Nicht nur das: Heuer flippte ein türkischer Vater gegenüber einer Kindergärtnerin im 2. Wiener Gemeindebezirk völlig aus, weil seine Tochter im Kindergarten ein Muttertagsgedicht lernte.

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Seither traut sich kaum noch eine Kindergartendirektorin, ein Nikolofest zu veranstalten.

Dass sich die rot-grün regierte Stadt Wien schon seit langem von christlichen Werten verabschiedet und die abendländische Kultur gegen die morgenländische austauscht, ist nicht bloß eine Vermutung, sondern inzwischen Tatsache. Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Auf das traditionelle Aufstellen eines Weihnachtsbaumes auf dem Rathausplatz trauen sich Michael Häupl (SPÖ) und Maria Vassilakou (Grüne) doch noch nicht zu verzichten, aber hinter den Kulissen wird Weihnachten immer mehr zum Tabuthema.

Die Kronen Zeitung hat am Samstag einen Skandalfall präsentiert: Eine Kindergärtnerin verlor ihren Job, „weil sie die Kinder über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt hat“.

Fragen der Kinder beantwortet

Laut Krone hat die MA 10 (Wiener Kindergärten) auf sechs Seiten die Einvernahme der Pädagogin (50) dokumentiert. Auf Seite 4 wirft die Dienstaufsicht dann der Frau Folgendes vor:

Die MA 10 betreut und begleitet Kinder mit unterschiedlichen Religionen, es werden deshalb religiöse Inhalte vor traditionellen Festen ausgespart. Sie haben sich nicht daran gehalten und die Kinder mehrmals in der Gesamtgruppe über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt.

Die Rechtfertigung der Kindergartenpädagogin laut Protokoll:

Ich habe nur die Fragen der Kinder beantwortet, sie über Christus und Christkind aufgeklärt. Ich bin Christin, jedoch keine Religionslehrerin.

Für die SPÖ „unglücklich formuliert“

Der zuständige Stadtrat, Christian Oxonitsch (SPÖ), sagt gegenüber der Krone: „Das ist unglücklich formuliert.“

Erste Anzeichen dieser Entwicklung gab es jedoch schon vor Jahren, als noch unter der damaligen Stadträtin Grete Laska über das Verbot von Nikolos in den Kindergärten diskutiert wurde.

 

Verbot in Kindergärten, über Christus zu reden

Als abschließende Anweisung für die noch verbleibende Dienstzeit schreibt die MA 10 dann unter zwölf weiteren Vorgaben: „Absehen vom Vermitteln religiöser Inhalte an die Kinder.“

„Wichtige Werte“

Christian Oxonitsch, der für die Kindergärten zuständige Stadtrat, sieht das Protokoll kritisch: „Ja, das ist unglücklich formuliert. Natürlich darf über Weihnachten geredet werden. Ich war selbst schon bei Dutzenden Krippenspielen als Gast in den Kindergärten.“

Für Wiens ÖVP-Chef Manfred Juraczka ist die Vorgehensweise der MA 10 „eine schlimme Fehlentwicklung“. Er kritisiert: „Wir haben hier erstmals schriftlich, wie unsere Kultur, unser Weltbild schon im Kindergarten zurückgedrängt werden soll. Diese Abkehr von guten, wichtigen Werten hat in Wien längst System.“

http://www.krone.at/Wien/Paedagogin_erklaert_Kindern_Weihnachten_-_gekuendigt-Im_Kindergarten-Story-468300

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Christkind
Christkind
22/12/2015 20:23

Die Moslems sollen sich daran gewöhnen,das sie in ein Christliches Land eingewandert sind.Wenn es denen nicht passt,sollen die doch bleiben wo sie herkommen.Keiner braucht diese Leute.

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