Asyl tickende Zeitbombe: Pulverfass "Flüchtlings"zustrom: »Unvorstellbar, was sich hier abspielt!«

Torben Grombery

Die unkontrollierte Zuwanderung und die damit einhergehenden Folgen, herbeigeführt von Politikern der etablierten Parteien, treiben die Stimmung vieler Anwohner in den betroffenen Regionen allmählich zum Siedepunkt. Brutale Massenschlägereien, Diebstähle und viel Dreck sind dabei noch die geringsten Probleme, mit denen die Einheimischen konfrontiert werden.

 

Im österreichischen Traiskirchen, einem bisher beschaulichen Vorort von Wien, verstehen viele Bewohner die Welt nicht mehr – die Nerven liegen blank. Dort befindet sich das mittlerweile mit Abstand größte Erstaufnahmezentrum für Flüchtlinge und Asylbewerber der Alpenrepublik, die Bundesbetreuungsstelle Ost.

Das Erstaufnahmezentrum der Bundesbetreuungsstelle Ost in der Kleinstadt Traiskirchen, eine für Weinanbau bekannte Gegend mit etwas mehr als 18 000 Einwohnern, ist eine von aktuell fünf Bundesbetreuungsstellen in Österreich und war vor einigen Monaten mit mehr als 2300 Flüchtlingen und Asylbewerbern schon hoffnungslos überbelegt.
Jetzt sind dort nach offiziellen Angaben rund 4500 Hilfsbedürftige untergebracht – inoffiziell ist bereits von rund 5000 Flüchtlingen die Rede. Es herrscht seit Wochen Ausnahmezustand.

Entsprechend den unhaltbaren Zuständen für viele Anwohner muss auch der Mainstream mehr und mehr seine Berichterstattung diesbezüglich anpassen, wie beispielsweise der Kronen-Zeitung aktuell zu entnehmen ist:

»Frau Lena versteht das. Seit 30 Jahren wohnt sie in einer kleinen Wohnung mit direktem Blick auf den Eingang des Erstaufnahmezentrums. ›Diesen Sommer ist die Hölle los‹, sagt die gebürtige Bulgarin (56). In ihrem Vorgarten lässt sich kein grüner Grashalm mehr sehen, er ist zugemüllt – der Zaun zerstört.«

Die gebürtige Bulgarin Frau Lena  folgendem ZitatErwähnung:

»Aber sie sind dreckig, ich sag ihnen immer wieder: ›Dirty people!‹. Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen.«

Wie schlimm müssen also die Zustände dort wirklich sein, wenn in dieser politisch völlig unkorrekten Deutlichkeit Anwohner zitiert werden?

Und selbst Anwohner Herbert S. (59), dessen Vorfahren immerhin einen deutschen Schäferhund besessen haben könnten, darf frei ausreden und wird im Artikel wörtlich zitiert:

»›Sie lungern nur herum und haben Schwachsinn im Kopf‹, brüllt Herbert S. (59) bei der vergangenen Demo in Richtung Links-Aktivisten. ›Was sind das für Männer, die ihre Frauen zurücklassen. Heim mit ihnen.‹

Auch an dieser Stelle sollte eindeutig festgehalten werden, dass die Menschen durch ihr in Teilen barbarisches Verhalten zwar zu dieser angespannten Lage beitragen – absolut zu verantwortenhaben diesen grenzübergreifenden Wahnsinn allerdings die Politiker an den Schalthebeln der Macht – in Deutschland wie in Österreich!

Ähnlich viel Wut staut sich in diesen Tagen auch bei vielen Nachbarn der in rund 48 Stunden aus dem Boden gestampften Notunterkunft für Flüchtlinge in Form eines Zeltlagers an der Bremer Straße in der Dresdner Friedrichstadt auf.

Dort ist man nicht nur wütend darüber, dass die Anwohner lediglich per Handzettel über die Errichtung des Zeltlagers für mehr als 1000 Asylbewerber in Kenntnis gesetzt wurden, sondern insbesondere auch deswegen, weil die Hilfsbedürftigen schon nach wenigen Tagen das von Steuergeldern finanzierte Interieur der Notunterkunft bei einer Massenschlägerei zum Großteil brutal zerstört haben.

Und dabei ist das alles wohl erst der Anfang, wie uns mittlerweile auch die selbsternannten politischen Eliten und ihre Schreiberlinge in den Mainstream-Redaktionen stetig und nachhaltig ins Stammbuch schreiben.

Ein aktuelles Fundstück zu diesem Themenkomplex ist ein bezeichnender Satz, den man auch gerne zweimal lesen darf:

»Noch wichtiger wäre es, zu begreifen, dass der Balkan zu Deutschland gehört wie der Maghreb zu Frankreich und das Commonwealth zu Großbritannien.«

Diese und andere gewöhnungsbedürftige Theorien darf ein Journalist im Ruhrgebietsblatt WAZ öffentlich verbreiten, zu finden unter dem Titel: »Balkan-Zuwanderung ist wohl nicht zu stoppen«.

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  1. Tja, so weit ist es schon gekommen. Der Balkan gehört jetzt auch zu Deutschland.

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