Männer die noch Männer sind…die nicht wegsehen und Unrecht dulden.

Brothers MC Germany2 echte Männer mit Moral, Anstand und Ehre….

Von Polizei, Medien und Politik diskriminiert, denunziert und beleidigt…weil sie die letzten Kämpfer für das Recht in Deutschland sind…

Poizei und Medien verbieten sich zu wehren oder Opfern zu helfen….BRD…das grausamste REgime weltweit…verlogen, auf einer von Feindstaaten aufgebauten Küge gedrillt…reine US-Stiefellecker…wollen das jeder der sich gegen Gewalt wehrt in den SCmutz gezogen wird…

Meine Meinung: lieber im Schmutz liegen, als gedemütigt von Antideutschen vor Angst zu zittern.

Das meine ich ernst…

Wiggerl

Das ist meine Stadt, ich will dich hier nicht mehr sehen.“ Irgendwann fällt dieser Satz des Sheriffs in fast jedem Westernfilm.

Der Kölner Polizeipräsident hat es seinen selbstherrlichen Vorbildern aus dem Wilden Westen nun gleichgetan und die Mitglieder des Motorradclubs „Brothers MC Germany“ für die Karnevalszeit seiner Stadt verwiesen.

In seiner Verfügung beruft sich das Polizeipräsidium auf das Polizeigesetz des Landes Nord­rhein-Westfalen, demzufolge ein befristetes Betretungs- und Aufenthaltsverbot ausgesprochen werden kann, „wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die Person in diesem Bereich Straftaten begehen oder zu ihrer Begehung beitragen wird“.

Was die Polizei den Betroffenen als vermeintlich beabsichtigte Straftat unterstellt, ist ausgerechnet das, was Politiker und Medien unablässig als die höchste aller Bürgertugenden preisen: Zivilcourage.

Als Reaktion auf die schändlichen Vorgänge in der Silvesternacht haben die Biker nämlich auf Facebook angekündigt, „nicht wegzusehen, wenn Unrecht geschieht“.

https://www.facebook.com/Brothers-MC-Velbert-1537515913181430/

Konkret wollen sie Frauen während des Karnevals in Gefahrensituationen beistehen. Für den, der mitmachen will, gilt: „Keine Politik, keine Farben, kein Extremismus“.

Außerdem werden ein diszipliniertes Verhalten und eine angemessene Reaktion „auf die Situation vor Ort“ erwartet.

Es gehe „einzig und allein um die Sache“, nämlich darum, „dass in Deutschland keine Frau (egal welcher Herkunft, Nationalität oder Religion) sexuell belästigt, angegrapscht oder ausgeraubt wird“.

Niemand hat etwas dagegen, wenn die Polizei vorbeugende Maßnahmen gegen gewalttätige Motorradrocker ergreift. In diesem Fall geht sie jedoch vollkommen unangemessen gegen die Mitglieder eines Motorradclubs vor, die sich selbst als „multikulturelle Bruderschaft ohne Neid, Missgunst, Rassismus, in der jeder für den anderen einsteht“, bezeichnet.

Hier sei jeder unabhängig von Nationalität, Herkunft, Religion oder Hautfarbe willkommen. Wichtig sind ihnen nach eigener Darstellung Werte und Moral.

Aus dieser Motivation heraus wollen sie Straftaten verhindern. Sie haben nichts getan, was die Annahme rechtfertigen könnte, dass sie dabei den dafür gesetzten rechtlichen Rahmen (Notwehr, Jedermann-Festnahmerecht) überschreiten und selbst Straftaten begehen werden.

Dennoch werden die Mitglieder des Clubs von der Polizei pauschal kriminalisiert. Dabei merkt die Polizei nicht einmal, dass sie damit ihre eigene Unfähigkeit eingesteht.

Denn wenn sie gegen die Motorradfahrer einen Platzverweis ausspricht, um sie daran zu hindern, bei gegen Frauen gerichteten Straftaten einzuschreiten, gesteht sie gleichzeitig ein, dass sie fest damit rechnet, dass es zu solchen Straftaten kommen wird. Diese zu verhindern wäre aber ihre ureigenste Aufgabe.

Dass man der Kölner Polizei nach ihrem kläglichen Versagen in der Silvesternacht das nicht mehr zutraut, kann niemanden verwundern.

Das macht auch der Kölner Karnevalsprinz Thomas II. gegenüber dem „Express“ deutlich:

„In Köln muss sich etwas ändern, das kann die Polizei ja alleine gar nicht schaffen.“

Die aber macht statt ihrer Arbeit lieber die Guten zu den Bösen.

von Jan Heitmann paz2016-05

unsere Polizei:

20130813_Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

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derknobiator
06/02/2016 13:17

Was soll die Aufregung – ist doch konsequent. Wir sollen hier verdrängt werden. Also schafft das System diese Massen von wehrfähigen Männern ins Land. In Köln durften sie sich schon mal ein bißchen austoben. Wo kämen wir den hin, wenn Volk sich nun effektiv hiergegen wehrte! Dadurch würde ja das ganze Projekt gefährdet! Deshalb darf es keine organisierte Abwehr geben – entwaffnet hat man das Volk ja schon früher … Im ach so bösen 3. Reich gab es ein recht liberales Waffenrecht! Häätt’ste das gedacht! Das hielt eigentlich bei uns an bis zu den Sechzigern . Dann nutzte man die… Weiterlesen »

Runenkrieger11
06/02/2016 11:19

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

Frank
Frank
05/02/2016 21:46

Ich war man sowas wie ein Hausmeister (privater Natur) bei den Engeln. Da kam Abends schon die Polizei wenn das Clubfeuer 20 mm zu breit war. Meist sind die Polizisten lachend von Dannen gefahren und haben sich eher über den üblen Scherz aufgeregt als über das winzige Feuerchen. Kann man aber mal sehen was die Gutmenschen so alles anstellen um die zu vertreiben, die es ansich GUT meinen. Ja das sind sie, richtige Kerle noch, aber was will man seit der Frankfurter Schule noch werten? Männer die zu kastrierten Frauen gemacht wurden? Oder Männer die sich lieber rumdrehen und das… Weiterlesen »

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