am Beispiel Schweden: Hilflosigkeit…absehbare Folgen einer Volksfeindlichen Politik…Verbrecher steuern Europa 2

Aufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben. (Symbolfoto) Foto:  David J / flickr (CC BY 2.0)

Aufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben. (Symbolfoto) 

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben.

Versuchte Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens

Seit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Pesonen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall, als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen an einer Busstation umzingelte und versuchte, die Kinder zu vergewaltigen. Nur durch das Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum noch aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln. Offizielle und Polizei sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen an sexuellen Übergriffen und Attacken.

Polizei empfiehlt: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. Augfrund der Übergriffe empfahl sie jedoch den einheimischen Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit besser in ihrem Haus zu bleiben oder, wenn nötig, eine Begleitung mitzunehmen.

In dem zehn Kilometer entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen. Die schwedische Polizei könne angeblich kaum etwas unternehmen, da keine Kapazitäten vorhanden seien.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020315-Schwedische-Stadt-Oestersund-empfiehlt-Frauen-aufgrund-von-Sexattacken-zu-Hause-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

2 Kommentare

  1. Anstatt den schwedischen Frauen der Stadt Östersund zu empfehlen, sie sollen bei Anbruch der Dunkelheit zu Hause bleiben, was doch sowieso nicht für alle machbar ist, da es ja gerade in den Herbst- und Wintermonaten früher dunkel wird, und manche Frauen dann erst Feierabend haben, oder noch Arbeiten, hätte ich einen anderen, politisch nicht korrekten Vorschlag: Den staatlich legitimierten Abschuss von potentiellen, muslimischen Belästigern, Schlägern, Messerstechern, Vergewaltigern, usw. Da die meisten Tiere in Afrika sowieso geschützt sind, und viele nur noch in Reservaten einigermassen vor Wilderern geschützt sind, die vorhin genannten sich jedoch in für Europa nicht mehr zumutbarer Zahl immer mehr vermehren, könnten diese eigentlich mit einem Sniper- oder Grosswildgewehr abgeschossen werden. Allerdings unter Verwendung von Schalldämpfern und vorzugsweise mit Dum-Dum Geschossen.

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