Die Nachrichten im linksgrünbunten Deutschland werden nicht nur seit den brutalen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht immer unfassbarer und abstruser. Jetzt wurde bekannt, dass eine junge Mutter mit ihrem dreizehnmonatigen Sohn und ihrer zweieinhalbjährigen Tochter seit neun Monaten in einem Flüchtlingscontainer leben muss – ohne Perspektive auf Besserung.

Symbolbild


Während sich im Windschatten des Asyl-Tsunamis diverse Politiker ihre unverschämten Gehälter erhöhen, hat die reiche Industrienation Deutschland kein Geld für ihre Kinder.

Genau das bekommt eine 25-jährige Mutter zu spüren, die mit ihren zwei Kleinkindern seit neun Monaten auf 15,3 Quadratmetern im Container Nummer fünf inmitten unter Flüchtlingen leben muss, wie die Badische Zeitung aktuell berichtet:

»In einer Containersiedlung für Flüchtlinge hätte man vieles erwartet, aber eine Deutsche mit zwei Kleinkindern? Hier einmal zu wohnen, das hatte auch Selina R. nicht erwartet. Schließlich war vor ein paar Jahren noch alles in Ordnung: eine abgeschlossene Ausbildung, ein Job, eine Wohnung und ein Mann, mit dem sie ihr erstes Kind erwartete. Doch dann kündigte ihr Mann plötzlich seinen Job. ›Ihm war alles egal, auch wie die Miete bezahlt wird. Später habe ich dann von seiner Drogensucht erfahren‹, sagt Selina.«

Doch in der Folgezeit wurde die junge und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch naive Mutter, die ohne Frage mit zwei Kleinkindern keiner geregelten Arbeit nachgehen kann .
konfrontiert:

»Die Gemeinde March half für sechs Monate bei der Mietzahlung. In dieser Zeit trennte sich Selina R. von ihrem Mann und suchte ein neues Zuhause für sich, ihre Tochter und ihren Sohn, der bereits unterwegs war.

Doch die Suche blieb ohne Erfolg. Und weil keine freie Sozialwohnung in der March zur Verfügung stand, wurde die junge Mutter von der Gemeinde in Container Nummer fünf untergebracht.«

Jetzt ist die bedauernswerte junge Frau mit ihren beiden Kleinkindern dazu verdammt, inmitten von Flüchtlingen aus Eritrea und Serbien zu leben, zumeist Alleinstehende und Paare – andere Familien leben in der Flüchtlingsunterkunft wohl nicht – und ihr Dasein zu fristen.

Neben dem Zigarettenkonsum, der von ihrem Kinderarzt bei Untersuchungen der Kleinkinder schon beanstandet wurde, obwohl sie Nichtraucherin ist – sich allerdings am Rauchverbot in der Flüchtlingsunterkunft sonst wohl kaum jemand hält – hat die junge Mutter, der selbst für den Flüchtlingscontainer rund 500 Euro Miete im Monat berechnet werden, mittlerweile keinerlei Hoffnung mehr auf Besserung ihrer Situation:

»Mein größter Wunsch ist es, dass uns jemand eine Chance gibt und wir eine kleine Wohnung finden. Mittlerweile ist es mir auch völlig egal, wo.«

Ein städtischer Vertreter der Kleinstadt March (Region Breisgau im grün-rot regierten Bundesland Baden-Württemberg) erklärte dazu lapidar, dass die »Anlage« (jetzige Flüchtlingsunterkunft) auch als Obdachlosenunterkunft gelte, und dass die junge Mutter mit ihren zwei Kindern ein Fall von Obdachlosigkeit darstelle. Die eigene Toilette, welche der jungen Mutter mit ihren zwei Kleinkindern zugesprochen wurde, respektieren die anderen Bewohner in Gänze nicht:

»›Eigentlich wurde ausgemacht, dass ich für mich und meine Kinder eine eigene Toilette bekomme, einfach aus hygienischen Gründen‹, sagt die 25-Jährige. ›Leider halten sich die anderen nicht an diese Vereinbarung, ich finde dort regelmäßig Zigarettenstummel.«

Den komplexen Sachverhalt, der zu dieser Situation beigetragen hat, lesen Sie bitte hier

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