17-jährige Niklas P. von Migranten ermordet…Politik verharmlost..Polizei im Dunklen…Jugendliche zu feige sich zu wehren 2

Der erst 17-jährige Niklas P. wurde in der Nacht auf Samstag in Bonn brutal zusammengeschlagen. Der junge Deutsche starb in der Nacht auf heute an den starken Verletzungen, die ihm die drei Täter mit dunklem Hauttyp zugefügt hatten.

Täter schlugen auf am Boden liegendes Opfer ein

Niklas P. war vergangenen Samstag gegen 0:20 Uhr mit Freunden auf dem Heimweg, als er am Rondell Rheinallee/Ecke Rüngsdorfer Straße auf eine Gruppe von vier Männern traf, wovon ihn drei so massiv attackierten, dass er zu Boden ging. Sie schlugen allerdings sogar da noch weiter auf ihn ein. Bis jetzt wurde noch keiner der Täter gefasst. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach den brutalen Schlägern und verteilt sogar Flugblätter in der Nähe des Tatorts, um mögliche Zeugen zu finden.

Täter mit „dunklem Hauttyp“

Die Ermittlungen wurden mittlerweile von einer Mordkommission übernommen. Zu den drei Tätern ist bisher folgendes bekannt:

1. Person

  • 17-21 Jahre

  • zwischen 1,80m – 1,85m

  • brauner, dunkler Hauttyp

  • stämmige Statur

  • schwarze Haare, Seite kurz, oben länger, nach hinten gegelt

  • schwarze Jacke (u.U. Lederjacke)

  • Jeanshose

  • weiße Schuhe

  • sprach akzentfrei deutsch

2. Person

  • 17 – 20 Jahre

  • kurze schwarze Haare

  • ca. 1,80m – 1,85m groß

  • brauner Hauttyp

  • normale Statur

  • weiße Jogginghose

  • weißer Pullover (Adidas oder Nike), ggfs. mit Reißverschluss

  • weiße oder graue Kappe

  • führte unter Umständen eine schwarze Tasche mit

  • sprach akzentfrei Deutsch

3. Person

  • älter als 18 Jahre

  • lange Haare

  • schwarze lockige Haare, an den Seiten kurz rasiert, nach oben und winkelartig nach hinten frisiert

  • schmale Statur

  • schwarzer Vollbart

  • schwarze Lederjacke

  • Jeans

  • kleiner als die anderen beiden Tatverdächtigen

  • massives Schuhwerk

Hinweise zu dem Fall nimmt die Mordkommission unter der Rufnummer +49(0)228 -150 entgegen.

Im rund 70.000 Einwohner zählenden Bonner Stadtteil Bad Godesberg trauen sich viele Jugendliche abends nicht mehr auf die Straße. Nach dem brutalen Angriff auf den 17 jährigen Niklas P. –, der von zwei, laut Zeugen, dunkelhäutigen Männern niedergeschlagen wurde und wenige Tage später im Krankenhaus verstarb, herrscht nun Angst. Der niederträchtige Mord an Niklas hat tiefe Spuren hinterlassen. Schock, Bestürzung und Fassungslosigkeit dominieren dort die Gefühlswelten von Eltern und Jugendlichen. Es werden Kerzen, Blumen und mehr in der Nähe des Tatortes niedergelegt, die Menschen zeigen Anteilnahme und Mitgefühl, wie der Bonner Generalanzeiger berichtet.

Lebensweise der Bevölkerung verändert sich

Die Lebensweise der dort ansässigen Bevölkerung hat sich seitdem gravierend verändert, das Verhalten von Eltern und Jugendlichen ist von Angst geprägt. Das zeigen vor allem die Berichte vor Ort befragter Jugendlicher deutlich. Ein 16-jähriges Mädchen erzählt, die Eltern hätten ihr verboten, nach Einbruch der Dunkelheit das Haus zu verlassen. Ihre Freundin ergänzt, dass sie spätestens um 19 Uhr zu Hause sein müsse.

Selbst junge Burschen berichten, sie hätten Angst, spät abends noch alleine in Bad Godesberg unterwegs zu sein. Ein 17-Jähriger schildert, er gehe nur noch in Begleitung einer Gruppe aus, ansonsten bliebe er lieber daheim. Ein anderer berichtet, seine Mutter habe ihn dazu angehalten stets einen Pfefferspray bei sich zu tragen. Gewalttaten seien eine Sache, so die Jugendlichen, aber dabei tot geprügelt zu werden, erreicht eine ganz neue Dimension und erzeuge sehr große Angst. Es scheint, als hätte Europa seine Freiheit gegen die der „Willkommengeheißenen“ eingetauscht.

Jugendliche entwickeln Strategien

Um sich vor Angriffen bestmöglich zu schützen, entwickeln Jugendliche nun aus der Not heraus Strategien, mit deren Hilfe sie versuchen, nicht Opfer eines derartigen Gewaltverbrechens zu werden. Dazu gehört, an Gruppenansammlungen möglichst rasch und ohne Blickkontakt vorbeizugehen. Besonders die Mädchen haben in Bad Godesberg Angst, sich auf den Straßen alleine zu bewegen. Polizeistatistik und Aussagen der Exekutive weisen bestimmte Bereiche von Bad Godesberg als besondere kriminelle „Hotspots“ aus. So gab es 2015 alleine in Bad Godesberg 5.918 Straftaten. Fälle von Gewaltkriminalität, dazu gehören auch Mord und Totschlag, alleine in einer Anzahl von 237.

Aber sich in Gruppen zu verbinden und sich massiv zu wehren…zurück-zuschlagen…sich zu rächen…nein, das trauen sie sich nicht…ängstlich wie Mäuse den Invasoren ausweichen, zuhause bleiben und/oder ganz schnell weglaufen.

Eine Gesellschaft deren Nachwuchs sich statt zu verbünden und sich zuwehren, vor Angst schlotternd in die Hose macht…weiterhin der Lügenpropaganda glaubt…so eine Gesellschaft kann nicht überleben. Sie geht den Weg wie schon viele vor ihnen…den Weg in die Sklaverei.

Der Deutsche vor 1945 ist lieber gestorben, als sich wehrlos versklaven zu lassen…

………………………………………….

Innenminister De Maiziere erläutert bundesweite Kriminalstatistik

Der deutsche Innenminister Thomas De Maiziere setzt da allerdings ganz andere Schwerpunkte in Bezug auf die Kriminalstatistik der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2015, wie er am 23. Mai gegenüber der Presse erklärt. Wie auf CDU.de nachzulesen ist, erklärte er, die Gesamtzahl der Straftaten 2015 sei in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Was ihm allerdings große Sorgen bereite, so De Maiziere in der Pressekonferenz, sei der rapide Anstieg  von Einbruchsdelikten sowie die gestiegene Zahl  politisch „rechts motivierter“ Gewaltübergriffe.

Bei den Einbruchsdelikten handle es sich nachweislich, so die Statistik, um Tätergruppen aus dem Süd- und Ost europäischen Raum. Dabei sei ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 10 % zu verzeichnen. Politisch motivierte Übergriffe, vor allem auf Flüchtlingsunterkünfte, seien förmlich explodiert und um 19 % gegenüber 2014 gestiegen. Wobei diese Tätergruppen zuvor noch nie straffällig geworden waren.

Der Österreicher mag daraus wohl resümieren, dass die Deutschen das doch wohl „schaffen werden“ und die „Geister, die sie riefen“ (willkommen hießen) in den Griff bekommen werden. Der Leidtragende ist ja wohl die Bevölkerung, die offensichtlich nicht davon überzeugt werden kann, es „schaffen zu können“ oder zu wollen und die nun auch noch die tägliche Angst um ihre Kinder auf Schritt und Tritt begleitet.

2 Kommentare

  1. Pingback: 17-jährige Niklas P. von Migranten ermordet…Politik verharmlost..Polizei im Dunklen…Jugendliche zu feige sich zu wehren « deutschelobby | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  2. Die Systempresse bezeichneten den einen Täter, denjenigen, der von der Polizei gefasst wurde, als „Italiener“, weil dieser Nordafrikaner über Italien nach Deutschland kam.

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