Update: "Gelungene" Integration in Frankreich

aus familiären und beruflichen Gründen bin ich öfter in unserem westlichen Nachbarland.

a) Paris Die nördlichen Stadtviertel sind weitgehend kulturell aufgewertet. Weiße Franzosen finden sich hier höchstens noch bei Tageslicht kurz zum Einkaufstrip ein.

Die Eroberung folgt diesem Schema:

Die afrikanischen Fachkräfte nehmen sich die nächsten Straße vor. Zuerst werden die Straßenlaternen zerschossen. Die Einwohnerinnen trauen sich im Dunkeln nicht mehr aus dem Haus, kommen zu spät zur Arbeit etc. und überzeugen ihre Männer, dass man schleunigst woandershin ziehen sollte. Die nun leerstehenden und nicht mehr vermietbaren Wohnungen werden von der Stadtverwaltung beschlagnahmt und an kolorierte Neubürger vergeben – je schwärzer, desto bedürftiger.

Die Traumatisierten fordern mit Erfolg Wohnraum in der Innenstadt, denn die von Nordafrikanern besetzten Außenbezirke sind für sie nicht zumutbar. In den bürgerlichen (60% weiß) Vierteln sind alle Hauseingänge verrammelt, Vorgärten durch übermannshohe Stahlgitterzäune versperrt, die Einfahrten in oft sehr hübsche Hinterhöfe mehrstufig abgesperrt.

Um in ein normales Mehrfamilienhaus zu gelangen, muss man oft 3 Sicherheitsschleusen überwinden. An den Wohnungstüren befinden sich Klingeln ohne Namen und innen mindestens 2 massive Riegel, wie bei uns an mittelalterlichen Burgtoren oder Gefängnistüren aus dem 19. Jahrhundert. Praktisch jede Wohnung hat eine Alarmanlage.

Ein Bekannter von mir hat neulich in der U-Bahn etwas Nettes erlebt: Der Wagen war brechend voll und er offenbar der einzige Weiße darin. Aber da schlängelte sich ein zweiter „Rassist“ durch die Menge zu ihm hin und gab ihm die Hand, mit den Worten „Mr. Livingstone, I presume?“ ***

b) Provinz Die Versorgung der Supra-Legalen Neubürger ist in Frankreich Sache der Kommunen.

Die Großstadt Le Mans (100 km westlich von Paris) z.B. nimmt niemand mehr auf, verweist die Migrationshintergründler statt dessen auf die nächste Kleinstadt Sablé.

Dort gibt es seit Jahrzehnten einen kommunistischen Bürgermeister und eine entsprechend gutmenschliche Stadtverwaltung, die jeden Zulu mit kostenloser Wohnung, Gutscheinen und Taschengeld verwöhnt. Ganze Stadtviertel sind auf diese Art entstanden.

Arbeit gibt es in der Gegend genug: Großflächige Landwirtschaft und verarbeitende Industrie. Als das wortlose Knurren der Einheimischen lauter wurde, hat der Bürgermeister Arbeitspflicht für die Wohltätigkeitsempfänger angeordnet, danach aber gleich wieder den Schwanz eingezogen. Die Afris erklärten, ihre Religion verbiete es ihnen, derartige Arbeiten anzunehmen.

Da war der Volksvertreter natürlich machtlos. Und so geht es Tag für Tag: Die Einheimischen kommen um 6 Uhr blass und abgekämpft von der Arbeit an den Cafés vorbei, wo sie von den gut gelaunten Kulturträgern ausgelacht werden.

c) Medizin Jeder 20. Afrizose hat einen Gesundheitsausweis.

Das reicht für alle Freunde und Verwandte, weil kein Weißer sie auseinanderhalten kann. Kostenlose Gesundheitsversorgung ist aber nur der Anfang. Einheimische Anwälte haben schon einen neuen Geschäftszweig eröffnet:

Dunkelhäutige Frauen gehen nach der Behandlung zur Polizei und zeigen den Gynäkologen wegen „sexueller Belästigung“ an. Gegen einefreiwillige Buße sehen sie dann netterweise von weiteren Schritten ab. *** :

Anspielung auf eine sagenhafte Szene, die sich 1870 oder so in Zentralafrika abgespielt haben soll, als die beiden britischen Afrikaforscher Stanley und Livingstone zufällig aufeinander getroffen sein sollen.

Der Horrorfilm ist auch in manchen deutschen Kinos schon angelaufen.

Balthasar

3 Kommentare

  1. Habt’n ihr für’n Browser??
    Ich kann alles lesen.

    Manchmal scheinen die Texte wie seitlich abgeschnitten. Dann hilft: Alles markieren, STRG + C, und das so Gespeichterte unter WORD in ein leeres .doc einfügen – schon ist alles lesbar.

    Gefällt mir

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