"Asyl": In Erfurt und Düsseldorf soll die Verwaltung künftig Englisch sprechen…und mehr über Merkels Lieblinge


«Die wollen nur Geld»

Serbiens Ministerpräsident Aleksandar Vucic hat Ende Juli 2015 der Behauptung widersprochen, dass Bürger seines Landes – zumeist handelt es sich um Roma – nach Deutschland flüchteten, weil sie verfolgt würden. «Das sind ja keine Asylbewerber. Die wollen nur deutsches Geld», sagte er der Süddeutschen Zeitung. Schließlich liege der monatliche Durchschnittslohn in Serbien bei 380 Euro. «Wir sind keine Rassisten und keine Nationalisten, (…) es gibt bei uns keine politischen Gegner der Roma», betonte der Premier.

Einer fünfköpfigen Flüchtlingsfamilie bezahlte das Jobcenter die Miete von 3.000 Euro pro Monat.

Gratis-Puff gegen Langeweile

Vielleicht würden sich die Neuankömmlinge wohler fühlen, wenn sie während der vielen Stunden zwischen warmer und kalter Mahlzeit mehr Unterhaltung hätten? Empörenderweise wurde der Vorschlag des bayrischen Pfarrers Ulrich Wagner vom März 2015, Asylbewerbern freie Bordellbesuche zu ermöglichen, noch immer nicht umgesetzt. Immerhin hatte dieser dabei auch an Berichte über sexuelle Belästigungen von Frauen gedacht, wie er gegenüber dem Münchner Merkur dozierte.

Klar, das geht natürlich nur mit Gratis-Puff und nicht anders. Die Damen des Gewerbes könnten daher ein «gutes Werk» verrichten, denn «am Vormittag ist da eh nicht viel los, vermute ich». Doch nicht mal einen Porno im Internet als Ersatz finanziert der sogenannte deutsche Abschiebestaat. Das muss anders werden: «Freies WLAN – auch und gerade für Flüchtlinge», forderte die Bild-Zeitung am 5. Juni 2015. Das Equipment dafür ist schon vorhanden: Ein Pressefoto zeigt beispielsweise die oben erwähnten Gourmets in Markt Indersdorf ausnahmslos mit Smartphones – einer der jungen Männer hält gleich zwei Geräte in seinen Händen.

Auch andernorts scheint es nicht an Ausstattung zu mangeln, wie freiwillige Helfer von Aufnahmeeinrichtungen berichten. Im Detail nachprüfbar sind diese Angaben nicht, doch es ergibt sich ein Gesamtbild. Die Flüchtlinge verfügten über «Markensneaker, dickste Handys, Jack Wolfskin Jacken… Nach dem Reinkommen werden Laptops und Tablets ausgepackt», äußert etwa eine kirchliche Helferin, die sich Mary nennt.

Was Deutsche einst trugen, ist den Flüchtlingen dagegen nicht zuzumuten. «Unter anderem kommen viele Menschen und wollen gebrauchte Sachen spenden… die Antwort der Leiterin: Neiiiiiiin, das brauchen die nicht, die bekommen Geld. Die nehmen nichts Gebrauchtes.

Die möchten was Modernes. Ich hab‘ mir die gespendeten Sachen angesehen… Bis auf wenige Teile alles top, ob Kleidung, Spielzeug oder Hausrat. Und letztendlich ist alles in die Tonne gewandert.»

 

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