Türkische Rockergangs im Straßenkampf für Erdoğan…Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg… Antwort

Stefan Schubert

Wegen der armenischen Völkermordresolution des Bundestags kündigt die türkische Regierung ganz offen einen »Aktionsplan« gegen Deutschland an. Auf Deutschlands Straßen sind bereits jetzt, an vorderster Front bei gewalttätigen Ausschreitungen und Krawallen, nationalistisch-islamistische Rockergangs wie die Osmanen Germania, Turkos MC und der Turan e. V. in Erdoğans Sinne beteiligt. Die Sicherheitslage im Land droht weiter zu eskalieren.

Im Zentrum der aus Ankara angefachten Anfeindungen stehen zurzeit elf Bundestagsabgeordnete türkischer Abstammung. Über sie bricht eine regelrechte Flut an Hass-Mails und Morddrohungen herein. Bei einem der Initiatoren der Resolution, dem Grünen-Chef Cem Özdemir, haben die Mordankündigungen solche Ausmaße angenommen, dass er unter Polizeischutz steht.

Im Gegensatz zu der Gewaltwelle gegen AfD-Politiker berichtet der Mainstream ausführlich über die Bedrohungslage gegen die Politiker aus ihren Reihen. Nur eines erwähnen die Qualitätsmedien natürlich nicht, denn in Zeiten wachsender Bürgerproteste gegen eine illegale, millionenfache Einwanderung werden ja bisher die über drei Millionen türkischstämmigen Einwanderer immer als Vorbild für eine angeblich gelungene Integration herangeführt. Doch auch dieses Multikulti-Märchen löst sich angesichts zehntausender Hass-Mails der Deutschtürken jetzt in Luft auf.

 

Türkei bereitet Anklage gegen elf Bundestagsabgeordnete vor

 

Zu der Gewalt auf der Straße droht den elf Bundestagsabgeordneten auch noch juristischer Ärger. Der regierungsnahe Juristenverband Hukuki Mücadele Dernegi (HMD) bereitet laut der ZeitungGünes eine Strafanzeige nach Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuchs vor. Danach drohen demjenigen sechs Monate bis zwei Jahre Haft, der »die türkische Nation, den Staat der Türkischen Republik, die Große Nationalversammlung der Türkei, die Regierung der Türkischen Republik unddie staatlichen Justizorgane öffentlich herabsetzt«.

 

Nachdem Merkel mit ihrer Ermächtigung schon den deutschen Kabarettisten Jan Böhmermann zum Abschuss freigegeben hat, mischt sich Erdoğan immer dreister in die Innenpolitik Deutschlands ein. Vielen Dank auch dafür, verehrte Frau Merkel.

Urlaubsreisen in die Heimat oder Familienbesuche sind diesen Abgeordneten damit für immer verwehrt, denn es drohen die sofortige Festnahme und türkischer Kerker.

Erdoğans fünfte Kolonne wird immer mächtiger

 

Auch auf Deutschlands Straßen ist bereits seit Jahren eine Radikalisierung der hier lebenden Türken zu beobachten. Erdoğan ist in der Lage, über zahlreiche von der islamischen Regierungspartei AKP gelenkte Organisationen die Exil-Türken auf Zuruf für seine Zwecke einzusetzen. Die fünfte Kolonne des Sultans vom Bosporus in Deutschland hat gewaltige Ausmaße erreicht. Einen Protestbrief an alle Bundestagsabgeordneten haben nicht weniger als 557 Organisationen unterzeichnet. Als oberste Lobbyorganisation tritt die »Union Türkischer-Europäischer Demokraten (UETD)« auf. Sie nimmt für sich in Anspruch, alle sieben Millionen Türken und Türkischstämmigen, die in der EU leben, zu repräsentieren. Die UETD hat beispielsweise auch den Auftritt Erdoğans vor 20 000 Türken in der Köln-Arena organisiert, wo derStaatspräsident Assimilation als »ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit« bezeichnete.

Ein Türke hat gefälligst immer Türke zu bleiben, daran dürften folglich auch Milliarden Integrationskosten der deutschen Steuerzahler nichts ändern.

Nicht weniger einflussreich agiert die Ditib, ein vom türkischen Staat gelenkter Dachverband, dem über 900 Moscheevereine angehören und der für die wachsende Islamisierung der hier lebenden Türken verantwortlich zeichnet.

Zu den bedeutenden Organisationen zählt auch die vom Verfassungsschutz wegen ihrer radikalen Tendenzen beobachtete »Islamische Gemeinschaft Milli Görus (IGMG)«, die trotz dieser Umstände Mitglied im Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland ist.

Mit Erdoğans Truppen in Deutschland könnte man ein ganzes Buch füllen. Relativ neu hingegen ist die Zusammenarbeit mit zwielichtigen Rockerclubs und Gangs, die auch durch Straftaten im Rotlichtmilieu aufgefallen sind. An vorderster Stelle sind hier die Osmanen Germania zu nennen, die einen massiven Zulauf aus der Kampfsport-, Türsteher- und Rotlichtszene zu verzeichnen haben.

Mein Artikel über deren Kriegserklärung an Deutschland sorgte im Internet für viel Furore. Dazu haben sich noch türkisch-nationalistische Rockerclubs wie der Turkos MC und der Turan e. V.gegründet. Deren Mitglieder ziehen bei Demonstrationen offen mit dem Wolfsgruß der »Grauen Wölfe« durch die Straßen.

Es handelt sich um eine rechtsextrem-nationalistische Bewegung, der hunderte politische Morde, Gewalttaten und Terrorismus zugeschrieben werden. Schon seit Jahren verursachen diese Organisationen, deutsche Parteien zu unterwandern.

Besonders peinlich wurde es für die CDU in Köln, die, obwohl sie wusste, dass das türkisch-deutsche CDU-Mitglied enge Kontakte zu den Grauen Wölfen unterhielt, es versuchte, den umstrittenen Türken auf den Vorsitz des Kölners Integrationsrats zu hieven.

 

 

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