„Die Kriegserklärung von Köln“

In Köln machte ein enthemmter Mob vorwiegend nordafrikanischer Migranten Jagd auf deutsche Frauen. Die Februar-Ausgabe der „Deutschen Stimme“ beleuchtet die Ursachen und Gründe der Exzesse, nennt die Verantwortlichen beim Namen und verdeutlicht, welche notwendigen Konsequenzen aus der „Kriegserklärung von Köln“ gezogen werden müssen. Im Interview kommt auch die Juristin Ariane Meise, Mitglied des NPD-Parteivorstandes und Landesvorstandes der NPD Nordrhein-Westfalen, zu Wort, die die Ereignisse der Silvesternacht als „Teil eines kulturellen Eroberungsfeldzuges“ identifiziert. Neben diesem Schwerpunkt stellt DS-TV weitere Themen der aktuellen „Deutschen Stimme“ vor.

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Kategorien:Invasoren, NPD

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derknobiator
4 Jahre zuvor

Köln war das lkustige arabische Spiel Tahrush gamea – falls nicht bekannt, bitte googlen. Deutsch: Massenvergewaltigung, ist in diesen Ländern eine beliebte Männerbelustigung. Diese Völker stehen einfach zuivilsatorisch nicht auf unserer Stufe – ein Zusammenleben ist nicht möglich, denn sie werden sich nicht aufgeben – wir schon, aber nicht die!!! Mit der Flutung unserer Territorien mit diesen Völkern wird der Hootonplan vollzogen – und die Forderungen des Judenknechtes Coudenhove-Kalergi! Der hat ja in den Zwanzigern eine euronegride Mischrasse für uns gefordert … die wird hier in 20 Jahren auch vorherrschen! Allkein schon durch die uzngezählten Vergewaltigungen – unsere neuen Lieblinge… Weiterlesen »

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