Drohende Beitragserhöhungen wegen Masseneinwanderung und EZB-Niedrigzinspolitik…Illegale und ebenso illegale türkische Immigranten verursachen Kranken-Versicherungs-Kosten in Billionen-Höhe… Antwort

Hunderte von Milliarden wurden durch Deutsche in den letzten Jahrzehnten in nur für sie selber eingerichteten Sozial-Kassen eingezahlt. Die Kassen und Versicherungen wurden vor rund 120 Jahren von Deutschen mit Blut und Entbehrungen erkämpft. Damit es ihren Familien etwas besser ging.

Heute erhalten Fremde, laut Gesetz und Verträgen Illegale, die Leistungen für die unsere Vorfahren und wir selber gearbeitet haben.

Sie kommen und fordern. Wollen beste Verpflegung. Verständlich? Das abstoßende Gummimenschen-Getue das diese Eindringlinge ein besseres Leben wollen….das ist widersprüchlich und widerlich. Ein besseres Leben wollen auch Verbrecher, Einbrecher. Was sie machen ist aber illegal, kriminell. Nicht anders verhalten sich die Gummimenschen die Gelder, die von Deutschen für Deutsche erarbeitet wurden, zweckentfremdet verprassen.

Die Illegalen haben ihre eigene Länder. Dort sollen sie arbeiten und für soziale Leistungen kämpfen. Genau wie unsere Vorfahren mit ihrem Blut.

Doch die Illegalen wollen nicht arbeiten und leisten. Sie wollen abkassieren, von dem Geld leben das anderen gehört.

Sie sind Schmarotzer ohne jedwede Rechte auf Asyl im Sinne des Asyl- und Grundgesetzes.

Wir arbeiten und erhalten immer weniger…Millionen Rentner leben am Existenz-Minimum. Hartz4-Empfänger werden ausgebeutet und Gesetze nicht eingehalten. So haben die Hartz4ler Geld in die Arbeitslosen-Versicherung eingezahlt. Sie haben ein Recht auf Arbeitslosengeld…ohne jedwede Einschränkung und Bedingungen….all das wurde ihnen rechtswidrig genommen….die Kosten für Illegale aus allen Lagern und die Gelder die in die „EU“ und zum Erhalt des längst toten Euro fließen, haben die Sozialleistungen für Rentner und Arbeitslose schon seit Jahrzehnten drastisch geschmälert.

Die Kosten für die bisherigen Immigranten, die hier lebenden Türken, Araber und v.a., haben bis jetzt bereits eine Höhe von einer Billion erreicht.

Nun kommen die Kosten für die Merkelschen Illegalen noch dazu……die einzigen die ein Recht auf soziale Leistungen haben, die Beitragszahler, die Deutschen, werden schamlos und gesetzwidrig zu Bettlern im eigenen Land erniedrigt…….

Wiggerl

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Patienten sollen Politikfehler ausbaden

Die Gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr ein Defizit in Milliardenhöhe eingefahren. Für 2015 beläuft sich das Minus auf insgesamt 1,14 Milliarden Euro. Das geht aus dem vorläufigen Finanzergebnis 2015 hervor, welches das Bundesgesundheitsministerium vor Kurzem veröffentlichte.

Doch innerhalb der GKV kommt seit Wochen eine Debatte in Gang, welche die Bundesregierung am liebsten abwürgen würde. Hinter den Kulissen tobt eine Auseinandersetzung zwischen den Kassen und dem Finanzministerium darüber, wer für die gesundheitliche Versorgung von Asylsuchern aufkommen muss.

Die Regelung sieht derzeit wie folgt aus: Nach der Ankunft in einer Erstaufnahmeeinrichtung zahlen die Länder die erste „gesundheitliche Statuserfassung“ und mögliche Impfungen. In den ersten 15 Monaten zahlen dann die Kommunen die Behandlungskosten für Zuwanderer an die Krankenkassen.

Einige Bundesländer haben mittlerweile eine Gesundheitskarte eingeführt. „Mit dieser kann der Asylbewerber bei einer akuten Erkrankung direkt einen Arzt aufsuchen und muss nicht zunächst zur Gemeinde, um sich einen Behandlungsschein ausstellen zu lassen“, erklärte ein Sprecher der AOK Nordwest gegenüber dem „Focus“.

Dies verringere den Verwaltungsaufwand, die GKV erhalte hierfür eine Bearbeitungspauschale.

Nach 15 Monaten Aufenthalt in der Bundesrepublik haben Immigranten, deren Asylantrag bewilligt wurde, genauso wie Hartz-IV-Empfänger Anspruch auf eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Ab diesem Moment ist der Bund für die Erstattung zuständig. Pro Person zahlt der Bund pauschal 90 Euro pro Monat an die Krankenkassen. Doch dieser Beitrag deckt die Kosten nicht, die diese im Gesundheitssystem verursachen.

Und durch die weit mehr als eine Million Einwanderer im Jahr 2015 verschärfe sich die Lage, heißt es aus Versicherungskreisen. „Füro 1.000.000 Asylsucher entsteht so in der gesetzlichen Krankenversicherung ein Defizit von 1,20 Milliarden Euro im Jahr“, schreibt die „Frankfurter Rundschau“.

Bis zum Jahr 2017 könne das Defizit auf 10 Milliarden Euro anwachsen. Weil Zuwanderer auf absehbare Zeit wenig in die gesetzlichen Krankenkassen einzahlen werden, fordert Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery von der Bundesregierung einen Steuerzuschuss.

Doch nicht nur die GKV plagt sich mit düsteren Zukunftsaussichten, auch die Privaten ächzen unter den Folgen der aktuellen politischen Lage. Seit der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, die Zinsen niedrig hält, erwirtschaften viele Versicherer mit ihren Kapitalanlagen weniger als kalkuliert. Sinkt der Rechnungszins, muss die Lücke über Beitragserhöhungen gefüllt werden.

Bei der DKV, Deutschlands zweitgrößtem privaten Krankenversicherer, steigen die Tarife zum April teilweise um bis zu 130 Euro im Monat.

„Alleine die niedrigen Zinsen führen zu einer Beitragssteigerung von drei bis fünf Prozent“, erklärte ein DKV-Sprecher gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“. Das Blatt konstatiert, dass die „Wucht der Zinspolitik“ nun beim Bürger ankommt.

paz2016    Peter Entinger

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