Presse-Lügen…Falschmeldungen über Verfolgung und angeblicher Grund für „Asyl“….

Elend und Christenverfolgung sehen anders aus: Weihnachtsdekoration in einem Einkaufs – zentrum in Beirut

lügen

Angesichts der vielen Straftaten, die von Bewohnern  von Asylunterkünften begangen werden, lässt eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover zunächst kaum aufhorchen. Dort wird von zwei Libanesen berichtet, welche die Zufahrt zu ihrer Unterkunft in Hameln blockierten, sich jeweils ein Messer an den Hals hielten und die Herausgabe ihrer Pässe verlangten. Außerdem hatten sie in dem Gebäude ein Feuer gelegt, das zwar schnell gelöscht werden konnte, bei dem allerdings vier Helfer verletzt wurden. Zuvor hatten sie in der Registrierung vorgesprochen und angegeben, dass sie  „in den Libanon zurück reisen“ wollten. Ihre Reisepässe mussten jedoch erst von anderen Behörden angefordert werden. Darüber hinaus waren die Täter nicht in der Lage, ihre Reise selbst zu bezahlen, so dass vor einer Ausreise erst finanzielle Mittel über die auch mit deutschen Steuergeldern ausgestattete Internationale Organisation für Migration beantragt werden mussten.

»Flüchtlinge« entlarven Helfer als Einfaltspinsel

Durch den Brand und die theatralische Einlage mit den Messern wollten die beiden Täter also ihre schnellere Heimreise erpressen. Das darf man ihnen aber nicht weiter vorwerfen, schließlich sind sie von der allgegenwärtigen Gewalt in ihrem Herkunftsland schwer traumatisiert. Da macht man eben mal eine harmlose Dummheit. Auch können die beiden nichts dafür, dass deutsche Verwaltungsheinis so unwillig und träge sind.

Wohin wollten die beiden noch gleich reisen? In ihre Heimat, den Libanon. Also genau in das Land, aus dem sie wegen vermeintlicher Verfolgung und Gewalt angeblich hatten fliehen müssen, um nichts als ihre nackte Haut zu retten. Freiwillig zurück in die Hölle? Das ist kaum glaubhaft. So schlimm, wie von ihnen behauptet, kann es im Libanon dann wohl doch nicht sein. Fremdenfeindliche Hetzer könnten jetzt glatt auf die Idee kommen, den beiden „Schutzbedürftigen“ Asylbetrug zu unterstellen. Und die Reise? Auch die kann nicht so beschwerlich und gefahrvoll gewesen sein. Ansonsten würden die beiden sie sicherlich nicht ohne Not noch einmal auf sich nehmen wollen. Und dass sie nach Deutschland zurückkehren wollten, darf unterstellt werden, denn sicherlich hätten sie sich die Segnungen des deutschen Sozialstaates nicht auf Dauer entgehen lassen wollen.

Jeder, der diese beiden Gestalten mit einem fröhlichen „refugees welcome“ begrüßt hat, muss sich jetzt eigentlich wie der Einfaltspinsel vorkommen, für den ihn jeder vernünftig denkende Mensch ohnehin schon gehalten hat.

Immerhin, aus dem Heimaturlaub wird erst einmal nichts, denn die Strafverfolgungsbehörden haben in einem seltenen Anflug von Konsequenz dafür gesorgt, dass die beiden reiselustigen Erpresser und Brandstifter die Gastfreundschaft des deutschen Steuerzahlers weiter genießen müssen — in einer Untersuchungshaftanstalt.

von Jan Heitmann paz2015-53

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pressefreiheit24
01/01/2016 13:23

Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

Runenkrieger11
01/01/2016 12:19

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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