Flüchtlinge zünden Heime an… Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen Antwort

„Das wollen wir nicht in diesem Land“!!!Da geben Ihnen, sehr geehrte Frau Dreyer, wahrscheinlich alle Deutschen Recht.

Dann sorgen Sie doch bitte dafür, dass alle diese Elemente sofort das Land verlassen müssen.

Nachweislich sind ca. 85-90% der Brände in den Unterkünften von den „Rapefugees“ selbst gelegt worden.

Die wollen wir nicht in diesem Land !!!

brand

 

Zwei Brände von „Flüchtlingen“ gelegt!

http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/brandstiftung-hakenkreuze-festnahmen-bingen-winsen-31483638

Am Freitag sagte Ministerpräsidentin Dreyer zu dem Fall in Bingen:

„Das ist nicht nur schockierend, das ist wirklich auch beschämend. […] Das wollen wir nicht in diesem Land.“

Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

<img itemprop=“image“ src=“http://i2.web.de/image/640/31483640,pd=3/feuerwehr-kellereingang-hakenkreuzen-beschmierten-.jpg“ alt=“Bild zu Feuerwehr am Kellereingang des mit Hakenkreuzen beschmierten Hauses“ /> Der junge Syrer wollte mit demHakenkreuzen von seiner Tat ablenken, wie er sagte.

Brandstiftung und Hakenkreuze: Festnahmen in Bingen und Winsen

Für großes Aufsehen hatten am vergangenen Donnerstag ein Brand und Hakenkreuz-Schmierereien in einem Flüchtlingsheim in Bingen gesorgt. Nun gestand ein junger Syrer die Tat. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Sonntag im niedersächsischen Winsen.

Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat am Samstag einen Mann aus Syrien wegen des Brandes in einer Bingener Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der 26-Jährige gestand, am Donnerstag im Keller des Hauses in Bingen-Sponsheim das Feuer entzündet zu haben, wie das Mainzer Polizeipräsidium am Sonntag mitteilte. Er hatte demnach außerdem das Gebäude mit Hakenkreuzen beschmiert, um von der Tat abzulenken.

Beengte Wohnverhältnisse als Motiv

Als Motiv gab der am späten Samstagabend festgenommene 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft sowie die fehlende Zukunftsperspektive an. Er habe auf die Gesamtsituation aufmerksam machen wollen, dabei aber die Dimension des Brandes unterschätzt.

Nach Angaben der Polizei erlitten sechs Menschen leichte Rauchgasverletzungen, das Haus wurde vorübergehend geräumt. Der Vorfall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, die Rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hatte den Brandort in Bingen besucht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann am Sonntag einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

<img itemprop=“image“ src=“http://i2.web.de/image/954/31481954,pd=2/abschiebung.jpg“ alt=“Bild zu Abschiebung“ />

Mehr Abschiebungen gefordert

Bund: Länder sollen mit abgelehnten Asylbewerbern rigoroser umgehen.

Ähnliche Tat in Winsen

Zu einer weiteren Brandstiftung kam es am Sonntag in Winsen an der Luhe in Niedersachsen. Eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte ehemalige Turnhalle in Winsen an der Luhe war davon betroffen.

Wie die Polizei mitteilte, habe ein 17 Jahre alter Bewohner vermutlich den Brand im Schlafraum des Gebäudes gelegt. Die Beamten nahmen den Jugendlichen fest.

Schon kurz nach dem Ausbruch des Feuers war der Hausmeister aufmerksam geworden und versuchte den Brand zu löschen. Die Flammen griffen aber schnell auf das ganze Haus über. Die 25 in der Unterkunft untergebrachten Jugendlichen blieben unverletzt. Die Löscharbeiten dauerten zunächst an, es gab eine starke Rauchentwicklung. (afp/dpa/a

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