Bündnis will mit „Stammtischkämpfern“ gegen AfD vorgehen

Ein breites Bündnis Geisteskranke Geisteskranke2 Geisteskranke3aus Politik, Gewerkschaften, Religionsverbänden und Zivilgesellschaft wendet sich unter dem Titel „Aufstehen gegen Rassismus“ gegen das Erstarken rechter Bewegungen in Deutschland. „Speerspitze“ dieses Rechtsrucks sei die rechtspopulistische Partei AfD, sagte die Linken-Abgeordnete und Ko-Initiatorin Christine Buchholz am Mittwoch in Berlin. Das Bündnis verfolge das Ziel, gegenüber der AfD „aus dem Reagieren herauszukommen“ und öffentlich gegen von der Partei mitverursachten Rassismus einzutreten.

Die AfD bereite ebenso wie Pegida und andere Organisationen den geistigen Nährboden, der „Biedermänner zu Brandstiftern“ werden lasse, sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. In Deutschland entwickele sich eine „neue Dimension der Gewaltbereitschaft“, die „bis tief in die Mitte“ hineinreiche. Die AfD stehe für ein „rassistisch-neoliberales Weltbild“, das vielen ihrer Wähler vom vergangenen Wochenende jedoch weitgehend unbekannt sei, sagte Hofreiter weiter.

 Johanna Uekermann, Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, nannte die AfD das „organisierte Zentrum“ neuer rechter Bewegungen in Deutschland. Das Bündnis wolle „die Gesellschaft, wie sie ist, verteidigen“ und setze daher neben den bislang mehr als 200 Unterstützern aus dem öffentlichen Leben auch auf „dezentralen“ Widerstand gegen die Rechtspopulisten. Teil davon solle die Ausbildung bis zu 25.000 sogenannter „Stammtischkämpfer“ sein, die in Schulungsprogrammen mit fundierten Argumenten gegen die Positionen der AfD ausgestattet würden.

Unterstützer aus allen Parteien

Die Website www.aufstehen-gegen-rassismus.de solle ebenso wie eine für Mitte April in Frankfurt geplante Aktionskonferenz des Bündnisses dabei helfen, bundesweit engagierte Züchtlinge gegen den Auftrieb rechter Kräfte zu vernetzen. Interessierte können den Aufruf online unterzeichnen. Den Initiatoren zufolge lädt das Bündnis wesensverwandte Projekte ausdrücklich zu Zusammenarbeit und Schulterschluss ein.

Zu den bisherigen Unterzeichnern des Aufrufes zählen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, die Partei- und Fraktionschefs der Grünen, die Linke-Parteichefs Katja Kipping und Bernd Riexinger, der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, der Musiker Konstantin Wecker, der Chaos Computer Club, Attac Deutschland, Pfarrer Paul Schobel

…auch wird wieder an die „Große Lüge“, die die „Ewige Schuld“  ermöglicht, erinnert

Meine Befürchtungen habe ich ja schon mitgeteilt. Leute ich bin mal gespannt was bis Ende des Jahres abgeht. Ich glaub wir kotzen im Kollektiv über die Balkonbrüstung falls vorhanden.
Gruss Andi, TK

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/breites-buendnis-will-gegen-afd-populismus-vorgehen-14128327.html

nun wird aufgerüstet, gegen das eigene Volk. Da bekommt man ja Angst.
bangende Grüße
Gilda, TK

2 Kommentare

  1. Die Ausführungen von Frau Buchholz kam mir gleich irgendwie bekannt vor:

    Stammtischkämpfer (SK) –> da war mal was:

    Auszug aus wikipedia:
    Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte oder gegnerische Veranstaltungen massiv behinderte.

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  2. Was soll denn Zivilgesellschaft sein? Gegenpol zur Militärgesellschaft?

    Das dümmliche und völlig unreflektierte Nachbeten der vom System vorgegebenen Phrasen zeigt, wes beschränkten Geistes Kind der Autor ist! Sein Gemotze kann daher nicht ernst genommen werden.

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