Burka im Gerichtssaal: Münchner Richter knickt vor vermummter Zeugin ein | Asylterror 1

Wo soll das noch enden? Deutschland verkommt zur Lachnummer, jetzt kapitulieren schon deutsche Rechtsprecher vor der Vollverschleierung. Vermummung ist „eigentlich“ in Deutschland verboten, erst recht in einem Gerichtssaal, aber offensichtlich steht der Islam über den deutschen Gesetzen, wie der Fall am Amtsgericht in München zeigt: Richter knickt vor Burka tragenden Tunesierin ein.

Bild Zeitung berichtet:

Eine Tunesierin sitzt vermummt im Münchner Amtsgericht. Die Zeugin trägt eine Burka, eine totale Verschleierung. Der Richter fordert sie auf, ihr Gesicht zu zeigen. Die Muslima weigert sich – religiöse Gründe. Der Richter knickt ein.

München im Jahr 2015. Im Saal A 224 wurden gestern die Regeln unseres Rechtssystems missachtet. Die vermeintlichen Gebote einer Religion wurden über die Gesetze unseres Wertesystems gestellt.

Obwohl nirgendwo im Koran zu lesen ist, dass eine Muslima eine Burka tragen muss.

Der Richter hat kapituliert. Wollte „das Fass nicht aufmachen“ – wegen der Verhältnismäßigkeit und so. Naja: Normalerweise müssen sogar Zuschauer in Münchner Gerichtssälen ihre Basecaps abnehmen, um nicht das Gericht zu missachten.

Wenn es dieser Tage eine Botschaft gibt, dann die, dass wir unsere Werte, Regeln und Gesetze verteidigen müssen. Und das fängt beim Rechtsstaat im Amtsgericht an. Die Zeugin hätte Gesicht zeigen müssen. Aber der Richter erst recht.

Quelle: Burka im Gerichtssaal: Münchner Richter knickt vor vermummter Zeugin ein – Netzplanet

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