Gerhard Wisnewski

Von wegen keine Invasion: Inzwischen werden sogar operative Kasernen und Fliegerhorste mit illegalen Einwanderern vollgestopft, darunter der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands. Und es wird gerätselt, wie Deutschland noch verteidigungsfähig bleiben soll…

 

Natürlich sollen die Immigranten – soweit es sich um ahnungslose Zivilisten handelt – nicht »bekämpft« werden. Die durch die »Willkommenskultur« immer höher schwappende Immigrationswelle aber schon. Daher sollte die Bundeswehr dabei helfen, die Einwanderer zu sicheren Ausgangsorten zurückzubringen, wie beispielsweise in Flüchtlingslager in der Türkei. Auch um ein unmissverständliches Zeichen zu setzen.

Dass die illegalen Immigranten (also militärisch formuliert »Invasoren«) bereits leerstehende Bundeswehrkasernen in Beschlag nehmen, ist ja bereits bekannt.

Nicht bekannt war bisher aber, dass sie auch genutzte Kasernen besetzen und die deutschen Soldaten dafür in Zelte umziehen müssen: »Bundeswehr räumt Kaserne für Flüchtlinge«, meldete die Märkische Allgemeine Zeitung am 21. September 2015 (online):
»Die Bundeswehr macht Platz für Flüchtlinge: Knapp 250 Menschen, die über Ungarn nach Deutschland einreisten, sind am Wochenende in der Klietzer Bundeswehr-Kaserne im Havelland angekommen. Der Übungsbetrieb geht dort trotzdem weiter. Doch schlafen werden die Soldaten jetzt woanders und in Zelten.«

Ein Zeichen der Kapitulation

Die Streitkräfte wurden also aus ihren Kasernen vertrieben und zerstreut und die Kaserne Fremden überlassen. Ein weiteres deutliches Zeichen der Kapitulation. Der »Feind« (in diesem Fall in Anführungszeichen) besetzt schließlich häufig die Stützpunkte des Verlierers. Aber was heißt »Anführungszeichen«:

Schließlich gibt es mehr als deutliche Hinweise darauf, dass sich unter denunkontrollierbaren Migranten auch Söldner, »IS-Kämpfer« und andere Terroristen befinden – dass sie also die »echten Zivilisten« nur als Tarnung und Schutzschild benutzen. Die atemberaubende Geschwindigkeit immer neuer Wahnsinnsmeldungen übersteigt inzwischen die kühnste Fantasie.

Besetzter Luftwaffenstützpunkt

Mittlerweile werden nämlich sogar Luftwaffenstützpunkte der Bundeswehr mit »Asylanten« vollgestopft. So soll ausgerechnet der zweitgrößte Luftwaffenstützpunkt Deutschlands, der Fliegerhorst Erding bei München, demnächst mit bis zu 5000 »Flüchtlingen« belegt werden. »Die Entscheidung kommt überraschend, da der Luftwaffenstützpunkt nach wie vor militärisch genutzt wird und sich entgegen bisheriger Vorgaben nicht in Grenznähe befindet«, staunte schüchtern selbst der Münchner Merkur am 21. September 2015.

»Am Wochenende wurde damit begonnen, freie Hallen und Flugzeugbunker für die Unterbringung von Flüchtlingen herzurichten. Auf freien Flächen entstehen Zeltstädte.« Man rechne mit über 100 Flüchtlingsbussen pro Tag, »die über eine eigene Bundesstraßenzufahrt auf das Militärgelände fahren«.

Dabei herrsche Rätselraten, »wie der militärische Betrieb weiterlaufen soll, wenn dort Tausende Flüchtlinge einquartiert werden«. Eine gute Frage: 5000 undurchsichtige Ausländer auf einem operativen Militärgelände spotten tatsächlich jeder noch so dunklen Beschreibung.

Heute befindet sich dort eine wichtige »Werkstatt« der Bundeswehr, nämlich das Waffenunterstützungszentrum 1, das vor allem der Instandsetzung und logistischen Aufgaben dient. Der Standort kann aber auch jederzeit wieder für militärischen Flugbetrieb benötigt werden, insbesondere in den gegenwärtigen Krisenzeiten. Vorausgesetzt, die Bundesregierung würde Deutschland überhaupt verteidigen wollen.

Bundeswehr will wenigstens Flugzeughallen behalten

Aber zweifelt jetzt noch jemand daran, dass es sich hier um eine militärische Invasion handelt? Oder glaubt jemand, dass Deutschland verteidigungsfähig bleiben kann, wenn operative Stützpunkte und Kasernen mit »Flüchtlingen« vollgestopft werden?

In Wirklichkeit ist es absolut undenkbar, auf einem militärischen Stützpunkt unkontrollierte Ausländer aufzunehmen – zumal dann, wenn der Stützpunkt noch in Betrieb ist. Demzufolge handelt es sich um ein Militärgelände, dessen Betreten normalerweise streng verboten ist. »Klar ist, dass wir unseren Auftrag erfüllen müssen«, erklärte laut Münchner Merkur der stellvertretende Kommandeur Oberst Stefan Schmid-Schickhardt. Deswegen wolle die Luftwaffe »auch keine Gebäude freigeben, die sie selbst nutzt, etwa die Flugzeug-Hallen« (Münchner Merkur,online, 21.09.2015, 09.15 und 18.40 Uhr).

Man höre und staune: Wenn Sie mich fragen, kann es sich bei diesem Oberst nur um einen Asylkritiker – pardon: Fremdenfeind – handeln, oder nicht? Und was ist eigentlich mit dem humanitären Aspekt? Was wird aus 5000 Zivilisten im Verteidigungsfall auf einem operativen Stützpunkt? Zweifellos werden sie gegebenenfalls zu den ersten Opfern gehören. Es ist wohl nicht übertrieben, zu sagen, dass die deutsche Politik komplett den Verstand verloren hat.

Die Irakisierung Deutschlands

»Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet«, schrieb der Erzbischof der Millionenstadt Mossul im Nordirak, Amel Shimon Nona, an die Europäer.

»Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolats wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben. … Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen. … Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.«

Der Mann sieht ganz klar: Wir sind alle nur Leichen oder Vertriebene in spe:

»In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potenzial, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung, und bis heute kommt aus dem Islam [selbst] heraus keine Antwort auf diese Gefahr.

Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen.

Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter« (salto.bz, 17.09.2015).

Wahrscheinlich ist der Bischof auch ein »Fremdenfeind«…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/politik-hat-komplett-den-verstand-verloren-deutschland-uebergibt-kasernen-und-fliegerhorste-an-flu.html;jsessionid=0B9EB61FF49F2273C1A78BB8991371C6

 

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derknobiator
26/09/2015 06:56

Komisch – Wisnewski ist also auch nur Teil der Desinformationsindustrie: ER müßte wissen, daß hier nicht Irre, sondern Hochverräter am Werke sind – in dem er das hilft zu verschleiern, müssen wir ihn als Teil des Systems annehmen … installiert, uns an der Nase herumzuführen und von den wahren Gründen und Lösungen fernzuhalten … was sonst sollte das dümliche und ins Nichts führende Gefasel von den Irren in der Politik?? Eigentlich kann man die Verräter leicht erkennen: wahre Informanten und Akteure liegen unter der Erde (Möllemann, Haider, Heisig u. a.), wer also vorgeblich systemkritisch ist und im größeren Mastaab publiziert,… Weiterlesen »

MURAT O.
26/09/2015 00:16

Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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