Jetzt regen sich sogar schon die Roten über die unglaublichen Zustände für Polizisten im Asylantenwahnsinn auf.  Foto: Screenshot von der FSG-Homepage

Jetzt regen sich sogar schon die Roten über die unglaublichen Zustände für Polizisten im Asylantenwahnsinn auf.
Foto: Screenshot von der FSG-Homepage

„Was sich mit dem Schlepperwesen und der Vielzahl von Flüchtlingen vor allem in Wien abspielt, kann sich keiner vorstellen. Die Wahrheit wird verschwiegen,“ sagt ein Polizist, der verständlicherweise anonym bleiben möchte. Die Not, die Menge an Asylwerbern unterzubringen, ist demnach noch größer als die Medien uns weismachen wollen. So kam es im Traiskirchner Ausbildungszentrum der Polizei zu einem dramatischen, fast unglaublichen Vorfall: Polizeischüler wurden aus ihren Zimmern geworfen, stattdessen zogen Asylwerber ein.

Protest der roten Gewerkschaft

Diese Aktion des Innenministerium ging sogar der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafterinnen (FSG) zu weit. Die Roten veröffentlichten auf ihrer Homepage folgenden Text:

Asylwerber in den Betten der Polizisten! Nein Danke. Bedienstete schlafen in den Lehrsälen – Flüchtlinge in den Zimmern der Polizeischüler. Nein Danke! Deren Spinde wurden geöffnet!!! – Ihre persönlichen Sachen werden in Plastiksäcken aufbewahrt. Fr. Minister – Eine tolle Wertschätzung der Polizei!

Laut der Mitteilung der FSG auf deren Homepage, wo auch ein Foto des Lehrsaals, der zur Unterkunft für die Polizeischüler umfunktioniert wurde, zu sehen ist, gab es noch einen Tag vor der unglaublichen Maßnahme ein Gespräch zwischen Gewerkschaftern und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) – und zwar mit dem „seltsamen Verhandlungsergebnis“ (FSG-Zitat), dass am nächsten Tag die Betten der Polizeischüler in der Sicherheitsakademie Traiskirchen den Asylwerbern zur Verfügung gestellt wurden. Die Empörung ist auch deshalb so groß, weil dem Vernehmen nach auch die Spinde der Schüler ohne deren Beisein leergeräumt und der Inhalt in Plastiksäcke gesteckt wurde.

Martin Noschiel von der FSG, Klub der Exekutive, macht seinem Ärger auf der Gewerkschafts-Homepage Luft:

„UNSERE Forderung  – Kein Schüler und auch sonst kein Kollege und Kollegin legt sich mehr auf eine Matratze, auf der ein Flüchtling gelegen ist!! Die Ausbildung der Polizisten muss reibungslos und ohne Verzögerung weitergehen. Aber die EINZIGEN, die in Traiskirchen noch was zustande bringen – die Polizisten  – so mit den Füßen zu treten, von der eigenen Ressortchefin, schlägt dem Fass den Boden aus!“

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