Europäischen Aktion meldet: als “Flüchtlinge“ getarnte Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient…


Europäische aktion

die Dämme sind gebrochen

Einer unkontrollierten Flut gleich, brechen sie augenblicklich über Europa herein, die als “Flüchtlinge“ getarnten Zivilokkupanten aus dem vorderen und mittleren Orient.

Dank der geöffneten Schleusen an der europäischen Südostflanke treffen zwischenzeitlich -an einem einzigen Tag – bis zu 10.000 Eindringlinge bei uns ein. Die von den Demokraten betriebene Politik der offenen Grenzen ist jedoch kein Zufallsprodukt dieser düsteren Tage. Im Gegenteil, sie ist ein elementarer Bestandteil des perfiden Fahrplans zur irreparablen Umvolkung in Deutschland und Europa.

Ob nun EU-Kommission, IWF, UNO, NATO oder die nationalen Regierungen – sie alle stellen Organe ein und derselben weltmachtpolitischen Interessensge-meinschaft dar, die Zionismus heisst und im Judaismus ihre Wurzeln trägt.

Ihr Ziel ist es, durch die massenhafte Ansiedlung fremder Völkerscharen in Europa einen multiethnischen Schmelztiegel zu erzeugen – analog demBeispiel

Dezember 2015

der USA. Dieser Schmelztiegel besitzt exakt jene Attribute, welche benötigt werden, um aus willensstarken Völkern eine leicht kontrollier- und steuerbare Verwertungsmasse zu bilden: charakterlos, willensschwach, unbeständig, treulos…

Über Jahrzehnte hinweg vollzog sich dieser gezielt herbeigeführte Einwanderungsprozess schleichend und der Überfremdungsmotor arbeitete im niedrigen Drehzahlbereich. Im Jahre 2014 wurde jedoch eine Entwicklung in Gang gesetzt, die alles bisher Dagewesene übertrifft und es geradezu verbietet, hier noch länger von einer schleichenden Invasion zu sprechen. Denn die jetzige Invasion vollzieht sich offenkundig, in rasantem Tempo und erschreckenderweise ohne grössere Einschränkungen.

In Tat und Wahrheit befinden wir uns aber – ob wir nun wollen oder nicht – im Kriegszustand. Doch wo sind sie, die Wächter der Heimat?

Jedes Volk, dass über einen intakten Selbstbehauptungs- und Überlebenswillen verfügt, würde beim massenhaften Ansturm rassisch-kulturell fremder Menschen in sein Hoheitsgebiet

das tun, was jedes Lebewesen instinktiv macht: Die Verteidigungskräfte mobilisieren. Doch weit gefehlt!

Nicht so die medial konditionierten und umerzogenen Völker Europas, welche ernsthaft dem Irrglauben anheimfallen, Zuwanderung sei bereichernd und fortschrittlich.

Statt sich dieser todbringenden Entwicklung zu erwehren, werden die ungebetenen Gäste auch noch mit einer geisteskranken Willkommenskultur empfangen. Was haben wir nun zu tun? Sofern wir eine Zukunft in Europa haben wollen, müssen wir vor allem eines tun, nämlich kämpfen.

Dieser Kampf wird uns geradezu aufgezwungen. So wie Karl Martell

Karl Martell - Der erste Karolinger bitte anklicken

bei Tours und Prinz Eugen

Prinz Eugen Der Philosoph in Kriegsrüstungbitte anklicken

vor Wien, so haben auch wir unser Europa vor den orientalischen Eindringlingen zu schützen.

Es leuchtet ein, dass dieser Kampf nur Aussicht auf Erfolg hat, wenn er gemeinsam geführt wird. Die Europäische Aktion ist die Bewegung, um das zu bewerkstelligen.

Was Not tut ist Einigung!

weiter komplett:

EA Europäische Aktion.

Historische Klarstellung


Deutschland hat die Sowjetunion angegriffen! Unbestritten ist diese Tatsache! Aber, dass es ein Verteidigungskrieg Europas war, wird nicht gelehrt. Im Jahr 2000 in Sri Lanka wurde ich von einem pensionierten KGB darüber aufgeklärt. Es ist nun an der Zeit, diesen historischen Kampf um Europa in sein Gedächtnis zu rufen, da wir es heute mit einem erneuten Angriff auf Europa zu tun haben. Es gilt die Schande die dem deutschen Volke angedichtet wurde, auszuräumen und jene Heldenhaftigkeit sich zum Vorbild zu nehmen, mit welcher damals Europa sich gegen die Rotfront wehrte. Nur ein von historischer Lügenpropaganda Befreiter, erlangt wieder jene Kraft und jenen Mut, die die Gegenwart gebietet angesichts dem Hochverrat an unseren Völkern. Europa erwache!
Bitte auch diese Lektion anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=rh58v

Militärische+Wirtschaftsnachrichten März 2016…enthält klare Worte zum Volks-Austausch…Vernichtung von Heimat und Kultur sowie nationalen Schutz und Identität..


Werner Altnickel

Tragödie und Hoffnung


Erstmals in kompletter deutscher Übersetzung:
das ultimative Standardwerk über die Machtstrukturen der Welt

Lange Zeit stand dieses Buch nur in einer stark gekürzten deutschen Version zur Verfügung. Jetzt liegt erstmals eine komplette Übersetzung des Meisterwerks eines der bedeutendsten amerikanischen Historiker vor: In Tragödie und Hoffnung analysiert Carroll Quigley die Geschichte unserer Welt vom 19. Jahrhundert bis in die 1960er-Jahre. Das Ergebnis ist ein einzigartiges und in vielfacher Hinsicht bemerkenswertes Werk. Es zeichnet mit beispielloser Genauigkeit ein Bild von der Welt in Bezug auf die wechselseitige Beeinflussung verschiedener wirtschaftlicher und geopolitischer Interessen, und es erklärt in bisher nicht erreichter Klarheit, wie eine geheime Machtelite die Entwicklung der Welt von heute beeinflusst hat.

Tragödie und Hoffnung

Carroll Quigley demonstriert, mit welchen Methoden die »geheime Weltregierung« immer mehr Einfluss gewann, und beleuchtet die Vorgänge wie kaum ein anderer. Dafür gibt es auch einen Grund: Carroll Quigley gehörte über Jahrzehnte zum Umfeld der Elite. Dabei hatte er sogar Einblick in deren geheime Unterlagen.

Das Meisterwerk über die »geheime Weltregierung«

Carroll Quigley war ein bedeutender Historiker. Er lehrte an den Universitäten von Harvard und Princeton. Er unterrichtete zudem an der Georgetown-Universität in Washington, wo sein berühmtester Schüler die Vorlesungen bei ihm besuchte: Bill Clinton. Neben diesen Tätigkeiten schrieb er an seinem Lebenswerk Tragödie und Hoffnung – insgesamt 20 Jahre lang!

Was viele erstaunen wird: Carroll Quigley steht der geheimen Elite keineswegs kritisch gegenüber. Er unterstützt die meisten ihrer Ziele. Sein einziger Kritikpunkt an dem Netzwerk: Die Aktivitäten der Verbindung dürfen nicht länger geheim bleiben. Mit diesem Buch bringt er Licht ins Dunkel der verborgenen Machenschaften und verschafft Ihnen Einblicke in Machtstrukturen, die sich kaum jemand vorstellen kann. Wenn Sie dieses Buch lesen, werden Sie die Welt mit anderen Augen sehen.

»Die Mächte des Finanzkapitals hatten ein anderes, weit gestecktes Ziel, und zwar kein geringeres als die Errichtung eines Systems der weltweiten Finanzkontrolle in privaten Händen, das in der Lage wäre, das politische System eines jeden Landes und die Weltwirtschaft in Gänze zu beherrschen.« Carroll Quigley

400 islamische Terrorzellen warten auf Befehl für Massaker in Europa


Udo Ulfkotte

Wieviel Terroranschläge verkraftet Europa? Zehn, 100 oder gar 200? Derzeit gibt es mindestens 400 islamische Terrorzellen mitten in Europa, die nur darauf warten, Massaker mit maximalem Grauen verüben zu können. Und die Geheimdienste kennen nicht eine dieser Terrorzellen.

 

Über das alles berichtet die Nachrichtenagentur AP. Europa werde demnach immer mehr und mehr in ein Blutbad getaucht werden. Darüber berichtete auch die Londoner Daily Mail. Und deutsche Medien?

Die berichten darüber, dass Angela Merkel jetzt den »Kampf gegen Rechts« und gegen die AfD verstärken will.

Und man tauscht künftig Daten mit anderen Ländern über »Flüchtlinge« aus, von denen man keine Daten hat, weil man sie unkontrolliert hat ein- und durchreisen lassen und mit Fähnchen im Willkommenstaumel begrüßte.

Über Ostern wollen Muslime im Jemen einem christlichen Priester, den sie entführt haben, den Kopf abschneiden.

Die Täter werden keine Probleme haben, danach als »Flüchtlinge« ins Mekka Deutschland zu reisen. Wir haben uns doch alle lieb, oder? Und wir brauchen jetzt noch mehr Mittel im Kampf gegen rechts, dann klappts auch mit dem Terror, oder?

 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/4-muslime-warten-auf-befehl-fuer-massaker-in-europa.html

 

Geheimdienste zum Terror in Brüssel: Was deutsche Leitmedien den Bürgern an Hintergründen verschweigen


Udo Ulfkotte

Die jüngsten Brüsseler Terroranschläge haben viele Menschen extrem beunruhigt. Dabei wissen westliche Sicherheitskreise, dass es sich in Paris und Brüssel nur um Tests für eine bevorstehende Serie von viel größeren Terroranschlägen handelt, die den Zustand Europas für Jahrzehnte verändern werden. Die führenden Politiker wissen, was da im Hintergrund geplant wird: Anschläge mit Iridium-192.

 

Vor genau drei Wochen enthüllte neben anderen auch die den US-Geheimdiensten nahestehende Washingtoner Zeitung Washington Times, dass belgische Sicherheitsbehörden bei Anti-Terror-Razzien Hinweise auf geplante Anschläge mit »schmutzigen Bomben« gefunden haben. Die künftigen Anschlagspläne betreffen demnach Großstädte in Frankreich, Belgien, Großbritannien – und Deutschland. Die betroffenen Ballungsgebiete würden nach einem solchen Angriff für Wochen, eher für Monate oder gar Jahre großräumig unbewohnbar. Was das bedeutet, können sich selbst Sicherheitskreise in der Realität kaum vorstellen.

Klar ist auch, dass islamische Terroristen in den vergangenen Wochen Nuklearfachleute in mehreren europäischen Atomkraftwerken beobachtet haben und mindestens einen von ihnen entführen wollten.

Darüber berichteten amerikanische, britische und belgische Medien – nur keine deutschen. Der Islamische Staat versucht schon länger, eine »schmutzige Bombe« zu bauen – und zwar in Europa. Seit wenigen Tagen berichten die führenden US-Fachzeitschriften darüber.

Zwei Tage vor den Brüsseler Anschlägen haben auch britische Spezialkräfte des SAS geübt, wie man im Falle eines (erwarteten) Angriffs auf London mit einer »schmutzigen Bombe« vorgehen könne. Denn die Briten erwarten einen solchen Terrorangriff mit radioaktivem Material jetzt »täglich«.

Und auch in Deutschland weiß man um die Gefahr, die man der Öffentlichkeit aber lieber verschweigt. Europäische Geheimdienstkreise haben Kopp Online jetzt darauf hingewiesen, dass in den letzten Wochen im Irak (aber auch in Syrien) mehrfach radioaktives Material aus atomaren Versuchszentren gestohlen wurde, welches nur teilweise später wieder auftauchte.

Klar ist demnach auch, dass der IS in den letzten Monaten Kontakte zu skrupellosen internationalen Waffenhändlern hatte, welche auch Material für Atomwaffen und schmutzige Bomben im Angebot haben. Schon seit 2014 werden solche Beschaffungsversuche durch westliche Geheimdienste registriert.

Mehr noch: Man weiß auch, dass Muslime den belgischen Stützpunkt Kleine Brogel Airbase (in Flandern in der Provinz Limburg) ausspioniert haben, wo die USA in Belgien US-Atomwaffen einsatzbereit halten (was kaum ein Belgier weiß). Inspiriert wurden sie von Berichten in belgischen Zeitungen, die berichteten, wie lasch die Sicherheitsvorkehrungen dort seien.

Nur vor diesem Hintergrund könne man verstehen, sagen Geheimdienstkreise, warum nach den jüngsten Brüsseler Anschlägen sofort belgische Atomkraftwerke erst evakuiert und dann von der belgischen Armee gesichert wurden. Man weiß, dass Muslime auch diese ausgespäht haben undeinen Anschlag mit Nuklearmaterial vorbereiten und möglicherweise auch in den Kontrollraum eines AKW vordringen wollen.

Unlängst wurde nach Informationen von Kopp aus Geheimdienstkreisen in einem Spezialkoffer gesichertes radioaktives Material, welches der in Istanbul ansässigen Firma SGS gehörte, gestohlen. Der Inhalt: zehn Gramm Iridium-192, welches ideal für den Bau einer »schmutzigen Bombe« ist.

Der Fall wurde öffentlich bekannt – viele weitere ähnliche Fälle nicht, weil eine Nachrichtensperre verhängt wurde. Denn eine »schmutzige Bombe« würde Panik und Chaos verursachen, die für eine Regierung nicht mehr beherrschbar wären.

Inzwischen fehlen allerdings schon mehr als 500 Gramm Iridium-192, die »auf unerklärliche Weise abhandengekommen« sind. Westliche Geheimdienste sind davon überzeugt, dass das hochgefährliche Material mit den Flüchtlingsströmen inzwischen irgendwo nach Deutschland,Belgien oder Frankreich transportiert wurde.

Die jüngsten Anschläge, davon sind unsere Gesprächspartner überzeugt, sind nur einige »Übungen« von IS-Gruppen, welche so beispielsweise die Reaktionszeiten westlicher Einsatzkräfte für Anschläge mit »schmutzigen Bomben« studieren wollen. »Die üben doch derzeit nur«, sagt unser Gesprächspartner aus ranghohen Kreisen der Sicherheitsbehörden.

Und er behauptet, dass es längst schon informelle Gespräche zwischen ranghohen Vertretern der Hintermänner des IS und europäischen Regierungen gibt, nach denen die Europäer mit Anschlägen wie jenen in Paris und Brüssel erpresst werden: Die Europäer, so seine Angaben, sollen weitere islamische Massenzuwanderung aus dem Nahen Osten und Nordafrika ermöglichen – oder ihre Regierungen werden durch immer häufigere Terroranschläge und auch »schmutzige Bomben« handlungsunfähig gemacht und hinweggefegt. Die Asylindustrie ist demnach der Hofnarr islamischer Terroristen.

Unterdessen hat der frühere Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Mohammed al-Baradei, gesagt: »Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch terroristische Gruppen Zugang zu nuklearen Waffen erlangen.« Die Tatsache, dass es bisher noch zu keiner Katastrophe mit solchen Waffen gekommen sei, »verdanken wir purem Glück«. Die offenen Grenzen der Angela Merkel könnten das Glück der Europäer nun allerdings sehr schnell beenden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/geheimdienste-zum-terror-in-bruessel-was-deutsche-leitmedien-den-buergern-an-hintergruenden-verschw.html

 

 

Das Versagen des Rechtsstaates und der naiv-legale Versuch von Prof. Dr. Schachtschneider


http://lightwarriors.de/allgemein/bananenrepublik-der-beweis-bundesverfassungsgericht-
nimmt-verfassungsbeschwerde-gegen-die-einwanderungspolitik-nicht-an/

Bundesverfassungsgericht nimmt Verfassungsbeschwerde
gegen die Einwanderungspolitik nicht an

 

schacht

von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

Die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts in der Besetzung mit den Richtern Peter Michael Huber, Peter Müller [Ex-CDU-Ministerpräsident des Saarlandes!] und Ulrich Maidowski hat die Verfassungsbeschwerde gegen die Masseneinwanderungspolitik der Bundesregierung, vor allem der Bundeskanzlerin, auf der Grundlage des § 93 b in Verbindung mit § 93 a BVerfGG ohne Begründung nicht zur Entscheidung angenommen. Ich hatte die Beschwerde namens Jürgen Elsässer, Götz Kubitschek und Dr. Hans-Thomas Tillschneider, aber auch im eigenen Namen, unterstützt von mehr als 22.000 Bürgern, Anfang Februar eingereicht. Die Beschwerde war ein Versuch, die verirrte Politik mit Hilfe des Verfassungsgerichts zu wenden, der Versuch andere Abhilfe gegen eine Politik zu erlangen, die die Verfassungsordnung Deutschlands zu beseitigen unternommen hat. Sie war ein Akt des Widerstandes. Wir hatten vor allem beantragt, die illegale Einreise der Ausländer durch wirksamen Grenzschutz zu unterbinden. Die Zulässigkeit und Begründetheit der Beschwerde hatte ich auf 83 engbeschriebenen Seiten begründet.

Die Zulässigkeit hatte ich auf drei Grundrechte gestützt: Erstens auf die politische Freiheit und Souveränität der Bürger, geschützt durch Art. 2 Abs. 1 GG. Aus diesem Grundrecht folgt, daß die Organe des Staates bei allen Maßnahmen zumindest die nach Art. 79 Abs. 3 GG unabänderlichen Vorschriften der Art. 1 und Art. 20 GG, nämlich die Verfassungsidentität, einhalten müssen. [Zur „Verfassungsidentität“ zählt auch das Widerstandsrecht  a l l e r  Deutschen gegen Feinde des demokratischen Rechtsstaates!]  Zweitens: Das Recht auf Demokratie aus Art. 38 Abs. 1 GG, aus dem das Bundesverfassungsgericht das Recht des Bürgers auf Wahrung dieser Verfassungsidentität zu folgern pflegt. Drittens: Das Widerstandsrecht, das jeder Deutsche auf Grund des Art. 20 Abs. 4 GG gegen jeden hat, der es unternimmt, die freiheitliche demokratische Grundordnung, nämlich die Verfassungsidentität Deutschlands, zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Diese andere Abhilfe habe ich vom Bundesverfassungsgericht eingefordert, weil ein anderer Rechtsschutz der Bürger nicht in Frage kommt. Die Verfassungsbeschwerde sollte andere Formen des Widerstands erübrigen.

Die Begründetheit der Beschwerde hatte ich auf zwei Argumente gestützt, erstens: Zur Verfassungsidentität, die nicht zur Disposition der Staatsorgane steht, gehört das Deutsche Deutschlands. Die Einwanderungspolitik, die dadurch betrieben wurde und wird, daß massenhaft Ausländer illegal in das Land gelassen werden, ist gegen das Prinzip gerichtet, daß Deutschland nach der Präambel des Grundgesetzes, nach Art. 1 und nach Art. 20 GG das Land der Deutschen ist. Deutschland ist nach dem Grundgesetz kein Einwanderungsland, wird aber durch die Einwanderungspolitik dazu gemacht. Zweitens: Das Rechtsstaatsprinzip. Es gehört ebenfalls zur Verfassungsidentität Deutschlands. Es wird durch die massenhafte, systemische Illegalität der Einreise und des Aufenthaltes von Ausländern nach bzw. in Deutschland im Kern verletzt. Die Ausländer können nach den verschiedenen humanitären Schutzrechten keinen Aufenthalt in Deutschland beanspruchen und auch nicht zugesprochen bekommen. Die Illegalität der Einreise und des Aufenthaltes der Ausländer habe ich ausführlich dargelegt.

Die Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde ohne Begründung läßt das Gesetz in § 93 d Absatz 1 BVerfGG zu. Das soll der Entlastung des Gerichts von unsinnigen Beschwerden dienen, nicht aber der Abwehr von sachgerecht begründeten Beschwerden. Unbegründbarkeit ist in der Rechtsprechung des Gerichts das Kriterium der Willkür. Mit Unbegründetheit kann folglich Willkür kaschiert werden. Die Beschwerde hatte fraglos „grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung“, wie das § 93 a Absatz 2 in der ersten Alternative regelt. Sie war auch „zur Durchsetzung der in § 90 Absatz 1 genannten Rechte angezeigt“, nämlich der Rechte aus Art. 2 Absatz 1 GG, dem Recht der politischen Freiheit, aus Art. 38 Absatz 1 GG, dem Recht auf Demokratie und auf Schutz der Verfassungsidentität, sowie dem Recht aus Art. 20 Absatz 4 GG, dem Recht auf Widerstand.

Die Schnelligkeit der Entscheidung war in Ordnung, weil wir eine einstweilige Anordnung beantragt hatten. Das war angesichts der Lage geboten, weil die Masseneinwanderung schnellstens unterbunden werden mußte und weiter werden muß. Aber auch andere Beschwerden, die einen solchen Eilantrag nicht gestellt haben, sind zur gleichen Zeit nicht zur Entscheidung angenommen worden. Das Gericht hat kurzen Prozeß gemacht und sich damit aus der schwierigsten Frage der Politik herausgehalten, die Deutschland seit der Wiedervereinigung hatte und weiter hat. Es gibt keine Politik, die nicht durch das Recht begrenzt ist, die Politik der Masseneinwanderung durch fundamentale Prinzipien unserer Rechtsordnung. Keinesfalls steht das Recht zur Disposition irgendeiner Humanität. Das Recht Deutschlands ist human, zumal das Ausländerschutzrecht. Moralismus darf das Recht nicht überwuchern. Nur Rechtlichkeit verwirklicht Freiheit.

Die Verfassungsbeschwerde hat dem Gericht ermöglicht, die rechtlichen Grundsatzfragen der als Flüchtlingsschutz ausgegebenen Masseneinwanderung zu klären, insbesondere die Frage, ob Deutschland handeln darf als sei es ein Einwanderungsland und ob die Bundesregierung aus vermeintlichen Gründen der Humanität durch Verfassung und Gesetz geregelte Rechtsprinzipien überspielen darf.

Es gibt weitere Zuständigkeiten des Gerichts, in denen diese Fragen geklärt werden könnten, insbesondere den Bund-Länder-Streit auf Grund des Art. 93 Absatz 3 GG, über den der Freistaat Bayern nachgedacht hat oder noch nachdenkt, oder auch das Organstreitverfahren auf Grund des Art. 93 Absatz 1 GG, das Verfassungsorgane des Bundes, aber auch bestimmte Teilorgane des Bundestages und des Bundesrates, insbesondere Fraktionen, zur Klärung der Rechte und Pflichten dieser Organe oder Organteile einleiten können, wenn diese geltend machen können, „durch Maßnahmen oder Unterlassungen des Antragsgegners“ in den ihnen „übertragenen Rechten verletzt oder unmittelbar gefährdet“ zu sein. Allemal verletzen die Handlungen der Regierung die Gesetzgebungsbefugnisse des Bundestages und des Bundesrates, aber auch die des Bundespräsidenten, der an der Gesetzgebung beteiligt ist. Es wurde zumindest unterlassen, die Änderung der Gesetze zu initiieren. Die Gesetze wurden schlicht ignoriert. Ob die schutzrechtlichen Ausländergesetze, die weitgehend Unionsrecht umsetzen, im Sinne der Regierungspolitik hätten geändert werden können, ist allerdings zweifelhaft.

Es gibt mancherlei gesetzliche Duldungsvorschriften zugunsten von Ausländern, die kein Asylrecht und auch kein sonstiges Schutzrecht, also kein Aufenthaltsrecht, haben. Diesen wird der Aufenthalt gestattet. Aber Voraussetzung dieser Duldungen ist die legale Einreise nach Deutschland.

Man kann auch über rechtliche Schritte der Kommunen, die durch die Unterbringung der Ausländer belastet sind, nachdenken. Schließlich ist die Obdachlosigkeit der Ausländer, die schlechterdings behoben werden muß, durch die Bundespolitik entgegen Gesetz und Verfassung ausgelöst. Es wäre für den Bund ein Leichtes, diese Obdachlosigkeit in Deutschland zu verhindern, und sie ist dazu verpflichtet. Wenn der Bund seine Verpflichtungen, die er auch gegenüber den Ländern hat, nicht einhält, sind die Länder berechtigt und verpflichtet, selbst für die Sicherheit und Ordnung ihres Hoheitsgebietes Sorge zu tragen. Die Länder sind Staaten und als solche üben sie die Souveränität ihrer Bürger aus. Die vornehmste Pflicht der Staaten ist die Sicherheit ihrer Bewohner und damit die Grenzsicherung vor Fremden, die kein Recht haben, in das Land einzureisen und sich darin aufzuhalten. Notfalls muß ein Land den Bund verlassen, wenn anders der Rechtsstaat nicht wiederhergestellt werden kann. Jedes Volk hat das Recht zur Sezession. Das folgt aus der politischen Freiheit der Bürger und steht als Selbstbestimmungsrecht des Volkes ausweislich der Charta der Vereinten Nationen über dem Bestandsinteresse der Staaten.

Die Verweigerung der Entscheidung über die existentielle Verfassungsbeschwerde von Bürgern durch „ihr“ Verfassungsgericht ist eine schwerer Tort [eine schwere Kränkung] für Deutschland. Sie trifft mich auch persönlich als Staatsrechtslehrer und noch mehr als Bürger Deutschlands. Meine Mitstreiter und ich haben das Nötige so gut als möglich getan. Jedenfalls ist die Verfassungsbeschwerde ein Dokument, ich denke eines von historischer Bedeutung. Das Bundesverfassungsgericht hat sich seiner Befriedungsaufgabe versagt. Jetzt sind die Bürger gefordert, das Recht in anderer Weise wieder herzustellen. Dafür kommen für mich nur Maßnahmen in Betracht, die strikt der Legalität verpflichtet sind, insbesondere Wahlen. Auch Massendemonstrationen würden die Wirkung nicht verfehlen. Die Landtagswahlen am 13. März waren ein deutliches Votum vieler Bürger, ihre Freiheit, ihr Recht und ihr Land zu verteidigen.

Berlin, den 19. März 2016

Karl Albrecht Schachtschneider

FAZIT: Das ist ein dreifaches Armutszeugnis:

  1. der BRD, 2. des „Bundesverfassungsgerichts“ (BVG), 3. Prof. Dr. Schachtschneiders, der da so viel heiße juristische Luft in den Himmel bläst, dass es weh tut.

Der Schlussabsatz entlarvt ihn in erster Linie als Verteidiger seiner Top-Pension. Als Alternative sieht er nur die „legalen“ Möglichkeiten von Wahlen und Demonstrationen, obwohl beides nach aller Erfahrung kaum was bewirkt. Was soll das also? Das ist doch total für die Jauchegrube.

Er kommt nicht mal auf die Idee, den Europäischen Gerichtshof anzurufen, auch nicht darauf, den Internationalen Gerichtshof in den Haag mit einer Strafanzeige gegen die Verantwortlichen a. der Bundesregierung, b. des BVG, das sich einfach weigert, deren viele offensichtlichen Rechtsverstöße einer einem Rechtsstaat würdigen Art und Weise zu untersuchen. Man kommt sich vor wie in einem Staatswesen à la DDR/ UdSSR / Nordkorea.

Einen besseren Beweis, dass „andere Abhilfe nicht möglich ist“, wodurch das grundgesetzliche Widerstandsrecht „aller Deutschen“ bestätigt wird, kann es ja wohl kaum geben. Wie sagte schon Bertolt Brecht so treffend:

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ Also nicht nur zu einem Recht, sondern zur Pflicht!

Art. 20(4) ist ein Widerstandsrecht, das auf dem Widerstand der Gruppe um Graf Stauffenberg aufbaut und deren Gewalt für legal erklärte. Aber da hat der Herr Professor seine Eier dem Osterhasen gegeben. Was hat er denn in der Vergangenheit bewirkt? Kaum was! Er traut sich – so wie seine Kollegen und Kolleginnen mit Staats- und Völkerrechtskompetenz – nicht an die Frage ran, wie denn Widerstand nach dem Willen der Väter und Mütter des Grundgesetzes aussehen dürfte. Was von deren damaligen Gedanken ist auf die heutige Zeit übertragbar und was nicht? Dieses Thema ist solchen Staatsdienern zu heiß. Darin liegt das Problem. Also schweigt man. Damit sagtbestätigen fast alle Juristen: Grundgesetzartikel 20(4) ist nur ein Papiertiger.

Gerade wurde ein AfD-Kreisvorsitzender von einem Amtsrichter zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und 400 € Strafgeld zu Gunsten des Fördervereins Buchenwald verurteilt, weil er in einem internen Facebookkreis geschrieben hatte: „Die Völkerwanderung muss aufgehalten werden. Die sich Deutsche nennen und dies fördern, gehören an die Wand gestellt.“ Dieser Mann ist natürlich bescheuert, so einen Satz auszusprechen. Das ist gemäß der BRD-Rechtsprechung „Volksverhetzung“ = „ein Hassaufruf“. So also kann das grundgesetzliche Widerstandsrecht nicht gemeint sei. Dieser Typ rief also zum Mord an jedem auf, der die „Völkerwanderung fördert“, d. h. an zig Millionen von Deutschen. Solche Leute können der AfD nur schaden.

Beim Art. 20(4) GG geht es zudem um mehr als um einzelne Rechtsverstöße der Bundesregierung, nämlich darum, es zu „unternehmen, die [verfassungsgemäße] Ordnung zu beseitigen“, d. h. insbesondere die „Ordnung“ gemäß Art. 20 und 28(1) GG auf Basis der „Grundsätze des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne des Grundgesetzes“. Gemäß Art. 79(3) GG ist das Widerstandsrecht aller Deutschen ein unumstößliches Ewigkeitsrecht, das das BVG selbst als „Verfassungsidentität“ bezeichnet. Auch deswegen ist es eine Schande, dass sich das BVG ohne jede Begründung weigert, über die Verfassungsbeschwerde zu verhandeln. Die roten Roben dieser Richter werden so immer mehr zu einem roten Tuch für die nachdenkenden Deutschen.

Wenn das BVG sich weigert, eine Verfassungsbeschwerde in einer so schwerwiegenden Frage überhaupt zu verhandeln, dann überlässt es die Interpretation des Widerstandsrechts den Bürgern, die fast alle juristische Laien sind. Damit hat das BVG das Volk alleine gelassen. Warum wohl? Weil es die Hand nicht beißen will, die ihm einen so tollen Job geschenkt hat, verbunden mit einem Spitzeneinkommen und Spitzenpensionsansprüchen sowie mit höchstem Ansehen und enormer Macht!

Prof. Dr. Schachtschneiders Verfassungsbeschwerde hat dieses Thema erst gar nicht angesprochen. Damit hat er dem BVG eine Steilvorlage für dessen Entscheidung geliefert. Er hat auch nicht erkannt und publiziert, dass das Grundgesetz an den entscheidenden Stellen wachsweich und knetgummiartig formuliert ist und dringend einer Reform bzw. klarstellenden Ergänzung bedarf. Doch die Staatsdiener wollen es sich nicht mit dem Staat verderben und diese“heilige Kuh“ kritisieren. „So was tut man nicht!“ Vor so einer Medienschelte haben sie die Hosen voll. So eiern sie halt rum.

Wie gesagt: Da wird fast nur heiße Luft produziert. Solange ein renommierter Staats- und Völkerrechtsprofessor keinen Mumm hat, die politische BRD-Justiz zielführend anzugreifen, weil er es sich dann mit dieser verscherzen würde, solange wird diese Justiz keine Kehrtwende hinlegen. „Die sind doch alle irgendwie korrumpiert, oder?“, bleibt da nur noch als traurig machende Frage übrig.

Gerade die Erfahrung seit der Machtergreifung durch A. Merkel und ihre
machthungrigen Koalitionäre FDP und SPD, die beide dadurch in Richtung
Bedeutungslosigkeit absanken, sollte doch alle echten Deutschen lehren:
Widerstand ist kein Selbstläufer: Ein jeder organisiere 10 Widerständler.

volk

"…haben alle Deutsche das Recht zum Widerstand." (nicht irgendjemand!)


Dieser Thematik sollten – nein: müssen! – wir Patrioten einfach mehr Aufmerksamkeit schenken.
Es geht damit um nicht weniger als unser Vaterland, um unsere Identität als Deutsche und den Frieden mit unseren Nachbarn.

Der erste Schritt, den ein jeder von uns beitragen kann, ist, seine Identität als Deutscher nachzuweisen.
Wir erinnern uns: „…haben alle Deutsche das Recht zum Widerstand.“ (nicht irgendjemand!);
„…an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“… (nicht von irgendeiner „Bevölkerung“ oder eingebürgerten); usw.
Begrifflichkeiten sind im Recht präzise definiert. Auch und besonders, wer Deutscher ist.
Wer meint, seine Staatsangehörigkeit kann er doch mit seinem Personalausweis oder Reisepaß nachweisen, dem empfehle ich, einmal hier einen Blick drauf zu werfen:

staat

Wer den Friedensvertrag will, wer die Einheit des Vaterlands will, wem die Souveränität der Deutschen heilig ist, der kommt hieran nicht vorbei.
Nicht Frau Merkel oder irgendeine Regierung kümmert sich darum, sondern einjeder selbst muß sich sein Recht als Deutscher holen. Es kommt leider nicht von sich aus zu uns.
Wer also sagt „Wir wollen einen Friedensvertrag“, der muß erst einmal nachweisen, daß er zu „Uns“ gehört!
So vieles ist abhängig davon, daß jeder Deutsche selbst aktiv wird, und der wichtigste Schritt dabei, ohne den alles weitere nicht geht, ist der Nachweis der Staatsangehörigkeit.

Als Lektüre empfehle ich http://gelberschein.info/ .

Viele Grüße

Andreas

"BRD"-Wahlplakate quer durch den Gemüsegarten und die Jahrzehnte


ePost aus Pan-Autarkia am 19.03.2016: BRD-Wahlplakate
quer durch den Gemüsegarten und die Jahrzehnte

 

NACH der Wahl ist VOR der Wahl: Am 4. September finden die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern statt. Am 18. September sind die Wahlen in Berlin. Ein Jahr später sind wieder Bundestagswahlen, dazu mehrere Landtagswahlen. Betrachten wir dazu schon mal alte Wahlplakate…

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Bei welchem Plakat war der Lacher am größten? Bei Gysi?
Linke als professionelle Schaffer von „Reichtum für alle“?

Traditionen–Bräuche: »Spoßches« am Krummmittwoch


Glücksbringer, Neckereien und Schönheitswässerchen – die schönsten ostpreußischen Osterbräuche

Oster, schmackoster / viel Eier, viel Speck, vom Fladen die Eck / dann geh ich gleich weg!“ Diesen fröhlichen Spruch riefen die Burschen, wenn sie die jungen Mädchen am Ostermontag zum Schmackostern aufsuchten. Auf Arme und Beine gab es dazu einen neckenden Schlag mit den „Lebensruten“ – sprich mit geflochtenen Birken- und Weidenruten. Das sollte, so der Brauch, nicht nur die Fruchtbarkeit, sondern auch die Kraft und Tüchtigkeit fördern. Die Mädchen bewirteten die zum Schmackostern gekommenen Burschen mit Osterkuchen und Osterschnaps.

ostern ostpreussenOsterwasserbrauch in Ostpreußen“ – Kupferstich von Gertrud Lerbs aus dem Jahr 1935 Bild: Ostpreußisches Landesmuseum

Schmackostern ist einer von vielen althergebrachten Osterbräuchen, die in Ostpreußen, wie auch in anderen Herkunftsgebieten der deutschen Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler, bekannt und beliebt waren. Auch wenn sie inzwischen fast in Vergessenheit geraten sind, gibt es noch Landsleute, die sich an Ostern anno dazumal erinnern. Erhalten sind auch Veröffentlichungen und Schriften, die sich mit den Traditionen beschäftigen.

So etwa hat die Landsmannschaft Ostpreußen, Abteilung Kultur-Druck, im Jahre 1987 die Neuauflage des Büchleins „Vom Feste-feiern in Ostpreußen – Berichte über die Festbräuche zu Hause und Anregungen für Familie und Arbeit mit Gruppen“ veröffentlicht.

ostern ostpreussen2

Die Verfasserin Hedwig von Lölhöffel-Tharau hat im Kapitel „Vom Rasemuckenjagen und vom Schmackostern“ die wichtigsten Ereignisse der Karwoche zusammengefasst. Hier ist unter anderem nachzulesen, dass am Krummmittwoch eine lustige Stimmung geherrscht haben soll. Es gab verschiedene „Spoßches“, über die viel gelacht wurde. Das Austreiben des Rasemucks wiederum war eine Neckerei, die mit einem Wasserguss verbunden war. In den verschiedenen Gegenden Ostpreußens gab es unterschiedliche Vorstellungen davon, wer oder was die spukhaften Rasemucken eigentlich waren, die man im Frühjahr jagte.

Am Gründonnerstag war es auf dem Lande üblich, große Kringel zu backen, in den Städten wurden sie gekauft. Auf jeden Fall wurde daran gezogen und wer das größte Stück ergattern konnte, der durfte sich was wünschen. In der Region zwischen Tilsit und Ragnit wurden an diesem Tag die Blumenstauden umgepflanzt und man glaubte fest daran, dass diese besonders gut gedeihen werden. Am Karfreitag und am Ostersonnabend wurde nur das Nötigste für Mensch und Tier verrichtet, man besuchte die Kirche.

Weitere Erinnerungen ranken sich um das auch in anderen Regionen bekannte Osterwasserholen. Gerade um die Osterzeit wurden dem Wasser heilsame Kräfte zugesprochen. Mädchen mussten in der Osternacht vor Sonnenaufgang zu einem fließenden Gewässer gehen und in Tonkrügen Wasser schöpfen. Sie durften unterwegs weder sprechen, noch lachen, um die „Zauberkraft“ zu erhalten. Zu Hause wusch man sich dann mit dem Osterwasser, das für Gesundheit und Schönheit sorgen sollte. Es muss einwandfrei gewirkt haben, denn laut Zeitgenossen galten die ostpreuischen jungen Damen stets als besonders schmuck.

Dieter Göllner  paz2016-12

IS Armee wird in Kasernen zum Bürgerkrieg aufgebaut!


Warum sichert der Bund keine Grenzen? Art. 35 GG
Gibt es überhaupt Fachkräftemangel?
Reichen die Lebensmittel, Wasser und Unterkünfte?
Warum gibt es keine EU Hilfe und wie hoch ist die Gefahr durch Übergriffe?
Wer bezahlt die Schlepperbanden und lieferte die Flucht-Handbücher in Arabisch?
Warum bezahlen wir mit unseren Steuern 20 x so viel u. nehmen 10 x so viele Flüchtlinge auf wie der Rest der EU Länder?
Wer lieferte die Waffencontainer an Flüchtlingslager?
Wieso sind 90 % Männer u. viele kräftig und im wehrfähigen Alter zwischen 20 bis 35J. ?
Wie viele tausend IS Söldner, genannt Flüchtlinge, sind bereits eingeschleust worden?
Warum wurden seit 1950 mit BRD Beteiligung und mit deutschen Soldaten 30 ! Länder Grundgesetz- u. Völkerrechtswidrig von der NATO – nicht Russland- angegriffen, u. das Landesverteidigung genannt?
Wo sind die Beweise, dass andere Länder uns lebensgefährlich bedrohen?
Warum nimmt Amerika als Hauptkriegstreiber weltweit, fast keine Flüchtlinge auf?
Warum spricht sich sogar die Kirche für Kriegsteilnahme aus ? Bischofskonferenz FD
Könnte es daran liegen, dass die Kirchen in Deutschland an der Rüstungsindustrie beteiligt sind? -Deutsche Bank-
Ist es tolerant als Nazi, Rechtsradikaler, Linksautonomer etc. bezeichnet zu werden, wie´s grade medial am besten passt…, …wenn man diese Fakten öffentlich fragt?
Warum inszeniert die – Teile u. Herrsche Presse – Begriffe wie Antisemit, Reichsbürger, Anarchist, Rassist, Linksterrorist, Linker, Rechter u. natürlich – Verschwörungstheoretiker –
Wieso ist jeder Deutscher, und neuerdings auch jeder Europäer, ein NAZI oder – rechtspopulistisch – wenn er FÜR FRIEDEN und SEIN LAND einsteht?

Warum spricht niemand über den: – HOOTON PLAN + Kalergi Plan! – ! Googlen !

Folgefrage dazu: Gibt es etwa eine angloamerikanisch geplante Nachkriegs – Siedlungspolitik?
Folgefrage: Warum ist Deutschland immer noch ein US besetztes Land ohne Friedensvertrag?
Soll der Notstand ausgerufen werden?
Gibt es einen geplanten! Bürgerkrieg?
Und… …warum stellt die sogenannte – Freie Presse – nicht diese Fragen?

Muezzin-Ruf in deutschen Städten…der Schrei der Islamisierung


muezzin

Auf openPetition läuft eine Petition, die Sie interessieren könnte:

https://www.openpetition.de/petition/online/petition-gegen-einen-geplanten-muezzin-ruf-in-der-stadt-oberhausen

Bitte helfen Sie uns, den Muezzin-Ruf zu verhindern! Wenn Sie auch gegen den Muezzin-Ruf in deutschen Städten sind, unterstützen Sie bitte die Petition!

Es werden noch ganz viele Unterschriften benötigt! Bitte helfen Sie uns!

Herzlichen Dank!

das Teufels-Gezücht EU plant schweren Schlag gegen alternative Tiermedizin


Im Zuge der zunehmenden Auseinandersetzungen rund um die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA vergisst man allzu leicht, dass die Lobbyisten der Industrie nicht nur bei diesen Themen, sondern in allen Bereichen versuchen, rücksichtslos ihre Interessen durchzusetzen. Neuestes Beispiel:

Eine neue EU-Verordnung will die Zulassung und Verordnung von Tierarzneimitteln zentral regulieren. Einige der offiziellen Ziele sind durchaus lobenswert. Doch so ganz »nebenbei« würde die Umsetzung dieses Vorschlags den Beruf des Tierheilpraktikers stark gefährden – und die Verfügbarkeit alternativer Tierarzneien wie Pflanzenmittel und Homöopathie drastisch einschränken.

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Der Vorschlag der Europäischen Kommission trägt den Titel »COM (2014) 558«. Demzufolge will man »die Belastung durch Rechtsvorschriften« und den Einsatz von Antibiotika reduzieren, die Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln und den Binnenmarkt  verbessern.

Um dies zu erreichen, will die EU u.a. ein zentrales Zulassungsverfahren für Tierarzneimittel schaffen. Es soll eine Datenbank zur Erfassung von Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (Pharmakovigilanz) errichtet werden. Das ist natürlich grundsätzlich sinnvoll.

Zudem sollen Tiere allerdings künftig nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind.

Bisher gibt es jedoch auf dem deutschen Markt keine getrennten Zulassungsverfahren für Human- und Tierarzneimittel. Insbesondere diese Änderung würde den Einsatz von komplementär-alternativmedizinischen Arzneimitteln (Homöopathika, Pflanzenpräparate u. a.) faktisch unmöglich machen.

Bisher werden nämlich insbesondere für nicht-lebensmittelliefernde Tiere in der Alternativmedizin überwiegend Humanarzneimittel eingesetzt. Für klassische Tierhomöopathen, die überwiegend mithomöopathischen Einzelmitteln in Hochpotenzen arbeiten, wäre diese Regelung existenzbedrohend: Da es kaum Hochpotenzen gibt, die für Tiere zugelassen sind, wenden klassische Tierhomöopathen und Tierhalter im Wesentlichen Humanarzneimittel an.

Absurd erscheint die Forderung, homöopathische Arzneimittel für Tiere gesondert zuzulassen, also neben einer Registrierung als Humanarzneimittel, auch vor dem Hintergrund, dass gerade diese Arzneimittelgruppe für die Behandlung von Nutztieren besonders gefördert werden soll, da sie anerkanntermaßen keine Rückstände im Tier hinterlässt. Wie will man den  Einsatz z. B. von Antibiotika senken, wenn man den Tierhaltern die nebenwirkungs- und rückstandsfreien Alternativen nimmt?

Einschneidende Änderungen sind bei der Verschreibungspflicht vorgesehen: Nach dem Entwurf kann ein Mitgliedsstaat künftig alle Medikamente, die zur Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren eingesetzt werden können, für verschreibungspflichtig erklären.

Dies würde eine Existenzvernichtung für Tierheilpraktiker bedeuten, die überwiegend Nutztiere behandeln. Darüber hinaus wären auch diejenigen Landwirte betroffen, die ihre Tiere vorrangignaturheilkundlich und damit rückstandsfrei behandeln wollen. Da die Verordnung Tierhalter nicht ausnimmt, ist faktisch jeder Tierhalter betroffen.

Problematisch am Entwurf ist auch, dass entgegen den bisherigen Regelungen im Arzneimittelgesetz künftig Pflegestoffe und Futterergänzungen als Arzneimittel definiert werden. Sie bedürfen damit einer gesonderten Zulassung als Tierarzneimittel. Dies wird mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass eine ganze Reihe von Medikamenten, v. a. pflanzlichen Ursprungs, die bisher ohne Gefahr für Mensch und Tier einsetzbar sind, vom Markt verschwinden werden. Stattdessen werden diese Produkte einem kostenintensiven und aufwendigen Zulassungsverfahren unterzogen, den sich nur wenige größere Hersteller – und die Pharmaindustrie – leisten können.

Gegen den Vorschlag regt sich Widerstand. Es hat sich u. a. eine Allianz der deutschen Tierheilpraktikerverbände gebildet, die sowohl die Bevölkerung als auch die Parlamentarier über die geplanten Änderungen informiert.

Die Beratung des Entwurfs wird voraussichtlich noch mehrere Monate dauern. Auf deutscher Seite ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft federführend für die Beratungen imAusschuss.

Daher nutzen die Tierheilpraktikerverbände diese Zeit, um zu informieren, aber auch im Sinne der Tierhalter und Therapeuten und zum Wohle der Tiere nach Kräften aktiv in das Geschehen mit einzugreifen. So wurden bereits viele Gespräche mit Abgeordneten der jeweiligen Ausschüsse geführt, die in den Prozess der Entwicklung der Verordnung involviert sind. Ziel war es, einzelne Abgeordnete oder Fraktionen von unserem Anliegen zu überzeugen, Änderungsvorschläge der Verbände zu unterstützen bzw. Vorschläge der Verbände in Änderungsvorschläge der jeweiligen Abgeordneten im Stellungnahmeverfahren mit einfließen zu lassen, was auch gelungen ist.

Weiterhin wurde von der Kooperation deutscher Tierheilpraktiker-Verbände e.V. und dem Verband Artgerechte Tiergesundheit e.V. eine Online-Petition auf den Weg gebracht, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, dem Entwurf in der zurzeit vorliegenden Form nicht zuzustimmen. Diese Petition hat bereits etwa 17 000 Unterstützer.  Bis zum 24.02.2016 ist noch Zeit, das Quorum von 50 000 Online-Unterschriften zu sammeln, damit es vor dem Bundestag zu einer Anhörung kommt.

Es bleibt zu hoffen, dass alle Bemühungen dahin führen, dass die Verordnung überarbeitet wird, dahingehend, dass die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit natürlicher Arzneimittel, Pflegeprodukte und Futterergänzungsmittel erhalten bleibt.

 

Die neue Völkerwanderung führt direkt in den Krieg – in Europa


Udo Ulfkotte

Unsere Leitmedien verschweigen jene Nachrichten, die nicht in die vorgegebene Richtung passen. Den Bürgern wird wichtiges Hintergrundwissen vorenthalten.

 

Wenn ein deutscher Soziologe das Wort »Völkerwanderung« in den Mund nimmt, dann schreien deutsche Medien entsetzt auf. Und so ist es die Schweizer Aaargauer Zeitung, in welcher uns Professor Heinsohn über die Völkerwanderung und ihre Folgen aufklärt.

In Deutschland erklären uns Leitmedien lieber, warum man das Wort »Völkerwanderung« für den Menschenstrom, der jetzt in jedem Dorf zu sehen ist, nicht verwenden darf. Focus belehrt uns etwa,warum »Völkerwanderung« und »Flüchtlingsströme« ganz böse Begriffe sind, Zitat:

»Sie suggerieren, dass die Migranten eine unkontrollierbare Bedrohung seien.«

Und so muss Professor Heinsohn uns über den Umweg der Schweizer Medien erklären, was da in Deutschland gerade passiert. Kein Wunder, dass die deutschen Bürger jene Medien, die uns das Denken vorschreiben wollen, nicht mehr kaufen: Von Focus bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist der Auflagenverlust auch im dritten Quartal 2015 nach aktuellen Zahlen abermals dramatisch (allein die FAZ verlor 13,4 Prozent).

Die Gründe dafür suchen unsere Leitmedien nun bei jenen, die von Jahr zu Jahr immer mehr Erfolg haben, weil sie den Sorgen und Nöten der Bevölkerung eine Stimme geben, etwa beim KOPPVerlag. Vom ZDF (Redaktion Frontal-21) bekam ich unlängst eine Interviewanfrage, in der es unter anderem hieß:

»Es soll um die Frage gehen, warum das Interesse an Büchern, Zeitschriften und Online-Angeboten beispielsweise des Kopp-Verlags immer weiter wächst. Wir möchten weiter der Frage nachgehen, warum insbesondere die Bücher von Herrn Ulfkotte Bestseller sind. In diesem Zusammenhang würden wir gerne ein Interview mit Ihnen führen.«

Ehrliche Antwort: Die Frage, warum meine Bücher wieGekaufte Journalisten, Mekka Deutschland und ganz frischAsylindustrie allesamt in der Spiegel-Bestsellerliste stehen (das hat es nach meinen Recherchen bei den Machern der Bestsellerliste noch nie gegeben – drei Titel eines Sachbuchautors parallel auf der Liste), die sollte das ZDF doch wohl besser den Menschen da draußen stellen.

Denn nur die Käufer und Leser können wahrheitsgemäß sagen, warum sie die Bücher wollen. Oder sie fragen den Ex-ARD-Korrespondenten Markus Gärtner, der gerade das neue Standardwerk Lügenpresse veröffentlicht hat.

Doch für die Recherche besuchte das ZDF ausgerechnet die flüchtlingsfreundliche Kontext-Wochenzeitung und Politiker aus den Reihen der linken Willkommenskultur, welche öffentlicheAufklärung über die negativen Folgen der Völkerwanderung gern »fremdenfeindlich« und »rassistisch« nennen.

Es ist klar, was der mit Zwangsgebühren finanzierte Sender politisch korrekt präsentieren will: Der KOPP Verlag und Udo Ulfkotte sollen wohl als Überbringer schlechter Nachrichten medial »gehängt« werden – sprich: am besten vom Verfassungsschutz überwacht werden.

Schließlich warne ich seit vielen Jahren wegen der ungebremsten und immer mehr anschwellenden Migrationsströme vor der sich abzeichnenden Entwicklung schwerer sozialer Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg.

Auch die EU sieht mittlerweile die gewaltigen importierten Risiken und bereitet sich auf militärische Maßnahmen vor. Von Slowenien bis Ungarn erleben wir es schon, dass Armeen gegen Asylantenauffahren.

Mehrere europäische Staatschefs haben in den letzten Tagen davor gewarnt, dass die weiter ungelöste und mit großer Wahrscheinlichkeit bald zurückkehrende Euro-Finanzkrise zusammen mit der Invasion von Asylanten zu einer Katastrophe bis hin zu einem Weltkrieg führen könne.

Unsere Politiker und Medien lachen Mahner und Warner aus, nennen solche Voraussagen »fremdenfeindlich« und »nationalistisch«. So haben unsere Leitmedien sich auch verhalten, als den Deutschen die D-Mark weggenommen und durch die Euro-Weichwährung ersetzt wurde.

Und so verhielten sie sich, als es darum ging, den Bürgern die Ängste vor der EU-Osterweiterung und der Grenzöffnung zu nehmen. Kritiker wurden pauschal diffamiert und zu Idioten gestempelt.

Heute wollen Sender wie das ZDF davon nichts mehr wissen. Geändert haben sie sich nicht. Sie arbeiten immer noch nach dem gleichen Propagandaschema. Und deshalb werde ich Frontal-21kein Interview geben. Ich habe seit elf Jahren nicht mehr mit dem ZDF gesprochen, ich kann auch weiterhin ganz gut ohne den Lügensender leben.

Der wird uns als Überbringer der schlechten Nachricht nun wohl mit allen Mitteln der Desinformation und Propaganda auf dem medialen Marktplatz hinrichten. Aber wir kennen das ja schon vom Euro, und von der EU-Osterweiterung und von vielen weiteren Berichten der Lügenpresse …

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-neue-voelkerwanderung-fuehrt-direkt-in-den-krieg-in-europa.html
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netz-gegen-links-und-bunt

Tödlicher Humanismus


Wenn das Wasser nicht reicht, weil man über seine Verhältnisse lebt, beispielsweise unbeschränktes Wachstum zulässt oder zu viele Fremde integriert, welche der Gruppe nicht weiterhelfen, werden Menschen verhungern und verdursten – mit oder ohne Humanismus.

Toleranz ist der Beginn des Unterganges einer jeden Gesellschaft und Kultur….

Wenn die Gemeinschaft im Interesse und zum Vorteil Weniger unter dem Deckmantel der Humanität geschädigt wird, geht als erstes die Menschlichkeit verloren.

Wir aufgeklärten Menschen der Neuzeit sind selbstverständlich dem Humanismus verpflichtet. Unser Handeln richtet sich nach den Geboten der Menschlichkeit. Wir halten den Frieden für das höchste Gut und weitgehende Toleranz für seine Vorstufe. Also verteidigen wir uns nicht, wenn wir angegriffen werden, und tolerieren jene, die sich auf Kosten der Allgemeinheit Vorteile verschaffen. Wir folgen den Geboten der Menschlichkeit und wissen dabei überhaupt nicht, ob und, wenn ja, wie diese definiert werden können.

  Vor allem aber bekämpfen wir jeden auf das Unmenschlichste, der sich nicht unserem Humanismus unterwirft. Diesem uneingestandenen Credo folgten die folgenreichen moralischen Debatten und Vorgänge der letzten Monate, was beweist, dass wesentliche Grundpfeiler des Abendlandes keineswegs durch den Islam ins Wanken geraten, sondern selbst auf tönernen Füßen stehen.

„Menschlichkeit beibringen“

Von Anfang an haben weder die alten Griechen noch die Neubegründer des Humanismus zu Anfang des 19. Jahrhunderts ihre wohlklingenden Ideen zu Ende gedacht. In der gegenwärtigen historischen Phase des Niedergangs unserer Zivilisation werden die Begriffe dieser Philosophie nun aber mehr und mehr zu Phrasen im Interesse destruktiver Mechanismen. Die Pegida-Hetze hat gezeigt, dass Menschen die Gedanken des Humanismus zu ihrer eigenen Überhöhung verfremden und dann aus dieser omnipotenten moralischen Position heraus glauben, Anstand, Fairness und Wahrhaftigkeit nicht mehr nötig zu haben. Und sie hat leider gezeigt, dass solche Methoden bei vielen naiven, wohlwollenden Menschen auf fruchtbaren Boden fallen.

„Sklavenmoral“

Doch ebenso hat die Menschenfreundlichkeit in einer evolutionären Gesellschaft zu enden, wenn Ungerechtigkeiten begangen oder sogar kultiviert werden. Ebenso, wenn sie per Dekret entgegen den vorhandenen Möglichkeiten verordnet wird. Oder wenn aufgrund verdrehter Heilslehren von der Inquisition über den Sozialismus bis zur Political Correctness von grundguten Menschen bei negativen Entwicklungen im besten Fall geschwiegen und im schlechtesten gegen die eigene Absicht gehandelt wird. In all diesen Fällen wird Widerstand zur Pflicht des Demokraten und der Bürger. Oder wie es der olle Plato gesagt hat:

„Wenn die wahrhaft Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.“

Ideologie füllt dann die Lücken im System. Dazu ein Beispiel: Für das Überleben der Welt und der Menschheit in Würde ist das Problem der Überbevölkerung schlimmer als (und Voraussetzung für) jede mögliche Klimakrise. Aber die Wahrnehmung dieses Problems wird nicht nur mit allen Mitteln verhindert, sondern mit humanitären Zwangsverordnungen ideologisch unterdrückt.

Durchaus human gedacht werden Nahrungsmittel dorthin geschickt, wo immer mehr Menschen geboren werden, doch damit wird die Gebärfreudigkeit befördert und immer größere Not erzeugt. Es entsteht ein durch Humanität befeuerter Teufelskreis. Die UNO lässt immer tiefere Brunnen bohren, um Menschen in Gebieten mit Wasser zu versorgen, die niemals die dadurch wachsenden Populationen ernähren können. So schafft falsch verstandene Humanität direkt menschliches Elend.

Vernunftentfremdeter Humanismus

Und wie haben die humanistischen Kreise in den USA kürzlich gejubelt, als Präsident Obama aus ausdrücklich und angeblich humanitären Gründen an jedem existierenden Gesetz und jeder Vernunft vorbei fünf Millionen illegale Einwanderer nachträglich legalisierte. Die Auswirkungen werden in diesem Land mit ohnehin schon zusammenbrechenden Sozial- und Infrastrukturen für alle Beteiligten, die nicht direkt davon profitieren, katastrophal sein.

Und wie glaubwürdig ist ein Weltfußballverband, der vor jedem Spiel von seinen Spielern monotone Appelle gegen einen diffusen „Rassismus“ vorlesen lässt, der aber seine Weltmeisterschaft für viel Geld an ein Land wie Katar vergibt, in dem Menschenrechte nur deshalb nicht permanent und in unglaublicher Art und Weise verletzt werden, weil es dort eben einfach keine gibt?

Wie human, humanitär oder humanistisch ist ein Verband, der absurd hohe Strafen für Vereine ausspricht, bei denen sich ein paar von Zehntausenden Zuschauern rassistisch danebenbenehmen, der aber natürlich nicht auf die Idee kommt, in Katar Aktionen zu planen gegen Gräueltaten des Islam wie Auspeitschungen, Hinrichtungen und Terror gegen Frauen?

Als Fazit bleibt nur: Eine solche Variante von Menschenfreundlichkeit kann höchstens noch als ‚virtueller Humanismus’ beschrieben werden.

Er wird über die reine Menschenfreundlichkeit hinaus einer bestimmten Moral unterworfen, der ein utopisches, sozialoptimistisches Menschenbild zugrunde liegt. ‚Gutheit‘, am besten noch in Tateinheit mit ‘Gleichheit’ wird nicht als naiver Menschheitstraum und diffuses Ziel verstanden, sondern als Naturgesetz mit klaren Definitionsmöglichkeiten. Mit diesem Kunstgriff muss der Zwang zum Gutsein nicht mehr mit so profanen Dingen wie Notwendigkeit, Nützlichkeit oder Sozialverträglichkeit legitimiert werden. Und es steht der perfekte Knebelmechanismus zur Verfügung für alle, die anderer Meinung sind.

Schnittmengen mit den Kreationisten

Eine solche virtuelle Moral schert sich nicht um Fragen wie: ‚Für wen wird gut gehandelt?‘, ‚Welche Legitimation steht dafür zur Verfügung?‘, ‚Hat es der Behandelte überhaupt verdient?‘, ‚Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem angeblich guten Handeln für ihn selbst oder für Dritte?‘

Der Humanismus ist ein verkopfter, missglückter Klon der Evolution. Doch ohne Evolution, so einfach ist das, geht unabhängig von der Motivation der Akteure alles mit erschreckender Konsequenz den Bach runter.

Der Stamm am Wasserloch

Wenn es der Gruppe gut geht, kann sie sich Menschenfreundlichkeit leisten und wird davon profitieren. Eine Win-win-Situation. Wenn die Gemeinschaft aber im Interesse und zum Vorteil Einzelner oder Weniger oder von Außenstehenden unter dem Deckmantel der Humanität geschädigt wird, ist die Menschlichkeit das erste, das verloren geht.

Unsere gesamte Gesellschaft gleicht dem Leben eines archaischen Stammes an einem Wasserloch. Es können nur die leben, die vom Wasserloch und der von ihm ermöglichten Ökologie ernährt werden.

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http://www.geolitico.de/2015/03/22/toedlicher-humanismus/

Kein Raum für Illusionen…von Florian Stumfall


Gegenwind
Florian Stumfall PAZ
von Florian Stumfall

Das umfassende, alle Sorgen lindernde, die Lösung verheißende Schlagwort im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Völkerwanderung heißt Integration. Es lässt an friedliche Verhältnisse denken, an gelungene Eingliederung und guten Willen aller Beteiligten sowie an die Beseitigung aller Ungleichheit, kurz – es ist ein Begriff, ohne den das politische Wunschdenken nicht mehr auskommt. Daher meiden auch alle, die gerne an Illusionen festhalten, die Möglichkeit, sich dort nach Grenzen und Möglichkeiten der Integration zu erkundigen, wo man schon lange damit Erfahrungen gesammelt hat: in den USA.

Trotz der Vielzahl der Völker, die in Nordamerika eine neue Heimat gefunden haben, bilden die Afrikaner das herausragende Beispiel, wenn man sich mit der Integration befasst. In den Jahren zwischen 1690 und 1808, als in Großbritannien der Sklavenhandel verboten wurde, kamen etwa 500000 afrikanische Sklaven in die USA. Im Wesentlichen von ihnen stammen die fast 40 Millionen Schwarzen ab, die heute in den USA leben.

Ihre Integration in die weiße Mehrheitsgesellschaft konnte natürlich nicht während der Jahrhunderte der Sklaverei erfolgen. Immerhin erwarben sie sich drei Voraussetzungen, welche den heutigen Zuwanderern nach Europa fehlen: die Kenntnis der Staatssprache, die des kulturellen Milieus und die Zugehörigkeit zu einer christlichen Konfession, jedenfalls in den meisten Fällen.

Auch als 1865 die Sklaverei aufgehoben wurde, war von einer weiteren Integration keine Rede, denn die Freiheit für die Schwarzen bedeutete noch nicht, dass sie gleiche Rechte genossen hätten. Das wurde erst in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erreicht, und da erst waren die objektiven Voraussetzungen für eine Integration gegeben. Betrachtet man nun, wie sich das Zusammenwachsen von Schwarz und Weiß binnen eines halben Jahrhunderts in den USA entwickelt hat, so kommt man zu einem ernüchternden Ergebnis.

Die Bildung stellt einen wichtigen Rahmen für jede Integration dar. Schulabgänger ohne Abschluss gibt es bei den Schwarzen signifikant mehr als bei den Weißen. Abschlüsse an weiterführenden Schulen oder einer Universität sind ebenfalls bei Schwarzen seltener als bei Weißen oder auch dem Durchschnitt der Bevölkerung. 35 Prozent der Weißen haben einen College-Abschluss, aber nur 20 Prozent der Schwarzen.

Schlechte Voraussetzungen bei der Ausbildung führen zu schlechten Ergebnissen im Berufsleben. Bezog im Jahr 2012 ein Weißer im Durchschnitt wöchentlich 792 Dollar Einkommen, so waren das bei einem Schwarzen 621. Ein Vergleich mit dem Jahr 2005 zeigt, dass keine Entwicklung zum Besseren zu erkennen ist: die Zahlen waren damals 672 zu 520 Dollar. Nicht überraschen kann daher, dass 2010 ein weißer Haushalt ein Vermögen von 631530 Dollar aufwies, ein schwarzer dagegen nur von 98305. Im Jahr 2012 lebten an der Armutsgrenze zwölf Prozent der Weißen, aber 27 Prozent der Schwarzen.

Das zieht weitere, ganz unterschiedliche Folgen nach sich. Die Lebenserwartung eines weißen Neugeborenen ist um sechs Jahre höher als die des schwarzen. Die Arbeitslosigkeit unter den Schwarzen ab 16 Jahren ist doppelt so hoch wie unter Weißen. Von den Insassen amerikanischer Gefängnisse sind 37 Prozent schwarz, wobei ihre Bevölkerungsgruppe nur rund 14 Prozent der Einwohner der USA ausmacht. Unter den 330 Millionen Einwohnern der USA gibt es nicht mehr als 400000 Ehen zwischen Schwarz und Weiß.

Kriege, die die USA führten und führen, bieten sich immer wieder als ein geeigneter Schmelztiegel der Integration an. Doch auch hier ist das Ergebnis enttäuschend. Zwar sehen Schwarze oft das Militär als die einzige Möglichkeit des sozialen Aufstiegs, aber auch dort werden sie eher gebraucht als geachtet und besetzen tendenziell vorwiegend die niedrigen Ränge. Das zeigte sich vor allem im Vietnamkrieg Damals stellten Schwarze und andere ethnische Minderheiten neben Aussteigern und Desperados einen Großteil der Truppe.

Jüngster Ausdruck für das Scheitern der Integration von Schwarzen in den USA ist eine Serie von Übergriffen der Polizei. Der bekannte schwarze US-Journalist LZ Granderson sagt: „Ich bin es leid, jedes Mal Angst davor zu haben erschossen oder verhaftet zu werden, wenn ich an einem Polizisten vorbeigehe.“ Auf makabere Weise beleuchten zwei Gerichtsurteile aus jüngerer Zeit, wie auch staatliche Stellen ganz offiziell das Rassenproblem handhaben: In Kalifornien bekam eine weiße Schauspielerin eine Entschädigung von 55 Millionen Dollar zugesprochen, weil Aktbilder von ihr im Netz kursierten. Gleichzeitig wurde die Familie des Schwarzen Eric Garner in New York mit sechs Millionen abgefunden, weil ein weißer Polizist ihn auf offener Straße erwürgt hatte. Da ist bei der Integration etwas schief-gelaufen, zumal es zu den Ausnahmen gehört, wenn ein Totschlag durch die Polizei überhaupt vor Gericht kommt.

Wer zu Beginn der Präsidentschaft von Barack Obama gehofft hatte, die Schwarzen der USA würden nun ihre Heimstatt in der Gesellschaft finden, sieht sich gründlich getäuscht. Doch ist das keineswegs verwunderlich. Auch die Wirkung der schwarzen Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King bis zu Malcolm X hat sich darauf beschränkt, die rechtliche Gleichstellung der Schwarzen voranzubringen. Für deren gesellschaftliche Aufnahme in das weiß geprägte und weiß orientierte Milieu hat sie das Gegenteil bewirkt. So mag der Slogan „Black is beautiful“ Ausdruck eines neuen Selbstbewusstsein gewesen sein, aber eben das geht einher mit dem Willen zur Abgrenzung gegenüber den Weißen. Das schwarze Selbstbewusstsein lehnt es ab, sich einer anderen Lebensart anzugleichen, es besteht auf dem Unterschied. Daher konnte auch Obamas Präsidentschaft, in der ohnehin die Siege spärlich gesät sind, nur bewirken, dass das Rassenthema allgegenwärtig wurde. Jeder Kommentator, der die Erstmaligkeit der Wahl eines Farbigen zum Präsidenten rühmte, erschwerte es, das Ereignis als beiläufig zu empfinden. Und das müsste es sein, wenn es tatsächlich eine Integration gäbe.

Die Nutzanwendung der betrüblichen Wirklichkeit in den multikulturellen USA – denn hier war ja wegen der Übersichtlichkeit nur von zwei Gruppen die Rede – auf die Lage in Europa ist ebenso ernüchternd. Dieser Vergleich lässt endgültig und abschließend erkennen, dass zwecklose Durchhalteparolen wie Angela Merkels „wir schaffen das“ unangebracht und dem Ernst des Problems nicht angemessen sind.

Denn die Politik sieht sich in der EU wie in den USA allein schon mit den sozialpolitischen Aspekten einer Massenintegration überfordert. Ganz zu schweigen vom eigentlichen Vorgang einer gelungenen Eingliederung fremder Zuwanderer in einen bestehenden politischen, kulturellen und ethischen Biotop, der, wenn er erkennbar bleiben möchte, nur in bedingtem Ausmaß an seinen Grundfesten rütteln lassen kann.

Es kann daher nur schiefgehen, wenn die Politiker der Auffassung sind, genügend Schulen, Sprachkurse, Rentenbescheide und Sozialwohnungen würden das Problem lösen. Natürlich gehören diese Dinge zu den Voraussetzungen der Integration. Doch den entscheidenden Schritt müssen diejenigen tun, die zuwandern. Sie müssen bereit sein, sich einzugliedern und ein neues Bewusstsein zu entwickeln. Bei vielen Einzelnen gelingt das, aber nie bei der Größenordnung einer Heerschar, die einer Völkerwanderung gleichkommt.

paz2016-12

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Nachtrag:

„Unter den 330 Millionen Einwohnern der USA gibt es nicht mehr als 400000 Ehen zwischen Schwarz und Weiß.“

das steht oben im Text.

Warum erwähne ich das? Nun, laut einiger Theorien soll es in Europa zu einer Misch-Masch-Bevölkerung kommen…also der Austausch von Weißen in Braunes…mit dem deutlich geringerem IQ…

So hört man diese Drohung.

Wenn aber von 330 Millionen EW nur 400000 eine Mischehe führen und Braunies produzieren, sind das gerade mal 0,12%…

Diese Zahlen sind fakt.

Kaum anzunehmen das sich in Europa die weißen Frauen auf Braune und Schwarze aus fernen Ländern stürzen…zumal diese auch noch dem frauenfeindlichen

Islam angehören.

In den USA sind es zu 90% Christen…trotzdem nur 0,12%….

Was also ist der wahre Grund?

Eine vollkommene Entmachtung der weissen Bevölkerung…eine deutliche Senkung von geistigem Inhalt, da die Fremden, egal wie lange sie irgendwann einmal in Europa leben sollten, sie werden niemals die gleichen Fähigkeiten auch nur annähernd besitzen, wie das zumindest bis 1990 großartigste führende Volk und Nation in Europa…in allen Bereichen…ob Sport, Chemie, Physik oder jeder anderen Wissenschaft…den Deutschen.

Damit ist es dann vorbei.

Nicht wegen einer sexuellen Vermischung…nein, sondern weil mit der Zeit die Verhältnisse von der Mehrheit bestimmt werden.

Die Schwarzen und Braunen werden sich niemals integrieren…dafür gibt es massenhaft Beweise (von Einzelfällen abgesehen)…

wer sich nicht integriert (wichtiger wäre assimiliert), der wird seine Kultur aus seinem Herkunftsland einführen.

Die Europäer sind nicht mehr Herr im eigenen Haus….die Dummen werden an die Macht kommen…ganz demokratisch….

Die Weißen haben ihr eigenes Grab geschaufelt…

Was sagte bereits Aristoteles:

“Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
—– Sobre El Cielo – Aristoteles  
Aristoteles 

gibt es tatsächlich jemanden, der ernsthaft behauptet, dass das Merkel intelligenter ist als Aristoteles war?

Wiggerl

 

 

am Beispiel Schweden: Hilflosigkeit…absehbare Folgen einer Volksfeindlichen Politik…Verbrecher steuern Europa


Aufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben. (Symbolfoto) Foto:  David J / flickr (CC BY 2.0)

Aufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben. (Symbolfoto) 

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben.

Versuchte Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens

Seit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Pesonen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall, als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen an einer Busstation umzingelte und versuchte, die Kinder zu vergewaltigen. Nur durch das Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum noch aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln. Offizielle und Polizei sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen an sexuellen Übergriffen und Attacken.

Polizei empfiehlt: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. Augfrund der Übergriffe empfahl sie jedoch den einheimischen Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit besser in ihrem Haus zu bleiben oder, wenn nötig, eine Begleitung mitzunehmen.

In dem zehn Kilometer entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen. Die schwedische Polizei könne angeblich kaum etwas unternehmen, da keine Kapazitäten vorhanden seien.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020315-Schwedische-Stadt-Oestersund-empfiehlt-Frauen-aufgrund-von-Sexattacken-zu-Hause-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Deutschland heißt bald „Fremdland“….wir müssen es verhindern…egal wie


Die Deutschen, wie man sie kennt, werden aufgrund der Zuwanderung zur Minderheit. Foto: z. V. g.

Die Deutschen, wie man sie kennt, werden aufgrund der Zuwanderung zur Minderheit.

Deutschland könnte locker in „Fremdland“ umbenannt werden, wenn man sich die jüngsten Zahlen der Zuwanderung nach Deutschland vor Augen führt. Auf Facebook sorgte jedenfalls eine Verbreitung eines Artikels vom Focus über den Rekordwert von zwei Millionen Einwanderern für Empörung.

Es werden noch mehr werden, die Deutschen und das deutsche Kulturgut werden abgeschafft. Wenn die Deutschen wirtschaftlich ausgeblutet sind, dann hat sich Deutschland erledigt. Dank unserer Politiker kann es nicht mehr lange dauern bis es soweit ist. Ich habe Angst um meine Kinder und Enkelkinder“, schreibt einer der User. „Ein anderer ergänzt: Ein Wert über den Deutschland nicht froh sein sollte!“

„(Stief) Mutti“ sorgt für mehr Zuwanderung merkelaaa

„Es werden diese Jahr noch mehr kommen. Da sorgt (Stief) Mutti schon für“, prophezeit ein User, der die deutsche Bundeskanzlerin aufs Korn nimmt. „Sollen wir das jetzt feiern, oder wie? Die Politik wird es noch bereuen, was sie da angerichtet hat! Kein Volk lässt sich überrennen! Auch das Deutsche nicht, trotz aller Nazikeulen und Medienbeeinflussung!“, heißt es in einem anderen Beitrag.

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Deutschland heißt bald “Fremdland”

»Überall bereiten sich derzeit Muslime auf den kommenden Krieg in Europa vor«


Udo Ulfkotte

Vor genau vier Tagen hat der türkische Staatspräsident der europäischen Hauptstadt Brüssel mit einem islamischen Terroranschlag gedroht. Und alle Geheimdienste haben vor einem solchen Anschlag gewarnt. Es wollte nur keiner wirklich glauben. Hören wir also einmal genauer hin.

 

Am 18. März 2016 sagte der türkische Staatspräsident Erdogan  in Richtung der EU: »Es gibt keinen Grund, dass eine Bombe wie die in Ankara nicht auch in Brüssel explodiert.« Was wollte er uns damit sagen? Und warum hat es keiner hören wollen? Angela Merkel hat sich jedenfalls nicht beeindrucken lassen.

Vor genau sechs Wochen teilte uns der deutsche Verfassungsschutz mit, dass die offenen Grenzen ein Einfallstor für muslimische Terroristen seien – und auch genutzt würden. Angela Merkel hat sich nicht davon beeindrucken lassen.

Die spanische Regierung lässt uns heute wissen, dass der IS wegen der offenen Grenzen jetzt in jedem europäischen Land über ein gut ausgebautes Terrornetzwerk verfüge und jederzeit auf Kommando zuschlagen könne. Sie sagt: »Überall bereiten sich derzeit islamische Terroristen auf den kommenden Krieg in Europa vor«.

Angela Merkel hat sich auch davon nicht beeindrucken lassen. Sie weiß schließlich, wie man Terror bekämpft. Sie handelt. Und was tut sie? Sie verdoppelt jetzt das Budget für Initiativen im Kampf gegen Rechts. Das freut die islamischen Terroristen, die im Mekka Deutschland der offenen Grenzen hofiert und umsorgt werden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/-ueberall-bereiten-sich-derzeit-muslime-auf-den-kommenden-krieg-in-europa-vor-.html

 

 

»Das war erst der Anfang, wir müssen den Westen entislamisieren«


Tyler Durden

Die Anschläge in Paris im November und gestern in Brüssel seien erst der Anfang zunehmender islamistischer Gewalt in Europa, erklärt der Islamkritiker Geert Wilders. Er ist Vorsitzender der niederländischen Partij vor de Vrijheid. Gestern äußerte er sich auf der Internetseite Breitbart London zu den Anschlägen in Brüssel.

  Karikatur islam-mohammed

Wilders, der vor Kurzem männliche Flüchtlinge als »Testosteron-Bomben« bezeichnet und gefordert hatte, man solle sie alle in Asylzentren einsperren, um Frauen vor diesem »sexuellen Dschihad« zu schützen, sagte weiter:

»Ich befürchte, das war erst der Anfang. Nach Angaben von Europol sind 3000 bis 5000 europäische Dschihadisten, die nach Syrien gegangen waren, um dort in den Reihen des Islamischen Staates (IS) und vergleichbarer Terrorgruppen zu kämpfen, in der Zwischenzeit wieder nach Europa zurückgekehrt. Einige von ihnen verstecken sich unter den Hunderttausenden islamischen Asylsuchenden, die aus Asien und Afrika nach Europa gekommen sind.«

»Zwei der Attentäter vom November in Paris haben in Syrien gekämpft. Das Gleiche gilt ebenso für den Terroristen, der Ende August 2015 einen Anschlag auf einen Hochgeschwindigkeitszug von Amsterdam nach Paris unternahm, wie für die beiden Terroristen, die im Januar 2015 die Redakteure der [Satirezeitschrift] Charlie Hebdo massakrierten und auch für den Terroristen, der im Mai 2014 vier Menschen am Jüdischen Museum in Brüssel erschoss«, fuhr Wilders fort.

Laut der Internetseite Breitbart meldete die belgische Polizei vor Kurzem, mindestens 90 Kämpfer des Islamischen Staates seien nach Brüssel zurückgekehrt, wo sie auf freiem Fuß lebten, viele von ihnen im berüchtigten Viertel Molenbeek.

Der Kommunikationsdirektor der EU-Parlamentsfraktion Europa der Freiheit und der direkten Demokratie (EFFD), Hermann Kelly, erklärte im Radiosender Breitbart Radio am Dienstag, er seibesorgt, weil viele dieser Leute nur wenige Kilometer entfernt vom politischen Zentrum der Europäischen Union lebten. »Es ist mir unverständlich, dass diese Leute im Ausland Menschen töten und dann hierherkommen und in Freiheit im Zentrum Brüssels leben können.«

Wilders argumentierte ähnlich:

»Die aus Syrien zurückgekehrten Kämpfer stellen eine erhebliche Bedrohung dar. Sie sind gefährliche Ungeheuer, die in unseren Straßen herumstreifen. Es ist absolut unglaublich, dass unsere Regierungen diesen Leuten die Rückkehr erlauben. Und es ist unfassbar, dass sie nach ihrer Rückkehr nicht inhaftiert werden.

In den Niederlanden leben Dutzende dieser zurückgekehrten Dschihadisten. Unsere Regierung gestattet ihnen, sich frei auf unseren Straßen zu bewegen, und weigert sich, sie wegzusperren. Ich verlange, dass sie alle sofort eingesperrt werden. Und alle Regierungen im Westen, die sich weigern, dies zu tun, tragen eine moralische Mitschuld, wenn eines dieser Monster ein grausames Verbrechen begeht.

Die Regierung ist auch verpflichtet, unsere Landesgrenzen zu schließen. Die Schengen-Zone der Europäischen Union, in der es keine Grenzkontrollen mehr gibt, hat sich als Katastrophe erwiesen. Der Belgier marokkanischer Abstammung Salah Abdeslam, der Drahtzieher des Blutbades in Paris im November 2015, konnte ungehindert im letzten Jahr mehrfach zwischen Belgien und den Niederlanden hin- und herreisen.

Das ist inakzeptabel. Offene Grenzen sind ein immenses Sicherheitsrisiko. Unsere Bürger schweben in tödlicher Gefahr, wenn wir die Kontrolle über unsere Landesgrenzen nicht wiederherstellen.«

Bereits zuvor hatte Wilders nach den Anschlägen in Brüssel erklärt, die unbeteiligten, zufälligen Opfer seien »kaltblütig« ermordet worden:

»Der Grund für all dies Blutvergießen ist der Islam. Wir müssen den Westen entislamisieren. Dies ist die einzige Möglichkeit, unser Leben und unsere Freiheit zu schützen.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/tyler-durden/geert-wilders-das-war-erst-der-anfang-wir-muessen-den-westen-entislamisieren-.html

 

 

 

Scharia in der Bundesliga angekommen: Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji (Moslem) drohte Mainzer Gegenspieler mit der islamischen „Kopf-ab“-Geste


Werder Bremen IS

Klare Morddrohung: Doch senegalesischem Bundesligaspieler wird vermutlich nichts passieren. Schließlich darf er das als Moslem….

Autofahrer wissen, dass sie das zeigen des „Stinkefingers“ Geld kostet. Wegen Beleidigung. Was also müsste einem Autofahrer an Strafe drohen, wenn er die „Kopf-ab“- Geste zeigt? Antwort: Wenn es ein deutscher Autofahrer wäre, würde er vermutlich wegen Morddrohung vor Gericht stehen. Wenn es ein moslemischer Autofahrer tut, droht ihm vermutlich nichts.

Wir werden – an einem ganz anderen Beispiel – sehr schnell sehen, wie unsere Justiz arbeitet: In der Schlussphase des letzten Spiels Werder Bremen gegen Mainz 05 zeigte der Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji dem Mainzer Pablo de Blasis eine Geste, die wir aus vielen Horror-Videos des IS kennen. Er strich sich mit dem Finger um den Hals, was so viel heißt „Ich werde Dir bei der nächsten günstigen Gelegenheit den Kopf abschneiden“. Er müsste von rechts wegen mindestens für den Rest dieser Saison gesperrt werden. doch vermutlich wird nichts passieren. Wetten dass …?

Michael Mannheimer, 21.3.2016

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https://dwdpress.wordpress.com/2016/03/22/scharia-in-der-bundesliga-angekommen-bremer-abwehrspieler-papy-djilobodji-moslem-drohte-mainzer-gegenspieler-mit-der-islamischen-kopf-ab-geste/

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Satirisch gesehen müsste in unserer Nationalhymne eingefügt werden: Dummheit, Dummheit über alles…


Irre und Unbelehrbare agieren in Berlin:

Frau Merkel und Ihr Vasalle Gabriel – aber auch andere scheinbar Gestörte – beten tatsächlich der Bevölkerung vor, dass die europäische Lösung der Flüchtlingsproblematik kurz vor dem Durchbruch steht.

Unsere Medienkrakeeler posaunen diese Nachricht tagtäglich über alle Kanäle.

Am Dienstag wurden wieder Bilder gezeigt, wie es im Lager an der mazedonischen Grenze zugeht. Das Kredo war, dass wir Deutsche – auch wenn die anderen nicht mitmachen wollen – uns für diese erbarmungswürdigen Menschen einsetzen müssen, um diesen Frauen und Kindern eine menschenwürdige Zukunft zu schaffen.

In einem anderem Bericht vom Mittwoch im Morgenmagazin konnte man in einem interessanten Interview aus dem Lager vor Ort hören, dass die erste übergeschwappte Flüchtlingswelle nach Deutschland gut ausgestattete und auch gut situierte meist Männer waren. Jetzt aber, hier an der mazedonischen Grenze, die Armen – die alles verloren haben – warten, um nach Europa (Deutschland) zu kommen.

Dabei wurde erwähnt, dass viele Frauen – mit zum Teil 4 – 5 Kindern – fast schon bettelnd zur Familienzusammenführung nach Deutschland kommen wollen, da ihre Männer bereits Flüchtlingsstatus erhalten hätten.

 

Ferner wurde berichtet, dass 100e von unbegleiteten Kindern im Schlamm spielen, aber in ihren Augen immer noch die Hoffnung zur Weiterreise nach Deutschland zu sehen sei. (Eltern die ihre Kinder, teilweise ab 10 Jahren, in Deutschland unbeaufsichtigt und unbeschützt auf eine gefährliche Reise schicken würden, wären schneller vor Gericht und hinter Gittern als sie schauen können).

Deshalb betrachte ich die Eltern dieser Kinder, die nur ihre Kinder über die von den Medien als lebensgefährliche Reise bezeichneten Routen schicken, nur um sich in Deutschland über Familiennachzug ein Aufenthaltsrecht zu sichern, als verantwortungslos, um nicht zu sagen sogar als Straftäter, die nicht belohnt, sondern vor Gericht gestellt werden müssten.

Mit den ganzen Berichten, die täglich permanent über Deutschland ausgebreitet werden, soll nur eines bezweckt werden, den Schuldkomplex der Deutschen aufzubauen.

 

Zu diesem Hintergrund mein Kommentar:

Man stelle sich vor, sie fragen fast jeden Tag ihren Nachbarn und bitten ihn, das er Dies und Das machen sollte und der Nachbar sagt ihnen immer wieder, dass er das nicht tun würde, aber sie nerven ihren Nachbarn weiterhin. Dann würde sie ihr Nachbar in die psychiatrische Klinik einweisen lassen.

Frau Merkel ist – wenn sie dies nicht begreift – ganz klar psychisch gestört.

Und ein Volk, welches sich weiter von einer völlig irrealen Politikergruppe steuern lässt, muss sich auch den Vorwurf gefallen lassen, dass man es im allgemeinen für psychisch geschädigt hält. Es gibt kein Land mit ähnlichen Symptomen.

 

Über meinen Kontakt zum France National habe ich erst Anfang der Woche erfahren, dass die französische Regierung – aus permanenter Furcht vor der Bevölkerung – jegliche Unterstützung von Merkels Verteilungsphantasie in Europa ablehnt.

Auch in allen anderen Ländern würde eine Massenislamisierung und die Sprengung der Sozialkassen jeden Politiker – der wie Merkel agiert – das politische Mandat kosten.

Satirisch gesehen müsste in unserer Nationalhymne eingefügt werden:

Dummheit, Dummheit über alles…

 

Bayern:

Neben der unbelehrbaren Kanzlerin, die auch nach Erdrutschniederlagen bei den Landtagswahlen (vor allem in Baden-Württemberg) für ihre Partei erklärte, dass ihr Flüchtlingskurs unverändert weiter geht, gibt es auch noch den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.

Dieser bayerische Horst – bekannt für große Worte und Muskelspiele – spielt den großen Widerstands-kämpfer gegen die ausgerastete „Mutti“.

Nur eines sollte dabei beachtet werden: Einer – der so groß gewachsen ist und eine große Klappe hat – ist noch lange nicht der Retter unserer Nation.

Vieles, was Horst Seehofer bei Interviews in den letzten Monaten von sich gegeben hat, könnte ich voll und ganz – wie die meisten meiner Parteifreunde – unterschreiben. Nur das Ergebnis der großspurigen Aussagen endete bisher als hohles Geschwätz, da keine Taten folgten. (Als Löwe in München abgedüst und als Bettvorleger in Berlin angekommen.) Hätte Horst Seehofer auch das zu seinem Körper passende Rückgrat, hätte er schon längst die Reißleine gezogen und die Koalition aufgekündigt, die Minister der CSU zurück nach Bayern geholt und sofort die CSU als bundesweite Partei ausgerufen.

Dies mit der Forderung nach Neuwahlen – durch den Bruch in der Koalition und mit der Ankündigung, dass – wer die CSU wählt, wählt sichere Grenzen, verhindert das Ausbeuten unserer Sozialsysteme und sichert die Identität unseres Landes.

Dabei wäre auch wichtig, dass eine klare Kante gezeigt wird und unser Land vor einer weiteren Massenislamisierung bewahrt wird.

Aber leider ist dies nur etwas für Männer, die nicht als Ersatz für ihr Rückgrat dehnbare Hosenträger verwenden. So bleibt eigentlich alles beim Alten.

Eine unbelehrbare Kanzlerin und ein Gegenpol, der nichts zustande bringt.

 

AfD:

Die „Früchte“, die wir über drei Jahrzehnte gesät haben, können jetzt leider andere ernten. Das ist für uns Republikaner sehr bedauerlich. Wir können nur hoffen, dass diese neue Politik sich an den Notwendigkeiten für Deutschland und seine Bürger orientiert.

Einige Zweifel sind da schon angebracht, da die Führungskräfte der AfD aufgrund der aggressiven Berichterstattung offenbar dazu neigen, sich dem „Zeitgeist“ anzubiedern. Wir hoffen, dass sie sich in Kürze endlich emanzipieren.

So erklärte Frau Petry gegenüber Journalisten, dass sie ihre Partei keinesfalls im rechten Spektrum sehe – sondern im Gegenteil -, die AfD in der politischen Mitte platzieren möchte.

Die AfD könne schließlich nichts dafür, wenn sie von Menschen gewählt wurde, die bzgl. der Flüchtlingsfrage gegen die Regierenden ein Zeichen setzen wollten.

In vielen Punkten werde die AfD – so Petry – im Grundsatzprogramm, welches die Partei bei einem Parteitag in Stuttgart vorstellen möchte, vorrangig Finanz-, Sozial- und Wirtschaftspolitik etc. in den Vordergrund stellen, um damit zu zeigen, dass ihre Partei keine Anti-Einwanderungs- und Flüchtlingsverhinderungspartei wäre.

Durch solche Anbiederung an die Etablierten könnten sich viele Wähler allerdings getäuscht sehen. Man braucht kein Prophet zu sein, um zu wissen, dass sehr schnell die nächste Zerreißprobe für diesen undefinierbaren politischen Mischmasch kommen wird.

Auch sollte man nachdenken, warum die Medien mit der AfD einen völlig anderen Umgang pflegen, als dies damals in der Hochzeit „Der Republikaner“ war.

Einem Dr. Schlierer sowie all den anderen Führungsfunktionären unserer Partei hat man jahrelang jeden Zugang im Medienbereich verweigert. Es wurde immer nur übelster Schwachsinn über „Die Republikaner“ verbreitet und diskutiert. Aber nie wurde eine direkte, öffentliche Konfrontation mit der Führung zugelassen. Warum wohl?

Ich gehe davon aus, dass die AfD – und ihre Führung – in den Augen der Medien und der Etablierten als form- und absorbierbar gesehen werden. Schon Adenauer hat frühere sog. Rechtsparteien einfach vereinnahmt. Man darf also gespannt sein, ob es die Partei in den nächsten 30 Jahren noch gibt.

Richtig und wichtig ist allerdings: Deutschland braucht eine starke „Rechte“, um das Merkel-Dilemma zu überstehen! Auf Seehofer ist in der Richtung auch kein Verlaß!

Getreu nach Franz Beckenbauer können wir nur sagen – schau‘n ma mal! -.

 

Tourismusmesse in Berlin:

Auch wieder eine Nachricht aus dem Tollhaus.

Die weltweit größte Tourismusmesse in Berlin bot zwei äußerst ansprechende Angebote an.

Syrien und Irak empfehlen sich uns Deutschen als Urlaubsressource.

Beide Länder laden uns für entspannte Wochen ein.

(Wir bekommen die Flüchtlinge und dürfen dafür einen ruhigen und entspannten Urlaub verbringen)

 

Islam:

Es vergeht kein Tag, an dem nicht neue schreckliche Attentate durch islamische Mordkommandos gemeldet werden.

Selbst in islamisch regierten Ländern, wie der Elfenbeinküste, schlagen diese – von ihrer Religion verblendeten Attentäter – gnadenlos zu.

Gerade in einem Land wie die Elfenbeinküste, das bisher für den Tourismus völlig außerhalb der Öffentlichkeit stand, wurde das einzig nennenswerte Areal mit einigen Hotels zum Ziel dieser religionsgesteuerten Mörder.

Allen – die noch immer in Deutschland propagieren „Der Islam gehört zu uns“ – müsste doch endlich ein Licht aufgehen. Weltweit gibt es kaum noch ein Attentat – inzwischen nicht nur täglich, sondern an manchen Tagen sogar stündlich – dass nicht im Zusammenhang mit dieser noch im Mittelalter verfestigten Lehre steht.

 

Kommentar:

Wie ich schon öfters zum Unmut unserer verblendeten Multikulti Politikvertreter ausführte,  bleibe ich auch voller Überzeugung, dass neben der Verbrecherideologie Nationalsozialismus und Kommunismus heute die gefährlichste Geisel der Menschheit der Gegenwart der Islamismus ist.

Vor allem junge Menschen werden von dieser teuflischen Philosophie und deren Verbreiter zu Mordwaffen umfunktioniert.

Wer dabei immer noch glaubt, die Massenzuwanderung und die damit einhergehende Islamisierung wäre keine Gefahr, der lebt in Tausend-und-einer-Nacht.

Auch hier ist interessant, dass sich ein Teil der Führung der AfD auf die den Etablierten angenehme Position zurückzieht, dass die Religionsangehörigkeit bei den Zuwanderern / Flüchtlingen keine Rolle spielen dürfe.

Bereits in allen Landkreisen und Kommunen haben in den letzten Wochen und Monaten viele Flüchtlinge ihre Anerkennung erhalten. Nun vollzieht sich der nächste Teil der Auswirkungen.

Solange der Status des Asylbewerbers vorhanden war, haben die Kommunen einen Großteil der Ausgaben durch Bund und Land refinanziert bekommen. Bei Allen, die jetzt anerkannt wurden, ist der Status dahingehend, dass die Kommunen – und deren Sozialausgaben – die damit verbundenen Belastungen zu tragen haben.

Eine besondere Belastung dabei ist das Recht dieser „Neubürger“ auf Wohnung.

Dies bedeutet, dass die Kommunen und Landkreise oder Städte Wohnraum schaffen müssen. Dies vor dem Hintergrund, dass der Wohnungsmarkt – vor allem in den am meist belastetsten südlichen Bundesländern – jetzt schon völlig überlastet ist.

EU

Mit diesem Abkommen wird deutlich, dass die EU nur noch eine Quasselbude ist wie seinerzeit der „Völkerbund“!

Wenn die Türkei in die EU aufgenommen werden sollte, wird sie zur Farce. Nur 3 % der Türkei – nämlich ein kleiner Zipfel von Istanbul – gehört zu Europa. Der Rest ist Kleinasien.

Sollten dann eines Tages auch Syrien, Irak usw. auf den Gedanken kommen, Mitglied in der EU zu werden, um sich an den „Wohltaten“ zu laben und in die Futtertröge zu greifen, mit welcher Begründung will man diese dann noch abweisen?

Schon heute ist das sog. Konstrukt „EU“ fragwürdig, betrachtet man die „assoziierten Länder“.

Wer jetzt nicht begreift, dass es hier nicht um Europa, sondern um die Eine-Welt-Regierung geht, dem ist nicht mehr zu helfen!!!

In wessen Auftrag handelt Merkel? Im Sinne Deutschlands jedenfalls nicht!

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Die Republikaner

Bundesgeschäftsstelle

Johann Gärtner

Bundesvorsitzender

 

NWO: Die "EU"-Maske fällt. Erstes Land führt "TOLERANZ"-Gesetz ein


Grenzenlose Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft

Werner Altnickel

Die INTOLERANZ der „TOLERANTEN“ wird zum Gesetz, wenn wir es uns gefallen lassen!!
„Grenzenlose Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“
Das erste NWO-Gesetz ist da – es ist soweit!
https://www.youtube.com/watch?v=Cvp4-
Gesetzesvorschlag auf dem Server des EU-Parlaments:
http://www.europarl.europa.eu/meetdoc
ECTR:
http://ectr.euDignity Watch
http://europeandignitywatch.org/de/ho
Quelle: YouTube Kanal Mythen Metzger
https://www.youtube.com/watch?v=4eePF
Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER, SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ; DOPPEL-DVD) finden Sie auf:http://www.chemtrail.de/

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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kelten_keltogermanen

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Rotes Diktat-Bildungsministerium will Wahrheit sagende Schuldirektorin zum Schweigen bringen


Mindestens ein Drittel der Schüler mit Immigrationshintergrund ist in der realen Arbeitswelt nicht vermittelbar.

Für gehörigen Wirbel hat ein Bericht der Tageszeitung Kurier über die Neue Mittelschule GassergasseNeue Mittelschule Gassergasse in Wien in Wien gesorgt. Diese Schule ist von einem extrem hohen Ausländeranteil gekennzeichnet. 98 Prozent der Schüler sind nicht deutscher Muttersprache.

Anlässlich des Lokalaugenscheins eines Kurier-Reporters klärte ihn die dortige Schuldirektorin Andrea WalachSchuldirektorin Andrea Walach über das „Leistungsvermögen“ ihrer Schüler auf.

Moslems und negroide Volksgruppen bei Tests um 30% niedrigeren IQ als österreichisch/deutsche Schüler.

Die Lehrer würden das Beste geben, doch seien die Defizite einiger Schüler so groß, dass sie auch nach dem Ende der Schulpflicht Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen und kaum Lesen, Schreiben und Rechnen könnten, beschrieb sie die Situation. Für rund ein Drittel der Schüler sei aus ihrer Erfahrung der weitere Lebensweg vorgezeichnet, weil „leider nicht vermittelbar“: Ende der Schulpflicht, vergebliche Suche nach einem Lehrplatz, AMS-Kurse, Sozialhilfe.

Bildungsministerium vergattert Walach zum Schweigen

Letzten Dienstag erhielt die Pädagogin ein Schreiben aus dem Bildungsministerium. „Das Schreiben ging an die Schulinspektoren, die es an mich weiterleiteten“, erzählt Walach der Zeitung. „Inhaltlich geht es darum, dass der Schulinspektor mich belehren möge. Und wenn ich so wenig Ahnung hätte, sollte ich mich hüten, in der Öffentlichkeit etwas kund zu tun“, berichtet sie weiter. Sie sei derzeit in ihrem vierzigsten Dienstjahr, davon siebzehn Jahre als Direktorin. Sie denke, sie habe eine ganze Menge Ahnung, stellt die Schuldirektorin den Vorwurf des Ministeriums richtig.

Rückendeckung erhält sie vom Chef der Lehrergewerkschaft, Paul Kimberger, der meint, dass ein derartiger Maulkorberlass kein Einzelfall sei. „Das passiert immer wieder. Es ist nicht erwünscht, die Wahrheit zu sagen, wenn jemand die heile Welt am Minoritenplatz (Standort des Bildungsministeriums, Anm. d. Red.) durcheinanderbringt“, macht er seinem Ärger Luft.

FP-Vizebürgermeister wähnt sich in DDR-Zeiten

Der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus johann.gudenusbezeichnet den Maulkorberlass des von Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) geführten Bildungs- und Frauenministeriums als „Skandal, der mich an die dunkelsten Zeiten des tiefsten Real-Sozialismus erinnert“.

Der Direktorin Walach, die seit mehr als 40 Jahren im schulischen Bereich tätig sei, Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, nur weil sie den Mut hatte, Fakten auf den Tisch zu legen und Probleme offen anzusprechen, empfindet Gudenus als „erbärmlich“. Statt sich in Einsicht zu üben, würden Betroffene zum Schweigen gebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0020291-Rotes-Bildungsministerium-will-Wahrheit-sagende-Schuldirektorin-zum-Schweigen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Gewerkschaftschef: Invasoren drei Mal krimineller als Deutsche


Udo Ulfkotte

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) hat eindringlich angemahnt, Tausende weitere Haftplätze bereitzustellen, weil Invasoren drei Mal krimineller als Deutsche seien.

 

Anton Bachl ist Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) und vertritt 38 000 Beschäftigte im Justizvollzug. Er hat nun in einem aufrüttelnden Appell an deutsche Politiker gesagt: »Die Flüchtlingswelle bleibt für die deutschen Gefängnisse nicht folgenlos. Die Untersuchungshaftzahlen steigen signifikant an; und zwar konkret von Ausländern.«

Die Lage sei nach den Beobachtungen der Gewerkschaft in allen Bundesländern identisch. Die Politik halte die Zahlen dazu aber offenkundig unter Verschluss.

In der Neuen Osnabrücker Zeitung hob der Gewerkschaftschef hervor: »Teilweise könnte man den Eindruck gewinnen, dass mit der Veröffentlichung der Zahlen zurückhaltend umgegangen wird, weil sie nicht in die politische Landschaft passen.« Ausländer seien drei Mal so häufig straffällig wie Deutsche.

Der Gewerkschaftschef weiter: »Da im vergangenen Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge gekommen sind, stehen voraussichtlich in 30 000 Fällen Strafverfahren an.« Das alles werde zu etwa 2 000 Gefängnisstrafen ohne Bewährung führen. Bachl fordert nun: »Für diese Fälle müssen die Bundesländer zusätzliche Haftkapazitäten vorhalten.«

In den Untersuchungshaftanstalten Dortmund, Duisburg-Hamborn, Willich II und Essen beträgt die Belegungsquote schon jetzt 110 Prozent. Zudem gibt es bundesweit in den Gefängnissen einen hohen Sanierungsbedarf.

Mehr Flüchtlinge bedeuten somit mehr Kriminalität. Der Gewerkschaftschef widerspricht damit vielen deutschen Politikern und auch dem BKA, die gegenüber der Öffentlichkeit stets beschwichtigend behauptet hatten, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche. Und er bestätigt Warnungen, nach denen im Mekka Deutschland die Lage zunehmend gefährlich wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/gewerkschaftschef-asylanten-drei-mal-krimineller-als-deutsche.html

 

 

 

Mekka Deutschland: Die stille Islamisierung der Stadt Frankfurt


Udo Ulfkotte

Als Autor des Bestsellers Mekka Deutschland bekomme ich von Lesern fast jeden Tag erschütternde neue Hinweise darauf, wie schnell und radikal Deutschland abseits des Massenzustroms von Orientalen unter der Bundesregierung stillschweigend islamisiert wird. Lesen Sie nachfolgend Beobachtungen aus Frankfurt, über die der Durchschnittsbürger nichts erfährt.

 

Wenn man ein Buch wie Mekka Deutschland über die stillschweigende Islamisierung verfasst hat, dann ist man viel gewohnt. In den letzten Wochen habe ich viele Zuschriften von Lesern bekommen, welche mir merkwürdige Entwicklungen aus Frankfurt/Main berichtet haben. Da wird in den Kantinen angeblich still und leise das Schweinefleisch gestrichen.

Und Frauen, die in Frankfurter Banken arbeiten, wird empfohlen, auf dem Weg vom und zum Büro möglichst dunkle und lange Mäntel zu tragen und ihr Haar zu verhüllen, damit sich bestimmte Migrantengruppen durch ihren Anblick nicht »provoziert« fühlen.

Und Mitarbeiter des Ordnungsamtes berichteten mir, dass sie bei orientalischen Mitbürgern im Falle von Ordnungswidrigkeiten besser stets wegschauen, weil es ansonsten zu viel Ärger gebe. Dafür sollen sie andere Bevölkerungsgruppen verstärkt kontrollieren und abkassieren.

Heute aber bekam ich eine Zuschrift, die ich zwar aus anderen Quellen schon kannte, aber bislang einfach nicht glauben mochte. Aber lesen Sie selbst:

»Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

über ein doch etwas für mich verstörendes Erlebnis vom gestrigen Tage möchte ich Sie in Kenntnis setzen… Gestern war ich zusammen mit meiner Ehefrau und den Kindern im Bereich Münchener Straße, Elbestraße, Kaiserstraße, Taunusstraße in Frankfurt unterwegs. Normalerweise halte ich mich nicht an solchen Orten auf, aber da meine Frau im thailändischen Konsulat zu tun hatte – sie ist Thai –, wollte sie unbedingt asiatisches Gemüse in einem Asia-Markt kaufen. Die ungefähre Adresse hatte sie von einem Botschaftsangehörigen erfahren.

Da die meisten Thai-Frauen begnadete Gärtner sind (mein ehemaliger Rasen von 800 qm ist inzwischen ein Nutzgarten), ist sie immer auf der Suche nach Gemüse, insbesondere aus Thailand. Aus diesem Grund begaben wir uns dann in diese Gegend. Bei der Suche nach diesem Asia-Markt fragte meine Ehefrau in einem thailändischen Restaurant nach der genauen Lage des Asia-Marktes. Auf dem Fußweg dorthin bemerkte ich, dass fast jedes Restaurant, auch ›Grillbuden‹, mit der Aufschrift ›Halal‹ warb.

Besonders fiel mir das bei einem Thai-Restaurant auf. Thai-Küche ist nie halal, da wird vom Schwein auch die Haut als Gericht zubereitet. (Sicherlich gibt es im Süden von Thailand auch ›Halal‹-Küchen, aber das ist keine traditionelle ›Thai‹-Küche). Kurzum, wir fanden den Asia-Markt, der war aber überteuert. Auf dem Rückweg bekam meine Familie Hunger, ich wollte aber aus prinzipiellen Gründen nicht in das mit ›Halal‹-Schild gekennzeichnete Thai-Restaurant einkehren. Und so blieb also nur das Restaurant, in dem meine Ehefrau nach dem Weg gefragt hatte.

Bei der Speisekarte fiel mir auf, dass es auch – für Thai-Restaurants unüblich – keine Gerichte mit Schwein auf der Karte gab. Noch bevor ich nachfragen konnte, erklärte meine Ehefrau, die mit der Eigentümerin gesprochen hatte, dass die ›Behörde‹ es ihr geraten oder angeordnet hätte, mit Rücksicht auf die vielen Ausländer – gemeint sind wohl Muslime – keine Schweinefleischgerichte mehr auf der Karte zu führen. Meiner Ehefrau war die Tatsache auch schon aufgefallen und sie hatte mit der Besitzerin darüber gesprochen.

islam 2

Ich finde das einen Hammer, wenn es mantraartig tönt: ›Es gibt keine Islamisierung‹, aber im gleichen Atemzug die Stadtverwaltung Einfluss auf die Speisekarte nimmt. Ob die Aussage der Inhaberin der Wahrheit entspricht, kann ich nicht sagen, aber die Tatsache, dass sich ein anders Thai-Restaurant mit einem grünen Schild mit der Aufschrift ›Halal‹ kennzeichnet, spricht dafür. Vielleicht ist das ja ein Ansatz für eine Recherche.«

Eine telefonische Rückfrage bei der Stadt Frankfurt führte durch ein Nirwana von Beamten, welche sich nicht zuständig fühlten oder aber nicht äußern mochten. Klar ist jedoch, dass es ganz sicher nicht der erste solche Hinweis aus Frankfurt ist.

Es haben sich auch schon Restaurantbetreiber aus Frankfurt bei mir gemeldet, die angaben, unter Druck gesetzt worden zu sein, damit sie Gerichte mit Schweinefleisch von der Speisekarte nehmen.

Andere behaupteten gar, sie sollten den Verkauf von Alkohol einstellen. Gewiss, das alles sind nur Facetten aus dem »Mekka Deutschland«. Aber sie geben Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, wie lange wir dieser Entwicklung noch zuschauen wollen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/mekka-deutschland-die-stille-islamisierung-der-stadt-frankfurt.html

Drohende Beitragserhöhungen wegen Masseneinwanderung und EZB-Niedrigzinspolitik…Illegale und ebenso illegale türkische Immigranten verursachen Kranken-Versicherungs-Kosten in Billionen-Höhe…


Hunderte von Milliarden wurden durch Deutsche in den letzten Jahrzehnten in nur für sie selber eingerichteten Sozial-Kassen eingezahlt. Die Kassen und Versicherungen wurden vor rund 120 Jahren von Deutschen mit Blut und Entbehrungen erkämpft. Damit es ihren Familien etwas besser ging.

Heute erhalten Fremde, laut Gesetz und Verträgen Illegale, die Leistungen für die unsere Vorfahren und wir selber gearbeitet haben.

Sie kommen und fordern. Wollen beste Verpflegung. Verständlich? Das abstoßende Gummimenschen-Getue das diese Eindringlinge ein besseres Leben wollen….das ist widersprüchlich und widerlich. Ein besseres Leben wollen auch Verbrecher, Einbrecher. Was sie machen ist aber illegal, kriminell. Nicht anders verhalten sich die Gummimenschen die Gelder, die von Deutschen für Deutsche erarbeitet wurden, zweckentfremdet verprassen.

Die Illegalen haben ihre eigene Länder. Dort sollen sie arbeiten und für soziale Leistungen kämpfen. Genau wie unsere Vorfahren mit ihrem Blut.

Doch die Illegalen wollen nicht arbeiten und leisten. Sie wollen abkassieren, von dem Geld leben das anderen gehört.

Sie sind Schmarotzer ohne jedwede Rechte auf Asyl im Sinne des Asyl- und Grundgesetzes.

Wir arbeiten und erhalten immer weniger…Millionen Rentner leben am Existenz-Minimum. Hartz4-Empfänger werden ausgebeutet und Gesetze nicht eingehalten. So haben die Hartz4ler Geld in die Arbeitslosen-Versicherung eingezahlt. Sie haben ein Recht auf Arbeitslosengeld…ohne jedwede Einschränkung und Bedingungen….all das wurde ihnen rechtswidrig genommen….die Kosten für Illegale aus allen Lagern und die Gelder die in die „EU“ und zum Erhalt des längst toten Euro fließen, haben die Sozialleistungen für Rentner und Arbeitslose schon seit Jahrzehnten drastisch geschmälert.

Die Kosten für die bisherigen Immigranten, die hier lebenden Türken, Araber und v.a., haben bis jetzt bereits eine Höhe von einer Billion erreicht.

Nun kommen die Kosten für die Merkelschen Illegalen noch dazu……die einzigen die ein Recht auf soziale Leistungen haben, die Beitragszahler, die Deutschen, werden schamlos und gesetzwidrig zu Bettlern im eigenen Land erniedrigt…….

Wiggerl

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Patienten sollen Politikfehler ausbaden

Die Gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr ein Defizit in Milliardenhöhe eingefahren. Für 2015 beläuft sich das Minus auf insgesamt 1,14 Milliarden Euro. Das geht aus dem vorläufigen Finanzergebnis 2015 hervor, welches das Bundesgesundheitsministerium vor Kurzem veröffentlichte.

Doch innerhalb der GKV kommt seit Wochen eine Debatte in Gang, welche die Bundesregierung am liebsten abwürgen würde. Hinter den Kulissen tobt eine Auseinandersetzung zwischen den Kassen und dem Finanzministerium darüber, wer für die gesundheitliche Versorgung von Asylsuchern aufkommen muss.

Die Regelung sieht derzeit wie folgt aus: Nach der Ankunft in einer Erstaufnahmeeinrichtung zahlen die Länder die erste „gesundheitliche Statuserfassung“ und mögliche Impfungen. In den ersten 15 Monaten zahlen dann die Kommunen die Behandlungskosten für Zuwanderer an die Krankenkassen.

Einige Bundesländer haben mittlerweile eine Gesundheitskarte eingeführt. „Mit dieser kann der Asylbewerber bei einer akuten Erkrankung direkt einen Arzt aufsuchen und muss nicht zunächst zur Gemeinde, um sich einen Behandlungsschein ausstellen zu lassen“, erklärte ein Sprecher der AOK Nordwest gegenüber dem „Focus“.

Dies verringere den Verwaltungsaufwand, die GKV erhalte hierfür eine Bearbeitungspauschale.

Nach 15 Monaten Aufenthalt in der Bundesrepublik haben Immigranten, deren Asylantrag bewilligt wurde, genauso wie Hartz-IV-Empfänger Anspruch auf eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Ab diesem Moment ist der Bund für die Erstattung zuständig. Pro Person zahlt der Bund pauschal 90 Euro pro Monat an die Krankenkassen. Doch dieser Beitrag deckt die Kosten nicht, die diese im Gesundheitssystem verursachen.

Und durch die weit mehr als eine Million Einwanderer im Jahr 2015 verschärfe sich die Lage, heißt es aus Versicherungskreisen. „Füro 1.000.000 Asylsucher entsteht so in der gesetzlichen Krankenversicherung ein Defizit von 1,20 Milliarden Euro im Jahr“, schreibt die „Frankfurter Rundschau“.

Bis zum Jahr 2017 könne das Defizit auf 10 Milliarden Euro anwachsen. Weil Zuwanderer auf absehbare Zeit wenig in die gesetzlichen Krankenkassen einzahlen werden, fordert Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery von der Bundesregierung einen Steuerzuschuss.

Doch nicht nur die GKV plagt sich mit düsteren Zukunftsaussichten, auch die Privaten ächzen unter den Folgen der aktuellen politischen Lage. Seit der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, die Zinsen niedrig hält, erwirtschaften viele Versicherer mit ihren Kapitalanlagen weniger als kalkuliert. Sinkt der Rechnungszins, muss die Lücke über Beitragserhöhungen gefüllt werden.

Bei der DKV, Deutschlands zweitgrößtem privaten Krankenversicherer, steigen die Tarife zum April teilweise um bis zu 130 Euro im Monat.

„Alleine die niedrigen Zinsen führen zu einer Beitragssteigerung von drei bis fünf Prozent“, erklärte ein DKV-Sprecher gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“. Das Blatt konstatiert, dass die „Wucht der Zinspolitik“ nun beim Bürger ankommt.

paz2016    Peter Entinger

Drogen, Volksverachtung, Machtmissbrauch – wie die politische »Elite« das Land ruiniert


Die liederliche Klasse

ferkel

 

Wie stehen unsere Politiker zu ihrem Volk? Immer stärker wächst der bestürzende Eindruck, von einer Klasse regiert zu werden, der das Wohlergehen ihrer Landsleute herzlich egal ist – eine Bestandsaufnahme.

Möglicherweise lässt sich das Volk mit einer Prise Crystal Meth leichter ertragen. Die synthetische Droge aus Metamphetamin soll euphorisierend wirken. Volker Beck wird einen kräftigen Schuss kristallinen Frohsinns sicherlich bitter nötig gehabt haben, als ihn die Polizei beim Besuch seines Dealers am 1. März gegen 23 Uhr hochnahm.

Schließlich gibt es kaum eine deutsche Untugend, einen deutschen Frevel, deren Bekämpfung sich der grüne Bundestagsabgeordnete nicht seit Jahren intensiv widmet. In zahllosen Arbeitsgruppen, Stiftungen und Aktionen bekämpft er, was die dumpf-dumme Seele seiner Landsleute so umtreibt: „NS-Verbrechen“,  Schwulenhass, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit.

Es gehört wenig Spekulation dazu, sich sein innerliches Grinsen vorzustellen, als er vom übermütigen Vorstoß der Nachwuchs-Parteifreunde von der „Grünen Jugend“ am Tag der Deutschen Einheit hörte. In Anspielung auf das Ende der „DDR“ empfahlen sie, dass sich Deutschland nun auch in toto auflösen solle.

Angesichts von Millionen Zuwanderern haben viele Menschen im Land das bestürzende Gefühl, dass genau dieses tatsächlich passiert. Gleichzeitig stellt sich der Eindruck ein, von einer Politikerkaste regiert zu werden, der eben dies herzlich egal ist.

Schlimmer noch: Die sogar Freude dabei empfindet. Die Volksverdrossenheit scheint sich letzt­endlich durch alle etablierten Parteien zu ziehen. Unvergessen ist jene Szene auf der CDU-Party zur Bundestagswahl von 2013, als Angela Merkel von Hermann Gröhe, damals Generalsekretär der Partei, eine Deutschlandfahne in die Hand gedrückt bekommt.

Die Kanzlerin, sonst in der Öffentlichkeit mit eher sparsamer Mimik unterwegs, zeigte eine Miene tiefsten Abscheus. So schauen Menschen, die gerade entdecken, dass ihnen etwas ziemlich schmutziges und übel riechendes zwischen den Fingern klebt. Mit dem Spruch „Ich will Deutschland dienen“ ist Merkel 2005 als Kanzlerkandidatin angetreten. Angesichts dieser Szene wirkt der Satz so ehrlich wie ein gefälschter 100-Euroschein.

Wer das Volk nicht achtet, wird ihm auch nur nachlässig dienen. Muss eine Ministerin ihre Zeit im Amt wirklich zum Kinderkriegen nutzen?

Das Glück der Mutterschaft sei jeder Frau gegönnt, aber selbst der ansonsten bis zur Selbstaufgabe politisch korrekte „Spiegel“ berichtet über massive Probleme im Familienministerium, seit Amtsvorsteherin Manuela Schwesig schwangerschaftsbedingt Kind und Kegel vorzieht statt Kugelschreiber und Konferenzen. Ministerkollege Heiko Maas (50), Vater zweier Kinder aus einer gescheiterten Ehe, gefällt sich darin, der „Bild“ seine prominente Freundin, die Schauspielerin Natalia Wörner, vorzuführen.

In Erinnerung geblieben sind auch die Auslassungen von Finanzmanager Jörg Asmussen. Als er 2014 von der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main als beamteter Staatsekretär ins Ministerium für Arbeit und Soziales zu Andrea Nahles wechselte, tat er dies mit der Begründung, dann mehr Zeit für seine Kinder zu haben. Auch dies mag ein verständliches Anliegen sein – allerdings nicht für einen Spitzenbeamten in verantwortungsvoller Position mit einer monatlichen Besoldung von 12360 Euro.

Andere wiederum wandern mitsamt ihrem Insiderwissen aus hohen politischen Ämtern in die Privatwirtschaft ab. Lukrative Vorteile winken den flinken Jobwechslern, während alle Nachteile beim Staatsvolk verbleiben. So entsteht das Bild einer liederlichen Klasse, der Wertvorstellungen wie Pflicht und Verantwortung ähnlich fremd sind wie das Volk, das sie regieren sollen.

Sicher, wer derlei vorbringt, verbreitet schnell Lehrerzimmer-Mief und kernseifiges Gouvernanten-Aroma. Aber in diesem Fall geht es um höchste Ämter und die Verantwortung für das Schicksal eines ganzen Landes. Der ARD-Journalist Sven Ingolf Kuntze vergleicht in seinem vielbeachteten Buch „Die schamlose Generation“ die jetzigen Verantwortungsträger – allesamt im nahezu unbegrenzten Wohlstand des Nachkriegsdeutschlands aufgewachsen – mit jenem Francesco Schettino, der die „Costa Concordia“ versenkte.

Um eine junge Dame zu beeindrucken, steuerte der unglückselige Kapitän das Kreuzfahrtschiff viel zu nah an der Küste entlang und setzte es schließlich auf Grund. Als ihm das nachfolgende Chaos an Bord zu viel wurde, ging er an Land und beobachtete das Geschehen aus sicherer Distanz. 32 Menschen verloren ihr Leben. Daraufhin zur Rede gestellt, wies er in ehrlicher Empörung jede Verantwortung für das Desaster von sich.

Das klingt erschreckend nach dem typischen Politiker-Verhalten in Krisensituationen.

Frank Horns paz2016-11

"Informationsveranstaltung" zu Asyl in Graz


Aktionen von Identitäre, TK und NetzwerkgegenAntideutsche

Liebe Freunde,

Bitte lest das alle – es baut uns auf! Das sind die Nachrichten, die Mut machen!!

Danke für diese Infos, Ernst.

Hier der Kurzbericht der gestrigen Veranstaltung aus einem fb-Eintrag:

 

Heute wurde diese wertlose Informations-Tarnveranstaltung von uns bereichert. WAS FÜR EINE GELUNGENE FORMULIERUNG!! Während sich die Experten mit Fragen quälten wie: „Wie helfen wir Zuwanderern noch besser?“ und „Wieso bekommen freiwillige Helfer nicht mehr Förderungen?“ machten wir dem Spuk ein Ende. Sobald wir unser Transparent quer entlang des Saals entrollten bekamen die Anwesenden Gutmenschen und Handlanger des großen Austauchs den einen und anderen Wutausbruch. Ruhig, friedlich und standhaft ALLE DAUMEN HOCH!! ICH BIN SOOO STOLZ AUF EUCH!!! haben wir dieser Propagandashow den Wind aus den Segeln genommen. WAHNSINN!!! Danke für die rege und spontane Teilnahme. Weitere Infos folgen morgen am Stammtisch.

kurzer Bericht von meiner Seite:

Das mit dem Volk aufs-Maul-schauen klappte ganz gut, doch der Mann mit dem Mikrophon

ignorierte meine Hand für eine Wortmeldung eisern. Hätt er es gewagt, mir in die Augen zu blitzen,

so hätten ihm vor lauter Angst die Knie versagt. Deshalb war halt nicht Maulhalten angesagt, sondern nur

„inoffizielle“ Wortmeldungen, sprich lautstarke Unmutsäußerungen möglich.

Solche Pseudo-Informationsveranstaltungen sind praktisch immer Beschwichtigungsveranstaltungen

mit einer Fülle weichgespülter „Fakten“, die sich weitgehend einer Überprüfung entziehen.

Nun, was hätte ich dem Herrn Bürgermeister gesagt, wenn ich zu Wort gekommen wäre?

Ich hätte gesagt: „Herr Bürgermeister, Sie haben von Strategie gesprochen, die nötig sei,

um die Herausforderung der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Ich verstehe den Begriff so, daß

eine Strategie rasch beim ersten Erkennen einer möglichen krisenhaften Entwicklung erarbeitet

und angewandt werden muß. In der aktuellen Flüchtlingskrise kann ich demnach keine Strategie

erkennen, sondern was hier mit unserem Steuergld auf teure Art gelebt wird, ist reines Krisenmanagment

unter dem Banner der Hilflosigkeit. Was Sie und Ihr Helfershelfer der Asylindustrie mit Hardcore Pädagogisierung

mittelos Integrationsvereinbarungen lösen wollen, sit schon vor Jahrzehnten gescheitert. Sie können sich

nur noch um den Retro-Award ihrer lächerlichen Flüchtlingspolitik bewerben.

Sie haben von Herausforderungen gesprochen, die wir, die autochthone Bevölkerung, zu bewältigen hätten.

Verstehen Sie darunter auch die mit den Flüchtlingen massiv importierte Kriminalität, verstehen Sie darunter

Belästigungen verschiedenster Art bis hin zu sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen.

Wollen Sie eine gleichmäßige Durchmischung der über 100 Nationalitäten, die angeblich hier in Graz beheimatet sind

und ist diese gleichmäßige Durchmischung das Ziel Ihrer Flüchtlingspolitik? Wenn ja, dann sagen Sie das auch klar.

Ich glaube nciht, daß Ihnen eine Mehrheit bei diesem Vorhaben folgen wird. Die Bürger von Graz

werden dann nicht bis zur nächsten Geminderatswahl warten, sondern Sie vorher unmißveständlich ersuchen,

Ihr Amt einem verantwortungsvollen Bürger zu überlassen.“

Es war immer schon ein harter Kampf bis zum Sieg.

Bleibt standhaft und wehrt euch!

Patrioten-Gruß     Ernst

Lützows verwegene Jagd


Früher war es Napoleon…heute wird er von vielen glorifiziert….genau wie das Viech Harris.

Der eine unterjochte ganz Europa….und der Engländer ermordete hunderttausende von Dresdener….heute haben ihm die Engländer ein Denkmal gesetzt…eingeweiht seinerzeit von der Hure des Bösen “Königin-Mutter”……..

Soll uns die Geschichte der Befreiungskämpfe gegen Napoleon ein ewiger Anreiz sein, das wahre Böse auf dieser Welt zu ächten und zu vernichten: das Finanzjudentum, die Zionisten, das englische Königshaus bis weit zurück…1000 Jahre zurück…..

England…das Synonym des Bösen…

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Ende 1812 löste Preußen das Bündnis mit Frankreich – der Startschuss für den Befreiungskrieg gegen Napoleon. Wenig später bildeten sich in Deutschland mehrere Freiwilligen-Verbände, um gegen die Franzosen zu kämpfen. * Einer von ihnen war das heute noch berühmte Lützowsche Freikorps.

Wie aber kam es, dass gerade diese Truppe zur nationalen Legende wurde?

Es war der 17. März 1813, als Friedrich Wilhelm III., König von Preußen, in Breslau seinen Aufruf „An mein Volk“ erließ. Seine Untertanen sollten für „Vaterland und König“ gegen Napoleon kämpfen – das heiß ersehnte Fanal für Tausende deutsche Männer, nun endlich gegen den verhassten Franzosenkaiser aufzustehen und das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln. Schon elf Tage später zog eine Truppe aus Freiwilligen in den Krieg, die zum Symbol der patriotischen Begeisterung und Opferbereitschaft werden sollte: das berühmte Freikorps unter Führung des Majors Adolf von Lützow.

Heldentod: Der heute berühmteste „Lützower“ ist der junge Dichter Theodor Körner, dessen patriotisches Pathos auf die ganze Truppe überging. Sein Tod Im Gefecht bei Gadebusch am 26. August 1813 machte ihn vollends zur Legende

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Wegen der Farbe seiner Uniform trug es den Beinamen „die schwarze Schar“. Wie sehr dieses Korps die Zeitgenossen faszinierte, veranschaulicht ein Gedicht von Theodor Körner (1791-1813), der selbst unter Lützow diente. Dort heißt es: „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? / Hör’s näher und näher brausen. / Es zieht sich herunter in düsteren Reihn, / Und gellende Hörner schallen darein, / Erfüllen die Seele mit Grausen. / Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt: / Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.“

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Bereits im Januar 1813 hatte der preußische Generalleutnant Gerhard
von Scharnhorst eine Denkschrift an seinen König gerichtet. Weil er mit einem baldigen Krieg gegen Frankreich rechnete, regte er die Aufstellung von Einheiten an, die aus Freiwilligen bestanden. Diese Freikorps sollten – unabhängig von der normalen Armee -in Gebieten operieren, die von Franzosen besetzt oder mit dem Feind verbündet waren: „Es wird von der größten Wichtigkeit sein, namentlich Sachsen am linken Ufer der Elbe sowie Thüringen, Niedersachsen und Westfalen mit mehreren Streitkorps zu überschwemmen.“ Als Vorbild konnten die berüchtigten „Schill’sehen Jäger“ dienen. Unter Major Ferdinand von Schill hatte dieses Korps im Österreichisch-Französischen Krieg von 1809 gekämpft.

Geburt des Freikorps

Im Februar 1813 gab Scharnhorst Befehl, drei neue Freikorps aufzustellen: Das erste Korps, geleitet von Oberst Friedrich Karl von Tettenborn, sollte Mecklenburg durchqueren und Hannover erreichen; das zweite unter Führung von Generalleutnant Wilhelm von Dörnberg hatte den Auftrag, durch das Braunschweiger Land nach Hessen vorzustoßen. Mit dem dritten Korps wurde Adolf Freiherr von Lützow betraut.

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ZUR PERSON:

Adolf Freiherr von Lützow
zum Tod verurteilt wurden. Seit 1811 war Lützow wieder Angehöriger der preußischen Armee, zunächst ohne feste Aufgaben. Ab 1813 befehligte er dann sein berühmtes Freikorps. Am Feldzug von 1815 nahm er als Kommandeur einer Kavallerie-Brigade teil, wurde am 16. Juni bei Ligny verwundet und geriet zeitweise in französische Gefangenschaft. 1822 stieg er zum Generalmajor auf. 1834 starb Adolf Freiherr von Lützow in Berlin.
1782 in Berlin als Spross eines mecklenburgischen Adelsgeschlechts geboren, trat Lützow mit dreizehn Jahren in das preußische Heer ein. 1806 kämpfte er bei Auerstedt. Infolge einer schweren Verwundung nahm er 1808 als Major seinen Abschied, schloss sich aber 1809 den „Schiirschen Jägern” an. Weil er in der Schlacht bei Dodendorf verletzt wurde, entging er dem Schicksal der elf Schill’schen Offiziere, die von einem französischen Kriegsgericht

 

Der 30 Jahre alte Major, Träger des kaiserlichen Ordens „Pour
le Mérite“, hatte bereits im Vierten Koalitionskrieg von 1806/07 ge§en die Franzosen gekämpft. Zudem war er einst Mitglied der „Schiirschen Jäger“ gewesen. Daher wusste Lützow genau, wie man begeisterte Patrioten zu einer schlagkräftigen Truppe zusammenschweißte. Er sollte nun den Harz sowie den Lippischen und Sollinger Wald erobern. Jene Gebiete gehörten damals zum Königreich Westphalen, wo Napoleons Bruder Jérôme herrschte. Unterstützt wurde Lützow durch Major von Helden-Sarnowski und Major Christian von Petersdorff.

Rekrutierung der Freiwilligen

Am 18. Februar genehmigte König Friedrich Wilhelm III. die Bildung des „Lützowschen Freikorps“, das offiziell „Königlich Preußisches Freikorps“ hieß. Lützow, Helden-Sarnowski und Petersdorff mussten sich um die Rekrutierung der Freiwilligen selbst kümmern.

Kurz vor dem Aufbruch schworen die Männer den Eid auf König und Vaterland.

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Sie sollten dabei Ausländer, das heißt Nicht-Preußen, bevorzugen. Die Soldaten hatten auf eigene Kosten für ihre Kleidung und Bewaffnung zu sorgen. Nur diejenigen, „welche sich selbst keine brauchbaren Büchsen und Kavallerie-Seitenge-wehre anschaffen können“, erhielten staatliche Unterstützung.

Lützow stellte die Kavallerie zusammen, Petersdorff die Infanterie

(Helden-Sarnowski verließ das Korps bereits nach einigen Tagen, da er in den Generalstab aufstieg). Geworben wurde, indem man Boten in zahlreiche Regionen Deutschlands aussandte und Flugblätter verteilte. Wer mitmachen wollte, eilte nach Breslau, wo man im Gasthof „Zum goldenen Zepter“ das zentrale Anwerbungsbüro eingerichtet hatte. Und wie sie herbeiströmten! In den nächsten Wochen fanden sich dort Hunderte Freiwillige ein, etwa ein Drittel stammte aus Preußen, der Rest aus deutschen Rheinbundstaaten undTlrol. Man sah Männer aus allen sozialen Schichten, einen großen Anteil machten Studenten aus. Hinzu kamen Akademiker, ehemalige Offiziere, Handwerker und Bauern. Von Breslau ging es weiter in die niederschlesischen Orte Zobten, Rogau und Rosenau, wo sich die Truppe formieren sollte.

Ein prägnanter Anblick

Zu erkennen waren die „Lützower“ an ihren schwarzen Uniformen, die sie wahrscheinlich aus praktischen Gründen trugen: Weil die Männer nur
Zur Ausrüstung der Infanterie gehörten ein brauner Feldtornister mit aüfgeschnalltem Mantel und Kochgeschirr, der an einem schwarzen Riemen getragen wurde, des Weiteren eine unverzierte Patronentasche und ein Bandelier, an dem man ein Gewehr anbringen konnte. Die Ausrüstung der Kavallerie umfasste ein Bandelier, eine Patronentasche aus dunklem Leder mit goldenem preußischen Adler sowie schwarze lederne Stulpenhandschuhe. Als Waffen hatten die Infanteristen Gewehre, wobei unterschiedliche Typen zum Einsatz kamen. Die Kavalleristen verfügten über einen Säbel und zwei Pistolen; die Ulanen trugen Lanzen.

Prominente Mitstreiter

Mitte März 1813 war die Anwerbung abgeschlossen. Die vier Kompanien Infanterie umfassten zusammen zehn Offiziere, zwölf Leutnants, zwei Feldwebel und 925 Soldaten; die zwei Eskadrons Kavallerie bestanden aus insgesamt fünf Offizieren, 313 Soldaten und 218 Pferden. Während der Militäreinsätze der kommenden Mona-
IKurz vor dem Aufbruch schworen die Männer den Eid auf König und Vaterland.
ihre private Kleidung zur Verfügung hatten, musste man diese schwarz einfärben, um eine einheitliche Uniform zu erhalten. Vorn am Waffenrock glänzten acht goldfarbene Knöpfe, Kragen und Aufschläge waren teilweise in Rot gehalten – eine Farbkombination, die später einmal zum Vorbild für die Flagge des demokratischen Deutschland werden sollte (siehe Kasten Seite 54). Derart gekleidet und mit einem schwarzen Tschako auf dem Haupt, boten die Soldaten einen prägnanten Anblick.
te sollte die Truppenstärke noch weiter anwachsen, da sich in vielen Regionen neue Freiwillige anschlossen.

Kein Wunder,tienn dem Korps eilte ein besonderer Ruf voraus. In seinen Reihe standen von Beginn an mehrere prominente Dichter und Denker, die mit ihren künstlerischen Werken ein deutsches Nationalbewusstsein forciert hatten. Erfüllt von vaterländischem Idealismus und Abenteuerlust, tauschten sie nun Schreibfeder und Malerpinsel gegen Uniform und Waffen. Hierzu gehörten die Schriftsteller
Joseph von Eichendorff und Theodor Körner, der Maler Georg Friedrich Kersting, die Pädagogen Karl Friedrich Friesen und Friedrich Fröbel sowie „TUrn-vater“ Friedrich Ludwig Jahn. Diese Persönlichkeiten trugen dazu bei, dass das Korps bereits von den Zeitgenossen als Speerspitze des nationalen Der „Blüchersäbel“ Widerstands verklärt wurde. Ein Ku-war die blanke Waffe der Reiterei während der Befrei-
ungskriege

Abmarsch Richtung Leipzig

Am nächsten Tag rückte Lützow mit seinem Korps aus, gut drei Wochen später, am 17. April, war Leipzig erreicht. Am 23. April erteilte General von Blücher, dem das Korps unterstellt war, genaue Instruktionen an Lützow: „Wenn es die Umstände gestatten: Infanterie in einzelnen Abtheilungen in den Harz, Sollinger, Schwalenberger und Lippischen Wald werfen und alle Mittel zu ihrer Vergrößerung aufbieten, mit der Kavallerie umherstreifen und die Verbindung unter den zerstreuten Infanterie-Abtheilungen unterhalten; in jedem Fall aber bemüht sein, dem Feinde auf seinen Flanken und im Rücken beschwerlich zu fallen.“

Zwei Tage später gelangte Napoleon mit seinem Heer nach Erfurt. Lützows Truppe verließ umgehend Leipzig, um über Querfurt den Harz zu erreichen. Jedoch versperrten französische Kontingente unter Marschall Michel Ney den direkten Weg, sodass Lützow im Rücken des Feindes Richtung Norden zog. Als sein Korps am 7. Mai in Perleberg stand, erhielt er eine Hiobsbotschaft: Am 2. Mai hatte die preußische Hauptarmee die
riosum am Rande: In der Truppe kämpften auch zwei als Männer verkleidete Frauen, nämlich Eleonore Pro-chaska alias August Renz und Anna Lühring alias Eduard Kruse.

Der preußische Militärreformer Gneisenau zeigte sich im Frühjahr 1813 vom patriotischen Geist der Lüt-zower tief bewegt: „Der Atem dieser
Jugend durchdrang erfrischend das Heer; überall hin waren ihre Sprossen gepflanzt, nirgends aber stand der junge grüne Hain so dicht als in der Lützowschen Freischar. Hier war der Student Nebenmann des Professors. Ärzte, Künstler, Lehrer, Geistliche, Naturforscher, ausgezeichnete, zumTeil schon hoch angestellte Staatsbeamte
aus allen Gauen Deutschlands waren an die Jäger-Kompanien und Schwadronen (…) verteilt.“

Am 27. März, einen Tag, bevor die In Rogau erhielten „Freischar“ in den Krieg zog, versam-die Lützower Gottes melten sich die Männer in der Kirche Segen – um über von Rogau. Im tiefen Bewusstsein der die als „gottlos“ großen Aufgabe, die auf sie wartete, geltenden Franzo- empfingen sie hier den Segen des ört-sen zu obsiegen liehen Pfarrers und schworen den Eid auf König und Vaterland. Ein ernster, feierlicher Moment, in dem die nationale Tragweite des Befreiungskampfes mitschwang (und der deshalb später von vielen Historienmalern verewigt wurde)

Schlacht bei Großgörschen verloren und sich anschließend hinter die Elbe zurückziehen müssen.

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Lützow sah nun den Zeitpunkt gekommen, endlich loszuschlagen. Am 11. Mai überschritt sein Korps die Elbe und unterstellte sich Generalleutnant von Dörnberg. Am nächsten Tag kam es an der Göhrde zur Schlacht. Das Korps besaß den Auftrag, die französische Infanterie zu attackieren. Als sich der Feind zurückzog, musste Lüt-
jetzt Befehl, „alle Feinde, die hinter dem Rücken meines Heeres und außer der Linie agieren, als Brigands, als ehr- und rechtloses Gesindel zu behandeln.“ Das Korps konnte nun niemandem mehr trauen – und floh in Richtung Preußen. Am 17. Juni wurde es bei Kitzen nahe Leipzig von verbündeten französischen und würt-tembergischen Kontingenten angegriffen.

Durch ihr patriotisches Pathos erwarben sich die Lützower einen legendären Ruf.

Der erste Einsatz der Lützower war zumindest ein kleiner Erfolg gewesen. Man hatte nur vier Verletzte und ein totes Pferd zu beklagen und konnte dafür 50 Infanteriegewehre erbeuten.

Eine brisante Situation

In den folgenden Wochen durchstreifte das Korps planmäßig die ihm anvertrauten Gebiete, ohne dass es zu größeren Gefechten kam. Am 4. Juni, als Lützows Truppe in der Nähe von Plauen stand, schlossen Preußen und seine Alliierten mit Frankreich den Waffenstillstand von Pläswitz. Die Situation war brisant: Napoleon gab
In der Schlacht an

der Göhrde (16. September 1813) wurde Eleonore Prochaska (vorne) verwundet
An der wegweisenden Völkerschlacht bei Leipzig, die am 16. Oktober 1813 begann, war das Freikorps nicht beteiligt. Zu jener Zeit hielt es sich in Norddeutschland auf:
letzte zu beklagen, etwa 200 Mann mussten den Weg in die französische Gefangenschaft antreten. Lützow selbst konnte entkommen.

Ihre beste Zeit hatten die Lützower nun bereits hinter sich; sie leisteten aber weiter wichtige Dienste. Während des Waffenstillstands, der bis zum 10. August Vnhielt, wurde das Freikorps in Havelberg reorganisiert und umfasste danach rund 3.000 Infanteristen und 600 Kavalleristen. Lützow und seine Truppe schlossen sich jetzt der Nordarmee an, die aus Preußen, Schweden und Russen bestand. Ziel war es, eine Vereinigung der links der Elbe stehenden französischen Kontingente mit denen in der Mark Brandenburg zu verhindern.

HINTERGRUND

Uniform in „Schwarz-Rot-Gold“

Die Farben der heutigen deutschen Nationalflagge gehen auf das mittelalterliche Reichsbanner zurück und finden sich auch in den Uniformen des Lützowschen Freikorps. Dessen Soldaten waren mit einer kurzen Litewka bekleidet: einem Waffenrock aus schwarzem Tuch, der hinten zwei Falten auswies. Vorne war die Uniform mit zwei Reihen von je acht goldfarbenen Knöpfen besetzt. Kragen und Aufschläge, ebenfalls schwarz, besaßen einen Vorstoß aus rotem Tuch, der an der Vorderkante der Litewka angebracht war. Die Offiziere trugen Kragen und Aufschläge aus schwarzem Samt und anstatt der Epauletten silberfarbene Litzen.

Die Kopfbedeckung der Infanterie war ein schwarzer Tschako mit Agraffe und einem an der Seite herabfallenden schwarzen Haarbusch. Der Tschako der Kavallerie bestand aus grauem Filz und hatte einen schwarzen Kinnriemen aus Leder sowie eine gelbe Schuppenkette.

Das Lützowsche Freikorps führte zwar keine eigene Flagge. Aber die Farben ihrer Uniform – schwarzer Stoff, roter Kragen und goldene Knöpfe – wurden Symbol der Einigungsbewegung.

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Bei den Lützowern hatten viele Studenten gekämpft, die das geistige Erbe des Korps weiterführten. Seit 1815 verwendete die Jenaer Urburschenschaft die Farben Schwarz-Rot-Gold. Und auch die Vormärz-Bewegung der i83oer-Jahre und das Paulskirchen-Parlament von 1848 wählten diese Farben, die seither als Kennzeichen des demokratischen Deutschlands gelten.

Am 15. Oktober hatten die Lützower Bremen erobert und die französischen Besatzer aus der Hansestadt vertrieben. Ab Mitte November attackierten sie in der Region Holstein dänische Truppen, die mit Napoleon verbündet waren. Nachdem am 16. Ja-nuar 1814 Frieden zwischen der Nordarmee und Dänemark geschlossen wurde, zog das Korps Richtung Südwesten. In den Ardennen kämpfte es letztmals gegen französische Soldaten.

Ende und Nachruhm

Dann, bereits ein Jahr nach seiner Gründung, ging die Geschichte des regulären Lützowschen Freikorps zu Ende. Am 31. März 1814 marschierten die Preußen mit ihren Verbündeten in Paris ein, elfTage später musste Napoleon abdanken. Zwischen dem 27. April und dem 12. Juli 1814 wurden die nicht preußischen Freiwilligen des Korps entlassen. Aus den verbliebenen Truppenteilen entstanden zwei preußische Regimenter: Die Kavalleristen gingen im 6. Ulanen-Regiment Lützow auf; die Infanteristen bildeten den Grundstock für das Infanterie-Re-giment Nummer 25. Major von Lüt-
zow befehligte zunächst beide Regimenter, dann nur noch die Ulanen. Ihren letzten großen Einsatz hatten diese neu formierten Kontingente im Feldzug von 1815, der Frankreich die endgültige Niederlage beibrachte.

Aus militärstrategischer Sicht spielten die Lützower in den Befreiungskriegen nur eine Nebenrolle. Es waren vielmehr ihre wildromantische Aura und ihr patriotisches Pathos, die ihnen bereits zu Lebzeiten einen legendären Ruf verliehen. Bis heute gelten sie als Sinnbild für das um 1800 erstarkende deutsche Nationalbewusstsein. Und so kurz die Einsatzgeschichte auch war, so lang währten doch die politischen Ideale der Lützower nach: Sie trugen dazu bei, dass die lang ersehnte Gründung eines Nationalstaats im Jahr 1871 Wirklichkeit wurde.

Julius Bruckner arbeitet als Historiker und Journalist, seine Schwerpunkte sind Militär- und Kulturgeschichte. Bei diesem Thema fand er es bemerkenswert, dass junge Intellektuelle so zahlreich aus patriotischem Idealismus in den Befreiungskriegen kämpften.

Bündnis will mit „Stammtischkämpfern“ gegen AfD vorgehen


Ein breites Bündnis Geisteskranke Geisteskranke2 Geisteskranke3aus Politik, Gewerkschaften, Religionsverbänden und Zivilgesellschaft wendet sich unter dem Titel „Aufstehen gegen Rassismus“ gegen das Erstarken rechter Bewegungen in Deutschland. „Speerspitze“ dieses Rechtsrucks sei die rechtspopulistische Partei AfD, sagte die Linken-Abgeordnete und Ko-Initiatorin Christine Buchholz am Mittwoch in Berlin. Das Bündnis verfolge das Ziel, gegenüber der AfD „aus dem Reagieren herauszukommen“ und öffentlich gegen von der Partei mitverursachten Rassismus einzutreten.

Die AfD bereite ebenso wie Pegida und andere Organisationen den geistigen Nährboden, der „Biedermänner zu Brandstiftern“ werden lasse, sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. In Deutschland entwickele sich eine „neue Dimension der Gewaltbereitschaft“, die „bis tief in die Mitte“ hineinreiche. Die AfD stehe für ein „rassistisch-neoliberales Weltbild“, das vielen ihrer Wähler vom vergangenen Wochenende jedoch weitgehend unbekannt sei, sagte Hofreiter weiter.

 Johanna Uekermann, Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, nannte die AfD das „organisierte Zentrum“ neuer rechter Bewegungen in Deutschland. Das Bündnis wolle „die Gesellschaft, wie sie ist, verteidigen“ und setze daher neben den bislang mehr als 200 Unterstützern aus dem öffentlichen Leben auch auf „dezentralen“ Widerstand gegen die Rechtspopulisten. Teil davon solle die Ausbildung bis zu 25.000 sogenannter „Stammtischkämpfer“ sein, die in Schulungsprogrammen mit fundierten Argumenten gegen die Positionen der AfD ausgestattet würden.

Unterstützer aus allen Parteien

Die Website www.aufstehen-gegen-rassismus.de solle ebenso wie eine für Mitte April in Frankfurt geplante Aktionskonferenz des Bündnisses dabei helfen, bundesweit engagierte Züchtlinge gegen den Auftrieb rechter Kräfte zu vernetzen. Interessierte können den Aufruf online unterzeichnen. Den Initiatoren zufolge lädt das Bündnis wesensverwandte Projekte ausdrücklich zu Zusammenarbeit und Schulterschluss ein.

Zu den bisherigen Unterzeichnern des Aufrufes zählen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, die Partei- und Fraktionschefs der Grünen, die Linke-Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger, der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, der Musiker Konstantin Wecker, der Chaos Computer Club, Attac Deutschland, Pfarrer Paul Schobel

…auch wird wieder an die „Große Lüge“, die die „Ewige Schuld“  ermöglicht, erinnert

Meine Befürchtungen habe ich ja schon mitgeteilt. Leute ich bin mal gespannt was bis Ende des Jahres abgeht. Ich glaub wir kotzen im Kollektiv über die Balkonbrüstung falls vorhanden.
Gruss Andi, TK

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/breites-buendnis-will-gegen-afd-populismus-vorgehen-14128327.html

nun wird aufgerüstet, gegen das eigene Volk. Da bekommt man ja Angst.
bangende Grüße
Gilda, TK

Invasor pöbelte im Donauspital, bespuckte Krankenschwestern und rief "Allahu Akbar"


Patienten im Wiener Donauspital wurden Zeugen, als der Iraker Krankenschwestern bespuckte und "Allahu Akbar" rief. Foto: Invisigoth67 /wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Patienten im Wiener Donauspital wurden Zeugen, als der Iraker Krankenschwestern bespuckte und „Allahu Akbar“ rief. 

Während heimische Patienten stundenlang geduldig Bürokratie und Wartezeit in Spitälern über sich ergehen lassen, flippen Ausländer regelmäßig aus. Neuester Vorfall: Ein Invasor aus dem Irak soll sich am Sonntag im Wiener Donauspital dermaßen aufgeführt haben, dass er von der Polizei festgenommen werden musste. Laut Kurier bespuckte und beschimpfte der 28-jährige Iraker mehrere Krankenschwestern und dann auch die Beamten, die zum Schutz des Personals gerufen wurden.

Bevorzugte umgehende Behandlung gefordert..wer ihn warten läßt, ist ein Rassist, so schrie er in schlechtem deutsch, berichten Zeugen. 

Dem Vernehmen nach randalierte der Mann, weil er im Spital das Aufnahmeformular ausfüllen sollte.

Das lehnte der Iraker aber ab. Er wollte umgehend behandelt werden. Als das nicht geschah, wurde er ausfällig und aggressiv und bei der Festnahme schrie er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß).

Zu solchen Szenen kommt es in Österreich häufig. Fast zeitgleich drehte in Salzburg ein 29-jähriger Asylwerber aus Aserbaidschan durch. Dieser demolierte mit einem Stein zuerst die Verglasungen einer Busstation. Als er dann auf freiem Fuß angezeigt wurde, zertrümmerte er nach Verlassen der Polizeistation die Verglasung der Rauchernische am Bahnsteig.

NDR 90,3: Gruppenvergewaltigung – aber der Himmel hängt voller Geigen


 

Dieser Rundfunksender erreicht täglich eine Million Hörer. Und wenn Dampfplauderer Carlo von Tiedemann kommt, schnellen die Quoten hoch, soll für die meisten Hörer »der Tag irgendwie gerettet sein«. Dann ist 90,3 wirklich »Leuchte des Nordens«. ndrEs gibt natürlich auch Nachrichten. Und wie! Da kommt nicht mal Merkels »Reichsbeschwichtigungskammer« Bild mit.

Wie jetzt im Falle der Vergewaltigung einer 14-Jährigen. Das Mädchen wurde am 11. Februar von fünf Ausländern unter Alkohol gesetzt, dann begann die Gruppenvergewaltigung. Danach wurde das schwer verletzte Mädchen bei klirrender Kälte im Vorgarten »entsorgt«. Halbnackt. Irgendein Zufall rettete die 14-Jährige vor dem Erfrierungstod. Im Krankenhaus kämpfte sie tagelang um ihr Leben.

Diesmal wollte (konnte?) nicht mal Bild vom Hamburger Kuschel-Kartell schweigen. »Schon« am 4. März, drei Wochen nach dem Verbrechen, brachte das Blatt auf der Hamburg-Seite (weit hinten) zur Schlagzeile zwei große Fotos der mutmaßlichen Täter (nicht verpixelt, nicht mit schwarzem Balken geblendet):

»Sind das die Vergewaltiger von Harburg?«

Im Text: Wir sehen Alexander Nicolas Kampf, 16 Jahre alt. Die dunklen Haare kurz geschnitten, einen Brillie im linken Ohr … Und Bosco Pavlovic, 21 Jahre … ebenfalls kurze dunkle Haare, die Augen zu Schlitzen zusammengekniffen …

Und dann ‒ aufgemerkt! ‒ schreibt das Blatt tatsächlich: »Die Serben sind miteinander verwandt, im Raum Harburg gemeldet.« ‒ Ausländer also. Oder Passdeutsche? Jedenfalls beschreibt Bild dieBrutal-Story: Vier junge Männer seien über das (vom Alkohol fast besinnungslose) Opfer hergefallen und vergewaltigten es. Eine 15-jährige … Freundin soll gefilmt haben. Drei sitzen jetzt in U-Haft, zwei laufen noch frei herum. Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs und versuchten Mordes.

Am 7. März schlug das Blatt wieder Alarm: Der dritte mutmaßliche Vergewaltiger habe sich gestellt. Bild zeigt ihn zwar wieder, aber diesmal mit großer schwarzer Blende: Er hieß jetzt auch nur noch Bosco P. (21).

Der vierte Täter wurde dagegen mit großem Klarfoto gezeigt: Alexander Nicolas Kampf (16) habe sich angeblich nach Serbien abgesetzt.

Heute, am 15. März, NDR 90,3. Vom frühen Morgen an jubilierte der Sender (Wir sind Hamburg!) stündlich mit der Spitzen-News: »Fahndungserfolg in Hamburg«.

Dann, wie es Merkels Sprachbehörde, vor allem die gerade erneuerte »Schreibanweisung« des Deutschen Presserats verlangt: Kein einziger Hinweis, nicht mal eine Andeutung auf Ethnie oder Herkunft. Penetrant immer wieder dieselbe Formulierung: »Junge Männer« …

»Ausländer?« Migranten womöglich? »Männer.« Klar, Frauen vergewaltigen ja nicht. Und was, wenn doch mal? »Frauen!!« Natürlich weiß längst selbst die halbtaube Mume in Barmbek, dass »Männer« immer »Ausländer, Migrant oder so« meint. Aber der nette NDR-Intendant Lutz Marmor und seine Nachrichten-Nerds sorgen sich halt um die Bergpredigt.

Außerdem: »Nazis« würden womöglich sofort das Rathaus stürmen. Wäre ja vielleicht als Akt des Bürgerzorns gerade noch auszuhalten. Aber da regiert seit fünf Jahren Rot/Grün. Dass soeben die Wähler die herrschende Klasse abgestraft haben, wie nie zuvor? So what. Alles läuft weiter seinen sozialistischen Gang.

Nach den »Nachrichten« wieder Musik. Diese Woche ist Carlo von Tiedemann dran. Also kein ganz verlorener Tag. Radio Belgrad weiß, wo die Geigen hängen …

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-bartels/ndr-9-3-gruppenvergewaltigung-aber-der-himmel-haengt-voller-geigen.html

Bargeldabschaffung: ZDF wirbt für die Totalüberwachung per RFID Chip


Souverän Heinz Christian Tobler

Adolf Hitlers Stützpunkt und die HOHLE ERDE: Russland gibt geheime KGB Archive frei


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=QgNV_…
2015. Russischer Journalist Nikolai Subbotin analysiert die ihm vorliegenden KGB-Dokumente aus der freigegebenen Mappe “Orion” zu den Aktivitäten der Nazis in der Antarktis vor und während des Zweiten Weltkrieges.
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3q-_e…
https://terraherz.files.wordpress.com…
http://argus888.blogspot.ch/2012/03/b…

Landtagswahlen MÄRZ 2016 BEWEIS: Ergebnisse standen schon fest


Souverän Heinz Christian Tobler

Invasor verwüstet Bushaltestelle: Nach Anzeige auf freiem Fuß schlägt er erneut zu


Passanten riefen die Polizei, als der Asylwerber aus Aserbaidschan die Verglasungen bei der Bushaltestelle mit einem Stein demolierte. Foto: Manolo Gómez / flickr (CC BY 2.0)

Passanten riefen die Polizei, als der Invasor aus Aserbaidschan die Verglasungen bei der Bushaltestelle mit einem Stein demolierte. 

Mehrere tausend Euro Schaden soll ein 29-jähriger Invasor aus Aserbaidschan in St. Johann im Pongau angerichtet haben. Laut Salzburger Nachrichten (SN) schlug der Mann so lange mit einem Stein gegen die Verglasungen einer Bushaltestelle, bis diese zerbrachen.

Bei seiner Festnahme kündigte der Täter an, bis zu seiner Abschiebung weitere Sachbeschädigungen zu planen. Das hat man bei der Polizei wohl nicht ganz ernst genommen, weshalb man ihn auf freiem Fuß anzeigte.

Gleich darauf schlug der Invasor erneut zu: Am Bahnhof in St. Johann zertrümmerte er die Verglasung der Rauchernische am Bahnsteig.

Besoffener Flüchtling verursachte Unfall mit gestohlenem Fahrrad

Jetzt erst ordnete die Staatsanwaltschaft Salzburg die Einlieferung des Invasor in die Justizanstalt Puch-Ursein an, so die SN.

Eines ist aber jetzt schon amtlich:

Den beträchtlichen Sachschaden wird der Mann nicht bezahlen müssen.

Für solche Zwecke gibt es in Salzburg ein eigenes Budget, wie Unzensuriert.at seit dem Fall eines Asylwerbers, der betrunken mit einem gestohlenen Fahrrad fuhr und einen Autounfall mit erheblichem Blechschaden verursachte, weiß.

Steuerzahler übernehmen Kosten

Den dabei entstandenen Sachschaden von mehreren tausend Euro zahlte freundlicherweise das Land Salzburg. Für solche Fälle hat das Land die Möglichkeit geschaffen, Geschädigten auf dem Kulanz-weg den entstandenen Sachschaden aus den Mitteln der Grundversorgung zu ersetzen. Das bedeutet, dass die Steuerzahler wieder die Kosten übernehmen dürfen.

Auch bei dem Invasor aus Aserbaidschan, der eine Spur der Verwüstung hinterließ und finanziell nicht zur Verantwortung gezogen werden kann, wird das wohl so sein.

Es wird sich bei den Flüchtlingen schnell herumsprechen, dass sie in Österreich nicht nur mit einem Wohlfühlstaat rechnen können, sondern auch damit, dass sie hierzulande praktisch Narrenfreiheit genießen, wenn sie Unfälle verursachen oder Sachbeschädigungen anrichten.

https://www.unzensuriert.at/content/0020269-Asylwerber-verwuestet-Bushaltestelle-Nach-Anzeige-auf-freiem-Fuss-schlaegt-er-erneut?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Tausende protestierten bei FPÖ-Kundgebung gegen Asyl-Politik


Tausende Bürger kamen zur FPÖ-Kundgebung nach Wien-Liesing! Foto: Unzensuriert.at

Tausende Bürger kamen zur FPÖ-Kundgebung nach Wien-Liesing! 

Tausende Wienerinnen und Wiener kamen zur Protestkundgebung der FPÖ nach Liesing, um gegen die Flüchtlings– und „Willkommenspolitik“ der Bundesregierung zu demonstrieren. Kirchenglocken – sofern sie gegen die Demo geläutet haben sollten – waren vom Liesinger Platz aus nicht zu hören. Linke Störenfriede versuchten sich vereinzelt in die Menge der Protestbürger zu mischen, die Gegendemo fand abgeschirmt von hunderten Polizisten weit entfernt von der FPÖ-Kundgebung statt.

„Faymann soll zur Merkel ziehen“

Transparente – etwa mit der Aufschrift „Nein zum Asylanten-Heim“ – und unzählige Kamerateams samt Journalisten rundeten das Bild vor der FPÖ-Bühne ab. Im Zuge von Interviews machten viele Bürger ihrem Ärger bereits vor Beginn der Reden Luft. „Sie haben die schönsten Handys“, ärgerte sich eine Frau über die Flüchtlinge und bekrittelte, dass es diesen besser gehe als Menschen, die von der Mindestsicherung leben müssten. Immer wieder wurde auch Bundeskanzler Faymann kritisiert. „Der soll zur Merkel ziehen“, sagte ein Bürger ins Journalistenmikro.

Faymann hat „nachgemerkelt“

Der Wiener FPÖ-Gemeinderat und Liesinger Bezirksobmann Wolfgang Jung trat als erster ans Rednerpult. Über die Willkommenskultur der Bundesregierung wusste er nichts Erfreuliches zu berichten: „Diese Politik spaltet die Bevölkerung!“ Flüchtlingsmassenquartieren erteilte er eine klare Absage. „Wenn jeder der 100.000 Willkommensrufer einen Flüchtling aufnehmen würde, bräuchten wir solche Einrichtungen gar nicht“, stellte er klar. Dass die Liesinger Bevölkerung kein Massenquartier haben möchte, konnte Jung mit mehr als 7.000 Unterschriften belegen, die von einer Bürgerinitiative gesammelt wurden. „Die Kriminalstatistik, die offenbart, dass jeder zweite Flüchtling mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, bestätigt die Befürchtungen der Bürger“, so Jung.

Über einen Liesinger wusste Jung nur Schlechtes zur Berichten – nämlich über Bundeskanzler Werner Faymann. Dieser spiele den starken Mann, weil gerade Bundespräsidentschaftswahlen seien, ansonsten habe er stets die deutsche Kanzlerin „nachgemerkelt“. Den Zuhörern versprach Jung: „Wir lassen die Liesinger nicht im Stich!“

„Es ist unsere Pflicht Widerstand zu leisten!“

Auch der freiheitliche Vizebürgermeister Johann Gudenus kritisierte die Flüchtlingsbewegung. Ins Visier nahm er federführend die rot-grüne Wiener Stadtregierung, die demnächst das Baugesetz derart abändern will, damit überall in Wien Flüchtlingscontainer gebaut werden können, die bis zu 15 Jahre bestehen bleiben könnten, ohne dass die Anrainer ein Mitspracherecht hätten. Die FPÖ werde das Gesetz beim Verfassungsgerichtshof anfechten, kündigte er an. „Es ist unsere Pflicht, Widerstand zu leisten“, betonte Gudenus. Das „System Häupl“ müsse abgewählt werden. Buh-Rufe erntete bei der Protestkundgebung übrigens Häupls Sohn, als der blaue Vizebürgermeister daran erinnerte, dass dieser die Protestteilnehmer als „rechten Abschaum“ bezeichnet habe.

„Faymann muss sich entschuldigen“

Schlussendlich ergriff FPÖ-Obmann HC Strache das Wort. Er strich die Wichtigkeit der Protestkundgebung hervor, um Flagge gegen die Bundesregierung zu zeigen: „Würden wir heute nicht hier stehen, würden sie uns wieder negieren!“ Über all die Jahre habe die FPÖ mit ihren Warnungen in Sachen Asylmissbrauch und Islamismus Recht behalten. Dennoch sei er immer als Hetzer diffamiert worden, kritisierte der FPÖ-Obmann, der sich wunderte, ob es dafür jemals eine Entschuldigung geben werde. Entschuldigen müsste sich Bundeskanzler Faymann auch beim ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Orbán habe mit seinem Zaun seine Bevölkerung geschützt und sei dafür massiv von Faymann angegriffen worden. Die Unehrlichkeit habe jedenfalls einen Namen: „Sie heißt Werner Faymann!“

Kritik an „Hasenstallzaun“ und „Nordkorea-Fernsehen“

Über den österreichischen Zaun meinte Strache: „Das ist ein Hasenstallzaun!“ Das Bundesheer sei zu einem Willkommenskomitee verkommen, das Flüchtlinge mit einer Gulaschkanone empfange. Ins Visier nahm Strache auch die Rolle der Medien. Insbesondere kritisierte er den ORF. Weil es mit Faymann als alleinigem Gast beim „Im Zentrum“ eine Fernsehsendung à la Nordkorea gab, forderte Strache einmal mehr das Ende der ORF-Zwangsgebühr: „Da muss die Müllgebühr reichen!“ Im Publikum war mehrmals das Wort „Lügenpresse“ zu hören.

„Tauschen wir die Politiker aus!“

Schließlich meinte der FPÖ-Obmann: „Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie das Volk austauschen. Wir dürfen nicht bis 2018 warten“, spielte der FPÖ-Obmann auf eine vorgezogene Nationalratswahl an. Tosender Applaus war ihm sicher. Die Bundeshymne, gesungen in der Originalfassung, beendete die Kundgebung.

https://www.unzensuriert.at/content/0020273-Tausende-protestierten-bei-FPOe-Kundgebung-gegen-Asyl-Politik?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Bundespolizei muß vor Invasoren geschützt werden!


15. März 2016 

Ein kurzer Bericht in der „Märkischen Allgemeinen“ läßt die Augenbrauen in den Haaransatz flutschen: „Bundespolizei fühlt sich in Potsdam nicht sicher“. Wie das? Nun, ganz einfach Das Präsidium der Bundespolizei in Potsdam hatte es in der schönen, alten, preußischen Stadt immer sehr gemütlich.

Die bösen deutschen Bürger lebten in freundlicher Harmonie mit den Blaujacken. Die kulturlose Langeweile wird sein Neustem etwas aufgelockert durch Invasoren in der direkten Nachbarschaft. Hier ist eine Aufnahmestelle für 1300 Invasoren entstanden. Da fühlen sich die Bundespolizisten auf einmal weniger wohl und seitdem muß die Landespolizei Wache stehen vor dem Präsidium der Bundespolizei.

Andreas Schuster, Chef der Polizeigewerkschaft GdP, ist laut Zeitungsbericht düpiert. „Können die sich nicht selbst beschützen?“ fragt er und beschreibt, daß die Kollegen der Landespolizei 24 Stunden am Tag im kalten Winter in ihren Dienstwagen vor dem Präsidium saßen und den Motor laufen lassen mußten, um sich vor der Kälte zu schützen. Es sei auch von Zeit zu Zeit ein Beamter aus dem Gebäude gekommen um zu überprüfen, daß die Wächter nicht etwa schlafen.

Bei den märkischen Polizisten kommt die Bemutterung der Bundespolizei offenbar gar nicht gut an. Durch die Invasorenkrise, die daraus resultierenden Demonstrationen für und gegen Invasorenpolitik, Linke gegen Rechte und Einsätzen wegen der Taten Krimineller unter den Invasoren ist die normale Polizei bis zum absoluten Limit belastet und die Nerven liegen blank. Daß dann – nach Auskunft der Landespolizei –  noch dauerhaft 36 – 60 Polizisten für eine rund-um-die-Uhr Bewachung abgestellt werden müssen, sorgt für Mißstimmung.

Jetzt soll eine Sicherheits-Zaunanlage das Problem lösen. Doch auch das kann die Bundespolizei nicht einfach allein organisieren. Dazu muß die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Aktion treten, und das kann dauern.

Etwa 800 Mann arbeiten in dem Präsidium, es handelt sich also nicht um ein wehrloses Häuflein alleingelassener Beamter. Und reine Schreibtischhengste sind sie auch nicht. Sie hatten ihre Einsätze an der bayerischen Invasorenfront und bei den Pegida-Demonstrationen, wo es zu tätlichen Auseinandersetzungen mit linksextremen faschistischen Schlägertrupps kam. Bis vor Kurzem hat es auch keiner Sicherheitsanlagen bedurft, doch nun sei alles anders, schreibt die Märkische Allgemeine:

„Doch dann rollten die ersten Invasoren an. Invasoren zogen auf den Behördencampus, was die Bundespolizisten aber dem Vernehmen nach ebenso beunruhigte, waren die Hunderte von freiwilligen Helfern – viele aus der linken Szene –, die jetzt auf dem Gelände herumliefen. […] denn Bundespolizisten gehörten zu dem 1000-Mann-Aufgebot, das den Pegida-Ableger auf seinen „Abendspaziergängen“ durch die Landeshauptstadt begleitete. Ein leichtes Ziel wäre wohl die Bundesbehörde, befürchtete man dort.“

Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung

………auch die Märkische bläst in Merkels Horn der linkengrünen Propaganda. Der Begriff „Flüchtling“ wird bewusst missbraucht. Die Definition des geltenden Asylgesetzes verbietet die Aufnahme angeblicher „Flüchtlinge“, die bereits vorher in wesentlich näher gelegenen Ländern Asyl beantragen konnten. Doch sie wollen nach Deutschland, weil hier eine Volksfeindliche Politik und Hetze betrieben wird, die den gesetzeswidrigen Eindringlingen, Illegale genannt, Aufnahme gewährt, obwohl weder Notwendigkeit noch rechtliche Handhabe existieren….

Es gibt in Deutschland keine….es sei im Sinne des Gesetzes deutlich betont, KEINE berechtigten Asyl-Suchenden und KEINE Personen die die Bezeichnung „Flüchtlinge“ verdienen.

Wie diese Eindringlinge, die bewusst gegen deutsches Recht verstoßen und die sich gerne zum eigenen Vorteil von den antideutschen Züchtlingslings-Produkten namens „Gutmenschen“ und faschistische Schlägertrupps, aufhetzen lassen.

Gesetze lesen und kennen deckt schonungslos auf, wer zu den Volksverrätern und Kriminellen gehört…..

Wiggerl

 

Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa”…bedroht Zeitschriftenhändler, die Compact-Magazin vertreiben


Die linksradikalen und schwerkriminellen GG-feindlichen Strassenrattenratte-piri mit dem “Code-Namen Antifa” hat ein neues Feindbild: das unabhängige und kritischeCompact-Magzin. Auf der Internetseite Indymedia tauchte nun ein Schreiben auf, in welchem die linke Szene aufgefordert wird, Zeitschriftenhändler und Kioske, die das Magazin vertreiben, damit zu „konfrontieren“. Gemeint ist damit wohl die Androhung oder direkte Anwendung von Gewalt.

Compact für Linke „unmenschlich“

In dem Schreiben träumt ein linker „Aktivist“ arschdavon, dem Anti-Mainstream-Magazin durch die Aktion den ökonomischen Nährboden zu entziehen. Man müsse das „Verbreiten unmenschlicher Ideen verhindern“ sowie in die Läden gehen, seine „Schlussfolgerungen“ ziehen und die Besitzer damit konfrontieren. Gemeint sind damit, wie die Vergangenheit bereits des öfteren verdeutlichte, Gewaltandrohung sowie -anwendung gegen die Ladenbesitzer.

Auch eine Liste großstädtischer Bahnhofsbuchhändler, die Compact vertreiben, ist im Anhang des Textes zu finden. Mit einem offenen Brief wollten die Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa” ratte1zudem den Compact-Stand an der Leipziger Buchmesse verhindern, jedoch ohne Erfolg.

Compact selbst präsentiert das Foto eines Händlers, der bereits Besuch der Strassenratten mit dem “Code-Namen Antifa” bekommen haben dürfte. An dem Kiosk ist ein Zettel angebracht auf dem folgendes zu lesen ist:

Compact gibt es weiterhin hier zu kaufen. Aufgrund von angedrohten Eigentumsdelikten derzeit nur auf Nachfrage an der Kasse.

Derartige Methoden sind bereits seit mehr als zwanzig Jahren bekannt, Mitte der Neunziger trafen sie vor allem jene Kioske, an denen die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit gekauft werden kann.

Eine linksextreme Broschüre mit Anleitung, wie Kioskbesitzer bedroht, eingeschüchtert und schließlich ruiniert werden können, wurde 2012 sogar vom deutschen Familienministerium mitfinanziert.

Neues AfD-Parteiprogramm sorgt für gehörigen Wirbel bei den Hetzmedien und deren Strassenratten mit dem "Code-Namen Antifa"…


ein Empörungssturm der Etablierten und Mainstreammedien dürfte auch dieses Mal über die Alternative für Deutschland (AfD) hinweg brausen. Ende April will die Partei in Stuttgart den Entwurf ihres Parteiprogramms beschließen. Bislang verfügt die junge Partei nur über Programmatiken und Leitlinien, die ihre politischen Positionen darlegen.

wichtigste Punkte: mehr Tierschutz und Verbot von Körperverletzung durch Beschneidung (Juden/Moslems)

Den Programmentwurf des Parteiprogramms, das die Alternative für Deutschland (AfD) am 30. April von einem Bundesparteitag in Stuttgart beschließen lassen will, hat die Bild-Zeitung nun in Auszügen bekannt gemacht.

Laut Bild will die AfD religiös bedingte Beschneidungen von Jungen und das betäubungslose Schächten von Tieren auf den Index setzen. Minarette auf Moscheen sollen ebenso geächtet werden wie der Muezzinruf. Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk will die Partei in den freien Wettbewerb schicken und macht sich für die Abschaffung der Gebühreneinzugszentrale stark. Zudem will die Partei übergangsweise die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke verlängern.

Religiöse Beschneidung stellt eine »gravierende Grundrechtsverletzung« dar

Die Beschneidung des männlichen Kindes werde »wegen gravierender Grundrechtsverletzungen« abgelehnt, so die Begründung im Papier. Diese religiöse Praxis verstoße gegen die Menschenwürde und missachte die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung der betroffenen Kinder.

Ende 2012 entschied der Bundestag just gegen diese Einwendungen und erlaubte generell die religiöse Beschneidung von Jungen in Deutschland. Sie müssten jedoch »nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt« werden, wenn das Kind älter als sechs Monate ist. Vorher ist es auch erlaubt, die höchst umstrittene religiöse Praktik der teilweisen oder vollständigen Entfernung der männlichen Vorhaut vorzunehmen.

Dem Beschluss war ein Urteil des Landgerichts Köln vorausgegangen, das die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen als strafbar wertete. Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DAKJ)sprach sich 2012 gegen eine Beschneidung von Minderjährigen aus religiösen und rituellen Gründen aus. Ebenso die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH).

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte äußerte »Unverständnis und Entsetzen« und kritisierte scharf, dass das »Recht eines Kindes auf körperliche Unversehrtheit offenbar nicht zähle«.

Minarette – islamisches Machtsymbol eines undemokratischen Alleinvertretungsanspruchs

Minarette und der Muezzin-Ruf stehen im »Widerspruch zu einem toleranten Nebeneinander der Religionen«. Zudem lehne die AfD das Minarett als »islamisches Herrschaftssymbol« ebenso ab wie den Ruf des Muezzins, so die Bild-Zeitung.

2007 trug die Schweiz den sogenannten Minarettstreit aus. Per Volksabstimmung wurde beschlossen, bei Moscheeneubauten keine Minarette zuzulassen. Die Befürworter der vorangegangenen Minarett-Initiative argumentierten, dass ein Minarett eine politische Dimension habe und als religiös-politisches Machtsymbol des Islams fungiere und so einen undemokratischen Alleinvertretungsanspruch zum Ausdruck bringe. Durch die Akzeptanz von Minarettbauten sei zu befürchten, dass der Muezzinruf ebenfall zugelassen werden müsse. 57,5 Prozent der Schweizerentschieden sich 2009 gegen den Bau von Minaretten.

Ende des betäubungslosen Schächtens von Tieren und bestehender Ausnahmeregelungen

Nach dem neuen Parteiprogramm der AfD soll das »betäubungslose Schächten von Tieren« untersagt werden und die entsprechenden Ausnahmeregeln für Religionsgemeinschaften im Tierschutzgesetz entfallen.

Dass Forderungen nach Abschaffung religös bedingter, archaischer Praktiken Erfolg auf Umsetzung haben, zeigte Dänemark. Ab Mitte 2014 verbot der nördliche Nachbar nach der Schweiz, Polen, Schweden, den Niederlanden und Norwegen das betäubungslose Schächten von Tieren. Die dänische Begründung: »Tierrechte kommen vor der Religion.« Die Befreiung der Tiere von Leiden sei wichtiger als religiöse Bräuche. Das dänische Landwirtschaftsministerium vertrete die Ansicht, dass sowohl die Halal-gemäße als auch die koschere Form des Schlachtens unethisch sei und Religionsfreiheit nicht über dem Tierrecht stehe.

Der Schutz der Tiere in Deutschland hat seit 2002 Verfassungsrang in Form eines definierten Staatsziels. Seit 1995 ist in Deutschland offiziell das Schächten verboten, weil dies nach Glaubensregeln zwar üblich, aber nicht »zwingend« vorgeschrieben ist. Eine Ausnahmeregelung kann jedoch erteilt werden, so das Bundesverfassungsgericht, wenn Teilgruppen einer religiösen Gemeinschaft das Schächten für erforderlich halten.

So wurde die Ausnahmeregelung des Tierschutzgesetzes (§ 4a (2) 2) zur Norm. Denn angesichts der Masse der Anträge scheint es abwegig, weiterhin von Ausnahmegenehmigungen zu sprechen. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorlegte, werden bis zu 500 000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet (Stand 2014).

ARD und ZDF sollen sich als Privatsender »von 2018 an selbst finanzieren«

Die vorherigen Bestrebungen der AfD-Initiative »Rundfunkbeitrag Abschalten«, den durch Zwangsabgaben finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk massiv zu beschneiden, sollen lautBild-Zeitung ebenfalls im neuen Parteiprogramm verabschiedet werden. Laut Entwurf setze sich die Partei für die »Abschaffung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ)« ein und fordere, dass ARD und ZDF sich als Privatsender »von 2018 an selbst finanzieren«.

Eine objektive, unabhängige und vor allem staatsferne Berichterstattung werde durch den 2014 novellierten ZDF-Staatsvertrag nicht mehr gewährleistet, so eines der Argumente. Die AfD plädiert für die Schaffung eines kleineren, günstigeren öffentlichen Rundfunks, der sich auf seinen Informations- und Bildungsauftrag beschränkt und sich nicht mehr durch Zwangsabgaben finanzieren soll.

Statt ein vielfältiges Meinungsspektrum abzubilden und dem ehemaligen Bildungsauftrag gerecht zu werden, habe sich das Öffentlich-Rechtliche zu einem staatlichen Propagandamedium entwickelt, so der Vorwurf. Die angebliche Staatsferne sei längst schon obsolet.

Dass es auch ohne staatliche Medienmacht geht, zeigte Israel und zog 2014 einen Schlussstrich unter seinen ineffizienten und quotenschwachen staatlichen Rundfunk. Die bisherige Rundfunkbehörde wurde kurzerhand geschlossen. Ab 2015 nimmt der israelische staatliche Rundfunk am freien Wettbewerb teil.

Hochindustrieland Deutschland braucht eine geordnete Energiewende

Den deutschen Atomausstieg, von Kritikern als »Merkelsche Bauchentscheidung« bewertet, will die AfD laut ihrem neuen Parteiprogramm rückgängig machen. Zumindest wolle die AfD übergangsweise die Laufzeit der deutschen Atomkraftwerke verlängern, so die Medienberichte.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/neues-afd-parteiprogramm-sorgt-fuer-gehoerigen-wirbel.html

Bargeldverbot: Deutsche sollen jetzt unter der Haut gechipt werden


Claus Kleber trommelt im heute journal des ZDF für den implantierten Funkchip zum Bezahlen. Was bisher nur für Tiere gedacht war, sollen sich künftig auch Millionen Deutsche unter die Haut schieben lassen.

 

Was bei Flüchtlingen nicht geht, ist beim Bargeld offenbar kein Problem: die Obergrenze. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Deutschen das Bezahlen mit echtem Geld verbieten – offenbar auf Raten.

Aus maximal 5.000 könnten ganz schnell 2.500 und irgendwann null Euro werden.

Warum? Weil Bargeld böse ist! Es fördert den Terror, denn wohin Bargeld fließt, können Behörden nur schwer kontrollieren.

Nun fürchten die Deutschen vielleicht den Terror, ihre Liebe zum Bargeld ist aber ungebrochen. Da müsste der Finanzminister schon mit besseren »Argumenten« kommen. Laut Bundesbank werden immer noch 79 Prozent aller Transaktionen bar abgewickelt.

"Asyl"unterkunft: Invasor gefiel sein Zimmer nicht – da zündete er es an


In einer Flüchtlingsunterkunft in Schwaneberg kam es zu einer Brandstiftung. Es entstand erheblicher Sachschaden – allerdings wurde niemand verletzt. Ein 24-jähriger Mann war offenbar gegen seinen Willen von einer Unterkunft in Wolmirstedt nach Schwaneberg verlegt worden.

Schwaneberg

Gegenüber der Polizei gab er an, mit seinem dortigen Zimmer in einem ehemaligen Gasthof unzufrieden gewesen zu sein. Am Montagnachmittag entschied er sich dann offenbar dazu, seine Matratze anzuzünden. Bei dem so entstandenem Brand wurde das Zimmer des Mannes vollkommen zerstört.

Auch weitere Zimmer in der Unterkunft wurden durch die Brandstiftung in Mitleidenschaft gezogen. Die 34 Bewohner des ehemaligen Gasthofes mussten in eine andere Unterkunft umgesiedelt werden. Bereits am Mittwoch wurde der 24-jährige einem Amtsrichter vorgeführt – er soll in Haft genommen werden.

13.03.2016 10:22 Uhr von MarlonTom“
Wir sollten das nicht dramatisieren, sondern einfach der Frau Bundeskanzlerin vertrauen, die gesagt hat WIR SCHAFFEN DAS. Und wenn Frau Dr. Merkel das sagt, dann gilt das hundertprozentig, denn sie ist die klügste und weitsichtigste Politikerin…

http://www.shortnews.de/id/1193593/asylunterkunft-fluechtling-gefiel-sein-zimmer-nicht-da-zuendete-er-es-an?utm_source=newsletter&utm_medium=05&utm_campaign=160314#

n-tv….linksradikal, deutschfeindlich, verlogen und Hetze aus dem tiefsten Sumpf:


ein Auszug aus dem n-tv-Artikel, Schmierfink Hubertus VolmerHubertus Volmer

Die anderen wählen die Wut

In allen drei Bundesländern standen auf den Listen der AfD auch Kandidaten, die nicht konservativ, rechtskonservativ oder nationalkonservativ sind, sondern wutschnaubend rechtsradikal sind. Den Wählern dieser Partei war das offenbar egal, sie wollten den Protest wählen.

In Mainz gibt Julia Klöckner dem AfD-Spitzenkandidaten Uwe Junge die Hand.

In Mainz gibt Julia Klöckner dem AfD-Spitzenkandidaten Uwe Junge die Hand.

Der Osten ist nicht anders

Die Wahlerfolge der AfD in Thüringen, Brandenburg und Sachsen konnte man noch leichthin als ostdeutsche Besonderheit abtun. Richtig ist, dass Wähler in Ostdeutschland weniger Hemmungen haben, rechtspopulistische oder rechtsradikale Parteien zu wählen. Richtig ist aber auch, dass dies allenfalls ein gradueller Unterschied ist. Im reichen Baden-Württemberg erreichte die AfD aus dem Stand 15,1 Prozent der Stimmen. Dass Wut und Unzufriedenheit im Osten größer sind als im Westen, sollte niemanden wundern: Im Osten haben deutlich mehr Menschen als im Westen Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit und prekärer Beschäftigung.

Hubertus Volmer

Hubertus Volmer ist Leiter des Politik-Ressorts von n-tv.de. Er schreibt unter anderem über die CDU und die USA.

Quelle

http://mobil.n-tv.de/politik/Acht-Lehren-aus-den-Landtagswahlen-article17212001.html

Re: Systemparteien


Das schrieb ich am Sonnabend:

Jedes Prozent >5% wird mit Gegenmassnahmen gegen Rechts im Quadrat vom Regime beantwortet.

Einerseits muss jede Opposition bis 2017 erschlagen sein, um bei den Bundestagswahlen die Macht sichern zu können.
Andererseits hat Herr Höcke erst kürzlich propagiert, das Verhältnis zu Russland deutlich verbessern zu wollen und gleichzeitig die USA-Hörigkeit zu neutralisieren.
Das ist zwar völlig richtig, wird aber dem verkappten Moslemkommunisten in Übersee und seinen Schergen überhaupt nicht ins Konzept passen.
Von dieser Seite ist also auch kräftig Gegenwind und Regimeunterstützung zu erwarten, um die Möglichkeiten einer Politikänderung durch die Ergebnisse bei den Wahlen 2017 bereits jetzt im Keim zu ersticken.

Einzig wenn die AfD morgen über 50% einfährt, kann etwas wirklich ändern.

Die Frage auf die Bundestagswahl gerichtet: >50% für die AfD, was passiert? Wie lange geht es, bis die AfD in Merkels Fussabdrücke tritt bzw. vom Nachfolger des Moslemkommunisten dazu gezwungen wird?

Deshalb zur Erinnerung: DEUTSCHLAND IST BESETZTES LAND OHNE EIGENE REGIERUNG! Alles was wir sehen, ist von den VSA arrangiert und geduldet. Wenn etwas passieren sollte, was denen nicht passt, ziehen sie den Stecker!

Ein Ausbruch von völligem Chaos und Zusammenbruch von Deutschland und Europa vergrössert aus dieser Sicht die Chance auf Unabhängigkeit und Freiheit sowie freundschaftliche Verhältnisse zu Russland und dessen Verbündeten.

Das ist zwar für eine Weile sehr schmerzhaft aber reinigend.

 

Die Wahl am Sonntag war, besonders in BW und RP, ein Schuss in den Ofen, Marke Volltreffer. Mehr als 30% für die Grünen in BW?!?!?!?!?!…entweder sind BWler unrettbar verdummt, naiv und …….oder die Grünen haben die Wahl perfekt gefälscht….mit Lügen und Presseproganda sind sie ja Meister…(Wiggerl)

In SA ein Warnsignal, mehr auch nicht.

Zu dem was ich oben zitierte kommen noch die Zweifel an der AfD selbst auf, z.B. was kriecht Frauke Petry in Isreal oder bei US-Veranstaltungen rum, während gleichzeitig Herr Höcke eine deutliche Abkehr und Zuwendung zu Russland propagiert?
Zusammen mit dem Gutgeheiss des Schiessens auf Flüchtelanten an der Grenze wurde hier wirklich alles getan, um einerseits mit Petry’s Verirrungen zu Isreal und USA die Wähler am rechten Rand zu minimieren und mit den Ballergedanken und Höckes Vorträgen die Wähler rechts der Systemparteien diesen wieder zuzutreiben statt abzufischen.

Wenn man so stümperhaft weiter Opposition spielt, dann muss man um die 5% – Hürde bei den BTW 2017 bangen.

Aber wie ich mehrfach schrieb. Eine wirkliche Opposition ist jetzt eher hinderlich, denn sie würde den Mantel des Schweigens und Vergessens über das legen, was bis jetzt angerichtet wurde. Maximal würde ein Stillstand beim Flüchtelantenimport erreicht, maximal. Und dann? Ganz friedlich würde man sich dann auf die Integration der Kanaken und nachziehender Familien kümmern, die das Regime bis heute herangekarrt hat – Integration in die Sozialsysteme und Kriminalitätsstatistiken, für etwas anderes sind die Typen eh nicht zu gebrauchen.
Nein, es ist besser, das Regime kann noch etwas weiter machen um den Schlafschafen und Gutmenschen die Augen zu öffnen. Die sind systemhörig und können auch nur vom System erreicht werden.

Also Leute.

Wer kann, der packt seine sieben Sachen und macht besser den Abgang aus Buntland.

Wer nicht kann oder will guckt, dass da schleunigst Anschaffungen zum Selbstschutz erfolgen.

Damit meine ich aber jetzt nicht das Hackebeil vom Obi, das lange Küchenmesser von Kaufland oder den Pfefferspray von Amazon.

Gruss

Dirk, TK

Update: "Gelungene" Integration in Frankreich


aus familiären und beruflichen Gründen bin ich öfter in unserem westlichen Nachbarland.

a) Paris Die nördlichen Stadtviertel sind weitgehend kulturell aufgewertet. Weiße Franzosen finden sich hier höchstens noch bei Tageslicht kurz zum Einkaufstrip ein.

Die Eroberung folgt diesem Schema:

Die afrikanischen Fachkräfte nehmen sich die nächsten Straße vor. Zuerst werden die Straßenlaternen zerschossen. Die Einwohnerinnen trauen sich im Dunkeln nicht mehr aus dem Haus, kommen zu spät zur Arbeit etc. und überzeugen ihre Männer, dass man schleunigst woandershin ziehen sollte. Die nun leerstehenden und nicht mehr vermietbaren Wohnungen werden von der Stadtverwaltung beschlagnahmt und an kolorierte Neubürger vergeben – je schwärzer, desto bedürftiger.

Die Traumatisierten fordern mit Erfolg Wohnraum in der Innenstadt, denn die von Nordafrikanern besetzten Außenbezirke sind für sie nicht zumutbar. In den bürgerlichen (60% weiß) Vierteln sind alle Hauseingänge verrammelt, Vorgärten durch übermannshohe Stahlgitterzäune versperrt, die Einfahrten in oft sehr hübsche Hinterhöfe mehrstufig abgesperrt.

Um in ein normales Mehrfamilienhaus zu gelangen, muss man oft 3 Sicherheitsschleusen überwinden. An den Wohnungstüren befinden sich Klingeln ohne Namen und innen mindestens 2 massive Riegel, wie bei uns an mittelalterlichen Burgtoren oder Gefängnistüren aus dem 19. Jahrhundert. Praktisch jede Wohnung hat eine Alarmanlage.

Ein Bekannter von mir hat neulich in der U-Bahn etwas Nettes erlebt: Der Wagen war brechend voll und er offenbar der einzige Weiße darin. Aber da schlängelte sich ein zweiter „Rassist“ durch die Menge zu ihm hin und gab ihm die Hand, mit den Worten „Mr. Livingstone, I presume?“ ***

b) Provinz Die Versorgung der Supra-Legalen Neubürger ist in Frankreich Sache der Kommunen.

Die Großstadt Le Mans (100 km westlich von Paris) z.B. nimmt niemand mehr auf, verweist die Migrationshintergründler statt dessen auf die nächste Kleinstadt Sablé.

Dort gibt es seit Jahrzehnten einen kommunistischen Bürgermeister und eine entsprechend gutmenschliche Stadtverwaltung, die jeden Zulu mit kostenloser Wohnung, Gutscheinen und Taschengeld verwöhnt. Ganze Stadtviertel sind auf diese Art entstanden.

Arbeit gibt es in der Gegend genug: Großflächige Landwirtschaft und verarbeitende Industrie. Als das wortlose Knurren der Einheimischen lauter wurde, hat der Bürgermeister Arbeitspflicht für die Wohltätigkeitsempfänger angeordnet, danach aber gleich wieder den Schwanz eingezogen. Die Afris erklärten, ihre Religion verbiete es ihnen, derartige Arbeiten anzunehmen.

Da war der Volksvertreter natürlich machtlos. Und so geht es Tag für Tag: Die Einheimischen kommen um 6 Uhr blass und abgekämpft von der Arbeit an den Cafés vorbei, wo sie von den gut gelaunten Kulturträgern ausgelacht werden.

c) Medizin Jeder 20. Afrizose hat einen Gesundheitsausweis.

Das reicht für alle Freunde und Verwandte, weil kein Weißer sie auseinanderhalten kann. Kostenlose Gesundheitsversorgung ist aber nur der Anfang. Einheimische Anwälte haben schon einen neuen Geschäftszweig eröffnet:

Dunkelhäutige Frauen gehen nach der Behandlung zur Polizei und zeigen den Gynäkologen wegen „sexueller Belästigung“ an. Gegen einefreiwillige Buße sehen sie dann netterweise von weiteren Schritten ab. *** :

Anspielung auf eine sagenhafte Szene, die sich 1870 oder so in Zentralafrika abgespielt haben soll, als die beiden britischen Afrikaforscher Stanley und Livingstone zufällig aufeinander getroffen sein sollen.

Der Horrorfilm ist auch in manchen deutschen Kinos schon angelaufen.

Balthasar

Alle Wahlen sind manipuliert – echte Wahlen mit Ergebnissen, die etwas ändern, gibt es nicht, sie wären vom System längst verboten!


Update 13.03.2016, 19.19 h, Bund
Alles bleibt beim Alten! Das System hat sich wiedergewählt, es gibt lediglich Farbverschiebungen. Das dumme Wahlvolk wird es nie verstehen…

Wir määäh haben wieder GRÜN gewählt

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Also, ich bin immer wieder über die Naivität der Menschen entgeistert, war ich doch selbst schon einmal naiv!

Wahlen BRD

 

Abb.: http://politikprofiler.blogspot.ch/2008/06/wahlmanipulation-auch-in-deutschland.html

.

https://mywakenews.wordpress.com/

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ZAHLEN zu den Landtags-Wahlen: 13.03.2016
—————————–
Sachsen-Anhalt

CDU 29,9 Prozent
SPD 10,5 Prozent
Grüne 5,1 Prozent
Linke 16,3 Prozent
FDP 4,9 Prozent
AfD 24,2 Prozent

Vergleich:
Konservative Seite: AFD/CDU/FDP = 59,0%
Multikulti Seite: SPD/GRÜNE/LINKE = 31,9%

CDU und AFD könnten hier ( wenn sie SCHLAU wären ) koalieren mit 54,1%.
—————————–
Baden-Württemberg

CDU: 27,0 Prozent
SPD: 12,5 Prozent
Grüne: 30,1 Prozent
FDP: 8,1 Prozent
AfD: 15,1 Prozent
Linke: 2,8 Prozent

Vergleich:
Konservative Seite: AFD/CDU/FDP = 50,2%
Multikulti Seite: SPD/GRÜNE/LINKE = 45,4%
—————————–
Rheinland-Pfalz

SPD: 36,2 Prozent
CDU: 31,8 Prozent
Grüne: 5,3 Prozent
FDP: 6,1 Prozent
Linke: 2,9 Prozent
AfD: 12,4 Prozent

Vergleich:
Konservative Seite: AFD/CDU/FDP = 50,3%
Multikulti Seite: SPD/GRÜNE/LINKE = 44,4%
—————————–
Die wichtigste Erkenntniss am Ganzen ist: Die Rechts-Konservative Seite ist ÜBERALL stärker als die “bunte” Multikulti-Seite. SEHR SCHÖN. Muß aber noch BESSER werden. Und das wird es auch. Vor allem müssen die Parteien ( Blau/Schwarz/Gelb ) jetzt lernen ZUSAMMEN zu arbeiten.

Erika Steinbach CDU dazu:
“Die CDU sollte zur AfD “niemals nie sagen”
http://www.welt.de/politik/deutschland/article131736950/Die-CDU-sollte-zur-AfD-niemals-nie-sagen.html

RICHTIG. Die Frau hat den Totaldurchblick was hier zu tun ist. SCHWARZ-BLAUE ( evtl. GELBE ) Koalition. Vor allem auf BUNDESEBENE muß genau DAS kommen. Die BLAUEN sollten dabei die höchste Prozentzahl haben. Und SCHWARZ sollte natürlich MERKEL-los sein.

Der Irrsinn geht weiter…bvb-fanclub-diskriminiert-afd-sympathisanten…und mehr…


www.krisenfrei.de/in-trippelschritten-zur-grossen-enteignug/

www.radiohessen.com/die-kollegen-der-luegenpresse

http://www.pi-news.net/2016/03/massenhaft-widerstandsbanner-auf-a81-und-b27/

Der Irrsinn geht weiter (siehe unten) – http://www.pi-news.net/2016/03/bvb-fanclub-diskriminiert-afd-sympathisanten/

Schüsse in Karlsruhe, gelockerte Radmuttern in Nürtingen sowie körperliche Attacke Langenargen – der Wahlkampf im „gemütlichem“ Ländle

http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/feige-aktion-in-nuertingen-security-mann-wird-bei-afd-veranstaltung-opfer-von-radmuttern-attacke_id_5352917.html

Wahlbetrug: In Freiburg ist die Landtagswahl schon heute ausgezählt


Interessanter Weise scheitert die AfD in beiden Freiburger Wahlkreisen an der fünf Prozenz Hürde, einmal ganz knapp, mit 4,9%…
Gibt es eigentlich Wahlbeobachter der UN, die morgen noch nichts vorhaben?
Und gibt es noch lebende SED-Funktionäre, die für die Fälschung der Volkskammerwahlen verantwortlich waren, die den Freiburgern Nachhilfe geben können, die dilettieren in unsäglicher Weise?
Im Stadtrat von Freiburg stellen übrigens die Grünen die größte Fraktion. Und die Landtagswahl in den beiden Wahlkreisen von Freiburg könnte als die Wahl in die Geschichte eingehen, die schon ungültig war, bevor sie überhaupt stattgefunden hat.

Wir gehören übrigens noch zu der Generation, in der man sich schwertut, immer das Schlimmste anzunehmen. Wir haben jedoch in den letzten Jahren lernen müssen, dass keine Annahme zu weit hergeholt ist, als dass sie nicht zutreffen würde.

Betrug ist in Bundesprogrammen wie dem Professorinnenprogramm der Standard, technische Fehler treten in einer Häufung auf, die schon nicht mehr zufällig ist und menschliches Versagen kommt im politischen Kontext so oft vor, dass man schon denkt, normales Verhalten sei zur Ausnahme geworden.

Und das Seltsame an der ganzen Geschichte ist, dass das Versagen und die technischen Fehler so konsistent darin sind, politisch korrekte Inhalte und Ziele zu unterstützen. 

Ein Leser hat uns auf das Statistische Portal der Stadt Freiburg hingewiesen, auf dem bereits heute die Freiburger Ergebnisse der Landtagswahl, die erst morgen stattfindet, nachgelesen werden können.

In Freiburg brauchtd aher niemand mehr morgen wählen zu gehen, denn – so wie es aussieht – steht das Wahlergebnis bereits fest.

Die Ergebnisse der Wahl von morgen sind demnach wie folgt:

Stadt Freiburg
Landtagswahl 2016
Wahlkreis 47 (Freiburg II)

Ergebnis (127 Bezirke)
Baumgärtner
(CDU) 
22,9%
Sitzmann
(GRÜNE) 
31,5%
Rolland
(SPD) 
28,3%
Dr. Weber
(FDP) 
4,3%
Mohlber
(DIE LINKE) 
2,9%
Markert
(REP) 
1,5%
Kerber
(NPD) 
2,5%
Heider
(ÖDP) 
0,9%
Lein
(Die PARTEI) 
0,4%
Kalnitzki
(ALFA) 
0,5%
Dr. Ott
(AfD) 
3,9%
Hösl
(Tierschutzpartei) 
0,5%

http://sciencefiles.org/2016/03/12/wahlbetrug-in-freiburg-ist-die-landtagswahl-schon-heute-ausgezaehlt/

Muezzin-Ruf in deutschen Städten…der Schrei der Islamisierung


muezzin

Auf openPetition läuft eine Petition, die Sie interessieren könnte:

https://www.openpetition.de/petition/online/petition-gegen-einen-geplanten-muezzin-ruf-in-der-stadt-oberhausen

Bitte helfen Sie uns, den Muezzin-Ruf zu verhindern! Wenn Sie auch gegen den Muezzin-Ruf in deutschen Städten sind, unterstützen Sie bitte die Petition!

Es werden noch ganz viele Unterschriften benötigt! Bitte helfen Sie uns!

Herzlichen Dank!

Muezzin-Ruf in deutschen Städten…der Schrei der Islamisierung


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Herzlichen Dank!