Scharia in der Bundesliga angekommen: Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji (Moslem) drohte Mainzer Gegenspieler mit der islamischen „Kopf-ab“-Geste

Werder Bremen IS

Klare Morddrohung: Doch senegalesischem Bundesligaspieler wird vermutlich nichts passieren. Schließlich darf er das als Moslem….

Autofahrer wissen, dass sie das zeigen des „Stinkefingers“ Geld kostet. Wegen Beleidigung. Was also müsste einem Autofahrer an Strafe drohen, wenn er die „Kopf-ab“- Geste zeigt? Antwort: Wenn es ein deutscher Autofahrer wäre, würde er vermutlich wegen Morddrohung vor Gericht stehen. Wenn es ein moslemischer Autofahrer tut, droht ihm vermutlich nichts.

Wir werden – an einem ganz anderen Beispiel – sehr schnell sehen, wie unsere Justiz arbeitet: In der Schlussphase des letzten Spiels Werder Bremen gegen Mainz 05 zeigte der Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji dem Mainzer Pablo de Blasis eine Geste, die wir aus vielen Horror-Videos des IS kennen. Er strich sich mit dem Finger um den Hals, was so viel heißt „Ich werde Dir bei der nächsten günstigen Gelegenheit den Kopf abschneiden“. Er müsste von rechts wegen mindestens für den Rest dieser Saison gesperrt werden. doch vermutlich wird nichts passieren. Wetten dass …?

Michael Mannheimer, 21.3.2016

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https://dwdpress.wordpress.com/2016/03/22/scharia-in-der-bundesliga-angekommen-bremer-abwehrspieler-papy-djilobodji-moslem-drohte-mainzer-gegenspieler-mit-der-islamischen-kopf-ab-geste/

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