Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk…Teil 2


Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk…Teil 1

-Eine Gedankensammlung-
Autorenkollektiv: Götz von Berlichingen

.
“Man muß klarstellen, daß die Rede
vom Einwanderungsland ein Codewort
für unsere Abschaffung ist.”
-Martin Lichtmesz

 

Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel,
auch nicht aus humanitären Gründen. -Irenäus Eibl-Eibelsfeld

zur besseren Übersicht und kapitelweisem Nachlesen wird das Handbuch

in mehreren Teilen präsentiert..dem letzten Teil wird das komplette Buch

als PDF-Datei beigefügt.

 

TEIL 2

2 Psychologische Einstimmung

Der körperlichen Vernichtung geht die Geistige voraus. Jeder kennt das. Wer entmutigt ist, oder keinen Sinn mehr in einer Sache sieht, wird diese aufgeben. Deswegen sollen Dich in Zeiten der geistigen Niedergeschlagenheit oder Hoffnungslosigkeit die folgende S Stütze wieder aufrichten. Store Dich nicht daran, daß Du Worte unserer geistigen Widersacher finden wirst, denn auf unsere Sache bezogen können auch sie richtig sein. Denn die Menschen die meinen, wir konnten es nicht schaffen, sind genau jene die davor die allergrößte Angst haben! Es geht um unser Anrecht auf Selbstbestimmung und Identität. Was würdest Du tun, wenn Dein Leben davon abhängt?

• Ruf Dir das Schicksal der Tibeter in Erinnerung. Diese werden systematisch unter­drückt und ausgerottet. Der bewußt herbeigeführte Genozid der europäischen Völker ist eines der grüßten Verbrechen der Menschheitsgeschichte! Die

Vereinten Nationen legten in ihrer Resolution 180 vom 21 November 1947 fest, dass “Völkermord ein internationales Verbrechen [ist], das nationale und internationale Verantwortung von Menschen und Staaten erfordert.” Definiert wird Völkermord als “eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören”:

— a) das Tüten von Angehörigen der Gruppe

— b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe

— c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die fällige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen

— d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung

— e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe

• Grundgesetz Artikel 20 Absatz 1:

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Absatz 4:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

2 Psychologische Einstimmung

2.1 Zitate

• Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als sich über die Dunkelheit zu beschweren. Konfuzius

• Hunderttausende sagen: Einer allein kann ja doch nichts machen.

• Mut ist, wenn man Todesangst hat, sich aber trotzdem in den Sattel schwingt. -John Wayne

• Unsere Vorfahren haben fur uns gekämpft, sind fur uns durch die Hölle gegangen und sind für uns gestorben. Es ist unsere Pflicht dieses Erbe zu bewahren, zu beschützen und weiterzugeben.

• Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!

• Solange ich lebe kämpfe ich. Ünd solange ich kämpfe ist es ein Zeichen, daß der große Geist in mir wohnt und ich nicht unterlegen bin. Und wenn ich schon nicht als Sieger vor meinen Schöpfer trete, so doch wenigstens als Kämpfer. Augustinus

• Wer, wenn nicht ich? Wann, wenn nicht jetzt?

• Die Festigkeit besteht im Widerstand gegen das Unglück. Nur Feiglinge entwürdigen sich unter dem Joche, schleppen geduldig ihre Ketten und ertragen ruhig die Ünterdrückung. -Friedrich der Große

• Hoffe nicht darauf, daß unsere Feinde nicht kommen werden. Sei bereit fur Sie. -Sun Tzu

• Der Erfolg beginnt in Dir, bei Deiner inneren Haltung. Er ist die Summe Deiner alltäglichen Entscheidungen.

• Ich werde weiterleben, nur um die zu ärgern, die sich meinen Tod wünschen. -Ronny

Biggs

• Wenn Du durch die Hölle gehst, geh weiter!

• Ein Funke kann einen Fläschenbrand auslösen. -Mao

• Du interessierst dich vielleicht nicht für den Krieg, aber der Krieg in- interessiere sich für dich. -Lenin

2 Psychologische Einstimmung

• Deutschland ist da, wo starke Herzen sind.

• Was uns nicht tötet, macht uns hart. -Nietzsche

• Der am hoffnungslosesten Versklavte ist der, der fälschlicherweise glaubt, frei zu sein.

• Gemeinsam Hand in Hand für unser deutsches Vaterland.

• Wir haben nichts mehr zu verlieren! Wir können nur noch gewinnen! Der jetzige Zustand fuhrt zur sicheren Vernichtung!

• Wer sich zum Lamm macht, wird vom Wolf gefressen.

• Fur alles was wir hatten tun müssen und niemals getan haben, werden wir bezahlen müssen.

• Kein Mann ist je davon besiegt worden, niedergeschlagen worden zu sein. Ein Mann ist geschlagen, weil er nicht wieder aufsteht.

• Es ist nicht die Größe des Hundes im Kampf, sondern die Größe des Kampfes im Hund.

• Begib dich innerlich auf einen Kreuzzug.

• Das Leben wird dich in die Knie zwingen und dort behalten wenn du es lässt. Steh auf und kämpfe. -Rocky Balboa

• Die Fähigkeit zum Kampf, wird im Kampf gewonnen. -Nelson Mandela

• Konzerntrier dich immer darauf, einen Weg zu finden.

• Deutscher zu sein ist eine Verpflichtung, kein Vergnügen.

• Wir müssen alle einmal sterben.

• Die Hingabe an eine heilige Sache, in Verbindung mit einer bedingungslosen Verbrüderung mit den Kameraden kann dazu führen, dass eigentlich schwächere Grup­pen besser aus-gestatten Gegnern widerstehen können.

• Woher haben sie Panzer, Artilleriesysteme und so fort. In der modernen Welt werden Menschen die einen Kampf führen und diesen Kampf aus der eigenen Perspektive als gerecht empfinden, immer Waffen finden. -Putin

5

2 Psychologische Einstimmung

• Es ist eine gefährliche Tatsache, daß heute nur die weißen Völker vom Weltfrieden reden, nicht die viel zahlreicheren Farbigen. Solange einzelne Denker und Idealisten das tun – sie haben es zu allen Zeiten getan – ist es wirkungslos. Wenn aber ganze Völker pazifistisch werden, ist es ein Symptom von Altersschwache. Starke und un­verbrauchte Rassen sind es nicht. Es ist ein Verzicht auf die Zukunft, denn das pazifistische Ideal bedeutet einen Endzustand, welcher der Tatsache des Lebens widerspricht. -Oswald Spengler

• Sei deutsch und handle deutsch, dann bist Du stärker als alles Schicksal.

• Unsere Gegner sind vielleicht gut, aber sie sind nicht Gott!

• Wenn Du nur einem weiteren das Licht der Erkenntnis bringen konntest, war es bereits ein Erfolg.

• Der Kurs, den wir nehmen müssen, ist gefährlich, aber er ist weniger gefährlich, als weiterhin nichts zu tun.

• Wenn Du den Feind kennst und Dich selbst, dann wird Dein Sieg nicht in Frage stehen. -Sun Tzu

• Verloren ist nur, wer sich selber aufgibt.

• Ungehorsam ist die wahre Grundlage der Freiheit. Die Gehorsamen sind Sklaven. -Henry David Thoreau

• Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird. -Kant

• Die größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit. -Sun Tzu

• Menschen werden durch die Informationen die sie bekommen kontrolliert.

-Henry Kissinger

• Es ist nicht wichtig, daß wir heute Erfolg haben, wichtig ist, daß wir unsere Pflicht tun.

• Wenn Dich Dein Feind nicht sehen kann, kann er dich nicht angreifen (Regel der Ninjas).

• Die Qualität Deines Lebens hängt von der Qualität Deiner Gedanken ab.

2 Psychologische Einstimmung

• Wenn Du die äußere Realität nicht andern kannst, kannst Du immer noch Deine Innere ändern.

• Nichts ist so mächtig, wie eine Idee deren Zeit gekommen ist.

• Wenn Du ein Schiff bauen willst, weise die Menschen nicht an, Dir Holz und Segeltuch zu bringen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem Meer.

• Wenn die Deutschen zusammenhalten, dann schlagen sie den Teufel aus der Hölle. -Bismarck

• Der Eroberer ist immer friedliebend, er zoge ganz gern ruhig ein in unsere Stadt. -Clausewitz

• Niemals wurde etwas Großes ohne Gefahr erreicht. -Machiavelli

• Die Zeit hält den Samen för alle Dinge bereit, Gute als auch Schlechte. -Machiavelli

• So kommt es also, daß alle bewaffneten Propheten siegreich gewesen sind und alle unbewaffneten vernichtet wurden. -Machiavelli

• Jeder, der wissen will, was passieren wird, sollte untersuchen, was in der Vergangen­heit geschehen ist. Jede Sache in dieser Welt, in einer Epoche, hat eine Entsprechung in der Antike. -Machiavelli

• Es ist genug jemanden nach seinen Waffen zu fragen ohne ihm dabei zu sagen “Ich will dich mit ihnen töten”, denn wenn Du seine Waffen in deiner Hand hältst, kannst Du Dein Bedürfnis befriedigen. -Machiavelli (Dieser Punkt verdeutlicht, warum man sich niemals auf die Gnade seines Feindes verlassen sollte)

• Keine Unternehmung hat größere Aussicht auf Erfolg, als eine, welche gut vor dem Feind versteckt ist, bis sie reif für die Ausführung ist. -Machiavelli

• Wo man Kerker, Folter, Tod durch Henkershand im Hintergrund sieht, ist es gefährlicher zu warten, als zu handeln: Denn im ersten Fall ist das Übel groß, im anderen zweifelhaft. -Machiavelli

• Nichts gelingt so leicht, als das, was Dich der Feind zu wagen außerstande hält. -Machiavelli

Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr. -Machiavelli

7

2 Psychologische Einstimmung

• Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft. -Aristoteles

• Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eignen Land.

• Ich bin stets der Meinung gewesen, daß jemand, der es sich in den Kopf setzt, etwas zu erreichen, und der sich nur mit der Verfolgung dieses Planes beschäftigt, seinen Zweck erreichen muß, trotz aller Schwierigkeiten; dieser Mensch wir Großwesir oder Papst werden, oder er wird eine Monarchie stürzen, vorausgesetzt, daß er die erforderliche Klugheit und Ausdauer besitzt […] Man muß, um Erfolg zu haben auf sein Glück bauen und über Fehlschlüge sich hinwegsetzen. -Casanova

• Rettet was zu retten ist! Sei mutig, aber nicht leichtsinnig!

• Der körperlichen Niederlage geht die geistige Niederlage voraus.

• Wir füttern jetzt die Füchse, die uns später die Hühner wegholen werden.

• Er hatte das Gesicht eines Mannes, der jeden Schrecken bis zur Verzweiflung kennen­gelernt und schließlich verachten gelernt hatte. Nichts schien zurückgeblieben, als eine große männliche Gleichgültigkeit. -Ernst Junger (In Stahlgewittern)

• Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen, man muss es einsam tun, wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Ur­wald eine Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind. -Ernst Junger (Das Abenteu­erliche Herz. Aufzeichnungen bei Tag und Nacht.)

• Wenn ein ganzes Volk zu feige geworden ist und davon nur tausend Menschen geblie­ben sind, die etwas wagen und versuchen mit eigener Kraft ihr Land zu verbessern und zu verteidigen, dann sind diese tausend Menschen das Volk.

• Je unheilvoller der heranziehende historische Augenblick, je schrecklicher die in dem sich verdichtenden Nebel verborgenen Ungewitter der heran­kommenden Ereignisse sind, desto entschlossener und kühner müssen die furchtlosen Herzen schlagen.

• Kein Volk dieser Erde kann auf Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterjochung teilnimmt. -Ghandi

• Tu das, was du kannst, mit dem was du hast – Wo du auch bist!

8

2 Psychologische Einstimmung

• Solange man wie eine Katze auf der Lauer liegt und jeden Moment wahrnimmt, um dem andern eins auszuwischen, ist man nicht verloren, sondern da werden sich immer wieder Möglichkeiten ergeben.

• Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. -Henry Ford

• Ich hab mich stets gewundert, warum jeder sich selbst am meisten liebt, aber seines Nachbarn Meinung uöber sich höoher schätzt als seine eigene. -Mark Aurel

• Wer ein Ziel hat, lässt sich auch von schlechten Straßen und dichtem Nebel nicht aufhalten. -Pearl Buck

• Wer ein WOFÜR im Leben hat, der kann fast jedes WIE ertragen. -Nietzsche

• Erfolg ist einmal mehr aufstehen, als umfallen.

• Alles überwindet der Mensch: aber nur, wenn die Überwindung für ihn eine Notwen­digkeit ist – alles vermag er, wenn er muß. -Ludwig Andreas Feuerbach

• Jeder Erfolg beginnt mit dem Entschluss es zu versuchen.

• Wenn dir niemand hilft, dann hilf dir selbst!

• Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst. -Albert Schweizer

• Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu.

• Sein und weitermachen. -Motto der französischen Fallschirmjäger

• Mauern sind dazu da, um diejenigen abzuhalten, die etwas nicht doll genug wollen.

• Es gibt keine Fehlschlüge, sondern nur Lehrstunden.

• Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

• Diesen Unterschied habe ich gemacht. Auch der Ozean besteht aus einzelnen Tropfen!

• JEDER AKT DES WIDERSTANDES IST EIN KLEINER FUNKEN DER HOFFNUNG IN EINER DUNKLEN NACHT!

wird fortgesetzt

 



Kategorien:Invasoren, Widerstand

Schlagwörter:, , , , ,

%d Bloggern gefällt das: