Die Deutschlandhasser…Teil 3: Deutschland wird zum Auffanglager für Illegale aus Afrika und Asien…Ziel: Vernichtung der Deutschen Volksseele


Die Deutschlandhasser…Teil 1: die 68er-US-Zöglinge und ihre Sucht nach Selbstzerstörung

Die Deutschlandhasser…Teil 2: Deutschland wird abgeschafft seit 1990

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Das eigene Gesicht verbergen die feigen hirngewaschenen antideutschen Straßenratten in der Regel.

linke

Foto: Medien AG, Anarchistische Gruppe Freiburg

«Nie wieder Deutschland» ist das Programm der amerikanischen Kanzlerin Merkelmerkel

Aktuell scheint es vor allem darum zu gehen, die neuen Bundesländer mit Fremden zu besiedeln und dadurch die dort noch relativ intakte deutsche Leitkultur aufzubrechen.

Die Vorsitzende der vom Staat hoch subventionierten Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, klagte im Juli 2015: «Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.» Für Kahane ist es «die größte Bankrotterklärung» der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, «dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß» geblieben sei.

Ein besonderer Ehrgeiz der Politik scheint darin zu bestehen, dem widerständigen Dresden mit seinem konservativen Bürgertum den Multikulti-Status aufzuzwingen. In der Hochburg von Pegida und AfD wurden, anders als im linksdominierten Leipzig, den Sommer über gleich mehrere Massenquartiere für Fremde errichtet, zumeist in Nacht- und Nebelaktionen.

Eindeutschung als Programm

Unübersehbar ist die treibende Rolle der großen Konzerne bei der Auflösung von Volk und Staat. Schon die Anwerbung der Gastarbeiter in den 1950er Jahren wurde von ihnen gefordert, um mit ausländischen Billigkräften das Lohnniveau zu drücken. In der aktuellen Krise fallen die Arbeitgeber-Verbände mit irrsinnigen Vorschlägen auf, Asylbewerber schneller in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Über die Gründe muss man nicht lange rätseln: Die Dax-Konzerne sind schon seit fast einem Jahrzehnt mehrheitlich in Besitz ausländischer Aktionäre.

Bedenkenlos verraten die Manager nicht nur die Interessen des deutschen Volkes, sondern sabotieren sogar den Wirtschaftsstandort Bundesrepublik, etwa durch die Beteiligung am exportschädigenden Sanktionsregime der USA gegenüber Russland und Iran.

Bestes Beispiel für die Veränderungen ist die Deutsche Bank, früher das Flaggschiff unserer Volkswirtschaft. Nachdem Josef Ackermann 1996 in den Vorstand des Geldhauses rückte, wurde ein quasidiktatorisches Führungsgremium, das Group Executive Committee, installiert.

Entdeutschung

Dann verschob Ackermann die Machtbalance von Frankfurt am Main nach London und stellte Investmentbanker auf die Kommandobrücke – die Finanzierung weltweiter Übernahmen wurde wichtiger als das Heimatgeschäft. «Degermanizing» nannte das Ackermanns kosmopolitische Truppe in London. .

Auf die Frage der Financial Times nach der sozialen Marktwirtschaft in Germany antwortete einer von denen: «Don’t bullshit me.»

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Kategorien:Deutsche Reich, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, Deutschfeindliche Sprüche

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1 Antwort

  1. Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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