Remscheider Musikfest: Invasoren bedrängen Frauen

 Volksfeste werden immer öfter zu Schauplätzen für Asylanten-Grapschereien.  Foto: Zeitfixierer / Wikimedia (CC-BY-SA-2.0)

Volksfeste werden immer öfter zu Schauplätzen für Asylanten-Grapschereien.

Ein Asylanten-Quartett in Remscheid, eine Großstadt in Nordrhein-Westfalen, machte auf einem Musikfest auf sich aufmerksam. Die vier Asylwerber aus Albanien und Mazedonien tanzten eine Gruppe junger Festbesucherinnen an und bedrängten sie. Eine Gruppe von Zivilfahndern beobachtete die Szenen und schritten ein. Die Illegalen wehrten sich gegen die einschreitenden Beamten und mussten schlussendlich fixiert und in Polizeigewahrsam genommen werden.

Pro NRW: Untersuchungshaft und Abschiebung

Die Bürgerbewegung Pro NRW fürchtet, dass die aggressiven Asylanten bereits wieder auf freiem Fuß sind und fordert die Verhängung der Untersuchungshaft. Katja Engels als stellvertretende Pro NRW-Vorsitzende bringt es auf den Punkt:

Die brutalen Täter dürften ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland verwirkt haben, zumal es mir nicht bekannt ist, dass junge Männer in Albanien oder Mazedonien politisch verfolgt werden. Es wäre sicherlich ratsam, wenn die Asylsuchenden bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens in Haft bleiben und dann unverzüglich in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Unser Mitgefühl gilt den jungen Frauen, die arglos ein Musikfest besuchen wollten und dann auf eine widerwärtige Art und Weise ‚angetanzt‘ wurden.

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