Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Eisenstangen-Mordopfer Maria 2

Wien: Neger erschlägt Frau mit Eisenstange…

Posted on 04/05/2016

Der Brunnenmarkt in Wien. (Symbolbild) Eine 54-Jährige ist in Wien am frühen Mittwochmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange Eisenstangeerschlagen worden. Der tatverdächtige 21-Jährige verletzte die Frau laut Polizei so schwer am Kopf, dass sie noch vor Ort starb. Ersten Ermittlungen zufolge attackierte der Neger die Frau mit der rund zehn Kilogramm schweren Metallstütze […]

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Linksextremisten warfen mit Glasflaschen und gingen auf die Teilnehmer der Gedenkfeier los. Foto: privat / zVg

Mehr als eine Hundertschaft der Polizei inklusive Hubschrauber, Wasserwerfer und Panzer, dutzende aggressive Linksextremisten und einige junge FPÖ-Funktionäre, die der verstorbenen Parteikameradin Maria gedachten, die vor wenigen Tagen von einem illegal aufhältigen Kenianer erschlagen wurde. So endete eine Gedenkminute am Sonntag am Yppenplatz. Während die freiheitlichen Teilnehmer friedlich eine Kerze anzünden wollten, flogen von der anderen Seite Glasflaschen und Fäuste.

Unglaublicher Polizeieinsatz

Mit einigen Freunden beschloss der niederösterreichische RFJ-Landesgeschäftsführer Markus Ripfl am Abend des 8. Mai, als Privatperson eine Kerze für das Mordopfer und die Parteikameradin Maria am Yppenplatz anzuzünden. Als schließlich um 19.30 Uhr etwa neun Personen mit einer Kerze als stille Erinnerung an das Mordopfer des afrikanischen Einwanderers am Yppenplatz eintrafen, erschien jedoch auch die örtliche Antifa. Diese machte lautstark mit Hassparolen gegen die Gedenkveranstaltung mobil, und aus dem Mob flogen sogar Glasflaschen. Personen aus dem Bündnis „No WKR“ sprachen sich auf Twitter indes skurrilerweise gegen Gewalt an Frauen und Sexismus aus.

„Es ist beschämend und für die gesamte Bevölkerung beängstigend, wie von linker Seite mit Hass und Gewalt gegen eine friedliche Gedenkveranstaltung vorgegangen wird“, äußerte sich Ripfl zu der Vorgehensweise der etwa 120 teilweise vermummten Extremisten. Etliche Polizisten einschließlich der Wega mussten schließlich eingreifen, um eine weitere Eskalation zu verhindern, und sperrten auch Stunden nach dem Ereignis noch diverse Seitenstraßen ab. Sogar mit Hilfe eines Polizeipanzers und eines Einsatzhubschraubers versuchten die Einsatzkräfte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.

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2 Kommentare

  1. Pingback: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Eisenstangen-Mordopfer Maria « deutschelobby | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  2. Da kann ich nur frei nach Obelix sagen: „Die spinnen, die Linksextremisten“. Immer von anderen Toleranz fordern, aber selber intolerant bis zum geht nicht mehr.
    Seelig sind die geistig Armen, denn ihrer ist die sozialistisch-extreme Verblödung gewiss, egal ob internationaler oder nationaler Sozialismus.

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