Der geplante Volkstod 1

Der bekannte Schweizer Revisionist Jürgen Graf erklärt in seinem neuesten Buch „DER GEPLANTE VOLKSTOD“, wer hinter der Migrantenschwemme steckt.

Der geplante Volkstod

in Europa vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer demographischer Wandel, der das Gesicht des alten Kontinents für immer zu verändern droht. Parallel zu dem durch Geburtenrückgang verursachten Schrumpfen der europäischen Völker erfolgt eine immer massivere, größtenteils illegale Einwanderung aus Afrika und Asien. Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so werden die Europäer in absehbarer Zeit zur Minderheit in ihren eigenen Ländern werden.
In dem vorliegenden, reichhaltig bebilderten Buch wird anhand einer Unmenge von leicht überprüfbaren Fakten nachgewiesen, daß dieser verhängnisvolle Prozeß kein unabwendbares Naturereignis ist und auch nicht auf die „Schwäche“ oder „Naivität“ der Herrschenden zurückgeht.
Die Masseneinwanderung ist nichts anderes als die Verwirklichung eines seit 1925 existierenden Plans zur Zerstörung der weißen Völker durch Vermischung. Flankiert wird diese Politik durch eine Reihe von Maßnahmen, die eine weitere Verminderung der einheimischen Geburtenrate bewirken sollen: familienfeindliche Gesetzgebung, Förderung der Abtreibung, Propagierung der Homosexualität und des „Gender Mainstreaming“. Das Endziel der Akteure hinter den Kulissen besteht in der Schaffung einer gemischtrassigen Bevölkerung ohne Traditionen und Ideale, die zum organisierten Widerstand unfähig ist und sich von den herrschenden Cliquen nach Belieben manipulieren läßt.
Das Hauptverdienst dieses ungeheuer explosiven Buches besteht darin, dem Leser Zusammenhänge klarzumachen, von denen er bisher nichts ahnte. Der Autor begnügt sich nicht damit, die tödliche Gefahr, in der Europa schwebt, drastisch zu schildern, sondern zeigt am Schluß seines Werkes auch Lösungsmöglichkeiten auf und skizziert das Modell einer alternativen, gesunden Gesellschaftsordnung, die den Fortbestand der abendländischen Völker und ihrer Kultur sichert.

Jürgen Graf

jgraf
Der Linguist und Publizist Jürgen Graf (geb. am 15. August 1951 in Basel, Schweiz) studierte an der Basler Universität Romanistik, Anglistik und Skandinavistik und schloß sein Studium mit dem Lizentiat ab. Anschließend war er in der Schweiz sowie im Ausland als Lehrer und Übersetzer tätig.
1991 schloß er dank seinem älteren Landsmann Arthur Vogt Bekanntschaft mit dem historischen Revisionismus, dem er seither den Hauptteil seiner Schaffenskraft widmet.
1998 wurde er aufgrund seiner revisionistischen Bücher und sonstigen Schriften zum „Holocaust“ im schweizerischen Baden wegen angeblicher „Rassendiskriminierung“ zu 15 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.
Sein alter und schwerkranker Verleger Dipl.-Ing. Gerhard Förster (der bald darauf starb) erhielt 12 Monate. Graf trat seine Freiheitsstrafe jedoch nicht an, sondern ging im August 2000 ins Exil.
Graf ist mit einer weißrussischen Historikerin und Archivarin verheiratet.
Jürgen Graf spricht und liest 15 Sprachen.

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