Doppelmoralist

Kann nichts, ist nichts, hat nichts. Qualifikation: Schwul.

So könnte man den designierten Ex-Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne) charakterisieren, der mit harten Drogen erwischt wurde.

Er ist das, was man als gescheiterte Existenz bezeichnen darf.

beck

Ohne Berufsausbildung, nicht einmal ein Kunstgeschichtsstudium hat er auf die Reihe gekriegt. Kein Wunder, dass er seine Biografie offiziell erst 1987 beginnen lässt. In dem Jahr wurde er „Schwulenreferent“ der Grünen-Fraktion, was ihn vor dem zu- künftigen Dauerbezug von Sozialhilfe bewahrt haben dürfte.

Das Bundestagsmandat 1994 war dann schon mehr als ein warmer Regen, nämlich die gesicherte Alimentierung eines Zivilversagers durch den Steuerzahler. Aber das dürfte spätestens bei der nächsten Bundestagswahl vorbei sein.

Seine Doppelmoral bringt ihn nun endlich dahin, wo er seinen Fähigkeiten und seinem Charakter entsprechend hingehört: ins Abseits.

Die meisten seiner Politikerkollegen und die Medien gehen mit Beck wegen seines Drogenkonsums hart ins Gericht, meinen aber, Häme wegen seines tiefen Falls sei deplatziert. Falsch!

Gerade er hat jede Häme verdient. Denn nur wenige sind so unerträglich selbstgerecht aufgetreten, haben so wortgewaltig mit der Moralkeule um sich geschlagen, haben so dem politischen Gegner die Aufrichtigkeit abgesprochen wie er.

Jetzt ist klar, dass der hochmütige Oberlehrer die Öffentlichkeit getäuscht hat.

Er war nichts als ein Popanz, dessen politischer Erfolg einzig und allein auf seiner Fähigkeit zur Selbstdarstellung beruhte.

Damit ist es jetzt vorbei, der Politiker Beck ist Vergangenheit.

Niemand wird diesen scheinheiligen Doppelmoralisten vermissen.

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