Albaner…wehe dem Land der diese „klootzakken“ hinein-läßt…

 albaner

Asylnotstand. Knapp 80.000 sogenannte Flüchtlinge kamen allein im Monat Juli in die Bundesrepublik, das wären fast eine Million aufs Jahr hochgerechnet. Nordrhein-Westfalen hat 2015 so viele Asylanten aufgenommen wie ganz Frankreich. In Berlin, Hamburg und Dresden entstehen Zeltstädte, wie man sie aus Beirut und Gaza kennt. Dörfer im früher blitzsauberen Schwabenland verwandeln sich in Slums. Krätze und Masern florieren.
Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos, beruhigen sich die braven Deutschen. Ich halte es da lieber mit den Österreichern und sage: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

Da wir zügig auf den Ausnahmezustand mit Bundeswehreinsatz und Demonstrationsverbot für alle Asylkritiker zumarschieren – «Gegen Ausländerfeinde helfen keine Artikel mehr. (…) Möglicherweise ist die Demokratie an einem Endpunkt angelangt», droht eine Multikulti-Tussi auf Spiegel-Online-, sollten wir uns wenigstens die letzte Waffe, die auch in einer Diktatur noch bleibt, nicht nehmen lassen: den Witz.

Der größte Witz ist zweifellos, dass es sich bei den Neusiedlern, die sich nun mit Unterstützung der Blockparteien im ganzen Land breit machen, um Fachkräfte handelt.

Schauen wir uns zur näheren Prüfung einmal die Albaner an. Wenn derzeit von Asylanten aus dem Westbalkan die Rede ist, handelt es sich fast ausnahmslos um Abkömmlinge dieser Volksgruppe. Sie überfluten nicht nicht mit Pässen ihres Titularstaates unsere Grenzen, auch die Vorzeiger serbischer, mazedonischer, kosovarischer und montenegrinischer Ausweisdokumente sind fast ausnahmslos ethnische Skipetaren. Um bei den Moralbesoffenen Eindruck zu schinden, geben sie sich oft als Roma aus.

Jedenfalls: Von diesen Sympathieträgern kommen seit Jahresanfang etwa doppelt so viele Antragsteller zu uns wie aus dem kriegszerrissenen Syrien.
Auf diese Leute trifft zu, was Karl Marx einst über die Bulgaren sagte: Das ist kein Volk, das ist ein Beruf. Wie-geschickt die Fachkräfte sind, zeigt folgender Witz: Kommt ein US-Präsident nach Tirana, nimmt ein Bad in der Menge und verspricht die Loslösung der Provinz Kosovo von Serbien.

Schon fünf Sekunden später hat sie sich tatsächlich losgelöst – allerdings nicht die Provinz, sondern die Armbanduhr, und zwar die von George W. Bush höchstselbst. Tatsächlich geschehen im Jahr 2007 – also gar kein Witz, sondern Realsatire. Ein Jahr später war das Kosovo ein unabhängiger Staat geworden, und es gab für Kenner wieder was zu lachen: 
Eines wunderschönen Morgens, in einem Kuhdorf irgendwo zwischen Pristina und Prizren, wird Hodza von seiner Frau geweckt. «Stell Dir vor, wir haben endlich Strom, die Heizung geht wieder, und draußen fährt gerade die Müllabfuhr vor!» Elektrisiert fährt Hodza hoch und schüttelt sein Weib. «Zum Teufel, mach schnell und hol‘ mein Gewehr – die Serben sind zurück!»
Der Hintergrund dieser Späße ist ernst Der Westen – nicht nur Bush, sondern vor allem sein Vorgänger Bill Clinton, in Deutschland die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder – hat das Kosovo, die Wiege des Christentums auf dem Balkan, mittels eines elfwöchigen NATO-Bombenkriegs gewaltsam von Serbien abgetrennt.

Die Albaner forderten und unterstützten die völkerrechtswidrige Aggression und wurden mit einem eigenen Staat belohnt. Soll heißen: Diese Leute, die sich damals wie heute als Verfolgte, kostümieren, waren Helfershelfer und Nutznießer der NATO-Angreifer.

Aber sie haben aus diesem Geschenk nichts gemacht, das Kosovo ist bis heute eine Mafia-Republik – und deshalb wollen sie jetzt Deutschland beglücken.

Sind wir so blöd, sie hereinzulassen?
Chefredakteur Jürgen Elsässer. 

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