR mit der aktuell stattfindenden Völkerwanderung aus dem Balkan, Afrika und Asien Richtung Deutschland. Heidenau soll sich die Bilder aus Ungarn anschauen: „Bilder von Flüchtlingen, von Verzweifelten, von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie haben nur das Nötigste dabei, sind voller Hoffnung auf ein besseres Leben, bringen ihre Kinder mit.“

Dann schauen wir mal (zum Vergrößern anklicken):

bild-luegenpresse

Wir sehen einen „Vater“, der sich für die „Flucht“ ein weißes Hemd angezogen hat, das immer noch strahlend weiß ist. Als der Bild-Reporter und weitere Reporter zufällig vorbeikamen, war der „Vater“ gerade mit seiner Morgentoilette fertig. Sein Bart ist ordentlich gestutzt und die Haare fachgerecht gestylt. Alles ohne Spiegel, weil man ja auf der Flucht ist.


DieckmannEinschub von Michael Mannheimer:

So sieht der Chefredakteur von BILD, Kai-Uwe Diekmann, derzeit aus. Ob er wohl bereits zum Islam konvertierte?


Dieser „Vater“, der ein – ebenfalls adrett zurecht gemachtes – Mädchen über Nato-Stacheldraht hievt, blickt mit Dackelaugen in die Kamera. Was für ein Schnappschuss!

Zu sehen sind auch die frisch gestärkten und gebügelten Manschetten eines anderen gepflegten „Flüchtlings“, der bemerkt, dass sich die Designer-Decke im Nato-Draht verheddert hat, weil der „Papa“ auf der anderen Seite nicht ganz bei der Sache ist. Auf dem Aufmacher-Bild sieht man unten rechts einen weiteren fleckenlosen, reinweißen Ärmel.

Vielen Dank an die BILD für diesen sensationellen Einblick in die Arbeitsweise der Lügenpresse!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/08/luegenpresse-zeigt-frisch-gestaerkte-manschetten/
http://michael-mannheimer.net/2015/08/27/auch-bild-verarscht-die-deutschen-der-propagandakrieg-der-medien-gegen-das-deutsche-volk-ist-bereits-total/

muslimische Asys ereifern sich aggressiv gegen das Rote Kreuz auf ihren Hilfsgütern…so schlecht kann es denen wohl nicht gehen…


Vollkommen deppert / Warum ein Linker die Asylanten »völkisch« trennen will, was man uns besser nicht zeigt, und wieso wir jetzt Geld statt Essen verteilen

paz 35-15

 

Von immer mehr Leuten hört man, dass sie sich nicht mehr vor ihren Fernseher setzen mögen. Unentwegt werde ihnen aus der Glotze das Gleiche zugerufen, ja regelrecht eingetrichtert: Seid willkommen, Zuwanderer, seid verdammt, Deutsche, die etwas gegen die derzeitige Asylpolitik haben. In den Auslandsnachrichten kommt dann noch manchmal das rituelle Russen verprügeln, dann Börse, Sport, Wetter – aus.

Och nö, irgendwann nervt das dann doch. Gelernte DDR-Bewohner erinnern sich wehmütig an die alte Zeit, als man wenigstens noch zum Westfernsehen umschalten konnte, wenn man das aufdringlich eintönige Gedröhn des „eigenen“ Senders nicht mehr ertragen wollte.

Heute gibt es so eine Fluchtmöglichkeit nicht mehr. Entweder man frisst die monotone Kost oder der Kasten muss eben ausbleiben. Zumindest, solange dort „Nachrichten“ oder, aufdringlicher noch, die sogenannten „Kultur“-Sendungen laufen, die sich besonders eifrig aufs Propagandafach verlegt haben.

Schade, denn wer gar nicht mehr hinguckt, der verpasst auch manch wirklich hübsche Geschichte. Gold findet man schließlich im Dreck, so wie diese Meldung in den Fernsehnachrichten: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat nach der Gewaltexplosion im Asylheim von Suhl vorgeschlagen, die Asylanten künftig nach „ethnischen Gruppen“ zu trennen. Dort hatte einer einen Koran zerrissen, woraufhin eine Horde von etwa 50 anderen Asylanten Jagd auf ihn machte, wobei sie sechs Polizeiautos beschädigt, zahlreiche Fensterscheiben und Möbel demoliert und die Zentrale des Wachdienstes komplett in Schutt gelegt haben.

Das haben sie gemacht, weil sie traumatisiert sind und, jetzt kommt’s, weil sie unterschiedlichen Religionen und Völkern angehören, erklärt uns Ramelow. Daher sollen Leute also nach Kriterien getrennt werden, welche Ramelows Partei, die „Linke“, unseres Wissens bislang stets als „völkisch“ gegeißelt und als untrüglichen Ausweis für rechtsradikales Gedankengut entlarvt hat.

Nanu? Haben uns Ramelow und seine Freunde nicht immer gepredigt, dass ein gutes Deutschland nur ein „buntes“ Deutschland sein könne? Dass die Zahl der verschiedenen Völkerschaften, die bei uns leben, gar nicht groß genug sein könne? Dass ethnische, kulturelle und religiöse Unterschiede, die auf engstem Raum zusammentreffen, uns alle nur bereichern, weil sie unser Leben „bunter“ machen?

Die hauptamtliche Chefin der staatlich bezuschussten Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hatte erst jüngst scharf gerügt, dass es in den neuen Bundesländern „noch immer zu wenig Menschen (gibt), die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“. Es sei die „größte Bank­rotterklärung“ der deutschen Politik seit der Vereinigung 1990, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

Irgendwie erinnert uns das an die Umvolkungs-Strategien früherer Eroberer, die sich die Bevölkerungen besetzter Länder gezielt umgestrickt haben per Verdrängung und Neubesiedlung. Sicher gingen die viel brutaler vor als Frau Kahane, doch das Ziel ist im Grunde das gleiche: Ein neues Volk soll durch gezielte Maßnahmen angerührt werden, weil ihnen das alte nicht in dem Kram passt.

Auf jeden Fall soll alles „bunt“ vermischt werden, weil „bunt“ und vermischt besser ist als „weiß“ und deutsch, so viel haben wir gelernt. Da kommt nun dieser Ramelow, dem die Frau Kahane weltanschaulich gewiss nicht allzu fern steht, und redet was von „Trennung“, weil sich nur so „Gewaltausbrüche wie in Suhl vermeiden“ ließen.

Hat der sie noch alle? Oder ist da etwa jemandem die böse Wirklichkeit ums Ideologie-triefende Haupt geflogen? Oder hat er sich verplappert? Letzteres hieße, dass er den Deutschen zu früh verraten hat, was auf ihr Land bei anhaltender Zuwanderung aus fernsten Kulturen an „Ausbrüchen“ zukommen könnte. Das allerdings sollen sie doch erst erfahren, wenn es zu spät ist! So weit sind wir aber noch nicht. Herr Ramelow sollte seine Zunge besser im Zaum halten.

Glücklicherweise sind die Staats- und Konzernmedien da weitaus professioneller. Täglich sehen wir erschreckende Bilder aus Mazedoniens Grenze zu Griechenland, wo Tausende auf eine Möglichkeit warten, weiter nach Deutschland ziehen zu können. Bei den Sendungen wird fein darauf geachtet, dass die Botschaft immer die gleiche bleibt und sich nichts Irritierendes in die Bilderflut mischt.

Deshalb verschonen uns ARD und ZDF von Bildern wie diesen: Auf einem Film im Netz sind mazedonische Polizisten zu sehen, die sich mit Hilfspaketen einer großen Menge von Flüchtlingen nähern, denen es bekanntlich an allem mangelt. Statt indes die Hilfen willkommen zu heißen, schreien die Flüchtlinge wild herum und machen Gesten, die offenkundig aussagen sollen: Haut ab mit eurem Zeug! Als die Polizisten entnervt mit den Paketen abziehen, klatscht und johlt die Menge triumphierend.

Was da wohl drin war in den Kartons? Gift? Kaum. Zumal der Inhalt von außen sowieso nicht zu sehen war, weshalb der auch keinen Anstoß erregen konnte. Allem Anschein nach war es also nicht der Inhalt, der die Gemüter in Rage versetzte, sondern die Verpackung. Das einzig Auffällige daran war ein Zeichen an der Seite: das Rote Kreuz.

War es das, was die muslimischen Flüchtlinge, denen es an allem mangelt, so in Wut versetzt hat? Das Zeichen der „Ungläubigen“? Dann können wir uns in Sachen „religiöse Toleranz“ ja schon mal auf einiges gefasst machen bei unseren neuen Nachbarn.

Nun, wir haben diese Mazedonier ja schon seit Tagen im Verdacht, üble Rassisten zu sein. Dieser neueste Übergriff mit dem Kreuz entlarvt nur abermals den himmelschreienden Mangel an Kultursensibilität. Uns wäre das nicht passiert! Wir hätten das Kreuz vorher herausgeschnitten.

Dafür machen wir allerdings andere, ebenfalls schwerwiegende Fehler, die uns die Flüchtlinge, denen es an allem mangelt, nur schwer oder gar nicht verzeihen können. Ein Schwarzafrikaner wirft vor laufender Kamera demonstrativ eine Tüte Apfelsinensaft in den Müllcontainer und schimpft dabei heftig. Laut Übersetzung ist ihm der Saft viel zu süß, so etwas trinkt er nicht. 15 Prozent Zucker! Die Rück­sichtslosigkeit der Deutschen gegenüber dem Mann ist menschenverachtend, man muss es so deutlich sagen.

Überhaupt, die Ernährung: Die Regierung von Niederbayern hat beschlossen, die Ausgabe von Nahrungsmittelpaketen an die Asylbewerber ganz zu beenden und stattdessen Geld auszuteilen, damit sie sich selber was kaufen können. Zwar habe man, so Regierungspräsident Heinz Grunwald, bei der Bestückung der Pakete alles getan, um den „individuellen Wünschen“ der Asylbewerber, Flüchtlinge und illegal Eingereisten nachzukommen. Dennoch hätten sich immer wieder Zuwanderer und vor allem deren bekanntermaßen allgegenwärtige „Unterstützer“ über die nicht angemessene Auswahl der Nahrungsmittel beschwert.

Durch die vielen „individuellen“ Sonderwünsche sei der Aufwand für die Bepackung à la Carte schließlich dermaßen aufwendig geworden, dass die Kosten für die Bezahlung der vielen fleißigen Packerhände nicht mehr zu vertreten gewesen sei. Daher werde nun Bargeld ausgegeben.

Interessant ist es, das Mienenspiel von Heinz Grunwald zu studieren, während er all das in professionell-seriösem Tonfall verkündet. Ich kenne den Mann nicht, weiß also nicht, wie er sonst guckt. Allerdings scheint in den Augen und sogar im Tonfall ein Funken von Sarkasmus aufzublitzen. Es hat den Eindruck, als schieße hinter den wohlgesetzten Worten ein zweiter Text durch Grunwalds Kopf, der da lautet:

„Ja sammer denn VOLLKOMMEN DEPPERT?“

paz2015-35

+++EILT+++ Erfurt zahlt Lockgeld für "Asylanten"…7.500 € plus die Miete für 10 Jahre fest zahlt…!


Habe heute aus zuverlässiger Quelle erfahren, daß die Stadt Erfurt an jeden Vermieter, der privaten Wohnraum Asylanten zur Verfügung stellt, für jeden Asylant 7.500 € plus die Miete für 10 Jahre fest zahlt.

Deutsche Hartz IV Empfänger werden bei jeder Gelegenheit verfassungswidrig sanktioniert. Das Sozialticket wurde erst eingestellt, nach einem Monat später wieder erhältlich, aber ca. 10 € teurer und ist nicht über das Budget der Regelleistung abgedeckt.

Für Museen der Stadt Erfurt ist offiziell kein Geld da. Aber Gabriel stellt sich hin und betitelt jeden Kritiker der Asylantenpolitik als „Pack“! Da fällt mir nur noch das Märchen ein „Knüppel aus dem Sack“ ein!!!!

Möge jeder seine eigenen Schlüsse daraus ziehen! Wer tatenlos zuschaut begeht Verrat an seinem Volk und seiner Heimat! Heil und Segen!

….danke an Conny.

———————-

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/08/28/eilt-erfurt-zahlt-lockgeld-fuer-asylanten/

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

27. Januar 2017: Israel erklärt den Staatsbankrott

Die USA sind als Geldgeber ausgefallen, die BRD ist durch den Austritt der FDR wirtschaftlich
geschwächt. Hilfszahlungen an Israel sind ausgeblieben, das Militär kann nicht mehr bezahlt
werden. Mehrere Notprogramme sollen die Verteidigungsfähigkeit des Landes aufrecht
erhalten, doch sowohl Treibstoff als auch Ersatzteile für das Militär sind knapp geworden. Einen
Krieg kann sich das Land noch leisten, doch dieser darf nicht allzu lange dauern. Es
herrscht Weltuntergangs-Stimmung.

Wohin sollen Juden auswandern? Der Ostküsten-Staat der USA mit den Zentren New York
und Washington nimmt Juden auf, doch nach dem Ende des Dollars ist das einstige Finanzzentrum
der Welt eher ein Notstandsgebiet als eine Wohlstandszone. Andere Staaten der ehemaligen
USA nehmen nur hochqualifizierte Zuwanderer auf, Juden als die Gruppe, die einst
die Washingtoner Beamtenschaft gestellt hatte, sind dort alles andere als willkommen.

Offiziell sind Juden in den meisten Staaten Europas gerne gesehen, allerdings gibt es dort
überall starke muslimische Minderheiten, die Juden als Feinde betrachten und behandeln. Vor
allem Neuankömmlinge werden als unerwünschte Konkurrenten angesehen, welche die Wohlfahrt
ausnutzen, die nur Rechtgläubigen zusteht. Den meisten Juden bleibt nichts anderes übrig,
als im verarmenden Israel auszuharren.


Sommer 2017: Fachkräftemangel in Westdeutschland, Boom in der Freien Deutschen
Republik 

Praktisch keine Ausländer, sichere Straßen, reparierte Infrastruktur und bessere Schulen locken
qualifiziertes Personal in die Freie Deutsche Republik. Westdeutsche Traditionsfirmen eröffnen
dort Niederlassungen und schließen im Gegenzug Fabriken in Westdeutschland.

Die Nettolöhne
in der FDR sind höher, dank der geringeren Steuer- und Abgabenlast. Seit die FDR in
den eurasischen Wirtschaftsraum aufgenommen wurde, ist sie Teil einer großen Freihandelszone.
In der BRD fehlen immer mehr Fachkräfte. Dank der völlig verfehlten Bildungspolitik gibt es
dort zahlreiche unbrauchbare Akademiker, die zwar über Arbeit reden, aber keine Arbeit verrichten
können.

Die Bevölkerung ist auf über 70 Millionen gestiegen, davon sind 25 Millionen
Zuwanderer. Bundeskanzlerin von der Leyen hat die Einbürgerung deutlich erleichtert und den
umfassenden Familiennachzug ermöglicht. Trotzdem sinkt die Wirtschaftsleistung, Technologiebetriebe
werden von Handwerksbetrieben „nach europäischem Standard“ verdrängt, für
deren Gründung kein Meisterbrief erforderlich ist.

Die nötige Erfahrung kann der Betriebsinhaber
genauso im Ausland erworben haben. Da Flüchtlinge zumeist keine Zeugnisse vorweisen
können, genügt eine eidesstattliche Versicherung vor der Handwerkskammer, um als erfahrener
Geselle zugelassen und anerkannt zu werden.


Sonntag, 24. September 2017: Bundestagswahlen in Westdeutschland

Bei den Wahlen ist erstmals eine islamische Partei zugelassen, die aus dem Stand heraus über
32% der Stimmen erhält. Mit der SPD (14,8%) als Junior-Partner stellen die Islamisten die
neue Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag werden die Förderung des Islam und die weitere
Ansiedlung von Muslimen festgeschrieben.


1. Januar 2018: Islamische Republik

Scharia-Gerichte werden als gleichberechtigte Organe der Rechtsprechung anerkannt. Ostermontag, Pfingstmontag und zweiter Weihnachtsfeiertag werden abgeschafft, dafür das muslimische Opfer- und Zuckerfest als gesetzliches Feiertage eingeführt. Männerfeindliche Zeit-schriften werden eingestellt, freizügige Werbung mit nackten Frauenkörpern verboten.


4. Juli 2018: Abschaffung des Euro, teilweise Auflösung der EU

Der Euro ist im internationalen Zahlungsverkehr wertlos geworden. Seit die Deutsche Mark der FDR die Gleichberechtigung mit Yuan und Rubel im Zahlungsverkehr des Eurasischen Wirtschaftsraums erlangt hat, ist der Euro eine reine Binnenwährung geworden. Mit der Rück-kehr zu den nationalen Währungen wird ein Zombie zu Grabe getragen, dem die Verarmung Europas zur Last gelegt wird. Die Schuld am Untergang des Euros wird den Deutschen zugeteilt, die diese Währung unbedingt einführen wollten. Die neue Westmark ist nicht konvertibel, sie wird in keinem Land Europas in nationale Währung gewechselt.


Die Westdeutschen sind extrem unbeliebt, sie sind in keinem Land Europas willkommen.

Urlaub im Ausland können sie sich sowieso nicht mehr leisten. Österreicher, Liechtensteiner und Deutsch-Schweizer haben einen schweren Stand im Ausland, da sie gerne für Deutsche gehalten und entsprechend angefeindet werden. Die EU, das Schengen-Abkommen und die Brüsseler Bürokratie sind Geschichte. Geblieben ist eine Rest-EWG, eine Freihandelszone, an der Westdeutschland nicht teilnehmen darf und Ostdeutschland kein Interesse hat.

Der ostdeutsche Handel geht in den Eurasischen Wirtschaftsraum, dort gibt es werthaltige Gegenleistungen, seien es Rohstoffe, fossile Energieträger oder Fertigwaren aus China. Volkswagen Magdeburg, Audi Zwickau, BMW Erfurt und Mercedes Jena sind die führenden Automo-bilmarken der Welt. Gera entwickelt sich zum Zentrum der Computer-Industrie, die Chemie kehrt nach Leuna zurück. Halle und Dresden sind die Zentren des deutschen Maschinenbaus.


17. Juni 2019: Volksaufstand in Westdeutschland

Abstammungsmäßige Deutsche führen einen Sternmarsch auf Bonn durch, um in der Bundes-hauptstadt gegen die fortschreitende Islamisierung zu protestieren. Die friedlichen Demonst-ranten werden von eilends herangekarrten Gruppen angegriffen, die Parolen wie „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ brüllen. Die Angreifer werfen Steine und führen Schlagwaffen mit. Nach Beginn der Kämpfe greift die Polizei ein und knüppelt die friedlichen Demonstranten nieder. Auch dort, wo keine Schlägerbanden auftauchen, wird mit Wasserwerfern und Tränengas ge-gen die Demonstrationszüge vorgegangen. Am Ende sind 827 Deutsche tot, mehrere tausend wurden ins Gefängnis geworfen und sehen einer Verhandlung vor Scharia-Gerichten entgegen, wegen Beleidigung des Islam. Bei den Angreifern gab es nur einige Leichtverletzte, denen von Scharia-Gerichten großzügig Schmerzensgelder zugesprochen werden.


wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

Invasion: "Flüchtlings"welle ist der Verteidigungsfall…es sind im Sinne des GG Illegale, also Invasoren und Eroberer…Blödsinn? nein! Realität!…Die Aufnahme von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen ist nach wie vor verfassungswidrig.


Gerhard Wisnewski

Puh – der Verteidigungsfall? Sollen Flüchtlinge jetzt etwa mit Waffengewalt bekämpft werden? Keineswegs. Denn die Flüchtlinge werden nach Deutschland gelockt und geschleust. Aber wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion. Ein paar Vorschläge für entsprechende Maßnahmen.

 

Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.

Für dieses Jahr haben Politiker die Ankunft von 800 000 Migranten in Deutschland vorhergesagt, also einer großen Armee meistens junger und lediger Männer.

Die Mehrzahl der Flüchtlinge wurde in Nordafrika freigesetzt beziehungsweise erzeugt, um sie dann nach Europa zu schicken, speziell zu dessen wirtschaftlich starkem und verhassten Kern Deutschland. Deutschland hat im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten, die weitaus weniger Flüchtlinge einreisen lassen, bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen.

Ein Staatswesen, das die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verliert, ist keines mehr. Sondern damit ist die Kapitulation vor der Migrationswaffe bereits erfolgt.

Wo kommt das Geld für die Schlepper her?

Die berüchtigten »Schlepperbanden«, die die Flüchtlinge nach Europa schleusen, werden Berichten zufolge von niemand anderem als den USA bezahlt oder mitfinanziert: »Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen«, zitierte die österreichische Nachrichtenseite info-direkt.at am 5. August 2015 einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter des österreichischen Abwehramts: »Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7000 und 14 000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.«

In Polizeikreisen seien Schlepper-Kosten und Zustände »längst bekannt«. »Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert.« Aber: »Wenige Experten sind bereit, verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.«

USA finanzieren Schlepper mit

»Es gibt Erkenntnisse darüber«, zitiert die Seite den Informanten, »dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11 000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?« Über diese Zusammenhänge herrsche strikte Nachrichtensperre: »Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit«, so der Geheimdienstmann laut info-direkt.at.

»Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.« Also die Vereinigten Staaten von Amerika.

Damit sie über weite Entfernungen fliehen, muss man schon nachhelfen. Das geschieht mit einer regelrechten Bewirtschaftung der Flüchtlinge, die zuerst gesammelt und dann nach Europa geschleust werden. Schuld sind daher nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin.

Flüchtlinge: Vom »failed state« in den Zombie-Staat

Deutschland ist nur noch eine leere und von fremden Interessen ausgehöhlte Staatshülle, die weiter eifrig an ihrer eigenen Zerstörung arbeitet. Auf englischsprachigen Webseiten wirbt die Deutsche Welle mit der Bundeskanzlerin persönlich um mehr Flüchtlinge und Immigranten: »Es ist bereichernd, wenn jemand zu uns kommt. Deutschland wird ein Einwanderungsland«, wird Merkelda zitiert.

Regierung und Politiker verhalten sich wie ferngelenkte Zombies, die schon fast gespenstisch am Untergang des eigenen Staates und Volkes arbeiten, bis das gesamte Staatswesen samt Volksvermögen verzehrt und der Raum von fremden Invasoren besiedelt ist. Mit anderen Worten sind Deutschland und auch andere europäische Länder von einer schweren und tödlichen Krankheit befallen, die mit dem Exitus des Staates und des Volkes enden wird.

Aufzulisten, was stattdessen getan werden müsste, ist daher fast müßig, weil die Zombie-Staaten ohnehin zu keinerlei Gegenwehr willens und in der Lage sind. Aber probieren wir es trotzdem (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Flüchtlinge aus Seenot retten und so lange in die Ausgangshäfen zurückbringen, bis die Flüchtlingswelle über das Mittelmeer abebbt.

    • EU-Außen- und nationale Grenzen schließen und strenge Grenzkontrollen einführen.

    • Sich wieder an das Grundgesetz halten und nur nachweislich politische Flüchtlinge aufnehmen, wie es das Grundgesetz vorschreibt. Der Flüchtling trägt die Beweislast in einem Schnellverfahren vor einer Jury, das auch auf Schiffen durchgeführt werden kann. Die Aufnahme von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen ist nach wie vor verfassungswidrig.

    • Alle anderen Flüchtlinge im Schnellverfahren abschieben, auch Kriegsflüchtlinge, da das Grundgesetz für sie kein Asyl vorsieht und sie überdies künstlich erzeugt und benutzt werden.

    • Die dabei entstehenden Härten müssen gegen die Härten des Untergangs Europas abgewogen und die Entscheidung für den Schutz Europas getroffen werden.

    • Und natürlich: Geburtenraten der indigenen europäischen Bevölkerungen erhöhen, wirksame Geburtenanreize schaffen und aktive Geburten- und Familienpolitik betreiben.

Oder wollen wir uns Deutschland und Europa einfach wegnehmen lassen?

—————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/invasion-fluechtlingswelle-ist-der-verteidigungsfall.html

 

Durchgriffsrecht bei "Asylanten"unterbringung wird durchgepeitscht


Nun ist es amtlich: Am 1. September wird die SPÖ/ÖVP-Bundesregierung mit tatkräftiger Unterstützung von Grünen und NEOS das Durchgriffsrecht des Bundes in Sachen zwangsweiser Asylantenunterbringung parlamentarisch durchpeitschen. In Kraft treten soll das Durchgriffsrecht bereits mit 1. Oktober 2015.  Die rot-schwarze Regierung bringt über ihre Parlamentsfraktionen einen Initiativantrag ein, um sogar den Konsultationsmechanismus mit Ländern und Gemeinden außer Kraft zu setzen. Die Grünen geben dazu ihre Stimmen für die formale Beschlussfassung mit einer Verfassungsmehrheit her. Inhaltlich werden die kompetenzmäßigen Rechte der Gemeinden und damit der Bevölkerung völlig ignoriert und Tür und Tor für die Zwangsbesiedelung mit Asylanten in jedem Ort durchgesetzt.

Dieses Durchgriffsrecht hat rechtspolitisch weitreichende Konsequenzen:

  • Es ist der Regierung in Zukunft möglich, den Richtwert von 1,5% pro Gemeinde nach Bedarf zu erhöhen, ohne dass es dazu der Zustimmung des Nationalrates, des Bundesrates oder der Landtage oder Landesregierungen bedürfte. Die Länder haben lediglich ein Stellungnahmerecht.

  • Das Durchgriffsrecht beschränkt sich nicht nur auf bundeseigene Liegenschaften, da auch Liegenschaften erfasst sind, die dem Bund zur Verfügung stehen. Zur Verfügung steht alles, was rechtlich erlaubt benutzt werden darf, somit auch angemietete Flächen.

  • Die Höchstzahl von 450 Fremden gilt nicht pro Gemeinde sondern pro Grundstück.

  • Völlig unklar ist die Rechtsstellung von Nachbarn im Bauverfahren, insbesondere was deren Rechtsschutzmöglichkeiten anbelangt.

FPÖ sagt als einzige Fraktion Nein und fordert Volksabstimmung

Die FPÖ sagt als einzige Parlamentsfraktion ein klares Nein zu diesem demokratiepolitischen Anschlag auf die Rechte der Gemeinden und der Bevölkerung. „Von zentraler Bedeutung für die Freiheitlichen ist, dass das Durchgriffsrecht nach der Beschlussfassung im Plenum einer Volksabstimmung unterzogen wird. Auch dieser Vorschlag der FPÖ wurde von SPÖ, ÖVP, Grünen und Neos abgelehnt„, reagierte FPÖ-Klubobmannstellvertreterin Dagmar Belakowitsch-Jenewein empört.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150825_OTS0056/sondersitzung-des-nationalrats-am-1-september-um-1100-uhr

Inländer-Diskriminierung bei Job-Vergabe


Das Stadtmuseum Graz sucht Mitarbeiter. Bevorzugt werden Migranten. Foto: Faksimilie Stellenausschreibung Stadtmuseum Graz

Das Stadtmuseum Graz sucht Mitarbeiter. Bevorzugt werden Migranten.
Foto: Faksimilie Stellenausschreibung Stadtmuseum Graz

Österreicher sind pfui, Ausländer hui! Diesen Eindruck gewinnen die heimischen Arbeitssuchenden zunehmend. Und sie bekommen es bei ihrer Jobsuche auch täglich zu spüren, dass ihnen Migranten vorgezogen werden. Eine solche Inländer-Diskriminierung passiert derzeit in Graz: Bis 24. August können sich im Stadtmuseum Menschen als Mitarbeiter bewerben, doch in der Stellenausschreibung ist rot umrandet zu lesen: „Kulturelle Vielfalt ist uns wichtig, auch in der Zusammensetzung unseres Teams. In diesem Sinne laden wir insbesondere Menschen mit interkulturellem Hintergrund und Mehrsprachenkompetenz ein, sich zu bewerben.“

Wachebeamte mit Migrationshintergrund

Das ist kein Einzelfall. Wie berichtet, sollen auf Initiative von Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) und Justizminister Wolfgang Brandstetter (ebenfallls im ÖVP-Team) Justizwachebeamte in Zukunft Migrationshintergrund haben und in den sicheren Staatsdienst aufgenommen werden. Mehr als die Hälfte der Gefängnis-Insassen in Österreich sind nämlich Ausländer, deshalb sucht Justizminister Brandstetter seit längerem dringend Wachebeamte mit Migrationshintergrund und den dazugehörigen Sprachkenntnissen. Doch die meisten möglichen Kandidaten scheitern an der Aufnahmeprüfung.

ORF-Lehrredaktion bevorzugt Migranten

Wer ein Mann und von Geburt her ein Österreicher ist, hat praktisch keine Chance mehr, beim ORF als Lehrredakteur aufgenommen zu werden. Seit Jahren herrscht die Praxis, dass gemäß „Gleichstellung“ viel mehr Frauen in Jobs gehievt werden als Männer. Und im Dezember 2013 hieß es auf der Seite von jobs.orf.at auch noch, dass bei gleicher Qualifikation Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt werden.

In Graz wird bei der Suche nach einem Mitarbeiter im Bereich Kulturvermittlung und Publikumsservice viel verlangt: Ein kultur- beziehungsweise geisteswissenschaftliches Studium und idealerweise eine Ausbildung im Bereich Kulturvermittlung beziehungsweise eine pädagogische Ausbildung, erste Erfahrungen in der Museumsarbeit und ein hohes Maß an Kommunikations- und Teamfähigkeit, zeitliche Flexibilität und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Dafür ist das Stadtmuseum Graz bereit, das „fette“ Gehalt von jährlich 15.162 Euro brutto zu zahlen. Für den monatlichen Lohn von 1263,5 Euro brutto wird sich kaum ein heimischer Akademiker finden lassen, auch wenn es sich um einen 25-Stunden-Job handelt. Vielleicht geht es bei der Stellenausschreibung also doch um keine Inländer-Diskriminierung, sondern um die Tatsache, dass man um dieses Geld nur Zuwanderer für diesen Job findet.

China / Tianjin – Explosion mindestens 3000t TNT (nuklear) – NICHT 21t !!!ATOMARE EXPLOSION IN CHINA ?


 

China Explosion mindestens 3000t TNT (nuklear?) – NICHT 21t !!!
Ausführlicher Artikel zum Video: http://deruwa.blogspot.de/2015/08/chi…
+Link: China-Tianjin-Explosion-mindestens-3000t­TNT(nuklear)-nicht-21t

Wir haben folgende Information bekommen:


——– Weitergeleitete Nachricht ——– Betreff: Lesen wichtig!!!

Wir haben folgende Information bekommen: (von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

ZITAT: “Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim.panzer

René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein”! In den westeuropäischen Ländern ist ein “Maidan” nicht zu machen.

Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen.

Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.

Zitat Ende

"EU", Euro und Illegale…zur Finanzierung: Staat plant 10% Zwangsanleihe auf alles…


Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen? Gleichzeitig ist ein Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble zwangganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”.

Donnerstagabend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion von COMPACT MAGAZIN. Der Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise und Europaabgeordnete der AFD. Darin heißt es u. a. “Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, daß dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und vorbereitet werden.Die Staaten bekommen kein billiges Geld mehr an den Märkten, nun müsse der Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter: 10 Prozent-Zwangsanleihe sind geplant.

 Wie soll das geschehen?

Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht?

Storch dazu:

“Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen Wert bar hergeben müssen.”

Storch zur Finanzierung weiter:

“Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.” Das seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch

War der  ZENSUS die Vorbereitung?

Anmerkung: Der Zensus (lat. census, ‚Begutachtung, Schätzung, Volkszählung‘, Pl. censūs), diente der Erfassung der Gesamtanzahl der Bürger zur direkten Besteuerung nach Vermögen, der Aushebung (Einberufung) zum Militärdienst sowie der Revision des vorhergehenden Zensus.

Jetzt ergibt alles einen Sinn: 2011 wurde der sogenannte ZENSUS durchgeführt, eigentlich war damit eine Volkszählung gemeint. Hier jedoch wurden konkrete Immobiliendaten erfasst und nebenbei auch noch der Besitz der Bürger.

Während COMPACT gerade eine große Souveränitätskonferenz im November in Berlin vorbereitet, wo es um Mehr an Souveränität nach innen wie außen geht, wollen maßgebliche deutsche Politiker wie Schäuble die staatliche Souveränität möglichst ganz abschaffen.

Unter dem Deckmantel der “Vertiefung der europäischen Integration” wird an der Auflösung Deutschlands als Nationalstaat gearbeitet. Und zwar um die Krise zu beenden. Dass Schäuble sich die Krise bzw.  deren aktuelle Verschärfung herbeisehnte, verriet er schon am 18. November 2011 der NYT:

“Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.”

Übrigens, von den Sozialisten und etablierten Parteien will niemand sich dagegen Stemmen. Irgendwoher muss die Kohle, die man ständig umverteilt, ja kommen, nicht!? 😉

Kennen Sie die 3 Vermögenssonderabgabe oder Zwangsausgleich- Gesetze?

1923 Zwangshypothek

1925 Aufwertungsgesetz

1952 Lastenausgleichsgesetz

Weiterlesen siehe Anhang

Heimlich eine Zwangs-Anleihe für BRD-Bürger geplant

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

UPDATE: "Asyl"-tickende Zeitbombe– Allahu Akbar-Rufe ..wie die Bestien wegen einer Nichtigkeit…die Realität im Vergleich zu den Medien-Lügen


unter Allah Akbar-Rufen zieht ein Mob durch Suhl und prügelt auf alles ein…

ob ein Til Schweiger, ein Kirchenvertreter oder irgendein Vertreter der links-grünen Bande…sie alle sind kriminell…Schwerst-Kriminelle.
Sie verhindern das ihr in eurem Umfeld in Ruhe und Frieden leben könnt…massive Gefährdung eurer Kinder…Frauen sind Freiwild…Mädchen reine Sexobjekte…Zerstörungswut und IQ unter 90…schon Nichtigkeiten lösen eine Aggression aus–bis hin zu schwerster Körperverletzung und Mord….

lasst die „Gutmenschen-Bande“ verstummen…egal wie!

"Asyl"-tickende Zeitbombe– Allahu Akbar-Rufe ..wie die Bestien wegen einer Nichtigkeit…die Realität im Vergleich zu den Medien-Lügen


ob ein Til Schweiger, ein Kirchenvertreter oder irgendein Vertreter der links-grünen Bande…sie alle sind kriminell…Schwerst-Kriminelle.
Sie verhindern das ihr in eurem Umfeld in Ruhe und Frieden leben könnt…massive Gefährdung eurer Kinder…Frauen sind Freiwild…Mädchen reine Sexobjekte…Zerstörungswut und IQ unter 90…schon Nichtigkeiten lösen eine Aggression aus–bis hin zu schwerster Körperverletzung und Mord….

lasst die „Gutmenschen-Bande“ verstummen…vernichtet sie…egal wie!

Asylflut…2016 Kommen fünf Millionen


Die Politik scheint wie erstarrt angesichts der Asylfordererflut – Dabei bringt 2015 nur eine kleine erste Welle

aaa asyl

Ausgehend von den jetzigen Zahlen lässt sich hochrechnen, wie viele Asylbewerber Deutschland im nächsten Jahr zu erwarten hat – eine ebenso realistische wie düstere Prognose.

Ein Land im Barmherzigkeitswahn: Vernunft und Vorausschau scheinen derzeit tief unter der rosafarbenen Blumenwiese der Mildtätigkeit begraben. Schauspieler Til Schwaiger möchte die Flüchtlingsheime mit Fahrradwerkstätten und kabellosem Internetzugang aufwerten. Landesbischoff Heinrich Bedford-Strohm verbittet sich – anscheinend vollkommen in himmlische Sphären entrückt – die Bezeichnung „massenhafter Asylmissbrauch“ und Grünen-Chefin Katrin Göring Eckardt sorgt sich im Deutschlandradio vor allem um die „neuen Bürger in den Flüchtlingsheimen“.

Deren Ängste seien ihr wichtig, nicht die der besorgten Anwohner.

Der suchthafte Drang zur guten Tat verdeckt, dass die Politik ihren Bürgern Antworten auf wichtige Fragen schuldet: Warum kommen die Asylbewerber jetzt und warum sind es so unsagbar viele? Im Jahr 2015 gibt es keinen großen Konfliktherd, den es nicht auch schon in den Jahren zuvor gegeben hätte. Keine plötzlich ausgebrochene Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe oder Hungersnot vertreibt die Menschen aus Eritrea, dem Sudan, Albanien oder Afghanistan. Ihre Lebensumstände dürften dort im Wesentlichen genauso sein, wie in den Jahren zuvor. Dennoch brechen sie zu Tausenden und Zehntausenden auf, den Segnungen eines – bislang noch – funktionierenden Sozialstaats entgegen.2016

Da anscheinend niemand sonst angesichts dieser Entwicklung in die Zukunft blickt, darf spekuliert werden. Etwa 7,3 Milliarden Menschen leben auf der Erde. Wie vielen von ihnen mag es in einem deutschen Asylbewohnerheim besser gehen, als in einem südafrikanischen Township, einer brasilianischen Favela oder einem Slum in Bangladesh? Sind es 500 Millionen oder doch eher eine Milliarde?

Aber soweit ist es ja noch nicht. Innenminister Thomas de Mazière schätzt die Zahl der Asylsuchenden für 2015 auf 800000. Wahrscheinlich werden es am Ende rund eine Million sein. Damit hätte sich die Zahl gegenüber 2014, als 200000 Asylanträge gestellt wurden, verfünffacht. Da bislang nichts darauf hindeutet, dass sich der Trend abschwächt, müsste man bei dieser Steigerungsrate für 2016 mit fünf Millionen Asylbewerbern rechnen.

Ein Blick auf die Finanzierung: Mindestens zehn Milliarden Euro werden die Asylbewerber in diesem Jahr den Staat kosten. Die Zahl ergibt sich, wenn man pro Kopf 13000 Euro als halbwegs kostendeckende Pauschale rechnet. 2016 hätte Deutschland dann eine Summe von 65 Milliarden zu schultern. Zum Vergleich: Der geplante deutsche Verteidigungsetat für 2016 liegt bei 34,2 Milliarden Euro, der Verkehrsetat bei 24,4 Milliarden.

Ob 13000 Euro pro Asylbwerber und Jahr tatsächlich reichen, darf allerdings bezweifelt werden. Bei der BAFF, der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer, beruft man sich auf eine Studie, der zufolge 40 Prozent der Asylantragsteller unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden.

Die entsprechende Behandlung beläuft sich schnell auf 100000 Euro im Jahr. Bei schwersttraumatisierten Bürgerkriegsflüchtlingen liegt sie um ein Vielfaches höher. Auch minderjährige Asylbewerber kommen teuer. 60000 Euro im Jahr kostet ein Heimplatz. Nicht alle, die ihn in Anspruch nehmen, sind dabei tatsächlich unter 18. In Bayern ergab eine Überprüfung, dass sich 40 Prozent der angeblichen Teenager nur jünger ausgegeben hatten, um in den Genuss der Vorzugsbehandlung zu kommen.

So wundert es auch nicht, dass Bund und Länder anscheinend schon jetzt den Überblick über die Kosten der Asylbewerberflut verloren haben. Eine Journalistin der „Welt“ ging bereits veröffentlichten Zahlen nach und stieß in den jeweiligen Ministerien von Berlin bis Bayern auf chaotische Zustände. Jedes Bundesland rechnet unterschiedlich. Oft werden Zahlen veröffentlicht, die zwar solide klingen, aber mit der Wirklichkeit etwa so viel zu tun haben, wie die Altersangaben der Asylbewerber auf der Suche nach einem komfortablen Platz im Jugendheim.

Frank Horns paz2015-35

Die Deutschland-Hasser – Rothfront marschiert…verrückte Gallionsfigur dieser Roth-Front ist die gleichnamige Grünen-Funktionärin


Die Flüchtlingsschwemme als Waffe gegen das eigene Volk: „Nie wieder Deutschland“ ist vom Schlachtruf der Linksradikalen zum Programm der etablierten Blockparteien geworden.

Als verrückte Gallionsfigur dieser Roth-Front fungiert die gleichnamige Grünen-Funktionärin, aber Bundeskanzlerin und Bundespräsident haben das Kommando und vollstrecken den Willen des internationalen Finanzkapitals.
Vorstellung von COMPACT 9/2015 mit Jürgen Elsässer und Martin Müller-Mertens.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-online.de

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die chinesische Regierung beschließt, dem Verfall der Aktienkurse mit einem Stützungsprogramm entgegenzuwirken. Um die dafür benötigten Geldmittel zu erhalten, verkauft das Land Dollar-Anleihen. Damit gerät der Dollar weltweit unter Druck. Der Euro wird kurzzeitig entlastet, dafür bricht der Welthandel ein. Rußland zieht als Erstes die Konsequenzen: Da der Dollar unvorhersehbar schwankt, wird der Dollar nicht mehr als Handelswährung akzeptiert. Handelswährungen sind ab sofort nur noch Rubel, Yuan und Gold.


15. November 2015

Allerdings ist Rußland jederzeit zu Kompensationsgeschäften bereit, also den Austausch Ware gegen Ware. China akzeptiert den Dollar noch in Geschäften, die bis zum 15. November 2015 abgewickelt werden können.


31. Dezember

Den Euro akzeptieren die Chinesen noch bis zum 31. Dezember. Danach müssen alle Einkäufe in China mit Yuan, Rubel, Gold oder Waren bezahlt werden. Ausländer, die chinesische Aktien besitzen, werden zum 15. November enteignet. Sie erhalten den Gegenwert in US-Dollar, wobei der Stichtag für Aktienkurse und Devisenkurs der 1. November ist.

Da die Aktien seither gestiegen und der Dollar gefallen ist, verlieren die ausländischen Aktionäre viel Geld.


1 Januar 2016:

Texas beschließt Unabhängigkeit Texas erklärt den Austritt aus der Union, gemäß eines Passus aus dem Beitrittsvertrag von 1845, der dies gestattet. Washington kündigt an, dies militärisch zu unterbinden, doch die Truppen fordern zunächst höheren Sold. Der Wertverfall des Dollars hat die Gehälter in den USA entwertet, dies betrifft auch die Zahlungen an die Soldaten. Die Truppe ist damit nur noch bedingt kampfbereit.

Im Gegensatz dazu führt Texas eine neue Währung auf der Basis von Gold und Silber ein. Texanische Soldaten verlassen die US-Armee, um sich bei der neuen texanischen Bürgerwehr zu melden. Oft genug bringen sie Waffen, Gerät und Kameraden mit. Die Wehrfähigkeit der freien Republik Texas steigt folglich an, der Preis für eine Intervention wird zu hoch. Die Sezession der Texaner läßt den Wert des Dollars weiter verfallen.


Montag, 4. Januar 2016: PEGIDA ist zurück
Die weitgehend entschlafene PEGIDA-Bewegung geht in Dresden wieder auf die Straße. Die
„Montagsspaziergänge“ stehen nun unter dem Motto: „WIR sind das Volk!“ Die Bewegung
nennt sich in der Folgezeit in „WIR sind das Volk!“ um; derartige Umzüge finden mit von
Woche zu Woche steigender Beteiligung hauptsächlich auf ehemaligem DDR-Gebiet statt. Im
Westen überwiegen die Gegendemonstranten, die Unterstützung durch islamistische Zuwanderer
erfährt.


20. Januar 2016: Weitere Sezessionen
Mehrere Staaten der USA, die noch einen gesunden Haushalt haben, verkünden ihren Austritt
aus der Union. Die „Bonnie Blue Flag“ wird in mehreren Staaten gehißt, bald darauf die Flagge
der Konföderierten. Die neuen Konföderierten werden zur größten Gemeinschaft, da sich
mehrere Staaten zusammenschließen. Vier weitere Gebilde aus einem oder zwei US-Staaten
existieren parallel dazu. Die unabhängigen Staaten fordern Soldaten auf, die in Übersee stationiert
sind, in die Heimat zurückzukehren.


16. März 2016 Ende des US-Dollars
Präsident Obama verkündet die Zahlungsunfähigkeit der USA. Die Regierung in Washington
ist nicht mehr in der Lage, Transferleistungen wie Food Stamps oder Medicare zu bezahlen.
Amerikanische Soldaten werden weltweit zurückbeordert, ebenso die Flugzeugträger-
Kampfgruppen, die nicht mehr zu finanzieren sind. Mit den USA fällt der wichtigste Geldgeber
Israels aus, das nunmehr verstärkt Mittel aus Deutschland anfordert.
Die USA zerfallen in der Folgezeit endgültig in mehrere Teilstaaten, die alle über Atomwaffen
verfügen, allerdings nicht in der Lage sind, die US-Stützpunkte im Ausland zu erhalten. Die
einstige Supermacht gibt es nicht mehr.


14. Juli 2016: Währungsschnitt
Um den Wertverlust des Euro aufzuhalten, wird ein Währungsschnitt 1:10 durchgeführt, mit
teilweiser Enteignung der Bürger. Sparguthaben werden aufgelöst, Haus- und Wohnungseigentümer
mit einer Zwangshypothek belastet. Der Verkauf von Gold und Silber wird untersagt,
nur staatliche Stellen sind ermächtigt, Edelmetalle anzukaufen. Eine staatlich gesteuerte Werbekampagne
drängt Metallbesitzer dazu, dieses zum Wohl des Staates zu verkaufen.
Während Westdeutschland weiterhin Asylbewerber aufnimmt, wird auf dem Gebiet der ehemaligen
DDR massiv Druck auf diese Zuwanderer ausgeübt. Bei allen Wahlen kommt es zu
einem massiven Rechtsruck, PEGIDA-Listen erringen bis zu 20% der Landtagssitze. Asylbewerber-
Unterkünfte müssen von der Bundespolizei beschützt werden, da die lokalen Polizei-
Einheiten laut Dienstplan dafür zu überlastet sind.


9. November 2016: Rückkehr der Mauer
Die Länder der ehemaligen DDR erklären ihren Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland.
Organe der BRD, die auf dem Gebiet der neuen Freien Deutschen Republik angesiedelt sind,
werden aufgefordert, bis zum Jahresende dieses Gebiet zu verlassen. Dies betrifft alle Ministerien,
das Kanzleramt und den Bundespräsidenten.

Die Währung der FDR ist die Deutsche Mark. 
Die Grenzen der FDR sind für Asylbewerber geschlossen, Zuwanderer werden vor die
Wahl gestellt, entweder im Rahmen des Arbeitsdienstes Schwerarbeit zu leisten oder das Gebiet
der FDR umgehend zu verlassen.
Die FDR untersagt jede Ansiedlung der Westdeutschen, es sei denn, diese erfüllen strenge
Auswahlkriterien: eine Ausbildung in Naturwissenschaften und Technik, im Handwerk oder
der Medizin. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, als Verfolgte des BRD-Regimes Asyl zu
erhalten. Bundeskanzlerin von der Leyen erwägt einen Einsatz der Bundeswehr, doch dies
scheitert daran, daß zahlreiche Einheiten aus FDR-Bürgern bestehen, die sich dem neuen
Oberkommando in Leipzig unterstellt haben.

Berlin mit seinen zahlreichen Ausländern, den vielen Sozialhilfe-Empfängern und den vielen linken Aktivisten stellt ein besonderes Problem dar. Die FDR handhabt dies mit Ausreisehilfen und Arbeitsangeboten. Letztere vertreiben die linken Aktivisten sehr schnell, die Ausreisehilfen verlocken eher die Ausländer. Zeitweise mangelt es in der Stadt an Journalisten, Lehrern und Richtern, da diese Berufsgruppen gezielt wegen ihrer antideutschen Gesinnung ausgedünnt werden. Bis zum Jahresende sind die Lücken jedoch gefüllt, Verfolgte des BRD-Regimes bauen eine deutsche Presse auf, die diesen Namen wirklich verdient.

wird fortgesetzt

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mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

Asyl: Erste Anzeichen eines Bürgerkriegs in Deutschland


Bitte verbreitet dieses Video so weit es geht!

Die Menschen müssen sehen, was in dieser Nacht wirklich passiert ist, wie sehr die Medien lügen und wie sehr sie belogen werden in Bezug im Asylantenheim Suhl.

http://www.mzw-widerstand.info

Asyl: Zehntausende u.a. schwerkriminell tatverdächtig


Bundeskriminalamt legt aussagekräftige Zahlen zur Kriminalität von Asylbewerbern im Jahr 2014 vor

Das Ausmaß der Kriminalität unter Asylbewerbern ist weitgehend tabuisiert.

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Berichte finden sich meist nur in der Lokalpresse, wodurch kein bundesweit repräsentatives Bild entsteht. Bundespolitiker und der öffentlich-rechtliche Rundfunk meiden das Thema nahezu völlig oder spielen die Problematik herunter. Auch vorhandene Daten des Bundeskriminalamts (BKA) sind der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

Das BKA hat in seiner polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2014 auch tatverdächtige Asylbewerber gesondert erfasst. 

Als tatverdächtig im Sinne der PKS gilt jeder, der nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis aufgrund zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte verdächtig ist, rechtswidrig eine (Straf-)Tat begangen zu haben. Ein Tatverdächtiger, für den im Berichtszeit-raum mehrere Fälle der gleichen Straftat festgestellt wurden, wird laut PKS in demselben Bundesland nur einmal gezählt. Wie das BKA selbst hervorhebt, wird die Aussagekraft der PKS besonders dadurch eingeschränkt, dass der Polizei ein Teil der Straftaten gar nicht bekannt wird.

Im Jahr 2014 hat die Polizei bei „Straftaten insgesamt“ die Zahl von 53890 tatverdächtigen Asylbewerbern ermittelt.

Ohne die ausländerspezifischen Delikte – also Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz sowie das allgemeine Freizügigkeitsgesetz von Unionsbürgern – nennt die PKS 38119 tatverdächtige Asylbewerber.

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Die Zahl der sich in Deutschland zum Stichtag 31. Dezember 2014 aufhaltenden Asylbewerber betrug laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) insgesamt 226191 Personen.

Die BKA-Auswertung führt zusätzlich in einer getrennten Rubrik die Tatverdächtigenzahl „geduldeter“ Ausländer (zum Beispiel abgelehnte Asylbewerber) auf. Von diesen wird bei „Straftaten insgesamt“ die Zahl von 11962 Tatverdächtigen genannt. Bei den ebenfalls gesondert aufgeführten Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlingen werden hierzu außerdem zusätzlich 957 Personen als tatverdächtig verzeichnet.

Auch wenn man bei den beiden letztgenannten Gruppen die Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz sowie das allgemeine Freizügigkeitsgesetz von Unionsbürgern abzieht, verbleiben bei den Geduldeten noch 10097 Tatverdächtige und unter den Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlingen 900 tatverdächtige Personen.

Die Öffentlichkeit hat jedoch ein berechtigtes Interesse daran, über polizeiliche Ermittlungsergebnisse und die auch durch Asylbewerber noch weiter steigende Kriminalitätsbelastung informiert zu werden.

So nennt die BKA-Auswertung zum Beispiel unter

  • „Totschlag und Tötung auf Verlangen“ 13 Prozent.

  • bei Betrug 19,3 Prozent, bei Mord 8,9 Prozent


  • Diebstahl ohne erschwerende Umstände“ 29,8 Prozent


  • vorsätzlicher einfacher Körperverletzung 10,3 Prozent


  • „Roheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ die Zahl von 11134 tatverdächtigen Asylbewerbern


  • „Gewaltkriminalität“ sind 5377 Tatverdächtige (TV) verzeichnet.

  •  

    „Mord und Totschlag“ 101 TV. 


  • sexuelle Selbstbestimmung 599 TV. 


  • Vergewaltigung und sexuelle Nötigung (Paragrafen 177 und 178 StGB): 217 TV.


  •  Raub, räuberische Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer zusammen 1247 TV.


  • Körperverletzung: 8994 TV.


  • Vorsätzliche einfache Körperverletzung: 5527 TV.


  • „Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien“ werden 4128 TV  


  • „Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ 2125 TV.


  •  „Zwangsheirat, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung“ steht die Zahl von 2082 TV.


  • „Straßenkriminalität“ sind 4797 TV subsummiert.


  • Wohnungseinbruchsdiebstahl: 571 TV.

  • Hausfriedensbruch: 1381 TV.

  • Landfriedensbruch: 155 TV.


  • Raubüberfälle in Wohnungen: 89 TV.


  • Räuberischer Diebstahl (Paragraf 252 StGB): 545 TV.


  • „Sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen oder Plätzen“: 442 TV.


  • Sachbeschädigung: 1622 TV.


  • Diebstahl insgesamt: 18036 TV.


  • Diebstahl ohne erschwerende Umstände: 16066 TV.


  • Diebstahl unter erschwerenden Umständen (Paragraf 243 bis Paragraf 244a StGB): 4594 TV.


  • Diebstahl insgesamt an/aus Kraftfahrzeugen (Kfz): 741 TV.


  • Schwerer Diebstahl an/aus Kfz: 464 TV.


  • Rauschgiftkriminalität: 3262 TV.


  • Ladendiebstahl insgesamt: 13894 TV.


  • Schwerer Ladendiebstahl: 2104 TV.


  • Besonders schwerer Ladendiebstahl: 1451 TV.


  • Diebstahl insgesamt aus Kiosken, Warenhäusern, Verkaufsräumen, Selbstbedienungsläden, Schaufenstern,


    Schaukästen und Vitrinen: 14217 TV.


  • Betrug (Paragraf 263 bis Paragraf 265b StGB): 10418 TV.

  • Unter Widerstand gegen die Staatsgewalt und Straftaten gegen die öffentliche Ordnung werden 2199 Asylbewerber als tatverdächtig aufgeführt.

Das Bundesinnenministerium rechnet damit, dass 2015 bis zu 1.000.000 Asylbewerber beziehungsweise Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden, das ist etwa die vierfache Zahl des Vorjahres.

Michael Leh paz2015-35

2015 kommen Asylbewerber in enormer Zahl, 2016 werden es mehr


Deutschlands Politikerprominenz treibt derzeit anscheinend die haltlose Sucht nach der guten Tat um. Verkraftbar seien die 800000 Fremden, die um Asyl ersuchen. „Pack“ seien diejenigen, die dies bezweifeln. Telegen und wortreich empört sich die Politik. Gemeinsam mit der Prominenz aus dem Boulevard schwelgt man in wonniger Mildtätigkeit. Der Verstand scheint komplett ausgeschaltet, ebenso der vorausschauende Blick in die Zukunft. Womit ist 2016 zu rechnen?Asyl wir kommen Dschihad asyl

Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht, ebenso wenig sind es erfolgversprechende Aktionen, die den Zulauf stoppen könnten. Setzt sich der Trend aber fort, werden 2016 fünf Millionen Asylbewerber in Deutschland zu erwarten sein.

Von einem „globalen Experiment“ in Sachen Zuwanderung spricht die „Washington Post“.

US-amerikanische Politiker fragen offen, ob es dieses Land nicht auseinanderreißt angesichts des ungebremsten Zustroms an Dritte-Welt-Flüchtlingen .

Die Kostenfrage hält mindestens ebenso viel Sprengkraft bereit. Zehn Milliarden wird die Versorgung der 800000 mindestens verschlingen. 65 Milliarden könnten es 2016 werden. Kostenfaktoren wie die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen, unter denen angeblich 40 Prozent der Asylsuchenenden leiden, sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

FH paz2015-35

Manöver und andere Ereignisse


Thema: Seltsame Manöver, autonome Waffensysteme, Wer regiert die Ukraine, Flüchtlinge mit Vermögen?, Bargeld abschaffen? Bleiben wir wach….

Tom Sörens: Eine Sendung, die betroffen und regelrecht traurig macht. Welches Elend es weltweit gibt und was da noch alles auf uns zu kommt. Kein Vergleich zu den „normalen“ Sendungen, die mich in meiner Einstellung aufbauen und stärken. Das hat regelrecht eine Panikattacke bei mir getriggert. Aber das Leben hat eben nicht nur schöne Seiten zu bieten.

Ich hoffe das ich die Schrecken dieser Sendung wieder vergessen kann. 

Links:
https://www.youtube.com/watch?t=15&am…
https://www.youtube.com/watch?v=fBLoc…
https://www.youtube.com/watch?t=15&am…
https://www.youtube.com/watch?v=d7ce5…
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

zu den zahlreichen September-Prognosen gesellt sich auch diese: brodelnde Gerüchteküche: Asteroideneinschlag am 24. September 2015?


Andreas von Rétyi

Als wenn derzeit nicht genügend Unschönes auf der Welt los wäre, kursieren auch wieder verstärkt seltsame Gerüchte über eine apokalyptische kosmische Katastrophe, die im kommenden September eintreffen soll. Von einem Asteroideneinschlag ist die Rede. Gerade erst raste der kilometergroße Asteroid 1566 Icarus an der Erde vorbei, allerdings in ungefährlichem Abstand. Was hat es mit dem für diesen Herbst angekündigten Ereignis wirklich auf sich?

Fakt ist: Ständig rauschen kosmische Brocken an der Erde vorbei. Die meisten sind klein und unauffällig, größere Kaliber sind glücklicherweise seltener. Auch in den vergangenen Tagen haben sich wiederholt Asteroiden-Vorbeiflüge an der Erde ereignet. Irgendwann wird der gefürchtete Kollisionskörper dann leider mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auftauchen: er, der große Brocken, der unserer fragilen Zivilisation wirklich gefährlich wird. Auch Wissenschaftler gehen davon aus, dass sein Erscheinen lediglich eine Frage der Zeit ist.

 Ein kosmischer Fels von ein bis zwei Kilometern Durchmesser, mindestens also in der Art wie der Asteroid Icarus, der sich derzeit in Erdnähe befindet, kann unsere gesamte Zivilisation tatsächlich ins Verderben reißen. Doch trotz aller Asteroiden, die jetzt gerade an unserem Planeten vorbeirasen, und trotz vielfacher Warnungen: Für den kommenden September liegen keinerlei authentische Informationen über ein Objekt auf Kollisionskurs vor.

Klar, Fachleute und Eingeweihte könnten vielleicht mehr über ein solches Schreckensszenario wissen und die Öffentlichkeit absichtlich uninformiert lassen – um Panik zu vermeiden. Eine unfassbare Geschichte, beinahe so wie im Kino-Streifen Deep Impact (1998), der etliche, an sich unvorstellbare Folgen eines Großeinschlags aus dem Kosmos plastisch vor Augen führt.

Gerade die US-Raumfahrtbehörde NASA, die sicherlich eine ganze Reihe ihrer Geheimnisse nicht preisgibt, verfügt möglicherweise bereits über einige Daten, die uns reihenweise kalte Schauder über den Rücken jagen würden, davon sind heute nicht wenige Menschen überzeugt. Generell verlieren sie mehr und mehr den Glauben an offizielle Stellungnahmen.

Kein großes Wunder. Nach Jahren und Jahrzehnten entlarvter Lügen, die von öffentlichen Organen verbreitet wurden sowie andererseits auch Wahrheiten, die nie ausgesprochen wurden, bedingen diese Skepsis. Wir sind bereits zu oft hinters Licht geführt worden, um nicht misstrauisch zu sein und die vielen Aussagen zu hinterfragen. Aber wo liegt die Wahrheit? Die Unsicherheit ist groß.

Die Gesellschaft spiegelt die Ängste oft deutlich wider. Die Welt ist schon häufig untergegangen. Aber wer weiß, vielleicht gibt es wirklich geheime Informationen zu einem bevorstehenden Einschlagsszenario? In der letzten Zeit habe ich hierzu etliche besorgte Anfragen erhalten. Deshalban dieser Stelle einige Infos und Gedanken dazu.

Allgemein lässt sich feststellen: Auf die »Qualitätsmedien« ist bekanntlich eher selten wirklich Verlass, da wird doch recht viel verschwiegen. Nicht nur Belanglosigkeiten, sondern entscheidende Fakten. Zum Beispiel zu den Bilderberg-Treffen – um ein sehr aktuelles Thema zu nennen. Was war denn in den großen Nachrichten schon darüber zu hören? Immerhin, die Mainstream-Presse hat sich diesmal teils etwas weiter aus dem Fenster gelehnt, es gab etliche Berichte, manchmal sogar vorsichtige Kritik an der Heimlichkeit dieser Konferenzen, aber viel mehr auch nicht.

Dabei könnte das, was hinter den Kulissen besprochen wird, uns noch weit gefährlicher werden als ein dicker Keulenschlag per Asteroid. Und dann wieder das totale Kontrastprogramm: Da haben Presse und Fernsehen allgemein eine ganz schön deftige Panikmache zur Sonnenfinsternis im vergangenen März betrieben. So ziemlich alle großen Medien stiegen einhellig auf Spekulationen zu einem »großflächigen Stromausfall« ein, während real rein gar nichts geschah – ganz gemäß der eindeutigen Entwarnungs-Prognose auf Kopp Online.

Wie auch immer, was also hat es nun mit dem für September angekündigten Gefahren-Szenario auf sich? Wird hier wirklich vertuscht, wenn es aus Fachkreisen allgemein sinngemäß nur heißt: »Wir wissen nichts von einem Asteroiden auf Kollisionskurs!« – Und ein Komet oder ein größerer Kleinplanet? Wie sieht es damit dann aus?

Da gibt es diesen dummen alten Witz, wo der Fahrer den Beifahrer fragt, ob von rechts ein Auto kommt, worauf der mit einem klaren »Nein« antwortet. Der Mann am Steuer fährt sofort los, es kracht entsetzlich und der Beifahrer röchelt: »Nein, kein Auto – ein Laster.« Nun gut, dieser etwas abgedroschene Witz stammt, soweit ich weiß, aus dem englischen Sprachraum, wo deutlicher zwischen »car« und »truck« unterschieden wird.

Wenn man so will, kommt ein tieferer Sinn dennoch zum Vorschein, nämlich, wenn es um unangebrachte Penibilität sowie damit verbundene Aussagen und Konsequenzen geht. Was letztlich direkt auf die Erde zurast, ein Komet oder Asteroid, das wäre bei einer bevorstehenden Kollision dann zunächst wohl auch eher einerlei. Aber im Ernst, weder von einem bereits entdeckten Asteroiden noch von einem anfliegenden Kometen noch sonst irgendeinem Objekt kann für September 2015 die Rede sein.

Die ganze Sache lässt sich eigentlich recht einfach darstellen. Dabei hilft schon etwas Logik weiter. Würde die Geschichte stimmen, müsste der Asteroid doch recht groß sein, um entsprechend gefährlich zu werden. Außerdem sollte er bereits nachgewiesen sein. Da er die Erde schon in wenigen Monaten erreichen soll, kann er sich auch nicht mehr in allzu weiter Ferne befinden. Wegen seiner bedrohlichen Größe muss er, sogar als Brocken mit dunkler Oberfläche, bereits relativ hell und damit gut erkennbar sein.

Heute gibt es aber neben den professionellen und automatisierten Asteroiden-Suchprogrammen weltweit zahlreiche private Organisationen und Amateure, die mit hochwertiger, moderner Ausrüstung ebenfalls nach bewegten kosmischen Objekten Ausschau halten und nur darauf aus sind, Kometen und Asteroiden zu verfolgen oder möglichst auch echte »Neuankömmlinge« im inneren Sonnensystem aufzuspüren. Diese Beobachter sind bei ihrer Weltraumschnüffelei so erfolgreich, dass tatsächlich etliche solcher Himmelskörper auch heute noch von Amateuren aufgefunden werden, bevor Experten sie finden und mit ihren Geräten untersuchen. Alles in allem verringert sich dadurch auch die Wahrscheinlichkeit sehr stark, dass ein großer Asteroid in Erdnähe noch nicht in dieses inoffizielle Netz geraten ist.

Und vor allem: Weder die NASA noch die übrige Fachwelt könnte ein solches Objekt über längere Zeit erfolgreich verschweigen. Unabhängige Beobachter würden es sehen, im Internet abbilden und beschreiben, mit nachvollziehbaren Koordinaten und anderen Daten charakterisieren. Weltweit wüsste jeder Bescheid. Auch die Bahnbestimmung ist kein Hexenwerk. Was also einen fatalen Asteroidentreffer im kommenden Herbst betrifft, liegt derzeit von keiner Seite auch nur irgendeinernst zu nehmender Hinweis vor. Also absolute Entwarnung, zumindest in dieser Sache!

Ganz unabhängig von der »September-Geschichte« wird gerade wieder recht viel über potenziell gefährliche Asteroiden in Erdnähe geschrieben, über NASA-Warnungen zu zwei Asteroiden von Jumbo-Jet-Größe, die um die Monatsmitte an der Erde vorbeirauschen, und noch so einiges mehr. Tatsächlich gab es gleich mehrere solcher Begegnungen – darunter die Passage des auf bis zu 30 Meter Durchmesser geschätzten Asteroiden 2015 MA, der in etwas über anderthalbfacher Monddistanz an uns vorbeizog.

30 Meter scheinen nicht viel, doch das Ding, das Anfang 2013 über dem russischen Tscheljabinsk explodierte, war wohl nur um die 15 – 17 Meter groß und richtete doch schon einigen lokalen Schaden an. Der berühmte Tunguska-Feuerball von 1908 dürfte an die 50 Meter gemessen haben, er verwüstete riesige Waldgebiete und forderte ausschließlich dank der einsamen Absturzregion nur wenige Opfer. Im Vergleich zu den wirklich gefährlichen Kollisionsobjekten war allerdings auch »Tunguska« nur so etwas wie eine hellere Sternschnuppe.

Fast andauernd ziehen wie gesagt irgendwelche Asteroiden an der Erde vorbei. Einer der engsten Begegnungen wird am 7. Juli 2015 stattfinden, wenn der auf bis zu 110 Meter Durchmesser geschätzte Brocken 2015 HM10 die Erde in rund einer Monddistanz passiert. Die Bahnen sind aber gut bekannt, also glücklicherweise auch hier keine Kollisionsgefahr! Der schon erwähnte Kilometerbrocken Icarus, der am 16. Juni 2015 mit allerdings immer noch rund acht Millionen Kilometern seine seit 75 Jahren engste Annäherung an unseren Planeten hinter sich brachte, würde von allen aktuell erdnah erscheinenden Objekten die heftigsten Einschlagsfolgen hervorrufen.

 

 

In der Nacht zum Mittwoch habe ich zur »persönlichen Dokumentation« obenstehende Icarus-Aufnahme gemacht. Das Rohbild ist nur zehn Minuten belichtet und zeigt trotzdem schon ganz deutlich, wie sich Icarus vor dem Sternenhintergrund weiterbewegt, weshalb er einen langen Strich produziert. Ein Zeichen für seine große Erdnähe. Daneben sind noch zwei Galaxien im Bild zu erkennen, allerdings jeweils gleich viele Millionen Lichtjahre entfernt.

Übrigens meldete jüngst Focus online, »Macher einer Internetseite« hätten vor der vermeintlichen Gefahr gewarnt, Icarus werde alles Leben auslöschen, wenn er am 16. Juni auf unseren Planeten trifft. Die Betreiber der Seite hätten die »Asteroiden-Apokalypse« live im Internet zeigen wollen. Dazu blendete Focus online allerdings doch ausgerechnet die Seite des Slooh-Observatoriums ein, das auf den Kanaren ein robotisches Observatorium betreibt und völlig legitim über die bevorstehende Erdpassage berichtet hat – ganz schlicht und schnörkellos, einfach Fakten. Was es daran auszusetzen geben soll, erhellt sich kaum.

Schon 1967 widmeten sich Wissenschaftler im Rahmen des »Icarus-Projekts« ganz ernsthaft einem hypothetischen Absturz-Szenario des am 26. Juni 1949 entdeckten Himmelskörpers, der jetzt wieder in Erdnähe gelangt ist. Der Raumfahrtingenieur Paul Sandorff nahm damals die für den 19. Juni 1968 bevorstehende, enge Passage von Icarus zum Anlass, die Folgen einer Kollision mit der Erde zu berechnen. Eine solche Kollision würde immerhin ein Äquivalent von 500 000 Megatonnen TNT freisetzen.

Sandorffs Studenten sollten dann auch vor allem Konzepte für die Abwehr einer Katastrophe ausarbeiten. In den Jahren darauf folgten wiederholt ähnliche Untersuchungen über Meeres- und Landeinschläge großer »Weltraumbomben«, in beiden Fällen wären das wahrlich verheerende Katastrophen mit weltweiten Folgen. Zur Abwehr gibt es natürlich bislang keine Praxiserfahrungen.

NASA und ESA bereiten derzeit allerdings eine Mission zum Doppelasteroiden Didymos vor. Der Hauptkörper misst etwa 800 Meter, während der mittlerweile unter dem Spitznamen »Didymoon« bekannte Begleiter immerhin einen Durchmesser von 170 Metern erreicht. Im Jahr 2022 soll dann ein Impaktkörper namens Dart(Double Asteroid Redirection Test – in etwa: »Doppelmond-Umlenkungstest) mit rund 21 000 Kilometern pro Stunde auf Didymoon treffen und seine Bahn geringfügig verändern. Dieses Experiment soll unter anderem wesentliche Daten darüber liefern, welche Kraft tatsächlich nötig ist, um ein gefährliches Objekt von seinem Kollisionskurs abzulenken. Hier können sich Theorie und Praxis durchaus unterscheiden.

Hoffentlich wird der »Fall der Fälle« erst in ferner Zukunft eintreten! Bleibt abschließend vielleicht nur noch festzustellen: Selbst, wenn irgendwann wirklich ein gefährlicher Weltraumbrocken auf Kollisionskurs heranrauscht, der Mensch selbst, besser gesagt: die unersättliche Macht-»Elite«- dürfte derzeit die größte Gefahr für die Erde sein.

Tatjana Festerling bei Pegida: "Wir erleben die organisierte Verantwortungslosigkeit"


Montag, 24. August 2015 22:15

Der Altmarkt in Dresden platzt heute aus allen Nähten.

Der Altmarkt in Dresden platzt heute aus allen Nähten.

20:50 Uhr:  Mit Nationalhymne und Taschenlampen-Ritual geht die Demo zu Ende. 

Nächste Woche demonstriert Pegida auf dem Richard-Wagner-Platz in Leipzig.

Lutz Bachmann konstatiert: „Pegida lebt. Pegida wächst und Pegida wirkt. Diese drei Sachen sind eindeutig festzustellen.“ Ab 7. September wolle man wieder wöchentlich in Dresden demonstrieren, „vermutlich auf dem Altmarkt, weil der Neumarkt nicht mehr ausreicht“.

20:33 Uhr: Tatjana Festerling ist die letzte Rednerin.

Ihre Rede ist wie immer flammend und wird von Lügenpresse-Rufen und anderen Bekundungen unterbrochen. 

Der Gutmensch von heutzutage sei der Herrenmensch 2.0, so Festerling.

„Im grünen Gender-Paradies Baden-Württemberg wurden heute 1200 Bücher der Stadtbibliothek Bad Dürrheim vernichtet, weil sie falsche Schreibweisen enthielten.“ Alles was nicht ins ideologische Weltbild der neuen Herrenmenschen passe, werde gnadenlos zensiert.

Über IS-Terror:

Festerling beschreibt Enthauptungen und Kreuzigungen von Christen wie sie durch ISIS in Syrien und Irak stattfinden und beklagt, dass es zu „diesen unfassbar grausamen Taten des Islam“ keine politische Diskussion gebe oder gar ein Konzept, wie sich Deutschland davor wappnen könnte. „Stattdessen faseln Linke und Grüne etwas von fehlender Empathie gegenüber den Asylforderern hier bei uns.“

Über Aktenzeichen XY:

„Auch das ZDF, der Propagandakanal, der sich durch das von uns erpresste Geld finanziert“ habe sich bereits „rassistisch hervorgetan“, weil es einen Fahndungsaufruf nicht senden wollte, weil der Täter schwarz war. „Nur der massive Druck, zu dem auch die enorme Reichweite der Pegida-Facebookseite beiträgt, ließ die Meinungsfaschisten aus dem Haus der Heulsuse Claus Kleber einknicken.“

Was tun mit Millionen Afrikanern?

 „Selbst in der Wirtschaft verhindern die ideologischen Denkverbote der Herrenmenschen jede Diskussion.“ Ökonomische Bedenken würden einfach vom Tisch gewischt, Festerling.

„Die berechtigte Frage, was Europa mit Millionen unqualifizierter Afrikanern machen solle, wo doch schon die Arbeitslosenquoten von jungen Portugiesen, Spaniern und Griechen dramatisch sind, wird als menschenverachtend und rassistisch stigmatisiert. Und wer es wagt, einzuwenden, dass die Hälfte dieser „Flüchtlinge“ aus dem friedlichen Europa, also Kosovo-Albanien und so weiter kommt, wo derzeit niemand gefoltert oder abgeschlachtet wird, kommt an den Nazi-Pranger.“

„Organisierte Verantwortungslosgkeit“

Was derzeit politisch ablaufe, sei sowohl deutschland- als auch europaweit die „organisierte Verantwortungslosgkeit“. Alle politischen Institutionen seien am Ende.

„Lange wird es nicht mehr dauern, dass die verschärften Verhetzungs-Paragraphen dafür sorgen, dass die ersten von uns im Knast landen. (…) Aber egal ob sie das Demonstrationsrecht einschränken, ich werde auf jeden Fall jeden Montag hier auf dem Platz stehen und ich hoffe, ihr auch.“

„Pegida ist die einzige seriöse, friedliche und bürgerliche Widerstandsbewegung Deutschlands.“

20:31 Uhr: Horst fordert wie vor zwei Wochen lautstark den Rücktritt von Merkel.
20:30 Uhr: Heiko von Pegida-Schweden ist der nächste Redner, er macht es kurz und knapp:

„Für mich gibt es hier in Deutschland, hier in Europa einen gewollten physischen Völkermord. In zwanzig Jahren werden die Deutschen in der Minderheit sein“. (Rufe: „Widerstand!“)

Deutschland buckele und krieche vor den Amerikanern und den Öl-Scheichs.

„Was Putin in seinem Russland macht, ist völlig egal. Wir sollten mit Russland wirtschaftlich zusammenarbeiten, dann geht’s uns auch gut“, so Heiko.

20:22 Uhr: „Wir sind gegen Gewalt“: Diese weißen Rosen wurden von den Pegida-Demonstranten heute in Dresden an Polizeiautos gesteckt und während des Spaziergangs an Passanten und ausländische Mitbürger verteilt. „Zwei Jungs, die von Anfang an bei Pegida dabei sind“, hatten die Idee und spendeten mehrere Eimer voll Blumen.
„Ich bin gespannt, ob unsere Medien heute Abend genauso lange über tausende friedliche Demonstranten hier in Dresden berichten werden, wie über die 50 oder 100 Voll-Chaoten, die Heidenau zerlegt haben“, so Lutz Bachmann.

20:19 Uhr: Die Demonstranten kommen zurück. Gleich geht die Kundgebung weiter.
19:25 Uhr: Der Spaziergang ist eröffnet. Es dauert, bis sich die Tausenden Demonstranten vom Altmarkt auf die Straße geschoben haben. Die Route geht heute wieder über das Haus der Presse zum Landtag.19:22 Uhr: Pegida postet Fotos der Kundgebung auf Facebook:

19:20 Uhr: Markus kommt auf den „weltpolitischen Konflikt zwischen China, Russland und Amerika“ zu sprechen. Er bittet die Demonstranten, „die Leute, wenn Ihr mit ihnen ins Gespräch kommt“ auch darüber aufzuklären:

„Vielleicht hat der eine oder andere von Euch auch von dem Anschlag in China gehört.“

„Die meiste Information kommt gar nicht zu uns durch. Diesen Anschlag kann man gelinde gesagt fast mit 9/11 vergleichen. Es ging auch an dasselbe Zentrum, dass es in Amerika getroffen hat. Das war das geplante Wirtschaftszentrum der Chinesen, die mit einer goldgedeckten Währung an den Markt gehen wollen, mit Rubel und Yuan. Das ist so eine starke Konkurrenz zum amerikanischen Finanzmarkt, dass dort einfach mal ein Riegel vorgeschoben wird mit Attentaten.

Die chinesische Regierung hat 600 bis 700 Leute aus der alten Regierung, die große Geschäfte machen mit der amerikanischen Regierung jetzt verhaftet. Man spricht unter der Hand von mehreren Tausend Toten. Das ist eine Geschichte, die diesen ganzen Konflikt anheizt und die auch zeigt, was es den Parteien wert ist, ihre Vormachtstellung im Finanzmarkt zu behaupten. Wenn es hier in Deutschland zur Eskalation und vielleicht sogar zu Bürgerkriegen kommt, dann ist es leider Teil der amerikanischen Militärstrategie.“

(„Ami Go Home“-Rufe)„DAS müsst Ihr den Leuten erzählen, das lenkt den Hass auf die Profiteure, die Eliten, die Auslöser von Krieg.“

 

19:09 Uhr: Markus aus Leipzig ist der nächste Redner. Er geht auf das Volksbegehren gegen die GEZ ein. Es seien bereits über 10.000 Unterschriften gesammelt worden.

Markus berichtet von einer Demonstration in Grimma, wo ihnen der Bürgermeister sogar mit Strom für ihre Kundgebung geholfen habe. Das sei ein positives Beispiel. Ein Stadtratvertreter von Grimma sagte ihnen dann nach ihrer Kundgebung gegen das Asylchaos: „Die Probleme sind dieselben nur unsere Betrachtungsweisen sind anders, deshalb sollten wir mehr miteinander reden“.

19:01 Uhr: Der nächste Redner ist Sven. Er spricht über hunderte Asylbewerber die „mit Küppeln durch die Straßen von Suhl zogen und Allahu Akbar“ riefen. Anschließend beklagt er die Eskalationen von Heidenau.

„Ich bin der Meinung, dass ein gewählter Volksvertreter nicht nur zu festgelegten Sprechzeiten seinem Volk Rede und Antwort stehen sollte“, so Sven über die Verantwortung der Politiker, die zwar immer betroffen, aber auch immer hilflos seien.

Sven an Sigmar Gabriel: „Wenn sie Asylgegner als rechtes Pack wegsperren wollen, dann sollten Sie erstmal versuchen, diese Leute persönlich kennenzulernen. Vielleicht würden Sie dann Ihre Meinung ändern. Aber dafür bräuchten Sie ja Rückgrat.“

18:50 Uhr: Lutz Bachmann zu Heidenau: „Ich wollte eigentlich gar nichts dazu sagen, weil es gar nichts mit uns zu tun hat.“ Es sei aber trotzdem nötig, sich dazu zu äußern.

Bereits im Juni war er für eine Bannmeile um Asylbewerberheime eingetreten und hatte Pegida-Anhänger aufgefordert, nicht vor solchen Heimen zu demonstrieren.

Die Leidtragenden der Krawalle, die von Extremisten inszeniert wurden, seien die Polizisten gewesen.

Er grüßt die verletzten Beamten: „So etwas darf nicht wieder passieren!“ Er fordert „alle vernünftigen Patrioten auf, solchen Veranstaltungen fernzubleiben“.

„Egal ob links oder rechts, jeder der in Heidenau randaliert hat, gehört verurteilt.“

Updates:
Bachmann surft in seiner Rede durch die heißen Themen der Woche und zitiert dazu Fakten:Er kritisiert die deutsche Bundespolitik und sagt, die „Einwanderungswelle von Billiglöhnern, die wir gerade erleben“, sei von langer Hand geplant. Denn die vielgepriesenen „Fachkräfte“ seien kaum unter den Asylbewerbern zu finden.

Der NDR verkündete zum Beispiel, dass nicht alle Asylbewerber ungebildet seien. „90 Prozent der Menschen“, die zu uns kämen, hätten „einen Schulabschluss auf Grundschulniveau“.

In der Slowakei wird von einem Sicherheitsrisiko gesprochen – man will keine muslimischen Migranten aufnehmen, denn man befürchtet Terroristen unter ihnen. Dass diese Furcht berechtigt sei, zeige der Fall eines 21-jährigen Marokkaners, der in Stuttgart als IS-Terrorist enttarnt wurde.

„Marokko, Tunesien, der Balkan und Eritrea, wann werden diese Länder endlich zu sicheren Herkunftsländern erklärt?“ fragt Bachmann. Eritrea sei zweifellos ein totalitäres Regime, aber Krieg sei dort keiner. Die meisten Asylbewerber von dort seien Deserteure, die dem Wehrdienst entgehen wollten – kräftige junge Männer. Mit dem Geld, dass sie hier in einem Monat in Deutschland bekommen, könne dort eine zehnköpfige Familie einen Monat lang gut leben.

18:45 Uhr: Lutz Bachmann eröffnet die Kundgebung mit den organisatorischen Belehrungen. 18:30 Uhr: Um Viertel vor Sieben soll es offiziell losgehen. Der Platz ist schon jetzt brechend voll und es kommen immer mehr Leute. Der Fernsehsender N24 ist da und ein Haufen Pressevertreter. Sie erwarten offenbar ein Statement der Pegida-Macher zu den Krawallen von Heidenau. Pegida hat sich immer wieder von Gewalt distanziert, so auch an diesem Wochenende.

Pegida veranstaltet heute in Dresden eine Kundgebung mit „Großem Abendspaziergang“. Am Altmarkt geht es um 18.30 Uhr los. EPOCH TIMES wird von der Kundgebung im Live-Ticker berichten.

Pegida fungiert aktuell als eine Art außerparlamentarische Opposition. Der Bundesregierung wird die Duldung von Asylmissbrauch im großen Stil, sowie eine verfehlte Einwanderungspolitik vorgeworfen.

Bei der vergangenen Dresdener Kundgebung verlasen die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ zehn Forderungen an die deutsche Asylpolitik vor.

Diese Änderungen der Asylpolitik fordert Pegida:

  • Vor mehreren tausend Demonstranten forderte Tatjana Festerling auf dem Neumarkt ein „Asylnotstands-Gesetz“ und den sofortigen Aufnahmestopp von Zuwanderern und Asylanten. Das deutsche Asylrecht sei zu einer Zeit konzipiert worden, wo es 2000 Asylbewerber pro Jahr gegeben habe und „nicht die Million“, die wahrscheinlich noch in diesem Jahr erreicht werde.
  • Doch das war nur Punkt 1 auf einer Liste von 10 Forderungen, die sie vortrug „im Namen aller Deutschen, die sich gegen die vorsätzliche Zerstörung ihrer Heimat und ihrer Kultur stemmen“:
    Aussetzung des Schengen-Abkommens und strenge Grenzkontrollen an allen deutschen Grenzen.
  • Alle Länder des Europarates, 47 an der Zahl, sollen zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.
  • Zeitlich befristetes Asylrecht für Kriegsflüchtlinge. Temporärer Schutz und bescheidene Vollversorgung.
  • Verbindliche Obergrenze für Immigration, festgelegt per Volksentscheid.
  • „Endlich Ehrlichkeit in der Integrationsdebatte und ein Ende des rot-grünen romantischen Märchens, hier Massen von männlichen, afrikanischen Asylanten integrieren zu wollen“, so Festerling im O-Ton.
  • Sofort alle abgelehnten Asylbewerber und hunderttausende illegale Immigranten abschieben. „Noch mal: Wir fordern Massenabschiebungen und zwar sofort“, so Festerling.
  • „Wir fordern, das Flüchtlings-Problem grundsätzlich in den eigenen Kulturkreisen zu lösen“. Saudi-Arabien, Qatar und die Arabischen Emirate müssten in die Pflicht genommen werden.
  • Kriminelle Ausländer, die in Verbindung zu islamischen Terror-Organisationen stehen, solle man „sofort abschieben. Alle bekannten und gewaltbereiten Salafisten sofort ausweisen“, auch Rückkehrer des Islamischen Staates.
  • „Wir müssen davon ausgehen, dass es Widerstand aus Brüssel gibt“, so Festerling, sollte Deutschland sein Asylrecht ändern. „Dann müssen wir eben aus dem Saftladen EU austreten!“, rief sie der jubelnden Menge zu.
  • Pegida fordere außerdem „ein Verbot der Antifa als kriminelle Vereinigung“, weil diese dafür geeignet sei, für bürgerkriegsähnliche Zustände auf Deutschlands Straßen zu sorgen. (rf)

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    10. PEGIDA:01.06.2015 Dresden OB Kandidatin Tatjana Festerling. Teil3

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      PEGIDA:01.06.2015 Dresden OB Kandidatin Tatjana Festerling. Teil3.
    11. MONTAGSDEMOS IN DRESDEN 09.03.2015 ( #PEGIDA [REDE: TATJANA FESTERLING] )

      • vor 5 Monaten
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      MONTAGSDEMOS IN DRESDEN 09.03.2015 ( #PEGIDA [REDE: TATJANA FESTERLING] ) REDE: LUTZ BACHMANN …
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    12. PEGIDA: 30.03.2015 Rede von Tatjana Festerling. Teil 2

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      PEGIDA: 30.03.2015 Rede von Tatjana Festerling. Teil 2.
    13. Ungekürzt: Pegida zu Pfingsten, 25.Mai.2015 mit Tatjana Festerling und Lutz Bachmann

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      Viele tausende waren heute trotz Pfingsten für PEGIDA und Tatjana Festerling , unser OB-Kandidatin wieder in Dresden auf der …
    14. PEGIDA:18.05 2015 Es redet Dresdner OB Kandidatin Tatjana Festerling. Teil 2

      • vor 3 Monaten
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      PEGIDA:18.05 2015 Es redet Dresdner OB Kandidatin Tatjana Festerling. Teil 2.
    15. PEGIDA:01.06.2015 Dresden OB Kandidatin Tatjana Festerling Teil2

      • vor 2 Monaten
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      PEGIDA:01.06.2015 Dresden OB Kandidatin Tatjana Festerling Teil2.
    16. PEGIDA 15.06.2015 Dresden. Rede von Tatjana Festerling vor über 4000 Spaziergängern.

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      PEGIDA 15.06.2015 Dresden. Rede von Tatjana Festerling vor über 4000 Spaziergängern.
    17. ZDF Heute Show vom 17.4.2015 – PEGIDA, Wilders , Festerling

      • vor 4 Monaten
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      Ein Beitrag aus der ZDF Heute-Show vom 17.04.2015 PEGIDA mit Geert WildersPEGIDA mit Tatjana Festerling Stimmen zum …
    18. PEGIDA:01.06.2015 Dresden OB Kandidatin Tatjana Festerling Teil 1

      • vor 2 Monaten
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      PEGIDA:01.06.2015 Dresden OB Kandidatin Tatjana Festerling Teil 1.
    19. Pegida 8.Juni.2015 mit Lutz Bachmann und Tatjana Festerling

      • vor 2 Monaten
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      Über 20.000 wurden heut gefeiert, über 20.000 Wählerstimmen im ersten Anlauf. Das kann sich sehen lassen! RRG kommt im …

Nachtrag:

PEGIDA ist besser als nichts…aber ich gehe nicht mit allen Verhaltensregeln konform….da kenne ich wesentlich effektivere Organisationen,

die bereits deutlich weiter sind…auf einem Stand, den PEGIDA ebenfalls erreichen muss…oder es war alles sinn- und zwecklos…

denn: nur reden bringt nichts…immer brav den Polit-Geiern folgen…das schafft Misstrauen…

mein rein persönliches vorab-Fazit: PEGIDA muss härter werden…ansonsten bekommen alle eingeschlafene Füße

und die Polit-Verantwortlichen und deren Straßenratten lachen sich vor Häme in das berühmte Fäustchen…oder liege ich falsch?

Wiggerl

Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!


Russland gibt über zwei Millionen gestohlener deutscher Akten frei – digitalisiert und herunterladbar!

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Deutsche Beuteakten zum Zweiten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)

In den 1960er Jahren wurden die deutschen Trophäenbestände der sowjetischen Streitkräfte beim Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Sowjetunion (CAMO) zentral erfasst und gelagert. Gegenwärtig umfassen die bekannten Bestände 50 Findbücher, in denen ca. 28 000 Akten mit rund 2-2,5 Millionen Blatt zusammengefasst sind. Gegenwärtig digitalisieren das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft und das DHI Moskau diesen, den wohl letzten der Weltkriegsforschung bislang nicht zugänglichen, Bestand schrittweise und stellen die entsprechenden Digitalisate Online der Forschung und Öffentlichkeit ohne Beschränkungen und kostenfrei zur Verfügung. Das Projekt soll bis 2018 abgeschlossen werden.

Innerhalb des Zentralarchivs des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation erfolgte auf Grund von Neuzugängen aus anderen Archiven – wie beispielweise dem Zentralarchiv der Seestreitkräfte – mehrmals die Neuordnung der deutschen Beuteakten sowie deren Umgruppierung in andere Findbücher. Aus diesem Grund erklären sich die entsprechenden Lücken in der Aktennummerierung. Teile der deutschen Dokumente erbeutete die Rote Armee noch auf dem Gefechtsfeld bzw. als die Wehrmacht versuchte, die entsprechenden Unterlagen zu verbrennen. Darauf deuten die entsprechenden Brandspuren bei einzelnen Akten hin.

Die vorliegenden russischen Findbücher wurden nach Einzelprüfung der Akten ins Deutsche übersetzt. Hierbei erfolgte in zahlreichen Fällen auch eine Annotation zum Akteninhalt. Die Archivordnung ist nicht verändert worden, die entsprechende Signatur des CAMO kann zur Zitierung der Dokumente genutzt werden

 

Dokumentensammlung der deutschen Geheimpolizeien und Nachrichtendienste 1912- 1945 die sich im Russischen Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte befindet (RGASPI, Bestand 458, Findbuch 9)Dieser Bestand stellt eine Sondersammlung von Akten dar, die zunächst in Behördenarchiven des Deutschen Reiches, Österreichs, Frankreichs und Polens angelegt worden waren. Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges wurden diese Unterlagen aus Deutschland in die Sowjetunion verbracht und dort zwischen den 1940er und 1960er Jahren dem Zentralen Parteiarchiv des Instituts für Marxismus-Leninismus bei Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (ZK der KPdSU), heute Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte, übergeben. Die übergebenen Akten stammten aus dem Zentralen Staatlichen Sonderarchiv der Archivhauptverwaltung beim Ministerrat der UdSSR, der Allgemeinen Abteilung des ZK der KPdSU und dem 

Außenministerium der UdSSR. Bei den Unterlagen handelt es sich zumeist um Material der Geheimpolizeien und Nachrichtendienste Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, Polens und anderer Staaten zur Beobachtung der Tätigkeit der Komintern, kommunistischer und sozialdemokratischer Parteien und Organisationen sowie von Gewerkschafts-, Jugend- und Oppositionsbewegungen in verschiedenen Ländern der Welt. Zudem existieren in diesem Bestand Akten zu einzelnen Vertretern dieser Organisationen und Bewegungen.

 

Akten zum Ersten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)Die Sammlung „Deutsche Dokumente zum Ersten Weltkrieg“ (Bestand 500, Findbuch 12519) wurde dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO) zwischen 1953 und 1961 von der militärwissenschaftlichen Verwaltung des sowjetischen Verteidigungsministeriums und dem Generalstab der Streitkräfte der UdSSR übergeben.

Die Sammlung umfasst 36.000 Blatt aus Akten des Großen Generalstabes, der Obersten Heeresleitung, der Stäbe verschiedener Kommandoebenen, von Truppenverbänden und-einheiten, des Preußischen Kriegsministeriums, des Reichsinnenministeriums, des Auswärtigen Amtes und anderer Behörden. Dazu gehören u.a. Befehle, Anordnungen, Schriftwechsel und weitere Dokumente und Publikationen die zum Großteil aus dem Zeitraum 1910 bis 1919 stammen.Der überwiegende Teil der Akten besteht aus Kriegstagebüchern und Gefechtsberichten (84 Akteneinheiten), Karten und schematischen Skizzen (146 Akteneinheiten), Personalakten von Militärangehörigen (85 Akteneinheiten) sowie anderen Dokumenten zum Personalbestand, einschließlich Finanzunterlagen (29 Akteneinheiten). Zudem finden sich im Bestand der Sammlung des CAMO zum Ersten Weltkrieg Listen von Einheiten, Übersichten und Überblicke zur Aufstellung und zum Einsatz von Truppen, zur Versorgung Feldartillerie während der Kämpfe um Verdun mit Munition, zum Einsatz von Kampfstoffen, Material zum Propagandakrieg sowie Berichte der militärischen Aufklärung und des Generalstabes der 6. Osmanischen Armee.

Ferner enthält die Sammlung Material zur innen- und außenpolitischen Situation des Deutschen Reiches sowie Informationen über versenkte und beschädigte Schiffe. Einige Akten enthalten Unterlagen zur Vorbereitung und zu den Ergebnissen der 2. Haager Friedenskonferenz, zum russisch-japanischen Krieg von 1904/1905 und zum Friedensvertrag zwischen dem Vierbund und Rumänien.

und, und, und……………………

26.08.1813 es starb den Heldentod Theodor Körner


(Karl) Theodor Körner

 

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Geboren am 23.9.1791 in Dresden; gestorben am 26.8.1813 in Rosenow bei Gadebusch/ Mecklenburg (gefallen)

Nach Privatunterricht und Besuch der Kreuzschule in Dresden begann Körner 1808 ein Studium an der Bergakademie in Freiberg, wandte sich aber dann vom praktischen Bergbau zu dessen Hilfswissenschaften; zugleich neigte er sich immer mehr der Dichtung zu. Mit Unterstützung des Vaters (der mit Friedrich Schiller befreundet war) gab er 1810 eine Gedichtsammlung heraus. Ab August 1810 studierte er in Leipzig Jura, mußte nach zahlreichen studentischen Händeln im März 1811 fliehen, versuchte in Berlin weiterzustudieren, wurde krank und gab das Studium auf. Der Vater schickte ihn im August 1811 nach Wien, wo er vor allem Geschichte studierte und Lustspiele und Dramen verfaßte. Im Januar 1813 wurde er als Dichter am Burgtheater angestellt. Im März trat er in Breslau in das Lützowsche Freikorps ein, wurde im Juni schwer verwundet, stieß aber Mitte August wieder zur Truppe. Nördlich von Schwerin wurde er tödlich verwundet.


Werke u.a.

  • 1810 Knospen (Gedichtsammlung)
  • 1811 Der Kampf mit dem Drachen (Singspiel)
  • 1811 Das Fischermädchen (Operntext)
  • 1811 Die Braut (Lustspiel)
  • 1811 Der grüne Domino (Lustspiel)
  • 1811 Hans Heilings Felsen (Erzählung)
  • 1811 Die Harfe (Erzählung)
  • 1812 Der Nachtwächter (Lustspiel)
  • 1812 Der Vetter aus Bremen (Lustspiel)
  • 1812 Toni (Drama)
  • 1812 Die Sühne (Drama)
  • 1812 Rosamunde (Drama)
  • 1812 Zriny (Drama)
  • 1813 Die Gouvernante (Lustspiel)
  • 1813 Joseph Heyderich oder deutsche Treue (Trauerspiel)
  • 1813 Zwölf freie deutsche Gedichte
  • 1814 Leyer und Schwerdt (Gedichtsammlung)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden

Erzählungen:

Weitere Werke:


 

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1


 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

 

Bleierne Zeit ist eine Zeit, die einfach nicht vergehen will. Eine Zeit der Bedrängnis, in der die Menschen das erlösende Unwitter, die Gewalt eines Gewitters herbeisehnen, das die Luft klärt und nach der bleiernen Zeit den lebendigen Sommer zurückholt. Wir müssen mit dieser bleier-nen Zeit leben, sie bis zum Ende ertragen. Die dunkelschwarzen Wolken türmen sich bereits vor uns, kündigen das Gewitter an, doch noch ist es nicht so weit. Rache! von Michael Winkler Wenn man, so wie ich, das fünfte Mal vor einem merkeldeutschen Gericht verarscht worden ist, dann kann einen schon einmal der Gedanke nach Rache überkommen.

Natürlich nicht gewalttätige Rache, da würde ich mich ja auf das Niveau des Islam hinabbegeben, mit Peitschenhieben, Glieder abhacken, Steinigen und Köpfen. Das sollen diejenigen ma-chen, die ständig herumbrüllen, Allah sei groß. Ich beschränke mich auf Verwünschungen. Wünsche ich diesen Herrschaften Tod und Pestilenz an den Hals? Natürlich nicht, denn da würde ich mich auf das Niveau des Judentums hinab-begeben, dessen Jahwe sich in Blut- und Mordorgien suhlt und von dem so mancher Mafia-Killer einiges lernen kann. Also, was wünsche ich diesen Herrschaften?

Ich wünsche, daß die mich alle überleben! Gleich um mindestens fünfzig Jahre! Wenn ich so alt werde wie mein Vater, ziehe ich so gegen Ende 2032 bei ihm ein, d.h., diese Herrschaften dürfen bis mindestens 2082 hier bleiben. Nicht etwa krank und gebrechlich, nein, wenn es nach mir geht, bei bester Gesundheit und Arbeitskraft, bis zum letzten ihrer Tage. Sehe ich da ein Schmunzeln? Sie denken gerade an das Neue Reich und 60 Jahre Arbeitsla-ger? Tut mir leid, so menschenfreundlich bin ich nicht.

Diese Herrschaften, ob nun in der Justiz oder in der Politik, ob in der Asylindustrie oder Irgendwas-Beauftragter in der Verwaltung, sollen in genau jener Welt leben, die sie gerade dabei sind zu erschaffen! Im Rahmen der Artikel über alternative Geschichte, die ich hin und wieder verfasse, möchte ich diese kommende Welt ausmalen.

Den Lesern, die mir immer pessimistische Zuschriften gönnen, wonach alles längst verloren und Deutschland dem Untergang geweiht sei, widme ich diesen Text besonders. Ich hoffe, er erfüllt Ihre negativen Erwartungen. September 2015: Unruhen in Griechenland Die Sparmaßnahmen in Griechenland führen zu Unruhen. Die Tourismus-Saison ist wegen der ständigen Negativ-Berichte deutlich schlechter ausgefallen als erhofft, hier sind Einnahmen weggebrochen, die Arbeitslosigkeit hat zugenommen. Das Land taumelt einer Regierungskrise entgegen, erste Stimmen rufen nach Neuwahlen.

Die Außenminister der EU treten zusammen, um sich über das Problem auszutauschen. Summen in Höhe von zehn Milliarden Euro stehen im Raum, als humanitäre Soforthilfe. Die Verhandlungen enden ohne Ergebnis. Freitag, 9. Oktober 2015: Militärputsch in Griechenland Nachdem das Parlament aufgelöst worden ist, hat auch die Regierung keine Macht mehr in Griechenland. Ein Termin für Neuwahlen läßt sich nicht bestimmen, da die Führer der größeren Parteien sich nicht einigen können. Daraufhin übernimmt das Militär die Macht. Die EU tritt zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen und beschließt, Griechenland vorübergehend aus der Euro-Zone und der EU auszuschließen. Die Militärs in Athen geben Notgeld heraus, das auf Drachmen lautet. Der Wert des Euro sinkt unaufhörlich, für einen Euro gibt es nur noch 0,8736 Dollar. Die Bör-sen eröffnen am 12. Oktober im freien Fall und werden nach weniger als einer Stunde geschlossen.

 Die FED und die EZB verkünden, daß sie alles tun werden, um den Crash abzuwenden. Am Dienstag öffnen die Börsen wieder, der Kursverfall scheint gebremst zu sein. Freitag, 16. Oktober 2015: Weltweiter Börsenzusammenbruch, Schwarzer Freitag Die Börsenkurse stürzen weltweit ab. Diesmal bleiben die Börsen offen, um einen Bank-Run zu vermeiden. Gold- und Silberkurse heben ab, die Händler sind ausverkauft. Billionenwerte lösen sich auf.

Beginn einer weltweiten Depression. In der Folgezeit Firmenkonkurse und Massenentlassungen. Sonntag, 18. Oktober 2015: Angela Merkel tritt zurück Eine sichtlich gezeichnete Bundeskanzlerin legt alle ihre Ämter nieder. Sie schlägt als Nach-folgerin Ursula von der Leyen vor. Regierungskrise in Deutschland, da die SPD für diesen Fall den Koalitionsvertrag neu verhandeln will. Angela Merkel hat das Land verlassen, ihr Aufent-halt ist unbekannt. Gerüchte, sie sei in Paraguay, werden nicht bestätigt. Von der Leyen wird zunächst kommissarische Bundeskanzlerin, alle SPD-Minister bleiben im Amt.

Bei den Verhandlungen in Brüssel wird festgelegt, zunächst am Euro festzuhalten. Eben-so wird festgelegt, daß alle Transferleistungen – Renten, Pensionen, Arbeitslosengeld 1 und 2 sowie Sozialhilfe – europaweit auf dem aktuellen Stand eingefroren werden, bis die Finanzkri-se überwunden ist. Linke und Grüne beteiligen sich an der All-Parteien-Regierung, unter Verzicht auf Minister-posten. Dafür werden Anliegen dieser Parteien – z.B. die Homo-Ehe und Asyl für alle – von der Regierung angenommen. Bei ihrer Weihnachtsansprache stimmt Bundeskanzlerin von der Leyen die Deutschen auf schwere Zeiten ein.

wird fortgesetzt

am Ende erscheint der gesamte Text als PDF

mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

Chinesische Vergeltung? – Massive Explosion in amerikanischem Munitionsdepot nahe Tokio


Mike Adams

Diejenigen, die immer noch glauben, die beiden größten Länder der Welt seien nicht bereits in einen globalen verdeckten Krieg verstrickt, in dem kinetische Waffen, Währungen und Cyberkriegsführung zum Einsatz kommen, sollten einmal über Folgendes nachdenken: Nachdem vor einigen Tagen eine weitere starke Explosion in einem Chemiewerk in Zibo in der Provinz Shandong schweren Schaden angerichtet hatte, zerstörte eine Explosion in einem amerikanischen Munitionslager nahe der japanischen Hauptstadt Tokio fast die gesamte Einrichtung.

All dies geschieht knapp zehn Tage nach der verheerenden Explosion in der chinesischen Hafenstadt Tianjin, für die nach Ansicht vieler das Pentagon verantwortlich ist und die als Reaktion auf die von China einen Tag zuvor angekündigte Abwertung des Yuan gewertet wird.

Kurze Zeit später verbreitete NaturalNews die »explosive« Meldung, China und die USA befänden sich in einem verdeckten Krieg. Immer mehr vergleichbare Ereignisse kommen nun ans Tageslicht, und es wird immer offensichtlicher, dass es sich bei diesen Explosionen nicht um Zufälle, sondern um bewusste kriegerische Akte zwischen China und den USA handelt.

Ein erhellender Artikel in diesem Zusammenhang stammt von Dave Hodges und beschreibt die »Chinesischen Pläne zur Besetzung Amerikas«. Auch die InternetseiteRed List News leistet hervorragende Arbeit, indem sie Videointerviews zu diesen Themen etwa mit Steve Quayle veröffentlicht, und das ganze Team von All News Pipeline verweist praktisch täglich auf neue alarmierende Geschehnisse.

Die zeitliche Abfolge der bisherigen Ereignisse

 

  • 11. August 2015: China wertet seine Währung, den Yuan, um 1,9 Prozent ab, was weltweit fürTurbulenzen sorgt und sich verheerend auf die amerikanische Wirtschaft auswirken dürfte.

  • 12. August 2015: Tianjin wird mit der geheimen Pentagon-Waffe (»Rods from God«) beschossen. Dabei handelt es sich um eine weltraumgestützte, streng geheime Waffe, deren Zerstörungskraft auf kinetischer Energie beruht. Die Waffen sollen aus großer Höhe abgefeuert werden und praktisch jedes Landziel treffen können. In Tianjin zerstörte diese Waffe mit einem Schlag sechs Häuserblocks am Stadtrand. Diese Botschaft an China erinnert fatal an die Botschaft, die die USA mit dem Abwurf der beiden Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki am 6. bzw. 9. August 1945 aussandte.

  • 17. August 2015: NaturalNews veröffentlicht eine auf Berichten chinesischer Dissidenten beruhende Einschätzungund exklusive Bilder, auf denen Militärhubschrauber zu sehen sind, die angeblich über Peking kreisen. NaturalNews warnt, China stehe kurz davor, regional begrenzt das Kriegsrecht auszurufen, da die Spannungen zwischen China und den USA sowie Japan ständig weiter anstiegen. Darüber hinaus bereitet sich China auf die pompösen alljährlichen Feiern zum »Sieg über Japan« vor 70 Jahren vor.

  • 22. August 2015: Am frühen Morgen amerikanischer Zeit erschüttern starke Explosionen eine Chemiefabrik in der chinesischen Provinz Shandong. Die Gründe für die Explosionen sind den Behörden noch nicht bekannt.

  • 22. August 2015: Am gleichen Tag, ebenfalls amerikanischer Zeit, kommt es in einem amerikanischen Munitionsdepot in der Nähe der japanischen Hauptstadt Tokio zu einer Explosion,die praktisch die gesamte Einrichtung verwüstet.

China übt Vergeltung mit Sabotage und Währungskrieg

Diese jüngste Explosion in Japan ist ein Vergeltungsakt Chinas gegen seine beiden größten Feinde: Japan und die USA. Einem Artikel der britischen Boulevardzeitung TheMirror vom 23. August zufolge »[berichtete] das Wall Street Journal, ein Polizeisprecher der Präfaktur Kanagawa habe erklärt, man habe in dem Lager zwei im Boden vergrabene Stahlrohre mit elektrischen Kabeln gefunden«. In der Einrichtung sind normalerweise Familien von Militärangehörigen untergebracht.

Die neuen Fronten der Kriegsführung

Gegenwärtig erleben wir eine gefährliche Eskalation verdeckter kriegerischer Aktivitäten, an denenChina und die USA beteiligt sind und die sich an den folgenden drei Fronten abspielen:

  • Front 1: Cyber-Kriegsführung: Personalakten von amerikanischen Militärangehörigen werden gehackt; Übernahme der Kontrolle über die Steuersysteme wichtiger Infrastruktur; usw.

  • Front 2: Währungskrieg: Dieser Währungskrieg ist bereits in vollem Gange. Es ist damit zu rechnen, dass China versuchen wird, den USA über weitere Währungsmanipulationen schweren wirtschaftlichen Schaden zuzufügen.

  • Front 3: Sabotage und »kinetische Kriegsführung«: Die Explosion in dem amerikanischen Militärstützpunkt in Japan ist ein Beispiel. Bis zum Jahresende wird es vermutlich zu weiteren Sabotageakten, Explosionen und kinetischen »Zufälligkeiten« kommen.

Amerika befindet sich bereits im Krieg mit China, und die weitere Eskalation dieses Krieges zeichnet sich schon deutlich ab. In den kommenden Wochen dürfte es zu gewaltigen Volatilitäten bei Aktien und Währungen auf dem amerikanischen Aktienmarkt kommen. Und China ist allem Anschein nach die treibende Kraft hinter den Turbulenzen, die wir gegenwärtig erleben.

Tödliches Natriumzyanid und deutsche Windräder


Edgar Gärtner

Wenige Tage nach der gigantischen Explosion im Hafen von Tianjin herrscht noch immer Unklarheit über deren Ursachen. Die chinesischen Behörden geben Informationen nur tröpfchenweise frei. Dabei sollten gerade die deutschen Anhänger von Windenergie genau hinschauen.

 

Nach einem Bericht der Zeitung Xinjingbao, den die Zensur wieder gelöscht hat, sollen sich in den Lagerhallen 700 Tonnen Natriumzyanid befunden haben. Nachdem eine Gesundheitsgefährdung der Anwohner durch Schadstoffe in der Atemluft und im Erdreich zunächst abgestritten worden war, wird nun die Bevölkerung im Umkreis von mehreren Kilometern aus den Wohngebieten gebracht.

Es wird vermutet, dass es erst beim Löschen eines Brandes zur Serie von Explosionen gekommen ist. Deshalb befinden sich unter den Todesopfern auch so viele Feuerwehrleute. Denn wie etliche andere Chemikalien darf auch Natriumzyanid nicht mit Wasser in Berührung kommen.

Bei seiner Zersetzung in sauren Flüssigkeiten entsteht das tödliche Gas Blausäure. Diese führt zur raschen inneren Erstickung infolge der Blockierung der Atmungskette in den Mitochondrien der Zellen.

Natriumzyanid wird im Bergbau zur Gewinnung von Edelmetallen und Seltenen Erden verwendet. Seltene Erden werden für den Bau von Hochleistungsmagneten (Neodym-Magnete) von deutschen Windkraftanlagen benötigt. Die chinesische Solarzellenindustrie, deren Produkte auf deutschen Hausdächern zu finden sind, braucht zudem Schwermetalle, die auch mit Hilfe vonZyaniden ausgewaschen werden.

All diese Rohstoffe sind in China zu finden und werden dort abgebaut ‒ unter teils menschenunwürdigen Umständen. Die Umweltschäden, die dadurch entstehen, sind riesig. Und nun auch noch das Unglück von Tianjin, das von seiner Kraft her durchaus mit einer Nuklearexplosion vergleichbar ist.

Die Gegend wird dort wohl für lange Zeit nicht mehr bewohnbar sein und das Grundwasser vergiftet bleiben. Bedenkt man, welche Hysterie im 10 000 Kilometer entfernten Deutschland nach der Havarie des japanischen Kernkraftwerks Fukushima herrschte, bei dem übrigens kein einziger Mensch ums Leben kam, und vergleicht das mit dem gelangweilten Desinteresse am Unglück in China, bei dem möglicherweise viele hundert Menschen ihr Leben lassen mussten, könnte man leicht verzweifeln.

Doch so sauber, wie die grüne Lobby uns die sogenannten erneuerbaren Energien verkaufen will, sind diese offenbar doch nicht.

———————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/edgar-gaertner/toedliches-natriumzyanid-und-deutsche-windraeder.html

Hilferuf von Horst Mahler


Betreff: Fw: Fw: Hinweis auf eine Petition für die Freilassung Horst Mahlers mahler sofortige-freilassung-horstmalers_1436988157

Vielleicht hilft es ja:

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-freilassung-horstmalers

Beste Grüße

Viele Grüße,
Anke Herrmann
Erlanger Str. 10
91077 Kleinsendelbach
Tel: 09126-2932952
Fax: 03212-1231326
tierschutz-fraenkische-schweiz@web.de
YouTube: http://www.youtube.com/user/GeistigFit/videos
www.das-salz-in-der-suppe-des-lebens.de

Horst Mahler
Brandenburg an der Havel
20.08. 2015
Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aberjetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.
Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe
(Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in
dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat
sich nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.
Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der
Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit” erfordert den Beistand
eines Verteidigers.
Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des
Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.
Also helft! Technische Daten zu den möglichen Übertragungswegen folgen umgehend.
Dank im Voraus!

Liebe Freunde,
vor wenigen Minuten habt Ihr einen Hilferuf erhalten.
In diesem Brief geht es nun um die Schritte zur Realisierung der erbetenen Hilfe. Wolfgan
Seifert in Berlin hat sich freundlicherweise bereit erklärt unter dem Stichwort
„Solidarität“ ein Konto einzurichten auf das Helfer Ihren finanziellen Beitrag einzahlen
können.
Die Kontoverbindung lautet:
Seifert Wolfgang
IBAN DE80 1009 0000 3367 4430 30
BIC: DEVODEBB
Verwendungszweck: Solidarität
Der mit diesem Brief angesprochene Kreis von Freunden ist noch sehr klein; aber
jeder hat die Möglichkeit, in seinem Freundeskreis im direkten Gespräch weitere
Unterstützer zu gewinnen.
Mein Dank eilt voraus. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Kosten meinerjuristischen
Vertretung sicherzustellen. Meine eigenen finanziellen Möglichkeiten sind restlos
ausgeschöpft.
Es kommen auch nicht unerhebliche Kosten für notwendige Umbauten zur Schaffung eine
behindertengerechten Umgebung in meinem privaten Wohnbereich auf mich zu.
Zum Stand der medizinischen Behandlung werde ich in Absprache mit meinen Ärzten bis
auf weiteres keine Auskünfte erteilen. Dafür bitte ich um Verständnis.

Freundliche Grüße, Horst Mahler

Hilferuf von Horst Mahler – 2


Horst Mahler
Brandenburg an der Havel
20.08. 2015
Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aberjetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.
Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe
(Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in
dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat
sich nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.
Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der
Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ erfordert den Beistand
eines Verteidigers.
Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des
Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.
Also helft! Technische Daten zu den möglichen Übertragungswegen folgen umgehend.
Dank im Voraus!

Liebe Freunde,
vor wenigen Minuten habt Ihr einen Hilferuf erhalten.
In diesem Brief geht es nun um die Schritte zur Realisierung der erbetenen Hilfe. Wolfgan
Seifert in Berlin hat sich freundlicherweise bereit erklärt unter dem Stichwort
„Solidarität“ ein Konto einzurichten auf das Helfer Ihren finanziellen Beitrag einzahlen
können.
Die Kontoverbindung lautet:
Seifert Wolfgang
IBAN DE80 1009 0000 3367 4430 30
BIC: DEVODEBB
Verwendungszweck: Solidarität
Der mit diesem Brief angesprochene Kreis von Freunden ist noch sehr klein; aber
jeder hat die Möglichkeit, in seinem Freundeskreis im direkten Gespräch weitere
Unterstützer zu gewinnen.
Mein Dank eilt voraus. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Kosten meinerjuristischen
Vertretung sicherzustellen. Meine eigenen finanziellen Möglichkeiten sind restlos
ausgeschöpft.
Es kommen auch nicht unerhebliche Kosten für notwendige Umbauten zur Schaffung eine
behindertengerechten Umgebung in meinem privaten Wohnbereich auf mich zu.
Zum Stand der medizinischen Behandlung werde ich in Absprache mit meinen Ärzten bis
auf weiteres keine Auskünfte erteilen. Dafür bitte ich um Verständnis.

Freundliche Grüße, Horst Mahler

 

Bemerkung

ich habe bereits überwiesen…wer sonst hätte es in diesem Lande verdient, nachdem er über 12 Jahre seines Lebens

beraubt wurde….Sylvia Stolz läßt grüßen, die wegen gar-nichts (laut Richter besteht das Urteil in der persönlichen Annahme des Richters, dass Fr. Stolz eventuell doch etwas anderes gemeint hat…als sie gesagt hat….)

 hört sich äußerst merkwürdig und unglaubwürdig an…ist aber Tatsache

Stichwort: Sylvia Stolz…hier bei deutschelobby

für die Freilassung Horst Mahlers


Betreff: Fw: Fw: Hinweis auf eine Petition für die Freilassung Horst Mahlers mahler sofortige-freilassung-horstmalers_1436988157

Vielleicht hilft es ja:

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-freilassung-horstmalers

Beste Grüße

Viele Grüße,
Anke Herrmann
Erlanger Str. 10
91077 Kleinsendelbach
Tel: 09126-2932952
Fax: 03212-1231326
tierschutz-fraenkische-schweiz@web.de
YouTube: http://www.youtube.com/user/GeistigFit/videos
www.das-salz-in-der-suppe-des-lebens.de

Horst Mahler
Brandenburg an der Havel
20.08. 2015
Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aber jetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.
Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe
(Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in
dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat
sich nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.
Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der
Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ erfordert den Beistand
eines Verteidigers.
Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des
Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.
Also helft! Technische Daten zu den möglichen Übertragungswegen folgen umgehend.
Dank im Voraus!
Mit herzlichen Grüßen
Horst Mahler

es ist ein Skandal….es geht um einen Dissidenten…jemand der seine eigenen Recherchen machte…in Schweden ist das ganz normal erlaubt…laut UN gehört es zu den unantastbaren Menschenrechten…die BRiD verstößt massiv gegen geltendes UN-Recht und allgemeine Menschenrechte…
Nicht Horst Mahler ist der Schuldige, sondern das System…welche Version vertritt das System? Die von den Alliierten nach 1945 verbreitete…jeder sollte das Recht haben diese fremdländische Version von Feindstaaten zu untersuchen….Feindstaaten? Aber ja…denn Deutschland steht immer noch als „Feindstaat“ in der UN-Charta…folgerichtig sind die damaligen Alliierten ebenfalls Feindstaaten und Geschichts-Versionen von Feindstaaten…naja, wenn ich überlege wie massiv die USA die ganze Welt u.a. im Krieg gegen den Irak belogen hat….glaubwürdig sind die USA mit Sicherheit nicht…warum also im Falle der uns aufgezwungenen „Ewigen Schuld“…….ach, nur zu meiner Sicherheit: ich leugne gar nichts, denn schließlich gibt es diesen § 130….und so mutig wie Horst Mahler…wer ist das schon…

Hinweis auf eine Petition für die Freilassung Horst Mahlers


Betreff: Fw: Fw: Hinweis auf eine Petition für die Freilassung Horst Mahlers mahler sofortige-freilassung-horstmalers_1436988157

Vielleicht hilft es ja:

https://www.openpetition.de/petition/online/sofortige-freilassung-horstmalers

Beste Grüße

Viele Grüße,
Anke Herrmann
Erlanger Str. 10
91077 Kleinsendelbach
Tel: 09126-2932952
Fax: 03212-1231326
tierschutz-fraenkische-schweiz@web.de
YouTube: http://www.youtube.com/user/GeistigFit/videos
www.das-salz-in-der-suppe-des-lebens.de

Horst Mahler
Brandenburg an der Havel
20.08. 2015
Liebe Freunde,
ich habe lange gezögert einen Hilferuf abzusetzen.
Aber jetzt geht es ums Ganze nämlich um mein Leben. Das linke Bein ist Amputiert
worden. Die Ärzte kämpfen darum, dass nicht noch mehr Substanz meines Körpers
entfernt werden muss.
Außerdem geht es um die Aussetzung des Strafrestes nach Verbüßung von 2/3 der Strafe
(Gesamtstrafe 10 Jahre und zwei Monate). Das Vollstreckungsgericht Brandenburg hat in
dieser Angelegenheit eine mündliche Anhörung durchgeführt. In allerletzter Minute hat
sich nun ein Strafverteidiger bereit erklärt, das Mandat zu übernehmen.
Auch die Verteidigung gegen die Anklage wegen meines Buches „Das Ende der
Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“ erfordert den Beistand
eines Verteidigers.
Das drängendste Problem besteht darin, eine angemessene finanzielle Absicherung des
Mandatsverhältnisses zu gewährleisten.
Also helft! Technische Daten zu den möglichen Übertragungswegen folgen umgehend.
Dank im Voraus!
Mit herzlichen Grüßen
Horst Mahler

es ist ein Skandal….es geht um einen Dissidenten…jemand der seine eigenen Recherchen machte…in Schweden ist das ganz normal erlaubt…laut UN gehört es zu den unantastbaren Menschenrechten…die BRiD verstößt massiv gegen geltendes UN-Recht und allgemeine Menschenrechte…
Nicht Horst Mahler ist der Schuldige, sondern das System…welche Version vertritt das System? Die von den Alliierten nach 1945 verbreitete…jeder sollte das Recht haben diese fremdländische Version von Feindstaaten zu untersuchen….Feindstaaten? Aber ja…denn Deutschland steht immer noch als „Feindstaat“ in der UN-Charta…folgerichtig sind die damaligen Alliierten ebenfalls Feindstaaten und Geschichts-Versionen von Feindstaaten…naja, wenn ich überlege wie massiv die USA die ganze Welt u.a. im Krieg gegen den Irak belogen hat….glaubwürdig sind die USA mit Sicherheit nicht…warum also im Falle der uns aufgezwungenen „Ewigen Schuld“…….ach, nur zu meiner Sicherheit: ich leugne gar nichts, denn schließlich gibt es diesen § 130….und so mutig wie Horst Mahler…wer ist das schon…

Moslems fühlten sich beleidigt: Pädagogin erklärt Kindern Weihnachten – gekündigt


Nicht nur das: Heuer flippte ein türkischer Vater gegenüber einer Kindergärtnerin im 2. Wiener Gemeindebezirk völlig aus, weil seine Tochter im Kindergarten ein Muttertagsgedicht lernte.

Paedagogin_erklaert_Kindern_Weihnachten_

 

Seither traut sich kaum noch eine Kindergartendirektorin, ein Nikolofest zu veranstalten.

Dass sich die rot-grün regierte Stadt Wien schon seit langem von christlichen Werten verabschiedet und die abendländische Kultur gegen die morgenländische austauscht, ist nicht bloß eine Vermutung, sondern inzwischen Tatsache. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Auf das traditionelle Aufstellen eines Weihnachtsbaumes auf dem Rathausplatz trauen sich Michael Häupl (SPÖ) und Maria Vassilakou (Grüne) doch noch nicht zu verzichten, aber hinter den Kulissen wird Weihnachten immer mehr zum Tabuthema.

Die Kronen Zeitung hat am Samstag einen Skandalfall präsentiert: Eine Kindergärtnerin verlor ihren Job, „weil sie die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt hat“.

Fragen der Kinder beantwortet

Laut Krone hat die MA 10 (Wiener Kindergärten) auf sechs Seiten die Einvernahme der Pädagogin (50) dokumentiert. Auf Seite 4 wirft die Dienstaufsicht dann der Frau Folgendes vor:

Die MA 10 betreut und begleitet Kinder mit unterschiedlichen Religionen, es werden deshalb religiöse Inhalte vor traditionellen Festen ausgespart. Sie haben sich nicht daran gehalten und die Kinder mehrmals in der Gesamtgruppe über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt.

Die Rechtfertigung der Kindergartenpädagogin laut Protokoll:

Ich habe nur die Fragen der Kinder beantwortet, sie über Christus und Christkind aufgeklärt. Ich bin Christin, jedoch keine Religionslehrerin.

Für die SPÖ „unglücklich formuliert“

Der zuständige Stadtrat, Christian Oxonitsch (SPÖ), sagt gegenüber der Krone: „Das ist unglücklich formuliert.“

Erste Anzeichen dieser Entwicklung gab es jedoch schon vor Jahren, als noch unter der damaligen Stadträtin Grete Laska über das Verbot von Nikolos in den Kindergärten diskutiert wurde.

 

Verbot in Kindergärten, über Christus zu reden

Als abschließende Anweisung für die noch verbleibende Dienstzeit schreibt die MA 10 dann unter zwölf weiteren Vorgaben: „Absehen vom Vermitteln religiöser Inhalte an die Kinder.“

„Wichtige Werte“

Christian Oxonitsch, der für die Kindergärten zuständige Stadtrat, sieht das Protokoll kritisch: „Ja, das ist unglücklich formuliert. Natürlich darf über Weihnachten geredet werden. Ich war selbst schon bei Dutzenden Krippenspielen als Gast in den Kindergärten.“

Für Wiens ÖVP-Chef Manfred Juraczka ist die Vorgehensweise der MA 10 „eine schlimme Fehlentwicklung“. Er kritisiert: „Wir haben hier erstmals schriftlich, wie unsere Kultur, unser Weltbild schon im Kindergarten zurückgedrängt werden soll. Diese Abkehr von guten, wichtigen Werten hat in Wien längst System.“

http://www.krone.at/Wien/Paedagogin_erklaert_Kindern_Weihnachten_-_gekuendigt-Im_Kindergarten-Story-468300

Winter als Ausrede für Zwangsenteignung: Grüner Oberbürgermeister von Tübingen will Wohnungen für "Asylanten" beschlagnahmen lassen


AsylantenIn Deutschland wird immer offener die Zwangsbeschlagnahmung von Immobilien zugunsten von „Flüchtlingen“ gefordert. So will nun der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, Immobilien beschlagnahmen lassen und dort die Migranten über den Winter einquartieren.

Winter als Ausrede für Zwangsenteignung

Sein Argument: Wenn bis zum Winter keine Alternativen für die Asylanten geschaffen würden, sei es durchaus gerechtfertigt, Wohnungen und Häuser beschlagnahmen zu beschlagnahmen, um die Asylwerber dort unterzubringen. Eine „Notsituation“ rechtfertige diese Schritte, welche bereits dem Landrat vorgeschlagen wurden.

Die Eigentümer und Verwalter von Immobilien wurden bereits per Brief aufgefordert, ihre Räumlichkeiten der Stadt zur Verfügung zu stellen. Es wurde zudem mit dem Landespolizeigesetz und der Beschlagnahmung gedroht. 

Alleine in Tübingen will der Grüne so 400 Wohnungen zugunsten der Einwanderer beschlagnahmen lassen. Wie es in Österreich weitergeht, wenn der Winter naht und täglich hunderte Asylwerber ins Land strömen, für die es keine Unterkünfte gibt, wird sich noch zeigen.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Palmer-droht-mit-Beschlagnahmung-von-Wohnraum%3bart4306%2c3374887

Neue "Flüchtlings"wohnungen: deutsche Familien müssen in mit Unrat beschmutzte Absteige weichen…ohne Rücksicht auf Verluste wird für die Asylforderer gebaut.


In einem sozialen Brennpunkt in Ludwigshafen-Mundenheim will die Stadt Flüchtlinge unterbringen. Dafür sollen Wohnungen, in denen manche Bewohner schon seit 20 Jahren leben, abgerissen werden.

Im deutschen Ludwigshafen müssen sozial schwache deutsche Familien ihre günstigen Wohnungen verlassen. Grund dafür ist ein top-modernes Asylheim, das auf dem Gelände gebaut werden soll. Die Familien werden unterdessen in eine heruntergekommene Notunterkunft umquartiert.

Familien müssen in mit Unrat beschmutzte Absteige weichen

Das Video des SWR zeigt drastische Szenen: Eine Mutter und ihr kleiner Sohn sehen zu, wie ihr ehemaliger Garten von Baggern planiert wird. Auch eine über 80 Jahre alte Dame trauert um ihre Heimat, in der sie sich wohlgefühlt hatte. Manche Menschen wohnten dort bereits seit 20 Jahren. Der Wohnblock, der die Bewohner fortan beherbergen soll, hat Gefängnisatmosphäre: In den dunklen Gängen sind Penis-Graffitis an die Wände geschmiert, der Boden ist mit Fäkalien beschmutzt.

Kleine Gärten planiert – für 170 Männer

Statt den alten Wohnungen werden auf dem Gelände drei Neubauten errichtet, in die die Asylwerber einziehen sollen. Laut einem Bericht aufLudwigshafen24.de sollen 170 alleinreisende Männer dort wohnen, die Kosten für Bau und Einrichtung sollen 2,1 Millionen Euro betragen.

—————————-

http://www.swr.de/landesschau-rp/wohnungen-droht-der-abriss-aerger-im-mundenheimer-viertel/-/id=122144/did=15615448/nid=122144/b4kroa/index.html

Polizeischüler wurden aus ihren Zimmern geworfen, stattdessen zogen Asylwerber ein.


Jetzt regen sich sogar schon die Roten über die unglaublichen Zustände für Polizisten im Asylantenwahnsinn auf.  Foto: Screenshot von der FSG-Homepage

Jetzt regen sich sogar schon die Roten über die unglaublichen Zustände für Polizisten im Asylantenwahnsinn auf.
Foto: Screenshot von der FSG-Homepage

„Was sich mit dem Schlepperwesen und der Vielzahl von Flüchtlingen vor allem in Wien abspielt, kann sich keiner vorstellen. Die Wahrheit wird verschwiegen,“ sagt ein Polizist, der verständlicherweise anonym bleiben möchte. Die Not, die Menge an Asylwerbern unterzubringen, ist demnach noch größer als die Medien uns weismachen wollen. So kam es im Traiskirchner Ausbildungszentrum der Polizei zu einem dramatischen, fast unglaublichen Vorfall: Polizeischüler wurden aus ihren Zimmern geworfen, stattdessen zogen Asylwerber ein.

Protest der roten Gewerkschaft

Diese Aktion des Innenministerium ging sogar der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafterinnen (FSG) zu weit. Die Roten veröffentlichten auf ihrer Homepage folgenden Text:

Asylwerber in den Betten der Polizisten! Nein Danke. Bedienstete schlafen in den Lehrsälen – Flüchtlinge in den Zimmern der Polizeischüler. Nein Danke! Deren Spinde wurden geöffnet!!! – Ihre persönlichen Sachen werden in Plastiksäcken aufbewahrt. Fr. Minister – Eine tolle Wertschätzung der Polizei!

Laut der Mitteilung der FSG auf deren Homepage, wo auch ein Foto des Lehrsaals, der zur Unterkunft für die Polizeischüler umfunktioniert wurde, zu sehen ist, gab es noch einen Tag vor der unglaublichen Maßnahme ein Gespräch zwischen Gewerkschaftern und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) – und zwar mit dem „seltsamen Verhandlungsergebnis“ (FSG-Zitat), dass am nächsten Tag die Betten der Polizeischüler in der Sicherheitsakademie Traiskirchen den Asylwerbern zur Verfügung gestellt wurden. Die Empörung ist auch deshalb so groß, weil dem Vernehmen nach auch die Spinde der Schüler ohne deren Beisein leergeräumt und der Inhalt in Plastiksäcke gesteckt wurde.

Martin Noschiel von der FSG, Klub der Exekutive, macht seinem Ärger auf der Gewerkschafts-Homepage Luft:

„UNSERE Forderung  – Kein Schüler und auch sonst kein Kollege und Kollegin legt sich mehr auf eine Matratze, auf der ein Flüchtling gelegen ist!! Die Ausbildung der Polizisten muss reibungslos und ohne Verzögerung weitergehen. Aber die EINZIGEN, die in Traiskirchen noch was zustande bringen – die Polizisten  – so mit den Füßen zu treten, von der eigenen Ressortchefin, schlägt dem Fass den Boden aus!“

Neues Asylgesetz: Regierung entmündigt Gemeinden gibt noch mehr Geld für "99%-Asyl-Betrüger" aus und spart drastisch bei Einheimischen


Obwohl viele Asylwerber gar nicht schutzbedürftig sind, müssen sie bis zur Zustellung des Asylbescheids in Österreich untergebracht und versorgt werden – zu enormen Kosten. 

eu asyl wake

SPÖ, ÖVP und Grüne präsentierten gestern ein Verfassungsgesetz, das ein Durchgriffsrecht des Bundes für die Errichtung von Asylquartieren in den Ländern vorsieht. Es soll am 1. Oktober in Kraft treten. Damit kann dann Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Asylwerber auf Grundstücken des Bundes unterbringen, ohne die Zustimmung der Gemeinden einholen zu müssen. SPÖ, ÖVP und Grüne wollen auch eine Quote für die Gemeinden, wie viele Asylwerber sie in Relation zur Wohnbevölkerung aufzunehmen haben.

Was die Quote betrifft, ist im Entwurf zu diesem Gesetz folgendes zu lesen:

Jede Gemeinde hat im Bedarfsfall die erforderliche Anzahl von Plätzen für die Unterbringung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden bereitzuhalten. Die Zahl soll jedenfalls 1,5 Prozent der Wohnbevölkerung betragen (Gemeinderichtwert).

Fass ohne Boden

Damit nicht genug: Die Bundesregierung kann diesen Richtwert kann auch erhöhen, wenn sie es für nötig erachtet. Das ist angesichts der Flut von insgesamt mindestens 80.000 Asylwerber, die 2015 auf Österreich zukommen, durchaus realistisch. Es hat zwar nur eine Minderheit der Asylwerber tatsächlich das Recht auf Asyl, – wie Zahlen aus der Vergangenheit belegen, sind die Mehrheit Wirtschaftsflüchtlinge –, aber bis der Asylbescheid ergeht, müssen alle, auch die illegalen Einwanderer untergebracht und versorgt werden. Ein Fass ohne Boden.

Entmündigung der Gemeinden

Wenn ein Bundesland seine Aufnahmequote nicht erfüllt, greift in Zukunft das „Durchgriffsrecht“ – so wollen es SPÖ, ÖVP und Grüne. Will heißen: Der Bund kann auf Grundstücken, die ihm gehören oder ihm zur Verfügung stehen, Asylwerber unterbringen. Das Ganze per Bescheid, ohne die üblichen Bewilligungen und ohne, dass die Gemeinde dagegen etwas tun kann. Ein völlige Entmündigung der Gemeinde und ihrer Vertreter.

Auf einem solchen Grundstück dürfen maximal 450 Asylwerber untergebracht werden. Dabei geht es laut Entwurf um Grundstücke in Gemeinden, die den Gemeinderichtwert – der ja per Verordnung auch schnell hinaufgesetzt werden kann – nicht erfüllen. Gibt es mehrere Optionen, kommen vor allem Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern zum Handkuss.

Mehr Geld für Asylwerber

Mehr Geld soll es für Asylwerber auch geben: Wer einen Asylwerber unterbringt, bekommt pro Tag zukünftig einen Kostenersatz von 20,5 Euro, ab Jänner 2016 21 Euro.

Manche verdienen sich jetzt schon eine goldene Nase: Die private Betrreuungsfirma ORS etwa, die ein Naheverhältnis zu Amnesty International pflegt, kassierte im Vorjahr satte 21 Millionen Euro für die Betreuung der Asylwerber. Insgesamt beschäftigt ORS 175 Sozialbetreuer.

FPÖ will Volksabstimmung

Während die Grünen der Regierung für Durchgriffsrecht, Quoten und Co. den Steigbügelhalter machen und die NEOS das Ganze freudigst bejubeln, kam von der FPÖ dazu scharfe Kritik: Mit Brachialgewalt versuche man jetzt, den Gemeinden und Bezirken gegen ihren Willen Zwangsquoten zu verordnen, sagte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Das sei eine Politik der Entmündigung der Bürgermeister und der Bevölkerung. Es sei ungeheuerlich, diese bevölkerungsfeindliche Maßnahme einfach im Parlament durchpeitschen zu wollen. Und Strache kündigte an: „Wir werden auf jeden Fall einen Antrag auf eine Volksabstimmung zu diesem Thema einbringen.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0018491-Neues-Asylgesetz-Regierung-entmuendigt-Gemeinden-und-gibt-noch-mehr-Geld-fuer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Zusatz

inhaltlich gilt das Gleiche für den restlichen deutschsprachigen Raum…auch die Schweiz ist davon nicht frei

Wiggerl

Jobcenter wirft das Handtuch


Pressemitteilung (Verbreitung erwünscht)

Nachdem der politische Künstler Werner May aus Fahrenwalde den Nachweis geführt hat, dass das Sozialgesetzbuch II in über 40 Fällen gegen den Artikel 19 des Grundgesetzes verstößt, hat das Jobcenter Pasewalk seine Grundsicherung ohne Begründung eingestellt.
„In meinen Augen ist das zwar unverantwortlich aber korrekt“, meint der Künstler, „denn ohne das Sozialgesetzbuch II gibt es keine Gesetzesgrundlage für das Jobcenter. Nur gilt das dann für alle Hartz IV-Empfänger und nicht nur für mich.“
Der Art. 19 Abs. 1 lautet: „Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.“
Da es sich um ein „muss-Gesetz“ handelt, muss es auch beachtet werden. Die Nichtbeachtung hat die Ungültigkeit des Gesetzes zur Folge, so Werner May, der sich auf eine Expertise der Grundrechtepartei bezieht.
Im SGB II werden die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die informationelle Selbstbestimmung, die Freiheit der Person, die Unverletzlichkeit der Person, das Streikrecht, das Post- und
Fernmeldegeheimnis, die Freizügigkeit, die Unverletzlichkeit der Wohnung, das Recht auf Eigentum sowie Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildung eingeschränkt. Die eingeschränkten Grundrechte des Grundgesetzes werden im SGB II nicht zitiert.
Der Künstler klagt seit über einem Jahr vor dem Sozialgericht Neubrandenburg gegen das Jobcenter Pasewalk. Seit er die Ungültigkeit des SGB II nachgewiesen hat, werden seine Anträge vom Gericht nicht mehr behandelt. Die Fristen zur Widerlegung seiner Argumente sind inzwischen abgelaufen, sodass das Gericht seine Rechtsauffassung indirekt bestätigt hat.
Nun muss sich der streitbare Künstler an das Sozialamt wenden, denn seit Monatsanfang hat er kein Geld mehr zur Verfügung.
In der Anlage ist die ausführliche Expertise der Grundrechtepartei zum Zitiergebot.

Werner May
Links:
Notwehr
Ist die BRD eine Terroristische Vereinigung?

Widerstand ist Recht
http://www.widerstand-ist-recht.de

Heiligenstädter Kinder brauchen Ihre Hilfe!…sie müssen in eine 30 km entfernte Schule verlegt werden, weil in ihrer Heimat-Schule Asylforderer einquartiert werden sollen


Heiligenstädter Kinder brauchen Ihre Hilfe!

Liebe Mitglieder und Förderer der AfD Thüringen,
wir bitten Sie um Ihre Unterstützung für die Kinder einer Förderschule in Heiligenstadt durch Ihre Unterschrift unter die Petition und die Bekanntmachung der Petition in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis:

Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, hat der Landrat Werner Henning (CDU) entschieden, dass die Schüler des Heiligenstädter Förderzentrums mit Beginn des neuen Schuljahres nicht mehr ihre angestammte Schule besuchen dürfen, sondern ihren Unterricht im ca. 30 km entfernten Birkungen wahrnehmen müssen.

Die Schule wird geräumt und für den Unterricht geschlossen, um in diesem Gebäude Asylbewerber und Flüchtlinge unterzubringen.

Es ist absolut unverständlich und nicht hinnehmbar, dass ein solches Förderzentrum für lernbehinderte Kinder geschlossen wird, um Asylbewerber darin unterzubringen. Das Versagen der Verantwortlichen in der Asylpolitik soll damit auf dem Rücken der Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern und ihren Eltern ausgetragen werden.

Inzwischen haben Eltern betroffener Schüler eine Petition ins Leben gerufen, mit der sie für den Erhalt der Förderschule kämpfen:

https://www.change.org/p/landrat-dr-werner-henning-wir-erbitten-die-erhaltung-des-f%C3%B6rderzentrum-heiligenstadt-in-der-theodor-storm-strasse-5a9703e5-e478-4af6-a5d1-be51e661e6a5

Der Landesverband Thüringen der Alternative für Deutschland (AfD) unterstützt die Initiative der Eltern und ruft alle Mitglieder und Sympathisanten der AfD und darüber hinaus alle verantwortungsbewussten Bürger auf:

Bitte unterstützen Sie diese Elterninitiative und unterzeichnen Sie diese Petition!
Es geht um das Wohl und die Entwicklung unserer Kinder!

Björn Höcke       Stefan Möller
Sprecher des Landesverbandes Thüringen der AfD

Aufgrund einer Verfügung des Eichsfelder Landrates,  Dr. Werner Henning, soll das Förderzentrum Heiligenstadt geräumt und voraussichtlich auch geschlossen werden!

Diese Verfügung wurde erwirkt, um in diesem Gebäude Asylbewerber und Flüchtlinge unterzubringen.

Wir als Eltern fragen uns warum wird eine Schule für Lernbehinderte Kinder für Asylbewerber und Flüchtlinge geschlossen? Warum wird kein anderes Gebäude dafür benutzt?

Warum wird mit den schwächsten, unseren Kindern, so umgegangen?

Sind lernbehinderte Kinder in unserer Gesellschaft nichts wert?

Nicht ohne Grund besuchen diese Kinder eine solche spezielle Schule?

Wir kämpfen mit dieser Petition für den Erhalt und die Weiterführung des Förderzentrums Heiligenstadt und erbitten die Mitwirkung jedes einzelnen!

Wir benötigen 18.000 Unterschriften um weitere Schritte dagegen zu unternehmen!!!

Bitte helft uns und unseren Kindern!!

PETITIONSBRIEF AN:

Landrat Dr. Werner Henning

.

Zusatz:

ich bitte alle Leser von deutschelobby diese Petition zu unterstützen…es geht nicht nur um die Heiligenstädter Kinder, es geht um uns alle

…der Kampf gegen die volksfeindlichen Politiker und gegen diese Eindringlinge die schon längst als Eroberer bezeichnet werden…

Macht mit…ihr kämpft damit auch für euch und eure Bekannten, Verwandten und Lieben….

Es geht in das Finale…noch versuchen wir es mit Petitionen…niemand soll hinterher sagen können, wir hätten nicht alles versucht…

aber wer nicht hören will…der wird es fühlen müssen…denn wir haben die Mehrheit….

Wiggerl 

Linksradikale greifen Moschee Berlin-Kreuzberg ab.. mit Pflastersteinen beworfen


Unbekannte haben in der Nacht zu Montag die Scheiben einer Moschee des türkisch-islamischen Kulturverein Ditib in der Obentrautstraße eingeworfen. Sie hinterließen einen Schriftzug, der sich gegen die türkische Regierungspartei AKP wendet.

Die eingeworfenen Scheiben waren am Montagmorgen gegen 4.40 Uhr vom Vorsitzenden des Moscheevereins “Orhan Gazi” in der Obentrautstraße bemerkt worden. Die Täter hatten laut Polizei so genannte “Kleinpflastersteine” gegen zwei Scheiben und die Eingangstür geschmissen. Außerdem hinterließen sie auf der Fassade einen Schriftzug in roter Farbe: Laut Polizei stand da “IS und AKP angreifen”, außerdem sei ein Antifa-Symbol auf die Fassade gemalt worden.

Der Ditib ist der Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. Er wird von der türkischen Regierung kontrolliert. Die AKP ist die türkische Regierungspartei um den umstrittenen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Zuletzt war Erdoğan massiv kritisiert worden, weil er im Kampf gegen den Terror nicht nur gegen den Islamischen Staat, sondern hauptsächlich gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK vorgeht. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt, da von einem politischen Tathintergrund auszugehen ist.

Es liegt nahe, die Täter im linksradikalen Milieu zu vermuten.

{Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-moschee-mit-pflastersteinen-beworfen/12198882.html}

Weil der Täter Ausländer ist: „Aktenzeichen XY ungelöst“ streicht Bericht über Huckarder Vergewaltiger!


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Diese Tat macht fassungslos und demaskiert die beliebte ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“, mit der seit 1967 ungeklärte Verbrechen durch eine breite Öffentlichkeitsfahndung aufgeklärt werden sollen: Eigentlich sollte in der kommenden Sendung am 2. September 2015 nach dem dunkelhäutigen Vergewaltiger gefahndet werden, der im März 2014 eine junge Frau im Dortmunder Stadtteil Huckarde vergewaltigt hatte (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit). Jetzt hat die Chefredakteuren Ina-Maria Reize-Wildemann den Beitrag gestrichen – weil der Täter eine dunkle Hautfarbe hat und dies angesichts der Asyldebatte zu Vorurteilen gegen Einwanderer führen könnte.

Ein solches Verhalten ist nicht nur für das Opfer der Sexattacke ein Schlag ins Gesicht, sondern ein Affront gegen jeden aufrechten Staatsbürger: Kriminelle werden geschützt, weil sie eine dunkle Hautfarbe haben und ein Vorgehen politisch unkorrekt wäre. Wie die „Ruhr Nachrichten“ in ihrer Druckausgabe berichten, stößt dieses Verhalten selbst bei der Dortmunder Polizei, die nicht gerade für einen offenen Umgang mit dem Thema Ausländerkriminalität bekannt ist, sowie bei dem Bund deutscher Kriminalbeamter auf Kritik. In den Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Senders, den der Steuerzahler auch noch mitfinanziert, ist die Entscheidung jedoch gefallen und die Hoffnungen, durch eine bundesweite Reichweite den Täter zu ermitteln, von dem sogar das Foto einer Überwachungskamera vorliegt, scheinen vergebens gewesen zu sein. Dank einer ZDF-Moderation, der ein schwarzer Vergewaltiger nicht ins Programm zu passen scheint – doch die Realität lässt sich eben nicht so einfach zurechtbiegen, wie die eigene Propaganda des Staatssenders.

Quelle
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Lärm, Dreck, Aggressionen und Asylforderer: Ausnahmezustand in Traiskirchen


Fast 5.000 Asylwerber hausen derzeit in der ehemaligen k. u. k. Kadettenschule, zwei Drittel davon unter freiem Himmel. Auf dem Rasen im Innenhof sind Planen, Kartons und kleine Zelte aufgeschlagen. Der meterhohe Eisenzaun vor dem Gebäude ist als solcher nur mehr schwer erkennbar. Er ist mit unzähligen Decken, Schlafsäcken und Kleidungsstücken behangen. Auf der Straße türmen sich Müllberge, lose Plastiksackerl fliegen umher. Es stinkt nach Schweiß und Urin. Achtlos entsorgte Essensreste ziehen nun auch die Ratten an. „Die Plage wächst und wächst“, beanstanden die Anrainer. In derKronen Zeitung schildert eine leidgeplagte Bewohnerin das Chaos: „Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen.“

Dauerlärm

Selbst in den Nachtstunden finden die Bewohner Traiskirchens kaum mehr Schlaf – eine massive gesundheitliche Belastung. Massen an Asylwerber halten die ganze Ortschaft auf Trab.

Schlaflose Nächte für die Bewohner von Traiskirchen: Auch nach Mitternacht lärmen Asylwerber vor dem Erstaufnahmezentrum.

An eine Verbesserung der Situation glaubt mittlerweile niemand mehr. Zu oft wurden die Bewohner schon vom Innenministerium vertröstet. Mittlerweile wollen viele sogar wegziehen, doch niemand will ihre Wohnungen und Häuser kaufen, obwohl die Preise schon längst im Keller sind. Der Bürgerfrust wächst und wächst. Sogar Schrotflinten hätten sich einige Anrainer bereits zugelegt,schreibt die Kronen Zeitung.

Von idyllischer Heurigenatmosphäre ist in dem Weinbauort 20 Kilometer südlich von Wien nichts mehr zu spüren. Das Asylchaos hat Traiskirchen fest im Griff.

Asyl-Immigranten: Gewaltmonopol in NRW gefährdet…Polizei ohne Personal und moderne Ausrüstung…Rot-Grüne planen weitere Reduzierung der Polizeikräfte…Einheimische ohne Schutz als reines Freiwild…


Die Polizei ist immer weniger in der Lage, der Ausländer- und Massenkriminalität Herr zu werden

Essen-Katernberg

Geht es um sogenannte „Failed States“, also gescheiterte Staatswesen, dann werden meist Beispiele wie Somalia, Libyen und Jemen aufgezählt. Längst gibt es allerdings auch Anzeichen dafür, dass in Teilen Deutschlands dem Staat die vollständige Kontrolle über sein Staatsgebiet entgleitet und grundlegende Funktionen nicht mehr sichergestellt werden können.

Wie weit diese Entwicklung mittlerweile schon fortgeschritten ist, macht ein Blick nach Nord­rhein-Westfalen deutlich. Dort ist die Polizei immer weniger in der Lage, sich gegen Massenkriminalität durchzusetzen.

Vor allem große arabische Familienklans legen sich inzwischen ganz demonstrativ mit den Sicherheitskräften an. Wie offen das Gewaltmonopol des deutschen Staates von bestimmten Zuwanderergruppen in Frage gestellt wird, wurde eindrucksvoll am zweiten Augustwochenende sichtbar. Bei gleich drei Massenschlägereien in Düsseldorf, Grevenbroich und Essen gingen insgesamt 150 Beteiligte aufeinander los.

Trauriger Höhepunkt des Wochenendes war zweifellos das Treffen einer Großfamilie in Essen, das sich zu einer stundenlangen Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten entwickelte. Die Auseinandersetzungen hatten die Polizei, die mit mehr als 50 Beamten im Einsatz war, vom späten Sonntagnachmittag bis in die Nacht hinein beschäftigt. Selbst Hubschrauber mussten angefordert werden, um den kollektiven Gewaltausbruch zu beobachten.

Ein Wochenende mit gleich drei Massenschlägereien mag noch eine Ausnahmeerscheinung sein – der Trend, dass dem Staat in Gegenden wie Duisburg-Marxloh, Meiderich, Hamborn oder Hochfeld zusehends das Gewaltmonopol entgleitet, ist schon länger klar erkennbar.

Fast mit Regelmäßigkeit rückt in bestimmten Gegenden inzwischen ein Mob an, sobald sich die Polizei um einen Ruhestörer kümmert oder einen Autofahrer gestoppt hat.

„Wir werden von den Gangs dieser Viertel nicht mehr ernst genommen und schon bei einfachen Unfallaufnahmen regelmäßig verbal attackiert und von 30 bis 40 Leuten umstellt“, so der Bericht eines Polizisten gegenüber dem Magazin „Focus“. Folge des Respektverlustes ist, dass die Polizei in bestimmte Regionen des Ruhrgebiets vorsorglich gleich mit zwei Fahrzeugen zu Einsätzen anrückt.

Ein Teil der Polizisten kümmert sich dann um den eigentlichen Auftrag – der andere Teil schützt die Kollegen vor dem sich versammelnden Mob.

Doch nicht nur Angehörige der einschlägigen arabischen Großklans versuchen Polizeieinsätze zu vereiteln, sondern neuerdings auch Staatsangehörige südöstlicher EU-Länder.

„Vor allem EU-Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien beschränken sich nicht mehr auf einfache Eigentumsdelikte, sondern begehen Raube und zeigen Widerstand gegen die Staatsgewalt“, so ein Beamter. Verschärfend kommt hinzu, dass die Belastungen für die Polizei durch die grassierende Alltagskriminalität immer größer werden.

Im Auftrag des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger hat inzwischen eine Expertenkommission untersucht, wie sich die Leistungsfähigkeit der Polizei in NRW in Zeiten knapper Kassen überhaupt noch aufrechterhalten lässt. Das Ergebnis der Prüfung ist ein 314 Seiten starker Abschlussbericht mit dem Titel „Bürgernahe Polizei – Den demografischen Wandel gestalten“, der die politisch brisante Empfehlung enthält, die Aufgaben der Polizei zu reduzieren.

So sollen die Ordnungshüter künftig unter anderem nicht mehr bei Ruhestörungen oder bei Bagatellunfällen anrücken. Welche Auswirkungen derartige Überlegungen in Problemvierteln des Ruhrgebiets haben, in denen das Gewaltmonopol des Staates ohnehin auf der Kippe steht, ist bei nüchterner Betrachtungsweise leicht absehbar.

Wenn sich selbst die Polizei nur noch mit größter Mühe bei Einsätzen behaupten kann, werden Mitarbeiter der Ordnungsämter, die sich künftig um Ruhestörungen und Bagatellunfälle kümmern sollen, den Rückzug antreten müssen.

Als Konsequenz droht langfristig, dass der Staat als Ordnungsfaktor in Problemvierteln weiter an Einfluss verliert und Kriminelle oder islamische Scharia-Gerichte das Machtvakuum füllen.

Endgültig kippen könnte die ohnehin brisante Situation in Teilen Nordrhein-Westfalens nun durch den Zustrom von Asylbewerbern und illegalen Zuwanderern.

Momentan kommen täglich rund 1000 neue Asylbewerber nach NRW. Der Zustrom trifft auf hoffnungslos überschuldete Ruhrgebietskommunen, die in wachsendem Umfang Unterkünfte und Sozialleistungen bereitstellen müssen, sich dies aber eigentlich nicht leisten können.

Wie brenzlig die Lage ist, macht eine Warnung des Städtetags von NRW deutlich, wonach der bisherige Zuzug nach Nordrhein-Westfalen nicht mehr durchzuhalten ist.

Völlig unideologisch wird vom Städtetag sogar gefordert, was unter den etablierten Parteien bislang noch als Tabu gilt: die Einführung von Grenzkontrollen, um die Flut der als chancenlos geltenden Asylanträge aus den Balkanstaaten zu stoppen.

Norman Hanert paz2015-34