Bürgerbegehren Michael Stürzenberger gegen Ziem-Moschee München erfolgreich! Medien und Politiker jammern und lecken Moslems wie der Papst die Füße….


Das Islamzentrum München ist gescheitert

Birgit Stöger

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/das-islamzentrum-muenchen-ist-gescheitert.html

Das islamische Großvorhaben in München, der Bau eines 6000 Quadratmeter umfassenden Mega-Moschee-Komplexes mit angeschlossener Akademie, Bibliothek, Wohnungen und Läden auf einem 3000 Quadratmeter großen zentral gelegenen, stadteigenen Grundstück, ist gescheitert.

 

Unter der islamischen Flagge des hoch umstrittenen, bosnisch-stämmigen Imams Bajrambejamin Idriz, tatkräftig unterstützt vom ehemaligen Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) sowie aller Fraktionen des Stadtrates, wurde annähernd 10 Jahre lang das Projekt »Zentrum für Islam in Europa ‒ München (ZIE-M)« vorangetrieben.

Hofierter Imam mit intensiven Kontakten zu radikalen muslimischen Organisationen

Die Stadt München engagierte sich dermaßen in dem muslimischen Projekt, dass dem umtriebigen und undurchsichtigen Imam ein stadteigenes, 3000 Quadratmeter großes Grundstück an der zentral gelegenen Dachauer Straße zum verbilligten Kaufpreis angeboten wurde.

Imam Idriz wurde und wird von seinen Unterstützern gerne als unbefleckter und weltoffener Muslim dargestellt. Doch ihm konnten intensive Kontakte zu Führern radikaler muslimischer Organisationen nachgewiesen werden. Und er wurde mitsamt seiner Islamischen Gemeinde Penzberg von 2007 bis 2010 im bayerischen Verfassungsschutzbericht aufgeführt.

Er konnte die Grundstückssumme von 4,5 Millionen Euro nicht aufbringen. Dreimal wurde das städtische Angebot durch Ude und seinen Amtsnachfolger Dieter Reiter (SPD) verlängert ‒ zuletzt bis zum 30. Juni.

Massive bürgerliche Gegenwehr

Doch sowohl gegen den monströsen Moscheebau, als auch gegen die Person des Imam und seine wahhabitischen Finanziers regte sich zunehmend Widerstand in München. 2010 veröffentlichten unter anderem CSU-Mitglieder ein Dossier über das geplante Islam-Zentrum und versuchten dieBürger sowohl über das Vorhaben, als auch über den mehr als zwielichtigen Imam aufzuklären. Die Kleinpartei »Die Freiheit« sowie Unterstützer eines Bürgerbegehrens hatten seit 2011 innerhalb von 3 Jahren auf insgesamt 144 Kundgebungen und 148 Infoständen über 60 000 Unterschriften gesammelt.

Zeitgleich wurde eine breite mediale und politische Kampagne durch die Stadt München und durch sie finanzierte, linkspolitische Vereinigungen gegen den Initiator und Landesvorsitzenden der Partei »Die Freiheit«, Michael Stürzenberger, gefahren. 

Im September 2014 erklärte das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) nach Abgabe der Unterschriften das Bürgerbegehren unter anderem wegen formaler Fehler für unzulässig und ignorierte somit den Wunsch von über 60 000 Bürgern.

Ende 2015 wies das Bayerische Verwaltungsgericht die Klage der Partei »Die Freiheit« auf Durchführung des Bürgerentscheides ab. Wie berichtet, erklärten die Initiatoren des abgeschmetterten Bürgerwillens Ende Mai einen Neustart für ein zweites Bürgerbegehren.

Für den Islam in München: Investoren aus streng-islamischen Staaten

Vor etwa einer Woche hatte der von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) 2010 als »Lügner« bezeichnete Imam Idriz einen letzten Spendenaufruf gestartet. Zu diesem Zeitpunkt fehlten ihm jedoch noch 3,5 Millionen Euro. Der spendable Glaubensbruder aus Saudi Arabien soll ihm zudem vor einigen Tagen abgesprungen sein.

Großer Katzenjammer bei SPD und Grünen und ein Versprechen

Fernziel bleibe ein Zentrum für Islam in München, so der SPD-Mann Ude. Eine »über den Nationalstaatlichkeiten stehende Einrichtung« für Muslime sei gerade jetzt von größter Notwendigkeit und dringender als je zuvor. Die Zahl muslimischer Bürger nehme zu, auch durch die»Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen«.

Die Unterstützung bei den Münchnern sei spürbar und gehe durch alle Altersklassen und Schichten, so der islamverliebte Münchner Alt-OB.

Die Fraktionschefin im Stadtrat, Türkin Gülseren Demirel (Grüne), erklärte: »Dieses Projekt hätte eine integrative Strahlkraft über die Stadtgrenzen hinaus entwickeln können, sein Scheitern ist auch ein Verlust für alle Menschen, die sich um Integration bemühen.«

»Liebe Unterstützer des Widerstandes, gestern berichteten die Medien, dass der Bau des Islamzentrums an der Dachauer Straße gescheitert ist. Als einziges Medium erwähnt der BR unser Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum. Allerdings bleibt der BR die Information schuldig, dass am heutigen Mittwoch die Berufungsverhandlung gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens stattfindet. Es ist eine öffentliche Verhandlung: Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Ludwigstr. 23, Sitzungssaal 3, EG, 14 Uhr.

Das Skandalprojekt ist noch lange nicht vom Tisch. Die Islam-Kollaborateure des MFI-Kuratoriums rund um den dunkelroten Ex-OB Ude planen den Korantempel nun eine Nummer kleiner.Viele Grüße, Michael Stürzenberger.«

Momentan scheint das islamische Großprojekt in München gescheitert.

Jedoch sollte man den Versprechen der politisch-verantwortlichen quer durch alle etablierten Parteien und Interessenverbände hindurch Glauben schenken und davon ausgehen, dass diese weiterhin versuchen werden, den Islam sattelfest in Deutschland zu verankern.

 

Prof. Dr. Michael F. Vogt – Destabilisierung mittels Migrationswaffe


Prof. Dr. Michael F. Vogt – Destabilisierung mittels Migrationswaffe – Die Vorarlberger

Vortrag von Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt vom 17. Juni 2016 im Reichshofsaal in Lustenau, Österreich.

TV Journalist, Historiker und Filmemacher. Gründer des TV Senders „Quer-Denken.TV“ mit über 90 Millionen Aufrufe im Jänner 2016. Vogt spricht über die Hintergründe, Drahtzieher und deren eigentliche Pläne.

http://www.quer-denken.tv
http://www.dievorarlberger.at

Sturmflut der Völker


Sturmflut der Völker: Volker Wittman, Autor, geboren in Bochum, Kriegsjahrgang 1940, Abitur am Staatlich-Humanistischen Gymnasium, Wehrdienst in der Luftwaffe, Studium der Politischen Wissenschaft, Abschluß Magister, Besuch der Deutschen Journalisten-Schule in München, ein Jahrzehnt Reporter, Redakteur und Korrespondent für Tageblätter, Zeitschriften und Sender, bevorzugte Arbeitsgebiete Raumforschung, Raumfahrt-Technik, Astronomie, Biologie, sieben Jahre Auslandsaufenthalt in Frankreich.

Nach Rückkehr Studium der Mathematik, Abschluß Diplom, Berufstätigkeit am Institut für Mathematik der Fakultät für Raumfahrt-Technik der Universität der Bundeswehr in Neubiberg, ferner am Institut für Hochfrequenz-Technik und Radar-Anwendungen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR, in Oberpfaffenhofen, sowie an den Instituten für Mathematik und Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München, jetzt freier Journalist und Schriftsteller.

Reiner Elmar Feistle, Verleger, Schriftsteller. Seit seiner Kindheit interessiert er sich bereits für den Weltraum und alles damit Zusammenhängende, doch erfuhr sein Leben erst zu einem viel späteren Zeitpunkt eine in dieser Hinsicht dramatische Wende – durch Erlebnisse der „dritten Art“. Die Ereignisse um die Familie Feistle mit Außerirdischen und dem Paranormalen wurden zunächst in ihrem Buch „Die Unermesslichkeit des Seins“ 1996 im ARGO-Verlag veröffentlicht, und zwei Jahre später in weit ausführlicherer Form in Zusammenarbeit mit Jan van Helsing im „Unternehmen Aldebaran“.Aufgrund dieser Publikationen, hat Reiner Elmar Feistle in den 90zigern Vorträge und Seminare durchgeführt. Aber vor allem durch mehrere Auftritte im Fernsehen entstand ein reger Zulauf von Interessierten, die selbst von ähnlichen Ereignissen betroffen waren, denen er mit Rat und Tat zur Seite stand. Im Jahre 2006 brachte er das Projekt – Aldebaran über den Freier Falke -Verlag heraus, das nun in einer erweiterten Auflage im November 2012 vom All-Stern-Verlag neu herausgebracht wurde.Im September 2010 erschien in seinem ALL-Stern-Verlag“ Aldebaran die Rückkehr unserer Ahnen“ und im Februar 2012 das Folgebuch „Aldebaran, das Vermächtnis unserer Ahnen“.

Grenzenlos kriminell…Kriminalität von Migranten


+++ Moslem-Asylanten fordern, dass Kirchen in Schweden geschlossen werden, weil Kirchen ihren Glauben beleidigen +++ Islam ist Frieden…..+++ Moslem-Mob verwüstet größte christliche Kirche im schwedischen Malmö… +++


http://www.exponerat.net/muslim-slog-sonder-sankt-pau..

Aufklärung – Geschichtsfälschung – Wahrheit-Beweise


 

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Geschichtsstreifzug-ePost-2016-06-19

Wenn ihr am Leben bleiben wollt, müsst ihr jetzt aufwachen!


atom

Weil die NATO Russland mit Raketen bedroht, seid ihr in großer Gefahr!

Von Paul Craig Roberst
Institute for Political Economy, 20.06.16
( http://www.paulcraigroberts.org/2016/06/20/if-you-value-life-wake-up-paul-craig-roberts/ )

Putin: „Wir wissen was läuft und sie wissen, dass wir ihre Absichten kennen. Nur die Menschen im Westen kapieren nicht, wie gefährlich die Situation wirklich ist.“

Erinnern Sie sich noch, wie nahe wir Anfang der 1960er Jahre dem Weltuntergang waren,
als Washington in der Türkei nahe der Grenze zur Sowjetunion Atomraketen aufstellte und
die Sowjets mit der geplanten Stationierung von Atomraketen auf Kuba reagierten?

Glücklicherweise
war unser Präsident damals ein intelligenter Mensch und keine Null. Präsident
John F. Kennedy zog die Welt vom Abgrund zurück und wurde für diesen Dienst an der
Menschheit von seiner eigenen Regierung ermordet

Seit Jahren warne ich davor, dass wir wieder in eine derartige, nun schon über ein halbes
Jahrhundert zurückliegende gefährliche Konfrontation geraten könnten. Die durchgeknallten,
Geisteskranken in Washington und ihre ruchlosen europäischen
Vasallen – besonders in Großbritannien, Deutschland und Frankreich – treiben
die Welt in die Katastrophe eines Atomkrieges

[s. zum Beispiel http://www.luftpostkl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP19813_171213.pdf
].

Diese von Washington ausgehende Gefahr für das Leben auf der Erde müssten eigentlich
alle erkennen, aber nur die russische Regierung warnt davor.

Warum ist das so?

Warum wird in den Vorwahlen zur Nominierung der US-Präsidentschaftskandidaten nicht
darüber diskutiert, dass Washington die Welt in einen Atomkrieg treibt?

Wieder stellt Washington seine Atomraketen an Russlands Grenzen auf

(s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP06316_200516.pdf

führt Militärmanöver in Grenznähe
durch und lässt seine Marine im Schwarzen Meer und in der Ostsee vor russischen Küsten
patrouillieren

(s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP07816_200616.pdf ).

Um ihr riskantes und verantwortungsloses Spiel mit einem Atomkrieg zu kaschieren, versucht
die US-Regierung ihr eigenes aggressives Verhalten Russland in die Schuhe zu
schieben.

Die sich prostituierenden Medien – die New York Times, die Washington Post, die TVSender
Fox News und CNN und die europäischen Medienhuren wiederholen diese Lüge
so lange, bis ihre Gehirnwäsche in den westlichen Bevölkerungen Wirkung zeigt.

Glaubt jemand die Russen, die genau wissen, was vorgeht, würden tatenlos zusehen, bis
sie von westlichen Atomraketen umzingelt sind und sich dann kampflos ergeben?

Wer das nicht glaubt, sollte schnellstens damit beginnen, etwas zur Rettung seines Lebens
und des Lebens auf unserem Planeten zu unternehmen. Verlassen Sie sich nicht
darauf, dass führende westliche Politiker den uns allen drohenden Untergang abwenden,
denn sie sind nur Marionetten, die von mächtigen Interessengruppen bezahlt werden.
Hoffen Sie nicht darauf, dass Experten über die Medien Warnungen an die westlichen
Regierungen richten, denn auch Experten stehen meistens in Diensten der gleichen Interessengruppen.

Wir müssen schon selbst aktiv werden.

(Wir haben den Warnruf aus den USA komplett übersetzt und mit Links in Klammern versehen.
Wir weisen darauf hin, dass ausnahmsweise auch in deutschen Mainstream-Medien
vor den Gefahren gewarnt wird, die von dem im Aufbau befindlichen Raketenabwehrschild
der USA und der NATO ausgehen

[s. unter http://www.zeit.de/politik/2016-06/nato-raketenabwehr-russland-sicherheit-europa
und http://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/wem-nutzt-eine-nato-raketenabwehr-1455/
]. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)

Craig Roberts Kriegsgefahr

„EU“: Der Kapitän auf dem Narrenschiff


 

Fast könnte man meinen der stets volltrunkene „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker juncker freut sich über den Ausstieg der Briten aus dem „EU“-Zirkus: Endlich sind sie weg, die Querulanten, die ständig mit so überholtem Zeug wie der Souveränität der Nationalstaaten als Fundament der Demokratie daherkommen und statt eines zentralistischen Regulierungsmonsters Europa lieber als prosperierende Freihandelszone sehen wollten.

Ohne die Bremser von der Insel glaubt Alkoholiker Juncker ganz offensichtlich, endlich freie Fahrt zum europäischen Superstaat zu haben, den er und seine Nomenklatura anstreben. Junckers erster Gedanke nach der „Brexit“-Nachricht: Jetzt muß die Währungsunion „vollendet“ und auch die noch zögernden „EU“-Mitglieder in den Euro gezwungen werden.

Rest-„EU“ hackt sich selbst ins Bein

Was er von den Volksvertretungen der Nationalstaaten hält, die – anders als die so teure wie überflüssige Parlamentsattrappe seines Busenkumpels Martin Schulz – demokratisch legitimiert sind, läßt Juncker bei der Gelegenheit auch gleich wissen: nichts. Bei der Ratifizierung des Freihandelsabkommens mit Kanada sollen sie jedenfalls keine Mitspracherechte haben, damit sie seine Bürokraten nur ja nicht stören können. Wenn die Briten nicht mehr da sind, wird sich schon keiner mehr gegen diese weitere Entmündigung wehren.

Und was die Briten angeht: Die sollen ordentlich dafür „bestraft“ werden, daß sie in seinem Club nicht mehr mitmachen wollen. Offener Marktzugang, Freihandel mit einer der stärksten Volkswirtschaften Europas, der sechstgrößten der Welt? Nicht mit Juncker.

Auch wenn die Rest-„EU“ sich damit selbst ins Bein hackt, weil die übrigen 27 Mitgliedstaaten, Deutschland voran, weitaus mehr Güter und Dienstleistungen auf die Insel exportieren, als sie von dort importieren: Mit dem Bürokratiemonster „EU“ soll nur gute Geschäfte machen, wer auch allen Unsinn übernimmt, der dort ausgeheckt wird.

Volldampf auf das nächstbeste Riff

Jean-Claude Juncker juncker2und seine Nomenklatura haben gar keine Lust, sich wie Erwachsene zu benehmen, wie UKIP-Chef Farage wohl vergeblich anmahnt. Dabei sind die Briten keineswegs die einzigen, die mit dem Brüsseler Allmachtswahn unzufrieden sind.

Der Euro funktioniert nicht, außer als Wohlstandsvernichtungsmaschine zugunsten der Finanzindustrie; das Freizügigkeitsdogma hat illegale Einwanderung zur unkontrollierbaren Staatenkrise eskalieren lassen; bürokratischer Zentralismus beschneidet Freiheitsrechte und degradiert nationale Parlamente zu bloßen Transmissionsriemen der Eurokratie – doch der hackedickevoll-besoffene Jean-Claude Juncker fordert unverdrossen mehr vom selben, was die Briten schließlich aus der „EU“ getrieben hat.

Der Kapitän des Brüsseler Narrenschiffs hat sich auf seiner Brücke verbarrikadiert und gibt Volldampf voraus auf das nächstbeste Riff, und wenn der ganze Kahn auseinanderfällt.

Man kann es den Briten nicht verdenken, daß sie noch rechtzeitig das Rettungsboot genommen haben.

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JUNGE FREIHEIT
Publiziert von: Michael Paulwitz Wednesday, 29 June 2016 13:17:29

Ermittlungen gegen Görlitzer Polizeipräsidenten eingeleitet


Die Arnsdorfer CDU drohte dem Politiker nach dem Vorfall mit einem Parteiausschluß und schenkte dem aggressiven Asylbewerber eine neue Telefonkarte. (ho)

 

GÖRLITZ. Gegen den Görlitzer Polizeipräsidenten Conny Stiehl wird wegen Strafvereitelung im Amt und falscher Verdächtigung ermittelt. Stiehl hatte das Verhalten mehrerer Bürger in der sächsischen Gemeinde Arnsdorf verteidigt, die einen aggressiven Asylbewerber aus einem Supermarkt warfen und ihn an einen Baum fesselten.

Die Staatsanwaltschaft Görlitz bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur epd den Eingang einer entsprechenden Anzeige. Der Arnsdorfer Fall hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. Zahlreiche Medien hatten Ende Juni den Eindruck vermittelt, der Asylbewerber sei von einer „Bürgerwehr“ drangsaliert worden. Dies stellte sich später als falsch heraus. Der Iraker hatte Angestellte des Supermarktes mehrfach wegen einer Telefonkarte bedroht.

Verhalten der Helfer war „notwendig“

Stiehl hatte das Verhalten der Bürger, darunter der CDU-Kommunalpolitiker Detlef Oelsner, gerechtfertigt. „Durch die Erregtheit des Asylbewerbers war das Festhalten sinnvoll, ich tu‘ mich schwer zu sagen, notwendig“, sagte der Polizeipräsident auf einer Pressekonferenz zu dem Thema. „Wir mußten und sind davon ausgegangen, daß das Handeln derjenigen – und ich sage das in vollem Bewußtsein – geholfen hat, korrekt war“, betonte Stiehl

Auch Oelsner hatte sein Eingreifen gegenüber der JUNGEN FREIHEIT verteidigt: „Wir haben lediglich Zivilcourage gezeigt, aber offenbar ist das jetzt strafbar. Ich bin so erzogen worden, daß man als Mann eingreift, wenn eine Frau bedroht wird. Und die Mitarbeiterin wurde bedroht. Wir sind keine Bürgerwehr, sondern ganz normale Bürger, aber wir schauen eben auch nicht zu, wenn so etwas passiert.“

JUNGE FREIHEIT

Politiker verstossen radikal gegen das Grundgesetz: NRW-Minister schwören nicht mehr auf das „deutsche Volk“


Landesverfassung: Dem deutschen Volk nicht mehr verpflichtet Foto: dpa

Landesverfassung: Dem deutschen Volk nicht mehr verpflichtet 

DÜSSELDORF. Die Mitglieder der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen werden bei ihrer Vereidigung künftig nicht mehr auf das „deutsche Volk“ schwören. Auf eine entsprechende Verfassungsänderung einigten sich SPD, CDU, Grüne, FDP und Piratenpartei. Die Neuregelung sieht nun einen Schwur auf das Wohl „des Landes Nordrhein-Westfalen“ vor.

Hinweis: das Land NRW ist ein willkürliches, gegen Völker- und Menschenrechte drastische verstoßendes Konstrukt des Feindstaates England. Die antideutschen „Politiker“ schwören hiermit auf ein nicht zu Deutschland gehörendem Konstrukt in der Wertigkeit des laut BVG voll bestehenden Deutschen Reiches. 

Damit sollen Ausländer in dem Bundesland stärker gewürdigt werden.

Die Grünen zeigten sich erfreut über die Änderung. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion, Stefan Engstfeld….(mir fällt es schwer, diesen Engstfeld nicht öffentlich als „Arschloch“ zu bezeichnen…schade.)

Bereits 2013 hatten die beiden Regierungsparteien versucht, die Änderung der Eidesformel für Minister zu beschließen. CDU und FDP hatten den Vorstoß damals jedoch abgelehnt. Nun stimmten sie der Forderung von SPD und Grünen zu.

Als erstes hatte 2011 der Grünen-Abgeordnete Arif Ünal eine Änderung der Eidesformel ins Gespräch gebracht. (ho)

NRW-Minister schwören nicht mehr auf das „deutsche Volk“

Der Türke Arif Ünal drängte schon lange darauf, dass nicht mehr zum Wohle des Deutschen Volkes der Eid geschworen wird. Hiermit wird wieder einmal deutlich nachgewiesen, dass die meisten Türken in unserem Heimatland Deutschland, Türken sind und bleiben. Somit Ausländer ohne Bleiberecht.

Es wird uns permanent verschwiegen das kein Türke in Deutschland ein dauerndes Aufenthaltsrecht besitzt. Sie werden lediglich als Gäste geduldet.

Wie deutschfeindlich die Politiker der Altparteien sind, bis zum radikalen Verstoßen gegen das Hauptgesetz eines Landes zeigt sich deutlich. 

Zumal Änderungen, nicht nur bei einer Verfassung, sondern auch beim Grundgesetz nur durch eine vorherige Befragung des Deutschen Volkes erfolgen kann.

Diese Hochverräter haben sich jeden Rechtes entzogen. Sie haben sich selber zu Outlaws im negativsten Sinne entlarvt. Sie gehören dringend beseitigt!!!

Katastrophenwetter: Deutscher Wetterdienst leugnet die Existenz von HAARP


Gerhard Wisnewski

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/katastrophenwetter-deutscher-wetterdienst-leugnet-die-existenz-von-haarp.html

Sind die Unwetter der vergangenen Wochen wirklich das Ergebnis einer »Wetterwaffe« wie des berüchtigten »Atmosphärenheizers« HAARP, wie ich es in einem der letzten Artikel vermutete? Nicht doch –solche Theorien sind nur was für »Aluhutträger«, meint der Deutsche Wetterdienst: HAARP gibt’s nämlich gar nicht! Bleibt nur die Frage, warum das Europäische Parlament HAARP dann als ein »klimaschädliches Waffensystem« und eine»höchstgefährliche Bedrohung« einstufte alles nur Aluhutträger?

 

»Eine vergleichbare Wetterlage wie Ende Mai und Anfang Juni hat es nach Einschätzung eines Experten noch nie gegeben«, schrieb am 16. Juni 2016 die Welt (online). »Wir gehen davon aus, dass wir es mit einem Phänomen in einer neuen Ausprägung zu tun haben«, zitierte das Blatt den Leiter der bayerischen Wasserwirtschaft und Professor an der Technischen Universität München Martin Grambow. »Die Unwetterzellen seien über Stunden ›ortsfest‹ gewesen und nicht wie ein normales Sommergewitter weitergezogen.« Die zweite Besonderheit seien »die enorme Größe der Unwetterzellen« und eine extreme Aufladung mit Feuchtigkeit gewesen – »so wie wir es normalerweise nur in Äquatornähe kennen«.

Äquatorwetter in Deutschland

Äquatorwetter in Deutschland – was ist denn da passiert? Schon in Teil 1 dieser Artikelserie habe ich die Frage gestellt, wo eigentlich die Energie für derartige Unwetter herkommt. Denn riesige Haufenwolken, Ambosse, Megagewitter, Blitze und vor allem auch Tornados sind schließlich nichts weiter als pure Energie. In der Regel treten diese Wetterphänomene denn auch erst im Juli und August auf, wenn die Sonne auf den Boden »knallt« und für Lufttemperaturen von 30 bis 35 Grad im Schatten sorgt. Also im Hochsommer. Dann steigt die heiße Luft auf und erzeugt so viel Reibung mit der Umgebungsluft, dass elektrische Potenziale entstehen, die sich zusammen mit Feuchtigkeit in Gewittern entladen.

Unheimliche Wetterbilder

Von solchen Temperaturen waren wir in den letzten Wochen jedoch weit entfernt – wo kam die Energie für die Unwetter also her, bei denen Menschen durch Überschwemmungen und Blitze starben, verletzt wurden und Tausende ihr Hab und Gut verloren? Für manche Beobachter heißt der Hauptverdächtige HAARP: Das High Frequency Active Auroral Research Program wurde von US-Militärs angeblich zur Erforschung der Ionosphäre entwickelt und genutzt.

Dabei handelt es sich um riesige Antennenfelder, die hochenergetische elektromagnetische Strahlung in die Ionosphäre abgeben können. Interessanterweise sagte auch niemand anderer als US-Meteorologen die Wetterkatastrophen von 2016 für Deutschland exakt voraus – und zwar schon zwei Wochen vorher. Inzwischen sind solche Antennenfelder aber auf der ganzen Welt verbreitet. Dazu sind auf Radarbildern seit einiger Zeit äußerst seltsame Dinge zu sehen. Regen scheint sich in riesigen konzentrischen Kreisen oder Spiralen zu formieren, in der Gegend von Stockholm wurde gar eine regelrechte Raute aus Regen beobachtet.

Konzentrische Kreise über Belgien

Radiale Phänomene über Hamburg

Radiale Phänomene von Rostock aus

Regenraute über Stockholm

Spirale über Mailand

Quelle: jeweils wetter24.de

Alles nur Phantome?

So etwas haben Sie im Wetterbericht noch nie gesehen? Kein Wunder – denn im Mainstream werden solche Bilder glatt ignoriert. Kein Wetterfrosch verlor bisher ein Wort darüber. Deshalb habe ich diese Bilder auch dem Deutschen Wetterdienst (DWD) vorgelegt und nachgefragt. DerDeutsche Wetterdienst ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts und hält ständigen Kontakt zur Bundesregierung, heißt es im Gesetz über den DWD. Und wörtlich: »Die Steuerung des Deutschen Wetterdienstes« erfolgt »durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur«. Zwischen diesem und dem Bundesministerium der Verteidigung sei auf dem Gebiet des Wetterdienstes »eine enge Zusammenarbeit sicherzustellen«.

Für den Pressesprecher des DWD sind die seltsamen Wetterphänomene nur »Artefakte« der Radarsysteme, also Trugbilder. »Das sind meistens Fehl-Echos, bewegliche Festziele, die dann in den Radarstrahl geraten und die dann zu solchen ›Speichen‹ führen, manchmal auch zu diesen radialen Störungen. Das sind alles Erscheinungen, die meistens Fehlinterpretationen durch Festziele sind … Das können zum Beispiel vorübergehend installierte Kräne sein oder auch Störsender.« Hört man dem Pressesprecher zu, erfährt man, dass an den Rohdaten ohnehin kräftig gearbeitet wird, bevor sie zum Beispiel als Regenradarbild auf dem Internet oder im Wetterbericht landen. So werden bekannte »Fehl-Echos« von Gebäuden, Türmen, Windkraftanlagen oder Bergen von einer Software herausgerechnet. Das heißt: Wenn man hier einmal weiterdenkt, könnten demzufolge natürlich auch andere unerwünschte Erscheinungen aus den Aufnahmen eliminiert werden, zum Beispiel Wetterexperimente oder militärische Eingriffe. Rein theoretisch, natürlich – gesagt hat der Mann das nicht.

Die Frage ist nur: Wie kann man angesichts so vieler Störungen und Fehl-Echos die Realität überhaupt noch von Trugbildern unterscheiden? Die Meteorologen könnten das, meint der DWD-Mann. Man könne das an der Erscheinungsform dieser Störungen sehen, das seien ja sehr markante Signaturen, wie beispielsweise Speichen. Außerdem könne man die Radarbilder auch mit Satellitenaufnahmen vergleichen. Routinemäßig geschehe das allerdings nicht – nur »im Bedarfsfall«.

Aluhüte im Europa-Parlament?

Und was ist zum Beispiel mit »Ionosphärenheizern« wie HAARP? Könnten die nicht auch eine Ursache für solche Phänomene sein? Diese Verschwörungstheorien kenne er, meint der DWD-Sprecher: Das ist für ihn die »Aluhutfraktion«. Mit diesen Leuten könne man nicht diskutieren. Der DWD müsste das im Rahmen seiner Messungen, zum Beispiel mit Radiosonden, ja schließlich mitbekommen. Dem Deutschen Wetterdienst, der die Atmosphäre überwache, sei da aber nichts bekannt. Gibt es diese HAARP-Anlagen überhaupt?, will ich wissen. Antwort: »Nein. Das sind alles Verschwörungstheorien … Das sind immer gewisse Kreise, die diese Theorien streuen und kommunizieren und damit zum Teil auch Geld verdienen mit Büchern und mit was weiß ich alles. Und mit diesen Leuten zu diskutieren, hab ich gemerkt, ist völlig sinnlos.«

[BU] HAARP-Antennenfeld in Alaska

Quelle: U.S. Air Force

 Fragt sich nur, wer hier den Aluhut auf hat, denn die Existenz der HAARP-Anlagen wird selbst von Wikipedia bestätigt. Des weiteren müssten ja demnach auch im Europaparlament jede Menge Aluhutträger sitzen. Schon Ende der 1990er-Jahre hatten sich zwei Ausschüsse des Europa-Parlaments in einem Entschließungsantrag mit HAARP befasst – von Öffentlichkeit und Qualitätsmedien unbeachtet, versteht sich. Und von Meteorologen offenbar auch.

Ein »klimaschädliches Waffensystem«

In der Begründung zu dem Antrag wird HAARP als »klimabeeinträchtigendes Waffensystem« bezeichnet. Es werde gemeinsam »von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt«. Ähnliche »Untersuchungen« gebe es aber auch in Norwegen, in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion. Dabei würden »mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre mit starken Radiowellen erwärmt … Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche ›Spiegel‹ herbeiführen kann«.

Kontrolle von »gewaltigen Kräften«

Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre ließen sich »gewaltige Kräfte kontrollieren«, so der Entschließungsantrag. »Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle.« Das Projekt ermögliche somit auch »die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse«. Einer der Väter der HAARP-Anlage, Bernard Eastlund, arbeitete nachweislich an Projekten zur Wetterbeeinflussung. So wollte er in der oberen Atmosphäre riesige Linsen zur Bündelung des Sonnenlichts erzeugen. »Die Beeinflussung des Wetters ist beispielsweise durch die Veränderung der Windmuster oder solaren Absorptionsmuster der oberen Atmosphäre möglich«, heißt es in einem seiner Patente (US4686605 A), »indem eine oder mehrere Schwaden von atmosphärischen Teilchen erzeugt werden, die als Linsen oder Brennglas funktionieren.«

»Höchstgefährliche Bedrohung«

Kein Wunder, dass der Entschließungsantrag »das ionosphärische Manipulationssystem des US-Militärs (HAARP), das in Alaska stationiert ist …, als ein Beispiel einer höchstgefährlichen neuen militärischen Bedrohung der gesamten Umwelt wie auch der menschlichen Gesundheit [sieht], da dieses Projekt zum Ziel hat, zu militärischen Zwecken in den höchst sensiblen energetischen Bereich der Biosphäre einzudringen, obwohl die Konsequenzen dieses Vorgehens in keinster Weise abzusehen sind«. Das Europäische Parlament bedauerte »die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten«, einen Vertreter zu einer öffentlichen Anhörung zu entsenden, und forderte die Kommission, den Rat und die Mitgliedstaaten auf, »Druck auf die US-Regierung, Russland und jeden anderen in solche Aktivitäten verwickelten Staat auszuüben, damit diese Tätigkeiten eingestellt und ein umfassendes Abkommen gegen derartige Waffen geschlossen werden kann«. Ob dieser Druck tatsächlich ausgeübt wurde, darf bezweifelt werden.

Jedenfalls stehen HAARP-Anlagen heute in allen Teilen der Welt herum – auch in Europa.

Chip-Implantate: Was plant das US-Militär und was blüht dem Bürger?


Andreas von Rétyi

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/chip-implantate-was-plant-das-us-militaer-und-was-blueht-dem-buerger-.html

Die geheimen Technologie-Fabriken des Pentagon befassen sich intensiv mit Möglichkeiten, Mensch und Maschine zu »verschmelzen«. Sie zeigen sich aber auch besorgt: Soldaten, die unautorisierte Chip-Implantate im Körper tragen, könnten zum Sicherheitsrisiko werden. Während sich die US-Marine zu Gegenmaßnahmen berät, befindet sich die Technologie zur Schaffung von »Supermenschen« sowie zur Überwachung des Normalbürgers weiterhin auf dem Vormarsch.

 

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Die Technokraten des Pentagon zeigen sich äußerst interessiert an Chip-Implantaten. Und so arbeitet die für innovative Militärentwicklungen zuständige DARPA an entsprechenden Mikrochips, die in die Gehirne von Soldaten eingepflanzt werden können und für eine höhere Belastbarkeit sorgen sollen.

Um noch umfassender über weitere Möglichkeiten einer Verwendung von Chip-Implantaten im menschlichen Organismus informiert zu werden, trafen sich kürzlich offizielle Behördenrepräsentanten mit einem der konsequentesten Vordenker solcher Konzepte, dem amerikanischen »Transhumanisten« und unkonventionellen US-Präsidentschaftskandidaten Zoltan Istvan.

Zunächst aber geht es Mr. Istvan vor allem um die von ihm propagierten Vorzüge der Chip-Implantate, für die sich auch das Pentagon so nachhaltig interessiert. In der Zentrale zurEntwicklung revolutionärer Marinetechnologie traf sich der Futurologe mit Führungspersonal. Hier, innerhalb dieser Chief of Naval Operations Strategic Studies Group (SSG), zeigte man sich aber insbesondere besorgt hinsichtlich einerunbefugten Nutzung der neuen Technologien.

»Die US-Marine bemüht sich gegenwärtig, geeignete Verfahrensweisen im Zusammenhang mit solchen Soldaten oder Seeleuten auszuarbeiten, die unautorisierte Chips in ihrem Körper tragen«, so Istvan, der unmittelbar hinzufügt: »Das macht natürlich Sinn, da diese Systeme mittlerweile so winzig geworden sind und die Chip-Implantate dennoch ein großes Spektrum an Aufgaben erfüllen können – Personenverfolgung, Zahlungsverkehr, die Überwachung der Blutzirkulation und des allgemeinen gesundheitlichen Status. Und sie lassen sich im Menschen komplett verstecken. Da können Sie sich leicht vorstellen, welche Herausforderungen damit verbunden sind, sobald jemand auf einer Nuklearanlage ein unautorisiertes Chip-Implantat trägt – also müssen hier Richtlinien geschaffen werden, und zwar bald.«

In einem persönlichen Schreiben teilte SSG-Direktor und Vize-Admiral a. D. James P. Wisecup dem ungewöhnlichen Präsidentschaftskandidaten mit: »Ihre Kommentare haben unser Verständnis von Transhumanismus und der Verschmelzung von Mensch und Maschine erweitert. Ihre persönlichen Perspektiven hierzu waren interessant und kamen genau rechtzeitig, da wir unseren Forschungsprozess derzeit einleiten. Sie haben einen direkten Einfluss auf unsere Sichtweise bezüglich solcher Zukunftskonzepte gehabt.«

Diese Bemerkungen lassen vermuten, dass die Gespräche durchaus noch eine ganze Reihe öffentlich ungenannter Gesichtspunkte beinhalteten. Bekannt ist allerdings vor allem eines: Der 42-jährige Transhumanist Zoltan Istvan zeigt sich völlig überzeugt davon, dass der Mensch durch direkte biologische Einbindung von Mikroelektronik zur Unsterblichkeit gelangen wird. Er glaubt auch an eine relativ bald beginnende Zukunftsära, in der wir alle an eine Matrix künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) angebunden sind, die unsere Gehirne direkt mit dem Internet und den sozialen Medien verknüpft.

Und was die allernächste Zukunft betrifft, spricht sich Zoltan Istvan dafür aus, allen Kindern in den USA einen Chip zu implantieren. Bei militärischen Sondereinheiten sei bereits in ähnlicher Weise mit GPS-Ortungschips verfahren worden. Istvan, der selbst einen RFID-Chip und eine kontaktlose Kreditkarte in seinem Arm trägt, betont: »Mir erscheint es einfach verrückt, dass wir das alles nicht entwickeln und es nicht häufiger bei uns und ganz besonders bei unseren Kindern nutzen.«

So ein Chip-Implantat, nicht größer als ein Reiskorn, sei innerhalb von lediglich 60 Sekunden eingepflanzt, mit einer einzigen kleinen Injektion. »Die Menschen müssen einfach ihre Furchtüberwinden, Technologie im Körper zu haben. Unsere Sicherheit hängt davon ab«, so erklärt der Transhumanist fast schon beschwörend. Er verweist auf den tragischen Vorfall vor wenigen Tagen, bei dem der 2-jährige Lane Graves im Walt Disney World Resort bei Orlando, US-Bundesstaat Florida, von einem Alligator ins Wasser gezerrt wurde und einen schrecklichen Tod erlitt.

Für Istvan steht fest: Die Tragödie wäre nie geschehen, hätte das Kind einen Chip getragen. Doch muss es wirklich gleich ein Implantat sein? Und hängt unser aller Sicherheit wirklich von dieser neuen Technologie ab? Oder öffnet sie nicht erneut Tür und Tor in unsere Privatsphäre?

Das Pentagon macht sich bereits Sorgen um Unbefugte. Und was, wenn Unbefugte sich ebenso Zugriff auf Privatpersonen verschaffen, wenn sie sich privater Informationen bedienen? Was, wenn Methoden zur Chiportung entwickelt werden, wenn entführten Menschen dann solche nur scheinbar gut verborgenen Chips brutal aus dem Körper gerissen werden, bevor überhaupt klar wird, dass diese Personen zum Ziel eines Verbrechens wurden? Und was, wenn vermeintlich »Befugte« auf die Daten zugreifen? Was, wenn wir »gehackt« und dadurch manipuliert werden?

Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Schon 2011 demonstrierte der knapp 2 Jahre später unter mysteriösen Umständen verstorbene neuseeländische Hacker Barnaby Jack die Fernmanipulation einer Insulinpumpe.

Und nicht umsonst ließ der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney die Fernsteuerungsfunktion seines Herzschrittmachers deaktivieren, da er eine tödliche Hacker-Attacke befürchtete. Welche bedrohlichen Manipulationen wären also mit fortschrittlichen Chip-Implantaten möglich?

Menschen haben Jahrtausende ohne Chips gelebt und überlebt. Die Welt hat sich seitdem massiv verändert, gewiss. Doch für das Individuum ist sie laut verschiedener Studien in der westlichen Welt weit sicherer geworden. Das sei dahingestellt, vor allem aber sei der Segen der Chip-Technologie dahingestellt.

 

 

 

gerade in der heutigen Zeit: Fünf Gewürze und Kräuter, die natürlich bei Depressionen helfen


J. D. Heyes

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/j-d-heyes/fuenf-gewuerze-und-kraeuter-die-natuerlich-bei-depressionen-helfen.html

In einer hektischen Welt, die von den großen Pharmakonzernen dominiert wird, sind Patienten wie Mediziner häufig versucht, Stress und psychische Probleme mit Medikamenten zu behandeln, die oft genug die Dinge nur noch verschlimmern.

 

Aber, und das ist die gute Nachricht, es gibt für diese gefährlichen, gemütsverändernden Wirkstoffe durchaus Alternativen – natürliche Alternativen:

Nahrungsmittel und Gewürze, die die Stimmung heben und sogar chronische Depressionen heilen können.

Laut MalayMail Online stimmen mehrere Studien sowie viele ernährungsspezifische Publikationen darin überein, dass bestimmte Nahrungsmittel tatsächlich die Stimmungslage verbessern können.

Omega-3-Fettsäuren etwa, die in fettem Fisch sowie Samen und Nüssen enthalten sind, befinden sich bekannte Stimmungsaufheller. Aber auch andere Nahrungsmittel können die Psyche positiv beeinflussen.

Bestimmte Kräuter und Gewürze können ebenfalls antidepressive Wirkung haben, indem sie mit ihren unterschiedlichen Aromen Geist und Körper einen gesunden Schub geben.

Hier folgt eine Beschreibung der fünf Top-Zutaten aus Ihrem Gewürzschrank, mit denen Sie Ihre Stimmung heben und sich aus den Fängen der Pharmaindustrie befreien können:

Safran: Schon der Duft von Safran sorgt dafür, dass man sich sofort besser fühlt. In der traditionellen östlichen Medizin gilt Safran als Gewürz der Glückseligkeit, und das zu Recht: 2015 bewies eine iranische Studie, dass Safran sogar dieselbe Wirkung wie ein verschreibungspflichtiges Antidepressivum haben kann.

Insbesondere soll Safran bei Problemen helfen, die direkt mit negativer Stimmung und Depressionen zu tun haben, aber auch bei ernährungsbedingten Verhaltensproblemen wie übermäßigem Naschen zwischen den Mahlzeiten. Safran wird gern in der indischen Küche verwendet, ist aber auch eine wichtige Zutat in der spanischen Paella, in italienischem Risotto und in der südfranzösischen Fischsuppe Bouillabaisse. Schwangere und Kinder unter 6 Jahren sollten Safran jedoch nicht zu sich nehmen.

Zimt: Der Zimt mit seinem geradezu berauschenden Aroma ist in seiner Eigenschaft, für gute Stimmung zu sorgen, einzigartig. Ob in Form von Zimtstangen oder Zimtpulver – er stimuliert das Gehirn. Laut Wissenschaftlern kann Zimt zudem Konzentration, Gedächtnis und Aufmerksamkeit verbessern. Und darüber hinaus kann er den Heißhunger auf ungesunden Zucker reduzieren. In Kombination mit Bananen ist Zimt zudem ein großartiges Schlafmittel – ganz ohne Pharmazie.

Hier ist ein tolles Rezept: Schneiden Sie von einer Biobanane nur die Enden ab und geben Sie die Banane samt Schale in kochendes Wasser. 10 Minuten köcheln lassen, dann durch ein Sieb in eine Tasse gießen und diesen Tee mit einer Prise Zimt würzen. Eine Stunde vor dem Zubettgehentrinken.

Kurkuma: Gelbwurz oder Kurkuma hellt mit ihrer gelben Farbe nicht nur jedes Gericht auf, sondern auch das Gemüt. Kurkuma ist als Antioxidans und Entzündungshemmer bekannt, stimuliert aber auch die Freisetzung von Serotonin, dem körpereigenen Stimmungsaufheller.

Eine 2013 in der Zeitschrift Phytotherapy Researchveröffentlichte Studie fand heraus, dass Kurkuma Depressionen wahrscheinlich sogar effektiver lindern kann als gängige pharmazeutische Antidepressiva.

Rosmarin: Er ist nicht nur eine köstliche Zutat vieler mediterraner Gerichte, sondern hat auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Wer etwa unter geistiger Ermüdung, Burn-out oder Depressionen leidet, kann mit Rosmarin für spürbare Besserung sorgen. Außerdem kann Rosmarin bei Schlaflosigkeit helfen und blank liegende Nerven beruhigen.

Auf Medical News Today heißt es: »Rosmarin wird zwar schon seit jeher für seine medizinischen Eigenschaften geschätzt, aber wir müssen noch viel über seine Wirkungsweise lernen.« Nun haben Wissenschaftler, die für Therapeutic Advances in Psychopharmacology, herausgegeben von SAGE Publications, schreiben, erstmals nachgewiesen, dass eine Komponente von Rosmarinöl im Blutspiegel mit verbesserter kognitiver Leistung korreliert.

Thymian: Thymian verleiht vielen Gerichten ein wunderbares Aroma. In der provenzalischen Küche gehört er zu den Grundzutaten und darf in herzhaften Tomatengerichten nicht fehlen.

Wie Rosmarin hilft Thymian hervorragend bei psychischem Stress, Schlaflosigkeit und depressiven Verstimmungen. Er enthält neben Lithium, einem Mineral mit antidepressiven Eigenschaften, auch die Aminosäure Tryptophan, aus der Serotonin gewonnen wird, das für guten Schlaf sorgt. Außerdem stimuliert Thymian den Geist und beruhigt die Nerven.

 

Schweiz: Harte Strafen für Burkaträgerinnen…frohe und intelligente Schweizer…sie lehnen die „EU“ strikt ab und können so ihr Volk vor einer Islamisierung und Umvolkung schützen…


Island und Schweiz…die letzten freien Völker mit intelligenter Bevölkerung

Kanton Tessin: Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nichteinmal für Touristinnen Ausnahmen gibt. Foto: Wikimedia / PaoloNapolitano / CC BY-SA 3.0

Kanton Tessin: Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nicht einmal für Touristinnen Ausnahmen gibt.

10.000 Franken Strafe für Burkaträgerinnen in der Schweiz

Was in Österreich nicht möglich ist, weil sich hierzulande die Regierenden davor fürchten, dass das Volk nicht ihre sakrosankte Meinung vertritt, ist in der Schweiz gang und gäbe.

Volksabstimmung für Vermummungsverbot

Im Jahre 2013 haben sich 65,4 % der Bürger des italienischsprachigen Kantons Tessin für ein Vermummungsverbot ausgesprochen. Diesem Votum entsprechend stimmte 2015 der Gran Consiglio (das Kantonsparlament) mit der satten Mehrheit von 56 zu 3 Stimmen (bei 15 Enthaltungen) für das Verhüllungsverbot, welches sowohl verschleierte Frauen als auch vermummte Hooligans und Demonstranten einschließt. Die Mindeststrafe für Missachtung dieses Gesetzes beträgt 100 Franken, die Höchststrafe 10.000 Franken, ca. 9.200 Euro.

Das Burkaverbot gilt nun genau zu Beginn der Feriensaison ab 1. Juli, wobei Hoteliers und Tourismusmanager die Besorgnis ausdrücken, dass es nichteinmal für Touristinnen Ausnahmen gibt. Deswegen wurde der Justizdirektor (entspricht etwa einem Justizminister in einem deutschen Bundesland) und Politiker der Lega dei Ticinesi Normann Gobbi bei einem Interview gefragt, wie man etwa mit verhüllten Gästen aus dem arabischen Raum umgehe, da ja Frauen mit Burka oder Niqab im Tessin, aber auch in der gesamten Schweiz ein Randphänomen sein sollen.

Verschleierung gehört nicht zur Kultur

Als Antwort gab Gobbi, dass die Verschleierung nicht zu „unserer“ Kultur gehöre. Wortwörtlich meinte der Justizdirektor:

Das Gesetz schützt unsere Werte, die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Außerdem ist das Gesicht ein wichtiges Erkennungsmerkmal. In der Schweiz besteht im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern keine Ausweispflicht.

Deswegen gehe es ja nicht um eine etwaige Einschränkung der Religionsfreiheit, sondern um eine Frage der öffentlichen Sicherheit, zumal dieses Gesetz für jeden, der sein Gesicht verbirgt, gilt.

Eine weitere Frage an Gobbi war dann, wie man dieses Gesetz umsetzen solle und er antwortete, dass man nicht sofort Bußgelder einheben, sondern den Vermummten nahelegen werde, die Verhüllung freiwillig abzulegen. Wenn dabei allerdings Renitenz gezeigt wird, werden Strafen ausgesprochen, deren Höhen die Gemeinden selbst festlegen dürfen. Doch im Wiederholungsfall können eben bis zu 10.000 Franken eingehoben werden, wobei überdies nicht auszuschließen ist, dass sich die Staatsanwaltschaft einschaltet.

Verschleierte provozieren bewusst

Auf die Frage, was wäre, wenn sich, wie oft in Frankreich, vollverschleierte Frauen heftig gegen Kontrollen wehrten, redete Gobbi auch nicht um den heißen Brei herum:

Ich war letztes Jahr in Frankreich. Viele arabische Frauen waren nicht verschleiert. Das zeigt mir, dass nur diejenigen, die provozieren wollen, sich nicht an die Regeln halten…

Ebenso erzählte er von einer angekündigten Protestaktion einer gewissen Nora Illi, ihres Zeichens Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz, die am 1. Juli nach Bellinzona (dem Hauptort und Regierungssitz des Tessins) kommen werde, um gegen das Burkaverbot zu protestieren. „…und solche Provokationen werden wir bestrafen.“

Keine Ausnahmen für Touristinnen

Obwohl in Frankreich immer wieder Ausnahmen gegenüber vollverschleierten Touristinnen, die sich nur kurz im Land aufhalten, gemacht werden, denkt Tessin nicht die Bohne daran. Für Gobbi wird es mit Sicherheit keine Ausnahmen geben, auch wenn dadurch eventuell sogar zahlungskräftige Touristinnen drüben, über der Grenze, in Italien bleiben.

Das tut mir leid, aber deswegen dürfen wir dem Druck von außen nicht nachgeben. Bei uns zählt der Souverän, und dieser hat an der Urne entschieden, dass die Vollverschleierung nicht toleriert werden darf. Die Leute sind klug genug, sich anzupassen. Wenn wir nach Saudi-Arabien oder in den Iran fliegen, halten wir uns auch an die lokalen Kleiderregeln.“

Anmerkung zu unserer Heimat

Leider wird in Österreich und Deutschland nicht nur das Volk andauernd übergangen, weil man sich stets davor fürchtet, wie eine Volksabstimmung ausgehen könnte. Auch hat man besonders in Zell am See und Umgebung (aber auch in genug anderen schönen Gegenden Österreichs und Deutschlands) den Hang, die mohammedanische Frauenverachtung  dem touristischen Profit zu opfern und hofiert dadurch in wirklich beschämender Weise

die perversen Auswüchse einer orientalisch-mittelalterlichen Geisteswelt.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021075-10000-Franken-Strafe-fuer-Burkatraegerinnen-der-Schweiz?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Umfragen geben Stimmung wieder: 65% der Österreicher glaubt an Wahl-Manipulation…die einwandfrei bewiesen wurde


Wahlbetrug

Erschreckend: Lediglich 35 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass bei der Wahl nicht geschwindelt wurde. 

Wen wunderts? Die zahllosen, bereits vom Verfassungsgerichtshof bestätigten Unregelmäßigkeiten bei der Bundespräsidenten-Stichwahl am 22. Mai, die Vorfälle in Moscheen bei der Nationalratswahl 2013, wo laut Kronen Zeitung der Verdacht besteht, dass dort Wahlkarten organisiert ausgefüllt wurden, und nicht zuletzt die vielen Vergehen der Ortschefs, wie die unglaubliche Tat des Bürgermeisters Andreas Hörtnagl in der Tiroler Gemeinde Gries am Brenner, der mit 500 kopierten Wahlzetteln eine Befragung zum Flüchtlingsheim manipulierte, haben das Vertrauen der Bevölkerung in ordnungsgemäß durchgeführte Wahlen zutiefst erschüttert.

Drei Viertel der FPÖ-Wähler glauben an Wahlbetrug

Eine Umfrage des Profil brachte daher ein gar nicht überraschendes Ergebnis: Nur eine knappe Mehrheit glaubt noch an korrekte Bundespräsidentenwahlen und ein „ATV Österreich Trend“ zur BP-Wahl ergab sogar, dass fast drei Viertel der FPÖ-Wähler an Wahlbetrug glauben. In einer Vorabmeldung des am Montag erscheinenden Profils werden folgende Zahlen genannt: 18 Prozent vertrauen überhaupt nicht darauf und 21 Prozent eher nicht, dass es bei den Wahlen sauber zugeht. Acht Prozent haben dazu keine Meinung.

Zum Nachteil von Hofer bewusst manipuliert

Parallel zu der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für Profil durchgeführten Umfrage fragte Meinungsforscher Peter Hajek im aktuellen „ATV Österreich Trend“ die Wahlbevölkerung auch nach deren Einschätzung zur Wahlanfechtung der Bundespräsidentenwahl. Demnach gehen 35 Prozent davon aus, dass die Hofburgwahl „ganz sicher nicht“ manipuliert worden sei, 25 Prozent glauben „eher nicht“ daran. Für „eher ja“ stimmten 19 Prozent der Befragten, 14 Prozent sind sich „ganz sicher“, dass die Wahl zum Nachteil von Hofer bewusst manipuliert wurde. Auffällig hoch sind die Werte unter den FPÖ-Wählern: „Satte 72 Prozent glauben an eine bewusste Manipulation“, bestätigt Hajek der APA.

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https://www.unzensuriert.at/content/0021115-Umfragen-geben-Stimmung-wieder-Die-Haelfte-der-Oesterreicher-glaubt-Wahl?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Antifa-Terroristen machen in Göttingen Jagd auf Couleurstudenten


Nirgendwo in Deutschland ist linke Gewalt gegen Verbindungsstudenten so ausgeprägt, wie in Göttingen.

  • antischiss

Die Universitätsstadt Göttingen hat sich in Deutschland zum Zentrum linker Gewalt gegen Andersdenkende entwickelt. Ziel der Gewaltattacken sind farbentragende Studenten.

Linke Gewalt gegen Andersdenkende

Justizminister Heiko Maas-Mensch (SPD) hat in Deutschland den „Kampf gegen Rechts“ ausgerufen. Nur zu gerne kommt die gewaltbereite linke Szene in Göttingen dieser Aufforderung nach. Sachbeschädigungen und Angriffe auf  studentische Verbindungen und deren Mitglieder gehören dort nahezu schon zur Tagesordnung. „Die Täter gehen zum Teil sehr brutal vor“, berichtet  Kripo-Chef Volker Warnecke dem Focus. Erst vor wenigen Tagen wurde ein 20-jähriger Verbindungsstudent von Vermummten angegriffen. Sie sprühten ihm eine unbekannte Flüssigkeit ins Gesicht und verletzten ihn durch Tritte in den Unterleib. Ein anderes Mal wurde ein Farben tragender junger Mann zunächst als „Scheiß Burschi“ beschimpft. Anschließend wurden er und seine Begleiterin von den vermummten Angreifern krankenhausreif geprügelt.

„Gewalttaten gegen Burschenschafter besorgniserregend“

Laut Warnecke könne man diesbezüglich nicht mehr von Einzelfällen sprechen, derartige  Attacken würden sich häufen. Seit Herbst 2015 habe die Polizei ein Dutzend Körperverletzungen, mehrere Brandstiftungen und zahlreiche Sachbeschädigungen registriert. „Die Gewaltanwendung gegen Burschenschafter ist besorgniserregend“, bestätigt der Sprecher der Göttinger Staatsanwaltschaft, Andreas Buick, die Ausführungen des Kripo-Chefs. Eine Sonderermittlungstruppe der Polizei soll der linken Gewalt in Göttingen nun Einhalt gebieten.

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Antifa-Terroristen machen in Göttingen Jagd auf Couleurstudenten

„Volksverräter“: Besuch von Bundespräsident Gauckler wurde in Sachsen zum Spießrutenlauf…ein Hoch auf die Sachsen!!!


Bundespräsident Joachim Gauck wollte einen Wandertag besuchen - und fand sich inmitten von Schimpf-Tiraden. Foto: Screenshot Youtube

Bundespräsident Joachim Gauck wollte einen Wandertag besuchen – und fand sich inmitten von Schimpf-Tiraden.

  • Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck sollte mit seinen Worten in einemARD-Interview zum „Brexit“-Referendum recht behalten: „Nicht die Eliten sind das Problem, sondern die Bevölkerung“. Im ostsächsischen Sebnitz bekam das Staatsoberhaupt seine eigene Aussage hautnah zu spüren – sein Besuch geriet zum Spießrutenlauf, den die Deutschen Wirtschaftsnachrichten folgendermaßen beschreiben:

Einige Demonstranten zeigten den Mittelfinger oder trugen Fahnen mit der Aufschrift „Das Pack grüßt Gauck“ oder „Willkommen in Dunkeldeutschland“. Bonbons und Trillerpfeifen wurden in Richtung Gauck geworfen.

„Hau ab, du Volksverräter!“

Gauck war in die Sächsische Schweiz gereist, um beim 116. Deutschen Wandertag in der Kleinstadt Sebnitz teilzunehmen. Etwa 30 Menschen wollten das Staatsoberhaupt nicht dabei haben. Sie attackierten Gauck verbal, empfingen ihn mit Sprechchören wie „Hau ab“ und „Volksverräter“. Die Stimmung war derart aufgeheizt, dass sich die Polizei gezwungen sah, sogar Reizgas gegen die wütende Menge einzusetzen.

„Gauckler raus“-Rufe

Es war nicht das erste Mal, dass Joachim Gauck in Sachsen unfreundlich empfangen wurde. Im März wollte Gauck den Menschen in der Kleinstadt Bautzen ins Gewissen reden, um noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Die wenigen, die zum Vortrag des Bundespräsidenten kamen, wollten seine Botschaft aber nicht hören und riefen ihm stattdessen wenig schmeichelhafte Bezeichnungen wie „Gauckler raus“ zu.

 

 

“Volksverräter”: Besuch von Bundespräsident Gauck wurde in Sachsen zum Spießrutenlauf

Moslems brennen Häuser von Christen nieder, weil diese Kirche bauen wollten


Die christliche Gemeinde der Kopten ist in Ägypten immer wieder schutzlos brutalen Attacken durch Moslems ausgesetzt. Foto: Chetanya Robinson / flickr (CC BY 2.0)

Die christliche Gemeinde der Kopten ist in Ägypten immer wieder schutzlos brutalen Attacken durch Moslems ausgesetzt.

Wie die Menschenrechtsorganisation „International Christian Concern (ICC)“ berichtet, ist in Ägypten die Minderheit der christlichen Kopten wieder einmal Zielscheibe radikaler Moslems geworden. Weil Gläubige in dem Dorf Al-Baeda ein Haus in eine christliche Kirche umwandeln wollten, griffen Moslems die christliche Bevölkerung an und zerstörten 80 Häuser sowie die unfertige Kirche. Die Christen müssen immer noch sechs Kilometer bis zur nächsten Kirche reisen.

Nach Freitagsgebet Häuser angezündet

Nach dem Freitagsgebet, so berichtete ein betroffener Christ, versammelte sich ein wütender Mob gläubiger Moslems und rief: „Unter keinen Umständen soll es hier eine Kirche geben“. In der Moschee wurde vor der Errichtung einer Kirche in dem Dorf gewarnt. Schließlich begann der Mob, Häuser der Christen zu plündern und anzuzünden. Die Erbauer der Kirche wurden zudem verprügelt und ihr Baumeterial ebenfalls zerstört. Es ist nicht der erste Angriff auf Christen in der jüngeren Vergangenheit. Erst kürzlich wurde eine Christin öffentlich gelyncht, weil ihr Sohn angeblich ein Verhältnis mit einer Moslemin hatte.

Aufruf an Behörden, die Täter zu bestrafen

De ICC zeigt sich angesichts der Gewalteskalation schockiert: „Wir sind erschrocken und frustriert, was die christliche Gemeinschaft in Al-Beida hier erdulden musste“, sagte William Stark, der Regional-Leiter von ICC. „Die Polizei und die Behörden in Ägypten dürfen diesen Angriff nicht unbestraft lassen, weil die Opfer aus einer Minderheitsreligion sind. (…) Das zeigt, dass Christen in Ägypten als Bürger zweiter Klasse behandelt werden.“

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https://www.unzensuriert.at/content/0021126-Moslems-brennen-Haeuser-von-Christen-nieder-weil-diese-Kirche-bauen-wollten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Schweiz schockt Musels….und lässt mich zufrieden ein Bierchen aufmachen


Präzedenzfall in Basel

Ohne Schwimmunterricht kein Pass

Weil zwei muslimische Schwestern ihre Schulpflicht nicht erfüllt haben, verweigert ihnen die Bürgergemeinde der Stadt Basel die Einbürgerung.

Schwimmunterricht gehört in der Schweiz zur Schulpflicht. (Bild: Christian Beutler / NZZ)

Schwimmunterricht gehört in der Schweiz zur Schulpflicht.

zas. Die Bürgergemeinde der Stadt Basel, die für die Einbürgerungen zuständig ist, hat einem 12-jährigen Mädchen und ihrer 14-jährigen Schwester den Schweizer Pass verweigert, weil diese aus religiösen Gründen die Teilnahme am Schwimmunterricht und an Schullagern verweigern. Dies berichtet das SRF am Montag.

Verletzung der Schulpflicht

Der Schwimmunterricht ist hierzulande laut einem Entscheid des Bundesgerichts Teil der Schulpflicht, welche durch die Verweigerung verletzt wurde. Wie Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, gegenüber SRF sagt, müssten Jugendliche, die sich in Basel einbürgern lassen wollen, die Schulpflicht aber erfüllen. Die Nichtteilnahme am Schulunterricht sei ein Hinweis darauf, dass jemand schlecht integriert sei.

Handschlag verweigert

Auch sollen sich die beiden Mädchen geweigert haben, ihren Lehrern die Hand zu schütteln – gleich wie im Fall Therwil, der weltweit Schlagzeilen gemacht hat. Der Handschlag ist hingegen nicht Teil der Schulpflicht und hatte demnach keinen Einfluss auf den negativen Einbürgerungsbescheid.

Dieser stellt einen Präzedenzfall dar: Mit dem Nein der Bürgergemeinde der Stadt Basel sind nun die Weichen gestellt, wie in Zukunft mit solchen Fällen umgegangen wird.

http://www.nzz.ch/schweiz/praezedenzfall-in-basel-ohne-schwimmunterricht-kein-pass-ld.91863

Ein geschichtliches Ereignis, das heruntergespielt wird, aber einen tiefen Einlick in die Wahrheit bietet


deutschergruss

Elisabeth II. war damals  (1933 oder 1934)  6 oder 7 Jahre alt. Kinder in diesem Alter machen das nach, was ihre Familienoberen ihnen vormachen. Entscheidend ist der Deutsche-Gruß durch Elisabeth I. (Queen Mum und Mutter von Elisabeth II.) und erst recht vom damaligen König Edward VIII., und das in einem privaten und ehrlichen Film.

Siehe https://www.youtube.com/watch?v=Mjl1OU93LS4

Edward VIII. war ein begeisterter Anhänger Hitlers. Dass er als König abtrat, wird mit seiner damaligen Heirat einer „Bürgerlichen“ begründet. Da mag was dran sein, da so was damals in königlichen Kreisen unerwünscht war. Wesentlich aber dürfte der Druck von oben gewesen sein; denn ein englischer König als Hitler-Verehrer war unerwünscht.

Hier der zurückgetretene König als Herzog von Windsor mit seiner Frau bei einem privaten Besuch bei Reichskanzler Hitler auf dem Obersalzberg in 1937:

adolf

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_74755892/-sun-queen-elizabeth-ii-zeigt-als-kind-den-hitlergruss.html

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T-online ist alles andere als ein „freier und wahrer“ Bericht-Erstatter. Auch haben sie nur geringe Geschichtskenntnis.

So gab es keinen Hitlergruss, sonder den „Deutschen-Gruss“.

Den rechten Arm erheben und gerade ausstrecken war seit langer Zeit der Gruss der Deutschen. Harmlos.

Andere Länder winken, andere tun so als ob sie salutieren usw.

Uns diesen Gruß zu verweigern ist schlichtweg unrechtmäßig. Übrigens wird dieser Deutsche Gruß in der Schweiz wieder erlaubt.

Wir sollten alle diese Feindstaaten-Gebote und- Verbote ignorieren und unseren Gruß zeigen…..gegen Millionen helfen auch keine Verbote….

Niederlande: Minderjährige Moslem-Banden greifen regelmäßig Busfahrer und Fahrgäste mit Steinen an, testen so die Reaktionsgeschwindigkeit und Einsatzbereitschaft der Polizei…


Freiheit für Deutschland – Stoppt die türkische Kanzlerin


Der Vortrag von General Rohnhof beinhaltet die Aufzählung die bis zum Bürgerkrieg und Mord- und Totschlag

führende illegale Zuwanderung von völlig Fremden und zum Teil mit grausamen Ritualen ausgestatteten Kulturen.

Was die schwarzen Spieler in der sogenannten „Nationalmannschaft“ über Deutsche sagen spricht hierbei Bände. Die muslimischen Spieler in

der Mannschaft sind allesamt deutschfeindlich und fördern eine radikale Islamisierung und Türkisierung….

Freiheit für Deutschland – Stoppt die türkische Kanzlerin. Es war die größte COMPACT Live-Veranstaltung aller Zeiten. 680 Zuhörer verfolgten im thüringischen Altenburg die Reden von Panzergeneral a.D. Gerd Schultze-Rohnhof, COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer und Andreas Sickmüller vom Bürgerforum Altenburger Land.

Unterstütze die Produktion von COMPACT-TV mit einem Abonnenement der monatlichen Heftausgabe: http://abo.compact-magazin.com

Brexit-Triumph: Patrioten aller Nationen, vereinigt Euch – jetzt!


Eine historische Niederlage für das Imperium. Fünf Thesen.

  1. Der deutliche Sied des Brexit ist ein epochales Ereignis, noch viel einschneidender als die Referenden gegen die EU-Verfassung 2005 in Frankreich und den Niederlanden.

  2. Die Eurokraten sind in Panik. Der EU-Umbau, den sie vorhaben, wird die „englische Krankheit“ nicht vor dem Übergreifen auf andere Länder hindern.

  3. Das entscheidende Thema war die berechtigte Angst vor weiterer Zuwanderung. Dieses Thema hat über das Thema Ökonomie, das die Drinbleiber hochspielten, gesiegt. Mit anderen Worten: It’s NOT the economy, stupid! Der NATIONALE Gedanke ist der entscheidende Motor: die Verteidigung der eigenen Identität, die Wiedergewinnung der Souveränität.

  4. Das Ergebnis gibt allen Volksbefreiungskräften auf dem Kontinent einen riesigen Rückenwind. Sie müssen in allen Ländern, wo das möglich ist, sofort Volksabstimmungen anberaumen. Dissidenten aus dem jetzt instabilen Blockparteien sollten einbezogen werden, dürfen aber keine Veto-rechte beanspruchen.

  5. In Deutschland, wo es keinen bundesweiten Volksentscheid gibt, müsste die AfD ein überparteiliches Komitee anstoßen, das außerparlamentarischen Druck für einen Volksentscheid „Grenzen dicht – Raus aus der EU“ macht. Parlamentarische Erfolge der AfD können das befördern.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/06/24/brexit-triumph-patrioten-aller-nationen-vereinigt-euch-jetzt/

Die Stunde der Wahrheit: Hinter dem Brexit lauert der Crash


In Frankreich und Belgien (usw.) brennt schon der Busch, da sieht es nicht so rosig aus. Es wird spannend.

Der Austritt Großbritanniens aus der „EU“ ist ein Katalysator für gravierende globale Fehlentwicklungen.

Er wird als externer Faktor verwendet werden, um massive Bereinigungen in einer Zombie-Wirtschaft vorzunehmen, die zuletzt nur noch auf Zeit gespielt hat.

Die Zeit ist jetzt abgelaufen.

Es kommen harte Schnitte. Die Auslöser und Profiteure einer neuen Finanz-Krise dürften unerkannt entkommen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/24/die-stunde-der-wahrheit-hinter-dem-brexit-lauert-der-crash/

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Die DWN sind mir auch suspekt geworden, aller spätestens als die IDENTITÄRE Bewegung als „rechtsextrem“ bezeichnet wurde.

Aber es kann doch wohl kein Zweifel an der Tatsache bestehen, daß das FIAT-money System, die aktuelle extreme Überbewertung des Aktienmarktes (Blasenbildung allerorten) keine Zukunft hat. Ich bin kein „Schwarzmaler“, nur Realist aus Erfahrung und den Aktienjongleuren habe ich noch nie vertraut.
Dieses Schuldgeldsystem in dem wir uns noch befinden kann nur scheitern – wie immer wieder aufs Neue. Das ist unser Problem, oder?
Es gibt mit der bisherigen Mischpoke von Polit-Darstellern und Bankstern keine Wende, wie auch?
Leider befürchte ich, daß es, wird alles so nach Gutsherrenmanier weiter geführt wie bisher, nicht friedlich bleibt und eine Kehrtwende zu einer vernünftigen Politik unmöglich ist, da der Politikzirkus völlig korrumpiert ist.
Dann landen wir im Chaos oder wieder in einem totalitären, diktatorischen System – ja, wir sind schon so gut wie angekommen.

Zitat: Ernst Jünger:

„Die Welt muss von Zeit zu Zeit ins Feuer getaucht werden,
um sich neu zu entfalten.“

Rainer

P.S: “Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder.” – Mayer Amschel Rothschild (1744-1812)
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”
– Gebrüder Rothschild, London 1863

Neuigkeiten nach Veröffentlichungszeit…24.06.16 –2


Neuigkeiten nach Veröffentlichungszeit…24.06.16


Eil +++ Nigel Farage erklärt „Brexit“-Lager zum Sieger


Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus London: Nigel Farage erklärt „Brexit“-Lager zum Sieger. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/eil-nigel-farage-erklaert-brexit-lager-zum-sieger-a1339186.html

Eil +++ BBC: Briten stimmen für „Brexit“


Die dts Nachrichtenagentur in Halle/Saale verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus London: BBC: Briten stimmen für „Brexit“. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/eil-bbc-briten-stimmen-fuer-brexit-a1339192.html

Tatsachenbericht vom Amt für …BAMF


Von K-Networld, übernommen von Europenews

(Anm.d.R.: Wenn dieser Augenzeugenbericht den Tatsachen entspricht, ist das der Hammer!)

DAS HIER IST WICHTIG ZU WISSEN! ES IST KEINE HETZE, SONDERN EIN TATSACHENBERICHT! MACHT DIE AUGEN AUF!

„Ich bin morgens früh im Amt (BAMF – Bundesamt für Migration und Flüchtlinge), die Asylsuchenden hocken dann schon am Gang. Da mache ich meine Tür erst mal von innen zu. Ich muss schauen, ob es neue Asylpakete gibt, ein neues sicheres Herkunftsland – wegen der Bleibeperspektive. Dann geht’s los, irgendwie auf Deutsch und Englisch. Das Nötigste können die meisten schon, sie sind ja nicht erst seit gestern da. „Gib mein Geld! Ich Mann! Ich fick dich! Du Nazi!“ Nach dem 30. Typen habe ich selbst so geredet und bekam einen Verweis. Jetzt halte ich meine Klappe. Wird schön bunt in Deutschland.

Einen Wachdienst könnte man gebrauchen in den Dienststellen. Die sitzen vor meinem Schreibtisch und holen sich einen runter, fummeln am Hosenschlitz, spielen mit dem Taschenmesser, winseln, werden grantig, werden laut. Aggression pur. Natürlich nicht jeder. Das ist mir wichtig zu sagen, dass ich nicht in Verdacht komme, ich wäre ein Rassist. Aber die Mehrheit, die ist so, junge Burschen, die sind fit! Die haben ein Ego! Fordern, verlangen. Respekt wollen sie. Umgekehrt gibt es keinen.

Bei uns laufen die Telefone heiß. Kolleginnen von den Erstaufnahmelagern. Manch eine gibt den Job auf. Sogar mir rücken sie zu nah. Und ich gehe auf die 50 zu! Hinterher gab es eine Dienstbesprechung, wie wir damit umgehen sollen. Ja, wie denn? Die Mitarbeiterinnen sollen sich hochgeschlossen anziehen. Am nächsten Tag waren zwei Kolleginnen krank gemeldet. Wir würden gern Deutsche mit Migrationshintergrund zur Erstaufnahme in die Dienststellen schicken. Aber vor allem Frauen wollen das nicht machen.

Von uns fragt keiner: „Bist du Muslim? Bist du Christ?“ Weil in Deutschland haben wir die Toleranz. Die Flüchtlinge aber, die tun sich ja grad unterscheiden nach ihrem Glauben. In den Lagern sind die Muslime in der Mehrheit, und zwar ganz deutlich. Und die Leute vom Security-Dienst, das sind fast alles Muslime aus Deutschland. Da haben die Christen aus Syrien oder aus dem Irak keine Chance. Verprügelt wurden die, und die Security-Männer haben zugeschaut. Bei den Frauen genauso. An der Waschmaschine, da wird die Christin von der Muslima angegangen: „Du musst warten, du bist haram.“ Haram, das ist bei Muslimen unrein. „Du trägst kein Kopftuch, da bist du kein Mensch.“ „Dein Bub ist unrein, der darf nicht spielen mit meinem Bub.“ So geht’s da ab.

In Turnhallen, Kasernen, Containerlagern, da regiert der Islam, da hat mancher seine Stereoanlage, und da kriegen es alle um die Ohren, was der Imam spricht.

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Von K-Networld, übernommen von Europenews

http://journalistenwatch.com/cms/es-ist-ein-wahnsinn-der-brisante-bericht-einer-bamf-mitarbeiterin-anonym/

Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind


 ePost am 23.06.2016: Nigel Farage bestätigt, dass die EU-Regierung („Kommission“) eine Diktatur ist und „die Deutschen die Trottel Europas“ sind

farage

»The EU plays, Germany pays«

Grußwort von Nigel Farage zum Wechsel von Beatrix von Storch

In seinem Grußwort begrüßte Nigel Farage den Wechsel der AfD-Politikerin von Storch in die Fraktion des »Europas der Freiheit und der Direkten Demokratie« (EFDD) im EU-Parlament. Er sei »wirklich sehr froh, dass die stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende, Beatrix von Storch, als Mitglied des EU-Parlaments meiner Fraktion beigetreten ist.«

Von nun an könne man, so Farage weiter, noch enger zusammen für die gemeinsame Sache arbeiten. Außerdem hoffe er, dass Beatrix von Storchs Schritt weitere AfD-Mitglieder ermutigen wird, gemeinsam eine Euro-kritische Bewegung auf den Weg zu bringen, um wirkliche Veränderungen bewirken zu können.

Farage geht in seinem Grußwort auf die Absurdität der politischen Struktur der EU ein. Nur Personen , welche  nicht gewählt wurden, hätten das Recht Gesetze vorzuschlagen. »Niemand in der EU-Kommission wurde direkt und frei von den Völkern Europas gewählt. Auch kann ein einzelner Kommissar nicht entlassen werden. Deshalb ist das Regierungssystem der EU nicht nur undemokratisch: es ist antidemokratisch.«

Die derzeitige Situation in der Europäischen Union sei einfach zu beschreiben. so Farage weiter. Die EU entscheidet und Deutschland zahlt (»the EU plays, Germany pays«). Die Deutschen haben jedes Recht, um gegen die Geldpolitik der EU zu protestieren. Unvorstellbare Geldbeträge, überwiegend von Deutschland bereitgestellt, wurden verbrannt, um eine »Pleite-Währung künstlich am Leben zu erhalten.«

Farage fügt an: »Bis heute sind die Deutschen die Trottel Europas. Sie haben viel zu viel gezahlt. Die EU ist wie ein nach Blut lechzender Vampir, der sich zu lange am Hals der Deutschen gelabt hat. Deutschlands Interessen wird nicht durch eine Währungsunion gedient, deren Mitgliedstaaten ganz andere Nöte und Ziele haben. Um ein wirtschaftliches Desaster zu verhindern, muss Deutschland die D-Mark wieder einführen und die Kontrolle über sein Schicksal zurückgewinnen. Die Deutschen haben die demokratische Kontrolle über die Gesetze verloren, die ihren Alltag regeln. Das ist ziemlich gefährlich für die Demokratie, deren Theorie und Wirklichkeit die Deutschen mitentwickelt und geschützt haben. Ich hoffe ehrlich, dass die AfD-Mitglieder ihren gerechten Kampf für die Rückholung der demokratischen Rechte weiterführen.«

 

»Wie wahr, Herr Farage, wie wahr!

26.04.2016, http://www.freiewelt.net/nachricht/grusswort-von-nigel-farage-zum-wechsel-von-beatrix-von-storch-10066558/

Scharia-Polizei, Erdogan Burger, mehr Massenvergewaltigungen Ein Monat Islam in Deutschland: Mai 2016…und mehr…


Von Soeren Kern

  • Während einer Untersuchung der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln gab ein Hauptkommissar der Kölner Polizei zu Protokoll, dass ihm befohlen worden war, den Begriff „Vergewaltigung“ aus einem internen Polizeibericht über die Angriffe zu entfernen.

  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF sagt, dass es im Jahr 2016 mehr als eine Million Asylanträge bearbeiten wird.

  • Tausende von Christen werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften von Muslimen, manchmal sogar von ihren Sicherheitskräften, verfolgt. — Open Doors Deutschland.

  • „Deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Organisationen in einer gezielten, organisierten Art und Weise mit Flüchtlingen zusammen eingeschmuggelt werden, um Anschläge in Deutschland durchzuführen.“ — Bundeskriminalamt.

  • Muhterem Aras wurde als erste weibliche muslimische Vertreterin in den Landtag in Baden-Württemberg gewählt. Aras ist Befürworterin des Wahlrechts in Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

  • Ein 26-jähriger Migrant aus Afghanistan ist zu zwei-einhalb Jahren Haft verurteilt worden wegen Vergewaltigung einer Frau, die ihm mit Hilfe der Website „Flüchtlinge Willkommen“ Unterkunft angeboten hatte in ihrem Haus in Köln.

1. Mai. Die Anti-Einwanderungspartei Alternative für Deutschland (AFD), jetzt die drittbeliebteste politische Partei in Deutschland, hat ein Manifest beschlossen, das die Migration begrenzen und den Islam einschränken will. Das Dokument fordert ein Verbot von Minaretten, muslimischen Gebetsrufen und Vollverschleierung.

2. Mai. Hans-Georg Maaßen, der Leiter des inländischen Geheimdienstes, des Verfassungsschutzes, enthüllte, dass rund 90 „vorwiegend arabischsprachige“ Moscheen in Deutschland unter Beobachtung stehen. Er sagte, „und das sind Moscheegemeinden, wo man sagen muss, das sind Hinterhof-Moscheen.“ Dort würden selbsternannte Prediger ihre Anhänger mit Hassreden aufwiegeln, sagte Maaßen. Er rief moderate Muslime auf, mit der Regierung zusammenzuarbeiten, Extremismus zu bekämpfen und die Verfassungsordnung zu verteidigen. Maaßen sprach vor einer Sicherheitskonferenz in Berlin, wo er sagte, dass seine Agentur jeden Tag im Durchschnitt vier Terrorwarnungen erhalte: „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen.“

2. Mai. Während einer Untersuchung der massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln deckte ein Hauptkommissar der Kölner Polizei auf, dass ihm befohlen worden war, den Begriff „Vergewaltigung“ aus einem internen Polizeibericht über die Angriffe zu entfernen. Der Hauptkommissar, nur als Jürgen H. identifiziert, sagte, dass er am 1. Januar einen Telefonanruf erhielt von einem Beamten des Innenministeriums in Nordrhein-Westfalen, der ihm in einem wütenden Ton sagte: „Das ist nicht Vergewaltigung. Entfernen Sie diesen Begriff aus dem Bericht. Legen Sie einen neuen Bericht vor.“ Die Offenbarung verstärkt den Verdacht, dass es eine politische Vertuschung gab, um die Befeuerung von Anti-Immigrations-Gefühlen zu vermeiden.

3. Mai. Ein 20-jähriger Migrant aus Afghanistan belästigte einen sechsjährigen Junge in der Umkleidekabine einer Sporthalle in München sexuell. Die Polizei sagte, derselbe Migrant habe im Jahr 2013 ein 11-jähriges Mädchen in einem öffentlichen Schwimmbad sexuell belästigt.

3. Mai. Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, dass eine Gruppe von acht deutschen Islamisten, die im Jahr 2014 orange Westen mit den Worten „SHARIA POLICE“ angezogen und auf den Strassen von Wuppertal versucht hatten, islamisches Recht durchzusetzen, sich vor Gericht verantworten müssen. Das Urteil hob eine Gerichtsentscheidung einer niedrigeren Instanz vom Dezember 2015 auf, dass die Männer nicht vor Gericht gestellt würden. Das Oberlandesgericht sagte, dass die Männer gegen ein Gesetz verstoßen hatten, das das Tragen von Uniformen an öffentlichen Kundgebungen verbietet. Das Gesetz, das Uniformen verbietet, die gemeinschaftliche politische Ansichten äußern, wurde ursprünglich entwickelt, um Neonazi-Gruppen zu verbieten, in der Öffentlichkeit zu paradieren. Im Falle einer Verurteilung sehen sich die Islamisten Gefängnis bis zu zwei Jahren gegenüber.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, dass eine Gruppe von acht Islamisten, die im Jahr 2014 orange Westen mit den Worten „SHARIA POLICE“ angezogen und versucht hatten, auf den Strassen von Wuppertal islamisches Recht durchzusetzen, sich vor Gericht verantworten müssen. Sie werden nach einem Gesetz angeklagt, das das Tragen von Uniformen bei öffentlichen Versammlungen verbietet – ein Gesetz, das ursprünglich verbieten sollte, dass Neonazi-Gruppen in der Öffentlichkeit paradieren.

5. Mai. eine neue INSA-Umfrage ergab, dass 60% der befragten Deutschen glauben, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Dagegen gaben nur 22%, dass der Islam ein integraler Bestandteil der deutschen Gesellschaft ist. Fast die Hälfte (46%) der Befragten gaben an, dass sie über die „Islamisierung“ Deutschlands besorgt sind. In einer ähnlichen Umfrage vom Januar 2015 sagten 37% der Befragten, der Islam gehöre zu Deutschland, 15% mehr als heute. Die Ergebnisse zeigen, dass die deutsche Haltung gegenüber dem Islam nach der Entscheidung von Kanzlerin Angela Merkel, im Jahr 2015 mehr als 1,1 Millionen meist muslimische Migranten ins Land zu lassen, sich verändert.

6. Mai. eine YouGov-Umfrage ergab, dass 62% der befragten Deutschen keine Muslime unter ihren engen persönlichen Freunden haben. Rund 60% der Befragten gaben an, dass in ihrem täglichen Leben eine erhöhte Anzahl von Muslimen im Land bemerkt hatten. Deutsche Multikulturalisten werfen den Deutschen vor, sie seien zuwenig Offen für Vielfalt. Andere sagten, die Umfrage beweise, dass Muslime in Deutschland sich von der Mehrheitsgesellschaft isolieren.

7. Mai. Ein Gourmet-Hamburger-Restaurant in Köln machte zu, nachdem es wegen seiner „Erdogan Burger“ Drohungen erhalten hatte. Im April fügte Jörg Tiemann, der Manager von „Urban Burgery“ seiner Speisekarte einen Burger mit Ziegenkäse hinzu und nannte ihn Erdogan Burger. Er reagierte auf die Bemühungen des türkischen Präsidente Recep Tayyip Erdogan, den deutschen Komiker Jan Böhmermann wegen eines Gedichtes zu verfolgen, das den türkischen Führer verspottete. In einem Facebook-Beitrag schrieb Tiemann:

„Die Inhaber des URBAN BURGERY sehen sich gezwungen, ihr Geschäft bis auf Weiteres zu schließen.

Wegen der heutigen konkreten Bedrohungen […] können wir die Sicherheit unserer Mitarbeiter nicht mehr garantieren.

Aber eines ist sicher: Wir werden uns von Feinden von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechten nicht mundtot machen lassen.“

9. Mai. Frank-Jürgen Weise, der Direktor des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), sagte, dass sein Amt im Jahr 2016 mehr als eine Million Asylanträge bearbeiten werde. Diese Zahl umfasst 430.000 Anträge aus dem Jahr 2015, die gerade in Bearbeitung stehen; weiteren 300.000 Anträgen von Migranten, die im Jahr 2015 in Deutschland angekommen sind, aber noch keine Ansprüche eingereicht haben; und 500.000 Anträge von Migranten, die im Jahr 2016 in Deutschland ankommen werden.

9. Mai. Die deutsche Niederlassung von Open Doors, eine Nicht-Regierungsorganisation, die verfolgte Christen unterstützt, berichtete, dass Tausende von Christen in deutschen Flüchtlingsheimen von Muslimen verfolgt werden, manchmal sogar von ihren Sicherheitskräften. Der Bericht, der klar macht, dass die deutschen Behörden in den meisten Fällen nichts getan haben, um die Opfer zu schützen, behauptet, dass die deutschen Behörden und die Polizei absichtlich das „Tabuthema “ muslimischer Angriffe auf christliche Flüchtlinge heruntergespielt und sogar vertuscht haben, anscheinend um die Befeuerung von Anti-Immigranten-Gefühlen zu vermeiden.

10. Mai. Ein deutscher Mann, der „Allahu Akbar“ („Allah ist der Größte“) und „Ungläubige müssen sterben“ schrie, stach eine Person zu Tode und verletzte drei weitere in einem Angriff am frühen Morgen auf einem Bahnhof in der Nähe von München. Die Polizei sagte, der Verdächtige, ein 27-jähriger arbeitsloser Schreiner, nur als Paul H. identifiziert, sei psychisch krank und habe anscheinend keine Beziehungen zu islamistischen Gruppen.

11. Mai. Das Bundeskriminalamt (BKA) enthüllte, dass Bundes- und Landesbehörden 40 Fälle untersuchen, in denen militante Islamisten nach Deutschland einreisten, während sie sich als Flüchtlinge ausgaben. „Deutsche Sicherheitsbehörden haben Hinweise darauf, dass Mitglieder und Unterstützer der terroristischen Organisationen mit Flüchtlingen in einer gezielten, organisierten Art und Weise eingeschmuggelt werden, um Anschläge in Deutschland durchzuführen“, so eine Sprecherin des BKA.

11. Mai. Die erste Muslimin wurde zur Landtagspräsidentin in Baden-Württemberg gewählt. Muhterem Aras, 50, wurde in der Türkei geboren und zog im Alter von 12 Jahren nach Stuttgart. Sie ist Steuerberaterin und Sprecherin für Finanzfragen der Grünen Partei. Ihre Wahl wurde als Erfolgsgeschichte muslimischer Integration weithin gefeiert. „Wir haben heute Geschichte geschrieben“, sagte Aras, fügte hinzu, dass Baden-Württemberg „eine Botschaft der Offenheit, Toleranz und erfolgreicher Integration“ ausgesendet habe. Aras ist Befürworterindes Wahlrechts in Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

12. Mai. In einem Interview mit der Deutschen Welle sprach Deutschlands prominenteste Feministin Alice Schwarzer über ihr neues Buch über die sexuellen Übergriffe in Köln am 31. Dezember. Sie sagte, dass, obwohl mehr als 600 Frauen Beschwerden eingereicht haben, sie erwartet, dass keiner der Täter verurteilt wird:

„Zum einen wegen der Methode, die sie einsetzten: aus einer riesigen Gruppe von mehr als tausend Menschen haben sich kleine Gruppen abgespalten, Frauen eingekreist und misshandelt, nur um wieder in der großen Masse zu verschwinden. Es war schwierig für die Opfer, die Täter zu identifizieren. Auch ist das, was als „sexuelle Belästigung“ im deutschen Strafrecht bagatellisiert wird, bis heute nicht strafbar.“

12. Mai. Protestanten, Katholiken und Orthodoxe Führer gaben eine gemeinsame Erklärung heraus, nach der die Christen in Deutschland aufgefordert werden, muslimische Migranten mit „Offenheit, mit dem Geist der Liebe“ zu begrüßen. Der Brief – der nicht zwischen legitimen Asylbewerbern und Hunderttausenden von Wirtschaftsmigranten, die sich als Flüchtlinge ausgeben, unterscheidet – sagte:

„Dem Recht auf Asyl, das im Grundgesetz niedergelegt ist, und den Verpflichtungen, die sich aus der Genfer Flüchtlingskonvention ergeben, wird unser Land nur gerecht, wenn jeder, der bei uns Zuflucht sucht, Zugang zu einem individuellen, fairen und unvoreingenommenen Verfahren hat – unabhängig davon, wie viele Menschen gerade schutzbedürftig sind und unabhängig davon, aus welchem Herkunftsland ein Schutzsuchender stammt.

„Flüchtlinge werden als Menschen mit individuellen Geschichten erlebt; mit ihnen kommen neue Erfahrungen, Hoffnungen und Ideen zu uns. Wir sind überzeugt: Je mehr sich die Menschen begegnen, umso weniger bleibt Platz für Vorurteile, Hass und Ablehnung.“

14. Mai. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtete über den Inhalt eines durchgesickerten Dokumentes aus dem Finanzministerium, das ergab, dass die Migrationskrise bis 2020 am Ende deutsche Steuerzahler 93.6 Milliarden Euro (105 Milliarden Dollar) kosten wird. Etwa 25.7 Milliarden Euro wären für soziale Ausgaben, insbesondere Arbeitslosengeld und Wohngeld. Ungefähr 5.7 Mia. Euro würden für Sprachkurse und etwa 4.6 Mia. Euro für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt bestimmt sein.

15. Mai. Fast ein Dutzend Frauen im Alter zwischen 16 und 48 berichteten davon, von Gruppen von männlichen Migranten an einem Musikfestival in Berlin-Kreuzberg belästigt worden zu sein. Die Angriffe am Karneval der Kulturen, in denen Gruppen von Männern die Frauen umzingelten und sie belästigten und beraubten, waren ähnlich denen am Silvester in Köln.

16. Mai. In einem Interview mit Die Welt rief Beatrix von Storch, Vizechefin der Anti-Migrationspartei Alternative für Deutschland (AfD), Deutschlands wichtigste Islamverbändedazu auf, sich „ausdrücklich“ vom islamischen Scharia-Recht „zu distanzieren“, etwas, das sie sich bisher zu tun geweigert hatten. Sie sagte, die AfD habe nichts gegen einzelne Muslime, doch sie stelle sich gegen den politischen Islam, von dem sie sagte, dass er dem deutschen Grundgesetz widerspricht .

17. Mai. Ein Gericht in Hamburg urteilte, dass es dem Autoren eines Gedichts, das den türkischen Präsidenten Erdogan auf die Schippe nimmt, verboten ist, gewisse Passagen seiner Arbeit öffentlich zu rezitieren. Das Gericht sagte, dass der Komiker Jan Böhmermann nur sechs der 24 Zeilen seines Gedichtes rezitieren darf, und verlieh damit Erdogan einen juristischen Sieg in einem Fall, der in Deutschland eine Debatte über die Redefreiheit veranlasst hatte. Kanzlerin Angela Merkel persönlich autorisierte die Strafverfolgung gegen den Komiker. Sie wurde der Anbiederung an Erdogans autokratische Regierung beschuldigt.

18. Mai. Die Berliner Morgenpost berichtete, dass ein türkischstämmiger Salafist fast ein Jahr lang, nachdem die Behörden seine Verbindungen zum fundamentalistischen Islam entdeckt hatten, Zugang zu den gesicherten Bereichen der Flughäfen Tegel und Schönefeld in Berlin gehabt hatte. Der 24-jährige Mann, nur als Recep Ü. identifiziert, wurde gefeuert, nachdem er versucht hatte, Schlagringe in den gesicherten Bereich des Flughafens Schönefeld zu schmuggeln. WISAG Airport Service Berlin, das Unternehmen, das den Mann angestellt hatte, sagte, dass weder die deutsche Polizei noch der deutsche Geheimdienst Informationen weitergegeben hatten, dass der Mann ein aktives Mitglied der deutschen Salafisten-Szene war.

18. Mai. Die Berliner Morgenpost berichtete, dass sich große Gruppen von männlichen Migranten am Boulevard-Berlin-Einkaufszentrum im Berliner Bezirk Steglitz versammelt haben, wo sie weibliche Passanten sexuell belästigten. Mindestens 35 Teenager-Migranten lungern seit mehreren Wochen in der Mall herum, teilweise, weil es dort freien Zugang zum Internet gibt. Als Sicherheitsleute sie baten, die Räumlichkeiten zu verlassen, riefen die Jugendlichen Verstärkung her und bald strömten Dutzende weitere Teenager-Migranten dazu, um die Wachen zu verhöhnen und zu belästigen, die Pfefferspray benutzen mussten, um sich zu verteidigen.

22. Mai. Ein Arzt in Köln wird wegen Diskriminierung verklagt, nachdem er es ablehnte, eine muslimische Frau zu behandeln, die sich weigerte, seine Hand zu schütteln. Die Frau sagte, sie könne die Hand des Arztes aus religiösen Gründen nicht schütteln, doch der Arzt hielt fest, dass der Koran das Händeschütteln nicht verbietet. Nachdem die Frau auf Konfrontationskurs ging, verweigerte der Arzt die Behandlung mit der Begründung, dass es keine Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patienten gebe. Der Ehemann der Frau klagt jetzt gegen den Arzt wegen religiöser Diskriminierung. Der Arzt sieht sich einer Geldstrafe von 2.000 € (2.250 $) gegenüber.

23. Mai. Ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, der ein T-Shirt trug mit dem Schriftzug: „I’m Muslim Don’t Panic“ wurde von Mitflüchtlingen angegriffen wegen Beleidigung des Islam. Nachdem sie sein T-Shirt in Fetzen zerrissen hatten, schlugen ein 27-jähriger Syrer und ein 33-jähriger Libanese den Mann so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die beiden Männer wurden verhaftet und der schweren Körperverletzung angeklagt.

23. Mai. Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann kündigte einen neuen Plan an, Migranten in die Polizei zu rekrutieren, unabhängig davon, ob sie die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben oder nicht. Er sagte, er hoffe, durch diese Initiative eine „direktere Linie“ zu Menschen mit Migrationshintergrund schaffen zu können, indem die Menschen eingestellt werden, die ihre Sprache sprechen und ihre Mentalität verstehen. Herrmann sagte, der Plan sei nicht durch die Bedrohung durch den islamischen Terrorismus motiviert, sondern durch eine Reihe von ausländerfeindlichen Morde, begangen zwischen 2000 und 2007 von einer inzwischen aufgelösten Neonazi-Gruppe mit dem Namen Nationalsozialistischer Untergrund, NSU.

24. Mai. Die Polizei verhaftete einen 26-jährigen Migranten aus Pakistan, der im Verdacht steht, eine 70-jährige Frau in ihrem Haus in der Nähe von Heilbronn ermordet zu haben. Der Mann, der in einem Asylheim in Öhringen lebte, hatte am Tatort des Verbrechens Dokumente in Arabisch und Englisch „von einer überwiegend religiösen Natur“ hinterlassen.

25. Mai. Deutschlands Koalitionsregierung einigte sich auf ein neues „Integrationsgesetz“ mit dem Ziel, die Rechte und Pflichten der Asylbewerber in Deutschland zu regeln. Der Schwerpunkt des Gesetzes ist es, Flüchtlinge dahingehend zu ermutigen, dass sie genug Deutsch lernen, um einen Job zu finden und mitzuhelfen, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Kritiker sagen, dass das neue Gesetz eine weitgehend symbolische Maßnahme sei, um die deutschen Wähler zu beruhigen und den Aufstieg der Anti-Migrations-Partei Alternative für Deutschland zu bekämpfen. Sie sagen, dass das neue Gesetz nicht ausreicht, um die Integrationsprobleme in Deutschland zu lösen, teilweise, weil es nur für legale Asylbewerber gilt, nicht für die Hunderttausenden von Wirtschaftsmigranten, die illegal nach Deutschland gekommen sind, indem sie sich als Asylbewerber ausgegeben haben.

25. Mai. Ein 19-jähriger Migrant aus dem Irak wurde wegen der Vergewaltigung einer 21-jährigen Frau am Bahnhof in Bad Schwartau, einer Stadt im Norden von Deutschland, zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mann – der zugab, die Frau in die Herrentoilette geschleppt und sie vergewaltigt zu haben – erhielt die geringstmögliche Strafe nach § 177 im deutschen Strafgesetzbuch.

26. Mai. Ein 26-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde zu zwei-einhalb Jahren Gefängnisverurteilt für die Vergewaltigung einer Frau, die ihm Unterkunft in ihrem Haus in Köln angeboten hatte. Die Frau hatte den Raum mit Hilfe einer Website namens „Flüchtlinge Willkommen“ angeboten, die „dezentrale Wohnlösungen für Flüchtlinge unterstützt.“ Laut der Website: „Langfristig wollen wir dazu beitragen, eine offene Gesellschaft zu gestalten, in der ein solidarisches Miteinander und ein Zusammenleben auf Augenhöhe als selbstverständlich gelten. Grundlegend ist für uns: Kein Mensch ist illegal.“

26. Mai. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, dass eine wachsende Zahl von Deutschen nach Ungarn umziehen wegen Angela Merkels Migrationspolitik der offenen Tür. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe von Balaton, ein beliebtes Touristenziel in Westungarn, sagte, dass acht von zehn Deutschen, die dorthin umziehen wollen, Deutschlands Migrationskrise als Grund für ihren Wunsch, das Land zu verlassen, nennen.

27. Mai. Der Leiter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, forderte, den Islam in allen öffentlichen deutschen Schulen zu lehren als eine Möglichkeit, junge Muslime von radikalen Ideologien zu distanzieren. In einem Interview mit der Heilbronner Stimme sagte Bedford-Strohm, dass den Islam bundesweit in Schulen zu lehren muslimischen Studenten die Möglichkeit geben würde, einen kritischen Umgang mit ihrer eigenen Religion zu wahren: „Toleranz, Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit sollten für alle Religionen gelten. Diese Grundsätze lassen sich am besten vermitteln, wenn die Religion Teil der Bildungsauftrags des Staates ist.“ Bedford-Strohm sagte, deutsche islamische Verbände – von denen viele Verbindungen zu ausländischen Regierungen wie der Türkei und Saudi-Arabien haben – sollten für die Entwicklung und die Vermittlung dieser Kurse verantwortlich sein.

27. Mai. Eine protestantische Kirche in Hamburg hielt eine Trauerfeier ab für einen Islamkonvertiten, der in Syrien im Kampf für den islamischen Staat getötet worden war. Die umstrittene Beerdigung in der St. Pauli Kirche war für einen Teenager namens Florent, der in Kamerun geboren und als Christ in Hamburg aufgewachsen war. Als er 14 Jahre alt war, konvertierte Florent zum Islam und änderte seinen Namen in Bilal. Er wurde schnell radikalisiert und schloss sich der deutschen Salafisten-Bewegung an. Er verließ Deutschland nach Syrien mit einem falschen Pass im Mai 2015 und wurde drei Monate später getötet. Pastor Sieghard Wilm, der die „interreligiöse“ Beerdigung organisierte, wurde für die „Idealisierung“ des Lebens des Terroristen kritisiert. Er antwortete, dass die Kirche ein „Ort des Lernens von Achtung von anderen Religionen“ sein sollte.

29. Mai. Grünen-Politikerin Stefanie von Berg forderte, dass neue Moscheen in jedem Bezirk von Hamburg gebaut werden sollten, damit die wachsende muslimische Bevölkerung der Stadt genügend Platz habe, um zu beten. Sie sagte, der Bau neuer sichtbarer Moscheen sei von wesentlicher Bedeutung für die Integration der muslimischen Gemeinschaft. Die Heinrich-Böll-Stiftung, ein Think Tank, der mit der Grünen Partei verbunden ist, schätzt, dass es in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands, mehr als 150.000 Muslime gebe, aber weniger als 50 Moscheen.

31. Mai. Gruppen männlicher Migranten haben mindestens 18 Frauen an einem Outdoor-Festival in Darmstadt sexuell belästigt. Die Angriffe am Schlossgrabenfest, bei denen eine große Anzahl von Männern Frauen umringen und sexuell missbrauchen, waren ähnlich denen, die an Silvester in Köln und am 15. Mai am Karneval der Kulturen in Berlin aufgetreten sind. Das Phänomen, bei dem Frauen von Gruppen von Männern umringt und sexuell belästigt, angegriffen, begrapscht und vergewaltigt werden, ist auf Arabisch als „taharrush“ (al-taharrush al-Jinsi, Arabisch für „sexuelle Belästigung“) bekannt.

31. Mai. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung sagte der Dalai Lama, dass Deutschland „zu viele“ Migranten aufgenommen hat und dass sie schließlich zurückgegeben werden sollten, um ihre Heimatländer wieder aufzubauen. „Deutschland kann nicht ein arabisches Land werden“, sagte er. „Deutschland ist Deutschland.“

Soeren Kern ist Senior Fellow des in New York domizilierten Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für Europäische Politik in der in Madrid domizilierten Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Sein erstes Buch,Global Fire, wird 2016 herausgegeben.

http://de.gatestoneinstitute.org/8310/islam-deutschland-mai-2016

Syrerin vesucht Erpresung und Nötigung…wünsche ihr einen heissen Ar…


Von Akif Pirinçci

Guten Tag,

ich heiße Efendi und bin einer der Tiger, die die Künstlergruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ im Rahmen der Aktion „Flüchtlinge fressen“ mitten in Berlin in ein Käfiggehege gesteckt hat. Sinn des Ganzen ist ein Ultimatum an die Regierung, daß man Flüchtlinge ganz bequem mit dem Flugzeug nach Deutschland ausreisen lassen sollte, weil in Deutschland noch nicht genug Flüchtlinge sind. Läuft dieses Ultimatum in ein paar Tagen folgenlos aus, wird sich die syrische Schauspielerin May Skaf von mir und meinen Kollegen hier in aller Öffentlichkeit auffressen lassen.

So weit, so gut, könnte man meinen. Ich gebe aber zu bedenken, daß hierbei wenig an den Tierschutz gedacht wurde, genuin an das artgemäße Futter für meinesgleichen. Denn ich habe noch nie gehört, daß ein Tiger einen Syrer gefressen hätte. In unseren Heimaten fressen wir gewöhnlich hin und wieder einen Schwarzen oder einen Inder oder – jaja – einen Russen. Im letzteren Fall allerdings tun dies nur unsere Verwandten in Sibirien. Es gibt gut dokumentierte Berichte darüber, daß unsereiner auch Menschen weißer Rasse gespeist haben, die ausgerechnet unsere Art erforschen wollten. Aber Syrer?

Das mag etwas intolerant, ja, sogar rassistisch klingen, nach Standesdünkel und nach „Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht“. Und sicherlich sollte man gegenüber dem Neuen offen sein, schon gar gegenüber noch unbekannten Speisen. Schließlich lebt man nur einmal und sollte alles mal ausprobiert haben.

Dennoch sehe ich und meine Kollegen hier die Gefahr einer politischen Instrumentalisierung, bei der das syrische Futter nur ein Vorwand ist, um globale Probleme im wahrsten Sinne des Wortes in einem großen Magen verschwinden zu lassen. So aber kann das Asyl- und Flüchtlingsproblem nicht gelöst werden, oder um es klipp und klar zu sagen, wir können nicht alle diese Menschen auffressen. Dafür sind wir zahlenmäßig zu klein.

Gerne würde ich aber als eine Geste des solidarischen Einverständnisses mit den deutschen Menschen die Mitglieder dieser Künstlergruppe fressen, was auch eine win win situation wäre, da diese außer an dem Steuergeld von hart arbeitenden Werktätigen zu partizipieren keinen anderen Daseinszweck darstellen. Aber andauernd einen Syrer, Iraker oder Afghanen zu schlucken, das geht etwas zu weit.

Was mich persönlich betrifft, so warte ich erstmal die Tage ab. Und bitte nicht falsch verstehen: Ich, wir, ja, sagen wir mal, die Carnivoren haben nichts gegen Syrer. Es steht nur die Frage im Raum, ob sie auch schmecken. Hoffentlich dauert es nicht mehr lang. Ich habe nämlich Hunger.

Der Umstieg vom Esel aufs Auto ist doch etwas anspruchsvoller!


Zur Info

Der ist gut:

Moment mal eben. „Dennoch wagte der Syrer die Flucht weiter zu Fuß“ Diese schwammige Aussage kann leicht zu Missverständnissen führen. Dröseln wir das mal genauer auf. Also der Flüchtling befand sich morgens 8.15 Uhr, im sächsischen Wilthen, gerade auf der Flucht vor Krieg und Bomben. Während seiner Flucht stellte sich ihm ein Auto in den Weg. Voller Panik konnte er gerade noch zwei Frauen aus dem Auto werfen, um noch schneller zu fliehen. Denn nun waren neben den Bomben, auch noch zwei Frauen und die deutsche Polizei hinter ihm her. Das ist Pech. Und es ist eine Ungeheuerlichkeit, seitens der Behörden, dass noch kein einheitlicher Flüchtlingsleitfaden verfasst wurde. So hätten nämlich beide Damen gleich richtig reagiert. Sie hätten gewusst, da wo ein Syrer ist, sind auch Bomben und hätten gleich ihr Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Sie hätten damit dem Mann eine traumatisierende Dreifachflucht erspart, so dass er sich ganz auf seine Flucht vor Krieg und Verfolgung hätte konzentrieren können.

syrerdieb

Aber zumindest ist dieser widerliche Abschaum im Sinne der deutschen Politik

integrationswillig!

 

Noch einige Kommentare, natürlich nicht aus der SZ-Lügenpresse,

welche keine Kommentare mehr zuläßt:

 

-Naja zu Hause fahren die Mitglieder der Pampa-High-Society hauptsächlich Automatik. Die gewöhnlichen Atomphysiker sind da meist nur mit 1 ES (Eselstärke) unterwegs. Das ganze rechts-links Herumgeschalte und Gekupple geht nur, wenn beide Gehirnhälften (zusammen)arbeiten und der richtige „Knüppel“ fest in der Hand liegt.
Andererseits wenn blöde deutsche Schlampen so ein ein Ding steuern können, ist das für jeden echten Musel“mann“ ein Klacks.

-Verurteilt nicht den dummen Syrer, verurteilt Merkel und die anderen Verräter

-Der Gast von Merkel brauchte das Auto um schnellst möglich zur nächsten Uni zu fahren um studieren zu können um später einmal hart für Deutschland arbeiten zu können.
Wer kann ihm das zu seinem Nachteil ankreiden?
Einziger Wehrmutstropen:
Ich fürchte, er hatte keine deutsche Fahrerlaubnis – aber egal:
Der gute selbstlose aufopfernde Wille des Syrers für das deutsche Volk sollte doch anerkannt werden!
Ein Glücksfall für Deutschland!

-Immer nur mit verschlossenen Türen unterwegs sein. Wenn einem jemand vor das Auto rennt: im Auto bleiben und per Handy die Polizei anrufen. Wenn jemand einem die Motorhaube zerkratzt: vor Schreck Gas- und Bremspedal verwechseln…
Und für den Fall, daß jemand Schmerzensgeld erstreiten will: eine Dashcam im Auto ist hier auch hilfreich.

Sie haben den Täter zwar gefaßt, aber die eine Frau hat einen gebrochenen Arm und die andere ein kaputtes Auto, vermutlich sogar einen Totalschaden. Wer ein älteres Fahrzeug fährt, der weiß, was man noch bekommt und dann geht die Lauferei los: neues Auto suchen, mit der Versicherung korrespondieren, etc.

So ein dreistes Ar…! Und neben dem Asylverfahren, was natürlich weiter läuft, kostet er jetzt vermutlich auch noch Krankenhauskosten, etc. Hoffentlich hat er richtig schön starke Schmerzen!
Aber halt, nee besser nicht, sonst verknackt ein Gutmenschenrichter die Halterin noch auf Schmerzensgeld, während der Dieb natürlich Bewährung bekommt. Er war ja erst 23 und muß zwingend nach Jugendstrafrecht abgeurteilt werden!

-Schade das dieses Drecksstück von Fickilant sich nicht den Hals gebrochne hat. Nun sitzt die Fahzeughalterin auch noch auf den Schadenskosten. Vielleicht werden sie sich noch rechtfertigen müssen, weil der traumatisierte Fickilant sich verletzt hat und müssen am Ende noch Schnerzensgeld zahlen.

-Hoffe, er hat sich aufgrund eines Schlagloches in der Straße überschlagen.
Schließlich haben Stadt und Land kein Geld mehr, um die Straßen auszubessern.
Schlimm ist besonders der gebrochene Arm einer der Frauen.
Jetzt kann sie den anderen Musels morgen früh um 3Uhr gar nicht Ramadangerecht ihren Halalfraß in den 5.Stock tragen.

-Echt lückenhafte Willkommenskultur, wenn sie das Auto nicht freiwillig überlassen haben. Am Schaden daher selbst schuld…

-Hätten die Gäste Merkels eine Haftpflichtversicherung, müßten diese auch noch wir bezahlen. Und bei Straftaten zahlt sie sowieso nicht…Einen schönen kulturell bereicherten Tag noch!

-Unsinn, er ist eher ein Held, denn Frauen gehören nicht ans Steuer, weil nur Männer PKW steuern können.

-85% der Wähler wollen das so, sonst hätten sie nicht rot/grün/schwarz gewählt.

-So sehe ich das auch. Am Tag haben wir Bundesweit z. Bsp. 1000 Fälle von Bereicherung, somit 850 Beglückte, die wollten es so.

-Natürlich war die Straße rassistisch, vermutlich weil ein PEGIDA-Anhänger schon einmal darauf gefahren ist.
In Hessen gibt es sogar rassistische Dorfteiche. Die haben seit Jahrhunderten noch kein deutsches Kind ertränkt, aber kaum gehen drei Nachwuchstalente dort hinein, werden sie von diesem islamophoben Gewässer ermordet!

-Seht ihr das? In Sachsen sind sogar die Autos rechts: Er kam nach r e c h t s von der Straße ab und dann überschlug sich das böse Auto, und er verletzte sich… Ich erhoffe eine Lichterkette.

-Der Syrer wird bestimmt Schadenersatz verlangen… bei so einem unsicheren überschlags-Auto !

-Für den Schaden am Auto kann die KFZ-Besitzerin auch noch aufkommen, denn der „Flüchtling“ (diesmal passt der Begriff sogar), wird mittellos sein und da dieser „Flüchtling“ erwischt worden ist, kommt auch KEINE Versicherung dafür auf.

-Das muss ein Irrtum sein. Syrer sind schließlich edle Kriegsflüchtlinge, die bei uns Schutz und Frieden suchen und sich nur ganz ganz selten mal nicht ganz so vorbildlich verhalten, wie man das von armen Schutzsuchenden erwarten würde. Außerdem brennen sie förmlich darauf, als hoch qualifizierte Akademiker unsere Renten zu sichern und uns vor der Inzucht zu bewahren.

-Syrische Fachkraft in Aktion: Ein syrischer Fachmann für Sicherheit im Straßenverkehr verhinderte im letzten Augenblick die gefährliche Weiterfahrt zweier mutmaßlich fremdenfeindlicher Frauen. Indem er todesmutig das gefährliche Fahrzeug zum Stehen brachte und die uneinsichtigen Frauen aus selbigem fachgerecht entfernte, verhinderte er das zu Schaden kommen der Beteiligten. Beim anschließenden fachgerechten Entfernen des offenbar sicherheitstechnisch mangelhaften Fahrzeugs aus dem Verkehrsbereich riskierte der hilfsbereite Migrant sein Leben als sich das Risikofahrzeug überschlug. Die offenbar rassistische und fremdenfeindliche Polizei führte den Helden des Tages unverständlicher Weise in Handschellen ab. Auf ein Dankeschön der so geretteten Frauen wartet unser Held leider noch.

-So endete der gewalttätige Ausflug einer syrischen Fachkraft, die bisher zwar unfallfrei einen Eselkarren lenken konnte aber mit den Gepflogenheiten moderner Technik überfordert war, im deutschen Straßengraben. Da stellt sich sofort die rot-grüne Frage: Wieso versperrt der Fachkraft ein verdammter Straßengraben den Weg? Folglich muss das Konzept Straßengraben überdacht werden, die GrünInnen fordern bereits die ersten Verbote.

Bezüglich der besseren Integration wird der Fachkraft jetzt kostenlos ein Führerschein spendiert, aber erst nachdem er drei Monate in der Karibik an einem social integration event teilnehmen musste, der ihn lehren wird, dass man in Zukunft nur noch den kastrierten Katerchen aka deutschen Männern das Auto abnehmen darf.

Den Schaden zahlt die Versichertengemeinschaft, wenn das KFz keine Vollkasko hatte, eben die dämliche Halterin.

-Man bedenke weiter, der Arme hat sich auch noch so schwer verletzt, das er in ein Krankenhaus musste.
„Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebraucht, die Ermittlungen aufgenommen.“

„Die Beifahrerin versuchte noch den Autoschlüssel abzuziehen, wobei sie sich den Arm brach…“
Das bedarf allerdings keiner weiteren Erwähnung ob eine medizinische Versorgung erfolgte.

Man muss ja Prioritäten setzen!!!

-Das Klauen klappt ja schon recht gut nur das Fahren müssen die Facharbeiter noch lernen.-

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Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/autoraub-mit-zwei-verletzten–3425352.html

Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…


in der Bibel steht:

einst werden wilde Tiere die Erde  beherrschen…mir reicht da schon Deutschland, Österreich und die Schweiz…

wobei: wahre wilde Tiere wären mir lieber…sie stehlen nicht, vergewaltigen nicht und töten nur aus Not…und sind keine Moslems…

Aber „Wilde Tiere“ sind es, die da kommen und uns mit Gewalt oder schleichend, vernichten…zu hohen Leistungen unfähig..zu einem

auf unterer Stufe stehenden Mischmasch ohne Entwicklungsmöglichkeiten…

 

 

Mittelmeerroute: Frontext warnt vor 300.000 illegal reisenden Afrikanern


Die europäische Grenzschutzagentur Frontex schätzt, dass heuer rund 300.000 Bootsflüchtlinge von Libyen aus über das Mittelmeer in die EU kommen werden. Foto: Mstyslav Chernov/Unframe / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex schätzt, dass heuer rund 300.000 Bootsflüchtlinge von Libyen aus über das Mittelmeer in die EU kommen werden. 

Die Obergrenze für Flüchtlinge ist diversen Rechnungen zu Folge bereits überschritten. Die Grenzschutzagentur Frontext warnt nun jedoch vor einem erneuten Ansturm. Diesmal sollten allerdings keine Scharen von Syrern mehr kommen, sondern 300.000 Menschen aus Libyen. „Wir gehen von 10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen aus“, wird Frontex-Direktor Klaus Rösler in der deutschen Bildzitiert. Vorwiegend sollten die Massen über das Mittelmeer kommen, wo wieder erneute Katastrophen befürchtet werden.

Kein Kriegsgrund

Während es am Wochenende zu massiven Ausschreitungen im französischen Calais gekommen ist, weil Flüchtlinge versuchten schwimmend eine Fähre zu kapern, droht die nächste Welle der Zuwanderung von Süden zu kommen. Über das Mittelmeer werden etwa 300.00 Afrikaner erwartet, welche mittels Schlepperei nach Europa gelangen sollten.

Auslöser für die erneuten Hochzahlen an illegalen Einwanderern dürfte die liberale Haltung der EU in Fragen Seenot sein. Weil Schlepperbanden und Asylwerber ohnehin davon ausgehen, von den italienischen Behörden und ihren Unterstützern gerettet zu werden, nehmen sie Migration aus rein wirtschaftlichen Gründen in Kauf.

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Mittelmeerroute: Frontext warnt vor 300.000 reisenden Afrikanern

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden


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Foto oben aus der Handykamera eines Zeugen

Russen sind im Allgemeinen gastfreundlich und feiern gerne. Was aber nicht mit der deutschen Willkommensdiktatur zu vergleichen ist. In Murmansk, einer Hafenstadt am nördlichen Polarkreis bewiesen die dort ansässigen Männer jedenfalls, dass ihre Frauen keine Rekersche Armlänge brauchen [1], sondern dass sie auf die Armstärken ihrer Männer zählen können.

[1] Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker empfiehlt Frauen, möglichst eine Armlänge Abstand zu fremden Männern zu halten, um sexuellen Übergriffen vorzubeugen.

Wie mehrere russische Medien berichten hatte Norwegen eine Gruppe von etwa 50 „Flüchtlingen“, nachdem sie polizeilich negativ in Erscheinung getreten waren, über die Grenze nach Russland zurück abgeschoben. Die zum Großteil aus Afghanistan stammenden Invasoren hatten daraus aber wohl keine Lehre gezogen und setzten ihre kultureigene Grapsch- und Vergewaltigungsfolklore in Russland fort. Dort hatten sie allerdings die Rechnung ohne die Russen gemacht.

Die abgeschobenen Männer beschlossen in der Diskothek „Gandvik“ in der Stadt Polar Zori ihr überschüssiges Testosteron abzubauen…

und machten sich auf Kölner Rapefugeeart an die Frauen und Mädchen im Lokal heran. Die gewalttätigen Übergriffe der Silvesternacht in Köln hatten sich bis an den Polarkreis herumgesprochen und so wiesen die russischen Männer die Eindringlinge zuerst noch darauf hin, dass in Murmansk nicht Köln sei und sich das 2.500 km weiter südlich befinde. Vermutlich nahmen die „Schutzsuchenden“ aber an, die deutsche Kuscheljustiz und den Hang zum Wegsehen gäbe es auch in Russland und ließen sich von den Warnungen nicht weiter beeindrucken. Das war ein Fehler.

Die russischen Männer fackelten nicht lange und beschlossen den, laut Zeugen sich „affenähnlich“ verhaltenden, Eindringlingen eine Lektion in Sachen „Benehmen als Gast in Russland“ zu erteilen. Russische Medien berichten von einer darauffolgenden „Massenschlägerei“, die für 18, teils schwer verletzte, Grapscher im Krankenhaus und für weitere 33 in Gefängniszellen endete.

Die abgewehrten Rapefugees versuchten erst noch zu flüchten, was bei Polartemperaturen auch nicht gerade ratsam ist. Die in Hundertschaften eintreffende Polizei habe Schlimmeres verhindert berichtet die Internetseite fort-russ.com. Nach dieser Nacht sollen die Invasoren nun nur noch den dringenden Wunsch haben, in ihre Herkunftsländer zurückkehren zu dürfen. Die Stadt Polar Zori hat in sozialen Netzwerken derweil den Namen „polares Köln“ bekommen.

Für Russland gelte „Willkommen in Russland. Wir freuen uns, Besucher zu haben, aber sie sollten nicht vergessen, dass sie nur Gäste sind“, heißt es.

Leider gilt für die Veröffentlichung aber, ähnlich wie in Deutschland: Vorsicht das könnte dem Ruf schaden. Die zuständige Polizeibehörde möchte nämlich auch nicht allzu viel darüber sagen, denn man wolle nicht den Ruf vom „Wilden Russland“ befördern.

Es ist schon erstaunlich, wie sich offenbar weltweit eine Kuscherkultur etabliert hat und die Angst vor Meinungsdiktatoren immer mehr die Wahrheit in Schach hält.

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Quelle: Murmansk: Hier ist nicht Köln

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Islamnixgut

Von L.S.Gabriel

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+++ 15-jähriger irakischer Invasor will Sex von AWO-Asylhelferin… Trommelwirbel…. Und die AWO entschuldigt sich… +++


Die „EU“ baut eine komplette Kontroll-Infrastruktur auf


Tabuisierte Hassverbrechen: Immer mehr Deutschenfeindlichkeit


Stefan Schubert

Wenn Deutsche das Verhalten von manchen Ausländern öffentlich kritisieren, dann werden sie dafür hart bestraft. Treten Ausländer Deutsche tot, dann schauen alle weg.

 

Niklas P. wurde nur 17 Jahre alt. Am 10. Mai 2016 wartete er an einer Bushaltestelle. Dort wurde er von vier ausländischen Männern grundlos angegriffen und brutal niedergeschlagen.

Als der junge Deutsche blutend und schwer verletzt auf dem Boden lag, da kam der 20 Jahre alte marokkanische Mitbürger Walid S. extra noch einmal zurück, um den wehrlosen Niklas brutal zu Tode zu treten.

Das alles sind offizielle Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft Bonn. Stellen wir uns einmal den umgekehrten Fall vor:

Vier deutsche Fremdenfeinde greifen einen Asylbewerber grundlos auf offener Straße an, schlagen ihn zu Boden. Und dann treten sie ihn mit ihren Füßen tot…

wie würden die Systemlinge dann schreien..vor Glück, endlich wieder ohne „gefälschte Taten“ auf Deutsche medial einzutreten….

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/tabuisierte-hassverbrechen-immer-mehr-deutschenfeindlichkeit.html

Türkenpartei kommt in Deutschland


Die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sind für Türken kein Genozid.  Foto: Hanay / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs sind für Türken kein Genozid.

Bis zu eineinhalb Millionen christlicher Armenier sind in den Jahren 1915 und 1916 bei Massakern und Todesmärschen im Osmanischen Reich ums Leben gekommen. Deswegen war es eigentlich längst überfällig, dass der deutsche Bundestag als einer der letzten nichtislamischen Staaten weltweit vor kurzem eine Resolution verabschiedet hat, welche die Massenmorde an der (seit Jahrtausenden dort lebenden) Bevölkerung in dem von den Türken besetzten Armenien als Völkermord einstuft.

Abschlachtung der Christen als Notmaßnahme

Doch diese Entscheidung schien das Fass jener Staatsbürgerschaftsdeutschen, die trotzdem nie Deutsche werden, sondern stets Türken bleiben wollen, zum Überlaufen gebracht haben, weil nach türkischer Geschichtsschreibung die Abschlachtung der Christen als Notmaßnahme im Ersten Weltkrieg zu sehen ist.

Türkei bleibt stets Heimatland

Und weil man offenbar als Deutsch-Türke nicht nur die derzeitige Türkei als Heimatland sieht, sondern sich auch für alle Zeiten bemüßigt fühlt, das unfehlbare Türkentum zu verteidigen, wird nun ernsthaft ins Auge gefasst, eine eigene Partei für die türkischen Migranten zu gründen.

Großer Zulauf zu erwarten

Remzi Aru, einer der Mitbegründer der Türkenpartei, meint, dass diese einen großen Zulauf erwarten könne, weil für die Türken die politische Situation in Deutschland „unklar“ sei. In Klartext soll das heißen, dass die größte in Deutschland lebende Minderheit sich nicht mehr von den vorhandenen deutschen Parteien repräsentiert sieht (und wahrscheinlich nie repräsentiert gesehen hat), weil immer noch Türken und weiter hereinkommende türkische Einwanderer „Herabsetzungen“ ausgesetzt sein sollen.

Türke als Sündenbock

Aru wirft dem Deutschen Bundestag wegen seiner Resolution sogar Provokation gegenüber allen hier lebenden Türken vor und beklagt wehleidig, dass seine Landsleute systematisch als Sündenböcke aufgebaut würden, während gleichzeitig „Verbrecher von Abgeordneten, Journalisten und anderen Meinungsführern verteidigt und verherrlicht“ würden.

Türkenpartei wird Erfolg haben

Obwohl das Parteiprogramm einige moderat erscheinende Passagen enthält, wie etwa, dass man „für ein selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland, das einen gesunden Patriotismus und Nationalstolz pflegt, statt von einem Extrem ins andere zu fallen“ stehen solle, ist offensichtlich, dass die Türken in Deutschland (obwohl die Statistiken herumgeschoben werden, sind es offiziell ca. 3 Millionen) endlich eine politische Macht im Staate darstellen wollen. Und dass es ihnen gelingen wird, kann man Remzi Aru durchaus glauben, weil auch die Türken immer rascher bemerken, wie schwach sich die Altparteien gegenüber den Forderungen des Islams stellen.

In Deutschland gibt´s bald eine Türkenpartei

Alles nur für Moslem-Frauen +++ vor einigen Jahren noch… UNDENKBAR…


Luxus-Bunker für die System-Verbrecher: 17 Jahren gebaut.. Rothschild-/Bunker, den St. Gotthard – Tunnel in satanischer Manier eingeweiht


Die „ELITEN“ haben ja gerade ihren seit 17 Jahren gebauten Rothschuld-Tunnel/Bunker, den St. Gotthard – Tunnel in satanischer Manier eingeweiht. Dort wurden besondere Besichtigungstouren für die geladenen Gäste durchgeführt. Sie durften dementsprechend vermutlich die Schutzanlagen im tiefsten offiziellen Tunnelareal (60 qkm) 2.000 Meter unter den Bergspitzen begutachten (ob sie da aber je reingelassen werden…?).

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Abb.:https://www.reddit.com/r/conspiracy/comments/4mc74x/naked_torsos_horned_beasts_swiss_tunnels_bizarre/

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Abb.: Internet

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Abb.: http://www.gotthardmodell.ch/der-gotthard/geheimsache-gotthardfestung/

Nun, die Zeichen stehen auf Sturm – unhaltbar, nicht mehr zu stoppen, kaum noch abzuwenden!

Gnade uns Gott – richte das Übel!

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https://mywakenews.wordpress.com/2016/06/11/die-europaische-revolution-in-tarnfarben-unitedwestrike-radio-marathon-11-06-2016/

Schrille Sirenen: Prominente Wirtschaftsgrößen sehen einen totalen Crash im Steilanflug


Markus Gärtner

Es soll niemand sagen, er sei diesmal nicht gewarnt worden. Die Weltbank streicht drastisch ihre Wachstumsprognose zusammen. Goldman Sachs warnt vor »Verzweiflung« an den Finanzmärkten. Ex-Notenbanker Alan Greenspan sieht ein »Desaster« heraufziehen. Einer der meistrespektierten Volkswirte in Nordamerika, David Rosenberg, hält die Rezessionssignale in den USA für »sehr beunruhigend«.

 

In Deutschland brechen die Bestellungen der Exportwirtschaft ein, in den USA der Konsum. Japans Regierung muss die bereits beschlossene Anhebung der Umsatzsteuer um drei Jahre verschieben, weil die Wirtschaft so schwach ist. George Soros startet große Wetten auf einen Zusammenbruch der Märkte. Bei der Deutschen Bank sieht man die EZB im Verzweiflungsmodus. Und erfahrene Großinvestoren wie Stan Druckenmiller sprechen apokalyptisch vom »Endgame«. Von China einmal ganz zu schweigen.

Das ist der Juni 2016.

Und man hat das Gefühl, dass diesmal alle, die es wissen müssen, dabei erwischt werden wollen, dass sie die nächste Krise richtig, vor allem rechtzeitig, vorhergesagt haben. Kopp-Leser wissen seit vielen Monaten, dass die Finanzkrise von 2008 nie überwunden wurde. Sie wurde lediglich von den Notenbanken mit immer neuen Wellen aus dem Nichts geschaffenen Geldes übertüncht und ihre Lösung, falls es die gibt, vertagt.

Doch die Liquiditätsexzesse haben nicht die erhoffte Wirkung. Und die politische Kaste in Nordamerika und Europa hat kein Geld mehr in der Kasse, um anstelle der Notenbanken endlich selbst einzugreifen. Die politische Kaste ist zudem abgelenkt: in den USA durch die Präsidentenwahl im November, in Europa durch eine ganze Serie von gravierenden Problemen.

Die Regierungen in Westeuropa sind mit dem Kollaps in Griechenland, der Auflösung der EU, der Flüchtlingskrise, den Russland-Sanktionen, wachsender Opposition breiter Bevölkerungsteile sowie immer neuen regionalen Konflikten heillos überfordert. Und die großen Firmen haben den jüngstenGewinnboom, den sie vor allem kostenlosem Notenbankgeld verdankten, weitgehend ausgekostet. Jetzt investieren sie kaum noch, weil sie einen schwachen Konsum der Verbraucher fürchten.

In den Schwellenländern, wo die Konzerne seit Jahren auch ohne die ausgezehrten Verbraucher in den Heimatmärkten wachsen konnten, brechen jetzt Wachstumsraten, Investitionen und Konsum ein. Brasilien erlebt die schlimmste Rezession der letzten 100 Jahre, gepaart mit einem Coup gegen die gewählte Präsidentin Dilma Rousseff und dem größten Korruptionsskandal in der Geschichte des Landes. Für VW war dieser Absatzmarkt schon wichtiger als der deutsche. China fällt bei eskalierenden Schulden derweil kräftig auf den Bauch. Und Russland kämpft tapfer gegen die schwerwiegenden Folgen kollabierter Preise für seine Ölexporte.

Die deutsche Wirtschaft, zum Beispiel der Maschinenbau als größter gewerblicher Arbeitgeber, kann in Asien und Südamerika weniger absetzen. Er muss sich verstärkt auf dem amerikanischen Markt engagieren. Der steuert nicht nur in die nächste Rezession. Dort sind auch noch Politiker am Ruder, die schon immer die Deutschen für ihre Überschüsse kritisiert haben und jetzt allergisch reagieren. Das zeigen die Attacken aus den USA auf deutsche Firmenikonen wie die Deutsche Bank und Volkswagen. Der Wirtschaftskrieg der USA gegen Deutschland wird stetig ausgeweitet. Und die Mainstream-Journalisten schweigen dazu.

Es sind keine an den Haaren herbeigezogenen Schreckensszenarien »rechter Populisten«, die uns auf dieses desaströse Umfeld mit wachsender Dringlichkeit aufmerksam machen. Es sindWarnungen von Menschen, die große Geldströme bewegen, als Notenbanker gearbeitet haben oder als Investmentbanker grenzüberschreitend intime Einblicke in die großen Industrien haben und daher genau sehen, welcher Infarkt sich in der Weltwirtschaft anbahnt.

Bei Goldman Sachs warnen die Marktstrategen vor Höchstpreisen bei Aktien, hohen Bewertungen, dürftigem Wachstum und Anlegern, die sich immer riskantere Wertpapiere ins Depot legen müssen, um überhaupt noch etwas mit ihrem Kapital zu verdienen. Man muss ihr Wachstums-Mantra nicht teilen. Aber man sieht immer besser die Schweißperlen auf ihrer Stirn.

Greenspan, so schwach seine Prognosen auch meist waren, sorgt sich zu Recht über die von Politikern sträflich unterschätzte und zu spät zur Priorität erklärte Vergreisung unserer Gesellschaften: »Wir haben dafür nicht genügend Geld. Wir sollten jetzt Budgetüberschüsse haben, nicht Defizite. Das hätten wir schon vor 25 Jahren erkennen können. Haben wir auch. Aber keiner hat etwas dagegen getan.«

 

Und was wissen die Strategen bei der Royal Bank of Scotland, wenn sie Investoren raten, jetzt alles zu verkaufen? Das klingt nicht nach »Wir schaffen das«. Oder die Weltbank, die auf das Siechen der großen Energie-Exportländer verweist sowie auf hohe Schuldenberge in Schwellenländern und geopolitische Unsicherheiten. Am schlimmsten scheint die Ernüchterung der Insider mit Blick auf die USA zu sein. Das trauen sich aber wenige offen zu sagen. Bei der Weltbank ist nur von Schwäche in den industrialisierten Staaten die Rede.

So deutlich wie David Rosenberg, der seinen Ruf als ökonomischer Nestbeschmutzer schon weg hat, sagt es kaum einer: Der Verlust von Industriejobs in den USA signalisiert klar eine Rezession: »Ich will nicht alarmistisch klingen«, sagt Rosenberg, »aber Fakten sind Fakten.« Mehr noch: »Der Verlust von 36 000 Arbeitsplätzen in der Industrie im Mai war der schroffste Absturz seit dem Februar 2010.« Das klingt ganz anders als die dümmliche Propaganda, die uns US-Notenbankchefin Janet Yellen erst in dieser Woche wieder servierte. »Ich sehe mehr positive als negative Dinge in der US-Wirtschaft«, hat sie gesagt.

Ein großer Fortschritt wäre es schon, wenn sie mit solchem Blödsinn nicht überall im Blätterwald zitiert würde.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/markus-gaertner/schrille-sirenen-prominente-wirtschaftsgroessen-sehen-einen-totalen-crash-im-steilanflug.html

Auseinandersetzung in Deutschland zwischen Christen und Muslimen


Veröffentlicht am von

germanin

 

Was geschieht mit deutschen Bürgern wenn sie Gewalttätigkeit sind??? Wer kennt die Antwort?

➡ „Die Polizei hat die Täter nicht bestraft oder zur Rechenschaft gezogen. Das kann doch nicht sein. Sie fliehen in christliche Länder und nutzen die christliche Hilfe aus und dann bestrafen sie christliche Flüchtlinge, die nicht zu Ramadan fasten. Solche Menschen müssen abgeschoben werden, wenn sie das Leben anderer bedrohen.“ ⬅

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Natalie Bakandi aus Wetzlar in Hessen arbeitet für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und berichtete gestern auf ihrer Facebook-Seite über folgenden Fall, der sich am 11. Juni 2016 im gerade erst für 2,4 Millionen Euro fertiggestellten neuen Flüchtlingsheim im hessischen Seligenstadt in der Einhardstraße zugetragen haben soll:

„Zu Ramadan gestern wurde eine christliche (4-köpfige) Familie von Muslimen – es leben dort 120 Personen in der Unterkunft in Seligenstadt – mit Messerstichen attackiert und schwer verletzt, weil sie nicht nach den Regeln des Ramadan (6. Juni bis 6. Juli 2016 von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang – Anmerkung der Redaktion) gefastet haben.“

Ramadan im Flüchtlingsheim Seligenstadt: „Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten“

Wie die aus Aleppo stammende Syrerin Bakandi weiter berichtet, wurden den Opfern neben der gefährlichen Körperverletzung auch ihre Sachen entwendet. Und weiter: „Zudem hatten die radikalen Moslems im arabischen Wortlaut geäußert: ‚Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten, bestrafen!’“

Nach einem ebenfalls gestrigen Bericht von Offenbach-online hätten sechs Personen am Samstag in der Flüchtlingsunterkunft an der Einhardstraße den Streit mit Shisha, Bratpfanne und Besenstielen ausgetragen. Offenbach-online:

„Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, handelte es sich dabei um eine Auseinandersetzung zwischen Christen und Muslimen. Die Ursache für den Streit habe nicht geklärt werden können. Die Polizei habe die Situation schnell unter Kontrolle gehabt. Drei Personen hätten leichte Verletzungen erlitten. Die einzige christliche Familie in der Unterkunft sei andernorts untergebracht worden, so der Polizeisprecher.“

Die Bundesamtsmitarbeiterin Natalie Bekandi kommentiert auf Facebook:

„Es tut einen im Herzen weh, sowas mitzubekommen, dass man in einem christlichen Land nicht mal seine Freiheit hat. Nichtfastende sollen bestraft werden, weil sie den Islam beleidigen. Es wurde bewirkt, dass die Familie in ein anderes Flüchtlingsheim verlagert wurde. Die Eltern befinden sich noch in der klinik. Die Polizei hat die Täter nicht bestraft oder zur Rechenschaft gezogen. Das kann doch nicht sein. Sie fliehen in christliche Länder und nutzen die christliche Hilfe aus und dann bestrafen sie christliche Flüchtlinge, die nicht zu Ramadan fasten. Solche Menschen müssen abgeschoben werden, wenn sie das Leben anderer bedrohen.“
Quelle Berlin Journal 13.6.2016

Scharia in Deutschland?
Moslems attackieren Christen in Asyl-Heimen in Kassel, Leipzig, Suhl
Quelle Bayernkurier 28.9.2015

Islamisten bedrohen Christen in Flüchtlingsheimen Christliche Flüchtlinge sind in deutschen Asylbewerberheimen Übergriffen durch fanatische Muslime ausgesetzt, die nach der Scharia leben. Die Fundamentalisten drohen ihnen sogar mit Mord.
„Ich kann meine Religion nicht mehr verheimlichen. Also musste ich das Heim verlassen.“ Ali Reza Rahmani, iranischer Christ, fühlt sich erst jetzt im Kirchenasyl sicher
Quelle Die Welt   27.9.2015

Ich sage hiermit nur: Dieses ist ein Vorgeschmack von Berichten aber es gibt unzählige Vorfälle (auch unveröffentlicht) quer durch das unser Land / Europa.

Die fanatischen Moslems bringen ihren Glaubenskrieg zu uns und verlangen von Christen die Anpassung.

Sie sollten bitte in arabische Länder flüchten und nicht in die westl. christlichen Länder.

Der Islam bringt nur Probleme unter uns. Menschen verschiedens Glaubens können oft nicht in Frieden miteinander leben. Christen, Sunniten vs. Schiiten plus Aleviten, Kurden.

Islam / Moslems: EILMEDLUNG: Deutsche Sicherheitsbehörden finden riesige IS-Waffenlager in zahlreichen deutschen Orten. Behörden verhängten Nachrichtensperre


IS-Waffenlager in D entdeckt

Oben: Symbolbild

Udo Ulfkotte:


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In einem Kölner Gemüsemarkt in NRW soll ein SEK vor einer Woche bei einem Top-Secret-Einsatz eine größere Menge an Kriegswaffen sichergestellt haben, so meine Informationen +++  die Waffen lagerten im Kühlraum+++ IS plant offensichtlich Massaker in Deutschland und Belgien. +++ Offizielle Warnung Brüsseler Sicherheitsbehörden: Muslime wollen noch in diesem Ramadan an unseren Schulen und Krankenhäusern Massaker verüben!+++Medien verschweigen dies weitestgehend. +++ Behörden verhängen Nachrichtensperre +++ Frucht der Merkel’schen NWO-Politik swoie der Politik von CDU/CSU/FDP/GRÜNE/LINKSPARTEI/SPD +++ Nur ein Reset kann unser Land noch retten +++


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Von Udo Ulfkotte, 14. Juni 2016

++++ WICHTIG +++ BITTE TEILEN +++ WICHTIGE MELDUNG ++++

In einem Kölner Gemüsemarkt in NRW soll ein SEK vor einer Woche bei einem Top-Secret-Einsatz eine größere Menge an Kriegswaffen sichergestellt haben, so meine Informationen +++  die Waffen lagerten im Kühlraum+++ IS plant offensichtlich Massaker in Deutschland und Belgien. +++ Offizielle Warnung Brüsseler Sicherheitsbehörden: Muslime wollen noch in diesem Ramadan an unseren Schulen und Krankenhäusern Massaker verüben!+++Medien verschweigen dies weitestgehend. +++ Behörden verhängen Nachrichtensperre +++

Frucht der Merkel’schen NWO-Politik swie der Politik von CDU/CSU/FDP/GRÜNE/LINKSPARTEI/SPD

+++ Nur ein Reset kann unser Land noch retten +++[…]

Folgende Meldungen sind bei Ulfkotte auf vk.com zu lesen:

https://vk.com/udoulfkotte

Udo Ulfkotte

In einem Kölner Gemüsemarkt in NRW soll ein SEK vor einer Woche bei einem Top-Secret-Einsatz eine größere Menge an Kriegswaffen sichergestellt haben, so meine Informationen +++ die Waffen lagerten im Kühlraum +++ Inhaber des Kühlhauses soll ein Orientale sein +++ Nachrichtensperre wurde verhängt +++ Hinweise auf Lager mit Kriegswaffen auch an vielen anderen Orten (die mir ebenfalls genannt wurden) liegen vor, so angeblich auch im Umfeld einer Moschee in Marburg +++

und

+++ Offizielle Warnung Brüsseler Sicherheitsbehörden: Muslime wollen noch in diesem Ramadan an unseren Schulen und Krankenhäusern Massaker verüben +++ wird natürlich von deutschen Lügenmedien verschwiegen…

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3640607/Brussels-facing-wave-terror-attacks-schools-hospitals-Ramadan-say-security-services.html
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Ursprünglich geteilt von Zlypingwinzly Pingwinzly:

Die Grünen – Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei


Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung
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Die Grünen Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung  bestseller

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles .

 über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?

  • über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?

  • über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?

  • über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?

  • über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

 Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

  • Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?

  • Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?

  • Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?

  • Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt

Die Grünen Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

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Militär+ Wirtschaftsnachrichten Juni 2016


Weitere Militär+ Wirtschaftsnachrichten

unter suchen: Stichwort: Altnickel oder Nachrichten oder Militärnachrichten oder Wirtschaftsnachrichten usw

gesammelte PEGIDA-Videos…Pegida sollte weiter nach Kräften unterstützt werden…egal was der eine oder andere vermutet…PEGIDA heisst WIDERSTAND


  1. PEGIDA-Demo am 14.03.2016 in Dresden.
  2. Nationalhymne PEGIDA Dresden, 06.02.2016

    PEGIDA-Demo am 06.02.2016 in Dresden.
  3. Alexander aus Russland bei PEGIDA Dresden, 25.01.2016

    PEGIDA-Demo am 25.01.2016 in Dresden.
  4. Mobilisierungsvideo – Festung Europa / PEGIDA in Dresden 6.2.2016

    Guten Tag, ich heiße Tatjana Festerling und bin von PEGIDA in Dresden. Liebe Freunde, liebe Patrioten aus Deutschland, unser …
  5. 25.01.2016 PEGIDA Dresden live vom Theaterplatz

    Pegida Dresden live vom Theaterplatz.
  6. Tanja von Pegida Dänemark. PEGIDA Dresden, 25.01.2016

    PEGIDA-Demo am 25.01.2016 in Dresden.
  7. Рrotest against the „Islamization of Europe“ PEGIDA in Dresden 6.02.2016

    Massenprotest gegen die „Islamisierung Europas“ in Dresden 6.02.2016 PEGIDA Fortress Europe demo in Dresden Рrotest …
  8. 06.06.2016 PEGIDA live vom Altmarkt Dresden

    PEGIDA, Europas größte Bürgerbewegung live vom Altmarkt Dresden.
  9. Dresden außer Kontrolle – [NO] PEGIDA-Demo am 01.12.2014 (unkommentiert)

    Am 1. Dezember 2014 versammelten sich in der Dresdner Innenstadt etwa 7.500 PEGIDA-Anhänger und etwa 2.000 ...
  10. PEGIDA-Demo am 10.11.2014 in Dresden (unkommentiert)

    Am 10. November 2014 versammelten sich in Dresden etwa 2000 „Patriotische Bürger“, welche „gegen die Islamisierung des …
  11. 15.02.2016 PEGIDA Dresden live vom Neumarkt

    15.02.2016 PEGIDA Dresden live vom Neumarkt.

Moslem-Islam: massaker mit 50 toten –orlando


Der mutmassliche Attentäter Omar Mateen

Der mutmassliche Attentäter Omar Mateen. (Bild: Orlando State Police / Reuters )

Dieser (mein) Kommentar wäre wohl in Buntland in den gängigen Systemmedien undenkbar:

http://www.nzz.ch/international/massaker-mit-50-toten-der-taeter-von-orlando-ld.88468#kommentare

Kommentar von Egon Olsen.

Gruss

Dirk

Die Volksverhetzung gegen Deutsche muss endlich aufhören


Ich war gestern Abend noch mal mit dem Hund unterwegs. Auf dem Rückweg stand der Nachbar gerade draussen. Also kurz gestoppt und etwas gequatscht, eigentlich mehr aus Höflichkeit.

Der ist so mein Alter, Kinder 17 und 15.

Habe dann mal vorsichtig das Thema umgelenkt, auf Kanaken und so.

Der hat dann rausgelassen, haha. Alles vollgekifftes rot-grünes Dreckspack in den Schweizer Städten. Die wissen gar nicht, was sie da machen, wenn sie irgend etwas von diesen Roten Politverbrechern unterstützen, wählen…

Den Kanaken alles hinten rein blasen und die eigenen Leute haben nichts. Damit muss Schluss sein. Die einen arbeiten 100% und können sich (als normaler Arbeiter mit Familie) kaum etwas leisten und die Kanaken lungern den ganzen Tag rum und haben am Ende mehr.

Auf dem Land, da wüsste man schliesslich noch, welche Werte die Schweiz ausmachen und was man vertreten muss. Die Einzigen, denen man trauen kann sei die SVP. Alles andere sind nur rot-grüne Hohlköpfe.
Und wenn hier mal Kanaken auf sein Land kämen, dann wüsste er was zu tun wäre. Upps, was denn?
Dann hole er das Sturmgewehr raus und blase die weg. Er hat ein altes 57er mit toller Durchschlagskraft, (wenn sie im Gänsemarsch kommen, dann reicht auf 50m ein Schuss für 5) kann man auch zum Garten umgraben oder Weidezaunpfähle einschlagen nehmen, ohne dass es kaputt geht, ein 90er (aktuelles Modell der CH – Armee) und eine 210er Pistole (frühere Dienstwaffe der Polizei und Armee, eine sogenannte Pistolofeile – aus dem ganzen gefeilt).

Sein Sohn ist 15, muss aber jeden Samstag mit dem 90er Sturmgewehr auf die 300m Bahn zum Üben.

Er fand aber auch meine Ausstattung nicht schlecht. Ergänzt sich gut für den Fall der Fälle.

Puhhh

Schön zu wissen, dass man nicht nur von Gutmenschen und Vollpfosten umgeben ist.

Gruss

Dirk

Artikel über das Ende der Amtszeit von Gauck


Sehr geehrter Herr Schmid, sehr geehrter Herr Aust

Ich habe soeben Ihren Artikel „Es ist gut, dass Gauck geht“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article156005569/Es-ist-gut-dass-Gauck-geht.html

gelesen.

Ich bewundere Ihre Arbeit, ein solch langes und umfangreiches Stück zu verfassen.
Schon die Überschrift liess die erfreuliche Portion Realistätssinn und Systemkritik, welche das Lesen der „Welt“ immer wieder zum Vergnügen macht, erwarten.
Leider kann der Inhalt nicht an den ersten Eindruck anknüpfen, im Gegenteil.

Man muss schon zwischen den Zeilen lesen können, um auch nur Ansätze von Kritik an Herrn Gauck’s Position und „Verdiensten“ zu erahnen.
Ein Mann der Kirche als Ehebrecher, oft in Zusammenhang mit geleisteten Diensten für das Ministerium für Staatssicherheit (IM Larve) genannt, wird als Vorbild dargestellt.
Gerade ein Mann, welche aus Position und Gesinnung heraus die Werte dieses Staates an oberster Position verkörpern sollte, diese aber verbal und vorgelebt mit Füssen tritt, wird von Ihnen in höchsten Tönen mit Lob bedacht.

Auch die herbeigeschriebene parteiliche Neutralität ist wohl einzig im Reich der Phantasien zu suchen.

Gerade Herr Gauck hat sich, geschützt durch seine Immunität, an der Grenze des Legalen bewegen können, als er ganze Bundesländer unter Generalverdacht stellte und deren Einwohner zu tiefst beleidigte.
Ich denke nur an Worte wie „Dunkeldeutschland“, welche er gebrauchte, um Gebiete, in denen besorgte Bürger genau die Zustände, wie wir sie heute vorfinden und zum Beispiel zu Silvester in Köln erlebten, vorhersahen und dagegen protestierten. In der Summe war das, was er sagte nie den Traditionen und dem Wohl Deutschlands und seiner Bevölkerung gewidmet. Wer dabei nicht ins Konzept passte, wie die AfD beispielsweise, wurde auch mit entsprechend abwertenden Worten bedacht. Seine Aussagen schienen dabei immer mit dem Regime Merkel und dessen Staatsmedien synchronisiert.

Die „Welt“ schien von dieser Synchronisierung verschont geblieben, bis ich Ihren Artikel las. Ich muss eingestehen, es viel mir schwer, Ihr Werk bis zum Ende zu lesen. Zu sehr erinnerte mich der Inhalt an Regimezeitungen der DDR im Mix den heutigen Merkel-Regime hörigen Staatsmedien.

Der Artikel ist nur nicht dem Anspruch der „Welt“ nicht gerecht geworden, nein er hat das Image und Glaubwürdigkeit desaströs beschädigt.


Mit freundlichen Grüssen Dirk Richter

.

Es kann immer noch viel schlimmer werden…gebürtiger Iraner und Extrem-Moslem und Christenhasser, extrem antideutsch…soll Bundespräsident werden….schläft das deutsche Volk weiter….? 

Ein Muslim als Gauck-Nachfolger? Wollt Ihr uns verscheißern, Rot-Rot-Grün?

Quelle: wikipedia, CC-BY-SA 4.0D

Navid Kermani wird als heißer Favorit für die Gauck-Nachfolge gehandelt. Der Deutsch-Iraner lehnt das Kreuz der Christen rundheraus ab und gerät bei islamischen Turnübungen in Ekstase. Trotzdem – nein: deswegen! – ist die schwülstige Edelfeder zum Liebling der Rot-Rot-Grünen avanciert und wird von den Eliten mit Auszeichnungen überhäuft.

 

Neuigkeiten nach Veröffentlichungszeit…11.06.16


Türkische Rockergangs im Straßenkampf für Erdoğan…Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg…


Stefan Schubert

Wegen der armenischen Völkermordresolution des Bundestags kündigt die türkische Regierung ganz offen einen »Aktionsplan« gegen Deutschland an. Auf Deutschlands Straßen sind bereits jetzt, an vorderster Front bei gewalttätigen Ausschreitungen und Krawallen, nationalistisch-islamistische Rockergangs wie die Osmanen Germania, Turkos MC und der Turan e. V. in Erdoğans Sinne beteiligt. Die Sicherheitslage im Land droht weiter zu eskalieren.

Im Zentrum der aus Ankara angefachten Anfeindungen stehen zurzeit elf Bundestagsabgeordnete türkischer Abstammung. Über sie bricht eine regelrechte Flut an Hass-Mails und Morddrohungen herein. Bei einem der Initiatoren der Resolution, dem Grünen-Chef Cem Özdemir, haben die Mordankündigungen solche Ausmaße angenommen, dass er unter Polizeischutz steht.

Im Gegensatz zu der Gewaltwelle gegen AfD-Politiker berichtet der Mainstream ausführlich über die Bedrohungslage gegen die Politiker aus ihren Reihen. Nur eines erwähnen die Qualitätsmedien natürlich nicht, denn in Zeiten wachsender Bürgerproteste gegen eine illegale, millionenfache Einwanderung werden ja bisher die über drei Millionen türkischstämmigen Einwanderer immer als Vorbild für eine angeblich gelungene Integration herangeführt. Doch auch dieses Multikulti-Märchen löst sich angesichts zehntausender Hass-Mails der Deutschtürken jetzt in Luft auf.

 

Türkei bereitet Anklage gegen elf Bundestagsabgeordnete vor

 

Zu der Gewalt auf der Straße droht den elf Bundestagsabgeordneten auch noch juristischer Ärger. Der regierungsnahe Juristenverband Hukuki Mücadele Dernegi (HMD) bereitet laut der ZeitungGünes eine Strafanzeige nach Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuchs vor. Danach drohen demjenigen sechs Monate bis zwei Jahre Haft, der »die türkische Nation, den Staat der Türkischen Republik, die Große Nationalversammlung der Türkei, die Regierung der Türkischen Republik unddie staatlichen Justizorgane öffentlich herabsetzt«.

 

Nachdem Merkel mit ihrer Ermächtigung schon den deutschen Kabarettisten Jan Böhmermann zum Abschuss freigegeben hat, mischt sich Erdoğan immer dreister in die Innenpolitik Deutschlands ein. Vielen Dank auch dafür, verehrte Frau Merkel.

Urlaubsreisen in die Heimat oder Familienbesuche sind diesen Abgeordneten damit für immer verwehrt, denn es drohen die sofortige Festnahme und türkischer Kerker.

Erdoğans fünfte Kolonne wird immer mächtiger

 

Auch auf Deutschlands Straßen ist bereits seit Jahren eine Radikalisierung der hier lebenden Türken zu beobachten. Erdoğan ist in der Lage, über zahlreiche von der islamischen Regierungspartei AKP gelenkte Organisationen die Exil-Türken auf Zuruf für seine Zwecke einzusetzen. Die fünfte Kolonne des Sultans vom Bosporus in Deutschland hat gewaltige Ausmaße erreicht. Einen Protestbrief an alle Bundestagsabgeordneten haben nicht weniger als 557 Organisationen unterzeichnet. Als oberste Lobbyorganisation tritt die »Union Türkischer-Europäischer Demokraten (UETD)« auf. Sie nimmt für sich in Anspruch, alle sieben Millionen Türken und Türkischstämmigen, die in der EU leben, zu repräsentieren. Die UETD hat beispielsweise auch den Auftritt Erdoğans vor 20 000 Türken in der Köln-Arena organisiert, wo derStaatspräsident Assimilation als »ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit« bezeichnete.

Ein Türke hat gefälligst immer Türke zu bleiben, daran dürften folglich auch Milliarden Integrationskosten der deutschen Steuerzahler nichts ändern.

Nicht weniger einflussreich agiert die Ditib, ein vom türkischen Staat gelenkter Dachverband, dem über 900 Moscheevereine angehören und der für die wachsende Islamisierung der hier lebenden Türken verantwortlich zeichnet.

Zu den bedeutenden Organisationen zählt auch die vom Verfassungsschutz wegen ihrer radikalen Tendenzen beobachtete »Islamische Gemeinschaft Milli Görus (IGMG)«, die trotz dieser Umstände Mitglied im Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland ist.

Mit Erdoğans Truppen in Deutschland könnte man ein ganzes Buch füllen. Relativ neu hingegen ist die Zusammenarbeit mit zwielichtigen Rockerclubs und Gangs, die auch durch Straftaten im Rotlichtmilieu aufgefallen sind. An vorderster Stelle sind hier die Osmanen Germania zu nennen, die einen massiven Zulauf aus der Kampfsport-, Türsteher- und Rotlichtszene zu verzeichnen haben.

Mein Artikel über deren Kriegserklärung an Deutschland sorgte im Internet für viel Furore. Dazu haben sich noch türkisch-nationalistische Rockerclubs wie der Turkos MC und der Turan e. V.gegründet. Deren Mitglieder ziehen bei Demonstrationen offen mit dem Wolfsgruß der »Grauen Wölfe« durch die Straßen.

Es handelt sich um eine rechtsextrem-nationalistische Bewegung, der hunderte politische Morde, Gewalttaten und Terrorismus zugeschrieben werden. Schon seit Jahren verursachen diese Organisationen, deutsche Parteien zu unterwandern.

Besonders peinlich wurde es für die CDU in Köln, die, obwohl sie wusste, dass das türkisch-deutsche CDU-Mitglied enge Kontakte zu den Grauen Wölfen unterhielt, es versuchte, den umstrittenen Türken auf den Vorsitz des Kölners Integrationsrats zu hieven.