Kleine EDEKA-Läden sind leichte Beute für verhaltensauffällige Asylanten.

Caldener Supermarktleiter klagt über Flüchtlinge

Calden. Der Einsatz von Sicherheitskräften in einem Supermarkt sorgt in Calden für Aufsehen. Dort hat der Leiter des Edeka-Marktes Wachleute engagiert, weil es Diebstähle und Vandalismus durch Flüchtlinge vom Flugplatz Calden gegeben haben soll.

Der Marktleiter des EDEKA-Marktes in Kassel/Calden verzweifelt an dem Verhalten der Flüchtlinge, welche nun vor zwei Wochen, in der provisorische Unterkunft auf dem alten Flughafen Calden untergebracht wurden. Sie kommen in den Markt, reißen Verpackungen auf leeren sie und hinterlassen Chaos.

Sicherheitsleute müssen nun täglich den Markt bewachen, mit der Anweisung maximal nur noch zwei Flüchtlinge einzulassen.

Anfragen beim Regierungspräsidium wurden bisher ignoriert.

Edeka

In einem kleinen EDEKA-Markt in Calden (Bundesland Hessen) herrscht seit einigen Wochen Ausnahmezustand. Grund dafür sind Asylanten, die auf dem Gelände des alten Flughafens angesiedelt wurden. Diese haben in der jüngsten Vergangenheit immer wieder einen regelrechten Sturm auf das lokale EDEKA-Geschäft veranstaltet. Bis zu 20 Asylanten betraten gleichzeitig das Geschäftslokal und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Verpackungen wurden wahllos aufgerissen und geleert, Kosmetikartikel gleich im Geschäft gebraucht und zurückgelassen.

Darüber hinaus stürmten die Asylanten auch hinter den Kassenbereich und versetzten das eingesetzte Personal in Angst und Schrecken. Es herrscht regelrechter Belagerungszustand in einem vormals friedlichen Geschäftsumfeld. 

Sicherheit: Zwei Türsteher müssen EDEKA-Eingang sichern

Dem dortigen EDEKA-Geschäftsleiter Ewald Eckert ist die Sache nun zu bunt geworden. Mit zwei Türstehern aus den Reihen einer Sicherheitsfirma versucht er nun, Ruhe und Ordnung in den Geschäftsalltag zu bringen. Aktuell dürfen nur mehr zwei Asylanten gleichzeitig das Geschäft betreten, um weitere Ausschreitungen zu  verhindern.

Der EDEKA-Kaufmann Eckert, der seit 40 Jahren im Betrieb ist, fürchtet um die Zukunft des Standortes. Es könnten durch die Randale Stammkunden ausbleiben und das engagierte Sicherheitspersonal geht auch ins Geld.

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http://lokalo24.de/news/sicherheitsleute-vor-caldener-edeka-marktleiter-nimmt-stellung/597639/?fb_ref=Default&fb_source=message

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Seperatus
Seperatus
14/08/2015 17:25

Hat denn jemand etwas anderes erwartet von diesen Eindringlingen. Plündern und Klauen gehören doch zu deren Lebensexelier. Unsere geistigen Eliten deuten dieses Verhalten jedoch falsch, denn sie sind davon überzeugt, dass diese arabischen-afrikanischen Lebensäußerungen auf Hochbegabungen hinweisen, auf die doch unsere Gesellschaft so dringend angewiesen ist. Oh Calcutta!

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