»Warum man unverschleierte Frauen vergewaltigen darf«

Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland erregt sich in diesen Tagen über einen Imam, der angeblich Verständnis für die sexuellen Übergriffe in Köln äußert und den Frauen die Schuld daran gibt. Offenkundig leiden deutsche Medien und Politiker an einer kollektiven Demenz, denn seit einem Jahrzehnt fordern viele muslimische Vorbeter überall junge Männer dazu auf, unverschleierte Mädchen zu vergewaltigen. Nachfolgend die Fakten. Bislang galt das als eine Form der kulturellen »Bereicherung«.

Strassenszene: Bi-Oriental in Berlin

 

Ein Kölner Imam soll über die Opfer der Silvesternacht gesagt haben: »Wenn man so herumläuft, passieren eben solche Dinge«.

Kölner Imam über vergewaltigte Frauen: »Sind selbst schuld an Sex-Attacken«

Entlarvend ist das, weil ähnliche – und teilweise erheblich drastischere Äußerungen – von islamischen Gelehrten mit der Aufforderung, unverschleierte Mädchen in westlichen Staaten als sexuelles Vieh zu betrachten und nach Belieben zu vergewaltigen, in keinem mir bekannten Fall zu einem Aufschrei von Politik oder Medien führten.

 

Moslem-Führer Abdul Mukin K. sitzt nun wegen Vergewaltigung im Gefängnis. Er hatte sieben Moslems bestochen, die vor Gericht bei Allah und dem Leben ihrer Mutter schworen, der Imam habe an einem Abend im Ramadan 2007 in seiner Moschee zu Allah gebetet. Doch all die Lügerei half nichts. Der Moslem- Führer musste vor Gericht eingestehen, im Ramadan eine 27 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Dabei hielt er ihr ein Messer an die Kehle und drohte, sie zu ermorden. Nach einem DNA-Test, der ihn zweifelsfrei überführte, gestand der Anhänger Allahs seine grauenvolle Tat vor Gericht.

Im Gerichtssaal saßen tief verschleierte Frauen, die den Richter beleidigten und die vergewaltigte Frau auch noch als »Prostituierte« beschimpften. Der bekannte Moslem-Führer sitzt nun zehn Jahre im Gefängnis. Die einzige britische Zeitung, die überhaupt über den Fall berichtete, wurde gebeten, den Bericht doch im Internet zu löschen. Und auch das Vergewaltigungsopfer sollte in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechen.

Auch der bekannteste schottische Moslem-Führer sitzt wegen zahlreicher Vergewaltigungen im Gefängnis: Der Mann heißt Farook H. und hat sich an mindestens drei kleinen Mädchen vergangen. Er wurde nach Angaben der Zeitung Scotsman im Juli 2008 schuldig gesprochen.

Selbst Serien-Vergewaltiger brauchen in Großbritannien nicht die Ausweisung zu fürchten – wenn sie nur aus dem islamischen Kulturkreis kommen und schöne Märchen erzählen können: Mohammed K. ist 20 Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Dort sind die weitaus meisten Einwohner sunnitische Moslems. Er hat mindestens zwölf Frauen vergewaltigt, er ist bekannt als Straßenräuber, als Rauschgifthändler, als Betrüger … Wegen seines endlos langen Strafregisters sollte er in seine Heimat gebracht werden. Das fand der Kriminelle sehr unmenschlich. Der strenggläubige Muslim behauptete vor Gericht, er habe in Sierra Leone keine Angehörigen. Und deshalb darf er nun aus »humanitären Gründen« dauerhaft in Großbritannien bleiben.

Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte – befand ein britischer Richter. Dass ein muslimischer Serien-Vergewaltiger derart milde angefasst wird, erregte auch in Großbritannien Aufsehen. Derzeit sitzt der 20 Jahre alte Moslem in einem britischen Gefängnis ein. Das Letzte, was man von dort bislang von ihm hörte – er vergewaltigte einen Mithäftling.

Solche Vergewaltigungen geschehen Tag für Tag. Junge Moslems aus dem islamischen Kulturkreis vergewaltigen nicht-muslimische Kinder, Mädchen und Frauen – und sehen darin kein Unrecht. Denn Imame und selbst muslimische Anwälte stehen hinter ihnen. So hat der Londoner Imam Abdul M. Moslems öffentlich wissen lassen, Nicht-Muslime seien niemals unschuldig, weil sie nicht zu Allah beteten. Vor diesem Hintergrund hat er die Vergewaltigung von Nicht-Muslimen und deren Frauen und Töchtern gerechtfertigt.

Auch Anjem Ch., der bekannteste moslemische britische Rechtsanwalt des Inselreiches, soll nach Medienberichten diese Auffassung unterstützen und gesagt haben, als Nicht-Moslem könne man nicht unschuldig sein. Und deshalb verteidige er das Vorgehen seiner islamischen Glaubensfreunde. Mehr noch – er sagt öffentlich, als Muslim müsse man alles Nicht-Muslimische »zutiefst hassen«. Es gilt als diskriminierend und rassistisch, solche Äußerungen öffentlich zu kritisieren. Daher müssen Briten ständig verständnisvoll nicken.

Vor Gericht gilt inzwischen der neue britische Rechtsgrundsatz »in dubio pro moslem« (im Zweifel für den Muslim).

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch muslimische Migranten.

Schwedische Mädchen haben einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren.

Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid M. vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung.

Die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

»Jag går fika, kommer du med?« Es gibt noch ein sprachliches Problem: Das schwedische Wort für Tasche heißt »ficka«. Und eine Taschenlampe heißt in Schweden »ficklampa« (nein, die gibt es nicht bei Ikea unter diesem Namen). »Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.«

Nun darf man das alles zwar wissen – in Schweden aber vieles davon aufgrund der strikten Anti-Diskriminierungsgesetze nicht mehr sagen. Am 25. Mai 2005 wurde der Schwede Bjorn B. zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt, weil er folgenden Satz von sich gegeben hatte: »Ich glaube nicht allein zu sein, wenn ich mich krank fühle, nachdem ich lesen muss, wie schwedische Mädchen von Immigranten-Gangs vergewaltigt werden. « Umgekehrt ist es allerdings straffrei, wenn schwedische Männer von einer Schwedin diskriminiert werden.

Die schwedische Feministin Joanna R. hatte am 11. April 2004 in der Zeitung Aftonbladet einen Artikel unter der Überschrift »Jag tänker aldrig föda en vit man« (»Ich würde nie einen weißen Sohn gebären«) verfasst, in dem sie ihren Hass auf schwedische Männer und die Vorzüge islamischer Gemächer beschrieb. Die angerufene Staatsanwaltschaft teilte am 19. April des Jahres mit, die Anti-Diskriminierungsgesetze würden nur für ethnische Minderheiten gelten und seien nicht für Schweden bestimmt.

So nimmt denn die Welle der Vergewaltigung in Schweden kein Ende – und es muss eine politisch korrekte Erklärung dafür gefunden werden.

Die – seriöse – Tageszeitung Aftonbladet sorgte in diesem Zusammenhang mit folgender Schlagzeile für Aufsehen: »Sommerzeit – Vergewaltigungszeit«. In dem Artikel beschrieb man die wachsende Zahl der Vergewaltigungen und brachte eine plausible Erklärung dafür: den Klimawandel. Ja, Sie haben richtig gelesen, der Klimawandel ist schuld.

Tensta – einem Vorort von Stockholm –

in dieser Muslim-Hochburg die Männer kugelsichere Westen tragen – aus Angst vor der grassierenden Kriminalität. Das aber ist kein Einzelfall. Die New York Times hatte im Februar 2006 einen langen Bericht über den Islam vor den Toren des Wohlfahrtsstaates Schweden verfasst – und den Verfall des Landes aufgezeigt.

Sie integrieren sich nicht. Sie suchen ihre Zukunft in der Kriminalität und im radikalen Islam.

Polizisten, Feuerwehrleute und Notärzte werden von den jungen Migranten regelmäßig angegriffen. Ihre »Identität« bekommen Letztere in den Moscheen.

Auf die Frage, ob die Polizei denn wisse, was in den Moscheen so gepredigt werde, antwortet ein Polizist: »Nein.« Der Autor lässt keinen Zweifel daran, dass die Migranten das schwedische Sozialsystem ausplündern – und Spaß dabei haben.

Seit 2001 hat sich die Lage in ganz Norwegen – wie auch in Oslo – Jahr für Jahr verschlimmert.

Oslo ist wahrscheinlich die einzige europäische Hauptstadt, in der die Polizei seit dem Sommer 2006 alle Frauen dazu auffordert, am Abend besser nicht mehr allein auf die Straßen zu gehen.Eine Abgeordnete macht nun Druck gegen die schlimmen Zustände. Sie will auch nicht länger hinnehmen, dass norwegische Lehrerinnen von muslimischen Schülern ganz offen und ungeniert als »Huren« bezeichnet werden.

 

Im Februar 2007 überführte man etwa mithilfe eines DNA-Tests einen 27 Jahre alten Iraker, der sein Opfer so brutal misshandelte, dass es in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert werden musste. Der Mann soll für weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Sein vorerst letztes Opfer war ein 14 Jahre altes Mädchen.

Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befassen sich seither die dänischen Behörden. Schulleiter Muhammed F. war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule endlich zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Wie wirkt es auf dänische Mädchen, wenn der neue Imam von Dänemark ihnen allen Ernstes berichtet, nur das Kopftuch schütze sie vor Vergewaltigungen?

Schon im Jahr 2002 berichteten Daniel Pipes und Lars Hedegaard: »Muslime stellen kaum vier Prozent der 5,4 Millionen in Dänemark lebenden Einwohner, aber sie stellen die große Mehrheit der überführten Vergewaltiger – und sie vergewaltigen ausschließlich nicht-muslimische Frauen.«

w

Fast alle Täter waren marokkanische Jugendliche. Die Bürgermeisterin der Stadt Utrecht, Annie Brouwer-Korf, gestand öffentlich ein, dass man »auf diesem Gebiet Probleme« habe. Es sei aber schwer, weitere Fälle zu dokumentieren, weil die betroffenen Opfer über das Thema aus kulturell begründeter Scham nicht sprechen wollten.

 

Die Polizisten waren ob der Gewaltbereitschaft der Moslems aus nichtigem Anlass schlicht fassungslos.

 

Das alles betrifft nicht etwa Einzelfälle. Im belgischen Beveren ist man multikulturell – besser gesagt, man war es, und zwar im Schwimmbad. Junge Migranten – vorwiegend aus arabischen Staaten – schwammen in langen Unterhosen, sie verzehrten ihre Speisen gemeinschaftlich im Wasser, sie bedrohten Belgier und sie demütigten und belästigten Frauen. Das alles waren im Schwimmbad von Beveren bislang nicht etwa einzelne, isolierte Fälle.

 

»Wir hätten sie nicht vergewaltigt, wenn sie Muslimin gewesen wäre.« Das sagten drei jugendliche Muslime beim Polizeiverhör. Die jungen Männer hatten in der belgischen Stadt Middelkerke ein 13 Jahre altes Mädchen aus ihrer Nachbarschaft ein Jahr lang immer wieder vergewaltigt. Die Vergewaltiger sind 15, 16 und 17 Jahre alt.

Wenn solche Mitbürger vor Gericht stehen, dann rechtfertigen sie ihre Morde bisweilen sogar ganz offen mit dem Koran. Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hatte seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt.

Eine Schuld sehen die Täter bei den »unverschleierten Schlampen« – nie aber bei sich selbst. Ein libanesischer Vergewaltiger war über sein Vergewaltigungsverfahren vor Gericht in Berlin im Dezember 2007 so aufgebracht, dass er den Richter als »Rassisten« und »Nazi-Richter« beschimpfte und ihn im Prozess auch ohrfeigte. Diese kulturelle Bereicherung erstaunte den Richter dann doch sehr.

Das alles wurde vor fast einem Jahrzehnt geschrieben. Kommt es Ihnen jetzt irgendwie bekannt vor? In Deutschland gab es nach der Veröffentlichung der vorgenannten Passagen damals einen Aufschrei. Aber nicht etwa wegen der zitierten Äußerungen und der darin enthaltenen öffentlichen Aufforderungen, westlich gekleidete Mädchen zu vergewaltigen. Entsetzt waren Politik und Medien vielmehr darüber, dass der Kopp-Verlag die Dinge beim Namen nannte und mit allen Quellen und Fußnoten für jeden Leser nachvollziehbar als Warnung veröffentlichte.

 

 

Ich halte die Kölner Politiker und die sie umgebenden Sicherheitsbehörden subjektiv schlicht für verrückt. Aber diese Verrücktheit war ja seither politisch völlig korrekt. Und wer »normal« war, der wurde bis jetzt schief angeschaut.

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