Moslemische Schulbus-Chauffeure haben behinderte Volksschülerin sexuell belästigt

Schwere Vorwürfe  gegen Mitarbeiter des Salzburger Arbeiter-Samariterbundes (ASB) erhebt die Mutter eines neunjährigen, behinderten Mädchens: Die Moslems sollen Kinder beim Bus-Transport in die Schule mit sexistischen Fragen belästigen und weiters versuchen, den Kindern die Telefonnummer der allein stehenden Mutter zu entlocken, um diese anzubraten.

Nachdem ASB und Schule die Sache zu bagatellisieren versuchten, erstattete die Salzburgerin nun Anzeige bei der Polizei.

„Warst schon mit deinem Freund in der Kiste?“

Der Kleinbus des ASB mit Chauffeur und Beifahrer holt tagtäglich Kinder von daheim ab, um sie in die sozial/sonderpädagogische Volks- und Hauptschule Aribonenstraße zu bringen. „Meine Tochter wurde vom moslemischen Beifahrer gefragt, ob sie schon einen Freund hätte, ob sie schon mit ihm in der ‚Kiste‘ gewesen sei und was sie dort so alles gemacht hätten“, schildert Petra P. die Vorfälle vom 22. Jänner während des Schultransportes. „Trotz mehrfachen Ersuchens meiner Tochter, damit aufzuhören, setzte der Mann seine schlüpfrigen Befragungen fort. Als ein Mitschüler ihr beistehen wollte, bemerkte der Beifahrer, dass er wohl in sie verliebt sein müsse.“

„Juhuu, wir haben bald Krieg…!“

Damit nicht genug, soll der Beifahrer auch noch gewaltverherrlichende Musik aufgedreht haben – laut Petra P.s Tochter mit etwa dem Inhalt, „Juhuu, wir haben bald Krieg, dann bekommen wir das ganze Geld…“. Obwohl die Kinder sich die Ohren zuhielten und die beiden Begleiter aufforderten, das abzudrehen, gingen sie dieser Bitte auch hier nicht nach.

„Es ist eh nichts passiert, nichts dramatisches“..so der Schuldirektor

 

„Deine Mama ist aber hübsch, gib mir ihre Telefonnummer“

Zudem scheint das nicht der erste Vorfall dieser Art zu sein: Die neunjährige Tochter, die an Hyperaktivität leidet und starke Medikamente nehmen muss, wurde laut Petra P. wiederholt auch von anderen, moslemischen ASB-Fahrern belästigt. „Sie bedrängten sie mit Fragen wie etwa ’na, ist deine Mama vergeben, hat sie einen Freund, wie lange ist deine Mama schon Single, will deine Mama einen Freund, steht deine Mama auf Moslems, frag‘ deine Mama, ob sie mit mir auf einen Kaffee geht, gibst du mir die Telefonnummer von deiner Mama‘ und so weiter. Da meine Tochter darauf nicht einging, begleitete einer von denen mein Kind schließlich extra bis zur Haustür, um mich persönlich mustern zu können. Schon beim nächsten Transport meinte er zu ihr, ‚wow, deine Mama ist ja hübsch, gib‘ mir bitte unbedingt ihre Telefonnummer!’“ Ähnlich soll es einer Betreuerin der Nachmittagsschule ergangen sein, deren Namen, Facebook-Profil und andere Daten die Kinder verraten sollten.

Erst die Polizei nimmt die Sache ernst

Nachdem sich weder Schule noch ASB ernsthaft um diese Missstände kümmern und sich lieber gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben wollten, nahm Petra K. den Schuldirektor beim Wort („Privatsache)“ und erstattete eine Anzeige bei der Polizei. „Die waren sehr nett und einfühlsam, nahmen die Aussagen meiner Tochter auf und begannen zu recherchieren. Schon wenige Tage später kam eine Beamtin zu uns nach Hause und zeigte meiner Tochter Fotos mehrerer ASB-Mitarbeiter, unter denen sie sofort den Betreffenden erkannte“, sagt Petra P.  – ein Verfahren läuft.

Tochter muss Schule verlassen – Zufall oder Rache?

Petra P.s Tochter, die im Herbst in die Unterstufe wechselt und dies gerne in „ihrer“ Schule getan hätte, muss trotz entsprechender Bemühungen nun unerwartet doch die Schule wechseln und ab September quer durch die Stadt in eine andere Schule fahren – und ist so noch stärker auf den ASB angewiesen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..

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