Irgendetwas liegt in der Luft – Der »Tag X« ist greifbar nah…


…und das Ende der Welt, wie wir sie kennen, naht…”

Eine gewagte Prophezeiung die der Autor Gilbert Sternhoff da aufstellt. Die Argumente dafür bleibt er aber nicht schuldig. Nach dem Jahr 2016 wird die Welt eine völlig andere sein. Dass die “Dritte Macht” Hilfe “von außen” in Anspruch genommen hat, dürfte eine weitere außergewöhnliche Erkenntnis von Gilbert Sternhoff sein – nur sollte bei dieser Hilfeleistung niemand an Außerirdische denken – mehr dazu hier.

dritte-macht

Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht – von Gilbert Sternhoff –

Glaubte ich vor eineinhalb Jahren noch, mit meiner Trilogie zur Dritten Macht, bestehend aus den Bänden »Die Zukunft hat längst begonnen«, »Götterwagen und Flugscheiben« sowie »Operation Tamacuari« (1,2,3), das theoretische Fundament zu diesem den Zeitgeist herausfordernden Thema ein für allemal gelegt zu haben, so sah ich mich schon wenige Monate nach Erscheinen des letzten Bandes eines Besseren belehrt. Zumindest anfänglich wider Willen, muss ich einräumen.

Ich hatte einfach genug von immer neuen theoretischen Implikationen, wollte endlich den Praxistest. Diesen in Gestalt der in »Operation Tamacuari « angekündigten Expedition zum irdischen Hauptquartier der Dritten Macht. Alle Vorbereitungen für den im Herbst 2012 geplanten Aufbruch ins Bergland im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Venezuela waren abgeschlossen. Dann ereignete sich etwas, das mich zwang, den Start zu verschieben.

Der alles, wirklich alles entscheidende Umstand, der dieses Hasardspiel überhaupt erst möglich machte – von mir aus verständlichen Gründen bisher geheim gehalten – war einer Veränderung unterworfen. Dieses sich nur für einen kurzen Moment und ein einziges Mal öffnende Zeitfenster drohte für immer verschlossen zu werden. Am Ende stellte sich heraus, dass ich noch eine Chance bekommen würde.

Im Nachhinein bin ich auch wiederum dankbar für den durch die Verschiebung der »Operation Tamacuari« erfolgten Zeitgewinn. Es sind in den zurückliegenden Monaten – für mich in diesem Ausmaß völlig unerwartet – so viele neue Informationen zu meiner Kenntnis gelangt, haben sich daraus resultierend für mich derart überraschende Einsichten ergeben, dass diese Erweiterung des Wissensstandes zum Thema Dritte Macht ganz zwangsläufig nach einer Niederschrift verlangt hat. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass der Inhalt des vorliegenden Buches nicht unerheblich auch den Anregungen, Denkanstößen und Fragestellungen meiner Leser zu verdanken ist. Indem ich mich damit auseinandersetzen konnte, war es mir nicht nur möglich, den einen oder anderen Aspekt noch tiefgründiger zu beleuchten, sondern ich vermochte so manchen von Ihnen, liebe Leser, über die wechselseitige Korrespondenz am Erkenntnisfortschritt teilhaben zu lassen. Das dürfte, jetzt, da diese Gedanken in den großen Zusammenhang gestellt und zu Papier gebracht worden sind, den Lesegenuss der hier Angesprochenen entsprechend steigern.

Ursprünglich wollte ich das Buch nur unter dem Titel »2016« erscheinen lassen, wogegen mein Verleger mit einer seiner drastischen Formulierungen, für die er bekannt ist, heftigen Einspruch einlegte: “Den Lesern einfach nur so eine Jahreszahl an den Kopf werfen, ohne nähere Erläuterung, das geht gar nicht!”

Am Ende gab ich ihm Recht, wenn ich auch der Meinung war, in »Operation Tamacuari« schon einen Fingerzeig zur möglichen Bedeutung gerade jenes Jahres gegeben zu haben. So kam das Buch letztlich zu seinem Untertitel: “Die Übernahme der Welt durch die Dritte Macht“. Klarer geht es nicht. Selbst wenn jetzt sicherlich eine Mehrheit wegen dieser auf den Punkt gebrachten Prophezeiung – mit der ich mich zugegebenermaßen weit aus dem Fenster lehne – skeptisch den Kopf schüttelt, so kann ich versichern, dass ich im weiteren Verlauf die Argumente dafür nicht schuldig bleiben werde.

Die Bedeutung dieses Buches besteht nicht zuletzt darin, dass sich jedermann, diesen Zeithorizont vor Augen, auf den “…Tag X…” in seiner Lebensplanung einrichten kann, wobei das unter den gegebenen Umständen sicherlich nur begrenzt möglich sein wird. Jedoch sollte am Ende zumindest niemand überrascht sein!

Noch eine Erkenntnis, die jetzt für die meisten gänzlich unerwartet kommen dürfte, will ich meinen Lesern schon in der Einleitung zu diesem Buch nicht vorenthalten: Die Dritte Macht handelt nicht allein! Ihr stehen Helfer zur Seite. Bitte, niemand sollte jetzt an Außerirdische oder konspirative Kreise in den Reihen der Machthaber von heute denken. Weit gefehlt!

30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es "nur" Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…


erstklassige Diagnose…linke Verbrecher gab es bereits in den 20er-Jahren…brutal und mordend…gegen einfache Bürger und Polizei. Ihr Motto lautete:
„wir wollen die Polizei abschaffen, damit der Bürger im Chaos verreckt“

antischiss

Sie waren immer schon Chaoten im negativsten Sinne…damals gab es noch genug Kämpfer aus dem bürgerlichen Lager und konnte die roten Idioten wirksam bekämpfen…

Das Ende der Rechtsgleichheit


Die Entscheidung des SWR, zur „Elefantenrunde“ Elefantenrundedie AfD auf Druck der Regierungschefs in Stuttgart und Mainz nicht einzuladen, erinnert mich an meine Studienzeit. Damals veranstalteten die Studenten immer einmal wieder Vorlesungsboykotte, sogenannte Unistreiks. Zu Recht wurde gegen diesen Begriff eingewandt, dass es keine Streiks seien, denn die Studenten enthielten der Gegenseite ja nicht – wie die Arbeitnehmer ihre Arbeitskraft – etwas vor, sondern weigerten sich vielmehr, etwas zu nutzen, nämlich das vom Staat gewährte Privileg der Bildung.

Ähnlich verhält es sich mit den Wahlkampfdiskussionen der Staatssender. Die dort vertretenen Parteien bringen den Sendern ja keine Opfer. Vielmehr nutzen sie das ausschließlich Parteien gewährte Privileg, ihre Werbung kostenlos über den Äther in die Wohnstuben zu bringen. Insofern taten die beiden besagten Regierungschefs nichts anderes, als damit zu drohen, ein ihren Parteien gewährtes Privileg ungenutzt zu lassen, falls es anderen Parteien nicht vorenthalten werde. Das ist dreist.

Ein Skandal ist es, dass der SWR glaubt, deshalb dem Gleichheitsgrundsatz zuwider handeln zu müssen. Genauso gut könnte der Staat einzelnen Parteien die Wahlkampfkostenerstattung vorenthalten mit der Begründung, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst auf ihre zu verzichten. Oder Wahlleiter könnten Wahlvorschläge mit der Begründung ablehnen, dass die Regierungsparteien gedroht hätten, sonst keine eigenen einzureichen.

Wenn man die Logik des SWR zu Ende denkt, wäre das das Ende der Rechtsgleichheit. Bürgern würden Rechte vorenthalten werden können mit der irrwitzigen Begründung, dass andere Bürger damit gedroht hätten, auf die Ausübung ihrer Rechte zu verzichten. Man stelle sich nur einmal vor, ein Finanzamt würde Ausländern das Kindergeld vorenthalten mit der Begründung, dass Deutsche damit gedroht hätten, sonst ihres nicht anzunehmen.

Dann wären die Grünen wohl als erstes auf der Palme. Deren Verhalten beim SWR-Skandal ist besonders scheinheilig. Sie stellen mit Winfried Kretschmann nämlich nicht nur einen der Ministerpräsidenten, die den SWR erfolgreich zur Diskriminierung der AfD zu nötigen versucht haben. Sie waren vielmehr selber Nutznießer, als der SWR bei der letzten Landtagswahl von 2011 auch Politiker der damals nicht im Parlament vertretenen Parteien eingeladen hatte. Die Grünen haben also dafür gesorgt, dass der nicht im Parlament vertretenen AfD Möglichkeiten zur Meinungsäußerung verwehrt wurden, die sie selber noch vor fünf Jahren genutzt haben.

Und diese Pharisäer mokieren sich über die polnische PiS in Polen.

Warum prüft die EU-Kommission eigentlich nicht einmal den Machtmissbrauch in der Bundesrepublik?

von Manuel Ruoff paz2016-04

Europäischen Aktion meldet: als “Flüchtlinge“ getarnte Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient…


Europäische aktion

die Dämme sind gebrochen

Einer unkontrollierten Flut gleich, brechen sie augenblicklich über Europa herein, die als “Flüchtlinge“ getarnten Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient.

Dank der geöffneten Schleusen an der europäischen Südostflanke treffen zwischenzeitlich -an einem einzigen Tag – bis zu 10.000 Eindringlinge bei uns ein. Die von den Demokraten betriebene Politik der offenen Grenzen ist jedoch kein Zufallsprodukt dieser düsteren Tage. Im Gegenteil, sie ist ein elementarer Bestandteil des perfiden Fahrplans zur irreparablen Umvolkung in Deutschland und Europa.

Ob nun EU-Kommission, IWF, UNO, NATO oder die nationalen Regierungen – sie alle stellen Organe ein und derselben weltmachtpolitischen Interessensge-meinschaft dar, die Zionismus heisst und im Judaismus ihre Wurzeln trägt.

Ihr Ziel ist es, durch die massenhafte Ansiedlung fremder Völkerscharen in Europa einen multiethnischen Schmelztiegel zu erzeugen – analog demBeispiel

Dezember 2015

der USA. Dieser Schmelztiegel besitzt exakt jene Attribute, welche benötigt werden, um aus willensstarken Völkern eine leicht kontrollier- und steuerbare Verwertungsmasse zu bilden: charakterlos, willensschwach, unbeständig, treulos…

Über Jahrzehnte hinweg vollzog sich dieser gezielt herbeigeführte Einwanderungsprozess schleichend und der Überfremdungsmotor arbeitete im niedrigen Drehzahlbereich. Im Jahre 2014 wurde jedoch eine Entwicklung in Gang gesetzt, die alles bisher Dagewesene übertrifft und es geradezu verbietet, hier noch länger von einer schleichenden Invasion zu sprechen. Denn die jetzige Invasion vollzieht sich offenkundig, in rasantem Tempo und erschreckenderweise ohne grössere Einschränkungen.

In Tat und Wahrheit befinden wir uns aber – ob wir nun wollen oder nicht – im Kriegszustand. Doch wo sind sie, die Wächter der Heimat?

Jedes Volk, dass über einen intakten Selbstbehauptungs- und Überlebenswillen verfügt, würde beim massenhaften Ansturm rassisch-kulturell fremder Menschen in sein Hoheitsgebiet

das tun, was jedes Lebewesen instinktiv macht: Die Verteidigungskräfte mobilisieren. Doch weit gefehlt!

Nicht so die medial konditionierten und umerzogenen Völker Europas, welche ernsthaft dem Irrglauben anheimfallen, Zuwanderung sei bereichernd und fortschrittlich.

Statt sich dieser todbringenden Entwicklung zu erwehren, werden die ungebetenen Gäste auch noch mit einer geisteskranken Willkommenskultur empfangen. Was haben wir nun zu tun? Sofern wir eine Zukunft in Europa haben wollen, müssen wir vor allem eines tun, nämlich kämpfen.

Dieser Kampf wird uns geradezu aufgezwungen. So wie Karl Martell

Karl Martell - Der erste Karolinger bitte anklicken

bei Tours und Prinz Eugen

Prinz Eugen Der Philosoph in Kriegsrüstungbitte anklicken

vor Wien, so haben auch wir unser Europa vor den orientalischen Eindringlingen zu schützen.

Es leuchtet ein, dass dieser Kampf nur Aussicht auf Erfolg hat, wenn er gemeinsam geführt wird. Die Europäische Aktion ist die Bewegung, um das zu bewerkstelligen.

Was Not tut ist Einigung!

weiter komplett:

EA Europäische Aktion.

Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

Theudisch oder DEUTSCHWir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Theudisch oder DEUTSCH 2Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche  Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh. , eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko. Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige.

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen. Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden: ’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa: „von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“. Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Weiterlesen siehe Anhang

Theudisch oder DEUTSCH

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Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 9


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Von unseren Nachbarn aus Österreich kommen jetzt auch deutliche Zahlen:

„Jeder dritte Tatverdächtige ist inzwischen Ausländer. In Wien ist es sogar annähernd jeder Zweite
(2014: 46,71 Prozent).
Seit 2001 – so lang gibt es inzwischen methodisch unmittelbar vergleichbare Kriminalstatistiken – stieg die Zahl
der österreichischen Tatverdächtigen um 6%, jene der ausländischen jedoch um 90 Prozent.“

Auf Wien bezogen:
http://www.wien-konkret.at/soziales/auslaender/

Einwohner in Wien: 1.781.000 Inländer: 1.350.000 Ausländer: 24,2%
Tatverdächtige Inländer: 40.648 zu 1.350.000 Ausländer: 35.632 zu 430.000
da könnte man von einer massiven „Schieflage“ sprechen?

Würde das bedeuten, dass eine Bevölkerungsgruppe die einen 24,2% Anteil hat, für
46,71% der VERBRECHEN verantwortlich ist?
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4743276/Fremde-Taeter_Die-Dimension-eines-
Tabuthemas

Wie finden Sie denn das?
(Wenn Sie Zeit haben, machen Sie mal eine Rechnung: Prozentual zur Bevölkerungszahl den Anteil von
Straftätern, in je 100% Österreicher / Straftäter, im Verhältnis zu
je 100% nicht Österreicher / Straftäter) – nicht erschrecken, machen Sie das mal für Deutschland.

2014 lebten 8.500.000 Menschen in Österreich

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/19292/umfrage/gesamtbevoelkerung-in-oesterreich/

12,5% waren „nicht Österreicher“ = 1.062.500 zu 7.437.500 Österreichern
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/293102/umfrage/auslaenderanteil-in-oesterreich/

2014 waren von 7.437.500 „Inländern“ 166.221 Tatverdächtig
– also nur 2,23% der „Inländer“ sind kriminell.

Dagegen stehen 2014 von 1.062.500 „nicht Inländern“ 89.595 Tatverdächtige.
Quelle: Die Presse (Link)

Nun folgenden ein kleiner Ausschnitt aktueller Berichte aus bekannten und seriösen Zeitungen.
Könnte sich hierbei nur um die Spitze eines Eisbergs handeln?

Die Artikel sind aktuell von 2015.

Geben diese einen kleinen Überblick, über die „Bunte Vielfalt“ und wie wir kulturell bereichert werden?
Bedenken Sie was wir mit den bekannten Prognosen zu erwarten haben?

http://www.lz.de/lippe/lemgo/20476853_Jugendliche-greifen-44-jaehrige-Frau-mit-Schlaegen-an.html
(mit 11 jähriger Tochter, die dabei zusehen musste)
http://mobil.express.de/duesseldorf/drogen-an-schueler-verkauft-polizei-razzia-imasylbewerberheim,
22840124,30500828.html
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-polizei-fahndet-nachmutmasslichen-
messerstecher-aid-1.5091271

http://m.focus.de/panorama/welt/stichverletzungen-ukrainischer-fluechtling-stirbt-in-wismarer-asylbewerberheim_id_4652328.html
http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/220883
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1164086?ref=rss
http://www.ksta.de/nrw/beschuldigter-leugnet-die-tat-messerstiche-im-asylbewerber-heim,27916718,30779714.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3028921
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3028921
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Schlaege-Schreie-schnelle-Messer/story/26899063 http://m.welt.de/print/die_welt/politik/article131125475/Verfolgte-finden-auch-in-Deutschland-keine-Ruhe.html
http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Drogen-in-Asylbewerberheimen-gefunden-_arid,10219464_toid,535.html
https://mopo24.de/nachrichten/toedlicher-sprung-asylheim-prozess-kappel-kapellenberg-6752
http://www.nordbayern.de/region/neumarkt/messerattacke-in-parsberger-asyl-unterkunft-1.4346111
http://m.bild.de/regional/muenchen/muenchen/muenchens-neuer-hasch-hotspot-40782880.bildMobile.html
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/fluechtlinge-notfall-unterkunft-waldkraiburg-100.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/3019423/pol-sz-pressemeldung-der-polizeiinspektion-salzgitter-peine-wolfenbuettel-fuer-den-bereich3
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Zeugen-gesucht-Unbekannte-Maenner-belaestigen-junge-Frau-18-in-Memmingen-und-schlagen-zu;art2756,1955858
http://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/polizei-meldet-mehr-antanzdelikte-minderjaehrige-fluechtlinge-fokus-4950175.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2984812/pol-rt-junge-frau-missbraucht-tuebingen
http://m.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3032417
http://m.ad.nl/ad/m/nl/1041/Amsterdam/article/detail/3917886/2015/03/20/Man-die-oma-Toni-96-neerstak-mijn-vader-mishandelde-mij.dhtml
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/messerattacke-in-berlin-mitte-zwei-verdaechtige-nach-rassistischem-exzess-festgenommen/11776748.html
http://www.merkur.de/lokales/weilheim/weilheim/drei-senegalesen-haben-unterkunft-weilheim-drogen-gehandelt-4968166.html
https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/220781
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/28-Jaehriger-in-Ulm-brutal-ausgeraubt-id34051222.html
https://mopo24.de/nachrichten/prozess-chemnitz-messerstecher-6963
http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung#
http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/verfolgt-und-mit-guerteln-geschlagen
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/3021288/pol-aa-ostalbkreis-24-jaehriger-gleich-mehrfach-auffaellig-einige-unfaelle-mit-blechschaeden-13

http://mobil.mz-web.de/mitteldeutschland/asylbewerberheim-in-haldensleben-inder-bei-streit-von-landsleuten-getoetet,23886144,30674102.html
http://www.zukunftskinder.org/?p=51157#more-51157
http://www.handelsblatt.com/politik/international/geschaefte-mit-fluechtlingen-die-mafia-mischt-mit/11774056.html
http://www.wz-newsline.de/mobile/lokales/wuppertal/29-jaehriger-in-der-altstadt-geschlagen-und-ausgeraubt-1.1918726
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://pamelageller.com/2014/12/france-muslim-gang-targets-jewish-home-invades-rapes-young-girl-robs-beats-family.html/
http://m.sz-online.de/nachrichten/bewaehrung-nach-attacke-am-stausee-3091589.html?modTest=
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/gauck-warnt-vor-antisemitismus-von-einwanderern/
https://mopo24.de/nachrichten/tunesier-im-asylheim-halbtot-gepruegelt-6939
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-21-Asylbewerber-nach-Grossrazzia-in-Fluechtlingsheimen-verhaftet-worden-_arid,97184.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/3018821/pol-aa-ostalbkreis-diebstahl-im-ostalbklinikum-durch-schlaege-schwer-verletzt-festnahme-nach
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/3018456/pol-ms-taschendiebe-fallen-auf-afrikaner-landet-nach-provokationen-im-polizeigewahrsam
http://www.radiodresden.de/nachrichten/lokalnachrichten/taetlicher-streit-im-asylbewerberheim-freital-1132893/
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/3016762/pol-hh-150507-7-eine-festnahme-und-eine-ingewahrsamnahme-nach-einbruch-in-ein-wohnmobil-in-Hamburg11-jähriger
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44143/3011690/pol-ks-kassel-strassenraub-in-rothenditmold
http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Unbekannter-schlaegt-17-Jaehriger-mit-Faust-ins-Gesicht-id33984602.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/teltow-potsdam-mittelmark-fluechtling-von-zimmernachbar-erstochen/11737088.html
http://www.infranken.de/regional/forchheim/Schlaegerei-in-Asylunterkunft-in-Forchheim;art216,1051656
http://www.idowa.de/home/artikel/2015/05/07/ohne-medikamente-vor-gericht-psychisch-kranker-asylbewerber-stach-auf-mitbewohner-ein.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/3014114/pol-hh-150505-4-vorlaeufige-festnahme-nach-gefaehrlicher-koerperverletzung-mit-messer-in-Hamburg
http://m.abendblatt.de/region/stormarn/article205295179/Asylbewerber-steht-nach-Messerattacke-vor-Gericht.html#modal
http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/05/klosterstrasse-u-bahnhof-berlin-attacke-gleise.html
https://www.orte-im-norden.de/vorpommern-greifswald/wolgast/polizei-findet-drogen-im-asylbewerberheim/ http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43559/3016612/pol-gi-pressemeldungen-vom-07-05-2015-feuerwehrauto-bei-einem-einsatz-beschaedigt-taschendieb

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/steinwuerfe-auf-feuerwehrfahrzeug_15308321.htm
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Linie-1-Einige-Kollegen-haben-Angst-_arid,550333_regid,1_puid,1_pageid,113.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43559/2991923/pol-gi-13-jaehriges-kind-ausgeraubt-kripo-sucht-zeugen-drei-gegen-einen-zeugen-gesucht-unfallauf
http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-22-Jaehriger-in-Stadtbuslinie-1-geschlagen-und-bedroht-_arid,563158_regid,1_puid,1_pageid,113.html
http://www.salzburg24.at/streits-eskalieren-in-salzburg-attacke-gegen-polizisten/4343337
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/220514
http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/20-jaehriger-somalier-wird-von-unbekannten-taetlich-angegriffen-129145989
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3031217
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3028038
https://www.emderzeitung.de/ostfriesland/~/messerattacke-in-leer-polizei-veroeffentlicht-phantombild-207788/
http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/panorama/metz_betrunkener_schuesse102.html
http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Polizei-sucht-Messerstecher;art675,1410375
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-feuer-im-uebergangsheim-luisental-aid-1.5122624
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3034349
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3034103
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bluttat-in-duisburg-polizei-veroeffentlicht-fotos-von-bruedern-id10741085.html
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14915/3012817/pol-ma-neulussheim-rhein-neckar-kreis-exhibitionist-unterwegs-zeugen-gesucht
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/3017278/pol-re-haltern-am-see-mann-onanierte-in-einem-zug-vor-einem-13-jaehrigen-maedchen
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Tatort-Strassenbahn-artikel9190147.php
http://www.bild.de/regional/berlin/schlaegerei/polizist-spricht-41272186.bild.html
http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/uebergriff-eisenbahnstrasse100.html
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/drei-verletzte-bei-feuer-in-fluechtlingsheim-bei-siegen-id10736842.html#plx1719334227
http://www.t-online.de/regionales/id_73807960/toedliche-messerattacke-in-asylbewerberheim-28-jaehriger-in-haft.html
https://mopo24.de/nachrichten/prozess-sexattacke-meissen-6763
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65857/3014806/pol-vie-willich-unbekannter-belaestigt-junge-frau-massiv-polizei-bittet-um-hinweise
http://m.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Jugendliche-bedraengen-juengere-Kinder-in-Leipzig-Gohlis-und-rauben-ihre-Mobiltelefone
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Somalier-rastet-aus-Bundespolizei-nimmt-alkoholisierten-Stoerenfried-am-Kemptener-Bahnhof-fest;art2756,1975955
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3031194
http://www.fr-online.de/frankfurt/gibson-club-tatverdaechtige-traten-auf-bewusstlosen-ein,1472798,30809392.html
http://www.aaleninfo.de/polizei15/230515.htm
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3029526
http://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/betrunkene-person-gleis-5056250.html
http://www.sz-online.de/nachrichten/drei-verletzte-im-asylbewerberheim-3115808.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Schlaegerei-in-Asylunterkunft-id34244732.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3035496
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110971/3015364/pol-hn-gemeinsame-pressemitteilung-der-staatsanwaltschaft-und-des-polizeipraesidiums-heilbronn-vom
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3035101
http://www.ksta.de/huerth/prozessbeginn-asylbewerber-in-huerth-mit-messerstichen-verletzt,15189186,30853638.html
http://www.op-online.de/hessen/massenschlaegerei-fluechtlingsheim-giessen-personen-5012946.html?cmp=defrss

Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?

Wie sagte doch Kanzlerin Merkel einst: „Das müssen wir akzeptieren…!”

Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

wird fortgesetzt

 

Türke bleibt Türke…Moslems: türkischstämmige Sicherheitsleute schlugen einen zum Christentum konvertierten Iraner zusammen – aus religiösen Gründen


Es gibt Nachrichten, die einem weit mehr als andere die Zornesröte ins Gesicht treiben. Seit der Mantel des Verschweigens über kriminelle Vorfälle in Asyllagern Löcher bekommt, erreicht uns eine wachsende Zahl von Meldungen zu Übergriffen gegen christliche Flüchtlinge durch muslimische Mitinsassen.

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Beschämend und empörend genug. Nun aber kommt aus einer Unterkunft in Oberursel die Nachricht, dass sogar türkischstämmige Sicherheitsleute einen zum Christentum konvertierten Iraner zusammengeschlagen hätten – aus religiösen Gründen.

Die Sicherheitsfirma erklärt, nur Bewerber mit Migrationsintergrund einzustellen, weil diese über „besondere interkulturelle Kompetenzen“ verfügten.

Selten entlarvt sich politisch korrektes Geschwafel so drastisch als blanker Zynismus.

Es waren insbesondere die vermeintlich so sehr um den „Schutz von Schutzsuchenden“ bemühten Kräfte, auf deren Betreiben hin solche Meldungen bislang vertuscht wurden. Eine beispiellose Heuchelei!

Und beschämend für Deutschland.

Es zeigt sich, dass eine Nation ohne Selbstbehauptungswillen niemanden schützen kann, schon gar nicht den wirklich Verfolgten.

Die Multikulti-Apologeten der unbegrenzten Zuwanderung machen unser Land vielmehr zum Tummelplatz von Barbaren, denen aus falscher Rücksichtnahme niemand in den Arm fällt.

von Hans Heckel paz2016-04

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

In Berlin-Friedrichshain entsteht ein rechtsfreier Raum, beherrscht von roten Rollkommandos


Linke Gewalt immer bedrohlicher
rote

Im von Linksextremisten dominierten Viertel um die Rigaer Straße in Berlin werden Polizisten massiv attackiert. Die Polizei ist unterbesetzt und fühlt sich von der Justiz im Stich gelassen.

Zeugen werden
eingeschüchtert und
verprügelt

Das Viertel in der Umgebung der Rigaer Straße im Berliner Bezirk Fried­richshain-Kreuzberg gilt als Hochburg der Linksextremen. Häufig werden dort Autos angezündet und beschädigt. Die linke Szene will neue Bewohner, vor allem sogenannte Besserverdiener, in die Flucht schlagen.

Seit der Räumung von Wohnungen in der Liebigstraße im Jahr 2011 sind Angriffe auf Polizisten kein Tabu mehr. Die Beamten ordnen den Kiez wegen der Häufung von Straftaten als „gefährlichen Ort“ ein. Polizisten sind dort selten allein auf Streife.

Ist Verstärkung bei ausgedünnter Personaldecke unmöglich, müssen sonst als Routine einzustufende Einsätze schlicht unterbleiben, sagen Polizisten. Die interne Gefahreneinstufung erlaubt den Beamten Personenkontrollen auch ohne unmittelbaren Grund. Bei einer solchen Überprüfung schlugen mutmaßliche Linksextreme am 13. Januar einen Polizisten zusammen. Den Kampf gegen rechtsfreie Räume an der Spree droht sie ohne Unterstützung langfristig zu verlieren.

Den aus dem Hinterhalt geführten Angriff gegen den einzelnen Kontaktbereichsbeamten beantwortete die Polizei mit einem Großeinsatz bis in den Abend. Sie durchsuchte ein als Rück­zugsort der Szene geltendes Haus. Die großen Zeitungen der Stadt begannen bald, den Einsatz als „unverhältnismäßig“ zu kritisieren. Hinter den Kulissen geben indes einzelne Beamte Einblick, wie weitreichend Übergriffe auf sie in dem Viertel zum Alltag geworden sind.

Linksautonome gehen mit einer Guerilla-Taktik vor, setzen falsche Notrufe ab, kundschaften Einsätze aus, um Polizisten plötzlich und geballt anzugreifen. Ohne einen entsprechenden Anlass können die Beamten kaum zurückschlagen, vermehrt als Rückzugsorte von linken Extremisten genutzte Wohnungen nicht durchsuchen.

Seit Ausbruch der Asylkrise hat sich der Personalmangel zudem drastisch verschärft. Der rot-schwarze Senat schiebt dem einstigen rot-roten Sparkurs die Schuld an der Unterbesetzung zu. Was für den Bürger der Wegfall rechtsstaatlichen Handelns bedeutet, darauf gab die Nacht zum 21. März vergangenen Jahres einen Vorgeschmack. In der Frankfurter Allee fiel der Strom aus. Nur sechs Minuten, nachdem die Lichter aus waren, ging der erste Hilferuf bei der Polizei ein. Vermummte entzündeten später Baumaterial an der Rigaer Straße. Sie attackierten ankommende Streifenwagen mit Steinen. Ein Ziegelstein durchschlug die Seitenscheibe eines Dienstwagens, traf den dort sitzenden Beamten. Nur mit Glück entging er schweren Verletzungen. Die Bilanz der links motivierten Gewalt in nur einer Stunde Dunkelheit: ein geplünderter Supermarkt, verletzte Polizisten, brennende Barrikaden.

Die Szene hatte Blut geleckt: Linksextreme warfen während der im Juli ausgerufenen „Aktionswoche 25 Jahre Selbstorganisation und Widerstand“ Flaschen und Steine auf Polizisten, versuchten Barrikaden zu errichten und Feuer zu legen. Nur mit Einsatzhundertschaften der Polizei war die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Eine Anwohnerinitiative veröffentlichte nach Ende der sogenannten „Aktionswoche“ ein „Solidaritätsschreiben“. Die Unterzeichner gaben an, das Geschehene mit „Sympathie“ verfolgt zu haben.

Nach erneuten linken Brandanschlägen im November bedrohte die linksextreme Szene den SPD-Politiker Tom Schreiber – er hatte die Polizei im Einsatz gegen Linksextreme begleitet, erlebte die Gewalt vor Ort. In Netzwerken im Internet verurteilte Schreiber die Taten. Er sprach von 140000 Euro Schaden allein in einer Novembernacht in dem Stadtteil. Linksextreme nähmen mit Brandanschlägen billigend den Tod von Menschen in Kauf, so der Politiker. Bei einem anderen Einsatz im selben Monat versuchte Kneipenpublikum geballt, eine Verhaftung zu verhindern.

Im Februar jährt sich die Räumung der Liebigstraße, neue Gewalt ist zu befürchten. Inzwischen sind Polizisten auf Steinewerfer gefasst. Auf Lärmbelästigung, so sagen Beamte, können sie nur noch reagieren, wenn genug Kollegen der Einsatzreserve bereitstünden. Zu groß sei das Risiko in einen geplanten Hinterhalt zu geraten.

Es sei offensichtlich, wie sicher sich Linksradikale fühlten. „Die Häuser sind für sie Rückzugsgebiete. Erschwerend ist, dass sie Unterstützung einiger Politiker bekommen“, so ein Beamter. Seitens der Feuerwehr erhielten Beamte einen Hinweis, dass Zeugen linker Gewalt nicht nur eingeschüchtert, sondern verprügelt werden. Inzwischen bedrängen bei Einsätzen vor Ort Anwohner die Polizei geballt, es sei nichts vorgefallen, sie sollten sich verziehen. In einem Fall drohten sie den Beamten mit „Rigaer Roulette“.

Die zunehmend gemeinschaftlich begangene Gewalt bekommt somit den Charakter einer gewaltkriminellen Parallelgesellschaft –von linksextremen Anti-Deutschen.

Sverre Gutschmidt paz2016-04

Bruchsal: Das ist die Antwort: 400 Russen übten Rache für die 13-jährige Russin, die 30 Stunden lang von 3-4 islamischen Einwanderern vergewaltigt wurde…Das sind wenigtens noch Männer!!!


Achtung: Die deutsche Lügenpresse unterdrückt bisher Meldungen über dieses Thema und stellt diese Angelegenheit als Lüge dar!

Lisa, auf dem Weg zur Schule, wurde entführt und und dann für mehr als 30 Stunden von einer Gruppe von islamischen Einwanderern vergewaltigt. Eine Gruppe von mehr als 400 Russen griffen nach Bekanntwerden der Täter in Bruchsal, die Araber, Marokaner, Syrer mit Baseballschläger und Tischbeine an.

Das ist der erste große Konflikt,

in dieser Form, in Deutschland, seit Beginn der illegalen Masseneinwanderung. Organisiert von den Parteien wie: CDU, SPD, Grüne und Linke in Zusammenarbeit mit Kirchen und Gewerkschaft in Deutschland.

Quelle: http://prawicowyinternet.pl/slowianska-lekcja-ponad-400-rosjan-zmasakrowalo-islamskich-imigrantow-w-niemczech/

http://schutzengel-orga.de/presse-news/mehr-als-400-russen-metzelten-in-bruchsal-muslimische-migranten-wegen-vergewaltigung-nieder/

Mißbrauch der Polizei in NRW


am Sonntag habe ich in Köln vor dem Hauptbahnhof gesprochen, dort, wo in der Neujahrsnacht Hunderte Frauen Opfer von Übergriffen nordafrikanischer und arabischer junger Männer geworden waren:

Unsere Kundgebung war ordnungsgemäß angemeldet, und zu unseren Versammlungsteilnehmern gehörte mit dem Kölner Ratsmitglied Judith Wolter eine Rechtsanwältin, die uns bei der Polizei in der Domstadt schon mehrfach Respekt verschafft hat. Die Kundgebung verlief ohne Zwischenfälle.

Zu uns gesellten sich rund 200 Russen und Russland-Deutsche, mit denen wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Nachdem unsere Kundgebung beendet war und wir den Versammlungsort verlassen hatten, verblieben diese Menschen auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof. Kaum waren wir außer Sichtweite, da begann die Polizei, die Russen und Russlanddeutschen einzukesseln und die Personalien jedes einzelnen zu erfassen:

http://www.rundschau-online.de/koeln/grosseinsatz-am-koelner-bahnhofsvorplatz-koelner-polizei-setzt-200-demonstranten-am-hauptbahnhof-fest,15185496,33592478.html

Das heißt: Die Polizei wartete erst ab, bis pro Köln und pro Deutschland, denen die Beamten offenbar eine gewisse juristische Durchsetzungsfähigkeit zuordnen, den Ort des Geschehens verlassen hatten. Und dann erst gingen sie die Russen an, die keinen Anwalt in ihren Reihen hatten und sich deshalb nicht juristisch wehren konnten.

Wir werden diesen skandalösen Vorfall im Kölner Stadtrat auf die Tagesordnung setzen! Polizei und Bundesgrenzschutz täten besser daran, an der deutschen Außengrenze die Personalien von Asylbewerbern zu kontrollieren, statt gesetzestreue Deutsche und Russen in Köln willkürlich zu schikanieren. Nach Medienberichten reisen rund 80 Prozent der Asylbewerber ohne Ausweispapiere nach Deutschland ein:

http://www.mdr.de/nachrichten/asylbewerber-ohne-ausweis100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Invasoren: allein Zahnersatz könnte Milliarden kosten…für Deutsche Beitragszahler nur Mindestleistungen…


Bei vielen Flüchtlingen muss das Gebiss umfassend saniert werden. Die Kosten könnten in die Milliarden gehen. Geld, für das am Ende die Sozialkassen aufkommen müssten.

Schlangen

Stuttgart – Zahnärzte befürchten, dass durch die Behandlung von Flüchtlingen bald Milliardenkosten anfallen könnten. Denn zumindest bei den Asylsuchenden, die wegen Beschwerden in ihre Praxen kommen, ist der Zustand des Gebisses oft katastrophal. Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg bestätigt das: „Bei einem großen Teil der Flüchtlinge besteht Bedarf auf eine umfassende zahnmedizinische Behandlung oder Sanierung der Gebisse. Das ist mit entsprechenden Kosten verbunden“, sagte Direktor Knuth Wolf unserer Zeitung.

Aber

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will ihren Kurs zur Bewältigung der Flüchtlingskrise gegen alle Kritik fortsetzen…

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.fluechtlinge-zahnersatz-koennte-milliarden-kosten.9e9eceae-0ebf-48cd-b50a-8ca9e80a5706.html

.

Es ist keine „Flüchtlingskrise“, sondern eine hausgemachte Schmarotzer-Ausbeutung.

Mitleid…an wen? für wen?

Für die deutschsprachigen Menschen in unserer Umgebung, in unserem Land..für die sollten wir Zivilcourage zeigen.

Nicht aber für völlig Fremde, denen es nur um ein bequemes Leben ohne jedwede Gegenleistung

geht…..

Toleranz ist der Untergang jeder Kultur…..

Diese Fremden verdienen keine Toleranz…genauso wie die türkischen Gastarbeiter,

deren Anwesenheit in unserem Land unsere Kultur zerstört…die Abschaffung von

Weihnachten und vielem anderen sind nur kleine Beispiele…

NULL TOLERANZ für ANTIDEUTSCHE und INVASOREN

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen


Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

Deutschlandbild der Lobby

Wir werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt:“Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?”

Natürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom dem politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die sich Angela Merkel nennt….

voller Beitrag bei

http://heimatlobby.com/2015/11/23/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen/

So am Ende war die Polizei noch nie…die Bürger nahezu völlig Schutzlos vor ausländischen Kriminellen und dem linken Verbrecher-Gesindel "antifa"…


De Maizière blamiert…er lügt und lügt…Polizei stellt ihn bloß..
»Erfolgsmeldungen« des Ministers zerplatzen wie Seifenblasen

Die jüngsten „Erfolgsmeldungen“ von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zerplatzen eine nach der anderen wie Seifenblasen. Zunächst hatte der CDU-Politiker erklärt, die Bundespolizei könne die deutschen Grenzen durchaus über längere Zeit kontrollieren. Prompt wies ihn die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zurecht, dass dies nur noch sehr wenige Wochen möglich sei. Dann seien (auch vermutlich wegen abzubauender Überstunden und Urlaubsansprüche) die Kapazitäten erschöpft.

Dann versicherte der Minister, die Beamten könnten täglich bis zu 3500 Personen an der Grenze zu Österreich überprüfen. Abermals korrigierte die GdP, die Kräfte reichten höchstens für die Kontrolle von bis zu 1000 Personen pro Tag. Schließlich behauptete de Maizière, jeden Tag würden 100 bis 200 Personen zurückgewiesen. Dies sei ebenfalls nicht richtig, wie der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, in der „FAZ“ erläutert hat.

Nur zwischen 80 und 150 Asylbewerber würden zurückgewiesen. Wendt verweist zudem darauf, dass ein Großteil der Abgewiesenen nur Stunden später einen zweiten Versuch starte.

Da seinen Angaben zufolge sogar nur etwa 800 von im Schnitt täglich eintreffenden 2000 Asylbewerbern kontrolliert würden, schafften die im ersten Anlauf Gescheiterten den Grenzübertritt dann eben im zweiten, notfalls dritten Anlauf, weil die meisten eh nur durchgewinkt würden.

Die Zustände an der Grenze seien weiterhin „äußerst chaotisch“. Es sei ein „riesengroßes Durcheinander“, sagte Wendt: „

So am Ende war die Polizei noch nie.“

Für Innenminister de Maizière stellen die Richtigstellungen der Polizeigewerkschaften eine gewaltige Blamage dar.

 H.H. paz2016-04

Im Regierungslager wächst die Furcht vor dem absehbaren Asyl-Desaster…sie lügen weiter und geben dem Volk die Schuld weil das Volk ja die Invasoren unbedingt wollte…


Laschet will die
Verantwortung aufs
Volk abschieben

Immer neue Worthülsen und Ausflüchte sollen die Ratlosigkeit der Union verbergen. Derweil treibt die SPD ein doppeltes Spiel.

GRÜNE und ROTE verhindern jedwede Diskussion und stoppen alle Gegenmaßnahmen…Tore auf für zig-millionen Invasoren, die Kulturfeindlich sind und nur ernten wollen, was die Deutschen über Generationen mit Blut und Schweiß aufgebaut haben.

Die Stimmung im Regierungslager schwankt mittlerweile zwischen Verwirrung über die verfahrene Lage und ersten Anzeichen purer Verzweiflung am Starrsinn der Kanzlerin und ihrer verbliebenen Anhänger. Der jüngste Vorschlag von CDU-Vize Julia Klöckner legt schon dank seiner pittoresken Bezeichnung „Plan A2“ Zeugnis ab vom allgemeinen Durcheinander.

Klöckner schlägt vor, die Asylbewerber zunächst in riesigen Aufnahmezentren zu konzentrieren, von wo sie nach ihrer Erfassung je nach örtlicher Aufnahmefähigkeit auf die Kommunen verteilt werden sollen. Das Problem: Für die Zentren wäre Personal nötig, das gar nicht mehr zur Verfügung steht. Überdies hat Klöckner mit Rücksicht auf die Kanzlerin das Wort „Obergrenze“ vermieden. Doch was soll geschehen, wenn die Kommunen die Erschöpfung ihrer Kapazitäten melden, während noch zigtausende Asylbewerber in Klöckners Aufnahmezentren auf ihre Weiterverteilung warten?

Der Chef des größten CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, bereitet offenbar schon den Rückzug vor. In einer Talkshow behauptete der Merkel-Getreue, die Kanzlerin habe mit der Öffnung der Grenzen nur dem Willen des willkommensbegeisterten Volkes entsprochen, und außerdem habe sie – entgegen dem verbreiteten Eindruck – niemanden „eingeladen“.

Beides ist falsch: Was Laschet als Volksmeinung verkauft, trifft lediglich auf die berauschten „Welcome“-Rufer an den Bahnhöfen und etliche Medien zu. Die Zustimmung der Bürger für Merkels Asylpolitik ist im September prompt eingebrochen. Auch weiß Merkel um die Wirkung von Worten und Bildern. Beide Mittel nutzte sie ausgiebig zu eindeutigen Gesten, die nicht anders denn als Einladung an Millionen von Menschen zu verstehen waren.

Laschets Ausflucht ist der durchschaubare Versuch, die Verantwortung für das absehbare Desaster aufs Volk abzuschieben, weg von den tatsächlich verantwortlichen Politikern. Klöckner will im März in Rheinland-Pfalz eine Wahl bestehen und täuscht den entgeisterten Wählern mit Worthülsen Handlungsfähigkeit vor.

In der CSU steigt von Tag zu Tag der Druck, auf die eigenen Drohungen Taten folgen zu lassen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem eigene Tatenlosigkeit auch durch noch so starke Worte nicht mehr zu vertuschen ist.

Die SPD kann angesichts dessen ein doppeltes Spiel treiben: Einerseits mäkelt Parteichef Sigmar Gabriel über die „Belastungen“ durch die Asylkrise, um Volksnähe zu demonstrieren. Andererseits ersticken die Sozialdemokraten (wie Grüne und „Linke“) bereits jeden Keim einer Debatte über mögliche Lösungen.

Derweil streicht die AfD, fast ohne eigenes Zutun, einen Umfragerekord nach dem anderen ein.

Hans Heckel paz2016-04

MILLIONEN TOTE BIS 2025


MILLIONEN TOTE BIS 2025, Deagel:

Die erschreckende Prognose

Die aktuelle Liste von 2016: http://www.deagel.com/country/forecas… ord=DESC// DEAGEL: Ein Untenehmen welches mit Regierungen u.a. in Rüstungsfragenzusammenarbeitet. Sich auf dieses geplante Katastrophenszenario vorzubereiten, predige ich seit vielen Jahren! Vorratshaltung+ Alternative Energieversorgung+ Selbstverteidig sind baldigst nötig! YouTube-Titel: W. Alt­ni­ckel — Aut­ar­kie– Vor­trag beim Umden­ken Kon­gress 2013

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 8


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Was würden Sie denken wenn Jemand sagt, dass alleine in Afrika 2013 über 23.000.000 Menschen mit
HIV infiziert waren? (Die Dunkelziffer ist deutlich höher)

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-vergewaltigung-durchasylanten.
html
http://www.aidshilfe.de/de/infothek/hiv-zahlen/weltweit
http://m.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizeifasst-
sechs-maenner_id_4633647.html
http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Zeugen-gesucht-Unbekannte-Maenner-belaestigen-junge-Frau-18-
in-Memmingen-und-schlagen-zu;art2756,1955858
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110976/2984812/pol-rt-junge-frau-missbraucht-tuebingen
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3031027
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/simbach/1694586_Sexueller-Uebergriff-auf-junge-Fraunach-
Pfingstdult.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3029287

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/rottenburg_artikel,-Spaziergaengerin-sexuell-belaestigt-
_arid,303544.html

Schweden ist auch ein wunderbares Urlaubsland gewesen…
40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene
Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und
Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen. Schweden ist inzwischen an Nummer zwei der
Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen
Lesotho übertroffen.

http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung#
So die Studie des Gatestone Institute…

http://www.focus.de/politik/deutschland/auch-waechter-unter-den-taetern-spd-klagt-an-in-der-bayernkaserne-werden-fluechtlingsfrauen-missbraucht_id_4617494.html
http://www.dortmundecho.org/2014/03/huckarde-schwarzafrikaner-vergewaltigt-junge-deutsche/
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Junge-Frau-in-Jena-von-Maennern-belaestigt-und-unsittlich-beruehrt-1171478290
http://pamelageller.com/2014/12/france-muslim-gang-targets-jewish-home-invades-rapes-young-girl-robs-beats-family.html/

Was meinen Sie, was wohl passiert, wenn junge, männliche, Einwanderer (Studie des Gatestone Institute) im besten Testosteron gesteuerten Mannesalter im Sommer in touristischen Gebieten untergebracht werden? Wohlmöglich an der Nord- Ostseeküste (Strandkleidung) oder an den wunderschönen Seen Bayerns oder Österreichs?
Ich möchte mich dazu nicht äußern.

https://mopo24.de/nachrichten/Dresden-vergewaltigung-neustadt-marrokaner-7592

http://www.bild.de/regional/frankfurt/prozess/mehr-als-sieben-jahre-haft-fuer-vergewaltiger-41287136.bild.html

http://www.mrn-news.de/2015/06/09/frankenthal-festnahme-nach-vergewaltigung-199360/

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Sexuelle-Belaestigung-im-Zug-Zeugen-gesucht-id34340332.html

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3041615

http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article205355905/19-Jaehrige-schlaegt-Sextaeter-mit-Pfefferspray-in-die-Flucht.html

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Vergewaltigung-nach-Bar-Besuch

http://www.bild.de/regional/muenchen/vergewaltigung/disko-gast-faellt-frau-auf-klo-an-41187308.bild.html

http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/mann-vergewaltigt-algerier-erhaelt-suessen-deal-vom-gericht-129181117

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3038109

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3037181

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/3034804https://www.youtube.com/watch?v=wlABw4nr1OI

http://www.vogtland-anzeiger.de/Vogtland_Anzeiger/cms-nachrichten/vogtland/fuenf-jahre-haft-fuer-gestaendigen-vergewaltiger.html&html2pdf_sumbit=1

http://www.rosenheim24.de/rosenheim/polizei/rosenheim-mann-bedraengt-frauen-ludwigsplatz-schlaegt-5059438.html

http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?aid=e5899661-697c-4f13-b221-6ddba4510955

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blaulicht-aus-stuttgart-27-mai-exhibitionist-belaestigt-28-jaehrige.f241e18f-6e6b-4e29-9af0-620a5d4687a4.html

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3036147

https://www.youtube.com/watch?v=1cnoPlT0H6k

https://www.youtube.com/watch?v=l-QROvYtJsw

wird fortgesetzt

der bevorstehende Zusammenbruch der menschenfeindlichen, satanischen "EU"…Soros Vernichtungspläne…jüdisch-zionistische Verschwörung und Pläne…Ermordung und Verdrängung aller Deutschen


Um zu begreifen, was der bevorstehende Zusammenbruch der EU bedeutet, muss man wissen, was mit der EU erreicht werden sollte und welche Kräfte hinter diesem Vernichtungswerk wirkten. Wir müssen wissen, dass mit dem Instrument EU die weißen Menschen Europas ethnisch-final vernichtet werden sollten. Dass das gesteckte Ziel der Vernichtung der authentischen Völker Europas jetzt nicht mehr verwirklicht werden kann zeigt nur, dass die kosmischen Kräfte zum Gegenschlag gegen die Armeen Satans ausgeholt haben, um die neue Zeit etwas bildhaft zu beschreiben.

Gesichter des Bösen

Gesichter des Bösen:
Sie verbrennen im Feuer, das sie zu unserer Vernichtung gelegt haben. Ihr Ende wird erbärmlich sein.

“Schafft sich Merkel selbst ab?”

Als Merkel im Sommer 2015 die Weisung von ihren jüdischen Führungsoffizieren erhielt, jetzt den ethnischen Todesstoß gegen das weiße Europa zu führen, erklärte fast zeitgleich der jüdische Harvard Professor Yascha Mounk, Mitglied einer jüdischen Harvard-Denkfabrik zur Vernichtung der weißen Menschen, ganz offen: “In Europa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.” [3]

Merkel führte den Befehl zum Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken aus, wohlwissend, dass sie mit der Öffnung der Grenzschleusen das schlimmste Menschheitsverbrechen der letzten 200 Jahre verüben würde. Und sie weiß genau, dass sie sich nach allen Gesetzen der BRD und Europas schuldig gemacht hat.

Und so können wir fast 80 Jahre nach dem Deutschland erklärten Krieg zusammenfassen: Am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Im September 2015 erklärte Merkel mit ihrer organisierten Invasion von Millionen von Landnehmern ganz Europa den Krieg! Pikant an dieser Analogie ist, dass das seinerzeitige Kriegsziel der Alliierten gegen das Deutsche Reich darin bestand, “die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkerschaften, insbesondere Männer, als Volk abzuschaffen.” Und bei Merkels Kriegserklärung gegen Europa mit ihrer Öffnung der Grenzschleusen wurde dieses Kriegsziel offiziell auf alle authentischen europäischen Völker ausgeweitet.

Aber dann geschah etwas, das bis dahin als undenkbar schien. Ungarn machte den Vorreiter, sich Merkels Völkermord zu widersetzen. Mehr noch, Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, bezichtigte das Machtjudentum, hinter dieser Vernichtungsverschwörung gegen Europa zu stecken. Orbán ganz offen: “Nun steht Europas Demokratie vor dem Aus. Diese Invasion wird einerseits vom Schlepper-Business gelenkt, andererseits von jenen Aktivisten, die alles unterstützen, was die Nationalstaaten schwächt. … Wer hat dafür gestimmt, Millionen von Menschen illegal einreisen zu lassen und sie über die EU-Staaten zu verteilen? Diese westliche Denkweise und dieses Aktivisten-Netz wird vielleicht am stärksten durch George Soros repräsentiert.” [4]

Bereits am 23. Oktober 2009 berichtete der Londoner TELEGRAPH über einen Geheimplan zwischen EU und Groß Britanniens Sozialisten (“Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural” – Sozialisten wollten Masseneinwanderung, um Groß Britannien multikultureller zu machen), wonach die weißen Menschen in Groß Britannien und Europa durch fremde Ethnien ersetzt werden sollten. Aber keine bekannte BRD-Zeitung griff diese unglaublichen Enthüllungen über den Traum von der Schaffung eines neuen negroiden europäischen Menschen in der BRD auf.

Die Erschaffung eines Einheitsmenschen stellt ein Verbrechen größten Ausmaßes dar und das Motiv dazu, ist in höchstem Maße obszön. Der Einheitsmensch soll aufgrund seiner Charakterschwäche leichter durch die Plutokraten versklavt werden können – mehr dazu hier!

Wir wissen, dass der derzeitige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Verwirklichung des “Kalergi-Plans” mit aller Macht betreibt. Bevor Juncker als einziger Kandidat zum Präsidenten der Europäischen Kommission “gewählt” wurde, empfing er von der “Coudenhove-Kalergi- Stiftung” den sogenannten “Coudenhove-Kalergi-Orden”.

Juncker arbeitet seit vielen Jahren mit aller Energie an der Verwirklichung der verbrecherischen Pläne des Grafen Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi. Er will die Kreuzung der weißen Europäer mit asiatisch-afrikanischen Menschen durchsetzen

Im “Kalergi-Plan” heißt es: “So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, da der Feudal-Adel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.” Und in diesem frühen Europa-Plan wird vorgegeben, wie der künftige Mensch nach der Errichtung eines gemeinsamen Europas aussehen soll: “Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. […] Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse […] wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. … Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”

Die Verwirklichung dieses recht offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde sogar vom ehemaligen jüdischen Präsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy, am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) gefordert (Tonmitschnitt)

Aber mittlerweile spricht nicht mehr nur Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán von einer jüdischen Verschwörung gegen die authentischen Völker Europas, sondern auch der Präsident Tschechiens, Milos Zeman sowie sein Vorgänger im Amt, Vaclav Klaus, ohne das Wort “Jude” zu benutzen.

kompletter Artikel…einschließlich Quellenangaben und Links

hier

Schafft sich Merkel selbst ab

 

Die neue Völkerwanderung führt direkt in den Krieg – in Europa


Udo Ulfkotte

Unsere Leitmedien verschweigen jene Nachrichten, die nicht in die vorgegebene Richtung passen. Den Bürgern wird wichtiges Hintergrundwissen vorenthalten.

 

Wenn ein deutscher Soziologe das Wort »Völkerwanderung« in den Mund nimmt, dann schreien deutsche Medien entsetzt auf. Und so ist es die Schweizer Aaargauer Zeitung, in welcher uns Professor Heinsohn über die Völkerwanderung und ihre Folgen aufklärt.

In Deutschland erklären uns Leitmedien lieber, warum man das Wort »Völkerwanderung« für den Menschenstrom, der jetzt in jedem Dorf zu sehen ist, nicht verwenden darf. Focus belehrt uns etwa,warum »Völkerwanderung« und »Flüchtlingsströme« ganz böse Begriffe sind, Zitat:

»Sie suggerieren, dass die Migranten eine unkontrollierbare Bedrohung seien.«

Und so muss Professor Heinsohn uns über den Umweg der Schweizer Medien erklären, was da in Deutschland gerade passiert. Kein Wunder, dass die deutschen Bürger jene Medien, die uns das Denken vorschreiben wollen, nicht mehr kaufen: Von Focus bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist der Auflagenverlust auch im dritten Quartal 2015 nach aktuellen Zahlen abermals dramatisch (allein die FAZ verlor 13,4 Prozent).

Die Gründe dafür suchen unsere Leitmedien nun bei jenen, die von Jahr zu Jahr immer mehr Erfolg haben, weil sie den Sorgen und Nöten der Bevölkerung eine Stimme geben, etwa beim KOPPVerlag. Vom ZDF (Redaktion Frontal-21) bekam ich unlängst eine Interviewanfrage, in der es unter anderem hieß:

»Es soll um die Frage gehen, warum das Interesse an Büchern, Zeitschriften und Online-Angeboten beispielsweise des Kopp-Verlags immer weiter wächst. Wir möchten weiter der Frage nachgehen, warum insbesondere die Bücher von Herrn Ulfkotte Bestseller sind. In diesem Zusammenhang würden wir gerne ein Interview mit Ihnen führen.«

Ehrliche Antwort: Die Frage, warum meine Bücher wieGekaufte Journalisten, Mekka Deutschland und ganz frischAsylindustrie allesamt in der Spiegel-Bestsellerliste stehen (das hat es nach meinen Recherchen bei den Machern der Bestsellerliste noch nie gegeben – drei Titel eines Sachbuchautors parallel auf der Liste), die sollte das ZDF doch wohl besser den Menschen da draußen stellen.

Denn nur die Käufer und Leser können wahrheitsgemäß sagen, warum sie die Bücher wollen. Oder sie fragen den Ex-ARD-Korrespondenten Markus Gärtner, der gerade das neue Standardwerk Lügenpresse veröffentlicht hat.

Doch für die Recherche besuchte das ZDF ausgerechnet die flüchtlingsfreundliche Kontext-Wochenzeitung und Politiker aus den Reihen der linken Willkommenskultur, welche öffentlicheAufklärung über die negativen Folgen der Völkerwanderung gern »fremdenfeindlich« und »rassistisch« nennen.

Es ist klar, was der mit Zwangsgebühren finanzierte Sender politisch korrekt präsentieren will: Der KOPP Verlag und Udo Ulfkotte sollen wohl als Überbringer schlechter Nachrichten medial »gehängt« werden – sprich: am besten vom Verfassungsschutz überwacht werden.

Schließlich warne ich seit vielen Jahren wegen der ungebremsten und immer mehr anschwellenden Migrationsströme vor der sich abzeichnenden Entwicklung schwerer sozialer Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg.

Auch die EU sieht mittlerweile die gewaltigen importierten Risiken und bereitet sich auf militärische Maßnahmen vor. Von Slowenien bis Ungarn erleben wir es schon, dass Armeen gegen Asylantenauffahren.

Mehrere europäische Staatschefs haben in den letzten Tagen davor gewarnt, dass die weiter ungelöste und mit großer Wahrscheinlichkeit bald zurückkehrende Euro-Finanzkrise zusammen mit der Invasion von Asylanten zu einer Katastrophe bis hin zu einem Weltkrieg führen könne.

Unsere Politiker und Medien lachen Mahner und Warner aus, nennen solche Voraussagen »fremdenfeindlich« und »nationalistisch«. So haben unsere Leitmedien sich auch verhalten, als den Deutschen die D-Mark weggenommen und durch die Euro-Weichwährung ersetzt wurde.

Und so verhielten sie sich, als es darum ging, den Bürgern die Ängste vor der EU-Osterweiterung und der Grenzöffnung zu nehmen. Kritiker wurden pauschal diffamiert und zu Idioten gestempelt.

Heute wollen Sender wie das ZDF davon nichts mehr wissen. Geändert haben sie sich nicht. Sie arbeiten immer noch nach dem gleichen Propagandaschema. Und deshalb werde ich Frontal-21kein Interview geben. Ich habe seit elf Jahren nicht mehr mit dem ZDF gesprochen, ich kann auch weiterhin ganz gut ohne den Lügensender leben.

Der wird uns als Überbringer der schlechten Nachricht nun wohl mit allen Mitteln der Desinformation und Propaganda auf dem medialen Marktplatz hinrichten. Aber wir kennen das ja schon vom Euro, und von der EU-Osterweiterung und von vielen weiteren Berichten der Lügenpresse …

————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-neue-voelkerwanderung-fuehrt-direkt-in-den-krieg-in-europa.html
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netz-gegen-links-und-bunt

Tödlicher Humanismus


Wenn das Wasser nicht reicht, weil man über seine Verhältnisse lebt, beispielsweise unbeschränktes Wachstum zulässt oder zu viele Fremde integriert, welche der Gruppe nicht weiterhelfen, werden Menschen verhungern und verdursten – mit oder ohne Humanismus.

Toleranz ist der Beginn des Unterganges einer jeden Gesellschaft und Kultur….

Wenn die Gemeinschaft im Interesse und zum Vorteil Weniger unter dem Deckmantel der Humanität geschädigt wird, geht als erstes die Menschlichkeit verloren.

Wir aufgeklärten Menschen der Neuzeit sind selbstverständlich dem Humanismus verpflichtet. Unser Handeln richtet sich nach den Geboten der Menschlichkeit. Wir halten den Frieden für das höchste Gut und weitgehende Toleranz für seine Vorstufe. Also verteidigen wir uns nicht, wenn wir angegriffen werden, und tolerieren jene, die sich auf Kosten der Allgemeinheit Vorteile verschaffen. Wir folgen den Geboten der Menschlichkeit und wissen dabei überhaupt nicht, ob und, wenn ja, wie diese definiert werden können.

  Vor allem aber bekämpfen wir jeden auf das Unmenschlichste, der sich nicht unserem Humanismus unterwirft. Diesem uneingestandenen Credo folgten die folgenreichen moralischen Debatten und Vorgänge der letzten Monate, was beweist, dass wesentliche Grundpfeiler des Abendlandes keineswegs durch den Islam ins Wanken geraten, sondern selbst auf tönernen Füßen stehen.

„Menschlichkeit beibringen“

Von Anfang an haben weder die alten Griechen noch die Neubegründer des Humanismus zu Anfang des 19. Jahrhunderts ihre wohlklingenden Ideen zu Ende gedacht. In der gegenwärtigen historischen Phase des Niedergangs unserer Zivilisation werden die Begriffe dieser Philosophie nun aber mehr und mehr zu Phrasen im Interesse destruktiver Mechanismen. Die Pegida-Hetze hat gezeigt, dass Menschen die Gedanken des Humanismus zu ihrer eigenen Überhöhung verfremden und dann aus dieser omnipotenten moralischen Position heraus glauben, Anstand, Fairness und Wahrhaftigkeit nicht mehr nötig zu haben. Und sie hat leider gezeigt, dass solche Methoden bei vielen naiven, wohlwollenden Menschen auf fruchtbaren Boden fallen.

„Sklavenmoral“

Doch ebenso hat die Menschenfreundlichkeit in einer evolutionären Gesellschaft zu enden, wenn Ungerechtigkeiten begangen oder sogar kultiviert werden. Ebenso, wenn sie per Dekret entgegen den vorhandenen Möglichkeiten verordnet wird. Oder wenn aufgrund verdrehter Heilslehren von der Inquisition über den Sozialismus bis zur Political Correctness von grundguten Menschen bei negativen Entwicklungen im besten Fall geschwiegen und im schlechtesten gegen die eigene Absicht gehandelt wird. In all diesen Fällen wird Widerstand zur Pflicht des Demokraten und der Bürger. Oder wie es der olle Plato gesagt hat:

„Wenn die wahrhaft Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.“

Ideologie füllt dann die Lücken im System. Dazu ein Beispiel: Für das Überleben der Welt und der Menschheit in Würde ist das Problem der Überbevölkerung schlimmer als (und Voraussetzung für) jede mögliche Klimakrise. Aber die Wahrnehmung dieses Problems wird nicht nur mit allen Mitteln verhindert, sondern mit humanitären Zwangsverordnungen ideologisch unterdrückt.

Durchaus human gedacht werden Nahrungsmittel dorthin geschickt, wo immer mehr Menschen geboren werden, doch damit wird die Gebärfreudigkeit befördert und immer größere Not erzeugt. Es entsteht ein durch Humanität befeuerter Teufelskreis. Die UNO lässt immer tiefere Brunnen bohren, um Menschen in Gebieten mit Wasser zu versorgen, die niemals die dadurch wachsenden Populationen ernähren können. So schafft falsch verstandene Humanität direkt menschliches Elend.

Vernunftentfremdeter Humanismus

Und wie haben die humanistischen Kreise in den USA kürzlich gejubelt, als Präsident Obama aus ausdrücklich und angeblich humanitären Gründen an jedem existierenden Gesetz und jeder Vernunft vorbei fünf Millionen illegale Einwanderer nachträglich legalisierte. Die Auswirkungen werden in diesem Land mit ohnehin schon zusammenbrechenden Sozial- und Infrastrukturen für alle Beteiligten, die nicht direkt davon profitieren, katastrophal sein.

Und wie glaubwürdig ist ein Weltfußballverband, der vor jedem Spiel von seinen Spielern monotone Appelle gegen einen diffusen „Rassismus“ vorlesen lässt, der aber seine Weltmeisterschaft für viel Geld an ein Land wie Katar vergibt, in dem Menschenrechte nur deshalb nicht permanent und in unglaublicher Art und Weise verletzt werden, weil es dort eben einfach keine gibt?

Wie human, humanitär oder humanistisch ist ein Verband, der absurd hohe Strafen für Vereine ausspricht, bei denen sich ein paar von Zehntausenden Zuschauern rassistisch danebenbenehmen, der aber natürlich nicht auf die Idee kommt, in Katar Aktionen zu planen gegen Gräueltaten des Islam wie Auspeitschungen, Hinrichtungen und Terror gegen Frauen?

Als Fazit bleibt nur: Eine solche Variante von Menschenfreundlichkeit kann höchstens noch als ‚virtueller Humanismus’ beschrieben werden.

Er wird über die reine Menschenfreundlichkeit hinaus einer bestimmten Moral unterworfen, der ein utopisches, sozialoptimistisches Menschenbild zugrunde liegt. ‚Gutheit‘, am besten noch in Tateinheit mit ‘Gleichheit’ wird nicht als naiver Menschheitstraum und diffuses Ziel verstanden, sondern als Naturgesetz mit klaren Definitionsmöglichkeiten. Mit diesem Kunstgriff muss der Zwang zum Gutsein nicht mehr mit so profanen Dingen wie Notwendigkeit, Nützlichkeit oder Sozialverträglichkeit legitimiert werden. Und es steht der perfekte Knebelmechanismus zur Verfügung für alle, die anderer Meinung sind.

Schnittmengen mit den Kreationisten

Eine solche virtuelle Moral schert sich nicht um Fragen wie: ‚Für wen wird gut gehandelt?‘, ‚Welche Legitimation steht dafür zur Verfügung?‘, ‚Hat es der Behandelte überhaupt verdient?‘, ‚Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem angeblich guten Handeln für ihn selbst oder für Dritte?‘

Der Humanismus ist ein verkopfter, missglückter Klon der Evolution. Doch ohne Evolution, so einfach ist das, geht unabhängig von der Motivation der Akteure alles mit erschreckender Konsequenz den Bach runter.

Der Stamm am Wasserloch

Wenn es der Gruppe gut geht, kann sie sich Menschenfreundlichkeit leisten und wird davon profitieren. Eine Win-win-Situation. Wenn die Gemeinschaft aber im Interesse und zum Vorteil Einzelner oder Weniger oder von Außenstehenden unter dem Deckmantel der Humanität geschädigt wird, ist die Menschlichkeit das erste, das verloren geht.

Unsere gesamte Gesellschaft gleicht dem Leben eines archaischen Stammes an einem Wasserloch. Es können nur die leben, die vom Wasserloch und der von ihm ermöglichten Ökologie ernährt werden.

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http://www.geolitico.de/2015/03/22/toedlicher-humanismus/

Linksextremismus: Grab mit Kerzen kein Mordaufruf


Im linksdominierten Göttingen gibt es keinen Aufschrei, wenn linksextreme Antifa-Aktivisten Gräber mit Grablichtern drapieren und den Namen eines AfD-Politikers auf Plakaten dahinter schreiben. Auch dann nicht, wenn der AfD-Funktionsträger in den letzten Monaten schon mehrfach körperlich attackiert und sein Auto demoliert wurde.

ANTI-FA HSR 3

Inwieweit das Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind ist, darüber haben wir unlängst  berichtet. Diesem schlechten Beispiel folgt nun ein Lokalredakteur derHessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA), der die Verniedlichung linksextremer Gewalt ebenso perfekt beherrscht.

 Der 22-jährige Göttinger Funktionsträger der Alternative für Deutschland (AfD), Lars Steinke, hat es in seinem Umfeld wahrlich nicht leicht. Erst vor wenigen Monaten wurde der Vorsitzende der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA) im Bezirk Braunschweig von mehreren unbekannten Angreifern in einer dunklen Seitenstraße unvermittelt mit Faustschlägen traktiert.

Dieser Angriff erfolgte laut Steinke ohne Vorwarnung aus dem Hinterhalt und führte lediglich zu leichten Verletzungen, wie der Nachwuchspolitiker berichtete. Während des Angriffs rieten die bisher unbekannten Täter ihrem Opfer, der auch die Hochschulgruppe seiner Partei leitet, sich besser nicht mehr auf dem Campus blicken zu lassen, sonst sei er dran.

ratte-grüner anti-fa hsr

Nur wenige Wochen später wurde Lars Steinke erneut Ziel eines feigen und hinterhältigen Angriffs in Göttingen. Auch dieses Mal wurde der junge Mann von bisher unbekannten Tätern unvermitteltmit Faustschlägen und Tritten traktiert – auch dann noch, als er schon am Boden lag.

Vor wenigen Tagen wurde dann der Pkw des AfD-Politikers mit Schlagwerkzeugen gewaltsam beschädigt. Die Polizei, die nach Zeugenhinweisen zwei Tatverdächtige im Nahbereich des Tatorts stellen konnte, beziffert den Sachschaden auf rund 3000 Euro.

Am Sonntag blockierten dann rund 20 Antifa-Aktivisten das Wohnhaus von Steinke. Zunächst wurde das Tor vor dem Haus mit zwei Bügelschlössern verriegelt. Anschließend bauten die Linksextremisten zwei symbolische Gräber und drapierten diese mit Grabkerzen sowie dem Spruch »Ein Grablicht für Lars Steinke« auf Plakaten.

Einen Mordaufruf bedeutet so etwas in keinster Weise, wie in der HNA zu lesen ist:

»Am Straßenrand hatten sie zwei symbolische Gräber angelegt und mit Grablichtern geschmückt. ›Ein Grablicht für Lars Steinke‹ stand auf zwei Plakaten. Damit wolle man nicht zum Mord aufrufen, sondern Steinke nur an seinem ›schändlichen Treiben‹ hindern, betonte ein Sprecher der Demonstranten.«

 

Der Bericht des HNA-Lokalredakteurs, der rein zufällig auch die Fotos vom Geschehen geschossen hat, ist ein klassisches Beispiel für Verniedlichung von linksextremer Gewalt.

Dass die Studentenstadt Göttingen seit Jahrzehnten neben Metropolen wie Berlin und Hamburg sowie der Stadt Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene und somit auch zu den wichtigsten Brutstätten des linken Hasses in der Bundesrepublik zählt, ist nicht erst seit gestern bekannt.

»Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«


Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Strassenszene: Bi-Oriental in Berlin

 

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«.

Kölner Imam über vergewaltigte Frauen: »Sind selbst schuld an Sex-Attacken«

Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

 

Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Moslem in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Moslems aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim).

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten.

Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren.

Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

Die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

»Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

Tensta – einem Vorort von Stockholm –

in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt.

Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben.

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert.

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen.Eine Abgeordnete macht nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

 

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen.

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

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Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

 

Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Moslems aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

 

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

 

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

 

 

Ich halte die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.

Afrikanische "Flüchtlinge" sind der Abschaum…sagt Serge Boret Bokwango


 

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau.  Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.

 Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?

 Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab?

 Und warum nennt der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf die Migranten, die seit Frühjahr 2011 vom Schwarzen Kontinent nach Europa strömen, »den Abschaum Afrikas«?

Er bezeichnet die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

 UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

 Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger  als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

 Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts.

Politische Zensur: Dortmunder Polizei verschweigt Täterherkunft auf Druck des Bundes


Zwar war in den vergangenen Wochen ein kurzzeitiges Umdenken zu erkennen, welches durch die Vorfälle von Köln ausgelöst wurde, in erster Linie dürfte dies jedoch ein Versuch sein, eine Welle der Empörung zu vermeiden, die in Köln durch dilettantisches Auftreten der dortigen Polizeipressestelle erst ausgelöst worden war. Doch nicht nur das Polizeipräsidium Dortmund selbst übt sich in Selbstzensur: In mindestens einem Fall wurde in der Vergangenheit massiver Druck durch eine Bundesbehörde ausgeübt, um eine polizeiliche Pressemitteilung, in der vor nordafrikanischen Trickdieben gewarnt wurde, nachträglich zu korrigieren. Während die Polizei in der Nennung der ethnischen Herkunft eine Möglichkeit sah, die Bevölkerung besonders für Personen dieser Abstammung zu sensibilisieren, sah die „Antidiskrimierungsstelle des Bundes“ in diesem Hinweis einen Verstoß gegen die polizeilichen Leitlinien des Landes NRW.

Warnung vor nordafrikanischen Antänzern sei Generalverdacht

Vier Wochen nach Veröffentlichung einer Pressemitteilung, die unter dem Titel „Erhöhte Aktivität von ‚Antänzern‘ – Polizei warnt vor dreisten Taschendieben“ am 19. Juni 2015 erschien, flatterte den Dortmunder Beamten ein Schreiben der „Antidiskrimierungsstelle“ ins Haus, in dem davor gewarnt wurde, eine Personengruppe (gemeint sind Menschen aus Nordafrika, die sich in der Regel als Asylbewerber in Deutschland aufhalten) unter Generalverdacht zu stellen. Tatsächlich geht jedoch auch aus der „Polizeilichen Kriminalstatistik 2014“ für den Bereich des Dortmunder Polizeipräsidiums hervor, dass gerade aus jener Bevölkerungsgruppe überproportional viele Diebstahls- und Raubdelikte begangen werden, eine Warnung vor erhöhter Gefahr demnach durchaus angemessen ist.

Verschweigen der Täterherkunft hat System

Wie vom Bund aufgefordert, entfernte die Dortmunder Polizei im Nachgang den Hinweis auf nordafrikanische Personen. Dfabei handelt es sich jedoch keineswegs um einen Einzelfall und in der Regel sind es sogar die Dortmunder Beamten selbst, die im Zweifel zum Verschweigen der Herkunft beitragen. Das „DortmundEcho“ berichtete beispielsweise über die sogenannte „Hemer-Lüge“, die sich auf Straftaten von Asylbewerbern bezieht, welche in der sauerländischen Kleinstadt untergebracht sind: Obwohl immer wieder Tatverdächtige aus der Kleinstadt strafrechtlich in Erscheinung treten und erkennbar ist, dass es sich um Bewohner der Zentralen Aufnahmestelle handelt, spricht die Polizei lediglich von Tatverdächtigen mit Meldeadresse in Hemer, statt Ross und Reiter sprichwörtlich beim Namen zu nennen. Ein ähnliches Vorgehen ist seit einigen Monaten bei Tatverdächtigen zu erkennen, die angeblich über keinen festen Wohnsitz verfügen: Nachdem lange Zeit immerhin mitgeteilt wurde, dass ein ertappter Straftäter etwa über „keinen festen Wohnsitz in Deutschland“ verfügt, strich die Polizeipressestelle den Zusatz und berichtet lediglich über Täter, die „keinen festen Wohnsitz“ aufweisen würden, was in erster Linie Obdachlose in Erinnerung ruft, obwohl tatsächlich aus dem Ausland heraus operierende Kriminelle gemeint sind, nicht selten südosteuropäischer Herkunft. Vor diesem Hintergrund erscheint die Nennung der Herkunft nordafrikanischer Trickdiebe als kleiner Beitrag zur Wahrheitsfindung fast schon erwähnenswert – das reflexartige Zurückrudern und die nachträgliche Korrektur fügen sich aber nahtlos in das Gesamtbild der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit, die darauf bedacht ist, der Bevölkerung, entgegen der wirklichen Gegebenheiten, eine heile Welt zu suggerieren

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 7


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Ergebnisse einer verfehlten und inkonsequenten Asylpolitik:

Tote Bootsflüchtlinge vor der Australischen Küste 2014: 0
Tote Bootsflüchtlinge vor der Europäischen Küste 2014: >3.000
Brüssel und Merkel machen sich schuldig!!! Klare Regeln = keine Toten!

Der SPIEGEL schrieb 1991 (die damalige Situation war ähnlich):
„Soldaten an die Grenzen
…ein Patentrezept, mit dem sich die Bundesrepublik möglichst rasch und möglichst dicht abschotten läßt gegen
Wohlstandssucher aus den Armenvierteln der Welt – speziell gegen die vielen tausend, die sich jeden Monat
fälschlich als politisch Verfolgte ausgeben und sich so den Eintritt in die Republik erschwindeln.

Kein Zweifel: Seit sich bei den Asylbewerbern neue Rekordzahlen abzeichnen, fühlt sich die Mehrheit der Bundesbürger dem Ansturm nicht mehr gewachsen. Allein letzten Monat haben
28.272 Menschen bei deutschen Behörden einen Asylantrag gestellt…“

Das stammte nicht aus meiner Feder, das war der SPIEGEL!!!

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13491284.html

Mal Hand aufs Herz, würden Sie jemanden Ihre Wohnungsschlüssel anvertrauen, von dem Sie genau wissen, dass er Sie betrügt? (oder gar schlimmeres…?)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328.html

Sein Sie sich bitte zumindest selbst gegenüber mal ehrlich.

Es ist doch verständlich, dass man sich als denkender Mensch sträubt, das Wort Integration mit einem guten Gefühl zu verbinden, wenn man genau weiß, dass man von 86 % der zu integrierenden betrogen wird?
Sollte auf die Kosten der ungebremsten Einwanderung, die uns dadurch entstehen, hinweisen werden?

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Gebuehrenmarke-eines-Asylbewerbers-in-Saalfeld-sorgt-fuer-heftige-Diskussion-1075109255
http://aktiencheck.de/news/Artikel-Zahl_Asylantraege_Mai_um_108_6_Prozent_gestiegen-6519148
http://www.blu-news.org/2015/06/09/bulgarien-lehnt-eu-fluechtlingsregelung-ab/
http://www.derwesten.de/politik/sozialausgaben-fressen-den-halben-haushalt-id10759070.html
m.focus.de/finanzen/news/xxx-begehrte-container-geschaeft-mit-notunterkuenften-blueht_id_4682020.html
http://www.sebastian-wippel.de/index.php/category/plenarsitzung/ https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/09/PD14_312_222.html

Haben Sie mal nachgedacht, wer das alles bezahlt?

(Woher haben denn die Politiker ihr Geld, das sie immer zum Fenster raus schmeißen??? – STEUERN)
Frau Nahles hat jetzt erst, den ärmsten Bürgern 750.000.000 EURO, mit sehr dubiosen Begründungen, weggenommen.

Arbeitslosen wird keine Bezugs-Anpassung gewährt…das Geld wird für Asylforderer missbraucht…die Armut in Deutschland steigt…die Einkommensschwachen müssen massiv unter dem unberechtigten und aufgrund von Lug und Betrug auch kriminellen Asylforderer-Ansturm leiden…die Schuld liegt nicht an erster Stelle bei den Polit-Verantwortlichen, sondern bei den Asylforderern! Deshalb klage ich auch diese Personen direkt an. Jeder Abgelehnte ist ein Illegaler…ist ein Krimineller…jemand der vorsätzlich und freiwillig versucht das Asylrecht zu missbrauchen….erst dann kommen die Politiker, die jetzt dafür sorgen müßten, dass diese Verbrecher sofort wieder ausreisen müssen! Sorgen die Politiker nicht dafür, so werden sie selber kriminell, da sie das Asyl-Gesetz vorsätzlich hintergehen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jobcenter-nahles-kuerzt-foerderung-mehr-fuer-langzeitarbeitslose-a-1034041.html

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/arbeitslose-einwanderer-bundesagentur-braucht-mehr-geld/
http://einwanderungskritik.de/fluechtlinge-schnell-arbeiten-lassen-was-wirklich-dahinter-steckt/

Da Unsummen gebraucht werden, geht die Politik gern an Immobilienbesitzer (Häuser laufen nicht so schnell weg)
http://www.immobilien-zeitung.de/130433/grundsteuer-steigt-weiter
http://m.focus.de/finanzen/news/xxx-begehrte-container-geschaeft-mit-notunterkuenften-blueht_id_4682020.html

Mancher Orts wird der Hebesatz mal eben von 310 auf 1000 erhöht, könnte so Geld in die Kassen der Willkommenskultur kommen?

http://mobil.ksta.de/rhein-berg-oberberg/grundsteuer-b-in-overath-viele-einsprueche-gegen-erhoehung,23742672,29209330.html

http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/hebesatz-fuer-grundsteuer-bei-fast-1000-prozent-aimp-id8741542.html?service=mobile
http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/themen/buergerwut/grundsteuer/siegburger-laufen-sturm-gegen-finanzpolitik-article1592767.html

Die FAZ schreibt am 04.06.2015: Sozialtourismus „Eine Massenzuwanderung würde die „nationalen Systeme der sozialen Sicherheit“ gefährden, warnt der EuGH-Generalanwalt. Man kann nur hoffen, dass dieser Hinweis auf die Probleme vieler Kommunen mit Armutsmigranten aus Osteuropa auf fruchtbaren Boden fällt.“ (Hört, hört…)

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-sozialtourismus-13629447.html

Ist es wichtig zu hinterfragen, wer nach Europa und Deutschland einwandert?

http://www.bbc.com/news/world-africa-32770390
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/trends-der-zukunft-immer-mehr-schwarzer-rassismus-gegen-europaeer.html
http://www.n-tv.de/politik/Kommen-Terroristen-getarnt-als-Fluechtlinge-article15144811.html
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/irak-syrien-islamischer-staat-terrorismus/komplettansicht
http://www.mdr.de/nachrichten/nicht-erfasste-fluechtlinge-in-sachsen100.html#mobilredirect

Wissen Sie welche „Mitbringsel“ als Gastgeschenke im Reisegepäck sind?

Sollte das angesprochen werden? Denken Sie noch an den Masernausbruch in Berlin?

http://www.huffingtonpost.de/2015/02/13/fluchtlinge-masern-gesundheit_n_6677050.html
http://www.merkur.de/lokales/schongau/peiting/kraetze-asyl-helfer-stellen-arbeit-5013794.html
http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/News-Aktuelle-Nachrichten-Schleswig-Holstein/Schleswig-Holstein-ruestet-sich-gegen-Afrikanische-Schweinepest

Am 07.06.2015 schreibt die WAZ:

„Mehr als 2000 Menschen, die sich angesteckt haben könnten(bereits 5 Tote)(…), fast 1300 Schulen und Kindergärten vorübergehend geschlossen.“

Als Auslöser wird ein Virus aus arabischen Ländern benannt (Aktuell in Süd Korea)

„Das Mers-Virus wurde 2012 zum ersten Mal in Saudi-Arabien nachgewiesen. Der Erreger wurde nach bisheriger Erkenntnis seit vielen Jahren unerkannt von Kamelen auf Menschen übertragen.

Es gehört zu den Coronaviren, zu denen viele Erkältungsviren und auch der Sars-Erreger zählen.

Typische Symptome des „Middle East Respiratory Syndrome“ sind Fieber, Atemprobleme, Lungenentzündung und Nierenversagen.

Bis zum 4. Juni waren bei der Weltgesundheitsorganisation 1185 bestätigte Mers-Fälle erfasst, mindestens 443 der Patienten starben.
http://www.derwesten.de/panorama/suedkorea-meldet-fuenften-mers-toten-id10751738.html

wird fortgesetzt

Warum wir gewaltsam ausgerottet werden sollen


Zuerst das restgermanische Kernvolk, wie der jüdische Ex-Präsident Frankreichs 2008 offiziell angekündigt hatte!

Deutschlandbild der Lobby

Wir werden in Unterhaltungen von unwissenden Deutschen immer wieder naiv gefragt:“Warum machen die Politiker das? Das ist doch nicht normal, wie sollen wir denn so viele fremde Menschen verkraften, sehen die das denn nicht?”

Natürlich handelt kein normaler Mensch so wie die einer bösen fremden Macht verpflichteten BRD-Politiker, was vom dem politischen Großvernichter Horst Seehofer im Fernsehen sogar offen zugegeben wurde. [1] Der bürgerliche Instinkt trügt also nicht, wenn die verdummte Masse feststellt, dass so kein normaler Mensch handelt. Aber die Handlanger des Todes handeln auch nicht allein aus Dummheit, wie viele fälschlicherweise vermuten, auch wenn sie von der Lobby nach dem Grad ihrer Blödheit ausgewählt werden. Nein, sie verfolgen mit ihren Handlungen ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen die Hintergrundmächtigen aufgetragen haben. Und an vorderster Front gegen die Deutschen kämpft eine Frau, die sich Angela Merkel nennt….

voller Beitrag bei

http://heimatlobby.com/2015/11/23/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen/

Staatliche Organe halten Asylsuchenden ein freundliches Gesicht entgegen, Deutschen ein anderes


Der janusköpfige Rechtsstaat

januskopf januskopf 2

Geht es um sogenannte Flüchtlinge, dann tolerieren deutsche Behörden in hunderttausenden Fällen den Bruch geltender Gesetze. Die einheimische Bevölkerung wiederum lernt einen Staat kennen, der Vorschriften äußerst penibel auslegt. Drohende Folge ist ein gespaltener Rechtsstaat – einmal in der laxen Variante, wenn es um Ausländer geht, das andere Mal unnachgiebig und kleinkariert, wenn Deutsche betroffen sind.

Wie weit dies im Einzelfall geht, wurde vor wenigen Wochen am Fall eines Rentners aus Potsdam deutlich. Als Sozialhilfebezieher verfügte der Senior über keinen gültigen Ausweis. Die Stadt Potsdam verweigerte wiederum einen ermäßigten Satz auf die Personalausweisgebühren von 28,80 Euro. Zu viel für den 74-Jährigen der lediglich eine niedrige Rente sowie rund 200 Euro als Hilfe zum Lebensunterhalt pro Monat bekommt. Ohne Ausweis wiederum war auch der Bezug der Mini-Rente in Gefahr, die per Scheck ausgezahlt wird. Um diesen bei einer Bank einlösen zu können, muss der Empfänger seine Identität nachweisen.

In völligem Kontrast zu diesem Vorgehen steht eine Mitteilung, die am 9. September auf der Internetseite der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (Bafin) veröffentlicht wurde: „Flüchtlinge haben ab sofort übergangsweise die Möglichkeit, auch dann ein Basiskonto zu eröffnen, wenn sie kein Dokument vorlegen können, das der Pass- und Ausweispflicht in Deutschland genügt“, so die Bafin.

Unter anderem zur Bekämpfung von Geldwäsche und um die Finanzierung von Terrororganisationen zu unterbinden, besteht normalerweise die Pflicht, sich bei Kontoeröffnungen mit gültigen Dokumenten auszuweisen. Inzwischen gibt es eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben, die nicht mehr gelten, sobald es um „Flüchtlinge“ geht. Zumindest nach bisheriger Rechtslage ist schon der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Aufenthaltstitel eigentlich als Straftat zu werten. Gängige Praxis ist es, dass zwar Ermittlungsverfahren eingeleitet werden, die mit Stellung eines Asylantrages allerdings regelmäßig eingestellt werden.

Hinterfragt werden müsste ebenso die Tatsache, dass ein Großteil der Asylanträge überhaupt von den hiesigen Behörden bearbeitet wird. Sowohl nach EU-Recht als auch nach deutschem Recht müssten alle Asylbewerber, die über sichere Drittstaaten nach Deutschland eingereist sind, eigentlich in die EU-Länder zurück-geschickt werden, über die sie zuerst eingereist sind.

Endgültig vorgeführt wird der Rechtsstaat, wenn es um die Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer geht. Gemessen an den Gesamtzahlen finden Rückführungen nur in geringem Maße statt. Faktisch bedeutet dies, wer einmal deutsches Staatsgebiet erreicht hat, kann bleiben – egal wie die gültige Rechtslage aussieht.

Als Ursache dieses inzwischen unübersehbaren Son­derrechts für Asylbewerber sieht der renommierte Staatsrechtler und Professor Karl Albrecht Schachtschneider, einen Moralismus, „der in Deutschland längst eine Verbindlichkeit erlangt, die über der von Gesetz und Verfassung steht“.

Hält die Entwicklung an, dass Ausländer mit einem Sonderstatus gewissermaßen über dem Recht stehen, wird dies nicht ohne Folgen bleiben. Zu befürchten ist, dass die Legitimität staatlichen Handelns auch unter der einheimischen Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt wird.

Mit Sicherheit ist die Entwick­lung eine Triebkraft hinter dem neuerlichen Aufschwung der Protestbewegung Pegida. Durch die Berichterstattung vieler Medien kaum vermittelt wird die Tatsache, dass die Bewegung sowie lokale Ableger in Sachsen und Thüringen mittlerweile auf dem Sprung zu einer Massenbewegung sind.

Pegida oder die Thüringer AfD bringen mittlerweile in Städten wie Dresden, Leipzig, Erfurt und Plauen Woche für Woche Tausende Bürger für Demonstrationen auf die Straßen. So kam es in Sebnitz inzwischen sogar zu einer symbolischen Grenzsicherungsaktion, an der sich mehrere tausend Bürger beteiligt haben.

Erste Anzeichen sprechen dafür, dass etwa in Cottbus, nun auch im Land Brandenburg die Proteste gegen die Asyl-und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung aufflammen.

Norman Hanert paz2015-43

Von Idioten regiert


von Jan Heitmann

Umgangssprachlich ist ein Idiot laut Duden jemand, der sich töricht verhält, der eine Dummheit begeht. Bernd Höcke, AfD-Chef in Thüringen und erklärter Lieblingsfeind der Mainstream-Medien, hat nun öffentlich erklärt, unser Land werde „von Idiotenidiot regiert“. Und schon suhlen sich die gehorsamen Medienschaffenden in gespielter Empörung. Die Frage, ob Höcke recht hat, stellt hingegen niemand.

Dabei ist sie ganz einfach zu beantworten. Wer sieht, was die Bundeskanzlerin mit ihrer Einladung an alle Gefährdeten, mit Mühsal Beladenen und Unzufriedenen dieser Welt angerichtet hat, muss zu dem Schluss kommen, dass ihr Verhalten mit „töricht“ noch sehr wohlwollend beschrieben ist. Wenn aber ein Idiot ein töricht handelnder Mensch und Merkels Flüchtlingspolitik töricht ist, kann man die Frage, ob Deutschland von Idioten regiert wird, guten Gewissens bejahen.

Wer nun auf die Einschätzung eines „rechten Hetzers“ und von „Dumpfbacken mit ihren diffusen Ängsten“ nichts gibt, folgt vielleicht der des tschechischen Staatspräsidenten Milos Zeman. Dieser hat vor einigen Wochen in einer Rede im Hinblick auf Merkels Flüchtlingspolitik festgestellt:

„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

Höcke hat also – leider! – recht, und er steht mit seiner Ansicht nicht allein.

Das zeigen auch die vielen zustimmenden Kommentare im Internet: Deutschland wird von Idioten regiert.

………………………..

paz2016-03

Durch die Gewährung von Kirchenasyl fördern die christlichen Kirchen die Islamisierung Deutschlands und schaden sich so am Ende selbst


Die Kirchen versagen
von Eberhard Hamer

Während die Wirtschaft und die Betrteuungsindustrie wirtschaftlich-materielle Gründe für ihre Forderung nach mehr Flüchtlingszuzug nach Deutschland haben, liegen bei einer dritten großen gesellschaftlichen Gruppe keine materiellen oder wirtschaftlichen, sondern nur idealistische Gründe für diese Forderung nach vor.

Die beiden christlichen Kirchen sind zwar mit mehr als 1,1 Millionen Sozialmitarbeitern auch am Geschäft mit den Flüchtlingen beteiligt, ihre Sprecher dagegen fordern mehr Flüchtlingshilfe vor allem aus Gründen der Nächstenliebe, also eigentlich aus edlen Motiven.

Wie immer laufen aber die Kirchen hierbei nur einem Zeitgeist nach, ohne darüber nachzudenken, welche Konsequenzen die Massenzuwanderung von Moslems für die christlichen Gemeinden und das christliche Deutschland hat.

Nach Berechnungen der Uno aus dem Jahr 2012, also vor der orientalischen Flüchtlingswelle, muss man davon ausgehen, dass bis 2050 allein über 100 Millionen moslemische Schwarzafrikaner nach Deutschland kommen werden.

Islam Moslem

 

Die Uno geht ebenfalls davon aus, dass im Jahre 2050 nur noch je 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen evangelisch oder katholisch sind, dagegen mehr als 30 Prozent Moslems leben werden.

Deutschland wird also durch die Zuwanderung ein mehrheitlich islamischer Staat werden.

Die christlichen Kirchen, die eigentlich zur Mission des christlichen Glaubens da sind, betreiben also fahrlässig nicht nur islamische Zuwanderung, sondern die Islamisierung ganz Deutschlands.

Wenn demgemäß die Zahl der Christen in der durch Zuwanderung steil wachsenden Bevölkerung absolut und relativ bis auf Randgruppen zurückgeht, brauchen die verbleibenden Christen auch ihre Kirchen nicht mehr, können sie diese nicht einmal mehr unterhalten. Schon jetzt verschenkt und verkauft die evangelische Kirche überflüssige Kirchengebäude an andere Glaubensgemeinschaften.

Die Kirchen werden nur wenige Stunden in der Woche und nur von wenigen dutzend Menschen überhaupt genutzt. Freier Raum ist also genügend vorhanden und wird künftig immer weniger für kirchliche Zwecke benötigt. Wenn also die Kirchen grundsätzlich eine Masseneinwanderung von Moslems wollen, können sie die Verantwortung für deren Unterbringung nicht anderen aufbürden, sondern müssten sie konsequent auch selbst Unterbringungsräume freigeben, die sie ja haben.

Hier zeigt sich, dass offenbar bei den christlichen Funktionären das Herz besser entwickelt ist als das Hirn. Entweder man will islamische Zuwanderung mit allen Konsequenzen oder man lehnt sie ab wie die Mehrheit unserer Bevölkerung und Kirchenmitglieder.

Halbe Nächstenliebe und dann auch noch auf Kosten anderer zählt nicht. Die Kirchen sind nicht nur zurzeit Versager in der Zuwanderungsdebatte, sondern sie werden auch die größten Verlierer bei den Zuwanderungsfolgen sein.

Sie hätten sich dies besser überlegen sollen, statt unüberlegt zu fordern und zu handeln.

paz2016-03

moslem-raus-hier-gros islam türken

Maulkorb für Polizei in Sachen Ausländerkriminalität bewiesen


Selbstverständlich gäbe es keine ministeriellen Anweisungen an die Polizei, die Herkunft oder den Status von Tatverdächtigen zu verschweigen, werden die Innenminister und Polizeipräsidenten nicht müde zu betonen. Allen vorweg der erheblich ins Zwielicht geratene nordrhein-westfälische Ressortchef Ralf Jäger (SPD). Zumindest was sein Land angeht, ist diese Aussage als Lüge entlarvt. Denn seit Dezember 2008 existiert ein von seinem Ministerium herausgegebener Runderlass mit dem Titel „Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen“. Darin heißt es unter Bezug nahme auf Konsultationen der Innenministerkonferenz unter anderem: „Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit wird in der internen und externen Berichterstattung nur hingewiesen, wenn sie für das Verständnis eines Sachverhaltes oder für die Herstellung eines sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist.“
Weiter heißt es: „Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten, wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht.“ Denn die Polizei richte „ihr Handeln und Auftreten entsprechend eines angemessenen Minderheitenschutzes“ aus. Unbeschadet ihrer „rechtlichen Verpflichtung zur authentischen Dokumentation von Angaben Dritter bei Anzeigen, Vernehmungen oder Berichten“ verwende sie „keine Stigmatisierungen, Kategorisierungen oder pauschalen Bezeichnungen für Menschen oder dafür gewählte Ersatzbezeichnungen“. Der Erlass ist im Internet auf dem Rechtsportal des NRW-Innenministeriums unter http://www.recht.nrw.de  im Volltext einsehbar.
Der saarländische Innenminister Klaus Bouillon (CDU), derzeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz, hat unterdessen eine ähnliche Vorschrift aus dem Erlass über die Öffentlichkeitsarbeit der Polizei des Saarlandes streichen lassen.

J.H. http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/maulkorb-fuer-polizei-in-sachen-auslaenderkriminalitaet-bewiesen.html

Deutsche von Tafeln verdrängt


Warstein – Wegen des Andrangs von Asylbewerbern müssen Tafeln, die Lebensmittel an Bedürftige abgeben, deutschen Notleidenden die Rationen halbieren oder sie sogar ganz abweisen.

Dies meldet die „Westdeutsche Allgemeine“. Junge Asylbewerber verhielten sich zudem rücksichtslos, drängelten sich vor, so dass sich einige deutsche Familien bereits zurückgezogen hätten, wie ein Verantwortlicher der Warsteiner Tafel berichtet.     

H.H. http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/deutsche-von-tafeln-verdraengt.html

Verteidigung? Selbsthilfe? Bürgerwehren?


Die bewusste Zerstörung der Völker Europas zu Gunsten der EUROMED Mittelmeer-Union der Zionisten

Die Asylanten – Invasionsarmee – Umsetzung der EUROMED Mittelmeer-Union 

Nach den Vorfällen am Silvester in Köln und anderen Städten Deutschlands/ Europas ist eines wohl klar geworden: Die Polizei und die Politiker schützen uns Bürger nicht.!!!!!

Frauenselbstverteidigung Ratgeber

http://www.frauenselbstverteidigung.de/

Deshalb müssen wir uns selbst schützen und auch verteidigen bzw. wehren können.

Vielen ist das schmerzlich klar geworden und so nehmen die Waffenkäufe inzwischen vermehrt zu und man kann so manchen Artikel nicht mehr so einfach erhalten.

Mit Waffen allein ist es aber nicht getan. So können wir im Artikel:

Nach “Köln”: Selbstverteidigung! Eine Frau beschreibt, um was es geht.

lesen, dass es notwendig ist, sich auf Übergriffe vor allem mental vorzubereiten.

Warum ist das so wichtig? Ganz einfach, damit man nicht in Schockstarre ist, wenn so etwas – wie z.B. in Köln – passiert. Man ist darauf eingestellt und kann entsprechend reagieren; z.B. mit dem Knie in eine bestimmte Stelle oder mit der Faust auf die Nase. Das muss man natürlich vorher mal üben, sonst hat man das nicht drauf.

Steht man z. B. einer Gruppe von Männern gegenüber müsste man natürlich eine ganz andere Taktik einschlagen. Auch das muss vorher überlegt und geübt werden. Dazu der Artikel: Ist Selbstverteidigung jetzt wichtiger als je zuvor?

http://www.wabula.org/2016/01/07/ist-selbstverteidigung-jetzt-wichtiger-als-je-zuvor/

Natürlich sollten noch andere Wege beschritten werden. Unsere Lernaufgabe scheint es zu sein, uns wieder vermehrt umeinander zu kümmern, uns zusammenzuschließen und füreinander einzutreten. Nicht nur in der Familie, unter Freunden usw., sondern auch fremden Menschen zur Hilfe zu stehen; vor allem, wenn sie in einer Notsituation sind. Das dürften keine vereinzelten Fälle sein, von denen man leider täglich lesen kann.

Abb.: http://futurezone.at/digital-life/wiener-buergerwehr-sucht-per-facebook-frauenbegleiter/175.087.427

Ein guter Schritt sind vermutlich die Bürgerwehren. Es soll schon viele geben, wie wir hier lesen können:

Justizminister nervös: Deutsche gründen Bürgerwehren

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/14/justizminister-nervoes-deutsche-gruenden-buergerwehren/

Ein bisschen unklar ist, warum man einen Verein gründen muss. Kann man sich nicht einfach verabreden und losziehen und die Straßen beim gemeinsamen “Spaziergang” sicherer machen? Präsenz zeigen und Stärke und Wehrhaftigkeit. Zusammen mit Menschen, die man kennt und denen man vertrauen kann?

In der Zeitung, die uns zeigt, wie wir die Welt sehen sollen, steht zu lesen, dass die Gründung einer Bürgerwehr erlaubt ist, dass Bürger gemeinsam Streife laufen dürfen und sogar Pfefferspray mit sich führen dürfen. Bürger haben das Jedermannsrecht und können einen, auf frischer Tat Ertappten festhalten, bis die Polizei da ist.

Die Präsenz von Bürgerwehren hat mit Sicherheit eine abschreckende Wirkung auf einzelne Täter, vielleicht auch auf kleinere Gruppen und es gäbe jemanden, an den man sich wenden könnte, in einer Gefahren- oder Notsituation.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist – es zeigt Stärke.

Diese Stärke finden wir z.B. in dem Polizeiartikel: Bürgerwehren auf Einbrecherjagd
Eigenschutz, Jedermannsrecht und Selbstjustiz ,

http://www.polizei-dein-partner.de/themen/diebstahl-betrug/detailansicht-diebstahl-betrug/artikel/buergerwehren-auf-einbrecherjagd.html

in dem es vorwiegend um Diebstähle geht.

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Abb.: https://open-speech.com/threads/710363-Ficki-Ficki-Mama-Merkel

Aber wir müssen noch mehr Stärke zeigen im Hinblick auf die testosterongesteuerten Merkel-Ficki-Ficki-Fachkräfte; denn in deren Augen sind wir alle Schwächlinge. Sie wurden so erzogen. Doch nun sind sie hier und wir müssen ihnen klar machen, wie das bei uns läuft und dass sie sich da anzupassen haben. Alle, die sich nicht an unsere Gesetze und unsere Regeln halten, müssen abgeschoben werden. Dafür eignet sich jedes auch muslimische Land.

Von den Bürgerwehren werden vermutlich wohl auch Rocker, Hooligans, “Neonazis” usw. angezogen, die wahrscheinlich ihre Vorstellungen von “Bürgerwehr” ausleben wollen. Oder sie werden vielleicht absichtlich dorthin geschickt (agents provocateurs), damit man dann gegen die Bürgerwehren vorgehen kann:

Polizei geht erstmals gegen Bürgerwehren vor
http://www.mmnews.de/index.php/politik/63250-burgerwhren-hameln

Wir werden hart gegen Bürgerwehren vorgehen http://www.metropolico.org/2016/01/16/wir-werden-hart-gegen-buergerwehren-vorgehen/

Natürlich will die Politik keine Bürgerwehren, weil sie das Gewalt-/Machtmonopol behalten will.
Sie will auch nicht, dass sich die Bevölkerung verteidigt. Die Politiker und auch die Polizei, so wissen wir inzwischen, kämpfen sogar gegen die Bevölkerung Deutschlands. Das wird immer sichtbarer. Spätestens seit der Pegida-Demo in Köln sollte das jedem klar geworden sein.

Deutscher Jurist zur Pegida-Demo in Köln: „Organisierter Rechtsbruch: Polizeiterror in Köln“ http://michael-mannheimer.net/2016/01/10/deutscher-jurist-organisierter-rechtsbruch-polizeiterror-in-koeln/

Anhand der beiden Vorgänge in Köln können wir genau vergleichen:

Am Silvester wurde von der Polizei Verstärkung angefordert. Der Zuständige und Verantwortliche Innenminister Jäger lehnte das ab und so wurden die Täter geschützt, in dem sie nicht festgenommen wurden. Sie wurden durch das Nichteingreifen der Polizeibeamten weiter aufgestachelt und haben dann weitere sexuelle Taten durchgeführt – unter den Augen der Polizei”beamten”.

Geschützt wurden nur die Pseudoflüchtlinge und auch ihre sexuellen Taten.

Angeblich gab es keine Polizeiverstärkung, weil die anderweitig im Einsatz waren. – Doch schauen wir dann zur PEGIDA müssen wir feststellen, dass viel Polizeipräsenz vorhanden war. Und hier ist wieder der Zuständige und Verantwortliche Jäger, der auch gleich Wasserwerfer mit entsprechendem Pfeffersprayzusatz am Ort des Geschehens platziert hat und den gesteuerten Abbruch wahrscheinlich auch angewiesen hat. Hat er auch den Befehl zur Einkesselung von Familien mit Kindern, Rentnern usw. gegeben? Hat er es genehmigt, dass auf diese Menschen, die nur da standen und nichts gemacht haben, Pfefferspray gesprüht wurde und ihnen damit erhebliche Verletzungen beigebracht hat?? Hat er auch die fehlende Hilfeleistungen von Verletzten angewiesen?

Es ist also klar und deutlich zu erkennen, dass die Politik und auch die Polizei einen Krieg gegen die deutsche Bevölkerung führen…

Dazu ein Artikel, der uns sagt: Warum wir die Polizisten bekämpfen müssen
Warum wir die Polizisten bekämpfen müssen
und auch wie: „Unsere Aufgabe muss also sein, dafür zu sorgen, dass Polizisten auf einsamen Inseln leben.“

Es gibt sicherlich noch viele andere Möglichkeiten etwas zu tun u.a. bei Wahlen, wenn, dann nur noch Kleinstparteien zu wählen. Jeder, der die großen Parteien wählt, wählt in jedem Fall die Vergewaltiger von Silvester 2016.

Täglich müssen wir beobachten, wie unsere Freiheit weiter beschnitten wird. Das fängt damit an, dass man nicht mehr anziehen kann, was man will, sondern was zweckmäßig ist (Burka?) und dass wir uns nicht mehr bewegen können wann und wo wir wollen. Das geht weiter mit der Meinungsfreiheit und dem Demo-Recht usw. und jetzt werden auch schon die Bürgerwehren überwacht, um sie ausschalten zu können.
Wenn wir jetzt nichts tun – aktiv oder passiv, haben wir verloren. Jeder Einzelne ist aufgefordert und als Volk sind wir gefordert.

Die geheime Weltregierung….


Werner Altnickel

Endzeit-Papst: »Dieses Weihnachten könnte das letzte sein«


Endzeit-Papst: »Dieses Weihnachten könnte das letzte sein«

Von Mac Slavo

Mac SlavoBei einer Rede hat Papst Franziskus eine beängstigende Voraussage gemacht. Angesichts der auf der Welt geführten Kriege könnte dies unser letztes Weihnachten sein.

In ihrem Buch Petrus Romanus machten die Autoren Tom Horn und Cris Putnam zwei alarmierende Voraussagen. Im Jahr 2012, als Papst Benedikt noch im Amt war, sagten sie ein Ereignis voraus, dass es seit über 600 Jahren nicht mehr gegeben hatte: Benedikts Abdankung als Papst.

Als Papst Benedikt Anfang des darauf folgenden Jahres zurücktrat, war dies für die eine Milliarde Katholiken auf der Welt ein totaler Schock. Die zwei Forscher, die im Spaß sagten ihre Inspiration sei der “Heilige Geist“ gewesen, schwiegen jedoch darüber, wie sie ein fast beispielloses Ereignis dieser Art so genau voraussagen konnten.

So unglaublich die Voraussage aber auch war, sie ist nichts im Vergleich zu der zweiten die Horn und Putnam gemacht haben. Die zwei zitieren eine 600 Jahre alte Prophezeiung des Heiligen Malachias, der inspiriert von Gott die Namen der nächsten kommenden 112 Päpste niedergeschrieben hatte.

Wie sich herausstellte, führte die Abdankung Benedikts zur folglichen Wahl von Papst Franziskus – der 112ten Person auf der Liste. Was unheimlich ist, ist dass die Prophezeiung mit Franziskus endet, denn nach ihm hat Malachias keine weiteren Nachfolger aufgelistet. Die Prophezeiung selbst bezieht sich auf den letzten Papst als “Petrus Romanus“ – also “Peter der Römer“.

Malachias‘ Prophezeiung nach geht die Welt auf dunkle Zeiten zu:

»Unter der extremen Verfolgung wird der Sitz der Heiligen Römischen Kirche von Peter dem Römer besetzt sein. Er wird die Schafe durch viele Wirrungen versorgen, an deren Ende die Stadt der sieben Hügel zerstört werden wird und der gewaltige Richter wird sein Volk richten. Ende.«

Prophezeiung über die Päpste – zugeschrieben dem Heiligen Malachias (etwa 1139 a.d.)

Was auch immer Sie über Prophezeiungen oder Voraussagen denken, Papst Franziskus hat enormen Einfluss auf die etwa eine Milliarde Katholiken auf der Welt. Immerhin ist er der Nachfolger Petrus‘, des ersten Papstes und Jüngers von Jesus Christus. Wenn der Papst also spricht, dann haben seine Worte ernsthafte Auswirkung auf die Kirche.

In den letzten paar Jahren hatte er bereits Kontroversen ausgelöst, sowohl innerhalb der Kirche als auch in der christlichen Gemeinde. Dabei ging es um seine Gedanken über den Klimawandel, Schwulenrechte und Vermögensverteilung und viele sagen, dass diese Veränderungen der langgehegten Doktrin zum Ende der Katholischen Kirche führen könnte, wie wir sie heute kennen.

Seine jüngste Warnungen könnten aber buchstäblich das Ende der Tage bedeuten:

In einer feierlichen Predigt im Vatikan hat Papst Franziskus verkündet, dass Weihnachten dieses Jahr eine »Farce« werde, da die Welt sich derzeit im Dritten Weltkrieg befände. …

»Das alles ist eine Farce. Die Welt hat den Weg des Friedens nicht verstanden. Die ganze Welt befindet sich im Krieg.«, sagte er mit grimmiger Miene.

Während einer Messe im Casa Santa Marta [A.d.Ü.: Gästehaus des Vatikans] machte der Papst dann eine beängstigende Voraussage. Dieses Jahr könnte unser letztes Weihnachten sein – was auch die Prophezeiung erfüllen würde…:

»Wir gehen auf Weihnachten zu. Es wird Lichter geben, es wird Feiern geben, hell erleuchtete Bäume, sogar Aufführungen der Geburt Christi. Alles wird geschmückt sein, während auf der ganzen Welt weiterhin Kriege geführt werden.«, so der Papst Anfang Dezember.

Der gerade erst am Donnerstag 79 Jahre alt gewordene Pontifex führte seine Ansichten dieses Wochenende weiter aus und sagte vor einer Menge: »Während die Welt hungert, brennt und weiter im Chaos versinkt, sollten wir uns darüber klar werden, dass die diesjährigen Weihnachtsfeierlichkeiten, für jene die sie feiern, die letzten sein könnten.«

Beurteilt Papst Franziskus, wie viele andere, einfach nur die schreckliche Situation auf der Welt hinsichtlich der wirtschaftlichen und politischen Konflikte? Oder ist im bewusst, dass er tatsächlich dazu berufen ist der letzte Papst zu sein, der nicht nur die Zerstörung der Kirche überblickt, sondern die des gesamten Planeten?

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

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http://n8waechter.info/2015/12/endzeit-papst-dieses-weihnachten-koennten-das-letzte-sein/

Überfallserie auf Frauen reißt nicht ab…31-jährige in Oldenburg beraubt und sexuell belästigt – Fahndung nach Tatverdächtigen


31-jährige in Oldenburg beraubt und sexuell belästigt – Fahndung nach Tatverdächtigen

So oder ähnlich sollen drei der Tatverdächtigen aussehen. Die Polizei bittet um Hinweise. Foto: Polizei Niedersachsen

So oder ähnlich sollen drei der Tatverdächtigen aussehen. Die Polizei bittet um Hinweise.
Foto: Polizei Niedersachsen

Die Masche ist immer die gleiche. Feige Ausländerbanden fallen über ein wehrloses Opfer her, malträtieren und berauben es, verschwinden in der Nacht. Zurück bleibt eine geschockte Frau, die sich in diesem Land nie wieder sicher fühlen wird.

Es ist Mittwochabend gegen 18 Uhr. Die 31-jährige Katharina S. (Name geändert) schlendert durch die Altstadt von Oldenburg. Im Bereich des Lambertihofs und des Nikolaigangs sieht sie sich plötzlich von fünf Männern umringt. Sie drücken die verängstigte Frau gegen eine Hauswand, halten ihr den Mund zu. Sie greifen ihr an die Brüste, rauben ihr die Armbanduhr. Die junge Frau beginnt sich zu wehren. Ihre Peiniger versuchen noch, ihr das Mobiltelefon zu entwenden. Das schaffen sie nicht, beginnen aber auf ihr Opfer einzuschlagen und zu treten. Dann ergreifen die Verbrecher die Flucht.

Täter sprachen nur gebrochen deutsch

Gegenüber der Polizei gibt die geschockte 31-jährige an, dass es sich bei den Tätern vermutlich um Ausländer handle, die nur gebrochen deutsch gesprochen hätten. Mittlerweile läuft die Fahnung nach drei Tatverdächtigen (siehe Phantombilder). Hinweise nimmt die Polizei unter (+49)-0441-7904115 entgegen

Maas-lose Verhöhnung der Bürger


„Der Bundesjustizminister kämpft gegen Andersdenkende, während der Rechtsstaat vor die Hunde geht“

 

Bundesjustizminister Heiko Maas

Der Vorsitzende der Saar-SPD, Heiko Maas, haelt am Mittwoch (25.02.09) in Rehlingen-Siersburg beim Politischen Aschermittwoch der SPD in der Niedtalhalle eine Rede. Am Aschermittwoch treten Spitzenpolitiker der Parteien bei den traditionellen Veranstaltungen zum Ende des Strassenkarnevals in die Buett. (zu ddpText) Foto: Thomas Wieck/ddp

zwingt das soziale Netzwerk „Facebook“ zur Löschung sogenannter „Hasskommentare“ und lädt kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz die Länder-Justizminister zum „Gipfel gegen rechte Gewalt“. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Diese neueste Aktion des Bundeszensurministers ist ein Hohn für alle Bürger, die sich als Folge der unverantwortlichen Masseneinwanderungspolitik der Bundesregierung fremd und unsicher im eigenen Land fühlen. Frauen trauen sich nicht mehr auf die Straße aus Angst vor arabisch-afrikanischen Vergewaltigerbanden, Linksextremisten verüben organisierten Straßenterror gegen Andersdenkende – und der Bundesjustizminister lässt Facebook zensieren, schiebt seinen linksradikalen Gesinnungsfreunden von der ‚Kampf gegen rechts‘-Fraktion neue Steuermillionen zu und ignoriert hartnäckig die eigentlichen Probleme im Land.

Einen ‚Gipfel gegen deutschenfeindliche Ausländergewalt‘ oder einen ‚Gipfel gegen linke Gewalt‘ braucht Deutschland dringender als die Propagandaveranstaltungen des Bundesjustizministers. Der Rechtsstaat wird durch die verantwortungslose Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung zerstört und nicht durch die Kritiker der Merkelschen ‚Willkommenskultur‘. Heiko Maas sieht seine Hauptaufgabe offenkundig darin, Staat und Justiz zur Unterdrückung von Kritik zu missbrauchen und mit seinen Zensurmaßnahmen zu verhindern, dass die nächste ‚Horrornacht von Köln‘ wieder über die sozialen Medien bekannt wird und nicht vertuscht werden kann. Dieser Bundesjustizminister ist eine komplette Fehlbesetzung und eine Schande für unser Land.“

 die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 6


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5

 

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

So verfährt der „EU“ BeitrittsForderer Türkei mit Flüchtlingen

http://www.krone.at/Welt/Tuerkische_Polizisten_draengen_Fluechtlinge_zurueck-An_syrischer_Grenze-Story-
457771

(Mit Wasserwerfern und Warnschüssen)

Aber bitte, lesen zuerst den Bericht im nachfolgenden Link der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/afrikanische-fluechtlinge-kaum-einer-kehrt-zurueck-
13562679.html

Der FAZ nach sind also nur 14% sind echte Flüchtlinge?
Wenn nur 14% einen ehrlichen Asylanspruch haben, dann bedeutet das im Kehrschluß, dass 86% der
Ankommenden wohl auch wissen, dass sie keine Verfolgten mit Asylanspruch sind?!
Wer sich aus monetären Gründen als ein Flüchtling / Asylant ausgibt, begeht vorsätzlichen Betrug, ist
also kriminell?

http://www.bnd.bund.de/DE/Themen/Lagebeitraege/Migration/Migration_node.html
(Illegale Einwanderer)

Sollte zwischen echten Flüchtlingen und Einwanderern unterschieden werden?

Wenn Sie als Deutscher Staatsbürger in Deutschland Betrug oder ein Vermögensdelikt begehen,
bekommen Sie eine Strafe und das ist auch richtig so.
Was meinen Sie, was die Politik mit ihrer verfehlten Einwanderungsreglung den Wohlstandssuchenden
und Kriminellen dieser Welt für ein Zeichen gibt?
Der einfache Betrug wird mit einer Geldstrafe oder mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft, auch der
Versuch ist strafbar. In § 262 Absatz 3 StGB sind Strafverschärfungen vorgesehen.

http://www.anwalt.de/rechtsanwalt/betrug.php

Es ist unser Recht, dass wir vor illegalen Kriminellen geschützt werden!

Es ist die Pflicht der Politiker, uns davor zu schützen!

(Für den G7 Gipfel in Bayern (2015) wurden auch die Grenzen dicht gemacht, damit sich die feine Frau Merkel (IM Erika?) und Ihre Gäste sicher fühlen.)

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/5193-angela-merkel-ein-stasi-spitzel.html

Amtseid … zum Wohle des Deutschen Volkes…
http://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid

http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-spd-will-eu-asyl-fuer-hunderttausende/11854720.html
Ob die verfehlte Einwanderungspolitik von Frau Merkel und Co. den Terroristen ungeahnte Summen und Möglichkeiten zuspielt?

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3085694/IS-fighters-shave-beards-sneak-EU-migrants-Group-said-making-60-000-boat-taxing-people-smugglers.html#ixzz3b4yhlktG

„IS verdient 323 Millionen US-Dollar mit dem Schmuggel von “Flüchtlingen” nach Europa.“

„Während „EU“-Beamte sich Sorgen über das Schicksal der Menschen machen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, hat sich die Migration als ein unschätzbares Geschäft für Gruppen wie ISIS entpuppt.“

Ohne Bart geht ein IS Kämpfer auch als „Flüchtling“ durch und kommt ungefiltert nach Europa.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_74211330/islamischer-staat-anhaenger-wollten-als-fluechtlinge-nach-norwegen.html

Mahatma Gandhi über den Islam: …

“Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam”

… Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist.

wird fortgesetzt

Die Lügenpresse – es gibt sie!…Konditioniert von der „Reeducation“, treffender „Umerziehung“, die die westlichen Sieger nach dem Zweiten Weltkrieg über Deutschland verhängten…sowie verschärft durch die "Ewige Lüge"…


von Klaus Rainer Röhl   Seit Oktober 2014 tat sich etwas in Dresden und anderen Städten. Bürger, die sich unter dem Schlagwort „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) zusammengefunden hatten, machten sich auf weitgehend friedliche Spaziergänge, die bald erstaunlichen Zuspruch fanden. Sie fühlten sich nicht zu Unrecht in ihren Sorgen und Befürchtungen von Parteien und Politikern nicht ernst genommen. Derartige Aussagen sind zwar in einer Demokratie durchaus legal, erschienen aber vielen Medien, vor allem der Presse, und Politikern zu gefährlich, um einfach übergangen zu werden. Also griff man, um den Widerstand im Keim zu ersticken, zum Mittel der Diffamierung. Die Protestierer wurden kurzerhand zum Prekariat gerechnet oder man unterstellte ihnen, sie fürchteten den eigenen Abstieg und zögen daher gegen den Islam und Ausländer zu Felde. Lügenpresse3 Eine offensichtliche Fehleinschätzung, die man nicht auf sich sitzen lassen wollte. Der Begriff „Lügenpresse“, der seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts in jeder Art von Propagandafeldzügen reichlich verwendet wurde, war plötzlich wieder populär. Auf manchen Transparenten stand sogar „Lügenpresse, auf die Fresse!“ oder „Lügenpresse, halt die Fresse!“. Kein Wunder, dass die Journalisten, die sich nach eigener Aussage mehrheitlich als links oder linksliberal einschätzen, zum Gegenschlag ausholten. Und als jemand herausfand, auch die Nazis hätten diese Floskel benutzt, gab es keinen Zweifel mehr: Die vorher herablassend als Verlierer abgestempelten Pegida-Anhänger mutierten zu lupenreinen ausländerfeindlichen, rassistischen Neo-Nazis. Was sich danach abspielte, könnte man als eine neue Abart des Pawlowschen Reflexes bezeichnen. Konditioniert von der „Reeducation“, treffender „Umerziehung“, die die westlichen Sieger nach dem Zweiten Weltkrieg über Deutschland verhängten und die wir, eingedenk unserer Schuld, seit 70 Jahren selbst eifrig betreiben. Hierzulande genügt schon der Nazi-Vorwurf, um eine ähnliche Wirkung zu erzielen wie der Klingelton bei Pawlows Hund: Der Speichel beginnt zu fließen, obwohl kein Futter mehr angeboten wird. Linke Gegendemos formierten sich und sorgten mancherorts für die Aushebelung des Demonstrationsrechts. Toleranz wurde gefordert, jedoch nicht gegenüber Andersdenkenden. Java Printing   Sprüche wie „Farbe bekennen“ oder „Gesicht zeigen“ wurden aus der Mottenkiste hervorgeholt. Auch Politiker griffen beherzt zu. Erst als sich der Aberwitz bis zu den lachhaften „Nazis in Nadelstreifen“ des Innenministers von Nord­rhein-Westfalen steigerte, ruderten die Vernünftigen zurück und bekundeten, dass es sich bei Pegida in erster Linie um ganz normale Bürger mit normalen Berufen handele. Natürlich gäbe es auch am Rande rechte Rattenfänger, aber die seien doch in der Minderheit. Sie hatten spät, aber immerhin doch recherchiert. Und auch die Hartgesottenen unter den Medienleuten konnten bald ihre Kampagne abblasen, da sich die Bürgerbewegung wegen ihres dubiosen Initiators selbst geschadet und sich faktisch totgelaufen hat. Schade, sie hätte vielleicht etwas bewegen können. Wer ein gutes Gedächtnis hat, erinnert sich womöglich an den Fall Martin Hohmann, der nach ähnlichem Muster verlief. Obwohl er genau das Gegenteil von dem gesagt hatte, was ein Journalist schlankweg behauptete, wurde er wegen angeblich antisemitischer Äußerungen aus der CDU ausgeschlossen. Mehrere Gerichte bestätigten im Nachhinein seine Unschuld. Trotzdem war er nicht nur als Politiker erledigt. Lügenpresse Lügen haben kurze Beine? In Deutschland nicht unbedingt. Und was fällt Ihnen ein, wenn Sie den Namen Sebnitz hören? Das war doch die sächsische Stadt, in der ein kleiner ausländischer Junge vor aller Augen im Schwimmbad von rechtsradikalen Jugendlichen ertränkt worden sein soll, wie seine Mutter behauptete. Nicht nur der Sebnitzer Stadtrat, sondern auch der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder fiel auf diese Horrormeldung herein. Und auch viele seriöse Zeitungen, die sie ungeprüft verbreiteten und Sebnitz als Hort des Rechtsradikalismus brandmarkten. Aus Sensationslust, Hass auf alles Deutsche oder bloß Mangel an beruflicher Qualifikation? Später stellte sich heraus, dass der Junge starb, weil er einen angeborenen Herzfehler hatte. Die Medien gingen danach nicht in sich, lernten jedenfalls wenig oder nichts aus diesem Skandal. Auch danach verfälschten sie die Wirklichkeit durch tendenziöse Wortwahl, durch Verdrehen oder simples Weglassen entscheidender Fakten oder massenhafte wortgleiche Übernahme ungeprüfter Agentur-Nachrichten. Lügenpresse4 Schnee vor gestern? Leider nicht! Im Jahre 2010 gab es die Verleumdungskampagne gegen Thilo Sarrazin, der ein Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben hatte, weil er es nicht mehr ertragen konnte, wie wir sehenden Auges in unseren Untergang rennen. Ein Patriot also. Die Folge: Eine unheilige Allianz von Medien und Politik stempelte ihn zum Rassisten und verdrängte ihn gegen Recht und Gesetz von seinem Posten bei der Bundesbank, obwohl er sich beruflich nichts hatte zuschulden kommen lassen. Man diffamierte den Autor persönlich auf gemeinste Weise, zeigte ihn wegen Fremdenfeindlichkeit an. Auch hier nur Freisprüche. schmidt Die meisten Kritiker hatten sein mit Statistiken gespicktes Buch übrigens nicht gelesen, auch Frau Merkel nicht, die es trotzdem als „nicht hilfreich“ bezeichnete. Das „Volk“ (auch so eine Vokabel aus dem „Wörterbuch des Unmenschen“), dieses Volk allerdings machte es zum Bestseller. Ein Ausschluss des Autors aus der SPD unterblieb freilich, so leicht lässt sie keinen Genossen fallen. Pikant jedoch die zeitgleich mit Unterstützung der Medien angezettelte Mobbing-Kampagne gegen Frau Sarrazin, die schließlich genervt ihren Beruf als Grundschullehrerin an den Nagel hängte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Jedenfalls – es ist was faul in diesem unserem Lande! Genauer: Eine ganze Menge. Hörer, Zuschauer und Leser werden fortwährend manipuliert. Gegner der veröffentlichten Meinung werden stummgeschaltet, weil die Medien die Deutungsmacht innehaben. Haben Sie beispielsweise jemals einen sogenannten „Klimaleugner“ erlebt, der seine wohlerwogenen Bedenken gegen die Behauptung vom menschengemachten Klimawandel vortragen durfte? Fehlanzeige! Alle beten nach, was man ihnen tagtäglich eingetrichtert hat. Weshalb lassen wir uns so hinters Licht führen? Benutzen wir unseren Verstand und nähren wir den Zweifel an dem, was man uns vorkaut. Wie lehrt uns
Bertolt Brecht, der große Dramariker und Formulierer: „Von den sicheren Dingen ist das Sicherste der Zweifel.“ Ohne ihn glaubten wir noch immer, dass die Sonne sich um die Erde dreht.
paz2015-32

Was sich die Polizei bei der Demo in Köln erlaubt hat ist eine bodenlose Frechheit, eine Straftat und eine Ohrfeige für die Opfer aus der Silvesternacht.


Hier schreibt als Augenzeuge ein ehemaliger Polizeibeamter unter seinem Namen, was er von dem Einsatz in Köln und den beteiligten Polizisten hält.

Nicht gerade vorzeigenswert, was IM Jäger aus der Polizei gemacht hat !!!

Wie beurteilen die Medien unserer Nachbarländer die Entwicklung in Deutschland ???

Oder fahren sie auf der gleichen Welle wie unsere TV-Anstalten und das Gros der deutschen Zeitungen, die nun schon über die Grenzen Europas hinaus als „Deutsche Lügenpresse“*  bekannt sind??

Betreff: SO HAT ES SICH ZUGETRAGEN – UND NICHT ANDERS

SO WAR ES……….

Sven Simon
31 Minuten
TEILEN AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT!

Wenn der Rechtsstaat Unrecht anwendet! Die Zeit des Schweigens ist vorbei!

Jetzt reicht es, darf die Politik Hunderte von Polizisten zu Straftätern machen?

Dürfen Hunderte Polizisten sich so verhalten und dieses schmutzige Spiel mitmachen?

Gestern Abend habe ich mich gut gefühlt, ich war mit lauter coolen Jungs unterwegs und wir hatten Spaß. Eine Nacht darüber geschlafen und ich wurde nachdenklich! Nachdenklich weil ich mich schäme, dass ich jahrelang eine Uniform getragen habe. Was sich die Polizei bei der Demo in Köln erlaubt hat ist eine bodenlose Frechheit, eine Straftat und eine Ohrfeige für die Opfer aus der Silvesternacht.

Liebe Ex-Kollegen, wobei der Ausdruck Kollegen nicht mehr meine Wortwahl ist, konntet ihr noch in den Spiegel schauen, nach dem Einsatz. Ich war da und habe gesehen, wie die Polizei gezielt UNRECHT angewandt hat. Ihr vertretet das Gesetzt! Ich lach mich weg! Wer das Gesetz vertritt darf kein UNRECHT, keine Straftaten anwenden, um das gewollte RECHT der Politik durchzusetzen. Ein Vermummter kam im Demo Zug von hinten, warf eine Flasche in Richtung Polizei und verschwand hinter der Polizeireihe im Kessel. Normalerweise räumt die BFE Eingriffguppe sofort ab.

Es dauerte aber zu lange, aber genau so lange, dass der Werfer nach hinten verschwinden konnte und ein polizeibekannter Hool aus der vorderen Reihe abgegriffen wurde. Gezielt! Ich gehe einen Schritt weiter, das waren keine Reporter wie bei FB genannt, das waren gezielt eingesetzte Beamte. Wie blöd muss man sein sich von eigenen Kollegen mit Flaschen bewerfen zu lassen. Dies habe ich 2-mal genau beobachtet.

Am Zugang vom Bahnhof wurde ein ca. 60 – 65 jähriger Mann von der Antifa als Nazischwein beschimpft, er hob den Mittelfinger in Richtung Antifa und ich weiß, dass er nicht in die Richtung Polizei gezeigt hat, er wurde übelst von 3 Polizisten, ich würde sagen Schläger in Uniformen, mit Tonfas niedergebügelt. ….und wenn ich Gefahr laufe eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung zu bekommen, dann gerne, Ihr feigen Bullenschweine, den eine andere Bezeichnung kann es für so etwas nicht geben. Wo, wo wart ihr an Silvester? Diese Rufe waren und sind berechtigt. Wo wart ihr DREI an Silvester? Wenn ihr euch nicht im Griff habt und keine andere Lösung für eure psychischen Probleme habt, wie sinnlose Gewalt und Ihr dies lest, denn ich werde es in jeder Gruppe posten, dann helfe ich euch gerne. Wir treffen uns im Wald, ich komme alleine alles, ohne Waffen und eure Schutzausrüstung, ohne der Uniform hinter der ihr euch versteckt und ich prügle euch diese Arroganz aus dem Hirn! Ihr habt in mir eine Wut geweckt, ihr habt jeglichen Respekt von mir verloren und ich schäme mich jemals einer von Euch gewesen zu sein. Ihr habt diese Uniform und die Verantwortung sie zu tagen nicht verdient.

Jeder Hool besitzt mehr EHRE, STOLZ und FAIRNIS als ihr jemals nur ansatzweise bekommen könntet. Ich weiß, was ich hier schreibe klingt hart, aber es muss raus, es brodelt in mir und ich habe Verantwortung ggü. meinen Kindern. Ich bin ihnen Vorbild und diese Polizei ist nicht die Polizei, der ich vertraue sie zu schützen. Ich werde nicht schweigen! Ich lass mir den Mund nicht verbieten. Hätte ich diese Uniform des Geldes wegen anbehalten wäre ich kein Vorbild mehr für meine Kinder. Wenn Ihr, liebe Polizisten aus NRW nur ein halbes Ei in der Hose hättet, dann hättet ihr euch bei der Bevölkerung für euer Versagen an Silvester entschuldigt und nicht auf das Volk eingeprügelt.


…und wenn jetzt jemand sagt, die Demoteilnehmer waren doch auch aggressiv, dann sei gesagt, auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Wasserwerfer fahren vor, der Demo Zug ist eingekesselt, kein Platz weg zu gehen, wie es gefordert wurde, Pfefferspray wird dem Wasser im Wasserwerfer beigemischt! Was erwartet man? Dass der Mob tobt. Genau, ein Hund beißt auch, wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt und dieses gewollte Gefühl musste ich auch spüren und ich bin nicht zart besaitet.

Sven Simon

Prophezeiungen: Papst Franz: “Bibel-Endzeit-Prophezeiungen werden jetzt erfüllt. Die jetzige Generation wird kämpfen oder feige sterben…


YourNewsWire.com 6 Jan 2016: Wie er zu den Massen auf dem Petersplatz im Vatikan anlässlich der Feier der Epiphanie  sprach, nutzte der Papst die Gelegenheit, Anhänger zu warnen, dass die Krise im Nahen Osten direkt zur Erfüllung verschiedener biblischer Prophezeiungen führen werde.

Sammlung von Armeen, Naturkatastrophen und Hungersnöte gibt es in Überfluss auf der ganzen Welt. Wir haben Weihnachten gefeiert. Jetzt feiern wir die Epiphanie. Aber  vor den Leiden der Welt nicht ein Auge zudrücken. ”

Pope Francis waves to the crowd from the central balcony of St. Peter's Basilica at the Vatican, Wednesday, March 13, 2013. Cardinal Jorge Bergoglio who chose the name of  Francis is the 266th pontiff of the Roman Catholic Church. (AP Photo/Gregorio Borgia)

Indem er auf eine Gruppe von Kindern zeigte, sagte der Papst, “Diese Generation wird nicht erwachsen werden, bevor diese Dinge stattgefunden haben”.

Dies stimmt mit einer anderen Aussage des Papstes überein

Der Nachtwächter” brachte am 23 Dez. 2016 eine Rede des Papstes . “Die ganze Welt befindet sich im Krieg.«, sagte er mit grimmiger Miene. Während einer Messe im Casa Santa Marta [A.d.Ü.: Gästehaus des Vatikans] machte der Papst dann eine beängstigende Voraussage. Dieses Jahr könnte unser letztes Weihnachten seinwas auch die Prophezeiung erfüllen würde…

Starke irdische Kräfte und hier nutzen die Bibel als ihren Drehbuch Schrift in Richtung der Apokalypse – und das Kommen des Messias.
Sehen Sie hier: Israel ist in der UNO isoliert, Jesaja 17, Hesekiel 38-38, Jeremia 25 ab Vers 29, Lukas 21, Matth. 24, Joel 4, Zacharias 14, Joel 1 + 2, Habakuk 3.

Der Papst ist Jesuit. Zusammen mit den Rothschilds regieren sie die Welt durch Freimaurerei – von den Jesuiten ausgearbeitet.
Also, wenn der Papst so spricht, es kommt es irgendwo von  Gottes Werkzeug,  die Freimaurer-Superelite  oder hat er selbst beschlossen Gottes Plan jetzt durchzusetzen? Jesaja 13: “4 Es ist ein Geschrei einer Menge auf den Bergen wie eines großen Volks, ein Geschrei wie eines Getümmels der versammelten Königreiche der Heiden. Der HERR Zebaoth rüstet ein Heer zum Streit, 5 sie kommen aus fernen Landen vom Ende des Himmels, ja, der HERR selbst samt den Werkzeugen seines Zorns, zu verderben das ganze Land.”

Dies ist es, was der Freimaurer Albert Pike laut William Carr in Bezug auf den 3. Weltkrieg plante oder erfahren hatte.

Übrigens War Pikes Freimaurer-Loge in Süd-Carolina eingeschaltet, als “der blonde deutsche Delegat” im Vatikan in der Nacht zwischen d. 28./29. Juni 1963 während des 2. Vatikan-Konzils Satan als das Oberhaupt der Kirche inthronisierte.

http://new.euro-med.dk/20160107-papst-franz-bibel-endzeit-prophezeiungen-werden-jetzt-erfullt-diese-generation-wird-nicht-erwachsen-werden-bevor-es-geschehen-ist.php

meidet Knaur…Verlag der Anti-Deutschen…Das nächste Opfer der Säuberungswelle: Knaur-Verlag schiebt Bestsellerautor Gerhard Wisnewski ab


Immer mehr Autoren werden Opfer des Meinungsdrucks und von ihren Hausverlagen kaltgestellt. Ihr Verbrechen: Sie schreiben, dass Merkels Flüchtlingspolitik eher Deutschland schafft als anders herum. Nach Pirinçci oder Matussek trifft es Wisnewski. Der war für Droemer Knaur eine Gelddruckmaschine. Jetzt wurde er einfach abgeschoben. Wisnewskis garantierter Bestseller verheimlicht – vertuscht – vergessen 2016 erscheint dafür im Kopp Verlag.

»Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.« Damit hatte George Orwell bereits 1948 recht – und heute noch viel mehr. Wir merken, dass wir mittlerweile nur Statisten in einer totalitären Welt sind wie aus dem Roman 1984.

In dem kommen »schädliche«, »unerwünschte« – oder um es mit den Worten des Grünen-Politikers Volker Beck zu sagen: »ekelhafte« – Schriften nicht mehr auf den Index. Jetzt nehmen

 deutsche Verlage die Meinungsüberwachung schon in die eigene Hand. Dieser vorauseilende Gehorsam nennt sich Selbstzensur.

Autoren werden abgeschoben, ihre Bücher fliegen restlos aus dem Programm. Nach Akif Pirinçci, von Springers BZ »die Ekel-Feder« getauft, traf es Matthias Matussek. Der setzte nach den (jüngsten) Pariser Terroranschlägen ein politisch inkorrektes Smiley unter seinen Facebook-Kommentar. Schon traf ihn der rasende Zorn unserer Meinungs-Blockwarte.

Matussek flog erst aus der Redaktionskonferenz der Welt – danach schossen ihn gleich die ganze Springer-Welt und der Medien-Mainstream in den Orbit.

Wisnewskis Bestseller erscheint jetzt bei Kopp

Das Signal ist deutlich: Namen schützen nicht, wir schicken jeden auf den Scheiterhaufen. Die Angst vieler Autoren ist seitdem groß, das Falsche zu schreiben.

Wisnewski (Operation 9/11, Drahtzieher der Macht) liefert seit fast einem Jahrzehnt den Langzeitbestseller verheimlicht – vertuscht – vergessen, den entlarvenden Blick hinter die Schlagzeilen von Presse, Funk und Fernsehen der letzten 365 Tage. Die jährlichen Ausgaben 2013, 2014 und 2015 landeten immer an der Spitze der Spiegel-Beststellerliste, wurden bis zu 100 000 Mal verkauft.

Droemer Knaur konnte sich also über einen Reingewinn von mindestens 100 000 Euro pro Buch freuen. Die neue Ausgabe für 2016 erscheint jetzt im Kopp Verlag.

Autor muss klagen, damit sein Verlag Geld mit einem Buch verdient

Nach 23 Jahren lukrativer Zusammenarbeit war es plötzlich vorbei: Bis zum 16. Dezember tobte im Landgericht München ein Prozess. Jetzt ist der schmutzige, ruhmlose Schlussstrich gezogen. Knaur setzte Wisnewski vor die Tür, veröffentlicht das neue Jahrbuch nicht mehr, wirft alle seine Bücher aus dem Programm.

Der Autor wollte mit einer einstweiligen Verfügung Knaur doch noch zum Druck zwingen. Über Nacht war Wisnewski nicht nur verlagslos geworden – auch die ganze wirtschaftliche Existenzstand auf dem Spiel, bestätigte sein Anwalt, der noch hinzufügte: Der Rauswurf bei Knaur sei ein Aufruf an die Branche, »die Finger« von seinem Mandanten zu lassen. Nach dem Urteil darf sich Wisnewski selbst nicht mehr äußern.

Auf seiner Webseite schrieb er vor dem Prozess: Der »Schritt hat mich sehr geschmerzt. […] Dieser Verlag hat sich viele Jahre lang als kritischer und demokratischer Beobachter des Zeitgeschehens verdient gemacht, und es tut mir nun wahnsinnig leid, ihn verklagen zu müssen, weil er eine vor diesem Hintergrund völlig unverständliche Maßnahme getroffen hat.«

Richter entschärfen das Zensurstreben der Verlage

Die »Maßnahme«, also den Rauswurf, begründete Knaur so: Man störe sich an Wisnewskis Berichterstattung über Flüchtlinge. Das neue Jahrbuch enthalte außerdem Beleidigungen, sogar strafbare Formulierungen.

Das sah das Gericht anders.

Merkels Regierung darf »Putschregierung« genannt werden und die Flüchtlingswelle»Migrationswaffe« – das sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

Überhaupt – so etwas wird der Berliner Politikbetrieb jetzt nicht gerne hören – stehe einem Verlag in Deutschland nur in engsten Grenzen überhaupt eine Inhaltskontrolle zu, so die Richter.

 

Deutschland 2016: Zensur, Zensur – oder besser gleich auf den Scheiterhaufen

Den politischen Druck auf Gerhard Wisnewski bekam auch der Kopp Verlag zu spüren. Die SPD wollte den Verleger Jochen Kopp mit einem Offenen Brief vom 28. August förmlich bedrängen. Er solle sich »in aller Konsequenz« von Wisnewski distanzieren. Mit anderen Worten: vor die Tür setzen. Kopp lehnte ab.

Kurz darauf – und vielleicht doch nicht so ganz zufällig – forderte die SPD-Landtagsabgeordnete Rita Haller-Haid den Verfassungsschutz auf, doch bitte unseren bösen Verlag zu überwachen. Der winkte nur ab und antwortete: Für eine nachrichtendienstliche Beobachtung gibt es nach Informationen des Innenministeriums keine hinreichenden Anhaltspunkte.

Diese Farce wiederholt sich beinahe jedes Mal, wenn aus dem Lager der alternativlosen Großen Koalition wieder einmal geschrien wird: Zensur, Zensur, Zensur (oder besser gleich auf den Scheiterhaufen). Spätestens die Justiz bremst den politischen Spuk aus. Weil eben der erlaubte Meinungskorridor nicht so eng ist, wie ihn der Politikbetrieb gerne haben möchte.

Das Motiv dahinter ist klar: Dort sieht man sich selbst unter massivem Druck; weil immer mehr Bürger vom gefährlichen Recht auf eine freie Meinung Gebrauch machen, soll es eingeschränkt werden.

Ein Sachbuch über Vertuschung wäre beinahe selber vertuscht worden

Verheimlicht – vertuscht – vergessen 2016 erscheint jetzt im Kopp Verlag und das ist eine doppelte Premiere. Ein Sachbuch über Vertuschung wäre beinahe selbst im Giftschrank gelandet. Die neue Ausgabe ist damit ein Zeugnis des ziemlich bedenklichen Zeitgeistes, wie er gerade in Deutschland herrscht.

Linker Politiker täuscht rechtsradikale Messerattacke vor


Die Empörung war groß, das ZDF berichtete ausführlich in den Abendnachrichten und der NDR gleich mehrfach mit Filmbeiträgen. Der 18-jährige Schweriner Kreisvorstand der Linken, Julian Kinzel, sei am 4. Januar von drei Rechtsradikalen mit 17 Messerstichen niedergestochen und dabei als »schwule Kommunistensau« beleidigt worden.

 

Nach einer gerichtsmedizinischen Untersuchung und einer Rekonstruktion der angeblichen Tat nun die peinliche Wende. Der Politiker der Linken soll sich die Verletzungen selbst zugefügt haben, der gesamte Vorgang wäre damit eine erfundene Story. Die Staatsanwaltschaft hat gegen Kinzel ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat eingeleitet.

Jetzt schreiben die Medien, wenn sie überhaupt über die Wendung berichten, dass »die Geschichte von Anfang an Ungereimtheiten aufwies«.

Bei der anfänglichen Verbreitung der Nachricht war dagegen von diesen Zweifeln keinerlei Rede. Es schien wie so oft, jede Redaktion übernimmt ungeprüft die erste Meldung und verbreitet sie weiter. Eigene Nachfragen und gar überprüfende Recherchen blieben aus.

Dabei strotzten die Fakten geradezu nach einer Inszenierung: 17 Messerstiche, aber keinerlei ernsthafte Verletzung. Die Anzeige hat der Linken-Politiker erst einen Tag später gestellt und dann auch nicht bei der Polizei direkt, sondern über ein Onlineformular. Am angeblichen Tattag Montag ging weder ein Notruf bei der Polizei, noch einer bei der Rettungsstelle ein. Auch seinen angeblich zerschnittenen Mantel konnte der Politiker nicht vorlegen, dieser sei ihm kurz nach dem Vorfall gestohlen worden.

Julian Kinzel ließ seine Wunden im Krankenhaus behandeln und tauchte danach unter, er war weder für Parteikollegen noch für die Polizei erreichbar. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen sind hingegen eindeutig, die Polizei Rostock hat sie in einer Mitteilung veröffentlicht. Darin heißt es, dass die »Art der Verletzungen nicht mit dem behaupteten Verlauf des Überfalls in Übereinstimmung zu bringen sind«.

Vielmehr sei es »hinreichend wahrscheinlich«, dass sich der Linken-Politiker die Verletzungen selbst beigefügt hat.

Platzmachen für Invasoren: Deutsche Mutter lebt mit zwei Kleinkindern im „Asylanten“container


Die Nachrichten im linksgrünbunten Deutschland werden nicht nur seit den brutalen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht immer unfassbarer und abstruser. Jetzt wurde bekannt, dass eine junge Mutter mit ihrem dreizehnmonatigen Sohn und ihrer zweieinhalbjährigen Tochter seit neun Monaten in einem Flüchtlingscontainer leben muss – ohne Perspektive auf Besserung.

Symbolbild


Während sich im Windschatten des Asyl-Tsunamis diverse Politiker ihre unverschämten Gehälter erhöhen, hat die reiche Industrienation Deutschland kein Geld für ihre Kinder.

Genau das bekommt eine 25-jährige Mutter zu spüren, die mit ihren zwei Kleinkindern seit neun Monaten auf 15,3 Quadratmetern im Container Nummer fünf inmitten unter Flüchtlingen leben muss, wie die Badische Zeitung aktuell berichtet:

»In einer Containersiedlung für Flüchtlinge hätte man vieles erwartet, aber eine Deutsche mit zwei Kleinkindern? Hier einmal zu wohnen, das hatte auch Selina R. nicht erwartet. Schließlich war vor ein paar Jahren noch alles in Ordnung: eine abgeschlossene Ausbildung, ein Job, eine Wohnung und ein Mann, mit dem sie ihr erstes Kind erwartete. Doch dann kündigte ihr Mann plötzlich seinen Job. ›Ihm war alles egal, auch wie die Miete bezahlt wird. Später habe ich dann von seiner Drogensucht erfahren‹, sagt Selina.«

Doch in der Folgezeit wurde die junge und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch naive Mutter, die ohne Frage mit zwei Kleinkindern keiner geregelten Arbeit nachgehen kann .
konfrontiert:

»Die Gemeinde March half für sechs Monate bei der Mietzahlung. In dieser Zeit trennte sich Selina R. von ihrem Mann und suchte ein neues Zuhause für sich, ihre Tochter und ihren Sohn, der bereits unterwegs war.

Doch die Suche blieb ohne Erfolg. Und weil keine freie Sozialwohnung in der March zur Verfügung stand, wurde die junge Mutter von der Gemeinde in Container Nummer fünf untergebracht.«

Jetzt ist die bedauernswerte junge Frau mit ihren beiden Kleinkindern dazu verdammt, inmitten von Flüchtlingen aus Eritrea und Serbien zu leben, zumeist Alleinstehende und Paare – andere Familien leben in der Flüchtlingsunterkunft wohl nicht – und ihr Dasein zu fristen.

Neben dem Zigarettenkonsum, der von ihrem Kinderarzt bei Untersuchungen der Kleinkinder schon beanstandet wurde, obwohl sie Nichtraucherin ist – sich allerdings am Rauchverbot in der Flüchtlingsunterkunft sonst wohl kaum jemand hält – hat die junge Mutter, der selbst für den Flüchtlingscontainer rund 500 Euro Miete im Monat berechnet werden, mittlerweile keinerlei Hoffnung mehr auf Besserung ihrer Situation:

»Mein größter Wunsch ist es, dass uns jemand eine Chance gibt und wir eine kleine Wohnung finden. Mittlerweile ist es mir auch völlig egal, wo.«

Ein städtischer Vertreter der Kleinstadt March (Region Breisgau im grün-rot regierten Bundesland Baden-Württemberg) erklärte dazu lapidar, dass die »Anlage« (jetzige Flüchtlingsunterkunft) auch als Obdachlosenunterkunft gelte, und dass die junge Mutter mit ihren zwei Kindern ein Fall von Obdachlosigkeit darstelle. Die eigene Toilette, welche der jungen Mutter mit ihren zwei Kleinkindern zugesprochen wurde, respektieren die anderen Bewohner in Gänze nicht:

»›Eigentlich wurde ausgemacht, dass ich für mich und meine Kinder eine eigene Toilette bekomme, einfach aus hygienischen Gründen‹, sagt die 25-Jährige. ›Leider halten sich die anderen nicht an diese Vereinbarung, ich finde dort regelmäßig Zigarettenstummel.«

Den komplexen Sachverhalt, der zu dieser Situation beigetragen hat, lesen Sie bitte hier

Afghane vergewaltigt 18-Jährige im Prater


Eine 18-Jährige wurde in der Nacht auf den Sonntag nahe der Praterhaupthallee in Wien-Leopoldstadt

Wien-Leopoldstadt

vergewaltigt. Der 21-jährige Tatverdächtige soll die junge Frau zuvor in der Schnellbahn von Wiener Neustadt nach Wien angesprochen haben. Im Gespräch beschlossen dann beide am Praterstern noch etwas trinken zu gehen. Auf einer Parkbank um ca. 2.30 Uhr kippte dann die Situation.

Verdächtiger ist ein 21-jähriger Afghane

Laut Angaben der Polizei vergewaltigte der Mann die 18-Jährige, bis sie sich losreißen und laut schreiend und weinend fliehen konnte. Später erlitt sie einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Mitarbeiter einer privaten Sicherheits-Firma, die zum Tatzeitpunkt im Umfeld des Praters arbeiteten, wurden zum Glück auf den Vorfall aufmerksam. Sie kamen nicht nur der 18-Jährigen sofort zu Hilfe, sondern konnten auch den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Der 21-Jährige ist Afghane und hatte mehrere Gramm Marihuana und einen gefälschten 50-Euro Schein dabei.

Versuchte Vergewaltigung am Donaukanal

Letzten Montag soll es zu einem ähnlichen Fall gekommen sein. So wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.

Die 64-Jährige wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Erst als ein Jogger dem Opfer zur Hilfe eilte, ergriff der Mann die Flucht.

Schüler wollte Mädchen vor sexuellen Angriffen schützen: 14-jähriger Invasor ersticht ihn


Mit einem Messer ging der syrische Flüchtling auf seinen Widersacher los und tötete ihn.
Messer Blut

Weder in der schwedischen, noch in der restlichen europäischen Presse werde Herkunft und Motiv des Täters genannt, einzig ein litauisches Medium berichtete wahrheitsgemäß darüber.
    Eigentlich wollte der 15-jährige Arminas Pileckas nur seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor den Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer
    schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, welcher schließlich seinen Verletzungen erlag.

 Täter informierte sich

Regelmäßig habe der 14-jährige mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und sie angegriffen. Als sich der 15-jährige Schulkollege Arminas eines Tages vor den Weihnachtsferien für die Mädchen stark machen wollte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden.

Arminas wies den arabischen Zuwanderer zu Recht, welcher daraufhin Rache schwor. Der jüngere Syrer informierte sich über die Feiertage im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie nun bei Ermittlungen bekannt wurde.

Kurze Zeit später, am 11. Jänner dieses Jahres, ging der ausländische Schüler auch tatsächlich mitten am Korridor der Schule im südlichen n auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich.

Die Hintergründe zum Tod des jungen Arminas wurden erst durch die litauische Presse bekannt, wo die Familie des Verstorbenen ursprünglich herstammt

Polizei stürmt Antifa-Stützpunkt in Berlin


Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten. Foto:  Spreepicture

Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten.

Mehr als 500 Polizisten sichern ein riesiges Wurfgeschossarsenal und lösen damit massive politische Debatten aus. Diese Woche griff die deutsche Polizei schließlich durch und stürmte mit einem Großaufgebot den Antifa-Stützpunkt n der Rigaer Straße in Berlin. Bereits im Vorjahr hatte es von Seiten der extremen Linken 42 gewalttätige Übergriffe auf Polizeibeamte gegeben. Nach einer erneuten schweren Gewalttat gegen Einsatzkräfte wurde das Haus jetzt geräumt.

Brutaler Übergriff auf Polizisten war Anlass

Bereits seit mehreren Jahren ist die Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain ein kontroverser Stützpunkt von Linksextremisten. Mehrmals gingen von dort Gewaltexzesse gegen Polizeibeamte aus. Nun griff der CDU-Innensenator Frank Henkel durch und ließ das Haus von 500 Polizisten räumen. Voraus gegangen war diesem Entschluss ein brutaler Übergriff auf einen Beamten, der einen Falschparker aufschreiben wollte und daraufhin von drei Maskierten niedergeschlagen wurde, welche sich in besagtem Haus verbarrikadierten.

Einkaufswagen voll mit Steinen

Der Einsatz brachte schließlich selbst für das Einsatzkommando Erstaunliches ans Tageslicht. Neben dem Fund von etlichen Wurfgeschossen zeigte sich auch die enorme Gewaltbereitschaft dieses Lagers. Ganze Einkaufswägen voll Steinen, die als Wurfgeschosse dienen sollten und auch Krähenfüße, mit denen Autoreifen aufgestochen werden, wurden im Innenhof des Hauses sichergestellt. Die Hauptakteure wurden mittlerweile zwar identifiziert, Festnahmen gab es jedoch bislang keine.

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https://www.unzensuriert.at/content/0019730-Polizei-stuermt-Antifa-Stuetzpunkt-Berlin?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Pakistani: Kinder beim Spielen belästigt


Vergangenen Samstag Nachmittag spielte Jonas (13) mit seinen beiden Brüdern Marcel (11) und Paul (10) am Bahnhof Hilbersdorf in mitteldeutschen Chemnitz.

Bahnhof Hilbersdorf Chemnitz

Plötzlich soll ein Pakistani (46) aufgetaucht sein und seine Hose ausgezogen haben. „Der lehnte am Geländer und hat plötzlich seine Hose vor uns runtergelassen, sich da unten rumgefummelt,“ erzählt der erst 13 jährige Jonas der Bild-Zeitung, (welche die Namen der Kinder geändert hat).

Der Junge filmte den Vorfall, es ging allerdings noch weiter, schilderte das Kind: „Dann hat er Marcel zwischen die Beine gefasst und versucht, ihm die Hose runterzuziehen. Mir auch. Und er hat so komisch mit der Hand über meinen Schenkel gestreichelt. Voll eklig.“ Danach flüchteten die Kinder, der Pakistani soll noch versucht haben, sie festzuhalten, war allerdings zu langsam.

Der kleine Junge handelte geistesgegenwärtig und verständigte unmittelbar die Polizei. Diese konnte den perversen Migranten noch am Tatort festnehmen.

Täglich Sexualverbrechen durch Migranten

Nach den tragischen Vorkommnissen in der Silvesternacht in Köln ist die Lage weiter angespannt. Täglich werden Fälle von Sexualverbrechen, verübt durch Migranten, bekannt.

Dreijähriger Bub in "Asylanten"heim von "Migranten"gruppe vergewaltigt


In einem norwegischen Flüchtlingsheim der Stadt Stavanger

Stavanger

soll es zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung eines dreijährigen Kindes gekommen sein, wie mehrere Medien berichten. Der Vorfall ereignete sich demnach am 6. Jänner im Gemeinschaftsraum des Heims. Bisher hat die Polizei noch keine Verdächtigen, da niemand in dem Aufnahmezentzrum etwas mitbekommen haben will.

Welle von Vergewaltigungen durch Asylwerber 

Der vergewaltigte Bub wurde nach einem Notruf aus dem Heim gemeinsam mit seiner Mutter in ein Spital gebracht. Dort wird er aktuell zu den Tatumständen befragt. Die Polizei entnahm am Tatort DNA-Proben. Sowohl das Sicherheitspersonal als auch Putzkräfte oder andere Bewohner beteuern jedoch, nichts von dem Vorfall mitbekommen zu haben.

In Norwegen kam es in den letzten Jahren zu einem massiven Anstieg der Vergewaltigungen durch Migranten, vor allem in Flüchtlingsheimen.

Vergewaltigungen für Linke „Missverständnisse“

Dreijähriger Bub in „Asylanten“heim von „Migranten“gruppe vergewaltigt


In einem norwegischen Flüchtlingsheim der Stadt Stavanger

Stavanger

soll es zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung eines dreijährigen Kindes gekommen sein, wie mehrere Medien berichten. Der Vorfall ereignete sich demnach am 6. Jänner im Gemeinschaftsraum des Heims. Bisher hat die Polizei noch keine Verdächtigen, da niemand in dem Aufnahmezentzrum etwas mitbekommen haben will.

Welle von Vergewaltigungen durch Asylwerber 

Der vergewaltigte Bub wurde nach einem Notruf aus dem Heim gemeinsam mit seiner Mutter in ein Spital gebracht. Dort wird er aktuell zu den Tatumständen befragt. Die Polizei entnahm am Tatort DNA-Proben. Sowohl das Sicherheitspersonal als auch Putzkräfte oder andere Bewohner beteuern jedoch, nichts von dem Vorfall mitbekommen zu haben.

In Norwegen kam es in den letzten Jahren zu einem massiven Anstieg der Vergewaltigungen durch Migranten, vor allem in Flüchtlingsheimen.

Vergewaltigungen für Linke „Missverständnisse“

Erpressung für eigene Wohnung: Asylwerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen


Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Nigerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto). Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Niggerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto

Zu immer verabscheuungswürdigeren Erpressungsmethoden greifen Aslywerber, um eine eigene Wohnung, mehr Geld oder eine Verlegung in eine größere Stadt zu erzwingen. Über den Hungerstreik in Kärnten, wo „Flüchtlinge“ 2.000 Euro Taschengeld forderten und über eine Gruppe von Asylwerbern in Deutschland, die ebenfalls in Hungerstreik traten, weil sie junge deutsche Mädchen in Discos kennenlernen wollten, hat unzensuriert.at schon berichtet. Jetzt aber sind Frauen auf einen Flüchtlingshelfer losgegangen, würgten diesen, hielten die eigenen Babys hoch und drohten sie auf den Boden zu werfen. Hintergrund dieser Tat: Die Nigerianerinnen wollten so eine Wohnung bekommen.

Flüchtlingshelfer mit Schal gewürgt

Die Süddeutsche Zeitung berichtet unter dem Titel „Frauen gehen auf Flüchtlingshelfer los“ folgendes:

Nach Angaben der IM, hätten die Frauen den Mann vor dem Haus 12 der Bayernkaserne umringt und bedrängt, eine von ihnen habe versucht, ihn mit seinem Schal zu würgen. Der Mitarbeiter der Inneren Mission habe sich nicht gewehrt, da die Frauen alle Babys oder kleine Kinder auf dem Arm trugen. Einige der Frauen hätten ihre Babys hochgehalten und gedroht, sie fallen zu lassen, wenn der Mitarbeiter ihnen keine Wohnung geben werde. Erst bei der Ankunft von Polizisten habe sich die Situation beruhigt.

 Sogar die Polizei musste eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Sie ermittelt nun gegen vier Niggerianerinnen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren.

Massenschlägerei in der Bayernkaserne

Wie die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit berichtet, kommt es in der Asylwerberunterkunft auf dem Gelände der Bayernkaserne immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Erst am Dienstagabend brach eine Massenschlägerei mit fünfzig Beteiligten aus.

Pfefferspray für deutsche Frauen: Volkshilfe e.V.


Wenn eine Armlänge Abstand nicht mehr ausreicht, muss Frau sich verteidigen können. Dazu ist oftmals der Griff zum Pfefferspray Pfeffersprayeine gute Möglichkeit, sich selber zu schützen und ungebetene Angreifer in die Flucht zu schlagen. In den letzten Tagen verteilten darum die Organisatoren von Volkshilfe e.V. an diversen Bahnhöfen Pfeffersprays an alleine reisende Damen.

Einsatz für Einheimische

Weil die deutsche, aber auch die österreichische Regierung weiterhin untätig in Bezug auf massenhafte Zuwanderung und damit auch Gefährdung sind, hat es sich der deutsche Vereine Volkshile e.V. zur Aufgabe gemacht, Einheimische zu unterstützen. An mehreren deutschen Bahnhöfen wurden Informationsblätter zum richtigen Gebrauch von Pfeffersprays verteilt und die Abwehrmittel auch gleich an Frauen verteilt. Auf der Internetseite der Organisation ist zu lesen:

Nicht erst seit den Vorfällen in der Silvesternacht sorgen wir uns um die Sicherheit unserer Landsleute. Doch die Dimension der Vorfälle hat wohl nicht nur uns sondern das ganze Land schockiert. In dieser angespannten Lage wollen wir euch natürlich nicht alleine lassen und haben deshalb kurzfristig die Aktion „Eure Sicherheit ist uns wichtig“ gestartet.


https://www.unzensuriert.at/content/0019713-Pfefferspray-fuer-deutsche-Frauen-Volkshilfe-eV-hilft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Dänische Mädchen werden auch begrabscht. “Gewöhnt euch daran oder tragt muslimische Kleidung”, sagt Imam


The Daily Mail 13 Jan. 2016: Dänische Frauen haben jüngst berichtet,  von Migranten-Männern, die “einfach nicht mit dem Anblick eines Mädchens umgehen können”, begrabscht worden zu sein.  
Beamte in einer Stadt sagen, sie haben ein Belästigungs-Problem, seit ein Lager mit 365 Asylsuchenden im November eröffnet wurde.
Opfer wurden auch in Nachtclubs in zwei anderen Städten chikaniert, in denen ein Lokaler sagt, syrische Migranten verden verrückt’, wenn sie eine Frau sehen
Frauen haben auch Probleme auf Tanzflächen  i den südlichen jütlandischen Städten  Soenderborg und Haderslev.

Posters in Syrien versprachen den geilen jungen Männern  willige blonde skandinavische Mädchen – und nun denken diese frauen-verachtenden  Migranten,  sie seien in einen Selbst-Bedienungsladen gekommen

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Rafi Ibrahim, ein Syrer, der seit Jahren in Dänemark lebt, sagte, die neuen Migranten  wissen nicht,  wie sie sich  Frauen in der westlichen Gesellschaft gegenüber verhalten sollen.
Er sagte: “Wenn sie ein Mädchen sehen, werden sie verrückt. Sie können einfach nicht damit umgehen.

“In Syrien und vielen anderen Ländern ist es nicht normal, dass eine Fremde dich anlächelt.
Die Mädchen, die belästigt werden, sind nicht unbedingt spärlich gekleidet oder betrunken. Manchmal ist es genug, nur  ein Mädchen zu sein.’

 Dmehdien Korte Avis 11 Jan. 2016:Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Dänemark hat eine Jugendorganisation (Munida).Am vergangenen Sonntag, hatte diese Organisation Imam Mehdi Shahid eingeladen, um zu sprechen und Fragen zu beantworten.

In einem TV-Programm aus dem Jahr 2004, sagte Shahid Mehdi: “Frauen sind nicht berechtigt,  respektiert zu werden, wenn sie  mit ihren Köpfen unbedeckt herumlaufen (Sehen Sie den Nachtrag). Dann sind sie selbst Schuld, wenn sie überfallen werden (…). Sie sind nicht so wertvoll wie diejenigen, die Kopftuch tragen.

Es war eine unheimliche Machtdemonstrationdass muslimische Männer das Recht haben, mit europäischen Frauen, die sich  dieser Ansicht von Frauen nicht unterwerfen, alles zu tun.

“Ich halte es nicht mehr aus”…ein Protokoll


ein Fund von T-Lymphozyt

Eine Hamburgerin arbeitet in einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Die Mitte-30-Jährige erzählt, wie sie den Alltag dort erlebt – und wieso sie mittlerweile an eine Kündigung denkt. Ein Protokoll.

Teilauszug:

“Tja, und dann kamen die ersten Flüchtlinge in mein Büro, in dem ich die Sozialberatung abhalten wollte – und ich habe schon nach den ersten paar Besuchen von ihnen gemerkt, dass meine sehr positive und idealistische Vorstellung von ihnen und ihrem Verhalten sich doch deutlich von der Realität unterschied. Wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen.

Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien “Wir köpfen dich!”. Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.

“Wir köpfen dich!” Diese “Flüchtlinge” drohen hier mit MORD. Typisches INVASOREN Verhalten.

http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article151089911/Ich-halte-es-nicht-mehr-aus.html

 

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 5


Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 1

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 2

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 3

Bürgerfragen und Invasion und mehr… Teil 4

Gastbeitrag 2222 von Klaus Steinfurter 

Die IGMG, Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V., Milli Görüs bedeutet übersetzt „Nationale Sicht“ ist eng mit der DITIB (ca. 120.000 Mitglieder in Deutschland) verknüpft.

Die DITIB untersteht der Aufsicht der staatlichen Religionsbehörde der Türkei (Diyanet), die wiederum dem Ministerpräsidentenamt angegliedert ist.

http://www.ditib.de/default1.php?id=5&sid=8&lang=de

Hier die Verknüpfungen: Koordinationsrat der Muslime (KRM) „Im KRM haben sich 2007 vier muslimische Verbände zusammengeschlossen, die ihrerseits Dachverbände für insgesamt mehrere tausend örtliche Vereine sind: Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland (IRD), der Zentralrat der Muslime (ZMD) und der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Die im KRM organisierten Moscheen bieten jedes Jahr am 3. Oktober (Höchster Nationaler Deutscher Feiertag – Tag der Wiedervereinigung, Sieg über Unterdrückung und Diktatur) einen „Tag der offenen Moschee“ an.“ „Der Islamrat vertritt 37 Vereine und damit geschätzt 40.000 bis 60.000 Mitglieder.

Einer der bekanntesten Mitgliedsvereine des Islamrats ist die türkische Milli Görüş („Nationale Sicht“), die mit islamistischen Organisationen sympathisieren soll. Der Islamratsvorsitzende Kizilkaya war zuvor Funktionär von Milli Görüş („Nationale Sicht“). Der Islamrat arbeitet mit dem anderen KRM-Gründungsmitglied Zentralrat der Muslime zusammen, wenn es um Islamunterricht an deutschen Schulen oder Ausnahmegenehmigungen für das Schächten geht.“

http://www.n-tv.de/politik/Wer-spricht-fuer-die-Muslime-in-Deutschland-article14309876.html

Vermutlich haben Sie bis hierher das „Trojanische Pferd“ wieder vergessen. Wenn Sie jetzt weiter lesen, sollten Sie sich an das „Trojanische Pferd“ als Geschichte wieder erinnern.

Es ging um folgende Frage:
Haben Sie sich mal gefragt, warum kein arabisches Land nur einen Flüchtling / Glaubensbruder aufnimmt, sondern alle in einem Rutsch nach Europa durchmarschieren???
Den dahinter stehenden Plan, hat der renommierte muslimische Sozialwissenschaftler Professor Bassam Tibi schon vor Jahren in seinem Buch „Der wahre Imam“ (erschienen 1996) auf Seite 64 veröffentlicht. Dort heißt es:
„Die Islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden.“
(Veröffentlicht in: Asharq al-Awsat vom 28. Juli1993.)
Würden Sie erschrecken, wenn hinter dem folgenden Link sich nur 20.000.000 Euro Deutscher Steuergelder zur Finanzierung Islamischer Zentren in Deutschland verstecken?

http://www.bmbf.de/de/15619.php …nur ein Tropfen auf den heißen Stein…

Der Koppverlag schreibt am 09.06.2015: „Islamische Staaten verfügen über unvorstellbare Geldreserven, mit denen sie Macht und Einfluss in westlichen Unternehmen gewinnen. Viele Europäer bekommen gar nicht mit, was da Tag für Tag vor unseren Haustüren passiert. Europa wird von den Hintermännern des radikalen Islam einfach aufgekauft. Warum schweigen Politik und Medien dazu? Welcher Plan steckt dahinter?“

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/europa-einfach-aufkaufen-arabische-investoren.html;jsessionid=9E4AFC071E00F97C425624102046958A

Muslimische „Flüchtlinge“ aus Afrika hatten am 28.05.2015 einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Grund für den Aufruhr war Unzufriedenheit mit der Verpflegung, so schreibt es die „SZ“.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/markt-indersdorf-ein-gefuehl-von-ohnmacht-1.2500137

Benehmen sich so Menschen, die glücklich darüber sind, dass ihr Leben gerettet wurde?

http://www.polizeibericht-dresden.de/bericht/15043-polizeibericht-dresden-rollstuhlfahrerin-ueberfallen
http://www.krone.at/Oberoesterreich/Linz_Stimmung_im_Asyl-Zeltlager_ist_am_Kippen!-280_Fluechtlinge-Story-456115

Oder könnten sich die „neuen Herren“ so verhalten?
Das sind Antworten, die ich Ihnen nicht geben kann.

http://www.mdr.de/nachrichten/auseinandersetzung-medimeisterschaften-obermehler100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

„Personenschutz“ für Kinder in Traiskirchen

http://www.krone.at/Niederoesterreich/Personenschutz_fuer_Kinder_in_Traiskirchen-Lager_ein_Pulverfass-Story-457035

Wenn Sie jetzt noch Zweifel haben, empfehle ich Ihnen folgendes Buch, von Dr. Udo Ulfkotte:
„Mekka Deutschland“

beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert.

Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu. Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens.

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.“

wird fortgesetzt

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?


Grexit bezeichnet ein mögliches Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Es handelt sich um ein von Ebrahim Rahbari geprägtes Kofferwort aus den englischen Worten Greek und exit.

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“Grexit und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.  Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO. Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?  In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.  Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?  Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.  Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden  Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.  Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“ Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.  Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.  „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger: Quellen/Links: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/ http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html http://www.klagemauer.tv/ Mit freundlichen Grüßen Jan Lüttich