Wer sich ein Handy zulegen will, der muß sich legitimieren: Ausweis,  Wohnort, Konto usw. Dann muß man sich gut informieren, welchen Tarif man wählt, damit einen die Gebühren nicht auffressen. Allerdings nicht, wenn man Flüchtling ist – zumindest in Österreich. Wie wir aus gesicherter Quelle wissen, gehen hier sehr merkwürdige Dinge vor. (Achtung: Gerade haben wir eine Mail von der österreichischen Telefongesellschaft A1 bekommen! Bitte unten lesen!)

Wir haben die gesicherten Informationen direkt von Angehörigen der österreichischen Polizei. Sie berichten, daß die Schlepper die Flüchtlinge in Lastwagen über die Grenze nach Österreich karren, die Leute dort einfach aus dem Lastwagen werfen und davonfahren. Die Polizisten müssen dann in viel zu kleinen Mannschaftszahlen eiligst anrücken, um die orientierungslos herumlaufenden Flüchtlingen einzusammeln – auch zu deren eigener Sicherheit. Nur ist es für etwa 10 Beamte eine fast unlösbare Aufgabe, 50, 60 junge, fitte Männer einzufangen, die natürlich ersteinmal vor der Polizei weglaufen.
Die vorhandene Personaldecke der Polizeiist vollkommen unzureichend, die Beamten schieben ständig Überstunden und kennen kaum noch freie Wochenenden.

Die in Sicherheit gebrachten Männer werden dann von der Polizei zu den Behörden zu einem Erstgespräch gebracht, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf. In diesem Gespräch bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt. Das sehr, sehr eigenartige daran ist, daß entgegen der unglaublich peniblen Legitimierung, die jeder normale Bürger zu erbringen hat (natürlich wegen Terrorbekämpfung!) die Flüchtlinge die Smartphones samt Simkarte bekommen. Ohne jede Legitimierung, ohne jedes Ausweispapier, Kontodaten, Wohnort … ja ohne jeden nachweisbaren Namen. Und ohne, daß sie das bezahlen müssen. Gratis, einfach so. Jeder. Denn wenn jemand restlos erhaben über jeden Terrorverdacht ist, dann sind es natürlich die Flüchtlinge.

Wir haben soeben eine Mail von der österreichischen Telefongesellschaft A1 bekommen.
hier der originale Wortlaut:

Guten Tag,

wir erwarten, dass Sie folgende Falschmeldung umgehend richtig
stellen:
http://quer-denken.tv/index.php/1660-fluechtlinge-geschenkte-smartphones
Diese Behauptungen sind schlichtweg falsch!

A1 Telekom Austria verschenkt KEINE Smartphones und SIM Karten an Flüchtlinge.

Beste Grüße

Livia Dandrea-Böhm
Leitung A1 External Communications, Pressesprecherin

A1 Telekom Austria AG
Lassallestraße 9 1020 Wien
M +43 664 66 31452

Wir haben sofort geantwortet, daß wir selbstverständlich eine Gegendarstellung der A1 veröffentlichen werden und daß diese, hier berichteten Informationen, von Polizeibeamten vor Ort stammen.
Wir warten jetzt auf die Gegendarstellung, die wir auch gebührend und gut auffindbar ganz prominent plazieren werden.

Daß die Medien immer wieder über die Gefahr berichten, mit dem Flüchtlingsstrom würden auch terroristische IS-Kämpfer naach Europa eingeschleust, ist natürlich eine reine Verschwörungstheorie, von der man sich nicht energisch genug distanzieren kann.

Mit Smartphones kann man aber nicht nur seine Familie daheim anrufen, was natürlich sehr verständlich ist, sondern auch blitzschnell Flashmobs organisieren – oder andere gemeinsame Aktivitäten, die nicht den Gepflogenheiten der hiesigen Bevölkerung entsprechen, um das mal vorsichtig auszudrücken.

Wer und was steckt hinter der großzügigen Geschenkaktion?

Die Smartphones sowie Sim-Karten stammen von der österreichischen Telekom A1.

Haupteigener dieser Firma ist Herr Carlos Slim, ein Multimilliardär mexikanischer Staatsbürgerschaft. Mit einem Vermögen von über 80 Milliarden US-Dollar rangiert er zur Zeit auf Platz 2 der reichsten Männer der Welt – direkt hinter Bill Gates. Zeitweise war er auch die Nummer Eins.

Auch in Südamerika besitzt er die größten Anteile an den beiden größten Telekommunikationsfirmen. Außerdem ist er Haupteigentümer der „New York Times“, eines der globalen Leitmedien.

Eine solche Persönlichkeit darf man mit Sicherheit zum inneren Zirkel der globalen Eliten zählen und davon ausgehen, daß er die Pläne dieser wahren Weltenlenker – zu denen er gehört – umsetzt. Gerade die Tatsache, daß er in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt ist, unterstreicht diese Einschätzung.

So ist also alles in bester Ordnung. Die Operation „Takeover Europe“ läuft vorbildlich. Hunderttausende junger Männer werden überall installiert, ohne daß irgendjemand weiß, wer sie sind und was von ihnen zu erwarten ist. Die Medien sind instruiert und verbreiten weiter das Bild der armen, mittellosen, hilfheischenden Flüchtlinge, suchen aus tausenden Fotos junger, wehrhafter, alleinstehender Männer die wenigen raus, auf denen mal Kinder abgelichtet sind. Und wenn’s sein muß, werden die auch gern mal gestellt, um den Beschämungseffekt der Bevölkerung und Duldungsstarre zu bewirken.

http://quer-denken.tv/index.php/1660-fluechtlinge-geschenkte-smartphones

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MURAT O.
05/09/2015 22:37

Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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