Anonymous: Operation "Donnerschlag" ausgeführt – Fluchtbewegung aus Facebook


Nachdem Facebookeigner Marc Zuckerberg dem Befehl von Kanzlerin Merkel folgte und sein Facebook für die Zensur-und Denunziationskampagne der Bertelsmann-Tochter Arvato und der Amadeu-Antonio-Stiftung freigab, setzte eine Massenflucht aus Facebook ein. Prominentestes Opfer der im Bespitzeln hochkompetenten Ex-Stasi-Agentin Kahane war Anonymous, das auf Facebook geleakte Berichte des Innenministeriums zu inneren Sicherheit online stellte. Die Seite wurde gesperrt, die Dokumente waren auf VK-Netzwerk trotzdem downloadbar und Anonymous kündigte einen gegenschlag an: „Donnerschlag“. Und hielt Wort. Wir sind die 99%. Und wir sind nicht wehrlos.

Die Flucht aus Facebook geht zum allergrößten Teil hinüber zum russischen VK-Netzwerk (auch in deutsch zu benutzen) und zum Open-Source-Projekt Diaspora. Die Abstimmung der Füße zeigt, wo die Privatsphäre mehr geachtet wird, wo das Recht der Meinungsfreiheit und des freien Wortes noch respektiert wird, und wo Zensur und Überwachung die Menschen zu unterjochen versucht. Die Dinge ändern sich: Schauten wir im früher im „freien Westen“ voll Mitleid auf die Unterdrückten und Ausspionierten auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs, sind wir es heute im Westen, die sich nicht einmal im eigenen, persönlichen Umfeld trauen, offen miteinander zu reden. Eines muß man Merkel und Kahane aber zugute halten: Sie haben sich nie geändert.

Auch der Messaging-Dienst What’sApp ist ein Ableger von Facebook. Seit einiger Zeit ändert auch What’sAPP immer wieder seine Nutzungsbedingungen und erhält bei Zustimmung – oh Wunder! –  immer mehr Rechte, auf die Daten der Nutzer zuzugreifen. Damit treibt dieser Messenger ebenfalls immer mehr User in die Arme der alternativen Apps wie Signal oder Threema, die dem bisher an Stelle eins stehenden What’sApp in nichts nachstehen. Die Konkurrenten stellen sogar eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zur Verfügung, die verhindert, daß Nachrichteninhalte mitgelesen werden können. Sehr zum Mißvergnügen der „interessierten“ Kreise. Es wurden bereits mehrere Versuche unternommen, solche Dienste in den Ruch der Terrorismus-unterstützung und der Kriminalität zu rücken. Der Thüringer Verfassungsschutzchef forderte daraufhin, Daten-Abhör-Hintertürenin diese Messenger zu implementieren, damit „im Notfall“ auch die verschlüsselte Kommunikation mitgeschnitten und benutzt werden kann.

Auch die Facebookseite von Anonymous fiel der neuen Stasi 2.0 zum Opfer. BRD-Behörden sperrten kurzerhand die Facebookseite von Anonymous – die mit über 1,8 Millionen Abonnenten ein Schwergewicht ist. Es ging hierbei aber keineswegs um „Hetze“ oder „Haßbeiträge“, sondern um Informationen, die Anonymous den Bürgern zur Verfügung stellte, was die Regierung aber verständlicherweise nicht wollte:

die Veröffentlichung sehr entlarvender Dokumente, die als Verschlusssache klassifiziert waren. Diese berichte des Innenministeriums enthüllen derart schockierend die Verlogenheit und die Lügender Medien und der Politik in der so genannten „Flüchtlingskrise“. Es handelte sich um wahre Berichte und Vorfälle, die aus Polizeikreisen in den Sicherheitsbericht des Innenministeriums eingeflossen waren und höchst brisant. Mit der Abschaltung dieser Facebook-Seite sollte die Möglichkeit zur Berichterstattung in alternativen Mediennetzwerken unterbunden werden, die Bürger durften diese schockierenden Fakten nicht erfahren. Anonymous stellte dieselben Dokumente aber auf der russischen Facebookvariante VKontakte zum Download bereit, was das BRD-Regime dann doch nicht verhindern konnte. Die Aktivisten von Anonymous sind keine Pennäler, die man einfach so einschüchtern kann. Auf dieser neu eingerichteten VKontakte-Seite von Anonymous, haben sich jetzt schon über 30.000 Menschen als Follower eingetragen.

Anonymous kündigte umgehend auf dieser Seite an, sich die Zensur des Stasi 2.0-Merkel-Regimes nicht gefallen zu lassen. In einem zweisprachigen, auf Deutsch und auf Russisch verfaßten Eintrag kündigte das Kollektiv Anonymous die „Operation Donnerschlag“ fürletzten Freitag an. Den „rot-grün versifften Zensur-Terroristen“ wurde eine Lektion angekündigt. Exakt um 20.00 Uhr, so Anonymous, sollten unter anderem die Seiten von Bundesjustizministerium, Bundesregierung, CDU, SPD, Grünen und der regierungsnahen Amadeo-Antonio-Stiftung von Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane angegriffen werden. Man darf davon ausgehen, daß nach dieser Ankündigung alle Maßnahmen zur Abwehr des Angriffs auf die genannten Webseiten ergriffen wurden. Was aber nichts nutzte.

In der Operation mit der Bezeichnung „Donnerschlag“ wurden folgende Angriffsziele genannt:

Dies war die Nachricht von Anonymous an das System:

Hallo Welt. Hallo Merkel-Regime.

Wir sind Anonymous! Anonymous kämpft seit Bestehen gegen jegliche Zensur im Internet und der realen Welt. In Deutschland zensiert die Regierung mit fleißiger Unterstützung von Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane, die Vorsitzende der „Amadeu Antonio Stiftung“ und des Vereins „Netz gegen Nazis“ im großen Stil unliebsame Meinungen im Internet.

In Folge dessen sperrten die rot-grünen versifften Zensur-Terroristen von Stasi-Verbrecherin Kahane, nach Aufforderung des deutschen Justizministers Heiko Maas, Anfang Februar die Facebookseite von Anonymous, mit 1,8 Millionen aktiven Unterstützern, das wohl reichweitenstärkste Oppositionsmedium im deutschsprachigen Raum.

Zensur ist nicht akzeptabel. Deshalb sehen wir uns jetzt veranlasst unverzüglich zu handeln. Wir rufen unsere Unterstützer hiermit auf, sich am 19. Februar, exakt um 20.00 Uhr, zahlreich an der Anonymous Operation „Donnerschlag“ zu beteiligen und die Internetseiten der verantwortlichen Polit-Terroristen aus dem Netz zu tilgen.

Unser Ziel ist es den Volksverrätern in Berlin endgültig das Handwerk zu legen. Dazu werden wir ab sofort alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen und notfalls auch auf Mittel zurückgreifen die der politisch-mediale Komplex als unanständig empfinden wird.

Obwohl Frieden die Maxime ist, sind wir auf gewalttätige Unterdrückung vorbereitet und werden darauf organisiert reagieren. Das ist keine Anarchie, sondern Widerstand.

Die Zeit ist da. Die Revolution hat begonnen. Macht für die Menschen. Macht für den Widerstand. Wir sind das Volk. Wir sind eins. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns!“

Und Anonymous hielt Wort: Seit Freitagabend 20 Uhr waren die Internetseiten der Bundesregierung, der Amadeu Antonio Stiftung und weiterer einschlägiger Institutionen für eine ganze Weile zum Teil garnicht oder nur noch schwer zu erreichen. Weitere Aktionen sind geplant, wie uns ein Insider versicherte.

 

Veni. Vidi. Vici. - „Ich kam, Ich sah, Ich siegte“ Foto: anonymous.kollektiv, VKontakte

Kriegsvorbereitungen? Militärkolonne ohne Hoheits-Kennzeichen


Ein aufmerksamer Autofahrer, der beruflich auf der A4 Richtung Görlitz unterwegs war, hat sich an RT gewandt und davon berichtet, daß er am 20. Februar eine seltsame Militärkolonne gesichtet habe. Etwa 50 Lastwagen, alle mit Planen abgedeckt und ohne jegliche Hoheitskennzeichen, rollten auf der Autobahn entlang. Laut seinen Aussagen waren die Reifen der militärischen Transportfahrzeuge eingedrückt, was auf schwere Beladung hindeutet. Gleichzeitig hat die US-Army verkündet, daß sie im Februar 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland liefert. Manche vermuten, dies könnte das Transportgut sein. Achtung: Update!

Die Webseite MOPO24 berichtet, wie uns ein Leser zusandte, daß am Sonntagnachmittag, den 21. Februar, ein mehr als 36 Fahrzeuge großer, weiterer US-amerikanischer Konvoi Richtung Osten in der Kaserne Wettin (Frankenberg) einen Zwischenstopp machte, um aufzutanken. Bisher seien aber nie so große Konvois hier eingelaufen, berichtet die Internetzeitung. Normalerweise seien solche Konvois immer zwischen fünf und zehn Fahrzeuge groß gewesen: Das war eine der längsten Kolonnen der US-Army bislang in Frankenberg“ konstatiert die Webseite.

 

Augenzeuge zu RT Deutsch: Militärkolonne aus 50 LKWs ohne Hoheits-Kennzeichen bei Dresden unterwegs

Der Autofahrer, der den Militärkonvoi auf der A4 bei Dresden gesehen und fotografiert hat, wandte sich an RT Deutsch undberichtete von seiner Beobachtung. Er stellte sich als ehemaliger NVA-Offizier vor und war im Gespräch mit RT merklich beunruhigt: „Ich wende mich an Sie, weil ich Angst um die Zukunft meiner Kinder habe, ich habe zwei Söhne im wehrdienstfähigen Alter, und wenn ich einen NATO-Transport dieser Größenordnung in Ostdeutschland beobachte, macht mir das enorme Sorgen.“ Zudem betonte er, daß er im Gegensatz zur derzeit „laufenden Kampagne gegen Rußland“ in seinem Bekanntenkreis eher eine Haltung der Freundschaft gegenüber Rußland wahrzunehmen sei.

Die Tatsache, daß es sich bei dem Führungswagen um einen Humvee handelt, deutet auf die US-Army hin. Allerdings ist es auch für US-Militärtransporter unüblich, ohne jede Form von Kennzeichnung durch deutsches Hoheitsgebiet zu fahren. Eine Motivation für das völlige Fehlen von Kennzeichen könnte in dem Versuch begründet liegen, Artikel 5 Absatz 3 des Zwei-plus-Vier-Vertrages zu umgehen. Dieser Artikel sieht vor, „daß ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger in diesem Teil Deutschlands [die fünf neuen Bundesländer] weder stationiert noch dorthin verlegt werden können“.

US-Militär Humvee ohne jegliche Kennzeichnung auf der A4 bei Dresden
Ein amerikanischer Humvee ohne Kennzeichnung führt den Konvoi an.
Quellen mit mehr Infos dazu:

https://deutsch.rt.com/inland/36904-augenzeuge-zu-rt-deutsch-militarkolone/

Die Auflösung – Wie "Ideologien der Zersetzung" unser Land und Europa vernichten


Die Auflösung

Felix Menzel meint:

VON GEORG IMMANUEL NAGEL – ARGUMENTATIONSHILFEN FÜR EIN KOMPLEXES THEMA / GEGEN
SPRECHVERBOTE

DER FORTBESTAND EUROPAS UND SEINER VÖLKER IST BEDROHT UND WIR MÜSSEN ALLES IN
UNSERER MACHT STEHENDE UNTERNEHMEN, UM DIESEN PROZESS DER SELBSTVERSCHULDETEN
AUFLÖSUNG UNSERER KULTUR AUFZUHALTEN.

Der Ansturm auf Europa durch mehrere Millionen Asylbewerber stellt dabei
lediglich das Symptom dar. Viel problematischer ist, dass die europäischen
Eliten in Politik, Wirtschaft, Medien und Bildung den Willen verloren haben,
ihre eigene Kultur zu verteidigen. Diese Eliten haben vielmehr Ideologien
mächtig werden lassen, die darauf ausgerichtet sind, die Traditionen Europas zu
zerstören und alles zu de-konstruieren, was bis vor Kurzem noch überall auf der Welt als normal galt.

Eine „Kultur des Todes“, die Familien ablehnt und eine Vermischung aller
Menschen und Traditionen der Welt befürwortet, wird jedoch definitiv zu einer
Globalisierung des Schlechteren führen, die unbedingt verhindert werden muss.
Mehr noch: Wir müssen Mittel und Wege für eine Revitalisierung unserer Kultur
finden. Doch wie kann das gelingen? Niemand hat dafür ein Patentrezept. Jeder
ist deshalb erst einmal auf sich selbst zurückgeworfen, die Identitätskrise
Europas zu bewältigen.

PDF-Datei      folgt in Kürze

die Vernichtung unserer Heimat…durch Hirnsklaven der NWO

unterstützend beim Lesen längerer Artikel ist das Vorlesen….

ein Zusatz von deutschelobby….Audio in mehreren Teilen a‘ ca. 10 Minuten.

 

Audio …..folgt in Kürze

.

Zusatz aufgrund eines „Einwandes„:

„Nehmen Sie diesen Beitrag sofort raus. 

Wir wollen auf Ihrer rechtsextremen Schundseite auch nie wieder erwähnt werden.“

menzel einwanderungskritik.dex
menzel@blauenarzisse.de

ein seltsamer Zeitgenosse. Seine eigene Blog-Seite enthält im Wesentlichen die gleichen Artikel über die beunruhigenden Gewalt-Übergriffe seitens Merkels-Illegale (Illegale in der Definition des GG und des geltenden Asylgesetz), wie auch deutschelobby.

Warum er ob dieser scheinbar Anti-Illegale-Einstellung, sich dann in unflätiger Manier über andere Webseiten echauffiert….ist schon merkwürdig.

Stören ihn die Fähnchen vom „Deutschen Reich“? Dann sollte er das BVG fragen…denn dieses hat die volle Existenz des DR bereits mehrfach bestätigt.

Sicher…im Vergleich zu seinem Blog ist deutschelobby um viele Jahre älter und beinhaltet genügend Informationen auf vielen Themen-bezogenen Menü-Seiten, um sich letztendlich ein System-unabhängiges Bild der speziell deutschen Geschichte anzueignen.

Herr Menzel bewegt sich, essenziell mit seiner Kommentar-Kritik, genau im Kern-Bereich des alliierten Zucht-Programmes….schade… 

….

Eine eigene Bearbeitung von GEORG IMMANUEL NAGEL  

Die Auflösung – Wie “Ideologien der Zersetzung” unser Land und Europa vernichten

wird demnächst veröffentlicht…..

 

 

 

»Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«


Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Strassenszene: Bi-Oriental in Berlin

 

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«.

Kölner Imam über vergewaltigte Frauen: »Sind selbst schuld an Sex-Attacken«

Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

 

Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Moslem in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Moslems aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim).

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten.

Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren.

Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

Die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

»Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

Tensta – einem Vorort von Stockholm –

in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt.

Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben.

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert.

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen.Eine Abgeordnete macht nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

 

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen.

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

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Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

 

Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Moslems aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

 

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

 

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

 

 

Ich halte die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.

von den deutschen Feindmächten zur endgültigen Entgermanisierung freigegeben


entgermanisieren

ePost aus Pan-Autarkia am 25.02.2016:
Die BRD von den deutschen Feindmächten
zur endgültigen Entgermanisierung freigegeben

entgermanisieren1

Dazu die Zahl des Schreckens aus der Berliner Morgenpost von gestern, siehe ...

http://www.morgenpost.de/politik/inland/article207080109/
Fluechtlinge-77-Prozent-kommen-ohne-Ausweis-nach-Deutschland.html
:

Flüchtlinge:
87 Prozent kommen ohne Ausweis nach Deutschland

Laut Innenministerium verfügte im Januar die große Mehrheit der Flüchtlinge bei der Einreise nicht über die nötigen Papiere.

Die meisten Migranten haben bei ihrer Einreise nach Deutschland keine gültigen Ausweispapiere. Nach Spekulationen über die genaue Dimension des Problems nannte das Bundesinnenministerium der Berliner Morgenpost am Dienstag erstmals eine genaue Zahl.

„Ein gewisser Anteil der Migranten verfügt nicht über erforderliche Personaldokumente“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. „Im Januar 2016 betraf dies etwa 77 Prozent aller durch die Bundespolizei im Grenzraum festgestellten Migranten.“

Nach Einschätzung aus Behördenkreisen dürfte es sich dabei meistens um Asylbewerber und Flüchtlinge handeln. Damit stehen die mit der Feststellung der Identität befassten Behörden vor einer größeren Herausforderung als angenommen.

Keine verlässliche Kenntnis der Herkunftsländer

Problematisch ist die hohe Zahl vor allem für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge , weil es ohne verlässliche Kenntnis der Herkunftsländer nicht über Asylanträge entscheiden kann. Auch die Sicherheitsbehörden stellt die zunächst ungeklärte Identität vieler Einreisender vor große Herausforderungen.

„Diese hohe Zahl ist ein erhebliches Problem und auf Dauer nicht akzeptabel“, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow. Ohne Ausweispapiere könnten Flüchtlinge sich mehrfach unter Angabe unterschiedlicher Identitäten anmelden. „Das kann ein großes Sicherheitsrisiko sein“, so Malchow.

Die vom Innenministerium genannte Zahl von 77 Prozent nannte er „überraschend hoch“. Auch die zurzeit viel diskutierte Rückführung abgelehnter Asylbewerber in ihre Herkunftsländer würde in Fällen mit ungeklärter Identität deutlich schwieriger.

Mögliche Gründe, warum Asylbewerber ohne Reisedokumente nach Deutschland kommen, nannte das Innenministerium nicht.

Henkel: Viele Personen melden sich bewusst ohne Papiere

Wie viele Flüchtlinge bei der Registrierung in Berlin keine Ausweispapiere haben, wird laut der Senatsverwaltung für Inneres nicht statistisch erfasst.

Auch Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) vermutet aber, dass sich viele Personen offenbar bewusst ohne Papiere meldeten, um größere Chancen im Asylverfahren zu haben. „Deshalb ist es wichtig, dass die Personen mit erkennungsdienstlichen Maßnahmen klar erfasst werden“, sagte Henkel. Es kämen Sprachmittler zum Einsatz, um eine vermeintliche Herkunft zu belegen.

FAZIT: Laut den deutschen Gesetzen ist es Ausländern verboten, ohne Ausweis in die BRD einzureisen. Wenn das trotzdem von den BRD-Behörden zugelassen wird, verstoßen diese gegen geltendes Recht. Dass es dazu – siehe das Beispiel Berlins – nicht mal statistische Erfassungen gibt, zeigt, dass die BRD-Exekutive nicht Herr(in) der Lage ist und wahrscheinlich dieses Chaos bewusst billigend in Kauf nimmt, weil sie im Auftrag der Feindmächte tätig ist.

entgermanisieren3

Was hier unter den billigenden Augen der Volksmehrheit abläuft, ist nichts anderes als die Beihilfe der regierenden und pro forma opponierenden BRD-Systemparteien zum Volksmord. Jeder Wähler dieser Parteien macht sich dabei mitschuldig, ebenso jeder Nicht- und Ungültigwähler, weil er damit ja das System bestätigt.

Wie abwegig Merkel entgermanisieren2denkt (Ronald Trump nennt das „insane“ = „geisteskrank“), zeigt eine typische Merkel-These bereits am 18.06.2011 in einer Regierungsbotschaft,

siehe Video https://www.youtube.com/watch?v=CVnTpEaGNU0 (von 1:43 Min. bis 1:50 Min.)

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten
bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

AfD vor dem Durchbruch – keine Angst beim System: Wahlen werden so oder so gefälscht…


es ist nichts Neues….Wahlen werden und wurden gefälscht…

Nicht nur in der „BRD“…auch die seinerzeitige „Frei-Schottland-Wahl“ wurde massiv manipuliert

Seit vielen Jahren, Jahrzehnten, wurde nachgewiesen das Stimmen zu Millionen unterschlagen wurden…doch obwohl es bekannt wurde…genutzt hat es nichts…das Wahl-Volk muhte hier und da…und schlief wieder ein..

Jetzt in dieser brandgefährlichen Phase wird wieder gefälscht….das ist sicher.

Zudem: AfD…auch wenn nicht gefälscht wird, es ist ohne Belang! Bereits jetzt steht fest, dass die System-Parteien eine Große Koalition bilden werden.

Bei einer unwahrscheinlich ehrlichen Wahl, müßte die AfD mehr Stimmen bekommen, als alle Antideutschen Parteien zusammen…

Alles Reden über die AfD ist nur Schaum….ändern wird sich nichts….

nur eine radikale Revolution von unten aus…ohne jedwede Hemmungen

oder aber eine globale Katastrophe gleich welcher Art kann das System zum Einsturz bringen..

Alles andere denken oder diskutieren ist reine Träumerei und Zeitverschwendung….

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Europa und die "EU" trennen Welten…


Europa, ein Kontinent mit vielen verschiedenen Völkern…und mit dem wichtigsten Volksstamm überhaupt: den Germanen und ihre Nachfahren..

Die „EU“…ein Verein, nichts anderes, mit menschenverachtenden Zielen…die „EU“: ein Verein von globalen Finanzmagnaten und ihren Schleimern

Gegenwind

Florian Stumfall PAZ

von Florian Stumfall

Bildreich, aber doch mit einem etwas bitteren Unterton hatte im November 2014 vor dem EU-Parlament in Straßburg Papst Franziskus Europa mit einer unfruchtbaren Frau verglichen, denn der Alte Kontinent bringe nichts mehr hervor. Der Papst wörtlich: „Demnach scheinen die großen Ideale, die Europa inspiriert haben, ihre Anziehungskraft verloren zu haben zugunsten von bürokratischen Verwaltungsapparaten seiner Institutionen.“ Daraufhin erhielt Franziskus einen erbosten Anruf von Kanzlerin Angela Merkel, die auf diesem Weg nicht zum ersten Mal bewies, dass sie gegenüber dem katholischen Kirchenoberhaupt nicht den angemessenen Ton findet.

Zwar liegt der Vorfall schon längere Zeit zurück, doch Franzis­kus kam jetzt in einem Interview noch einmal darauf zu sprechen, was der Kanzlerin eine erneute Gelegenheit zur Unhöflichkeit gab. Sie setzte noch eins drauf und erklärte, die könne sich an ein derartiges Gespräch nicht erinnern.

Merkel aber hätte sich und dem Staat, in dessen Namen sie auftritt, diese Peinlichkeit ersparen können, wenn sie, was die intellektuelle Redlichkeit gebietet, einen Unterschied gemacht hätte zwischen der EU und Europa. Doch sie hat die BrüsselPropaganda der politischen Kaste derart verinnerlicht, dass sie zu dieser Unterscheidung nicht fähig ist.

Doch das ist spätestens dann unumgänglich, wenn, wie bei Franziskus zu vernehmen, die Rede ist von „starken und tiefen Wurzeln“. Die hat Europa so zweifelsfrei, wie sie der EU fehlen. Nicht einmal auf die an sich selbstverständlichste Formalie kann sich diese berufen, nämlich eine Legitimation durch die Bürger Europas, geschweige denn, dass sie bei ihnen „tief und stark verwurzelt“ wäre.

Dieses Europa hat es längst gegeben, bevor man in Brüssel einen bürokratischen Moloch errichtet hat. Denn dieses Europa ist ein kulturelles, ein geistiges Gebilde, und die Wurzeln, aus denen es über Jahrhunderte gelebt hat, sind die griechische Philosophie, die Staatskunst der Römer und der ethische Kanon des Christentums. Das sind jene „starken und tiefen Wurzeln“, von denen der Papst sprach. Doch wie geht die EU, wie geht Brüssel mit diesem Erbe um?

Es scheint nicht übertrieben zu sagen, dass die Verwaltung der geistigen Erbmasse Europas durch die EU schändlich ist und skandalös. Europa darf für sich in Anspruch nehmen, in seiner Geistesgeschichte den Begriff der persönlichen Freiheit hervorgebracht und in seiner politischen Geschichte immer wieder verwirklicht zu haben, wenn auch mit schmerzlichen Rückschlägen. Die EU stellt einen solchen Rückschlag dar, die Regelungsdichte durch Brüsseler Diktat grenzt ans Grotes­ke, die Gewaltenteilung in den EU-Institutionen ist ebenso abgeschafft wie die Aufteilung von Macht durch föderale Elemente. Der Zentralismus kennzeichnet das System durchgehend und hat sich dazu das beschönigende Attribut der „Harmonisierung“ zugelegt, damit man das Kind nicht beim Namen nennen muss: nämlich Gleichschaltung.

Die Erinnerung an die attische Demokratie ist dahin, dahin auch ihr eigentlicher Sinn, nämlich die Freiheit des einzelnen. Dass sie innerhalb der EU tagtäglich gemindert wird, zeigt sich am deutlichsten am Zustand der Meinungsfreiheit, um die es elend bestellt ist. Zu wesentlichen Gegenständen der politischen Agenda wie Russland, USA, Nato, Klima, Entwicklungshilfe und vor allem der Sinnhaftigkeit der EU selbst ist nur eine einzige Meinung zugelassen. Der Wettstreit der Ideen, europäisches Erbe aus tiefem Grund, ist in der EU erloschen. Wer aus der Reihe schert, wird mundtot gemacht.

Während Europas Staatsphilosophie seit Jahrhunderten den Zusammenhang zwischen der Freiheit und der Rechtsstaatlichkeit erkannt hat, brechen sowohl die EU-Institutionen als auch die Regierungen der Mitgliedsländer Rechtsverordnungen als Regelfall. So hat man für den dauerhaften Bruch des Verbots der Vergemeinschaftungen von Schulden aus dem Lissabon-Vertrag im EWS sogar eine eigene Institution geschaffen.

Rechtsbrüche, wo immer es opportun erscheint, und die Bereitschaft der EU und ihrer Mitgliedsländer, beliebig in der Welt Angriffskriege zu führen, die in Deutschland dem Grundgesetz und allenthalben dem Völkerrecht widersprechen, ist der harmloseste Rechtsbruch beileibe nicht.

Dies letztere geschieht als Ausdruck des Vasallentums gegenüber den USA. Diese haben das Erbe Europas bereits mit dem Sezessionskrieg ausgeschlagen und konzentrieren sich völlig auf die EU als ihren Fuß in der eurasischen Tür. Auch hier könnte der Gegensatz zwischen Europa und der EU kaum deutlicher sein: Europa gab einst den politisch-ethischen Leitfaden für die Neue Welt mit, die EU ist nun der Erfüllungsgehilfe für die globale Herrschaft durch die „Neue Weltordnung“.

Wie gering in Brüssel das Recht geachtet wird, war auch an der Bedenkenlosigkeit zu erkennen, mit der Länder wie Bulgarien oder Rumänien in die Gemeinschaft aufgenommen wurden, die weitgehend von Korruption, Nepotismus und Kriminalität durchsetzt sind. Doch dergleichen gibt es nicht nur am Balkan, vielmehr sind es die Institutionen selbst, die den Rechtsbruch fördern. Das meiste Geld in der EU wird im Bereich Landwirtschaft verbraten, denn der ist am meisten vergemeinschaftet. Hier gehen Jahr für Jahr Milliarden durch Betrug verloren, Geld der Steuerzahler. Die EU-Kommission kennt Täter und Methoden, unternimmt aber nichts. Vertuschung dient dem Gemeinschaftswerk, die Wahrheit schadet ihm. Ein ehemaliger belgischer EU-Beamter, Paul van Buitenen, wurde disziplinarisch belangt, weil er eine Denkschrift über die Korruption in Brüssel verfasst hatte.

Die Missachtung des Rechts gefährdet indes nicht nur die Freiheit, sondern sie untergräbt ebenso das ethische Fundament, ohne das keine Gemeinschaft sein sollte. Diese Einsicht aber hat in Brüssel nie Platz gegriffen – es hätte geschehen können, wenn man sich je des christlichen Ethik-Kanons besonnen hätte, der wesentlich zum Erbe Europas gehört. Christliche Bezüge aber waren in der EU bisher nur in der Form der Ablehnung zu erkennen, wenn es etwa darum ging, das Verbot von christlichen Symbolen voranzutreiben.

In einer einzigen Hinsicht macht die EU von einem Element des europäischen Erbes Gebrauch. Das ist die Staatsidee, die im Wesentlichen von Rom überliefert ist. Nun stellt allerdings Rom den ärmlichsten Erb­lasser europäischer Schätze dar, und die Staats-Idee ist von allem, was Europa hervorgebracht hat, das gefährlichste Geschenk. Und wenn, wie in der EU mehr und mehr der Fall, Recht und Freiheit gemindert und getilgt werden, dann wird, so ein Wort des Kirchenvaters Augustinus, der Staat, hier also die EU, zu einer „Räuberbande“.

Es ist offenkundig: Papst Franziskus und Kanzlerin Merkel haben von zwei völlig verschiedenen Dingen gesprochen, er von Europa, sie von der EU. Je mehr Europa als ein geistiges Gebilde dem Niedergang entgegengeht, darin fleißig befördert durch immer neue Bildungsreformen, umso weniger steht es der EU mit ihrer politischen Anmaßung im Wege. In Brüssel weiß man nicht, wo Sokrates wohnt, an hellenischen Belangen interessieren nur die Möglichkeiten und Notwendigkeiten, das heutige Griechenland bei der Stange zu halten. Von geistigem Glanz zu träumen, kann da nur hinderlich sein.

Der Skandal von Bad Schlema: Sind Schulmädchen eine „Provokation“ für Invasoren?


„Ganz einfach, in dem man dort nicht provoziert und entlangläuft“ – diese unfassbare Antwort gab der Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller (Freie Wähler), einem Bürger, dessen 15-jährige Enkelin vor dem örtlichen Asylbewerberheim belästigt wurde – und der sich erkundigte, wie man solche Situationen künftig vermeiden könne. Während Müller so einen Teil des beschaulichen Kurorts im sächsischen Erzgebirge zu einer „No-Go-Area“ für einheimische Schulmädchen erklärt hat, fordert Gemeinderat Stefan Hartung (NPD) klipp und klar: Die Fremden haben sich an unsere Regeln zu halten, nicht umgekehrt! Schulkinder müssen wieder unbehelligt durch den Ort gehen können – erst recht auf dem Weg von der Schule zur Turnhalle. DS-TV hat sich in Bad Schlema umgesehen: Die Gemeinde ist bundesweit in die Schlagzeilen geraten, seit ein Videomitschnitt mit der skandalösen Aussage des Bürgermeisters bei YouTube hochgeladen wurde. Wir haben nicht nur Stefan Hartung befragt, sondern auch eine Bürgerin des Ortes, die die Gemeinderatssitzung verfolgte und somit Augenzeugin der Entgleisung wurde. Natürlich ist DS-TV auch ins Rathaus gegangen, um Müller zur Rede zu stellen. Doch der zeigte sich erneut unfähig zur sachlichen Auseinandersetzung mit Kritikern. 

Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck „DS-TV“ an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX

 

Eine gefährliche ZEIT…Volker Schöne, Polizeigerwerkschaft Sachsen, entfuehrt


Souverän Heinz Christian Tobler

.

Netti La

Der Volker war doch Polizist und deckte die Wahrheit auf, oder. Hat er nicht mal auf der Internetseite der Polizeigewerkschaft die gesetzlichen Missstände aufgedeckt? Und hatte er nicht eine Website auf der er die §§ aufzählt, die geändert und nichtig gemacht wurden?

Friedrich der Große…»Mohammed war ein Betrüger«…„Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet……


»Mohammed war ein Betrüger«

Friedrich der Große war ein erklärter Gegner der muslimischen Religion und scharfer Kritiker Mohammeds.

Darüber hinaus existieren zahlreiche Belege dafür, dass der Preußenkönig dem Islam mit größter Abneigung gegenüberstand, was vor allem auf den Einfluss des Philosophen François Marie Arouet, genannt Voltaire, zurückging. Für diesen war Mohammed nämlich nur ein „verwegener Marktschreyer“ und der Koran ein „Mischmasch, ohne Verbindung, ohne Ordnung, und ohne Kunst“, das nur „Raserey“ und „Enthusiasterey“, aber mit Sicherheit keine Vernunft hervorbringe. Deshalb verfasste er dann auch eine Tragödie mit dem bezeichnenden Titel „Der Fanatismus oder Mohammed der Prophet“, die er im Dezember 1740 an Friedrich den Großen schickte.

Friedrich der Große

In diesem Stück heißt es unter anderem: „Dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (der Vernunft) erstickt. Mohammed ist nichts weiter als ein Tartuffe (Betrüger) mit dem Säbel in der Hand.“

Und diese Aussagen fielen bei Friedrich dem Großen auch definitiv auf fruchtbaren Boden. Das beweist unter anderem seine eigene Kritik am Propheten Mohammed aus dem Jahre 1775: „Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“ Ganz ähnlich lautete die Einschätzung des Königs in zwei Briefen an den Mathematiker und Aufklärer Jean-Baptiste le Rond

d’Alembert vom April 1770 beziehungsweise Oktober 1777. Darin schrieb Friedrich: „Gehe ich die Geschichte durch, so finde ich zwei Arten von Betrügern. Erstens solche, die den Aberglauben als Sprungbrett zum Erfolg benutzten, und zweitens solche, die mit Hilfe einiger Vorurteile das Volk zu seinem eigenen Vorteil gängelten. Zu den ersteren rechne ich die Bonzen, Zoroaster, Numa, Pompilius, Mohammed.“ Ebenso stellte der Alte Fritz fest: „Was die Religion betrifft, so scheint sich aus allem, was uns vom Altertum überliefert ist, zu ergeben, daß die Herrschsucht sich ihrer zum eigenen Emporsteigen bedient hat. Mohammed und so manches andere Sektenhaupt bezeugen diese Wahrheit. Sie sind zweifellos zu verdammen.“

Deshalb ließ Friedrich der Große selbst dann keine „Mosqueen“ bauen, als während des Siebenjährigen Krieges mehrere hundert Muslime aus dem Heer der russischen Zarin Elisabeth I. auf die preußische Seite wechselten, wo sie 1762 im Husaren-Regiment „Bosniaken“ zusammengefasst wurden.

Wolfgang Kaufmann paz2015-43

Benjamin Freedman Rede über die Schuldfrage der Weltkriege deutsche Übersetzung


Fehler
Dieses Video existiert nicht

IS Armee wird in Kasernen zum Bürgerkrieg aufgebaut!


Warum sichert der Bund keine Grenzen? Art. 35 GG
Gibt es überhaupt Fachkräftemangel?
Reichen die Lebensmittel, Wasser und Unterkünfte?
Warum gibt es keine EU Hilfe und wie hoch ist die Gefahr durch Übergriffe?
Wer bezahlt die Schlepperbanden und lieferte die Flucht-Handbücher in Arabisch?
Warum bezahlen wir mit unseren Steuern 20 x so viel u. nehmen 10 x so viele Flüchtlinge auf wie der Rest der EU Länder?
Wer lieferte die Waffencontainer an Flüchtlingslager?
Wieso sind 90 % Männer u. viele kräftig und im wehrfähigen Alter zwischen 20 bis 35J. ?
Wie viele tausend IS Söldner, genannt Flüchtlinge, sind bereits eingeschleust worden?
Warum wurden seit 1950 mit BRD Beteiligung und mit deutschen Soldaten 30 ! Länder Grundgesetz- u. Völkerrechtswidrig von der NATO – nicht Russland- angegriffen, u. das Landesverteidigung genannt?
Wo sind die Beweise, dass andere Länder uns lebensgefährlich bedrohen?
Warum nimmt Amerika als Hauptkriegstreiber weltweit, fast keine Flüchtlinge auf?
Warum spricht sich sogar die Kirche für Kriegsteilnahme aus ? Bischofskonferenz FD
Könnte es daran liegen, dass die Kirchen in Deutschland an der Rüstungsindustrie beteiligt sind? -Deutsche Bank-
Ist es tolerant als Nazi, Rechtsradikaler, Linksautonomer etc. bezeichnet zu werden, wie´s grade medial am besten passt…, …wenn man diese Fakten öffentlich fragt?
Warum inszeniert die – Teile u. Herrsche Presse – Begriffe wie Antisemit, Reichsbürger, Anarchist, Rassist, Linksterrorist, Linker, Rechter u. natürlich – Verschwörungstheoretiker –
Wieso ist jeder Deutscher, und neuerdings auch jeder Europäer, ein NAZI oder – rechtspopulistisch – wenn er FÜR FRIEDEN und SEIN LAND einsteht?

Warum spricht niemand über den: – HOOTON PLAN + Kalergi Plan! – ! Googlen !

Folgefrage dazu: Gibt es etwa eine angloamerikanisch geplante Nachkriegs – Siedlungspolitik?
Folgefrage: Warum ist Deutschland immer noch ein US besetztes Land ohne Friedensvertrag?
Soll der Notstand ausgerufen werden?
Gibt es einen geplanten! Bürgerkrieg?
Und… …warum stellt die sogenannte – Freie Presse – nicht diese Fragen?

14. Mai…Die Dritte Macht greift ein. Verrat an Europa – Damals wie heute


Wir erleben gegenwärtig wieder einen Verrat an Europa und seinen Völkern und seiner Kultur. Schon öfters hat DIE DRITTE MACHT eingegriffen. Es ist Zeit sich für den 14. Mai etwas GRÖSSERES einfallen zu lassen….Wenn WIR deutsch und deutliche Zeichen setzen, wird es DIE DRITTE MACHT auch tun. Bereiten wir uns vor auf den 14. Mai 2016!

Seit wieder einmal ein Gespenster U-Boot in Schweden letztes Jahr auftauchte, wurde es in den Medien ruhiger bezüglich der Ukraine. Die Georgia Guidestones sollen auch verschwunden sein.

Wüssten wir um die grossen Helfer, würden unsere Völker nicht verzagen und endlich den Mut fassen zusammenzustehen. Dies ist der Auftrag! Richten wir unser Wirken auf Diejenigen, die unseres Geistes sind und beklagen wir nicht die Lethargie der Masse. Wie Goethe schon sagte: „Alles Gescheite ist immer in der Minorität.“ Und gegenwärtig werden wir von einer Minorität beherrscht! Machen wir uns FREI! Zuerst im Geiste, im Inneren, dann im Äusseren! Und stehen wir zusammen! Wir sind in der Kraft und im Recht wenn wir uns wieder mit unserer innewohnenden Göttlichkeit verbinden….Dann werden unsere Helfer mit Ebenbürtigen die Freiheit erstreiten und das Goldene Zeitalter, das Tausendjährige Friedensreich begründen! Das wird uns nicht geschenkt! Die Masse wird sich inspirieren lassen und sich uns anschliessen!

Segen und Heil

18 Tage bis zum 3. Weltkrieg?


Folgender Bericht erreichte die Redaktion vor etwa 2 Tagen. Den Bericht bitte mit entsprechender Skepsis lesen. Wir können die darin genannte Faktenlage weder bestätigen noch dementieren, die genannten Zahlen über die Truppenstärke in dieser Größenordnung nicht verifizieren, haben uns aber trotzdem dazu entschieden diesen Bericht zu veröffentlichen. Es geht uns ausschließlich darum, Menschen über das, was uns bevorstehen könnte, zu informieren. Die von Hal Turner beschriebene Gefahr ist real, muß aber so nicht eintreffen. Versehentliche Übersetzungsfehler vom englischen ins deutsche bitten wir zu entschuldigen.

 

Beitrag von Hal Turner <https://www.superstation95.com/index.php/world/author/2705-halturner > –

 

 

Russland hat vor der Gefahr eines neuen Weltkrieges gewarnt, wenn Saudi-Arabien, die USA und andere Länder ihr Pläne, Truppen nach Syrien zu schicken, umsetzen.

WW3: 18 Tage entfernt. (ab 11.02. gerechnet, Anm. der Red.)

Ich bin nicht sicher, ob ihr mich kennt. Ich bin ich Hal Turner, ein Radiomoderator auf WBCQ Internationale Kurzwelle (7.490 MHz) und 95,1 FM in New York City, “SuperStation95.” Ich besitze diese Website nicht, noch bin ich Autor von Nachrichten, die hier erscheinen. Dies ist mein erster Beitrag zu diesem Inhalt der Website und ich gehe diesen ungewöhnlichen Schritt, da etwas Schreckliches stattfindet: Alle von uns sind jetzt in großer Gefahr, und es ist unerlässlich, dass es Ihnen gesagt wird, bevor es zu spät ist.

National Security Intelligence-Asset-; FBI Joint Terrorism Task Force

Zunächst einige kurze Hintergrundinformationen über mich: Wie einige von Euch vielleicht schon wissen, arbeitete ich von 1993 bis 2008 für das FBI. Von 2003 bis 2008 war ich beim National Security Intelligence mit der FBI Joint Terrorism Task Force (JTTF). Ich verließ das FBI im Jahr 2008 und ein Jahr später wurde ich fürchterlich von der Obama-Regierung verraten, die mich wegen Äußerungen in der Öffentlichkeit verhafteten ließ (im Jahr 2009), für die gleichen Worte, für die mich die Regierung im Jahr 2005 bezahlte. Ich bin die einzige lebende amerikanische Medienpersönlichkeit, die jemals von der Bundesregierung für das Schreiben eines Artikels, der ihnen nicht gefiel, ins Gefängnis kam!

Nachdem man mich vor Gericht und in den Bankrott trieb, meine Anwälte austauschte und mir ein Pflichtverteidiger gestellt wurde, haben sie mich im Bundesgefängnis für 33 Monate inhaftiert. Ich wurde im Jahr 2012 entlassen, war für drei Jahre eingesperrt, und durfte erst am 07. Oktober 2015 meine Radioshow wieder senden.

Als ich vor das Bundesgericht in Brooklin gestellt wurde, sagte der dritthöchste Beamte des FBI in New York City, Assistent Special Agent in Charge (ASAC) Amy Pickett, vor Gericht aus, dass meine Rolle die Spionageabwehr und die Terrorismusbekämpfung beim “National Security Intelligence war. Alles was ich Ihnen zu sagen habe ist zu 100% korrekt, also Tatsache.

Wir sind 18 Tage weg vom 3. Weltkrieg

Ich bin nicht sicher, ob Sie die Möglichkeit hatten, mein Radioshow letzte Nacht zu verfolgen. Der größte Teil der Sendung bezog sich auf die sich rasch entwickelnde Situation in Syrien, kurz und knapp gesagt, daß wir nun in sehr großer Gefahr sind. Wenn ich “wir” sage, meine ich mich, Sie, unsere Familien, Freunde. . .Nationen. . . . wir alle. Das ist keine Übertreibung.

Ich habe regelmäßigen Kontakt mit meinen ehemaligen Kollegen vom FBI und anderen Behörden und sie stimmen in meiner Analyse überein! Wir nähern uns sehr schnell einem Konflikt, den die Welt seit den 40-er Jahren nicht mehr gesehen hat und es ist sehr wahrscheinlich, daß es zum Einsatz von taktischen Atomwaffen kommen wird. Es ist nicht zu vermeiden. Ich werde unten erklären warum.

Sie können meine stundenlange Analyse in meiner Show über Youtube, beginnend ab 49:04 hören:  https://youtu.be/ajlKbxVYzJU?t=49m4s (Das Video läßt sich leider nicht öffnen, Anm. der Red., update, mit Proxtube und Firefox soll es funktionieren, Danke  an den aufmerksamen Leser )

Hier sind die erschreckenden Fakten, die Sie wissen müssen:

Syrien, im Nahen Osten, leidet unter einem Bürgerkrieg, der seit mehreren Jahren im Gange ist. Rebellen haben versucht, den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen. Die Rebellen werden von Saudi-Arabien, der Türkei, Katar, Kuwait, Pakistan und anderen sunnitischen Ländern unterstützt. Diese sunnitischen Länder mögen es nicht, dass Syriens Präsident Baschar al-Assad ein Alewiten Muslim ist. Sein Glauben ist näher am schiitischen Islam, der iranischen Version des muslimischen Glaubens. Schiiten und Sunniten sind ideologische Feinde auf einem erschreckenden Niveau.

Es liegt im Interesse der sunnitischen Nationen Assad zu stürzen, so dass sie (die Sunniten  Anm. der Red.) die Vorherrschaft über Syrien genießen und das Land in den sunnitischen Einflussbereich bringen.

Die USA unterstützten auch die Rebellen. Wir wollten Syrien destabilisieren, wie wir es mit dem Irak, Libyen taten und so ziemlich jeder anderen Nation in den letzten zehn Jahren getan haben! Kurz gesagt, wir in den USA und ihre Verbündeten schützen die Rebellen, die die syrische Regierung zu stürzen versuchen. Wir schützen “die bösen Jungs.”

Syrien ist seit jeher ein militärischer Verbündeter von Russland. Russland hat einen Tiefwasserhafen in Syrien, die der russischen Marine wichtig ist. Als klar wurde, daß Syrien in die Hände der Rebellen fallen würde, hat Russland auf Syriens Bitte und mit Syriens Genehmigung eingegriffen.

Die Rebellen, Terroristen und ihre Komplizen

Diese “Rebellen” sind ein trüber Haufen. Einige nennen sich die “Freie Syrische Armee”, während andere Teil der Al-Nusra-Front sind. Doch die Rebellen sind auch mit Leuten von Al Qaida und ISIS, also Terroristen in Verbindung zu bringen.

ISIS übernimmt ganze Regionen von Ländern, stiehlt die Ressourcen und verwendet das Geld von den gestohlenen Ressourcen um seine weltweiten Terroranschläge zu finanzieren. In Syrien kontrolliert ISIS die zweitgrößte Stadt Aleppo und andere, kleinere wie die Stadt Raqqa. Im Irak kontrolliert ISIS Mosul. Dies sind ölreiche Gebiete in den beiden Ländern, und ISIS hat das Öl gestohlen.

Was der Rest der Welt nicht wusste, war bis vor kurzem, dass die Türkei mit ISIS verdeckt zusammenarbeitet. Es wurden buchstäblich Tausende von Öltankwagen aus dem Irak und Syrien mit gestohlenem Öl in die Türkei gebracht und verkauft, ohne das irgendwer irgendwelche Fragen stellte. Der Öldiebstahl wurde ISIS mit monatlich 100 Mio $ verrechnet!

Russland unterstützt seinen Verbündeten

Als Russland in den syrischen Kampf eintrat, hatten sie zwei Ziele:

1) Kampf gegen die Rebellen, die den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen versuchten, und

2) Kampf gegen die Terroristen.

Russland verfügt über exzellente Aufklärungssysteme, hat sehr gute Spionagesatelliten, und sehr gute elektronische Kommunikations- und Spionagesysteme. Durch diese Systeme, kam Russland an Informationen, wo und wie ISIS aktiv war. Russland begann sie mit Luftangriffen anzugreifen. Dadurch kam der Fluß des gestohlenen Öls ins Stocken. Mit weniger gestohlenem Öl, kam weniger Geld zusammen und die Gewinne schmolzen dahin. Die türkische Regierung, um Erdogan und seine Söhne, verdienen prächtig am Ölschmuggel.

Um Russland einen Dämpfer zu versetzen, entschied die Türkei Russland eine Warnung zu schicken: Sie schossen einen russischen Bomber ab.

Sie können sich sicher erinnern, das der russische Präsident Putin damals diese Tat verurteilt hat.

In den folgenden Monaten hat Russland unglaubliche Fortschritte sowohl gegen die Rebellen, als auch gegen die Terroristen gemacht. Sie haben wirklich viel Gutes getan.

Aber das stört Saudi-Arabiens große Pläne, mit Unterstützung der Türkei gestohlene Öl-Geld-Gewinne mit der Absicht, andere sunnitische Länder und Syrien zu kontrollieren. Auch die USA wollen Assad weg haben.

Als die Rebellen verlieren, zeigen die Saudis ihre Breitschaft zur Invasion.

Letzte Woche, begannen die syrischen Streitkräfte, mit russischer und iranischer Hilfe,  die Stadt Aleppo zu befreien. Zu dem Zeitpunkt als Saudi-Arabien und seine Verbündeten sahen, dass Aleppo eingekreist wurde und fallen würde, war der Plan Assad zu stürzen, nicht mehr umzusetzen. Aleppo ist der Schlüssel und eine Rebellen/Terroristenhochburg.

Am vergangenen Wochenende (1. Februarwochenende Anm. der Red.) hatte Saudi-Arabien die Idee des Entsendens von 150.000 Mann Bodentruppen nach Syrien um “gegen ISIS zu kämpfen.” Nun, jeder der weiß, was jetzt wirklich vor sich geht, versteht das das Unsinn ist. Sie wollen nicht den IS bekämpfen, sondern den Rebellen helfen Assad zu stürzen. Die Türkei will ISIS schützen, damit sie weitere Einnahmen aus dem gestohlenen Öl erhalten können.

Niemand nahm das saudische Angebot ernst, weil jeder weiß, was wirklich vor sich geht. So beschrieb US-Verteidigungsminister Ashton Carter öffentlich das saudische Angebot von 150.000 Mann Bodentruppen als “eine gute Idee”, sie mit unseren anderen Verbündeten zu besprechen.

Die öffentlichen Warnungen

Syrien und Russland beobachten die Lage ganz genau. Wenn ausländische Bodentruppen ins Land kommen, werden sie nicht ISIS bekämpfen, sondern die Rebellen unterstützen, die den Sturz Assads um jeden Preis wollen. Der syrische Außenminister ging an die Öffentlichkeit und sagte, daß niemand die territoriale Souveränität Syriens in Frage stellen könne und wer das versucht wird in einem Sarg nach Hause zurückkehren. Ein Mitglied der russischen Staatsduma erklärte, wenn ausländische Truppen ohne Erlaubnis der syrischen Regierung nach Syrien einmarschieren, dann ist das eine Kriegserklärung.

Mittwoch, bekam ich die Nachricht von meinen Kollegen aus den Nachrichtendiensten, dass Saudi Arabien und 25 seiner “Verbündeten” begonnen hatten Truppen im Norden Saudi Arabiens zusammenzuziehen. Diesmal waren es nicht die 150.000 Mann, die zuvor erwähnt wurden, sondern 350.000 Mann. (das wären die gesamten saudischen Streitkräfte incl. Reservisten, dort muß ein riesiges Heer stehen, Anm. der Red.)

Der Hammer wäre es, wenn es bestätigt würde, dass die Saudis und ihre Verbündeten bereits zwanzigtausend Panzer verlegen. (20.000). Schlimmer noch, 2450 Kampfflugzeuge sind auf dem Weg in den Norden Saudi-Arabiens und die Saudis haben den Luftraum im nördlichen Teil des Landes geschlossen. Zusätzlich zu den 2.450 Kampfflugzeugen stehen vierhundertsechzig (460) Militärhubschrauber bereit. (die Zahlen lassen sich nicht verifizieren, Anm. der Red.)

Saudi-Arabien behauptet, dies wäre alles Teil einer Übung. Blödsinn. Es hat noch nie in der Geschichte der menschlichen Existenz, eine Übung mit 350.000 Mann, 20.000 Panzer, 2.450 Kampfflugzeuge und 460 Militärhubschraubern gegeben. Es gibt einfach keine Möglichkeit, eine Übung in dieser Größenordnung durchzuführen. Was wirklich stattfindet, ist das Zusammenziehen einer Invasionsarmee. Saudi-Arabien sagte auch, die Bewegung würde 18 Tage dauern. Das wäre am 29. Februar.

Als diese Informationen an die Öffentlichkeit kamen, wiederholte Russland seine Warnung, dass der Einmarsch ausländischer Truppen in Syrien ohne Erlaubnis Syriens eine Kriegserklärung sei. Die Entscheidung Saudi Arabiens, Bodentruppen nach Syrien zu schicken, ist endgültig.

Am späten Nachmittag, kündigte Verteidigungsminister Ashton Carter an, er wolle die  NATO-Verbündeten bitten, einer US-geführten Koalition beizutreten und Bodentruppen nach Syrien zu schicken.

Die russische Antwort kam schnell: An diesem Abend warnte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew: “Wer Truppen nach Syrien entsendet, nimmt das Risiko den 3. Weltkrieg zu starten, in Kauf”. Er wiederholte noch einmal seine Warnung, dass alle ausländischen Bodentruppen, die in Syrien ohne Erlaubnis einmarschieren, eine Kriegserklärung wären.

Später an diesem Abend, berichtete The Irish Times, dass die Absicht von Saudi-Arabien sei sich Russland entgegenzustellen. Whoa! Sollte nicht der IS bekämpft werden? Wer hat das entschieden?

Wir beobachten nun, wie der Dritte Weltkrieg Fahrt aufnimmt.

Oh, mein lieber Heiliger Gott! Ich kann nicht glauben, dass ich beobachten muß wie das geschieht. Wir beobachten buchstäblich wie der Dritte Weltkrieg in Bewegung gesetzt wird und die Uhr tickt: 18 Tage max. (bis zum 29.02.2016, Anm. der Red.)

Das Schlimmste daran ist: Die NATO wurde zunächst in Europa geschaffen, um es vor der großen, bösen Sowjetunion zu schützen. Russland könnte 100 Divisionen in Marsch setzen, die NATO könnte nur 12 dagegenstellen. Russland könnte 18.000 Panzer ins Feld schicken, die NATO dagegen nur etwa 5000. (die Zahlen sind nicht nachrecherchierbar, Anm. d. Red.)

Die einzige Möglichkeit, den Vormarsch der 100 Divisionen mit 18.000 Panzern zu verzögern oder zu stoppen, ist der Einsatz von taktischen Atomwaffen. Für die NATO war es somit nicht mehr erforderlich, seine Bodentruppen auf die Größe und Stärke Russlands anzupassen. Die nukleare Abschreckung hat funktioniert und es blieb ruhig.

Der Vergleich zu Syrien: Bis heute ist die einzige Möglichkeit eine 350.000 Mann Armee mit 20.000 Panzern zu stoppen, der Einsatz taktischer Kernwaffen. Es gibt einfach keine andere Wahl. Russland hat erklärt, im Falle einer existenziellen Bedrohung, auf einen nuklearen Erstschlag nicht zu verzichten.

Die amerikanischen Medien schweigen über all dies.

 
Dies ist gewollt. Sie wollen Sie total überraschen, wenn der Krieg ausbricht, so dass Sie zu viel Angst haben um das zu glauben, und stattdessen nur das tun, was die Politiker sagen.
Wenn dieser Krieg ausbricht – 18 Tage ab jetzt – und die Russen tun, was sie müssen, um Syrien vor fremden Truppen zu schützen. Das Einzige, was in der amerikanische Öffentlichkeit gesagt werden wird ist, “Russland hätte Saudi-Arabien mit Atomwaffen angegriffen. Saudi-Arabien ist unser Verbündeter und wir werden ihnen helfen müssen. ”
Amerikaner, völlig unwissend, wer hier der Bösewicht ist , hören, dass “Russland unsere Verbündeten mit Atomwaffen angegriffen haben”  und  sie werden sich “diese Bastarde” schnappen und  in den Krieg werden sie gehen; ein Krieg, der im Kern  bereits begonnen hat. WW3. . . 18 Tage ab jetzt.
 
Meine Damen und Herren, meine Mitbürger,
 
wir können uns nicht zurücklehnen und zulassen, dass das stattfindet.
Wir können nicht zulassen, dass Menschen einen Weltkrieg über religiöse Überzeugungen  beginnen und einen egoistischen Wunsch, andere Länder zu steuern.
Wir können unsere Söhne nicht in den Krieg für diesen Unsinn senden!
Ich habe einen Sohn von Drafts Alter. Ich spreche jetzt, wie sein Vater, um ihn vor diesem Unsinn zu schützen.
Bitte verbreiten Sie das Wort. Senden Sie Links zu diesem Artikel damit es jeder weiß. Bitte sagen Sie Ihren Familien, Freunden, Nachbarn, Kollegen sie sollen diese Geschichte lesen, damit sie wissen, was tatsächlich los ist, es ernst nehmen und wissen, welcher Gefahr wir alle gegenüber stehen. Es muss nicht ein Krieg sein. Ein Atomkrieg.
Es sei denn, wir stehen auf, gerade jetzt und sagen unseren gewählten Staatsdienern, dass wir es unbedingt verbieten, Bodentruppen nach Syrien zu senden und uns in die Vernichtung zu führen.. . aber sie haben ein sehr gutes Motiv, es dennoch zu tun:
 
Wirtschaftlicher Zusammenbruch
 

Die Regierungen in den USA und in Europa müssen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit vom kommenden wirtschaftlichen Zusammenbruch ablenken. Gerade jetzt, wo Banken in ganz Europa am Rande des Zusammenbruchs stehen (wegen ihren faulen Krediten, Spekulationen und Korruptionen).

In Deutschland beispielsweise hat die Aktie der Deutschen Bank mehr als fünfzig Prozent (50%) an Wert  verloren, wobei 40% dieses Rückgangs seit 1. Januar und die Menschen in Scharen Gelder abziehen. Die Banken sind instabil.
 
Wenn die Deutsche Bank zusammenbricht (die Red. hat keinen Zweifel daran), platzt eine Derivatebombe im Wert von $ 50 Billionen. Das wird den Rest der Bankenwelt umwerfen.
 

In den USA sind die “too big to fail” Banken nun auch in den Kollaps verwickelt, denn statt dies zu ändern, wären Rettungsaktionen wie im Jahr 2008 erforderlich, um den Zusammenbruch aufhalten zu können. Aber jetzt ist alles noch schlimmer und  die Schulden viel höher als 2008!
Die Regierungen haben nicht  das Geld, um den Banken wieder aus der Patsche zu helfen, so dass, wenn die Banken untergehen – und sie werden – die Regierungen  die Aufmerksamkeit der Menschen von der Tatsache ablenken, dass ihre gesamten Ersparnisse und Rentengelder ausgelöscht sind; . . . . . . ein “begrenzter Atomkrieg” ist genau das, was sie brauchen, um  die Aufmerksamkeit der Leute vom Verlust ihrer Ersparnisse abzulenken!

 
Es kann schon zu spät sein
 

Wir sind vielleicht nicht in der Lage das zu stoppen, aber wir müssen es zumindest versuchen. Es darf keinen  Krieg geben. Es gibt keinen Grund oder ein berechtigtes Interesse,  die Regierung von Syrien zu stürzen und wir sind sicher die bösen Jungs , wenn wir weiterhin versuchen, das zu tun.

Wenn wir Saudi-Arabien und ihren muslimischen Freunden erlauben, in Syrien zu intervenieren, so wird das absolut sicher in einen unmittelbaren Krieg mit Russland führen und der Einsatz taktischer Atomwaffen ist der einzige Weg für Russland um Syrien zu verteidigen. Sobald das geschieht, erhalten die US Armeeangehörigen den Marschbefehl, werden sie einberufen werden. . . . All das dient nur als eine Ablenkung vom  wirtschaftlichen Zusammenbruch durch gierige Banker und unfähige Politiker.
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Die Unterwanderung der Gesellschaft: George Soros und das »Illuminaten-Prinzip«


Im vergangenen Jahr hat Wladimir Putin den Open Society Foundations von George Soros bekanntlich einen Riegel vorgeschoben und ihre Aktivitäten im Land unterbunden. Er befürchtet Unterwanderung und Umsturz, eine Wiederholung der jüngeren Geschichte, die gerade von den Soros-Stiftungen wesentlich mitbestimmt wird. Allgemein gilt der Verdacht einer Infiltration als abwegiges, als verschwörungstheoretisches Konstrukt. Doch die Praxis sieht anders aus. Die Gesellschaft dürfte beileibe nicht zum ersten Mal einer solchen Gefahr ausgesetzt sein.

Das weltweite Netzwerk des als Philanthrop gerühmten Milliarden-Spekulanten George Soros nimmt wesentlich Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft.

 Der »staatenlose Staatsmann«, als der sich Soros selbst bezeichnet, setzt den Hebel aus dem Hintergrund an, steht hinter mächtigen Mediennetzwerken wie dem Project Syndicate, das 430 Zeitungen und Magazine in mehr als 150 Ländern umfasst und eine Gesamtauflage von 70 Millionen Exemplaren erreicht, er steuert das Bildungswesen über private Konzerne wie Laureate Education, Inc. mit rund 80 Privatuniversitäten in 28 Ländern, einem Eigenkapitel von mehr als einer Milliarde US-Dollar sowie mittlerweile über 64 000 Angestellten und einer Million Studenten.

Er richtet riesige Medienzentren ein, unterstützt gezielt Radiosender, finanziert die Ausbildung von Journalisten, vergibt Stipendien; sein Netz der Open Society Foundations (OSF) ist in Dutzenden von Ländern aktiv, fährt dabei ganz auf der Linie des CIA-Kindes NED und hilft beim Training von Aktivisten.

Das alles erinnert nicht zuletzt auch ein wenig an das Treiben der Bayerischen Illuminaten, gegründet im Jahr 1776 von Adam Weishaupt. Heute sind die »Illuminaten« geradezu ein Synonym für die Machteliten dieses Planeten geworden, und da einige Behauptungen deutlich übers Ziel hinauszuschießen scheinen, ist es Kritikern ein Leichtes, von wirren »Verschwörungstheorien« zu sprechen. Wahrscheinlich aber machen sie es sich mit dieser simplen Klassifizierung doch etwas zu leicht.

Nach offizieller Lesart war der Illuminatenorden nichts anderes als der arglose Versuch, die Gesellschaft im Sinne der Aufklärung zu verändern und die herrschende Obrigkeit durch einSittenregiment zu ersetzen. Doch ändert das nichts an seinem infiltrativen Schema. Jenes Sittenregiment folgte ganz eigenen Regeln. Es fußte auf einem umfangreichen Spitzel- und Denunziationssystem sowie einer höchst fragwürdigen Moral, die alles gestattete, wenn es nur dem Orden diente.

Hier durfte gelogen und betrogen, manipuliert und mit gespaltener Zunge geredet werden. Das geht aus vielen zeitgenössischen Dokumenten und Aussagen ehemaliger Mitglieder des Ordens hervor. Auch Weishaupts eigene Aussagen lassen diesbezüglich tief blicken. Und die Angehörigen dieser »verschworenen Gemeinschaft« durften nicht einmal wissen, dass der Orden noch völlig jung war – eben erst gegründet. Als wesentliches Ziel galt es, insgeheim bedeutende Ämter und Positionen in allen Bereichen der Gesellschaft zu besetzen und den Umbruch von dort herbeizuführen.

Schließlich flogen die Aktivitäten auf, und der zunächst noch langmütige bayerische Kurfürst Karl-Theodor erkannte die Gefahr, um den Orden daraufhin offiziell zu verbieten. Die »gute Absicht« muss bei Weishaupt wohl angesichts ihres meist sehr individuellen Charakters dahingestellt bleiben.

Nicht allzu viel anders bei Weltverbesserern jüngerer Zeiten sowie nicht zuletzt auch bei George Soros. Es ist interessant, wie selbst die Internet-Enzyklopädie Wikipedia jene seit 1994 als Koordinationsorgane der Soros-Stiftungen fungierenden Open Societies beschreibt. Hier heißt es unter anderem, diese Stiftungen seien autonome Institutionen, deren nationale Abteilungen»namensähnlich mit zentralen staatlichen Einrichtungen« seien. Sie werden auch »bewusst in deren Nähe platziert und, wenn die Möglichkeit besteht, direkt in Regierungs- und Verwaltungsgebäude eingemietet«.

Die OSF unterstützen weltweit Aktivisten, Internetkampagnen, Bildungsprogramme, NGOs und unzählige Initiativen im Sinne einer Umgestaltung der Gesellschaft. Viele der derzeitigen, so dramatischen Vorgänge sind direkte oder indirekte Folgen solcher Aktivitäten, die bereits ganze Volkswirtschaften aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Wohin das aufmerksamere Auge blickt, lässt sich George Soros auf die eine oder Weise entdecken.

Und vielerorts herrscht infolge »philanthropischer« Aktivitäten letztlich Chaos und Ungleichgewicht, ob nun in Tunesien oder Syrien, ob in Georgien, in der Ukraine, in Mazedonien. Kein Wunder, wennWladimir Putin nicht will, dass sich die Geschichte in seinem Land wiederholt. Mittlerweile versinkt ganz Europa in einer synthetischen Krise.

 


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/die-unterwanderung-der-gesellschaft-george-soros-und-das-illuminaten-prinzip-.html;jsessionid=F43B570F1CD55E5934E6D1BBC15DC853

prallsackige Moslems belästigen Mädchen im Schulbus


Moslemische Schulbus-Chauffeure haben behinderte Volksschülerin sexuell belästigt

Schwere Vorwürfe  gegen Mitarbeiter des Salzburger Arbeiter-Samariterbundes (ASB) erhebt die Mutter eines neunjährigen, behinderten Mädchens: Die Moslems sollen Kinder beim Bus-Transport in die Schule mit sexistischen Fragen belästigen und weiters versuchen, den Kindern die Telefonnummer der allein stehenden Mutter zu entlocken, um diese anzubraten.

Nachdem ASB und Schule die Sache zu bagatellisieren versuchten, erstattete die Salzburgerin nun Anzeige bei der Polizei.

„Warst schon mit deinem Freund in der Kiste?“

Der Kleinbus des ASB mit Chauffeur und Beifahrer holt tagtäglich Kinder von daheim ab, um sie in die sozial/sonderpädagogische Volks- und Hauptschule Aribonenstraße zu bringen. „Meine Tochter wurde vom moslemischen Beifahrer gefragt, ob sie schon einen Freund hätte, ob sie schon mit ihm in der ‚Kiste‘ gewesen sei und was sie dort so alles gemacht hätten“, schildert Petra P. die Vorfälle vom 22. Jänner während des Schultransportes. „Trotz mehrfachen Ersuchens meiner Tochter, damit aufzuhören, setzte der Mann seine schlüpfrigen Befragungen fort. Als ein Mitschüler ihr beistehen wollte, bemerkte der Beifahrer, dass er wohl in sie verliebt sein müsse.“

„Juhuu, wir haben bald Krieg…!“

Damit nicht genug, soll der Beifahrer auch noch gewaltverherrlichende Musik aufgedreht haben – laut Petra P.s Tochter mit etwa dem Inhalt, „Juhuu, wir haben bald Krieg, dann bekommen wir das ganze Geld…“. Obwohl die Kinder sich die Ohren zuhielten und die beiden Begleiter aufforderten, das abzudrehen, gingen sie dieser Bitte auch hier nicht nach.

„Es ist eh nichts passiert, nichts dramatisches“..so der Schuldirektor

 

„Deine Mama ist aber hübsch, gib mir ihre Telefonnummer“

Zudem scheint das nicht der erste Vorfall dieser Art zu sein: Die neunjährige Tochter, die an Hyperaktivität leidet und starke Medikamente nehmen muss, wurde laut Petra P. wiederholt auch von anderen, moslemischen ASB-Fahrern belästigt. „Sie bedrängten sie mit Fragen wie etwa ’na, ist deine Mama vergeben, hat sie einen Freund, wie lange ist deine Mama schon Single, will deine Mama einen Freund, steht deine Mama auf Moslems, frag‘ deine Mama, ob sie mit mir auf einen Kaffee geht, gibst du mir die Telefonnummer von deiner Mama‘ und so weiter. Da meine Tochter darauf nicht einging, begleitete einer von denen mein Kind schließlich extra bis zur Haustür, um mich persönlich mustern zu können. Schon beim nächsten Transport meinte er zu ihr, ‚wow, deine Mama ist ja hübsch, gib‘ mir bitte unbedingt ihre Telefonnummer!’“ Ähnlich soll es einer Betreuerin der Nachmittagsschule ergangen sein, deren Namen, Facebook-Profil und andere Daten die Kinder verraten sollten.

Erst die Polizei nimmt die Sache ernst

Nachdem sich weder Schule noch ASB ernsthaft um diese Missstände kümmern und sich lieber gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben wollten, nahm Petra K. den Schuldirektor beim Wort („Privatsache)“ und erstattete eine Anzeige bei der Polizei. „Die waren sehr nett und einfühlsam, nahmen die Aussagen meiner Tochter auf und begannen zu recherchieren. Schon wenige Tage später kam eine Beamtin zu uns nach Hause und zeigte meiner Tochter Fotos mehrerer ASB-Mitarbeiter, unter denen sie sofort den Betreffenden erkannte“, sagt Petra P.  – ein Verfahren läuft.

Tochter muss Schule verlassen – Zufall oder Rache?

Petra P.s Tochter, die im Herbst in die Unterstufe wechselt und dies gerne in „ihrer“ Schule getan hätte, muss trotz entsprechender Bemühungen nun unerwartet doch die Schule wechseln und ab September quer durch die Stadt in eine andere Schule fahren – und ist so noch stärker auf den ASB angewiesen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..

https://www.unzensuriert.at/content/0020052-Moslemische-Schulbus-Chauffeure-sollen-behinderte-Volksschuelerin-sexuell-belaestigt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

AfD: Linke Meinungsfreiheit und linkes Demokratieverständnis


die Meinungsfreiheit ist gefährlich geworden in Deutschland.

Die linken Bessermenschen haben am letzten Sonntag zum wiederholten Male gezielt auf das Haus, in dem ich mein Büro und auch die Zivile Koalition ihren Sitz hat, einen Anschlag verübt.

Erst vor drei Tagen waren die Spuren des letzten Angriffes in Anfängen beseitigt worden. Antidemokraten wollen uns so mundtot machen.

Einige Sicherheitsvorkehrungen hatten wir letztes Mal schon veranlasst. Jetzt werden wir nachrüsten.

Ich habe nicht den Eindruck, daß sich die Situation irgendwie verbessert. Was bleibt einem da anderes übrig, als in Sicherheitstechnik zu investieren…


Dazu bitte ich Sie heute um Ihre Unterstützung: Wenn Sie einen Beitrag zur Sicherheit unseres Büros leisten können, freuen wir uns über Ihre Spende hier. Danke sehr!

Mit den besten Grüßen aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

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Türkische Großfamilie gegen Polizei


Wenn unsere Exekutive nicht in der Lage ist für Ordnung zu sorgen, müssen wir wohl ran!

wegen der seit Jahren bedrohlichen Invasoren-Szene und des permanenten Hochverrates der Polit-Verantwortlichen, haben wir eines der gefährlichsten Bedrohungen beinahe aus den Augen verloren.

Die Türken….speziell die vertragsbrüchig und unrechtmäßig seit langer Zeit in unserem Land lebenden.

Wie deren „Integration“ aussieht, dass beweisen deren Vertreter die bis in unsere Regierungen vorgedrungen sind….ihr Verhalten muss als skandalös bezeichnet werden, genau wie das Benehmen von Türken in allen Bereichen der medialen Landschaft.

Der folgende Artikel ist nur ein kleines Beispiel für diese mehr als nur schleichende türkische Gefahr.

Türken sind Türken. 95% von ihnen werden sich niemals integrieren und…was viel wichtiger ist: assimilieren!

Chronik Migrantengewalt: ab Januar 2016


Migrantengewalt

18. Februar, Dresden: Joggerin von Südländern begrapscht und geschlagen: Die Dresdner Polizei sucht Zeugen für einen sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die 25-Jährige war laut Meldung der Polizei Dresden am Mittwochabend auf der Wilder-Mann-Straße joggen. In Höhe der Industriestraße stellten sich ihr zwei Männer in den Weg und hielten sie fest. Kurz darauf gegrapschten sie die Frau und schlugen ihr ins Gesicht. Als die 25-Jährige laut um Hilfe rief und sich zudem ein Fußgänger näherte, ließen die Männer von ihr ab und rannten davon. Einer der Täter war etwa 170 cm groß, ca. 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen. Sein Komplize war etwa 180 cm groß, etwas jünger und ebenfalls von südländischem Aussehen.

18. Februar, Hamburg: Südländer überfällt Bäckerei mit Schusswaffe: Die Hamburger Polizei fahndet nach einem Mann, der heute Morgen einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Bäckerei-Angestellte verübt hat und unerkannt flüchten konnte. Der Unbekannte betrat kurz nach Öffnung des Geschäfts den Laden, bedrohte die 26-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die junge Frau öffnete daraufhin die Kasse und legte das Wechselgeld (rund 60 Euro) auf den Tresen. Der Täter nahm das Geld an sich und flüchtete in Richtung Bahnhof Heimfeld. Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er ist vermutlich Südländer, etwa 30 Jahre alt und spricht schlechtes, kaum verständliches Deutsch.

17. Februar, Ahlen: Gruppe Südländer schlägt auf 24-Jährigen ein: Ein 24-jähriger Ahlener ging laut einer Pressemitteilung der Polizei Warendorf in Ahlen mit seinem Hund in Richtung Alte Beckumer Straße spazieren. Dort sprachen ihn drei südländisch aussehende Personen an, die von ihm sein Geld und Handy forderten. Der Ahlener teilte den 16 bis 20 Jahre alten Tätern mit, dass er nichts davon bei sich habe. Daraufhin schlugen und traten die drei auf den Mann ein. Anschließend flüchteten die Täter mit ihren Fahrrädern in Richtung Alte Beckumer Straße. Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

16. Februar, Stuttgart: Araber versucht 26-Jährige zu vergewaltigen: Ein bislang unbekannter Täter hat nach Angaben derPolizei Stuttgart am späten Dienstagabend an der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee versucht, eine 26 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Der Unbekannte sprach die alkoholisierte 26-Jährige in der Klett-Passage an und lud sie auf ein Bier ein. Die beiden gingen durch den Mittleren in den Unteren Schloßgarten und dort, gegen 22.30 Uhr, die Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee entlang. Der Täter versuchte die Frau zunächst zu Küssen. Als sie ihn wegstieß, zerrte er sie hinter eine Mauer und versuchte offenbar, die Frau zu vergewaltigen. Die 26-Jährige wehrte sich heftig und rief um Hilfe. Der Unbekannte ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Wilhelma. Den Täter beschrieb die 26-Jährige wie folgt: Arabisches Aussehen, dunkle Hautfarbe, 185 bis 190 Zentimeter groß, 25 bis 30 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Dreitagebart. Er sprach kein Deutsch und nur schlecht Englisch.

16. Februar, Kassel: Messerattacke auf 21-Jährigen:
Laut einem Bericht der Polizei Kassel hatten Mitarbeiter eines Kasseler Krankenhauses gestern Morgen die Polizei gerufen, da ein Patient keinerlei Personalien angab, aber mit Schnittverletzungen an der Hand bereits in der Nacht operiert worden war. Die Beamten stellten fest, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Gießen handelt. Ihnen gegenüber gab er an, dass ihn am Vorabend in Kassel zwei Unbekannte mit einem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld geraubt haben sollen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich der vom Opfer beschriebene Tatort mit großer Wahrscheinlichkeit im Bereich Gießbergstraße befindet. Dort fanden sie entsprechende Spuren. Der 21-Jährige gab in seiner Vernehmung an, am Dienstagabend zwischen 19 und 20 Uhr an dieser Stelle von den zwei mit Messern bewaffneten Männern überfallen worden zu sein. Einer der beiden habe ihn mit dem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld aus der Geldbörse genommen. Dieser Mann soll ca. 24 bis 28 Jahre alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Er habe eine kräftige, muskulöse Statur und arabisches Äußeres gehabt. Sein Begleiter, der ebenfalls mit einem Messer bewaffnet gewesen sein soll, sei ca. 30 bis 35 Jahre alt und schlank. Er habe schwarze Haare und ebenfalls ein arabisches Äußeres gehabt.

Hier geht es zum aktuellen Monat (Februar).

Die vollständige Chronik für Januar finden Sie hier.

Geschichte aktuell: Königsberg feiert E.T.A. Hoffmann


Königsberg feiert E.T.A. Hoffmann

E.T.A.-Hoffmann
Nach Ausstellungszyklus der vergangenen Jahre: Gebietsmuseum macht 2016 zum Jubiläumsjahr

Am 25. Januar legte eine Gruppe von Verehrern des Dichters Blumen am Gedenkstein E.T.A. Hoffmanns nieder. Gleichzeitig wurde im Gebietsmuseum eine Ausstellung eröffnet, die eine Reihe von Veranstaltungen anlässlich des 240. Geburtstags des beliebten Romantikers einleiten soll. Diese werden sich über das ganze Jahr 2016 erstrecken.

An der Feierstunde mit Blumenniederlegung am Gedenkstein E.T.A. Hoffmanns nahmen Kulturvertreter der Stadt Königsberg, Mitarbeiter des  Gebietsmuseums, Schriftsteller und Journalisten teil. Es wurden einige Worte über den Schriftsteller gesagt, Geschichten erzählt, die mit seinem Werk und der Anbringung der Gedenktafel in Verbindung stehen. Es wurden auch Gedichte vorgelesen, die der Persönlichkeit Hoffmanns gewidmet waren.

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann genießt im Königsberger Gebiet große Verehrung. Er wurde am 24. Januar 1776 in Königsberg geboren, studierte an der  Albertina und erzielte hier erste literarische Erfolge. Mit seinem Schaffen begann eine neue Generation von Märchen.

Hoffmann verbrachte seine ersten Lebensjahre in einem Haus in der Französischen Straße. Heute steht in der Nähe dieses Hauses ein Gedenkstein. Interessant ist, dass dieser Findling ursprünglich als Denkmal für Wladimir Iljitsch Lenin bestimmt war. Seinerzeit sollte neben dem Haus der Räte dem „Führer des Proletariats“ ein Denkmal gesetzt werden. Der Platz für den Stein mit einer Tafel war schon bestimmt, doch mit dem Aufkommen der Perestrojka verlor diese Initiative an Bedeutung. Der Stein mit der Tafel blieb jedoch am Fuße des Hauses der Räte liegen.

Die Anhänger Hoffmanns fanden schließlich eine neue Verwendung für ihn. In einer Nacht-aktion wurde der Stein vom Haus der Räte an seinen neuen Aufstellungsort verlegt, die Tafel ausgetauscht, und seitdem ziert er die Grünanlage unweit des Gebäudes der staatlichen Rundfunkstation „Kaliningrad“.

Ungeachtet dessen, dass auf dem Stein die Aufschrift „Hier befand sich das Haus, in dem der deutsche Schriftsteller und Komponist der Romantik, E.T.A. Hoffmann, seine ersten Lebensjahre verbrachte“ eingraviert ist, liegt der Stein einige hundert Meter von der Stelle entfernt, an dem dieses Gebäude gestanden hat.

Das kunsthistorische Gebietsmuseum, das ganz in der Nähe der ehemaligen Französischen Straße liegt, bewahrt die Tradition und die Erinnerung an den herausragenden Dichter. Das Museum ist Mitglied in der Internationalen E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft.

In den vergangenen zehn Jahren haben die Museumsmitarbeiter einen Ausstellungs-Zyklus über das Werk Hoffmanns erarbeitet, darunter „Die Alchemie E.T.A. Hoffmanns“, „Spaziergänge mit E.T.A. Hoffmann und 235 Fantasien“, „Die magische Welt E.T.A. Hoffmanns“, „Und der Hoffmannsche Kater schleicht leise herein …“, „Das Theater Hoffmanns“ und „Die Suche nach dem Goldenen Topf“.

Geschichte: Der »Retter Berlins« verlor keine Schlacht…Vor 200 Jahren starb Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, der »allezeit Glückliche«, in Königsberg


Der »Retter Berlins« verlor keine Schlacht
Vor 200 Jahren starb Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, der »allezeit Glückliche«, in Königsberg

Graf von Dennewitz

Unter den preußischen Feldherren zur Zeit der napoleonischen Kriege gab es nur einen, der niemals als Verlierer vom Schlachtfeld ging und mehrere entscheidende Treffen gewann – das war Fried­rich Wilhelm Freiherr von Bülow, Graf von Dennewitz. Dabei machten ihn vor allem die drei Siege populär, mit denen er zum „Retter Berlins“ wurde.

Die Männer aus dem Adelsgeschlecht derer von Bülow erwiesen sich fast immer als überdurchschnittlich befähigt, aber eigensinnig. Selbiges traf ganz besonders auf Fried­rich Wilhelm Freiherr von Bülow zu. Obzwar er am 3. Juni 1814 wegen seiner Verdienste in den Grafenstand erhoben wurde und es zudem zum General der Infanterie und Träger solch hoher Auszeichnungen wie dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes und Eichenlaub zum Pour le Mérite brachte, musste er sich von keinem Geringeren als dem legendären Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher vorwerfen lassen: „Sie sind gut zum Befehlen, aber schlecht zum Gehorchen!“

Dieser Tadel resultierte aus dem Umstand, dass Bülow, der am 16. Februar 1755 in Falkenberg geboren worden war und seit 1768 dem preußischen Heer angehörte, einige wichtige Entscheidungen getroffen hatte, die dem erklärten Willen seiner Vorgesetzten zuwiderliefen. Allerdings – und das ist der springende Punkt – erwiesen sich diese im Nachhinein stets als vollkommen richtig. Zudem leistete der Offizier zuvor jahrzehntelang diszipliniert und aufopferungsvoll Dienst, so beispielsweise beim Sturm auf die Zahlbacher Schanze im Ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich, der ihm 1793 den Pour le Mérite eintrug, oder im Gefecht von Waltersdorf im Februar 1807, das er mit einem zerschossenen Arm durchfocht.

Dann freilich kam der Feldzug von 1813, in dem Bülow, der mittlerweile zum Generalleutnant avanciert war, das III. Armeekorps führte und in entscheidendem Maße zum erfolgreichen Auftakt der Befreiungskriege gegen Napoleon beitrug. Dabei war vor allem sein Sieg im Gefecht bei Luckau am 4. Juni 1813 von strategischer Bedeutung. Ungeachtet des Umstandes, dass Bülow strikt defensiv agieren sollte, weil der Gegner in doppelter Stärke antrat, attackierte er das Kontingent des französischen Marschalls Charles Nicolas Oudinot. Dieses erlitt hierdurch derart starke Verluste, dass es den geplanten Vormarsch nach Berlin abbrechen musste.

Dem folgten der Waffenstillstand von Pläswitz und das Wiederaufflammen der Kämpfe im August 1813. Zu diesem Zeitpunkt gehörte das Bülowsche Korps zur preußisch-schwedisch-russischen Nordarmee unter dem Kommando des schwedischen Kronprinzen Karl Johann alias Jean Baptiste Bernadotte. Und der wiederum wollte Bülow zum Abzug nötigen, als Oudinot zum zweiten Mal mit einer „Armée de Berlin“ aufmarschierte und schließlich am 23. August nur noch 18 Kilometer südlich der preußischen Hauptstadt stand, die Bonaparte unbedingt zu besetzen trachtete, um den Widerstand des Gegners zu brechen. Doch da begehrte der Preuße auf: „Mich bekommt Bernadotte nicht gutwillig dazu, dass ich über seine Brücke bei Moabit zurückgehe! Unsere Knochen sollen vor Berlin bleichen, nicht rückwärts!“ Deshalb griff er die Franzosen dann bei Großbeeren an, obwohl die sich erneut in der Überzahl befanden und inzwischen auch heftiger Regen niederprasselte, der die Gewehre seiner Männer versagen ließ, weshalb sie zum Bajonettangriff übergingen. Angesichts dieser Entschlossenheit trat Oudinot den Rückzug nach Wittenberg an. Damit war Berlin nun zum zweiten Male gerettet.

Das hinderte Napoleon jedoch nicht daran, einen weiteren Angriff zu befehlen, nachdem er den gescheiterten Oudinot durch Marschall Michel Ney, seinen „Tapfersten der Tapferen“, ersetzt hatte. Der rückte dann Anfang September mit drei Armee- und einem Kavalleriekorps auf Berlin zu, während sich die Nordarmee nur zögernd dagegen formierte. Hierdurch geriet das kleine IV. Korps des preußischen Infanteriegenerals Bogislav Fried­rich Emanuel Graf von Tauentzien in heftige Bedrängnis, als es am 6. September 1813 bei Dennewitz auf die Franzosen stieß. Daraufhin handelte Bülow erneut komplett auf eigene Verantwortung, indem er spontan mit seinen 30000 Mann zu Hilfe eilte. Dadurch standen den 70000 feindlichen Soldaten nun wenigstens 40000 Preußen gegenüber. Anschließend gelang es Bülow und Tauentzien, Ney eine vernichtende Niederlage beizubringen und die Bedrohung für Berlin endgültig zu beenden.

Allerdings kam es trotz dieses Sieges zu einem totalen Zerwürfnis zwischen Bernadotte und Bülow, den die dankbaren Berliner nun den „allezeit Glücklichen“ nannten. Deshalb zog Bernadotte auch nur äußerst widerwillig in die Völkerschlacht von Leipzig, während Bülow wiederum besonders draufgängerisch agierte.

Eine weitere Kostprobe seines unvergleichlichen Gespürs für das Richtige ungeachtet anderslautender Befehle gab Bülow, der 1813/14 geradezu mit Ehrungen überschüttet worden war und als Dotation die ostpreußischen Rittergüter Grünhoff, Rudnicken und Neuhausen erhalten hatte, im Endkampf gegen Napoleon. Weil Bülow mit dem ihm unterstehenden Armeekorps nicht an den aufreibenden Kämpfen um Ligny teilnahm, sondern seinen Leuten eine etwas längere Erholungsphase gewährte, konnte er am Nachmittag des 18. Juni 1815 mit ausgeruhten Truppen auf dem Schlachtfeld von Belle-Alliance (Waterloo) erscheinen und die rechte Flanke der Franzosen bei Plancenoit eindrücken, was dem Treffen die letzte, entscheidende Wende gab.

Dennoch aber blieb das Verhältnis zwischen Bülow und Blücher, der dem selbstbewussten Untergebenen schon seit Anfang 1811 distanziert gegenüberstand, gespannt. Dies zeigte sich unter anderem nach dem preußischen Sieg im Streit um das Schicksal der Pariser Brücke Pont d’Iéna, die an die Schlacht von Jena und Auerstedt erinnern sollte. Blücher, der in Ligny um ein Haar gefallen wäre, wollte das Bauwerk sprengen lassen, um die Franzosen zu demütigen, während Bülow einen generöseren Umgang mit dem besiegten Feind anmahnte.

Im Oktober 1815 kehrte der General, deutlich von den Entbehrungen der letzten Jahre gezeichnet, nach Preußen zurück und übernahm kurz darauf das I. Armeekorps in Königsberg. Dort starb er dann am 25. Februar 1816 an den Folgen einer schweren Erkältung, die er sich bei der Jagd zugezogen hatte. Als dies publik wurde, legte das gesamte preußische Offizierskorps eine dreitägige Trauerzeit ein.

Alles Schwindel


Nachdem vor einer Asylunterkunft eine Handgranate ohne Zünder gefunden worden war (siehe Artikel unten), schwadronierten Politiker sofort von einer „neuen Dimension rechter Gewalt“, von einer „Eskalation fremdenfeindlichen Terrors“ und einem „feigen rassistischen Anschlag“. Und die geistigen Väter dieser menschenverachtenden Untaten hatten sie erwartungsgemäß auch parat: Pegida und die AfD, die „Hetzer aus der Mitte der Gesellschaft“.

Doch dann kam heraus: Alles Schwindel. Denn die Handgranate galt nicht der Gemeinschaftsunterkunft und deren Bewohnern, sondern dem abseits stehenden Bürocontainer, vor dem sie auch gefunden wurde. Und die mutmaßlichen Täter sind alles andere als rassistische deutsche Fremdenfeinde, denn sie haben selbst einen „Migrationshintergrund“.  Dumm gelaufen für die „Politlautsprecher“.

Ein Meister unbegründeter Schuldzuweisungen, der sich auch in diesem Fall besonders hervorgetan hat, ist Bundesjustizminister Heiko MaasHeiko Maas. Dabei sollte doch gerade er als Jurist sich an Fakten halten. Das aber war noch nie seine Sache. Erst kürzlich erinnerte die „Zeit“ daran, dass der damalige saarländische Oppositionsführer Maas im Jahre 2007 nach Freisprüchen in einem bis heute ungeklärten Vermisstenfall erklärt habe, er finde das Urteil „zum Kotzen“ und unfassbar, dass es nicht gelungen sei, den Tatvorwurf zu beweisen. Damit wollte er wohl Volkes Stimmung wiedergeben, etwas, was er heute als „rechtspopulistisch“ diffamiert. Zu seiner damaligen Entgleisung will er sich nicht mehr äußern. Und so stellt sogar die linksliberale „Zeit“ fest: „Jedenfalls eine eigenartige Rechtsauffassung, die der Volljurist Maas da offenbart.“

paz2016-07

Im Ausland gibt es aufgrund jahrzehntelanger Hetze von zionistischer Seite fast nur Deutsch-Feinde…

Wir sind umgeben von Deutsch-Feinden…unschuldig…als Opfer einer von langer Hand seit über 100 Jahren vorbereiteter zionistischen Hass-Propaganda…

Oh nein!…Beileibe kein dummes Geschwätz oder Aufwiegelung durch Lügen….das alles sind blanke Tatsache…nachweisbar in Schrift, Audio und Video…..

Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern…vorher Polizei belogen weil sie angab, dass auch Deutsche dabei waren…


Die derzeitige Vergewaltigungswelle durch Asylbewerber   trifft auch Unterstützerinnen der schrankenlosen Willkommenspolitik.

Fassungslosigkeit löste jetzt die Reaktion einer 24-jährigen Linken-Politikerin auf ihre Vergewaltigung durch drei Männer mit „Migrationshintergrund“ in einer Parkanlage in Mannheim aus.

Das Motto und die Beschreibung der u.a. Jugendverblödung „Linkszüchtlinge Solid“

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Zuvor hatte sie bei der Polizei zunächst absichtlich falsch ausgesagt. Um die Tat politisch korrekt zu verschleiern, gab sie an, dass unter den Tätern auch Deutsche gewesen wären.

Die Frau, eine Sprecherin der Jugendorganisation irrenhaus„Linksjugend Solid“, entschuldigte sich auf ihrer Facebookseite bei einem der Täter. Sie schrieb unter anderem: „Lieber männlicher Geflüchteter, es tut mir Leid. Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid. Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben. Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.”

Dass ihre Auslassungen Sexualdelikte verharmlosen, und Täter animieren, weitere Frauen zu überfallen, scheint sie nicht zu sorgen.

 

Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017167-Linke-verhoehnen-Opfer-der-Dresdner-Bombennacht

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein "Flüchtling" hat Anspruch auf Asyl in Deutschland …..Die Bundeskanzlern handelt in der "Flüchtlingskrise" gegen das Grundgesetz


merkelaaa

Kein Flüchtling hat Anspruch auf Asyl in Deutschland (Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz)

https://www.youtube.com/watch?v=vKyQYcfd3YU

Veröffentlicht am 07.11.2015

Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz.

Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

 

Standort Berlin – Rupert Scholz über Merkels Flüchtlingspolitik (Teil 1)

https://www.youtube.com/watch?v=F0mdC-kdLf4

Veröffentlicht am 17.11.2015

„Die Bundeskanzlern handelt in der Flüchtlingskrise gegen das Grundgesetz“. Das ist die klare Aussage von Prof,. Dr. Rupert Scholz, Ex – Bundesverteidigungsminister und Mitglied der CDU, Verfassunsgrechtler und Anwalt in Berlin. Prof. Scholz war zu Gast bei uns im Studio und Peter Brinkmann befragte ihn zur Rechtslage in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise.

 

Standort Berlin – Rupert Scholz über Merkels Flüchtlingspolitik (Teil 2)

https://www.youtube.com/watch?v=iu-f7wHawlY

Veröffentlicht am 17.11.2015

„Die Bundeskanzlern handelt in der Flüchtlingskrise gegen das Grundgesetz“.

Das ist die klare Aussage von Prof,. Dr. Rupert Scholz, Ex – Bundesverteidigungsminister und Mitglied der CDU, Verfassunsgrechtler und Anwalt in Berlin. Prof. Scholz war zu Gast bei uns im Studio und Peter Brinkmann befragte ihn zur Rechtslage in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise.

 

„Erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung“: Verfassungsrechtler gibt Klage Chancen

https://www.youtube.com/watch?v=Sefl824vTn4

Veröffentlicht am 04.11.2015

Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz.

Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

 

Olpe / NRW beschlagnahmt Feriengaststätte – für Immigranten


NRW beschlagnahmt Olper Familienferienstätte für Flüchtlinge 11.02.2015 | 19:40 Uhr

Olpe

Sensation im Olper Stadtrat: Bürgermeister Müller Bürgermeister Müller  informierte darüber, dass schon am Samstag erste Flüchtlinge kommen. 

Olpes Bürgermeister Horst Müller ließ die Bombe im Stadtrat um 17.04 Uhr platzen: Die Familienferienstätte Regenbogenland

Regenbogenland
Regenbogenland

, so Müller, sei vom Land mit Hilfe einer Ordnungsverfügung sofort beschlagnahmt worden, um bereits ab Samstag dort Flüchtlinge unterzubringen.

Müller: „Seit Donnerstagnachmittag ist die Situation eine völlig andere. Wir sind von der Bezirksregierung darüber informiert worden, dass es unvorhersehbare Flüchtlingsströme nach NRW gebe.“ Die Zahlen seien relativ plötzlich explodiert, Unterkünfte in Dortmund und Bielefeld platzten aus den Nähten.

Alles, was man bisher in Sachen „Regenbogenland“ geplant habe , könne man vergessen. Nach der Ordnungsverfügung, die das Kolpingwerk als Eigentümer des Regenbogenlandes erhalten habe, „sind wir als Stadt ab sofort nicht mehr zuständig.“ Die Zuständigkeit liegt allein beim Land NRW und der Bezirksregierung.“

Weiterlesen (um bei besonderem Interesse mehr Details zu erfahren)  —> hier.

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Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung


Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung
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Die Grünen Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung  bestseller

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles .

 über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?

  • über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?

  • über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?

  • über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?

  • über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

 Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

  • Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?

  • Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?

  • Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?

  • Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt

Die Grünen Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

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das Teufels-Gezücht EU plant schweren Schlag gegen alternative Tiermedizin


Im Zuge der zunehmenden Auseinandersetzungen rund um die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA vergisst man allzu leicht, dass die Lobbyisten der Industrie nicht nur bei diesen Themen, sondern in allen Bereichen versuchen, rücksichtslos ihre Interessen durchzusetzen. Neuestes Beispiel:

Eine neue EU-Verordnung will die Zulassung und Verordnung von Tierarzneimitteln zentral regulieren. Einige der offiziellen Ziele sind durchaus lobenswert. Doch so ganz »nebenbei« würde die Umsetzung dieses Vorschlags den Beruf des Tierheilpraktikers stark gefährden – und die Verfügbarkeit alternativer Tierarzneien wie Pflanzenmittel und Homöopathie drastisch einschränken.

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Der Vorschlag der Europäischen Kommission trägt den Titel »COM (2014) 558«. Demzufolge will man »die Belastung durch Rechtsvorschriften« und den Einsatz von Antibiotika reduzieren, die Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln und den Binnenmarkt  verbessern.

Um dies zu erreichen, will die EU u.a. ein zentrales Zulassungsverfahren für Tierarzneimittel schaffen. Es soll eine Datenbank zur Erfassung von Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (Pharmakovigilanz) errichtet werden. Das ist natürlich grundsätzlich sinnvoll.

Zudem sollen Tiere allerdings künftig nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind.

Bisher gibt es jedoch auf dem deutschen Markt keine getrennten Zulassungsverfahren für Human- und Tierarzneimittel. Insbesondere diese Änderung würde den Einsatz von komplementär-alternativmedizinischen Arzneimitteln (Homöopathika, Pflanzenpräparate u. a.) faktisch unmöglich machen.

Bisher werden nämlich insbesondere für nicht-lebensmittelliefernde Tiere in der Alternativmedizin überwiegend Humanarzneimittel eingesetzt. Für klassische Tierhomöopathen, die überwiegend mithomöopathischen Einzelmitteln in Hochpotenzen arbeiten, wäre diese Regelung existenzbedrohend: Da es kaum Hochpotenzen gibt, die für Tiere zugelassen sind, wenden klassische Tierhomöopathen und Tierhalter im Wesentlichen Humanarzneimittel an.

Absurd erscheint die Forderung, homöopathische Arzneimittel für Tiere gesondert zuzulassen, also neben einer Registrierung als Humanarzneimittel, auch vor dem Hintergrund, dass gerade diese Arzneimittelgruppe für die Behandlung von Nutztieren besonders gefördert werden soll, da sie anerkanntermaßen keine Rückstände im Tier hinterlässt. Wie will man den  Einsatz z. B. von Antibiotika senken, wenn man den Tierhaltern die nebenwirkungs- und rückstandsfreien Alternativen nimmt?

Einschneidende Änderungen sind bei der Verschreibungspflicht vorgesehen: Nach dem Entwurf kann ein Mitgliedsstaat künftig alle Medikamente, die zur Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren eingesetzt werden können, für verschreibungspflichtig erklären.

Dies würde eine Existenzvernichtung für Tierheilpraktiker bedeuten, die überwiegend Nutztiere behandeln. Darüber hinaus wären auch diejenigen Landwirte betroffen, die ihre Tiere vorrangignaturheilkundlich und damit rückstandsfrei behandeln wollen. Da die Verordnung Tierhalter nicht ausnimmt, ist faktisch jeder Tierhalter betroffen.

Problematisch am Entwurf ist auch, dass entgegen den bisherigen Regelungen im Arzneimittelgesetz künftig Pflegestoffe und Futterergänzungen als Arzneimittel definiert werden. Sie bedürfen damit einer gesonderten Zulassung als Tierarzneimittel. Dies wird mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass eine ganze Reihe von Medikamenten, v. a. pflanzlichen Ursprungs, die bisher ohne Gefahr für Mensch und Tier einsetzbar sind, vom Markt verschwinden werden. Stattdessen werden diese Produkte einem kostenintensiven und aufwendigen Zulassungsverfahren unterzogen, den sich nur wenige größere Hersteller – und die Pharmaindustrie – leisten können.

Gegen den Vorschlag regt sich Widerstand. Es hat sich u. a. eine Allianz der deutschen Tierheilpraktikerverbände gebildet, die sowohl die Bevölkerung als auch die Parlamentarier über die geplanten Änderungen informiert.

Die Beratung des Entwurfs wird voraussichtlich noch mehrere Monate dauern. Auf deutscher Seite ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft federführend für die Beratungen imAusschuss.

Daher nutzen die Tierheilpraktikerverbände diese Zeit, um zu informieren, aber auch im Sinne der Tierhalter und Therapeuten und zum Wohle der Tiere nach Kräften aktiv in das Geschehen mit einzugreifen. So wurden bereits viele Gespräche mit Abgeordneten der jeweiligen Ausschüsse geführt, die in den Prozess der Entwicklung der Verordnung involviert sind. Ziel war es, einzelne Abgeordnete oder Fraktionen von unserem Anliegen zu überzeugen, Änderungsvorschläge der Verbände zu unterstützen bzw. Vorschläge der Verbände in Änderungsvorschläge der jeweiligen Abgeordneten im Stellungnahmeverfahren mit einfließen zu lassen, was auch gelungen ist.

Weiterhin wurde von der Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e.V. und dem Verband Artgerechte Tiergesundheit e.V. eine Online-Petition auf den Weg gebracht, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, dem Entwurf in der zurzeit vorliegenden Form nicht zuzustimmen. Diese Petition hat bereits etwa 17 000 Unterstützer.  Bis zum 24.02.2016 ist noch Zeit, das Quorum von 50 000 Online-Unterschriften zu sammeln, damit es vor dem Bundestag zu einer Anhörung kommt.

Es bleibt zu hoffen, dass alle Bemühungen dahin führen, dass die Verordnung überarbeitet wird, dahingehend, dass die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit natürlicher Arzneimittel, Pflegeprodukte und Futterergänzungsmittel erhalten bleibt.

 

Bürgerwehren boomen in Österreich


Österreicher organisieren ihre Sicherheit zunehmend selbst

Das mangelnde Vertrauen der Bürger in ihre Regierung und deren Exekutivorgane führt zu einem regelrechten Boom an Bürgerwehren in Österreich. Nun will die rot-blaue Landesregierung im Burgenland diese als Sicherheitspartner zusätzlich neben der Polizei fördern.

Bürger bilden Gemeindepolizei

Das Konzept ist simpel: Engagierte Bürger sollen als sogenannte „Gemeindepolizei“ neben der Polizei bestimmte Aufgaben übernehmen, etwa Kontrollfahrten oder Schulwegsicherungen und so zu einer Verbesserung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung beitragen. Im Burgenland will man in neun Gemeinden neun zusätzliche Sicherheitspartner einrichten. Die Einbindung sollen vor allem die Generation 50 Plus und private Sicherheitsfirmen betreffen.

Österreichweit gibt es an die 40 Gemeinden, die bereits über eine eigene Gemeindepolizei verfügen, die meisten davon in Tirol und Vorarlberg. Das Konzept reicht dabei bis in das Mittelalter zurück.

Regierung skeptisch gegenüber Bürgerwehren

Die Kompetenzen einer Gemeindepolizei sind weitreichend. Die Gemeinde kann die Bürger dazu befugen, Ausweiskontrollen oder Verhaftungen durchzuführen. Auch Waffen dürfen die Bürger tragen, sie erhalten dieselbe Ausbildung wie Polizisten.

Skeptisch steht die heimische Politik und allen voran die Regierung aber immer noch selbstorganisierten Bürgerwehren gebenüber. In einem Interview mit Ö1 betont der Sprecher des Innenministeriums, Karl-Heinz Grundböck, Bürgerwehren dürften sich nicht als selbsternannte „Hilfssheriffs“ sehen. Man beobachte Organisationen wie in Wien und Graz über ihre Facebookauftritte, unzensuriert.at berichtete. Die rechtliche Kompetenz, einzuschreiten wie die Polizei, hätten Bürgerwehren jedenfalls nicht, so Grundböck.

Maulheld vom Dienst…Seehofer und seine Nebelkerzen…genug Belehrung, dass wir keinem, aber auch keinem des Regimes trauen dürfen.


…dieses Mal, dass unser Maulheld vom Dienst eingeknickt ist.

Seehofer

Ob das im Drehbuch so vorgesehen war, oder ist da was dazwischen gekommen?
Ich glaube, das ist genug Belehrung, dass wir keinem, aber auch keinem des Regimes trauen dürfen.

Ach so, hier noch die Darstellung des Trauerspiels:

http://www.tagesspiegel.de/politik/seehofer-stellt-sich-hinter-merkel-ich-habe-nicht-gesagt-die-kanzlerin-betreibe-ein-unrechtsregime/12955616.html

Auf der Straße der verlorenen Träume…Als Flüchtlingskind im Feuersturm von Dresden


Sie glaubten, der Hölle entronnen zu sein, und kamen in das Inferno. Sie, das waren eine Mutter und zwei Töchter, die Älteste neun, die Jüngste fünf Jahre alt. Sie wollten von ihrem Hof bei Mohrungen vor den Russen fliehen, der Treckwagen wurde gestohlen, und sie fielen den Eroberern in die Hände. Sie mussten brutale Gewalt am eigenen Leibe erfahren, bis ihnen schließlich unter chaotischen Umständen doch die Flucht gelingt. Es wird eine Odyssee des Hungers und der Kälte, ein Fluchtweg nach nirgendwo, auf dem sie in einen Flüchtlingszug nach Dresden gelangen. Der Zug hält auf dem Hauptbahnhof, es ist am Abend des 13. Februar 1945. Noch ahnt niemand, dass diese Nacht Hunderttausende den Tod bringen wird. Frau Christa Jedamski hat sie miterlebt, sie war die Neunjährige, die nun im späten Alter ihre Erlebnisse „auf der Straße der verlorenen Träume“ niederschrieb – so ist das Buch betitelt, das sie unter dem Pseudonym Laura Kanert verfasst hat – es ist der Name ihrer Großmutter, die in der Heimat blieb und starb. Jetzt, nach genau 70 Jahren, ist die Erinnerung an die „Nacht von Dresden“ so lebendig wie nie zuvor:

Dromos-Verlag-Laura-Kanert-Die-Strasse-der-verlorenen-Traeume

„Plötzlich heulten die Sirenen, und wir mussten unseren schwer erkämpften Platz im Eisenbahnwagen verlassen. Ein heilloses Durcheinander war die Folge. Ich nahm meine kleine Schwester auf den Arm, und dann wurden wir von der sich zusammen ballenden Menschenmenge mit geschoben. ‘Lauft runter zu den Elbwiesen, die Tommies kommen, hier ist kein Mensch mehr sicher’, riefen uns die Eisenbahner zu. Jetzt brach Panik aus. Alles stürmte wie besessen den Ausgängen zu – aber wo war der Weg zu den Elbwiesen? Schon waren die Bomberverbände über uns, riesige Unheil verheißende Schwärme – und dann fiel in der Dunkelheit ihre tödliche Fracht, traf Schlag auf Schlag die schutzlosen Menschen, in Kellern zitternd, auf Straßen umherirrend, die Stadt voll mit Flüchtlingen und Soldaten aus allen Himmelsrichtungen. Die Erde bebte unter den Detonationen, der Himmel färbte sich brandrot von dem Feuersturm, unter den Einschlägen der Sprengbomben zerbarsten die Dächer und oberen Stockwerke, Menschen, lichterlohe Fackeln, liefen schreiend durch die Straßen. ‘Geh in die Hocke, lege deinen Kopf auf die Knie und atme ganz flach durch deinen Schal, wir müssen es schaffen bis dorthin in die Ecke!’ Meine Mutter schrie mir dauernd etwas zu, ich verstand sie kaum in dem Bersten und Krachen und dem Rauschen des Feuersturms. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, ich hatte nur noch Angst, furchtbare Angst. Entsetzt schrie ich auf, als unter uns der Boden erzitterte, dicht neben uns war eine Bombe in das Haus gekracht. Auf den Straßen hüpften die Phosphorflammen, züngelten an den Häuserwänden entlang – und wir liefen um unser Leben. Es gab keinen anderen Ausweg, nur schnell zu den Elbwiesen hinunter. Aber dort drängelten sich Massen von Menschen, alles, was sich bis dorthin gerettet hatte. Wo sollten wir hin, wo konnten wir bleiben, wo war noch Platz für uns?

Und dann tauchten die Tiefflieger auf, die in die schutzsuchende Menschenmenge schossen.

‘Wir müssen hier weg, raus aus dieser Falle, wir müssen zum Bahnhof!’ Mutter war wie von Sinnen und machte eine Kehrtwendung, um diesem Hexenkessel zu entkommen. Ich war starr vor Angst und blind von den Tränen, ich hatte keine Kraft mehr und wollte nicht mehr weiter. Die Stadt brannte wie tausend Fackeln, wir stolperten über Trümmer, die noch glommen, immer wieder überschüttet von Regen aus Feuerfunken, in dem Rauch und Staub der zusammenbrechenden Häuser sahen wir fast nichts mehr, die Orientierung ging verloren. Ich krallte mich in den Saum von Mutters Mantel. Meine kleine Schwester hockte im Rucksack auf ihrem Rücken. Meine arme Mutter, was für eine Last für sie, aber nur sie konnte den Weg aus diesem fürchterlichen Inferno finden. Unendlich müde und zerschlagen gelangten wir nach Stunden und über Irrwege doch noch zu den Gleisen. Fanden einen Waggon, krochen mit allerletzter Kraft hinein. Uns war jetzt alles egal, was noch passieren würde, nach der mörderischen Flucht aus Ostpreußen und jetzt in diesem mörderischen Bombenangriff. Wir hatten keine Hoffnung mehr. Meine kleine Schwester zitterte am ganzen Körper, wimmerte vor Hunger und Durst. Ihre Tränen bahnten sich Rinnsale durch das rußgeschwärzte Gesichtchen, und ich sah, sie hatte keine Wimpern mehr, keine Augenbrauen. Wo die Wollmütze verrutscht war, konnte man keine Haare mehr sehen. Vor Schreck tastete ich mein Gesicht und meinen Kopf ab: das gleiche Ergebnis, auch die Zöpfe waren nicht mehr da. Unsere Mäntel, Mützen, Schuhe, Trainingshosen, Schals, Tücher, alles, was uns vor der Kälte schützen sollte, war versengt, angekohlt, übersät mit Brandlöchern. Wir waren der brennenden Hölle entflohen, wir waren noch einmal davon gekommen. Und wir hatten uns nicht verloren. Ausgelaugt hockten wir in einem Winkel des kalten, furchtbar dreckigen Waggons, aber das machte uns nichts mehr aus. Mutter umarmte uns, ihre Tränen fielen auf unsere verrußten Gesichter, sie streichelte uns, tröstete uns mit den Worten: ,Es wird bestimmt alles wieder gut!‘ Ich wollte so gerne glauben, was sie sagte, ich spürte ihre Nähe, ihre Wärme – dann waren wir vor Erschöpfung eingeschlafen. Irgendwann ruckte der Waggon, eine Lok war angekoppelt worden, und nun rollte dieser Zug mit einer Unzahl von zusammen gewürfelten, entwurzelten Menschen, die sich in die Waggons geflüchtet hatten, aus der brennenden, zerborstenen Stadt hinaus, irgendwo hin …“

(Laura Kanert: Die Straße der verlorenen Träume, Dromos Verlag Frankfurt am Main, 2012, ISBN 978-3-940655-05-9.) R.G.

Stimmungsbild von der Panik an den Kapitalmärkten…der Crash rückt näher…Tag X und notwendiger Bürgerkrieg…?


Veröffentlicht am 11.02.2016

Nur China bricht nicht ein, weil die Börsen geschlossen sind

An den Börsen beschleunigt sich die Korrektur. Sie wächst sich zu einem Sturm aus. Am Donnerstag gingen fast alle führenden Indizes in den Sturzflug über.

Außer Gold, das mit einem Plus von 40 Dollar einen regelrechten Bocksprung machte.

Ganz klar: Die Sparer und Anleger suchen Sicherheit. Sie sehen wie die Welt um sie herum implodiert: Die Eskalation des Konflikts in Syrien, die Vollbremsung der Konjunktur in China, die zunehmenden Rezessions-Warnungen.

Am Donnerstag hagelte es regelrecht Warnungen von Investment-Banken, die ihren Kunden raten, in Deckung zu gehen. Das ganze rosige Gemälde, mit dem uns Wall-Street-Analysten und Notenbanker immer beruhigen wollen, schmilzt plötzlich zusammen.

Die Weltwirtschaft fährt gegen die Wand. Jetzt herrscht Alarmstufe rot. Eine kurze Einschätzung dazu von Markus Gärtner aus dem Studio des Kopp Verlages ….

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ich habe gemeinsam mit ehemaligen Kommilitonen, die Wirtschaft- und Finanzen studierten, das Szenario seit Monaten beobachtet.

Wir gehen konform mit Dr. Schachtschneider.

Der Euro ist seit 2008 tot…er wurde lediglich eingefroren um ihn vor der Verwesung zu schützen.

Das geht nur temporär.

Der Crash kommt….nicht nur ein brutaler Schlag für die Lebensrücklagen von verantwortungsvollen Menschen…auch von Rentnern, auch von Sozial-Empfängern…

Warum stecken denn die Wahnsinnigen in der Regierung hunderte von Milliarden Gesetz- und Volkswidrig in die Illegalen…die laut Gesetz nicht bleiben dürfen….? Merkel, Gabriel und Co sind Gesetzesbrecher, Outlaws…Schwerkriminelle…in der Definition der Gesetze!

Zurück zu den Milliarden für Euro, EU und vor allem für die Illegalen….die Antwort lautet:

das Geld ist nichts mehr wert. So oder so ist es unmöglich die Schulden jemals zu tilgen….

Die einzige Rettung, eine reinigende Rettung, lautet „Währungsreform“…

der Euro kommt weg, ist nur noch Toilettenpapier.

Das Volk wird völlig finanziell auf Null gesetzt.

Die Regierung fängt wieder mit Null an….ohne Schulden!

Das wissen diese Kreaturen…deshalb werfen sie mit den Billionen um sich…..

Eine grausame Zukunft! Eine verlorene Generation..nein: verlorene Generationen!!!

Das die Illegalen ohne Geld zu Barbaren werden…ist nicht schwer vorherzusagen.

Zumal die meisten nicht einmal registriert sind!

Sie können morden ohne jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

Wiggerl

Facebook? Nein danke! Anonymous schreibt jetzt auf VK.com


vk

Das neueste Schandkapitel zur deutschen Meinungsunfreiheit

Weil das deutsche Facebook nach Druck von oben immer schärfer zensiert, werden seine Nutzer ins Exil getrieben. Sie wandern zum russischen Facebook-Klon VK.com ab. Das missfällt dem Verfassungsschutz: Er muss »NPD-Erwin« und seine »Netznazis« jetzt im digitalen Internet-Ausland beobachten. Abgehauen sind aber noch ganz andere – weil unsere Meinungsfreiheit dank Parteibetrieb und Leitmedien im Wachkoma liegt.

Erstens: In was für einem Land leben wir eigentlich? Aus dem freien, weltoffenen und grenzenlosen Deutschland flüchten unbequeme Meinungen ins finstere und bitterkalte Zarenreich Putins – weil sie dort freier sind?!?! Wie viel Realsatire braucht das Berliner Zensurwesen eigentlich noch, bis es den Holzweg erkennt, auf dem es schlafwandelt?

Überhaupt werden nicht bloß »Netznazis« ins Meinungs-Exil getrieben. Die Facebook-Überwachung trifft alle Unbequemen. Und gelöscht wird auf Zuruf von oben.

Mit dieser Methode wurde auch das Hackerkollektiv Anonymous wegzensiert und ist jetzt auf VK.comAnonymous verlinkte auf Facebook zuwanderungskritische Berichte von Kopp Online und dem Compact Magazin. Außerdem gelang den Hacktivisten ein sensationeller Leak: Sie veröffentlichten Lageberichte aus dem Bundesinnenministerium, interne Dokumente von Polizei, Bundeskriminalamt und aus den Landeskriminalämtern.

Darunter viel Unschönes zum Thema Terror und Flüchtlinge – jetzt auf VK.com immer noch lesbar: Ein Lagebericht des NRW-Innenministeriums (Köln!) zur »Inneren Sicherheit«. Ein Bericht des Bundeskriminalamts »Staatsschutzangelegenheit, Karneval 2016«. Ein 20-seitiges »Polizeiliches Lagebild in Flüchtlingsangelegenheiten«. Der Versuch, uns ein schonungsloses Bild über »unsere« Sicherheit zu zeigen, brachte Anonymous ins digitale Exil auf VK.com.

gefecht

http://brd-schwindel.org/das-letzte-gefecht/

 

Illegale sitzen bald bei Hamburgern auf dem Sofa


Herzlich Willkommen in der wunderbaren Welt des rot-grünen Schwachsinns! Und dieser Schwachsinn ist steigerungsfähig, ein neues Gesetz zur Zwangseinquartierung muss her, damit die Illegalen in bewohnten Privatwohnungen untergebracht werden können, zumindest in Hamburg. Und wer sich wehrt, der kommt in ein Umerziehungslager und wird mit den dort schon lange sitzenden Kritikern des Genderismus, Islams und dem „braunen Pack“ auf die richtige Linie „getrimmt“!? Fakt ist, mit normalen Verstand kann man solche Entscheidungen nicht treffen. Aber das Erwachen für alle Beteiligten wird furchtbar werden!

Illegale sitzen

Mann klärt Leute in der Fussgängerzone Hannovers über die zionistische ISLAMISIERUNG auf


ein Vorbild…so sollte es überall laufen….wer traut sich das Gleiche zu?

Dieser Mann besitzt den Mut sich in die Öffentlichkeit zu stellen, um dort wenigstens ein paar SCHLAFSCHAF-ZOMBIES aufzuwecken. Die Wenigsten wissen die Hintergründe der großen Flüchtlings-INVASION, die nichts anderes als ein Bevölkerungsaustausch darstellt und somit den Tod der weißen Menschen forciert.

Man kann es auch „RASSISMUS gegen die weiße Bevölkerung“ in Europa nennen.

Geschichte: 16. Februar 1741: Vor 275 Jahren schlossen sich Großbritannien, Russland, Österreich, die Niederlande gegen Preußen zusammen


Immer mit dabei an vorderster Front: die antideutsche Haltung der Engländer…schon damals unter zionistischem Einfluß…

Zu Beginn des Österreichischen Erbfolgekrieges beziehungsweise Ersten Schlesischen Krieges lavierte Sachsen beständig zwischen Preußen und Österreich. Im Rahmen dieser Schaukelpolitik kam es vor 275 Jahren zur Bildung einer Koalition, die Preußen hätte vernichten können – wenn sie nicht bald wieder zerbrochen wäre.

Am 20. Oktober 1740 segnete der Kaiser und österreichische Erzherzog Karl VI. das Zeitliche, ohne einen Sohn zu hinterlassen. Damit trat die Erbfolgeregelung in Kraft, die er selbst 1713 in der Pragmatischen Sanktion verfügt hatte: Nach dem Erlöschen des Hauses Habsburg im Mannesstamm ging der Thron in Wien an seine älteste Tochter Maria Theresia.

Das freilich stieß auf den Widerstand der beiden Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern und Friedrich August von Sachsen, die im Namen ihrer Ehefrauen, die beide Töchter von Karls älterem Bruder Joseph I. waren, Anspruch auf die habsburgischen Erblande erhoben. Hieraus entwickelte sich der Österreichische Erbfolgekrieg, der bis 1748 andauerte und weltumspannende Dimensionen annahm.

Geschichte Friedrichs des Großen

Dabei wurde auch Preußen zur Konfliktpartei, weil Friedrich der Große, der erst wenige Monate zuvor den Thron bestiegen hatte, sofort erkannte: „Dies ist der Augenblick der völligen Umwandlung des alten Systems.“ Und daran wollte der neue preußische Herrscher unbedingt mitwirken – ungeachtet der dringenden Mahnung seines Vaters, des Soldatenkönigs Fried­rich Wilhelm I., keine leichtfertigen Kriege zu führen.

Am 11. Dezember 1740 setzte Friedrich Maria Theresia ein Ultimatum: Er forderte Schlesien als Preis für seine Anerkennung der Pragmatischen Sanktion, die ihm zutiefst widerstrebte, da die Kaisertochter seines Erachtens kein Recht auf das habsburgische Erbe hatte. Deshalb wartete er dann auch gar nicht ab, bis die Antwort aus Wien eintraf, sondern rückte bereits fünf Tage später mit 27159 Mann und 42 Kanonen in das Herzogtum ein.

Als Preußen Schlesien annektierte, wogegen Österreich letztlich nichts auszurichten vermochte, stand es im Bunde mit Bayern und Sachsen sowie Frankreich, Kurköln, Spanien, Neapel und Schweden – alles Mächte, die ein erhebliches Interesse daran hatten, die habsburgische Herrschaft geschwächt zu sehen. Auf der anderen Seite genoss Maria Theresia die Unterstützung Russlands, Englands, Sardiniens und der Niederlande. Doch Koalitionen änderten sich im Österreichischen Erbfolgekrieg schnell. Dies deutete sich schon Ende 1740 an, als Sachsen anfing, zum unsicheren Kantonisten zu werden.

In Dresden fürchtete Fried­rich August II. angesichts der preußischen Besetzung Schlesiens, dass das eigene strategische Ziel, eine Landbrücke zwischen seinem Kurfürstentum Sachsen und seinem Königreich Polen zu gewinnen, nun überhaupt nicht mehr erreicht werden könne. Schon bald nach der Besetzung Schlesiens durch Preußen erhielt er einen Vorgeschmack auf die kommenden Widrigkeiten.

Das Nachbarland erhob Steuern auf den sächsisch-polnischen Transit­handel – und zwar in Höhe von immerhin 30 Prozent des Warenwertes. Dies schürte in Dresden die ohnehin schon bestehenden Zweifel am Sinn des Bündnisses mit Fried­rich II., was selbiger durchaus spürte.

Deshalb bestellte er am 26. Dezember 1740 den sächsischen Gesandten Friedrich Gott­hard von Bülow zu sich ins Feldlager und drängte: „Sachsen kann tun, was es will, nur möge es sich entscheiden. Preußen ist stark genug, um seinen Weg allein zu gehen, aber es verlangt zu wissen, woran es ist.“

Nun musste Graf Heinrich von Brühl, der heimliche sächsische Regierungschef, an den der entscheidungsschwache Kurfürst derlei Entscheidungen zu delegieren pflegte, wohl oder übel Farbe bekennen. Und das tat er dann auch. Am 29. Dezember machte er mobil und stellte anschließend 20000 marschbereite Soldaten der österreichischen Seite in Aussicht, wenn diese Sachsen „reale Sicherheiten“ in Schlesien biete.

Gleichzeitig begann sich Georg II., König von Großbritannien und Irland sowie Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, in das diplomatische Ringen einzuschalten und eine förmliche Kriegskoalition gegen Friedrich II. zu schmieden. Dabei war er von dem Motiv getrieben, Preußen zu schwächen, um seine hannoversche Hausmacht zu stärken.

Hieraus resultierte das Zusammentreffen der diplomatischen Vertreter Englands, Russlands, Österreichs, Hollands und nunmehr auch Sachsens in Dresden vom 16. Februar 1741. In dessen Verlauf wurde beschlossen, Preußen mit Waffengewalt zur Anerkennung der Pragmatischen Sanktion und zur Abtretung von Territorien an seine Gegner zu zwingen.

Das brachte Friedrich in eine extrem gefährliche Lage, aus der ihm dann aber vier glückliche Umstände heraushalfen: erstens der Triumph in der Schlacht bei Mollwitz am 10. April 1741 gegen die Österreicher, die danach nur noch defensiv agierten, zweitens das Ausscheren der Briten und Russen, die bald mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hatten, drittens die verstärkte Rückendeckung durch Frankreich, Spanien und Bayern infolge des Nymphenburger Vertrages vom 28. Mai 1741 sowie viertens ein nochmaliger Seitenwechsel Sachsens.

Hierdurch verbesserte sich die Position Friedrichs derart, dass Maria Theresia reichlich vier Monate später gezwungen war, den geheimen Waffenstillstand von Klein-Schnellendorf zu unterzeichnen, dem dann am 11. Juni und 28. Juli 1742 der Vorfriede von Breslau und der endgültige Friede von Berlin folgten. In diesem bekam Preußen sowohl einen Großteil Ober- und Niederschlesiens als auch die Grafschaft Glatz zugesprochen.   

 

 

Russlanddeutsche entdecken sich als politische Macht…eine keimende Hoffnung für unsere Existenz?


 Der Auslöser entpuppte sich als Falschmeldung: Die Vergewaltigung einer 13-jährigen Russlanddeutschen durch Asylbewerber. Auf den empörten Demonstrationen, die der vermeintlichen Untat folgten, machten zahllose Russlanddeutsche jedoch eine Erfahrung, die ihnen bislang fremd war. Sie nahmen sich erstmals als politische Kraft wahr.

Russlanddeutsche

Viele Medien registrieren das politische Erwachen der Gruppe, die rund 2,5 Millionen Bundesbürger umfasst, mit Unbehagen. Linke Kreise begegneten den Deutschen aus der ehemaligen UdSSR seit jeher mit Miss­trauen.

Es waren die „falschen“ Zuwanderer, weil das Deutschsein ihr gemeinschaftsstiftendes Kennzeichen darstellt. Viele hatten daran festgehalten, auch als dies Vertreibung nach Sibirien, massenhaften Tod und für die Überlebenden jahrzehntelange Diskriminierung bedeutete.

Neues, altes Feindbild der Linken…

Vor einem Vierteljahrhundert titelte das (längst untergegangene) linke Trendmagazin „Tempo“ mit der Parole „Aussiedler raus!“ und fasste damit die Stimmung unter deutschen Linken gegenüber den Landsleuten aus dem Osten polemisch zusammen.

Später wurde es still um die Volksgruppe. Die Russlanddeutschen integrierten sich still und unauffällig, bevorzugte Partei war die CDU, weil sie Kanzler Kohl dankbar waren dafür, dass er ihnen einst die Tür geöffnet habe.

Verglichen mit manchen nichtdeutschen Zuwanderergruppen etwa waren sie nahezu unsichtbar, wiesen ein geringes „Störpotenzial“ auf, wie es der grüne Publizist Sergey Lagodinsky gegen­über „Focus online“ ausdrückt.

Die Asylflut aber hat der Stille und Angepasstheit bei vielen Deutschen aus Russland ein jähes Ende gesetzt.

„Wir Russlanddeutsche haben unser Recht entdeckt, uns zu Wort zu melden. Wir sind jetzt aufgewacht, und die Regierung soll uns hören. Wir werden uns weiter einmischen“, so eine Rednerin in Berlin laut RBB.

Viele Mitglieder der Volksgruppe fürchten, dass ihre neue, alte Heimat Deutschland vom Asylzustrom überrollt wird und sich daher in ernster Gefahr befindet.

Das treibt sie auf die Straße und in Opposition zu etablierten Parteien, auch zur bislang bevorzugten CDU. Stattdessen sehen Kenner der Szene bei vielen Russlanddeutschen eine Annäherung an die AfD.

Jene Annäherung wird dadurch beflügelt, dass führende AfD-Politiker wie vor allem Alexander Gauland für eine Verständigung mit Russland eintreten und die Sanktionspolitik kritisieren.

Russland fühlen sich viele Russlanddeutsche nach wie vor verbunden. Da sie sich ebenso als deutsche Patrioten sehen, leiden sie unter dem politischen Zerwürfnis zwischen Berlin und Moskau besonders.

Der Zwist geht ihnen wie ein Schnitt durchs eigene Herz.

Diese Kombination – deutscher Patriotismus, Verbundenheit mit Russland, Kritik an der Asylpolitik und nun auch noch eine gewisse Affinität zur AfD – lässt Russlanddeutsche (erneut) zum idealen Feindbild weiter Kreise von Politik und veröffentlichter Meinung avancieren.

Gleichwohl lässt die aufkeimende Lust vieler Russlanddeutscher, sich politisch einzumischen, erwarten, dass man künftig mit ihnen wird rechnen müssen bei den anstehenden Diskussionen um die Zukunft Deutschlands.

paz2016-06

Der ganz große Knall…wenn Schulden- und Asylkrise auf einmal explodieren


Eruptionen
Was geschieht ?

Griechenland steht erneut am Abgrund, die Euro- und Schuldenkrise meldet sich zurück, während das Asylproblem weiter wächst.

Hinter der aufgeheizten Debatte über die wieder anschwellende, unkontrollierte Massenzuwanderung ist ein weiteres explosives Problem aus der öffentlichen Wahrnehmung fast verschwunden. Mit dem brachialen Absturz der Athener Börse auf den tiefsten Stand seit 27 Jahren hat es sich lautstark zurückgemeldet: die weiter ungelöste Euro- und (weltweite) Schuldenkrise.

Das doppelte Versagen
der Politik wird
sich bald bitter rächen

Die kleine Griechen-Börse vermochte es, die Märkte rund um den Globus mit in die Tiefe zu zerren. Grund: Mittlerweile ist die globale Verflechtung von Staaten und Banken dermaßen eng, ihre finanzielle Lage zudem derart instabil, dass schon ein Zwergmarkt wie der Athener einen internationalen Erdrutsch auslösen kann.

Die Geschichte zeigt, dass es erst dann zum ganz großen Knall kommt, wenn sich mehrere Konfliktherde verklumpen und gemeinsam zum Ausbruch gelangen.

So war es auch 1914:

Lange hatten die französische „Revanche“-Gier und die britische Rivalität mit  Deutschland auf der einen Seite geschwelt, auf der anderen Seite die russisch-serbische Aversion gegen Österreich-Ungarn. Erst als diese beiden, eigentlich völlig getrennten Konfliktherde zu einem großen verschmolzen, war Europa reif für den Weltkrieg.

Derzeit wird die Gefahr immer brisanter, dass die Asylflut und die Euro- und Schuldenkrise eine derart explosive Fusion eingehen.

Fachleute befürchten, dass der nächste Durchgang der Euro- und Schuldenkrise weit verheerender ausfallen wird, als es 2008 bis 2012 der Fall war.

Damals seien wir mit Karacho durch eine Theaterkulisse gedonnert, so ein Experte. Das nächste Mal würden wir gegen eine Betonwand prallen.

Dann träfe die nächste Welle der Asylflut nicht mehr auf ein (vordergründig) finanziell und wirtschaftlich stabiles Deutschland, sondern auf ein Land in ökonomischer Schockstarre.

Unsere Möglichkeit, die Versäumnisse der Politik bei der Grenzsicherung mit Abermilliarden von Euro notdürftig zuzukleistern, wäre mit einem Schlag erschöpft.

Die Folgen für die innere Sicherheit und Ordnung in Deutschland wären fatal, eine politische Radikalisierung ungekannten Ausmaßes drohte.

Auf diese Weise würde sich rächen, dass die Politik eben nicht bloß bei der Asylfrage, sondern schon angesichts der offensichtlich gescheiterten Einheitswährung starr ihrer Ideologie gefolgt ist, anstatt sich der Wirklichkeit zu stellen.

„Wir schaffen das“ galt bereits, als Angela Merkel die sogenannte Euro-Rettung für „alternativlos“ erklärte.

In Wahrheit wurde nichts gerettet, die Probleme wurden bloß aufgeschoben und damit – kaum sichtbar – immer höher aufgetürmt.

Desgleichen jetzt, wo mit der Augenwischerei eines „Asylpakets II“ echte Problemlösung abermals bloß vorgetäuscht wird. Die Rache der Realität kann grausam ausfallen.

Hans Heckel paz2016-06

 

Die 1.300-jährige Geschichte der deutsche Nation


Über die weitgehend verschwiegene Herausbildung einer deutschen Identität in der Geschichte der letzten 1.300 Jahre:

Viele kennen das Spiel: In der Gegenwart meinen viele Zöglinge schulischer und medialer Färbung, die deutsche Nation, hätte sich erst im Jahre 1871 gebildet, frühstens aber mit dem Kampf gegen Napoleon nach 1810, oder vielleicht mit der deutschen Revolution von 1848. Manche gehen sogar der Annahme nach, dass sich eine deutsche Nation erst 1949 gebildet hätte. Fragwürdige Dokumentationen im Fernsehen, verschiedene Magazine und ein nicht minder fragwürdiges Geschichtsbild in den Nachkriegsschulen sorgten dafür.

Doch wann begann die deutsche Nationalgeschichte wirklich ? Wann fingen die Vorfahren der Deutschen an sich selbst als ,,deutsch“ zu bezeichnen ? Wann bildete sich eine erste deutsche Identität heraus ?

Entgegen mancher Behauptung haben sich die Deutschen als Nation nicht irgendwann künstlich ,,erfunden“, sondern sich als deutsche Nation über die Jahrhunderte langsam entwickelt. Die Anfänge dieser speziell deutschen Nationalentwicklung lassen sich spätestens im 8. Jahrhundert und mit der Gestalt Karl des Großen einläuten, der als einer der Wegbereiter der deutschen Nation gilt. Jene Zeit symbolisiert den Übergang der sesshaften germanischen Stammesverbände der Franken, Sachsen, Bajuwaren, Alemannen/Schwaben und Thüringer, zu einem größeren Verband: Den Deutschen.

Seit dieser Zeit übertrug sich auch das aus der westfränkischen Sprache rührende Wort ,,Þeodisk“ auf die anderen germanischen Stammesverbände. Þeodisk oder auch Deodisk/Teodisk bildet die Urform der Bezeichnung ,,Deutsch“, heißt so viel wie ,,Zum Volke gehörig“ und bildete damit eine zunehmend bewusste sprachliche, kulturelle und ethnische Abgrenzung zu den keltischen Galloromanen im Westen und Slawen im Osten. Auch die Entwicklung der deutschen Sprache setzte in jener Zeit merklich ein. Althochdeutsch 750 – 1050 und ab etwa 1050 das Mittelhochdeutsche, das ab 1350 vom Frühneuhochdeutschen abgelöst wurde.

Einen weiteren, wesentlichen Schub für die wachsende deutsche Selbstwahrnehmung brachte eine äußere Bedrohung. Seit dem Jahre 881 fielen die Magyaren (die Vorfahren der Ungarn) in deutsche Landen ein, plünderten, töteten und brandschatzten in zahlreichen Orten von Wien bis nach Holstein. Mit der Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg am 10. August des Jahres 955, konnte ein vereintes Heer aus Baiern, Schwaben, Franken, Thüringern und Sachsen die Ungarn vernichtend schlagen und damit Deutschland endgültig befreien. Dieser Sieg unter Otto dem Großen, trug wesentlich zu einer Entstehung eines Zusammengehörigkeitsgefühls unter den altdeutschen Stämmen bei. Die Schlacht auf dem Lechfeld gilt auch als die ,,Geburtsstunde“ der deutschen Nation. Im Jahre 962 wurde Otto der Große zum Kaiser des ersten deutsches Reiches, des Altreiches ,,Heiliges Römisches Reich (deutscher Nation)“.

Schon ältesten, heute noch erhaltenen Bücher und Schriftstücke aus den Händen mittelalterlicher Dichter und Chronisten, enthalten zahlreiche Bezüge und Lobpreisungen auf Deutschland und die deutsche Selbstbehauptung und Identität. So zum Beispiel das um das Jahr 1077 entstandene Annolied. Allen regionalen Unterschieden zum Trotz, verstanden sich die Fürstentümer unabhängig von ihren Herrschern als deutsche Fürstentümer. So schrieb das Rechtsbuch ,,Sachsenspiegel“ im Jahre 1369 beispielsweise: ,,Jedwedes deutsche Land hat seinen Pfalzgrafen: Sachsen, Bayern, Franken, Schwaben“.

In der ab 1100 einsetzenden Deutschen Ostsiedlung, welche die Länder zwischen Elbe und Ostpreußen erschloss und urbar machte, wurden zahlreiche Städte und Dörfer mit dem Namenszusatz ,,Deutsch“ versehen, um sie von slawischen und baltischen Siedeln abzugrenzen. So zum Beispiel Deutsch Eylau, Deutschneudorf, Deutsch-Zernitz, Deutsch Piekar, Deutschbrod, Deutsch Märzdorf, Deutschrode und hunderte weitere Ortsnamen. Als ab dem Jahre 1414 das Konzil von Konstanz tagte und verschiedene Vertreter aus ganz Europa gesandt wurden, nannten sich die Vertreter aus deutschen Landen ,,deutsche Nation“ um ihre Anliegen als Deutsche vorzutragen in die Entwicklung der Kirche.

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


 

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

__________

Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

Und Deutschland zahlt – warum wohl?


ein Gast-Artikel von K.-H. Kupfer

Warum wohl zahlt Deutschland Unsummen für den Erhalt der „EU“, des Euro
und des Währungssystems? Das Grundgesetz gibt einen guten Tipp,
weshalb Deutschland so spendierfreudig ist.

Es geht um die Manipulation des Grundgesetzes, und da speziell um den    grundgesetz
Art. 23, der zunächst im Rahmen der deutschen Teil-Wiedervereinigung
gestrichen und später mit einem anderen Text überschrieben wurde, was
allein schon rechtlich äußerst bedenklich ist.

Da wurde der ursprüngliche Text im Rahmen der Teil-Wiedervereinigung am
17.07.1990 auf Geheiß der Alliierten mit Wirkung zum 18.07.1990
gestrichen. (Soviel auch zur Souveränität unseres Landes.)

Im ursprünglichen Text des Art. 23 GG heißt es:

(Zitat) /“Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, 
Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, 
Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, 
Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen 
Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“/ (Zitat 
Ende). 

Nach Streichung dieses ursprünglichen Textes wurde zunächst,
juristisch völlig korrekt, gestrichen eingefügt. Ab 19.07.1990 stand
im GG an der Stelle also völlig korrekt

(Zitat) „Art. 23 – gestrichen 
– (Zitat Ende) 

Damit sind aber auch diese Länder aus dem Geltungsbereich des GG
gestrichen worden, d. h. sie sind untergegangen. Und diesen
untergegangenen Ländern sind am 03.10.1990 die zu diesem Zeitpunkt
noch nicht gebildeten Länder der ehemaligen „DDR“ beigetreten. Welch ein  th (2)th (3)
Unsinn, denn die wurden erst am 14.10.1990 gebildet. Das erfüllt
juristisch den Tatbestand der Unmöglichkeit und ist nichtig.

Nachdem man offensichtlich diesen Unfug und den Untergang erkannt
hatte, musste eine neue Heimat für das Land gesucht werden, eine neue
Identität. Und so wurde der gestrichene Art. 23 GG – juristisch völlig
unzulässig – Anfang 1991 mit einem Text überschrieben, der zeigt,
wohin die Reise geht, um wieder legal zu werden bzw. sein zu wollen.
Man vollzog diese Überschreibung des gestrichenen Artikels ohne
Rücksicht darauf, was sich aus diesem neuen Text für Irrtümer und
Falschdarstellungen bei bestehenden Verträgen, Texten, Urkunden etc.
ergeben, die vor 1990 verfasst wurden und sich auf den Text des alten
Art. 23 GG beziehen.

Dazu sollte man den neuen Text kennen. Hier der Abs. 1 des jetzigen         Merkel CDU Verbrecher
Art. 23 GG:

Zitat GG Art. 23 /„(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas 
wirkt die Bundesrepublik in Deutschland bei der Entwicklung der 
„Europäischen Union“ mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, 
sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der 
Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im 
wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund 
kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte 
übertragen. Für die Begründung der „Europäischen Union“ sowie für 
Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare 
Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert 
oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht 
werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.“/ (Zitat Ende) 

Diese textliche Überschreibung des Art. 23 GG zeigt recht deutlich die
Flucht der Bundesrepublik in Deutschland in die Obhut der „EU“, um allen
Geschehen hier im Lande eine rechtliche Grundlage geben zu wollen. Die
BRiD braucht also die „EU“ mehr denn je, und das nicht nur aus
wirtschaftlichen Gründen. Dafür zahlt Deutschland jede Summe.        Schlafherde abwärts abgrund loch

 

Unfassbar: Eine Verordnung verbietet der Polizei in Spielfeld, die Fingerabdrücke von Invasoren zu speichern. Jetzt ermittelt die Volksanwaltschaft.


Die Volksanwaltschaft leitet ein amtswegiges Prüfverfahren zur Einreisekontrolle für Invasoren in Spielfeld ein.

Spielfeld wird von Flüchtlingen überrannt.  Foto: Karl Lindinger

Grund dafür ist, dass Fingerabdrücke nur von jenen Invasoren gespeichert werden, die einen Asylantrag in Österreich stellen, nicht aber von jenen, die nach Slowenien zurückgewiesen werden oder nach Deutschland weiterreisen.

Für Volksanwalt Peter Fichtenbauer ist es „nicht nachvollziehbar, dass die Fingerabdrücke der Invasoren zwar mit österreichischen Polizeidatenbanken abgeglichen, eine Speicherung der Fingerabdrücke aber unterlassen wird.“

Dies ermögliche eine mehrmalige Einreise, auch unter falschem Namen oder mit unterschiedlichen Dokumenten, meinte Fichtenbauer am Donnerstag in einer Aussendung.

Frust bei den Polizisten

Außerdem führe diese Vorgehensweise zu einer Frustration unter den Polizeibeamten, welche ohnedies seit vielen Monaten bereits an ihre Belastungsgrenzen getrieben würden.

„Auch im Hinblick auf die geplante Einrichtung eines weiteren Grenzmanagementsystems beim Karawankentunnel Karawankentunnel in Kärnten ist eine internationale Vernetzung von Datenbanken aus Sicht der Volksanwaltschaft sinnvoll und geboten“, mahnt der Volksanwalt.

Seitens der Landespolizeidirektion Steiermark wird auf das sogenannte „Eurodac-System“ verwiesen. Dieses schreibt die Speicherung der Fingerabdrücke lediglich in jenem EU-Land vor, in welchem die Ersteinreise in den Schengenraum stattfindet.

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/suedsuedwest/peak_suedsuedwest/4918130/Spielfeld_Volksanwaltschaft-leitet-Prufung-ein-

Dresden (1945) ist etwas ganz besonderes: die Engländer wussten durch Aufklärung genau wie viele Flüchtlingsströme sich in Dresden aufhielten…sie wollten morden…es traf mehr als 1 Million Menschen…


siebzig Jahre ist es nun her, als Dresden ein unvergleichliches Attentat aus der Luft erleben musste. Wer nicht die Vorgeschichte kennt, der kann dieses historische Ereignis nicht zuordnen, denn es war eine konzertierte Aktion.

konzertierte Aktion (besonders Politik; durch Übereinstimmung aller Partner erzieltes gemeinsames Vorgehen

gemeinsam zwischen Partnern abgestimmtes Handeln) verabredet, aufeinander abgestimmt, übereinstimmend

.

AFD: "Deutschland ist ein Einwanderungsland"


ja ja…die AfD…sie mag eine „Alternative“ sein, aber sie ist garantiert nicht

befreit von der „Großen Lüge“ und sie ist stets zu Kompromissen bereit. Wer Deutschland als Einwanderungsland bezeichnet ist zwar ein braver Systemling, ein gelungener Züchtling…aber eines ganz gewiss nicht: ein Kämpfer dür die „Deutsche Sache“ mit Rücken, Mut und ernsthafter Courage“…geschweige denn ein Vorbild…

Im Moment kenne ich nur zwei Parteien die den Kriterien genügen: die PRO-Pateien und die NPD…

Die Republikaner sind viel zu angepasst…leider.

auch wenn der AfD-Sprecher es eher ironisch meint……

wenn er es aber ernst meint, dann ist er falsch.

Denn Deutschland kann kein Einwanderungsland sein, da es eine eigene Volksgeschichte seit 2000 Jahren hat. 2000 Jahre wurde unser Land vor Masseneinwanderung gleich welcher Art durch Kampf bewahrt.

Deutschland ist das Land der Germanen und der Nord-Stämme. Masseneinwanderung kann daher nur negativ sein und die Ur-Bevölkerung existenziell bedrohen. Toleranz, das ist eine Erkenntnis schon von griechischen Gelehrten, führt stets in den Untergang.

Die Abwehr von Nicht-Kulturell geeigneten Menschen ist kein Akt von „Volksverhetzung“, sondern ein Akt zum Schutz vor Selbstzerstörung.

Menschlicheit und Toleranz stehen weit hinter dem Schutz der eigenen Existenz und des eigenen 2000-jährigen Kulturraumes.

Menschen sind keineswegs „alle Engel“….die meisten Menschen sind feindlich eingestellt und wollen nur abernten was die Einheimischen seit Jahrhunderten gesät haben.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Volksverhetzung….dieser unsägliche Kampfbegriff der Antideutschen, gibt es nicht. Fremde Völker haben mit uns nichts gemein. Sie haben ihr eigenes Land. Keiner kommt aus Freundschaft zu uns…Keiner…. Wem das nicht passt, der muss gehen….das Recht meine Meinung zu sagen und zu zeigen lasse ich mir nicht nehmen.

epa000321075 Thousands of African locusts fly around at a Fuerteventura beach, Canary Islands, on Monday, 29 November 2004. Airlifted over the sea by the strong southwest winds blowing from the African mainland the number of immigrant insects reached the 100 million mark and a plague threat was declared by the Canary Islands regional government. EPA/Juan Medina

Ein Wahnsinn das die System-konforme Polizei im Karneval Aktive wegen Volksverhetzung anzeigen wollen, nur weil diese die Invasoren als das bezeichnen was sie sind: Heuschrecken……

Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk…Teil 3


Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk…Teil 1

Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk…Teil 2

-Eine Gedankensammlung-
Autorenkollektiv: Götz von Berlichingen

.
“Man muß klarstellen, daß die Rede
vom Einwanderungsland ein Codewort
für unsere Abschaffung ist.”
-Martin Lichtmesz

 

Teil 3

Die Akteure auf dem Spielfeld
Seit dem Beginn der Menschheit, haben sich Menschen in Gruppen zusammengefunden, da
diese es ihnen ermöglichten besser zu überleben, indem Kräfte gebündelt und Aufgaben verteilt
werden konnten. Je besser eine Gruppe organisiert ist und je mehr Zusammengehörigkeitsgefühl
in Verbindung mit Disziplin – auch in Bezug auf Informationen – herrscht, desto
erfolgreicher kann sie ihre Ziele durchsetzen. Kriminelle Vereinigungen die sich nur zusammenschließen
um Straftaten zu begehen, sind in Deutschland nach Paragraph 129 verboten
und werden bestraft. Zur Ermittlung der dahinter stehenden Strukturen werden nach Paragraph
129a Organisationen über längere Zeiträume beobachtet (technische Überwachung,
Observation etc.) und ausgeforscht, bis die Staatsmacht zuschlägt, wenn es politisch ins
Konzept passt. Deswegen dürfen sich unsere Protestformen natürlich nur im Rahmen der
gesetzlichen Möglichkeiten bewegen. Die Behörden sind nur auf dem linken Auge blind,
auch wenn dieses polititsche Spektrum sich selbst immer in der Opferrolle sieht. Die 68er
haben ihren Marsch durch die Institutionen abgeschlossen und arbeiten jetzt fleißig daran
Deutschland samt Volk abzuschaffen. Welcher Verrat an unserer langen Reihe von
Vorfahren! In diesem Abschnitt der Gedankensammlung sollen die einzelnen Spieler auf
dem großen Schachbrett erwähnt und ihre Formen des Aktivismus sowie ihre Eigenarten
grob umrissen werden. Diese Liste ist natürlich nicht vollständig in Bezug auf die Akteure,
als auch nicht ihre Handlungen.

3.1 Du und Deine Gruppe

Die große Unbekannte bist Du, denn wir beide werden uns wahrscheinlich nicht kennenlernen.
Ich nehme an Du bist jung, männlich und steckst voller Tatendurst, um das ekelhafte
Spiel in diesem Land nicht länger nur aus der Beobachterperspektive wahrzunehmen. Vielleicht
bist Du aber auch ein ganz tapfer verhetzter Antifaschist, oder eine geheimnisvolle
dritte Macht und denkst Dir: ”Die Krauts haben doch einen an der Klatsche! Wollen die
tatsächlich für sich selbst aufstehen, als Volk weiterleben und Werte wie Freiheit, Heimat
und Tradition bewahren und sich nicht bevormunden lassen? Das geht ja mal gar
nicht!”Doch das geht wohl – denn wir sind nicht IM Erika die nur eines ist: alternativlos
hässlich – und der Oberhammer ist sogar, daß es unser Geburtsrecht ist. Ansonsten möge
der bessere gewinnen – und das werden wir auch! Jetzt ein paar gedankliche Anregungen,
wie Du tätig werden kannst. Das höchste Ziel muß es sein, die Bevölkerung
aufzuklären und deren Überlebenswillen als Volk zu wecken (Viel Spass dabei –

viele sind so verblendet die werden niemals die Augen öffnen). Sonst sind wir ca. ab dem
Jahr 2035 eine Minderheit im eigenen Land. Gewalt nützt propagandistisch vor allem dem
Feind und darf nur bei Gefahr für Leib und Leben eingesetzt werden (Notwehr). Da für
Deutschland mittelfristig auch das Szenario eines Bürgerkrieges denkbar ist (das wissen
auch die entsprechenden Behörden), sollte man zumindest so gut als möglich darauf vorbereitet
sein. Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, daß die Flut
allmählich Vernunft annimmt.

Das heißt, bring Deinen Körper in Form – Du solltest zumindest:

• 5000 Meter in 30 Minuten laufen,
• 400 Meter sprinten,
• 300 Meter schwimmen,
• 30 Liegestütze
• und 10 Klimmzüge können.
• Guck dir Videos von Krav Maga an.

Weitere Kampfsportfähigkeiten können nicht schaden bei der Selbstverteidigung. Sollte es
richtig hart auf hart kommen, schütze Deine Familie und denk darüber nach das Land zu
verlassen. Die wichtigste “Waffe” ist Dein Kopf. Deswegen gehen verschiedene sogenannte
“Verschwörungstheorien” (besser: alternative Erklärungsansätze) auch davon aus, daß eine
neue “Mischrasse” in Europa entstehen soll, welche klug genug ist, um zu arbeiten, aber
dumm genug um zu verstehen. Die Antifa hat wie auf Stichwort auch hier bereits sofort den
Kampf gegen “Verschwörungsideologien” gemeinsam mit den Medien und unserer Kanzlerin
aufgenommen. Es geht in der “Einwanderungsdebatte” nicht wie vorgeschoben um
“Menschlichkeit” (außer bei den nützlichen Idioten) sondern um Macht. Das zeigt ein Blick
auf die Geschichte der Menschheit. Diese ist mit Blut, Schweiß und Tränen geschrieben.
“Es ist ein allgemeiner Fehler der Menschen, nicht in den Zeiten der Meeresstille
mit Sturm zu rechnen.” -Machiavelli

wird fortgesetzt

 

 

Wie die deutsche Bevölkerung getäuscht wird – Teil 1


Wie die deutsche Bevölkerung getäuscht wird - Teil 1

 

Fragen wie, ist die BRD ein Staat, ist das Grundgesetz eine Verfassung, ist das Grundgesetz gültig, gibt es Ämter und Beamte, haben wir einen Friedensvertrag, sind wir souverän, sind alle sonstigen Gesetze gültig, hat sich die Bevölkerung nie gestellt.

Warum auch? Es gab ja keinen Grund zum Hinterfragen (so dachte man zumindest), weil ja schon immer alle so war wie es ist und man ja sowieso nichts gegen irgendwas machen könne.

Außerdem war man der ebenfalls fälschlichen Meinung, dass einen Radio, Fernsehen und Zeitung schon darüber informieren würden, wenn irgendwas nicht stimmt. Was für Trugschlüsse!

Die Thematik ist bis vor nicht ganz so langer Zeit noch am Großteil der Bevölkerung vorbeigezogen, weil Radio, Fernsehen und Zeitungen über Dinge nicht berichten, welche die Bevölkerung nicht wissen soll.

Dem spielte schlichtes Desinteresse großer Teile der Bevölkerung, fehlender Sachverstand, sowie grenzenlose Trägheit in die Karten.

Wenn aber die deutsche Bevölkerung um ihre Rechte betrogen wird, dann ist das eine Pflichtlektüre eines jeden Menschen dieses Landes.

Nur wenn die Menschen über die Rechtslage des hiesigen Landes Bescheid wissen, können bereits initiierte Veränderungen ihre Früchte tragen und etwas bewegen.

Dieser Mehrteiler soll das Thema für jede und jeden verständlich auf den Punkt bringen.

Seien Sie gewarnt, wenn Sie noch neu in dieser Thematik sind.

Die Inhalte präsentieren verheimlichte Fakten, die Sie niemals für möglich gehalten hätten und vor deren Verbreitung sich alle sogenannten “Politiker” dieses Landes zu Recht fürchten.

Fangen wir mit dieser Frage an: Was ist ein Staat?

Um die Lage der BRD genau nachvollziehen zu können, müssen zuerst die Grundbedingungen erläutert werden, die einen Staat definieren.

Der Zollrat Karl Wicke definierte 1954 einen Staat wie folgt:

“Der Staat ist die rechtmässige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk) innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet) unter höchster Gewalt (Staatsgewalt) in einer festen Rechtsordnung (Staatsverfassung).

Mit Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen gemeint, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen.

Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet.

Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates.

Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben.

Eine Staatsverfassung berechtigt den Hoheitsträger, seine Staatsgewalt auszuüben. Sie ist die höchste Rechtsnorm in einem Staat, bezeichnet die Grundrechte, Rechte und Pflichten und definiert das Staatsgebiet in dem sie gilt.

Sie muss vom Volke bestimmt und gewählt werden. Durch eine Verfassung konstituiert sich ein Volk in eigener, freier Selbstbestimmung.

Die Rangordnung der Rechtsnormen im “Staat” BRD

Für das Verständnis dieses Textes ist es nützlich, den Rang der Rechtsordnungen zu kennen.

Internationales Recht steht z.B. über den Gesetzen der “Bundesrepublik” und damit auch über dem Grundgesetz, wenn dieses gültig ist. Ob es gültig ist, wird sich im Laufe dieses Mehrteilers noch herauskristallisieren.

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des “Bundesrechts”. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des “Bundesgebietes”. Artikel 25 Grundgesetz (GG).

Über dem “Bundesrecht” und damit Grundgesetz stehen z.B.:

  1. Internationales Recht
  • Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen
  • Staats- und Völkerrecht
  • Haager Landkriegsordnung (HLKO) / Völkerkriegsrecht
  • Besatzungsrecht: SHAEF-Gesetze, SMAD-Befehle, Alliierte Kontrollratsgesetze, Gesetze der Alliierten Hohen Kommission, Besatzungsstatut.
  1. Europarecht

Was ist die Haager Landkriegsordnung (HLKO)?

Die Haager Landkriegsordnung ist ein internationales Kriegsrecht, welches die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges betrifft.

Sie ist ein wesentlicher Teil des Völkerrechts und enthält für den Kriegsfall Festlegungen für Kriegsteilnehmer. Sie definiert zum Beispiel:

  • Den Umgang mit Kriegsgefangenen
  • Beschränkungen bei der Wahl der Kriegsmittel
  • Die Verschonung bestimmter Gebäude und Einrichtungen
  • Den Umgang mit Spionen
  • Kapitulationen
  • Waffenstillstandsvereinbarungen
  • Das Verhalten einer Besatzungsmacht in einem besetzten Gebiet

Die HLKO ist die höchste Rechtsnorm zwischen streitenden Parteien und gilt auch auf deutschem Boden, da das Deutsche Reich 1907 der Haager Landkriegsordnung beigetreten ist.

Die HLKO ist bis heute in den Beziehungen untereinander gültiges Recht und bindend.

Das Deutsche Reich

Das Deutsche Reich hatte drei Regierungszeiten. Das 1. Deutsche Reich wurde 1871 gegründet und war eine konstitutionelle Monarchie, mit einem “demokratisch gewählten” Parlament.

Die Macht hatte jedoch der sogenannte “Kaiser” und der von ihm ernannte Reichskanzler. Otto von Bismarck war der 1. Reichskanzler.
Die Staatsverfassung nannte sich Kaiserreichsverfassung und definierte sein Staatsgebiet aus dem jetzigen “Bundesgebiet”, Elsass-Lothringen, Pommern, Schlesien, Posen, Ost- und Westpreussen.

Nach dem ersten Weltkrieg verlor das Deutsche Reich die besetzten Gebiete Elsass-Lothringen (an Frankreich) und östliche Gebiete Preussens (heute Polen).

Es entstand das 2. Deutsche Reich. Es war eine “demokratisch verfasste, parlamentarische Republik”, mit einer dementsprechend abgeänderten Verfassung.

Die Weimarer Republik wurde 1918 ausgerufen und bekam am 11. August 1919 die Weimarer Verfassung.

Mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30.01.1933 endete die Weimarer Republik.

Hitler nannte seine Regierungszeit das 3. Deutsche Reich. Es war eine Diktatur von 1933 bis 1945.

Die Verfassung des nationalsozialistischen Staates entstand auf der Grundlage der Weimarer Verfassung.

Die Kapitulation im Jahre 1945

Am 08. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht. In der “Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Regierungsgewalt hinsichtlich Deutschlands”, die seit dem 5. Juni in Kraft ist, heißt es:

Die deutschen Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft sind vollständig geschlagen und haben bedingungslos kapituliert, und Deutschland, das für den Krieg verantwortlich ist, ist nicht mehr fähig, sich dem Willen der siegreichen Mächte zu widersetzen.

Dadurch ist die bedingungslose Kapitulation Deutschlands erfolgt, und Deutschland unterwirft sich allen Forderungen, die ihm jetzt oder später auferlegt werden.

Hier ist klar zu stellen, dass die Kapitulation nicht Deutschland als Ganzes betraf, sondern nur die Heeresführung nach Art. 35 der Haager Landkriegsordnung.

Das Deutsche Reich ist mit der Kapitulation nicht untergegangen. So sagt man zumindest. Es ist lediglich handlungsunfähig, da ihm die notwendigen Staatsorgane fehlen.

Die Militärregierung und die SHAEF-Gesetze

Das Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces (SHAEF) war im 2. Weltkrieg das Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa.

Oberster Befehlshaber war der Amerikaner Dwight D. Eisenhower. Das SHAEF war die Militärregierung für Deutschland, welche Gesetze herausgab.

Bereits am 15.11.1944, ein halbes Jahr vor der Kapitulation der Wehrmacht, wurde das SHAEF-Gesetz Nr. 3 verabschiedet.

Es besagt in Absatz 3, dass dieses Gesetz mit der Besetzung in Kraft tritt. Die Militärregierung hatte sich demzufolge schon deutlich vor der Kapitulation organisiert und Gesetze erlassen.

Die SHAEF-Gesetze waren die wohl bedeutendsten Gesetze, welche die Militärregierung der Alliierten erlassen haben. Sie regelten z.B.:

  • Die Aufrechterhaltung der Kontrolle über das besetzte Gebiet
  • Die Aufhebung der nationalsozialistischen Gesetze seit dem 30.01.1933 (Gesetz Nr. 1)
  • Die Schließung von Gerichten und Verwaltungsbehörden (Gesetz Nr. 2)
  • Die Entnazifizierung Deutschlands (Gesetz Nr. 4 und 7)
  • Das gesetzliche Zahlungsmittel – Alliierte Militär-Mark (Gesetz Nr. 51)
  • Die Enteignung – Sperre und Beaufsichtigung von Vermögen (Gesetz Nr. 52)

Durch die SHAEF-Gesetze der Militärregierung, insbesondere Gesetz Nr. 1, welches die nationalsozialistischen Gesetze aufhob, trat automatisch wieder die Weimarer Verfassung in der Fassung vor dem 30.01.1933 in Kraft. Die enthielt keine Änderungen der Nazis.

Proklamation Nr.2, Abschnitt III, Abs. 7a besagt, dass die diplomatischen, konsularen, Handels- und andere Beziehungen des Deutschen Reiches aufhörten zu bestehen.

In SHAEF-Gesetz Nr. 52, Artikel VII, Abs. 9e ist auch der Begriff Deutschland definiert:

“Deutschland” bedeutet das Deutsche Reich wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat.”

In der “Erklärung, in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten “Regierungsgewalt hinsichtlich Deutschlands” vom 5. Juni, heißt es weiter:

[…] Die Übernahme zu den vorstehend genannten Zwecken der besagten Regierungsgewalt und Befugnisse bewirkt nicht die Annektierung (Aneignung) Deutschlands.

Besetzung des Deutschen Reiches durch die Alliierten

Die Alliierten waren die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Regierung der Französischen Republik.

Diese Großmächte regelten die Besetzung Deutschlands in einem Abkommen.

In dem sogenannten “Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland und die Verwaltung von Groß-Berlin” vom 12. September 1944, dass seit dem 7./8. Mai 1945 in Kraft trat (letzte Fassung vom 13.08.1945), heißt es in Punkt 1:

Deutschland wird innerhalb seiner Grenzen, wie sie am 31. Dezember 1937 bestanden, zum Zwecke der Besetzung in vier Zonen eingeteilt, von denen je eine einer der vier Mächte zugewiesen wird, und ein besonderes Berliner Gebiet, das der gemeinsamen Besatzungshoheit der vier Mächte unterworfen wird.

Die Ostzone, zu der auch Ostpreussen gehörte, wurde von der UDSSR besetzt.

Die Nordwestzone von den Briten, die Südwest-Zone von den Amerikanern und die Westzone von den Franzosen. Das Gebiet Berlin wurde unter allen Alliierten aufgeteilt.

Kernaussagen zur Geschichte des Deutschen Reichs:

Die deutsche Wehrmacht kapitulierte am 08. Mai 1945.

Die Alliierten übernahmen die Kontrolle und Regierungsgewalt über das besetzte Deutsche Reich.

Deutschland wurde nicht annektiert. Eine Anerkennung der Grenzen der Besatzungszonen gab es nicht.

Das Deutsche Reich bestand innerhalb seiner Grenzen, wie sie am 31. Dezember 1937 waren, weiter fort.

Die Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 war juristisch wieder gültig.

Das Gebiet Berlin hatte einen Sonderstatus.

Die Frankfurter Dokumente

Nachdem die größte Not des zweiten Weltkrieges aufgefangen war, übergaben die Westalliierten Militärgouverneure den 11 Ministerpräsidenten der Reichsländer (heute Bundesländer genannt) in Frankfurt am Main drei Dokumente, um eine neue Ordnung aufzubauen – die sogenannten Frankfurter Dokumente vom 1. Juli 1948.

Dokument I beinhaltet: Die Bevollmächtigung eine verfassunggebende Versammlung einzuberufen, sowie eine demokratische Verfassung auszuarbeiten, welche von den Militärgouverneuren genehmigt werden muss.

Dokument II beinhaltet: Die Aufforderung zur Überprüfung der Ländergrenzen.

Dokument III regelt die Grundsätze des Besatzungsstatuts. U.a. geht daraus hervor, dass sich die Alliierten die Ausübung ihrer vollen Machtbefugnisse vorbehalten und das jede Verfassungsänderung den Militärgouverneuren zur Genehmigung vorgelegt werden muss.

Anm.d.Red: Bis zum heutigen Tage musste da noch nie etwas vorgelegt werden, da das hiesige Land noch heute keine Verfassung besitzt.

Der Parlamentarische Rat

Die 11 “Ministerpräsidenten” der deutschen Länder gründeten anstelle einer verfassungsgebenden Versammlung bzw. eines Verfassungskonvents den so genannten “parlamentarischen Rat”.

Dieser “Rat” arbeitete ab dem 1. September 1948 auf der Grundlage der Frankfurter Dokumente (enge Vorgaben des Besatzungsstatuts) ein ziviles Selbstverwaltungsrecht aus.

Das Ziel war, das militärische Besatzungsrecht nach und nach in den Hintergrund zu rücken.

Das zivile Selbstverwaltungsrecht wurde den Militärgouverneuren zur Genehmigung vorgelegt.

Militärgouverneure und das Grundgesetz

Die Militärgouverneure hatten, bevor das Grundgesetz dem Volk zur Ratifizierung (Bestätigung) unterbreitet werden sollte, ein paar Vorbehalte.

Sie stellten klar, alle Befugnisse zu behalten, indem das Grundgesetz dem Besatzungsstatut unterliegt. Groß-Berlin sollte nicht zum Bund gehören und gewisse Ländergrenzen bis zu einem Friedensvertrag bestehen bleiben.

Nach der Genehmigung des GG wurde es gemäß Artikel 144 Abs. 1 von den Volksvertretungen der deutschen Länder angenommen. Eine Volksabstimmung bzw. Ratifizierung hat es nie gegeben.

Die Anwendung und Gültigkeit wurde vorbehaltlich in den Artikeln 23 (Geltungsbereich) und 146 (Gültigkeit) der alten Fassung geregelt. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz ohne eine demokratische Beteiligung in Kraft.

Was ist das Grundgesetz?

Das Grundgesetz ist eine grundsätzliche Regelung auf militärisch besetztem Gebiet. Ein Gesetz, dass für Ruhe und Ordnung sorgt und die Struktur eines besetzten Gebietes organisiert. Es ist ein Provisorium für eine bestimmte Zeit.

Die Haager Landkriegsordnung, welche das Verhalten einer Besatzungsmacht regelt, sagt dazu in Artikel 43:

“Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.”

Die Landesgesetze, welche zu diesem Zeitpunkt die Weimarer Verfassung war, wurden bei der Ausarbeitung des Grundgesetzes missachtet und stattdessen wurde das GG, auf Anordnung der Militärgouverneure, auf der Grundlage des Besatzungsstatuts geschaffen. Es ist damit das Recht der Alliierten.

– Ende Teil 1 –

nach dem letzten Teil erscheint der gesamte Artikel als PDF-Datei

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/10/21/wie-die-deutsche-bevoelkerung-getaeuscht-wird-teil-1/

Widerstand in Bevölkerung gegen Asylquartiere wächst rasant


Mit Aktionen wie Straßenblockaden drücken besorgte Bürger ihren Unmut über die massenhafte Einwanderung aus. Foto: Facebook / Bürgerinitiative Heimat & Zukunft

Mit Aktionen wie Straßenblockaden drücken besorgte Bürger ihren Unmut über die massenhafte Einwanderung aus.
Foto: Facebook / Bürgerinitiative Heimat & Zukunft In Deutschland

heimat u zukunft

formiert sich der Widerstand gegen Asylquartiere immer häufiger in Form von Bürgerbewegungen. Ein Beispiel ist die Bewegung „Heimat & Zukunft“ in Südbrandenburg. Verzweifelte und von der Politik im Stich gelassene Bürger blockierten in dem Dorf Brieske kurzerhand die Zufahrtsstraßen zu einem Aufnahmelager für Asylanten.

Bürger wehren sich mit allen Mitteln

Die Straßenbarrikade wurde am Zufahrtsweg zu einem geplanten Erstaufnahmezentrum in dem Dorf errichtet. Ein ehemaliger Baumarkt soll zukünftig dutzende Migranten beherbergen. Die Bürgerbewegung schreibt dazu selbst:

Mutige Bürger haben am heutigen Tag die erste Barrikade vor dem entstehenden Erstaufnahmeheim errichtet. Diese Aktion soll als Warnschuss für kommenden zivilgesellschaftlichen Widerstand in unserer Heimat gelten, der sich in seiner Spannbreite nicht nur gegen geplante Asylunterkünfte richten wird, sondern vor allem auch gegen die politischen Verursacher dieser zerstörerischen Überfremdungspolitik.

Es reicht! Verteidigen wir unsere Heimat und Zukunft!

Politik fährt über Bürger drüber

Der Bevölkerung in Deutschland reicht es und das belegen Aktionen wie diese deutlich. Auf der Facebook-Seite der Bewegung hält man bereits bei fast 1000 Befürwortern, hauptsächlich aus der Region Südbrandenburg.

Die politisch Verantwortlichen des Landkreises verurteilten die Blockier-Aktion hingegen.

Trotz massiver Proteste gegen das Asylantenheim hält die Politik weiterhin an dem Projekt fest.

https://www.unzensuriert.at/content/0019963-Widerstand-Bevoelkerung-gegen-Asylquartiere-waechst-rasant?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schachtschneider/Elsässer in Altenburg bringen den Saal zum Kochen


 

Die größte Veranstaltung von COMPACT (außerhalb unserer Konferenzen) fand am 3. Februar mit 550 Teilnehmern im thüringischen Altenburg statt. Vor einem solchen Publikum muss natürlich jeder Redner zu Höchstform auflaufen. So war es gestern auch bei Prof. Schachtschneider und mir: Jeder von uns referierte eine Stunde ohne Manuskript, animiert und enthusiasmiert durch die begeisterten Reaktionen aus dem Volk.

Bei Schachtschneider wurde zeitweise nach jedem zweiten Satz geklatscht – es tat den Menschen gut, dass der renommierte Staatsrechtler ihnen auf Punkt und Komma bewies, dass sie mit ihrer Kritik am Asylwahnsinn Recht und Gesetz hinter sich haben.

Mein Part war dann aufzuzeigen, dass wir nicht nur Recht haben, sondern auch Recht bekommen können – Wege zum Sturz von Merkel aufzuzeigen.

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/02/08/das-video-schachtschneiderelsaesser-in-altenburg-bringen-den-saal-zum-kochen/

Thilo Sarrazin: „Flüchtlinge“ werden Steuerzahler 1,5 Billionen Euro kosten…jeder weitere Invasor ab 01.01.2016 erhöht diesen Betrag weiter…


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Sarrazin ging nur von der Invasoren-Zahl aus, dis bis 31.12.2015 von Merkel und Verbündete in unserem Land stationiert wurden…..

Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin hat seinen spitzen Bleistift rausgeholt und die zukünftigen Kosten der unkontrollierten Masseneinwanderung errechnet.

Er prognostiziert die Folgekosten der Flüchtlinge für Staat und Steuerzahler auf unfassbare 1,5 Billionen Euro.

Es ist eine unglaubliche Zahl. Eine Billion setzt sich aus 1000 Milliarden zusammen und besteht aus einer eins und zwölf Nullen. Wie immer, wenn sich Thilo Sarrazin an den Rechner setzt, sind ihm politische Vorgaben oder gar Denkverbote völlig fremd.

Er geht in seiner Rechnung „nur“ von 1,1 Millionen Flüchtlingen aus. Das heißt, dass die 1,5 Billionen lediglich bis zum Stichtag 31.12.2015 gelten.

Die Rechnungen von Thilo Sarrazin gehen von einem natürlichen Ableben der Flüchtlinge in 60 Jahren aus und umfassen Folgekosten für den Staat und den Steuerzahler.

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Die Antwort auf den Verrat an Christen und Deutschen: EKD: Zahl der Kirchenaustritte auf Rekordniveau


Leere Kirchenbänke: Reform der Kirchrensteuer führt zu Mitgliederschwund Foto: picture alliance

HANNOVER. Die Zahl der Austritte aus der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut einer Statistik der EKD verließen 2014 etwa 270.000 Protestanten ihre Kirche. Das ist die höchste Zahl seit 1995 und 52,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Als Hauptursache für den Aderlaß nennen die Kirchen den neugeregelten Einzug der Kirchensteuer auf Kapitalerträge. Seit dem 1. Januar 2015 behalten Geldinstitute und Versicherungen diese Beträge automatisch ein.

Die höchsten Austrittsquoten haben die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) mit jeweils 1,7 Prozent der Mitglieder sowie die evangelischen Kirchen in Bremen und Mitteldeutschland (jeweils 1,6 Prozent).

Zahl der Neumitglieder sinkt

Die Zahl der Kircheneintritte innerhalb der EKD ging 2014 deutlich zurück und sank um 11,9 Prozent auf 44.151. Zum Jahresende 2014 hatten die Landeskirchen 22,6 Millionen Mitglieder und damit über 410.000 weniger als im Vorjahr.

Nach der Statistik gibt es kein Bundesland mehr, in dem über die Hälfte der Bevölkerung einer Landeskirche angehört. In Schleswig-Holstein sank der Anteil der Evangelischen auf 49,2 Prozent; 2013 betrug er noch 50,4 Prozent. Das Bundesland mit dem geringsten Anteil evangelischer Kirchenmitglieder ist Sachsen-Anhalt (13,1 Prozent)

EKD: Zahl der Kirchenaustritte auf Rekordniveau

Kirche verschweigt den Hauptgrund für die Austritte. Offiziell nennt sie die Änderung bei der Kirchensteuer.

Hauptgrund ist der Verrat an der Bibel und dem Christentum so wie der abendländischen Kultur…

Zehnjähriger von Asylwerber vergewaltigt: Polizei machte Fall erst nach zwei Monaten publik


Wiener Theresienbad

Tatort Wiener Theresienbad: Hier vergewaltigte ein Iraker einen zehnjährigen Buben.

  • Zwei besonders unappetitliche Meldungen vernahmen Radio-Hörer am heutigen Freitag gleichzeitig in den ORF-Nachrichten: Zum einen die Festnahme eines Gambiers als mutmaßlichen Mörder jenes 25-jährigen Au-pair-Mädchens, das man am 26. Jänner erdrosselt in Wien-Wieden aufgefunden hatte, zum anderen die folgenschwere Vergewaltigung eines zehnjährigen Buben im Wiener Theresienbad durch einen Iraker. Der Missbrauch fand zwar bereits am 2. Dezember statt (auch hier berichtete unzensuriert.at als eines der wenigen Medien); in die ORF-Nachrichten gelangte der Fall aber erst jetzt, weil das Kind aufgrund massiver Verletzungen im Anal-Bereich ins Spital musste.

„Ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“

Mittlerweile sind auch Details aus dem Polizei-Protokoll bekannt. So soll der 20-jährige Sex-Täter den Beamten erklärt haben, er habe seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt und sei eben seinen Gelüsten nachgegangen. Er habe eine „ausgeprägte, überschüssige, sexuelle Energie“, die er in Österreich nicht ausleben konnte. Im Theresienbad war er in Begleitung eines 15-jährigen gewesen, der im Schwimmbecken den Zehnjährigen kennengelernt hatte. Der 20-jährige schnappte sich daraufhin den ahnungslosen Buben, zerrte ihn in eine Klo-Kabine und missbrauchte ihn brutal. Das Schreien des Kindes hörte niemand.

Wie wenig Unrechtsbewusstsein in dem Mann steckt, zeigt die Tatsache, dass er nach der Tat seelenruhig zurück ins Schwimmbad ging und sich in Sprüngen vom Drei Meter-Brett übte.

Das Opfer suchte währenddessen weinend Hilfe beim Bademeister, der die Polizei rief. Diese konnte den Iraker noch in der Badehose festnehmen. Der frühere Taxifahrer, der im Irak Frau und Tochter zurückgelassen hat, war am 13. September 2015 über die Balkan-Route nach Österreich gelangt. Nun wird gegen ihn wegen Vergewaltigung und schwerem sexuellen Missbrauch Unmündiger ermittelt.

Nach zwei Monaten kein „Opferschutz“ mehr nötig?

Was an der Geschichte auffällt, ist die plötzliche Auskunftsbereitschaft von Staatsanwaltschaft, Polizei und ORF. Im vergangenen Sommer und Herbst wiederholt von diesem und anderenSex-Übergriffen berichtete, wurde mit dem Verweis auf „Opferschutzgründe“ jeglicher Kommentar verweigert. Dies sei laut Polizei Wien auch der Grund, warum der Fall erst jetzt, zwei Monate später, publik gemacht wurde. Logisch klingt diese Argumentation nicht, denn der Täter ist bereits gefasst und geständig. Es scheint eher so, als dass der Skandal nach der Einlieferung des Buben ins AKH ohnehin öffentlich zu werden drohte und man seitens der Polizei um Wahrung des Gesichts bemüht war.

Da auch der ORF seit kurzem wieder über die Herkunft der – meist ausländischen – Straf-Täter berichtet, scheint es – wohl bedingt durch den Stimmungsumschwung nach den Massen-Übergriffen in der Silvesternacht – tatsächlich eine Weisung von „ganz oben“ gegeben zu haben, die Fakten nicht länger zu verschweigen.

Warten auf Konsequenzen gegen kriminelle „Flüchtlinge“

Fragt sich nur, ob diese Fakten nun auch Konsequenzen nach sich ziehen – etwa strengere Haft-Strafen oder rigoroses Abschieben straffällig gewordener „Flüchtlinge“. Ersteres scheint beim derzeitigen hoffnungslosen Überbelag der heimischen Gefängnisse leider illusorisch. Vor allem das Wiener „Einser Landl“ (Landesgericht f. Strafsachen) ist zu 120 Prozent überfüllt, 90 Prozent der Insassen sind ausländischer Abstammung.

https://www.unzensuriert.at/content/0019965-Zehnjaehriger-von-Asylwerber-vergewaltigt-Polizei-machte-Fall-erst-nach-zwei-Monaten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Erschütternde Mail eines Polizisten: „Kriegsflüchtlinge“ stelle ich mir anders vor


Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet. Foto: Nicolas Armer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Zahlreiche Flüchtlinge, die zuvor mit einem Zug angereist waren, werden am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) von Bundespolizisten weitergeleitet.

Sehr geehrter Herr Bosbach,

Ich selber bin Kriminalbeamter in …. und seit mehr als …. zuständig für aufenthaltsrechtliche Straftaten und Urkundenfälschungen zur Verbesserung des aufenthaltsrechtlichen Status. Nach dieser Zeit ist mir nichts mehr fremd im Bereich der Ausländerkriminalität. Ich habe Scheinehen, Scheinvaterschaften, Urkundsdelikte zur Vortäuschung der EU-Freizügigkeit, Asylbetrug zur Erschleichung von Sozialleistungen u. s. w. bearbeitet.

Die Gründe dafür sind für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Seitdem sprachen und sprechen auf unserer Dienststelle sehr viele Menschen vor, um ein Asylbegehren zu äußern. Damit verbunden sind naturgemäß vorhergehende Straftaten der unerlaubten Einreise, sodass polizeiliches Handeln erforderlich ist (erkennungsdienstliche Behandlungen, Einleitung von Strafverfahren). Ich behaupte also einen Überblick darüber zu haben, um was für Menschen es sich handelt.

Es waren zunächst Familien mit Kindern fast immer gut gekleidet und mit Barmitteln ausgestattet. Die erste Frage war häufig nach WiFi. Ich habe sogar Fälle erlebt, in denen während der Maßnahmen mit der Familie zuhause geskypt wurde.

Seit einiger Zeit kommen fast nur noch männliche Personen zwischen 20 und 30 Jahren, häufig perspektiv- und bildungslose Nordafrikaner aus der Maghreb Region. Aus den Erzählungen meiner Großeltern stelle ich mir Kriegsflüchtlinge jedenfalls anders vor. Auch wenn für jeden Einzelnen gute Gründe vorliegen seine Heimat zu verlassen, ich denke sie liegen überwiegend im wirtschaftlichen Bereich.

Dabei dürfte Ihnen die Problematik, dass aufgrund der Vielzahl der eingereisten Menschen an der Grenze keine Fingerabdrücke genommen werden können, hinreichend bekannt sein. Ausweisdokumente werden in der Regel nicht mitgeführt, in der Folge kommt es zu Doppelerfassungen bei der Beantragung einer BÜMA, wie nicht zuletzt die Razzia zeigte.

Mir ist bekannt, dass an der Grenze zwei Fingerabdrücke genommen werden. Diese werden allerdings nur zum Abgleich im AFIS beim BKA verwendet und anschließend nicht gespeichert. Das heißt eine anschließende Zuordnung ist nicht möglich. Auch die Aufstockung des BAMF und neue Einstellungen bei der Bundespolizei können aktuelle sicherheitspolitische Defizite m. E. nach nicht auffangen.

Soweit ich das beurteilen kann, fehlen beim BAMF erfahrene Entscheider die verwaltungsrechtlich haltbare Asylentscheidungen treffen können. Mehr Stellen bei der Bundespolizei machen sich auch erst in mehreren Jahren bemerkbar, nämlich nach Beendigung der Ausbildung.

Ich konstatiere das m. E. ein sicherheitspolitisch unhaltbarer Zustand eingetreten ist. Ich erkenne einen staatsgefährdenden Verlust der Wehrhaftigkeit, verbunden mit fehlendem Respekt staatlichen Institutionen gegenüber. Dieser beginnt bereits an der Grenze, wenn wir nicht mehr in der Lage sind unerlaubte Einreisen zu verhindern. Ich glaube, dass es durchaus möglich wäre, basierend auf meinen Erfahrungen, die ich …. machen durfte, flächendeckend unerlaubte Einreisen durch Zurückweisungen / Zurückschiebungen zu verhindern.

Mir steht es nicht zu, Sie in meiner Funktion als Polizeibeamter darum zu bitten alles in Ihrer Macht stehende zu tun, die nationale Ordnung durch effektive Grenzkontrollen an der deutschen Grenze wieder herzustellen.

Dies tue ich als besorgter Familienvater, der seine Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

https://www.netzplanet.net/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/06/erschuetternde-mail-eines-polizisten-kriegsfluechtlinge-stelle-ich-mir-anders-vor/

Buchvorstellung Herr Wisnewski verheimlicht, vertuscht, vergessen


Kopp aktuell im Gespräch: Gerhard Wisnewski spricht über die neue Ausgabe von »verheimlicht, vertuscht, vergessen

Auch 2015 haben die Massenmedien wieder nach Kräften »verheimlicht, vertuscht, vergessen.« Die neue Ausgabe 2016 des Bestsellers von Erfolgsautor Gerhard Wisnewski mit diesem Titel ist jetzt im Kopp Verlag verfügbar. Wisnewski deckt zahlreiche wichtige Fragen und Fakten auf, die auch im vergangenen Jahr wieder von den Leitmedien unterschlagen wurden.

verheimlicht vertuscht vergessen Was 2015

Das reicht vom Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris über den geheimnisvollen Absturz der Germanwings-Maschine bis hin zu IS-Terroristen, die in US-Gefangenenlagern ausgebildet werden und der massiven Imigrantenwelle, die Wisnewski zum Verteidigungsfall erklärt: »Wir sind ja alle überrumpelt worden von dieser Flüchtlingskrise«, sagt er in dem spannenden Interview, »die Kanzlerin hat uns als Gesellschaft und Volk in eine lebensbedrohliche Lage gebracht.«

Kirchen im Zeitgeist: der Verrat an Deutschland…in der Bibel steht: Gott ist unsere Burg..unverrückbar—Kirche verrät Gott und Bibel


Wie die Kirchen Deutschland verrieten:

Diese Darstellung richtet bewusst sich nicht (!) gegen das Christentum, die Bibel oder gegen den Glauben an Jesus Christus oder Gott, sondern ausschließlich gegen die gegenwärtigen Institutionen der offiziellen Kirchen in Deutschland.

In allen Epochen der deutschen Geschichte bildete die Kirche eine wichtige Stelle der Macht oder stand den Mächtigen sehr nahe. Die Kirche (ab dem 16. Jahrhundert die Trennung zur protestantischen und katholischen Kirche) verstand es stets, sich den herrschenden Umständen und Kräften dienlich zu machen. Sowohl unter den Fürsten der Jahrhunderte,  und auch während der ,,DDR“-Zeit, gab sich die offizielle Kirche als ein Instrument des herrschenden Zeitgeistes. So war es in der ,,DDR“ eine Pflicht zu beteuern, dass Christentum und Sozialismus zwei Seiten der selben Medaille wären, während sich die Kirche noch in den 30er und 40er Jahren als Bollwerk gegen den Bolschewismus verstand.

Bereits früh begann besonders die evangelische Kirche sich dem neuen, antinationen Zeitgeist der Bundesrepublik anzupassen und ihn noch zu fördern. Der spätere Bundespräsident Richard von Weizsäcker, der von 1964 bis 1970 Präsident des Evangelischen Kirchentags war, wirkte maßgeblich an der 1965 verfassten ,,Ostdenkschrift“ der Evangelischen Kirche mit, in der sie noch sehr vorsichtig den ,,Verzicht“ (Verrat) auf den wahren deutschen Osten befürwortete. Auch der ,,68-Bewegung“ verschloss sie sich vielerorts nicht. So sagte der Berliner Pastor Heinrich Albertz 1988 im Spiegel rückblickend: ,,Was sich da getan hat ist sensationell. Aus der deutschnationalen Kirche von einst ist eine Institution geworden, an der gemessen die SPD eine rechtsreaktionäre Partei ist“.

Während die offizielle protestantische und katholische Kirche der ,,DDR“ sich als Teil der sozialistischen Gemeinschaft gaben/geben musste, nahmen die Kirchen in den westlichen Besatzungszonen (der Bundesrepublik) freiwillig einen anderen, gleichwohl staatstragenden, Kurs an. Obwohl sich die katholische Kirche in den 1960er Jahren dem neuen Zeitgeist noch stärker widersetzte, ist sie heute zu einem kompromisslosen Werkzeug des Zeitgeistes geworden, das zum Teil noch radikaler und bedingungsloser als die evangelische Kirche die fragwürdigen Ziele der multikulturellen Gesellschaft propagiert und fördert.

Es geht Merkel, sowie allen etablierten Parteien und Medien insgeheim nur darum Deutschland und die deutsche Nation langsam abzuschaffen. Um mehr geht es nicht. Ganz brutal und schlicht. Daher wird das angestammte Volk einer unsinnigen und gefährlichen Masseneinwanderung unterzogen und daher wird die Bundesrepublik als Staatskonstrukt im Rahmen der EU-Integration auch bewusst immer mehr ausgehöhlt. Alles was einer deutschen Identität oder Souveränität eine Heimstätte bieten könnten, wird bewusst aufgeweicht und schrittweise beseitigt. Und bei diesem Konzert spielen die Kirchen kräftig mit.

Besonders offenbart sich dies im Umgang der Kirche mit den Kritikern der Überfremdung und Islamisierung Deutschlands. So wetterte der katholische Essener Bischof Franz-Josef Overbeck schon zu Beginn der Pegida-Bewegung gegen ihre Anhänger. 2014 äußerte er, dass eine Islamisierung und Überfremdung Deutschlands nicht statt fände und 2015 bekundete Overbeck, dass sich die Deutschen laut ihm die Pflicht hätten, ihre Lebensgewohnheiten für die ,,Flüchtlinge“ zu ändern. Lebensfremde Äußerungen, die der Kirche viele empörte Äußerungen aus dem Volk einbrachten, sie aber nicht zum Umdenken brachten. Ähnlich äußerten sich auch zahlreiche weitere katholische Bischöfe, wie Bischof Hans-Jochen Jaschke.

Alle Videos die sich auf diesem Kanal befinden, können gerne jederzeit und ohne Nachfrage kopiert, erneut hochgeladen und verbreitet werden.

Exklusiv: US-Militär rollt durch Sachsen


Ein amerikanischer Militärtransport auf einer deutschen Autobahn. In langen Kolonnen rollten Lastwagen und Humvees der US-Armee im Januar in Richtung des sächsischen Chemnitz. Dies zeigen Amateuraufnahmen, die COMPACT exklusiv vorliegen. Ein Transport, der einige Rätsel aufweist.