Landrat Thomas Karmasin Landrat Thomas Karmasin

 Um dem Flüchtlings-Massenzustrom Herr zu werden, brauche man rasch große Kapazitäten, deshalb habe er sich entschieden alle zur Verfügung stehenden Objekte, insbesondere die mit großer Kapazität in Anspruch zu nehmen.

Dabei könnte er sich auch zu Beschlagnahmungen gezwungen sehen. Die bisherige Strategie einer Unterbringung in kleineren Einheiten wie Wohnungen oder Containern sei aufgrund des starken Zustroms nicht mehr möglich.

So sollen die 16 Turnhallen des Landkreises als Unterkünfte dienen. Sollten diese nicht ausreichen, dann müssten auch die Hallen der 23 Landkreis-Gemeinden herhalten. Das würde für die Schulen und Sportvereine bedeuten, dass für sie ab dem Herbst vorerst keine Sportausübung möglich ist.

Doch dazu brauche man Grundstücke, so Karmasin, der die Unterbringung von Flüchtlingen in Traglufthallen den Turnhallen vorzieht. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einer Prioritätenliste zusammengestellt. Eigentümer könnten zum Verkauf gezwungen werden.

Flüchtlinge protestieren wenn sie nicht sofort ihr Geld erhalten

Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, so dass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.

Der Brucker Landrat geht davon aus, dass der Landkreis bis zum Jahresende mindestens 3.000 Flüchtlinge unterzubringen hat – etwa doppelt so viele wie derzeit.

Karmasin kritisierte vor allem, dass mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld.

Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden.

Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagen und damit durch Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an.

Man gerate in eine Situation, die wesentlich schwieriger zu bewältigen sei, als beispielsweise die letzten beiden Hochwasserkatastrophen im Landkreis, denn da habe es stets Perspektiven auf eine Ende gegeben, während beim Zustrom der Flüchtlinge kein Ende abzusehen ist.

„Ich schließe nicht aus, dass wir an die Grenze der Resignation stoßen“, sagte Karmasin. Bisher habe der Landkreis bestmöglich versucht, das Problem zu bewältigen. „Ich kann den Leuten nicht sagen, was danach ist, wenn die 3.000 Flüchtlinge untergerbacht sind“, sagte Karmasin und auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“

http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Zusatz:

dieser Notruf von Bürgermeister Karmasin ist beispielgebend für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Niemand kann sich „Sicher“ fühlen…..

Sobald das System aufgrund von auftretenden Zahlung-Engpässen nicht mehr die Illegalen finanziell ruhig stellen kann,

werden diese nicht mehr zu kontrollieren sein. Die Einheimischen werden deren Kultur-gewohnte Aggressivität bis auf

das Messer zu spüren bekommen…besonders Einheimische die weder Waffen noch sonstige Verteidigungsmöglichkeiten besitzen

….es wird schlimmer als jede Katastrophe die jemals unsere Heimat getroffen hat.

Wiggerl

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[…] “Notfalls auch Beschlagnahmung”…dies gilt im gesamten deutschsprachigen Raum…sogenannte Notstandsgesetze geben den “Führenden” die Grundlage…auch wenn die “Not” durch Ausländer und Illegale sowie durch Verstöße gegen geltendes GG-Asylrecht verursacht wurde… http://deutschelobby.com/2015/08/09/notfalls-auch-beschlagnahmung-dies-gilt-im-gesamten-deutschsprac… […]

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[…] “Notfalls auch Beschlagnahmung”…dies gilt im gesamten deutschsprachigen Raum…sogenannte Notstandsgesetze geben den “Führenden” die Grundlage…auch wenn die “Not” durch Ausländer und Illegale sowie durch Verstöße gegen geltendes GG-Asylrecht verursacht wurde… http://deutschelobby.com/2015/08/09/notfalls-auch-beschlagnahmung-dies-gilt-im-gesamten-deutschsprac… […]

Heutschi Werner
Heutschi Werner
09/08/2015 17:45

Ich bin schockiert was in Deutschland abläuft,die gleiche Geschichte gibt’s auch in der Schweiz immer unter dem Druck der EU BETR.PERSONENFREIZÜGIGKEIT
dass di bilateralen Verträge gekündigt werden.
Die Opposition wächst natürlich wollen wir das Schweigen der Lämmer verhindern.

MURAT O.
09/08/2015 16:59

Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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