Invasor belästigte trotz „Benimm-Schulung“ elfjährige Mädchen im Schwimmbad Antwort

Der „aufgeklärte Flüchtling“ hatte die offizielle Erlaubnis, das Nievenheimer Schwimmbad zu besuchen. Foto: Sven Guder / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der „aufgeklärte Flüchtling“ hatte die offizielle Erlaubnis, das Nievenheimer Schwimmbad zu besuchen.

  • Ein angeblich erst 16-jähriger „Flüchtling“ soll in Dormagen seine kulturellen Gepflogenheiten praktiziert und zwei elfjährige Mädchen sexuell belästigt haben. Immerhin erfolgte eine Festnahme.

Mädchen unsittlich berührt

Am letzten Samstag wurde die Polizei zu einem Einsatz ins Schwimmbad nach Dormagen-Nievenheim (Nordrhein-Westfalen) gerufen. Wie der Focus berichtet, war dort nach ersten Informationen ein 16-Jähriger Asylwerber zwei Mädchen in den Duschbereich des Hallenbades gefolgt. Dort soll der Jugendliche die beiden Elfjährigen über der Badebekleidung unsittlich berührt haben. Die Mädchen wandten sich hilfesuchend an die Schwimmaufsicht, die schließlich die Polizei informierte.

Polizei forscht Tatverdächtigen aus

Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen den Jugendlichen erhärtet werden, so dass am Mittwoch die Festnahme des „Flüchtlings“ erfolgte. Dieser räumt den Tatvorwurf im Wesentlichen ein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Was in solchen Fällen keineswegs selbstverständlich ist.

Unhold hatte „Erlaubnis“, das Bad zu besuchen

Es scheint so, als würde viel Mühe dazu verwendet, den „Flüchtlingen“ beizubringen, wie man sich in einer zivilisierten Gesellschaft zu benehmen hat. Fruchten dürfte dies allerdings wenig. PI-News zitiert dazu den ersten Beigeordneten der Stadt Dormagen, Robert Krumbein: „Der Hallenbadbesuch war ihm erlaubt worden, nachdem er zuvor bei solchen Besuchen begleitet und auch genau darüber aufgeklärt worden war, was dort erlaubt ist und was nicht“

 Einwanderungskritischer Bäcker zuvor denunziert

Die „Zuwanderungseuphoriker“ in Dormagen dürften für ihre bedingungslose „Willkommenspolitik“ langsam die Rechnung präsentiert bekommen. Noch im März hat man einen in der Stadt ansässigen Bäcker für seine Kritik an der Masseneinwanderung in seiner Existenz gefährdet. Eine Schülerin hatte auf Facebook einen Eintrag des Bäckers entdeckt, wo er unter anderem geschrieben hatte: „Wenn die Afrikaner uns überrennen, ist das anscheinend gut. Gut für die Ausrottung der eigenen Rasse. Der Suizid ist von mir nicht gewollt“.

Gutmenschlicher Gesinnungsterror

Sie denunzierte den Bäcker bei der Schülervertretung ihrer Schule. Viele Eltern hatten sich daraufhin empört, was dazu führte, dass der Dauerauftrag mit Werner M.‘s Bäckerei gekündigt wurde. Wegen der gutmenschlichen Entrüstung hat seine Familienbäckerei neben der Cafeteria der Schule in der Folge auch noch einen weiteren wichtigen Kunden verloren.

Politik spielt mit bei der Demontage Einheimischer

Auch der Bürgermeister der Stadt gab sich empört und verlautete, dass der Bäcker mit seinem Kommentar die Grenzen überschritten und „Flüchtlinge kriminalisiert“ habe. Mittlerweile hat sich zumindest einer der „Flüchtlinge“ ganz ohne Zutun des Bäckers selbst kriminalisiert.

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