Türke bleibt Türke…Moslems: türkischstämmige Sicherheitsleute schlugen einen zum Christentum konvertierten Iraner zusammen – aus religiösen Gründen

Es gibt Nachrichten, die einem weit mehr als andere die Zornesröte ins Gesicht treiben. Seit der Mantel des Verschweigens über kriminelle Vorfälle in Asyllagern Löcher bekommt, erreicht uns eine wachsende Zahl von Meldungen zu Übergriffen gegen christliche Flüchtlinge durch muslimische Mitinsassen.

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Beschämend und empörend genug. Nun aber kommt aus einer Unterkunft in Oberursel die Nachricht, dass sogar türkischstämmige Sicherheitsleute einen zum Christentum konvertierten Iraner zusammengeschlagen hätten – aus religiösen Gründen.

Die Sicherheitsfirma erklärt, nur Bewerber mit Migrationsintergrund einzustellen, weil diese über „besondere interkulturelle Kompetenzen“ verfügten.

Selten entlarvt sich politisch korrektes Geschwafel so drastisch als blanker Zynismus.

Es waren insbesondere die vermeintlich so sehr um den „Schutz von Schutzsuchenden“ bemühten Kräfte, auf deren Betreiben hin solche Meldungen bislang vertuscht wurden. Eine beispiellose Heuchelei!

Und beschämend für Deutschland.

Es zeigt sich, dass eine Nation ohne Selbstbehauptungswillen niemanden schützen kann, schon gar nicht den wirklich Verfolgten.

Die Multikulti-Apologeten der unbegrenzten Zuwanderung machen unser Land vielmehr zum Tummelplatz von Barbaren, denen aus falscher Rücksichtnahme niemand in den Arm fällt.

von Hans Heckel paz2016-04

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

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Kategorien:Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”, Islamischer Terror, Islamisierung, Türken

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