Madame »Mom Merkels« merkelaaasoziales Dynamit

von Rostislaw Batalow

 

Die Eroberung Europas, die zielgerichtet und überaus aggressiv von den Anhängern des Islamismus mit einer neuen Taktik – der sogenannten „Flüchtlingstaktik“ durchgeführt wird, veranlasst zu einer kritischen Analyse der laufenden Ereignisse – und zwar ohne jedes tolerante Gehabe und ohne die typisch deutschen Kniefälle.

Der tödliche Erstschlag auf Europa kam in erster Linie von der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die ganze arabische Welt und Afrika in Europa willkommen heißt. Deshalb stürmten die Flüchtlinge und „Migranten“ über alle Grenzen Europas hinweg – mit den Plakaten „Mom Merkel“ und „Germany-Germany!“

Madame „Mom Merkel“ – Deutschland hat den Ersten Weltkrieg verloren. Das wurde am 28. Juni 1919 in Frankreich mit dem Versailler Friedenvertrag besiegelt. Zu zahlen waren als Reparationsausgleich 100000 Tonnen Gold, wovon Deutschland die letzte Rate am 4. Oktober 2010 abgezahlt hat.

Der Zweite Weltkrieg endete mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands und dem Potsdamer Abkommen am 2. August 1945. Dabei wurden 20000 Tonnen Gold als Reparationskosten festgelegt. Dazu kam, dass 14 Millionen Deutsche aus Ostpreußen, dem Sudetenland, Schlesien und dem ungarischen Transsilvanien vertrieben wurden. Und von diesen 14 Millionen vertriebenen Zivilisten kamen während der Vertreibung zwei Millionen völlig unschuldige Menschen um.

Aber nun fragt man sich, welchen Krieg Deutschland heute verloren hat, dass wir Millionen sogenannter Flüchtlinge aufnehmen müssen, die wir ernähren und unterbringen müssen und auch beschulen und bilden sollen. Und da unter ihnen viele alleinreisende junge Männer sind, sollte man ihnen nach Meinung mancher „Grüner“ und eines gewissen evangelischen Pfarrers namens Ulrich Wagner auch die Möglichkeit einräumen, ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Wir sollen ihnen also eine Art Reparation – niemand weiß wofür – zahlen und das in einer Höhe von mehr als zehn Milliarden Euro. Und so ganz nebenbei fällt unser Land dabei in ein Chaos und gerät in Stadt und Land an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Ist das immer noch mit dem alten, gut anerzogenen Schuldgefühl, das hier zur Leitkultur wird und eine überschwängliche „Willkommenskultur“ fordert? Die Nachkriegspropaganda verstand es, dem deutschen Volk ein kollektives Schuldgefühl einzuhämmern und ihm einzureden, dass Deutschland allein chuldig an beiden Weltkriegen sei. Heute, 70 Jahre später, trägt diese Propaganda noch reife Früchte.

Und die Leute, die noch einigermaßen denken können und die derzeitigen Ereignisse verstehen wollen, werden oft als „Nazis“ beschimpft. Dabei begreifen diese Anpöbler nicht die völlig falsche Verwendung beziehungsweise eigentliche Bedeutung dieses Wortes. Alles, was sie selbst nicht verstehen oder tolerieren, bezeichnen sie als „Nazi“. Die Nationalsozialisten wollten die Welt erobern und beherrschen – genau so wie heute die Islamisten mit ihren Kalifat-Wünschen. Die „Nazis“ ordneten sich den Torheiten des Staates zu und unter und sie kritisierten ihn nicht. Genauso wie diese links-grünen „Gutmenschen“, die bereit sind, ihr eigenes Volk dank ihrer verkorksten linken Denkweise ins Verderben zu jagen. Die Meinungsfreiheit ist tot – erschlagen durch die staatlich und medial verordnete „politische Korrektheit“. Das selbstständige Denken ist unerwünscht.

Und die Masse der Deutschen ist bis zum heutigen Tag nicht willens, etwas zu seiner Verteidigung zu sagen. So ist nun einmal die Logik des Lebens, die zu allen Zeiten und zwischen all den Völkern nach einem Leitprinzip handelt: „Wehe den Besiegten!“

Es fragt sich also, welchen Krieg die Deutschen jetzt wieder verloren haben und wie lautet der Kapitulationsvertrag, dem sich die Deutschen verpflichtet fühlen, Millionen Afrikaner und Araber aufzunehmen, die sich teilweise fälschlicherweise „Flüchtlinge“ nennen. Der bekannte ungarische Bischof Laszlo Kiss-Rigo bemerkte diesbezüglich offen: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. Sie kommen hierher mit den Rufen ,Allahu Akbar!‘. Es ist eine Invasion von Muslimen in Europa. Viele von ihnen benötigen keinerlei Hilfe; sie haben Geld. Sie lehnen das Essen ab, das ihnen angeboten wird und sie hinterlassen bei ihrem Durchzug eine Menge Müll. Viele von ihnen verhalten sich arrogant und zynisch.“

Nur wenige Politiker Europas beweisen in der derzeitigen Situation echtes politisches Potenzial. Zu ihnen zählt der Premierminister Ungarns, Viktor Orbán, der diese „Flüchtlinge“ als eine Masse arabischer „Suchender nach einem besseren Leben“ bezeichnet. Als Eroberer, die gewaltsam Europa okkupieren. „Unsere Grenzen wie auch unsere Lebensart – beruhend auf der Achtung vor dem Gesetz − sind bedroht. Es besteht Gefahr für Ungarn und für Europa. Alles, was jetzt passiert, geht über die Grenzen des Erträglichen hinaus. Aber den Eroberern darf man kein Asyl geben“, erklärte Orban.

Hat „Mom Merkel“ nicht so weit gedacht, als sie diese „Migranten“ so herzlich in Deutschland willkommen geheißen hat? Und das ohne jegliche Kontrollen und Registrierung. Bis jetzt leben in Deutschland schon mehr als hunderttausende nicht registrierte Zuwanderer, von denen niemand weiß, wer sie sind und woher sie kommen. Wir Deutschen dagegen müssen mit einer Menge bürokratischer Papiere und Registrierungen leben und werden von der Bürokratie fast erschlagen.

„Mom Merkel“ fordert von den Deutschen ständig eine „politisch korrekte Willkommenskultur“ für die Millionen Migranten und sonnt sich in ihrer edlen Rolle als Retterin. Aber sie erfasst nicht den bevorstehenden Albtraum, der sich über unseren Köpfen zusammenbraut – dank der Worte und des Auftretens dieser „barmherzigen“ Dame; die der Meinung ist, dass das ein Geschenk unseres Herrgottes wäre.

Solche Politiker, die weder gesellschaftshistorisch noch strategisch vorausdenken können, aber autoritär und machtverbissen sind wie Madame Merkel, beherrschen zwar die Taktik politischer Spiele und Intrigen, aber nicht die derzeitige schwierige Situation. Sie importieren mit ihrem unverständlichen Größenwahn und unnötigen parteipolitischen Streit den Bürgerkrieg aus dem Nahen Osten und Afrika nach Europa. Dabei besteht die Gefahr der Eroberung und Vernichtung des europäischen christlichen Kontinents mit vielen Opfern. Diese Politiker mit ihrer verharmlosenden Sicht auf die Dinge verstehen die tatsächliche Situation wirklich nicht. Oder sie verstehen diese und dienen damit einem höheren Wesen. Aber wem denn? Wem nützen die Destabilisierung Europas und die ökonomische und geistig-kulturelle Schwächung dieses Kontinentes?

Die Flüchtlinge oder besser gesagt Eroberer sind tatsächlich soziales Dynamit. Und sie spalten schon jetzt die Länder der EU, die lieber ihre eigenen nationalen Interessen vertreten wollen. Sie möchten sich nicht einfach so zwingen lassen, den Torheiten und den übertriebenen, nicht durchdachten Willkommensaufruf von Madame Merkel Folge zu leisten. Diese Länder handeln nach der Devise: Frau Merkel hat diese Suppe gekocht, nun mögen die Deutschen diese auch allein auslöffeln. Die gerade mit viel Mühe befriedete und vereinte Familie Europa kracht bei dieser Massenflut von Zuwanderern aller Herren Länder schon wieder auseinander. Im Verlaufe von Generationen wird sich Europa verändern. Das bedeutet, dass wir an der Schwelle des soziokulturellen Absterbens der hoch entwickelten europäischen Zivilisation stehen. Wollen die Völker Europas das wirklich?

Dr. Rostislaw Batalow lebte bis 1988 in der Sowjetunion und studierte in Moskau Philosophie, Geschichte und Regie. Er arbeitet als freier Theaterregisseur und Sprecher.


paz2015-48

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Deutschmann Michael
Deutschmann Michael
27/11/2015 09:06

Merkel weiss genau was sie anstellt.

Die von den zionistischen Illuminaten geplante Vermischung des Deutschen Volkes befehlsgemäss umsetzen !!!

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